Hat dein Leben mehr zu bieten, als Tag für Tag arbeiten zu gehen?
Erfahre, wie du mit weniger Geld ein erfülltes Leben führen kannst und genug sparst, um mit 40 ausgesorgt zu haben.
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Die Rente mit 40 ist tot

Die Rente mit 40 ist tot

Nanu, was ist denn hier los?
Die Rente mit 40 ist tot? Was hat denn so eine Überschrift auf dem Frugalisten-Blog zu suchen?

Wenn ich mittlerweile für etwas bekannt bin, dann doch für meinen Plan, mit 40 in Rente zu gehen. Seit ich vor über sieben Jahren die FIRE-Bewegung und die Idee der Finanziellen Unabhängigkeit für mich entdeckte, ist das schließlich mein erklärtes Ziel.

Bis ich vor einer Weile über einen Blogartikel stolperte, der mich zum Nachdenken brachte.
Aber fangen wir von vorne an.

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Sommerbericht 2020 – Rasenmäher und Segelboot

Segeln Urlaub Ostseeinsel Poel

Auf das, was nach dem Studium kommen sollte, hatte ich so gar keine Lust. 40 Jahre lang Vollzeit arbeiten. Den Kredit für ein Reihenhaus abstottern. Abends oder am Wochenende Rasen mähen und das Auto in die Waschanlage fahren. Das klang für mich nach dem vorzeitigen Ende des Lebens.

Diese Worte schrieb ich vor zweieinhalb Jahren in einem Gastartikel für die Huffington Post.

Vor ein paar Tagen kamen mir diese Zeilen wieder in den Sinn – und das gleich zwei Mal.
Beim ersten Mal war gerade Wochenende, wir waren im Garten und Joana mähte den Rasen, während ich mit der Kleinen spielte. Und noch einmal ein paar Tage später, als ich (ob ihrs glaubt oder nicht 🙂 ) auf der Internetseite der KFZ-Zulassungsbehörde nach Wunschkennzeichen stöberte.

Bin ich etwa wortwörtlich auf bestem Wege in das Leben, das ich eigentlich immer vermeiden wollte? Rasenmäher und Waschanlage lassen grüßen.

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Windeln, Elterngeld & Co – Unsere Baby-Ausgaben im ersten Jahr

Baby Ausgaben 1. Jahr Frugalismus

Dass Kinder Geld kosten, dürfte wohl niemand bestreiten.
Aber heißt das, dass man als Familie überhaupt nichts mehr sparen kann? Oder dass Frugalismus mit Kindern nicht funktioniert?
Ganz im Gegenteil. Gerade für Familien mit Kindern ist Frugalismus die perfekte Lebensphilosophie – das zeige ich in diesem Artikel aus dem vergangenen Jahr.

Zu diesem Zeitpunkt war das für mich allerdings noch graue Theorie, denn die Geburt unserer kleinen Tochter stand da gerade erst kurz bevor. Für den Artikel konnte ich deshalb nur auf die Erfahrungsberichte der vielen Eltern in der Frugalisten-Community zurückgreifen.

Mittlerweile sieht das anders aus. Vor kurzem hat unsere Kleine ihren ersten Geburtstag gefeiert – und wir können nun erste eigene Erfahrungen zum Thema Frugalismus mit Familie beisteuern.

Heute soll es dabei erstmal um die finanzielle Seite der Medaille gehen:

Wie viel haben wir im 1. Jahr für unser Baby ausgegeben?

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Die Krankenversicherung als Privatier – Entnahmestrategien (Teil 8)

Krankenkasse Frührente Privatier Rente mit 40

Dies ist der achte Teil meiner Serie Von den Zinsen leben – Entnahmestrategien unter der LupeHier geht’s lang zum ersten Teil und zur Übersicht.

Wofür wir unser Geld ausgeben, haben wir im Regelfall selbst in der Hand. Doch es gibt drei Ausgaben, denen man sich auch als frugalistischer Privatier in Deutschland nur schwer entziehen kann.

  • Die Rundfunkgebühr. Knapp 18 € für eine ganze Familie oder WG – das ist kaum der Rede wert.
  • Die Einkommensteuer (oder Kapitalertragsteuer) auf Dividenden, Zinsen und Kursgewinne. Im letzten Teil der Serie habe ich gezeigt, wie man diese auf null oder fast null reduzieren kann.
  • Die Krankenversicherung. Um genau die geht es heute.

In der Frugalisten-Community drehen sich immer wieder viele Fragen um die Krankenversicherung: Gesetzlich oder privat? Wie viel muss ich tatsächlich zahlen, wenn ich nicht mehr arbeite? Welche Kniffe gibt es, um die Beiträge im Rahmen zu halten?

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Der Corona-Crash ist da. Was mache ich mit meinem ETF-Depot?

Corona Börsencrash Was passiert mit meinem ETF-Depot

Ich muss an dieser Stelle wohl nicht viel erklären. Der Crash ist da.
Mit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie erlitt der Aktienmarkt den größten und schnellsten Kursrutsch, den ich in meinem Investorenleben bisher mitgemacht habe. Und vielen von euch wird es wahrscheinlich genauso gehen.

Auch für mein ETF-Portfolio ging es dabei ordentlich abwärts. Zwischenzeitlich betrug der Verlust in meinem Depot knapp 25 % im Vergleich zum Jahresbeginn. In absoluten Zahlen ausgedrückt: Rund 24.000 €.

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