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Sommerbericht 2019 – Abenteuer Baby!

Sommerbericht 2019 Segeln mit Baby

Mit jedem Sommer- oder Jahresbericht habe ich immer ein bisschen Angst, dass es irgendwann nichts spannendes mehr zu erzählen geben könnte. Dass unser Leben jetzt langweilig und wir spießige Erwachsene geworden sind.

Aber irgendwie passiert dann doch immer wieder etwas Aufregendes.
Unser bisher größtes Abenteuer in diesem Jahr war mit Sicherheit die Geburt unserer kleinen Tochter und die ersten Wochen und Monate mit dem Baby.
Mittlerweile ist unsere Kleine schon drei Monate alt, gesund und munter und wir sehr glückliche Eltern – auch wenn an sowas wie Ausschlafen natürlich nicht mehr zu denken ist. Und auch die freie Zeit für Hobbys oder für den Blog ist definitiv knapper geworden.

Trotzdem war uns ein Abenteuer alleine nicht genug und wir haben unsere Kleine zu einem Segeltörn auf die Ostsee mitgenommen.
Dazu aber gleich mehr. Denn erstmal seid ihr bestimmt auf die nackten Zahlen gespannt. Wie viel habe ich im ersten Halbjahr 2019 verdient? Was habe ich ausgegeben? Sind meine Ausgaben mit dem Nachwuchs nun in die Höhe geschossen?
Wie viel habe ich gespart? Wie haben sich mein Wertpapier-Depot und mein Vermögen entwickelt?

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Wie ich meine eigene Seife herstelle (und auch sonst alles hinterfrage)

Seife selbst machen Naturseife

Als ich vor sechs Jahren FIRE und die Frugalisten-Philosophie für mich entdeckte, änderte sich nicht nur meine Einstellung zum Geld.
Auch in anderen Lebensbereichen hatte ich zuvor oft gesellschaftliche Vorstellungen übernommen. Viele Dinge machte ich einfach so weil man das eben so macht – weil andere es vormachten oder es die gesellschaftliche Norm war.

Doch als ich merkte, dass schon das normale Lebensmodell (40 Jahre lang arbeiten und sein Geld für Konsum wieder ausgeben) nicht das Gelbe vom Ei war, fing ich an auch alles Mögliche andere in meinem Leben zu hinterfragen.

So stand ich eines Tages unter der Dusche und betrachtete das bunte Sammelsurium an Plastikflaschen und –dosen, die sich auf dem Wannenrand aufreihten.
Damals wohnte ich zusammen mit zwei Mitbewohnern in einer WG. Jeder von uns hatte sein eigenes Duschgel und Shampoo, dazu meist noch ein Conditioner oder irgendeine Haarkur (mit Aktiv-Formel für strapaziertes Haar… oder so ähnlich). So kamen einige Behältnisse zusammen.

Zuvor hätte ich über sowas gar nicht nachgedacht, doch plötzlich gingen mir einige Fragen durch den Kopf.

Wie viel Plastikmüll entsteht eigentlich alleine durch diese ganzen Flaschen und Behälter?
Warum kaufen wir alle diese Pflegeprodukte überhaupt? Wer stellt sie her und warum? Gibt es diese Sachen schon immer? Braucht man die unbedingt?
Und überhaupt, was ist da eigentlich alles drin?

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Jahresbericht 2018 – Teilzeitwoche, Medienboom und ein sechsstelliges Vermögen

Joana und Oliver am Meer

Je älter man wird, desto schneller scheint die Zeit zu vergehen. So war es 2018 jedenfalls bei mir. Vor ein paar Wochen habe ich meinen 30. Geburtstag gefeiert – und das Jahr ging gefühlt so schnell vorbei wie keins zuvor.

Vielleicht lag es daran, dass Joana und ich das gesamte Jahr lang in derselben Wohnung gelebt und in demselben Job gearbeitet haben. Das gab es seit Gründung des Frugalisten-Blogs tatsächlich noch nie. 😀

Auch unser Alltag sah unter der Woche immer recht ähnlich aus.
Von 9 bis 15 Uhr bin ich normalerweise auf der Arbeit. Danach fahre ich mit dem Fahrrad nach Hause, esse etwas und erledige den Haushalt. Anschließend setze ich mich an einen meiner Nebenjobs, schreibe einen neuen Blogartikel oder beantworte ein paar E-Mails und Kommentare. Wenn draußen die Sonne scheint, gehe ich aber auch mal raus und verbringe meinen Nachmittag im Skatepark.
Abends, wenn Joana von der Arbeit nach Hause kommt, machen wir Abendessen, quatschen noch ein bisschen oder gucken einen Film oder eine Serie bei Netflix.

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Ausgepimmelt! Ein Sommer ohne Arbeit – und wie es jetzt bei uns weiter geht

Ein Sommer ohne Arbeit Ausgepimmelt

Rund drei Monate lang habe ich diesen Sommer nicht gearbeitet – vom 7. Juli (meinem letzten Arbeitstag in England) bis zum 3. Oktober.

Statt die Sommermonate über im Büro zu sitzen und das schöne Wetter nur durch die Fensterscheibe zu beobachten, habe ich einfach das gemacht worauf ich gerade Lust hatte und währenddessen von meinem Ersparten gelebt. Ordentlich rumgepimmelt eben – quasi eine Kostprobe der finanziellen Unabhängigkeit.

Nun ist diese kleine Auszeit vorbei. Seit rund einem Monat bin ich zurück im Hamsterrad und arbeite wieder 40 Stunden in der Woche.

Zeit also für ein kleines Resümee. Wie ist meine Finanziellen Freiheit auf Probe verlaufen? Was habe ich erlebt? Könnte ich mir in Zukunft dauerhaft so ein Leben ohne Job vorstellen? Und was genau mache ich nun zukünftig in Hannover?

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Goodbye England! …und die finanzielle Freiheit auf Probe

Am Strand Finanzielle Freiheit auf Probe

Erinnert ihr euch noch? Im vergangenen Herbst ist Joana in die Karibik aufgebrochen, um dort für ein halbes Jahr auf dem Segelschiff Mercedes zu arbeiten. Während der letzten sechs Monate hat sie dort Taue gezogen, das Schiff instand gehalten, den Ausflugspassagieren das Schiff erklärt und Snacks und Getränke serviert. Weil Joana ja eigentlich Grafikdesignerin ist, hat sie für ihre Reederei sogar ein kurzes Video über das Schiff produziert. Aber seht selbst:

Wer übrigens glaubt, dass ich in allen Lebensbereichen der unangefochtene Chef-Frugalist sei, den muss ich eines Besseren belehren. Während ihres Abenteuers hat Joana nur aus einer Reisetasche gelebt und sich mit ihrer holländischen Kollegin eine drei Quadratmeter kleine Kajüte geteilt. Ihr Fazit, als sie wieder da war: Ich habe überhaupt nichts vermisst. Mehr braucht man eigentlich gar nicht.
Dagegen habe ich in meinem gemütlichen WG-Zimmer fast schon verschwenderisch luxuriös gewohnt.

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