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So verkaufe ich meinen Krempel bei eBay – Teil 1: Der optimale Verkaufspreis

So verkaufe ich meinen Krempel bei eBay – Teil 1: Der optimale Verkaufspreis

In einem der letzten Artikel hast du erfahren, warum vieles von dem ganzen Krempel, den du so kaufst oder besitzt, eigentlich nur unnützer Ballast ist. In vielen Fällen wärst du besser damit beraten, diesen zu verkaufen oder zu verschenken.

Dummerweise war nun gerade Weihnachten und wenn du Pech hattest, wurdest du von deinen Verwandten und Bekannten mit jeder Menge überflüssigem Krempel überhäuft, der dir jetzt am Bein klebt. Höchste Eisenbahn also, dass du anfängst deinen Kram loszuwerden.

Am besten nimmst du dir für das neue Jahr gleich mal vor, mindestens 100 Dinge aus deinem Besitz zu verkaufen. Das kann ganz nebenbei auch noch ein netter Verdienst sein. Als ich mich im letzten Jahr von rund 150 meiner Besitztümer getrennt habe, habe ich durch die Verkäufe eine kleine vierstellige Summe eingenommen. Mit dem Geld, das du auf diese Weise verdienst, könntest du zum Beispiel dein erstes kleines Wertpapier-Depot aufbauen.

Verkauft habe ich meinen Krempel meistens auf eBay und eBay Kleinanzeigen, über die Smartphone-App Shpock sowie dem lokalen schwarzen Brett der Stadt Bremen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich mit Abstand die meisten Sachen auf eBay absetzen konnte. Selbst für den abstrusesten Unfug fand sich dort immer noch ein Käufer.

Entenhausener Münzsammlung

Mein persönliches Highlight war beispielsweise die Entenhausener Münzsammlung: Ein Pappheftchen mit Blechmünzen aus der Welt von Donald Duck, die es vor 15 Jahren mal als Beilage im Micky Maus Magazin gab. Schon nach kurzer Zeit fanden diese für stolze 8 € einen neuen Besitzer.

Bei eBay habe ich außerdem fast durchgehend höhere Verkaufspreise erzielen können als auf anderen Plattformen – selbst nach Abzug der nicht ganz unerheblichen Verkaufsgebühren von 10 Prozent des Umsatzes. Vermutlich liegt das daran, dass auf eBay einfach mehr potentielle Käufer unterwegs sind als anderswo. Dazu kommt, dass der Kauf bei eBay von den Käufern meistens als verbindlicher angesehen wird. So muss man nicht ständig mit Leuten verhandeln, die am Ende doch nicht kaufen. Das kann bei den Kleinanzeigen-Plattformen mitunter ziemlich viel Zeit und Nerven kosten. Bei eBay habe ich im Regelfall einfach einen Artikel eingestellt, seelenruhig gewartet bis er verkauft wurde und ihn dann verschickt – fertig.

Allerdings gestaltet sich das Verkaufen bei eBay ein wenig komplizierter als auf Shpock oder Kleinanzeigen und es gibt dabei ein paar Dinge zu beachten. Darum will ich dir mit dieser Artikelserie eine kleine Anleitung geben (basierend auf meinen eigenen Erfahrungen), damit du deinen Krempel so einfach und reibungslos wie möglich loswirst und dabei den höchstmöglichen Verkaufspreis erzielst.

In diesem ersten Teil geht es darum, wie du einen Artikel am besten einstellen kannst und einen Preis festlegst. Im zweiten Teil geht es dann um den optimalen Versand.

Den optimalen Verkaufspreis ermitteln

Wenn du einen Gegenstand verkaufst, möchtest du nicht einfach nur einen Käufer finden, sondern deinen Artikel auch für einen möglichst hohen Preis verkaufen. Wenn du bei eBay eine Auktion startest, gibt es dabei ein Problem. Du verkaufst deinen Gegenstand immer nur an denjenigen Käufer, der zum Zeitpunkt des Auktionsendes den höchsten Preis zu zahlen bereit ist. Es kann aber sein, dass ein Käufer den Gegenstand vor oder nach Ende der Auktion für einen höheren Preis gekauft hätte. Das hat vor allem zwei Gründe:

Erstens sind meiner Erfahrung nach die Käufer deutlich mehr zu zahlen bereit, wenn sie den Artikel sofort kaufen können und nicht erst auf ein Auktionsende warten müssen. Dieser Effekt ist abhängig von der Art des Gegenstandes. Bei Computerfestplatten ist er mir besonders aufgefallen. Hier verkaufen sich Sofortkauf-Angebote leicht für den dreifachen Preis wie Auktionen. Vermutlich liegt das daran, dass Festplatten oft als Ersatz für eine kaputt gegangene Platte gekauft und darum zeitnah benötigt werden.

Zweitens kann es auch andere Verkäufer geben, die den gleichen Gegenstand anbieten wie du. Wenn deine Auktion ausläuft, hat der Käufer, der den höchsten Preis zu zahlen bereit war, eventuell schon woanders gekauft. Es ist das gute alte Prinzip von Angebot und Nachfrage, das den Preis bestimmt. Und du möchtest deinen Gegenstand am liebsten dann verkaufen, wenn das Angebot gerade gering ist, es also keine anderen, möglicherweise günstigeren Angebote gibt.

Obwohl eBay ja als Auktionshaus bekannt ist, stelle ich meine Angebote darum nie als Auktion ein, sondern immer nur als Festpreis-Angebot. Als Verkaufspreis lege ich dabei den höchsten Preis fest, zu dem ein gleicher oder vergleichbarer Gegenstand in den letzten Wochen gerade noch so verkauft wurde. Das sollte dann in etwa der maximal erzielbare Verkaufspreis sein.

Wie aber findet man diesen Preis heraus? Das geht zum Glück relativ einfach. Denn neben den aktuell angebotenen Artikeln kann bei eBay auch nach bereits beendeten Angeboten suchen.
Nehmen wir an, ich möchte eine Notebook-Festplatte mit der Modellbezeichnung Seagate ST320LT007 verkaufen. Ich gehe also auf www.ebay.de, gebe diese Bezeichnung in das große Suchfeld ein und klicke auf Finden. So erhalte ich eine Auflistung aller zurzeit aktiven Angebote zu dieser Festplatte. Um nun die beendeten Angebote zu finden, gehe ich rechts neben dem Suchfeld auf Erweiterte Suche, setze dort unter In Suche einschließen das Häkchen bei Beendete Angebote und starte die Suche erneut.

eBay Erweiterte Suche

Jetzt bekomme ich eine Auflistung der Angebote, die in der jüngeren Vergangenheit verkauft wurden oder ausgelaufen sind. Diese sortiere ich nun über Sortieren: Niedrigster Preis inkl. Versand nach Verkaufspreis. Optional kann ich über die entsprechende Filterfunktion auch nur Sofort-Kaufen-Angebote anzeigen lassen.

Bei einem Artikel, der häufig auf eBay gehandelt wird, kannst du jetzt eine ganze Weile abwärts scrollen oder sogar auf die zweite oder dritte Seite der Liste wechseln –  du wirst den Verkaufspreis der meisten Artikel in grün angezeigt bekommen. Das bedeutet, dass der Artikel erfolgreich verkauft wurde. Ist der Verkaufspreis schwarz, konnte der Artikel nicht verkauft werden oder das Angebot wurde vom Verkäufer wieder zurück gezogen.

Jetzt scrollst du soweit nach unten, bis die tendenziell grünen Verkaufspreise mehrheitlich schwarz werden. Dieser Preisbereich ist die Grenze, ab der der geforderte Verkaufspreis zu hoch ist und der Artikel sich nicht mehr verkauft. Der von dir gesuchte optimale Verkaufspreis ist etwa der, bei dem die Angebote gerade noch grün sind, abzüglich der Versandkosten. Da viele eBay-Verkäufer ihre Artikel unvorteilhaft versenden und zu hohe Versandkosten verlangen, kannst du manchmal deinen Verkaufspreis höher ansetzen, wenn deine Versandkosten niedriger sind. Darauf gehe ich aber im zweiten Teil dieser Artikelserie noch genauer ein.

eBay Beendete Angebote

Bei dieser Preisbestimmung kannst du auch erkennen, ob es sich überhaupt lohnt, einen Gegenstand bei eBay einzustellen. Wenn ähnliche Artikel auf eBay gar nicht verkauft werden (wenn etwa selbst auf 1-Euro-Auktionen niemand bietet), dann hat dein Gegenstand wohl keinen finanziellen Wert mehr. Dann kannst du ihn höchstens von deinem „Verkaufen-“ auf den „Verschenken“-Stapel packen.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, könnte ich die Seagate-Festplatte bis zu einem Preis von etwa 40 € (inklusive Versand) verkaufen. Die günstigste Versandart für so eine Platte ist mit 1,90 € die Warensendung. Darum würde ich den Verkaufspreis auf 37,99 € festlegen. Zwar gibt es zur Zeit auch Angebote von anderen Käufern, die meines unterbieten würden. Aber ich habe ja Zeit und kann warten. Mein Angebot wird vermutlich trotzdem irgendwann verkauft werden. Falls nicht, kann ich meinen Preis später immer noch nach unten korrigieren.

Den Artikel einstellen

Nachdem du herausgefunden hast, ob dein Gegenstand noch etwas wert ist und einen Verkaufspreis ermittelt hast, kann es mit dem Einstellen losgehen. Falls du noch kein eBay-Konto hast, solltest du dir jetzt eines registrieren. Sinnvoll kann es sein, mit einem neuen Konto zunächst ein paar Artikel zu kaufen – natürlich nur für Freunde oder Bekannte, du willst ja deinen Kram schließlich loswerden und keinen neuen kaufen! 😉
Dadurch startest du deine Verkäufe schon mit ein paar Bewertungen und signalisierst potentiellen Käufern, dass du ein zuverlässiger eBayer bist. Außerdem musst du als neuer Benutzer zunächst dein Bankkonto verifizieren, damit du später Überweisungen empfangen kannst und die Verkaufsprovision von eBay abgebucht werden kann.

Wenn du die Registrierung abgeschlossen hast, klickst du im Menü auf Verkaufen, um einen Artikel einzustellen. Dort gibst du eine Artikelbezeichnung an (lass dich dabei ruhig von ähnlichen Angeboten inspirieren) und wählst eine passende Kategorie.
Im folgenden Eingabeformular gibst du die entsprechenden Artikelmerkmale ein (wenn du dir sicher bist, dass diese auch stimmen. Lass die Felder lieber leer, wenn du dir nicht sicher bist).

Als Angebotsformat wählst du Festpreis und gibst deinen festgelegten Verkaufspreis ein. Die Angebotsdauer legst du auf das Maximum von 30 Tagen fest. Dann gibst du deine Versandart ein, die automatischen Versand-Vorschläge von eBay kannst du getrost ignorieren.
Ich füge meistens auch noch den Versand in andere EU-Länder sowie die Selbstabholung hinzu. Das kann sich lohnen: Ausländische Käufer hatte ich in der Vergangenheit tatsächlich hin und wieder, einen Selbstabholer zumindest einmal (die sind klasse, da man sich das Verpacken und Verschicken spart). Als Bearbeitungszeit lege ich 1 Werktag fest. Die Rücknahme schließe ich aus, indem ich Der Artikel kann nicht zurückgegeben werden auswähle.

Jetzt fehlen noch Artikelbilder und der Beschreibungstext. Eine gute Beschreibung ist wichtig! Meistens schreibe ich dazu, warum ich den Artikel verkaufe, beispielsweise weil ich ihn nicht mehr benötige oder weil ich auf ein anderes Produkt umgestiegen bin. Außerdem beschreibe ich den Artikelzustand und die wichtigsten Eigenschaften des Gegenstandes.

Dann gibt es noch eine wichtige Kleinigkeit: Als eBay-Verkäufer muss man eigentlich eine 14-tägige Rücknahme sowie eine gesetzliche Gewährleistung anbieten. Das heißt, man muss den verkauften Artikel reparieren oder ersetzen, wenn er ohne Schuld des Käufers im Laufe eines Jahres kaputt geht. Das ist natürlich Privatverkäufern wie dir und mir kaum zumutbar. Deshalb erlaubt das deutsche Recht, diese Pflicht als Privatverkäufer auszuschließen. Das muss durch einen deutlichen Hinweis in der Artikelbeschreibung geschehen.
eBay empfiehlt beispielsweise folgenden Satz: „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft. Der Ausschluss gilt nicht für Schadenersatzansprüche aus grob fahrlässiger bzw. vorsätzlicher Verletzung von Pflichten des Verkäufers sowie für jede Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.“

Was die Artikelbilder angeht tobe ich mich gerne aus, wenn viele Bilder für den Käufer interessant sind (beispielsweise bei Kleidungsstücken) oder den Artikelzustand dokumentieren sollen. Zum Beispiel solltest du bei beschädigten Artikeln die Mängel mit Fotos detailliert kenntlich machen. Bei einer Festplatte begnüge ich mich mit einem Foto sowie einem Screenshot eines Diagnose-Programms. Damit zeige ich, dass die Platte geprüft und frei von technischen Mängeln ist.

Als Zahlungsmethode biete ich persönlich immer nur Überweisung und Barzahlung bei Abholung an. Zwar bietet PayPal einige Vorteile für den Käufer (Käuferschutz und das Geld ist im Gegensatz zur Überweisung sofort da), bedeutet für dich als Verkäufer aber zusätzliche Gebühren (0,35 € plus 1,9 % der überwiesenen Summe). Gerade bei günstigen Artikeln machen sich diese Gebühren kaum bezahlt. Auch ohne PayPal konnte ich bisher nicht über zu wenige Verkäufe klagen. In England ist PayPal bei eBay-Verkäufen jedoch mittlerweile Pflicht, so dass ich leider nicht drum herum komme, wenn ich hier bei mir etwas verkaufen möchte.

Als letztes setze ich ganz unten noch das Häkchen bei Artikel bei Nichtverkauf 1 Mal automatisch wiedereinstellen. So wird der Artikel nach Ablauf der 30-tägigen Angebotszeit einfach noch einmal für 30 Tage eingestellt, wenn er nicht verkauf wurde.

eBay fertiger Artikel

Mehrere Artikel verkaufen

Schon seit einigen Jahren erlaubt es eBay, bis zu 20 Angebote im Monat kostenlos einzustellen. Das ist klasse, da du ansonsten Angebotsgebühren zahlen müsstest, zusätzlich zu der Verkaufsprovision von 10 Prozent. Darum stelle ich immer zunächst 20 Gegenstände für 30 Tage bei eBay ein. In dieser Zeit konnte ich im Regelfall etwa 12 bis 15 der eingestellten Artikel verkaufen. Die verbliebenen 5 bis 8 Gegenstände habe ich dann weitere 30 Tage eingestellt und entsprechend 12 bis 15 neue Angebote hinzugefügt, um wieder auf die maximale Zahl von 20 Angeboten zu kommen.

Auch die Artikel, die immer und immer wieder verlängert wurden, haben sich meistens irgendwann verkauft, manche erst nach einem halben Jahr. Auf eBay zu verkaufen heißt also auch, sich in Geduld zu üben. Irgendwann kommt meistens ein Käufer vorbei, der bereit ist, den geforderten Preis zu zahlen. Und die paar wenigen Gegenstände, die sich auch nach einem Jahr und mehreren Preissenkungen nicht verkaufen lassen, kommen dann eben auf den „Verschenken“-Stapel.

Also worauf wartest du noch? Der Krempel muss gehen. Wenn du auf diese Weise jeden Monat 12 Gegenstände für durchschnittlich 10 € verkaufst und deine Angebote immer wieder auf 20 Artikel aufstockst, bist du nach einem Jahr über 140 Besitztümer los –  und auch noch um 1400 € reicher!

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30 Gedanken zu “So verkaufe ich meinen Krempel bei eBay – Teil 1: Der optimale Verkaufspreis

  1. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Ebay-Kleinanzeigen gehen ganz gut, kann aber nervig mit den Verhandlungen sein. Spock hat bei mir ewig gedauert, bis ich ein Teil los hatte. Ebay – einfach und bequem. Ich nehme gern PayPal, da muss ich nicht immer auf das Geld warten und kann gleich versenden. Allerdings habe ich ein kleines Problem. Ich habe keine 100 Sachen mehr zu verkaufen. Fast alles, was ich nicht mehr brauche ist weg. Mit wenig lebt es sich besser. Bisher über 1.680 € eingenommen.

    Da fällt mir grad ein, ich habe doch noch …………..

    • Na das nenne ich mal 100 Punkte 🙂 Nichts mehr zum Verkaufen übrig haben kenne ich auch…. aber da sind wir wohl im Bereich der Luxusprobleme angekommen 😉

  2. Eigentlich müsste ich mich auch mal dazu aufraffen, alte Elektrik zu verkaufen. Aber ich rede mir zu oft ein: „Vielleicht tut’s das noch als Ersatz?“ Normalerweise nutze ich aber das meiste bis zum Verfall oder verschenke die Sachen. Geht oft schneller (zum Verkaufen kann ich mich doch nie aufraffen..).

    • So geht es mir mittlerweile auch. Aber es kommt doch immer mal wieder etwas herein. Zum Beispiel neulich eine alte Festplatte, wenn ich für Joana eine größere gekauft habe (sie fotografiert und filmt ferne, so dass Speicherplatz schneller knapp wird als bei mir).

  3. Hallo,

    früher habe ich auch alles und nichts bei ebay verkauft aber mittlerweile ist mir der Aufwand dafür einfach zu groß geworden… Bei Dingen, die für wenig Geld raus gehen, steht der Aufwand doch in keinem Verhältnis zu der Zeit, die für Fotos, das Inserieren und den Versand drauf geht – rechne dir doch mal deinen Stundenlohn aus, der dürfte oft recht mager ausfallen! 😉

    Seit ich Papa bin, ist mir die Zeit mit meinem Sohn einfach deutlich mehr wert als ein paar Euro mehr im Portemonnaie. Und da bald die Nummer 2 dazu kommt, wird sich in absehbarer Zeit auch nichts daran ändern. 🙂

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir das Verschenken in den meisten Fällen deutlich mehr Freude bereitet. Da ich gerne shoppen gehe (ja, auch als Mann soll es sowas geben) miste ich auch recht regelmäßig meinen Kleiderschrank aus. Die „alten“ Klamotten schaffe ich dann in ein Bekleidungshaus für Bedürftige – alleine die strahlenden Augen der ehrenamtlichen Mitarbeiter bereiten mir deutlich mehr Freude als das Verkaufen bei ebay.

    Viele Grüße
    Tommy

    • Hallo Tommy,
      ich stimme dir zu, die Zeit mit deinem Sohn zu verbringen ist sicher besser genutzt als auf eBay unterwegs zu sein. Umso mehr bin ich froh darüber, den größten Teil von meinem Kram bereits verkauft zu haben, als ich Student war, noch keine Familie hatte und Zeit noch keine knappe Ressource war. Da ich persönlich Shoppen ganz furchtbar finde, kommt bei mir jetzt aber auch kaum mehr neues rein, so dass ich nur noch ab und an etwas bei eBay einstelle, wenn sich zum Beispiel etwas in meinem Leben ändert und dadurch Gegenstände plötzlich nicht mehr genutzt werden.

      Dass der Stundenlohn bei den meisten Verkäufen mager ausfällt, ist klar. Der langfristige Hauptnutzen ist wohl auch eher der, dass man seinen Krempel loswird und dann kleinere Wohnungen mieten kann, Umzüge leichter fallen und an generell mehr „Freedom of mind“ hat. Außerdem fand ich die Erfahrung nett, sich beim Verkaufsprozess nochmal aktiv mit seinem Besitz auseinanderzusetzen, ihn zu hinterfragen und Lebewohl zu sagen. Ich bereue darum die investierte Zeit nicht. Und das Geld, was dabei herum gekommen ist, ist dann nochmal ein sehr nettes Extra.

  4. Hallo Oliver,
    prima Artikel zu meiner zweitliebsten Verkaufsplattform. In Sachen Paypal halte ich es wie Du – solange es in Schland noch keine „Pflicht“ ist, biete ich es nicht an. Da ich ähnlich wie Du meine verkauften Artikel teilweise als Warensendung etc. verschicke komme ich somit auch nicht in die Gefahr beim einer (angeblich) verlorengegangenen Sendung via „Käuferschutz“ den Käufer entschädigen zu müssen. Denn hier ist man als Verkäufer gem. Paypal AGB in der Pflicht den Versand der Sendung nachweisen zu müssen oder halt die Entschädigung an den Käufer selber zu zahlen …

    Darüber hinaus habe ich Anfang Januar eine Mail von eBay in Sachen kostenlose Angebote erhalten. Die Sonderaktion läuft wohl bis 1. Mai 2016 und ich kann 2.000 Angebote kostenlos einstellen. Wer von Euch hat diese Mail noch bekommen?

    An sonsten gibt es auch immer wieder Sonderaktionen (insbesondere um die Feiertage) Hier kann man in der Regel bis zu 100 Angebote kostenlos einstellen. Also die Angebote soweit vorbereiten und dann „auf einen Schlag“ einstellen …

    Gruß Anton

    • Hi Anton,

      wahrscheinlich kommt daher auch in UK die Pflicht zur Entschädigung bei fehlendem Nachweis – hier ist ja für Privatverkäufer PayPal Pflicht.

      Von den Sonderaktionen habe ich noch nicht gewusst, meistens landen die eBay-Newsletter bei mir im Papierkorb (weil die meisten leider informationsfreie Werbung sind) oder ich bestelle sie gleich ab.
      Wenn ich mal 20 Angebote eingestellt hatte, war ich die darauf folgenden Tage aber ohnehin ganz gut mit der Abwicklung und dem Versand beschäftigt. Ich glaube wenn man 2000 Artikel im Monat einstellt, wird es doch zum Vollzeitjob – dafür hat man dann aber auch nach 2-3 Monaten eine leere Wohnung ;). Ist aber natürlich ganz praktisch, wenn man doch mal über die 20 Angebote hinaus kommt, danke für den Tip! 🙂

  5. Ich verkaufe/kaufe regelmaessig ueber Facebook Gruppen/eBay Kleinanzeigen. Die negativen Erfahrungen kann ich nicht teilen. Alles total unkompliziert und ertragreicher als mit eBay. Es sei denn man verkauft echt absolute selten gesuchte Dinge.

    Und wenn irgendjemand mich nervt, findet keine weitere Kommunikation statt.

    • Hi Capri,
      da hast du tatsächlich andere Erfahrungen als ich gemacht, wobei ich Facebook-Gruppen bisher noch nicht ausprobiert habe, muss ich zugeben.
      Ich habe sogar schon öfter den direkten Vergleich gemacht und den gleichen Gegenstand bei eBay und bei eBay Kleinanzeigen parallel eingestellt (bei Kleinanzeigen sogar für einen geringeren Preis!). Fast immer ging er bei eBay nach wenigen Tagen raus, während er bei Kleinanzeigen nicht einmal Beobachter oder Interessenten hatte. Darum meine Begeisterung für eBay. Ich hatte mal vermutet, dass es eventuell am Ort liegen könnte (in der Großstadt hat man für Kleinanzeigen-Verkäufe vermutlich mehr potentielle Käufer im nahen Einzugsgebiet), allerdings lief ich mit eBay sogar besser, als ich mitten in der Bremer Innenstadt gewohnt habe. Also keine Ahnung, vielleicht gibt es in der Stadt einfach eine größere Begeisterung für Kleinanzeigen/Facebook?

  6. Tipp mit der Preisfindung ist Super. Danke. Ansonsten biete ich meist noch Preisvorschlag an, dann geht es mitunter schneller 🙂
    Ich verkauf auch öfter mal Dinge, die am Wegesrand herumliegen. Z.B. mal ein defekten Kaffeevollautomaten, der irgendwo im Gebüsch lag für immerhin 50 € … wenn man mit offenen Augen durch die Gegend läuft ist das ein nettes Zubrot. Allein im letzten Jahr ca. 1000 € für Dinge, die andere Menschen offenbar als Müll betrachtet haben…

    • Hi Amelie,
      super, gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Du hast die Welt von Müll befreit, jemand freut sich über einen günstigen Kaffee-Vollautomaten und du hast mehr Geld auf dem Konto! 🙂 1.000 € für weggeworfene Sachen ist echt der Wahnsinn. Wenn man sich mal überlegt, welche Werte auf der Welt einfach so weggeschmissen werden… Wahnsinn!
      Ich habe auch schon mal ein paar Sachen verkauft, die ich auf dem Sperrmüll gefunden habe.

  7. Obwohl ich seit Jahren bei Kleinanzeigen verkaufe und kaufe , finde ich deine Tipps zum Verkauf trotzdem hilfreich. Für meine Kinder kaufe ich Spielzeug und Klamotten gebraucht, Fahrräder, Buggys, Kinderwagen, Fahrradanhänger…ich kaufe und verkaufe auch für Freunde. Es macht mir total Spass. Da wir kein Auto besitzen finde ich es praktisch dass ich Möbel z.B. zur Abholung reinstelle und dann nicht extra ein Auto mieten muss um sie weg zu fahren. Zusätzlich sparen wir viel Geld, was wir in Unternehmungen als Familie stecken. Als ich in meiner Elternzeit war, habe ich eine ganze WG aufgelöst. Alle waren ganz erstaunt wie viel Geld da noch raussprang, wollten sie doch einfach alles auf den Müll fahren. Gerne tausche ich auch Artikel, z.b. gegen eine Packung Haferflocken oder Milch. Kinderklamotten verschenke ich meistens, außer es sind sehr gut erhaltene oder Markensachen (Jacken, etc…) . und manchmal lernt man auch wirklich sehr nette Menschen so kennen .
    Zudem gibt es noch die Seite foodsharing.com . Da kann man in der Nähe gucken, ob jemand essen zu verschenken hat. Das läuft hier in Berlin sehr gut und unkompliziert. Mir geht es nicht unbedingt ums Sparen , sondern darum einfach weniger weg zu werfen und weniger zu verbrauchen. Meine Eltern habe ich damit übrigens auch schon angesteckt. Zu Weihnachten gab es für jedes Kind eine kleine Kiste Playmobil. Gebraucht gekauft bei Ebay Kleinanzeigen.
    Bücher die ich wirklich nicht mehr brauche stelle ich in öffentliche Bücherkisten (Telefonzellen in die man alte Bücher reinstellen kann und sich auch welche nehmen kann.) Ich kann einfach keine Bücher wegwerfen.

  8. Ökonomisch rational handelt ja nur derjenige, der seinen typischen Stundenlohn (der in welcher Art von Job erzielbar ist) dem Zeitaufwand für das Einstellen eines Angebotes, das Kommunizieren mit dem Käufer und das Versenden gegenüberstellt.
    Dann kommt schnell raus: alles mit einem typischen erzielbaren Erlös unter ca. 20 € verschenkt man besser an eine Hilfsorganisation oder wen auch immer.

    Wer dagegen eher emotional an das Ganze rangeht, der wird natürlich davon völlig unabhängig Freude daran haben.

    Zum Ermitteln des Marktpreises:
    Du schreibst, dass Du „beendete Angebote“ dazu verwendest. Einfacher ist es mit „verkaufte Angebote“. Dann entfällt das Scrollen durch die vielen gar nicht zum Abschluß gekommenen Angebote.

    Was ganz Anderes:
    Hat jemand Erfahrung mit einer empfehlenswerten Software für das Erstellen von Angeboten. Ich finde die Webformulare furchtbar unübersichtlich und hätte viel lieber was Tabellarisches.

    • Hallo Andreas,

      dass ich nach „Beendente Angeboten“ filtere und nicht nach „Verkaufte Artikel“ ist Absicht.
      Das schreibe ich ja auch im Artikel: Indem ich neben den verkauften Artikeln (grüne Preise) auch die nicht verkauften (schwarze Preise) mit aufliste, sehe ich gut, ab welchem Preis sich der Artikel nicht mehr verkauft.
      Blende ich die nicht verkauften Artikel aus, sehe ich nicht mehr, welcher Preis tendenziell zu viel verlangt ist.

      • Hallo Oliver.

        Mir leuchtet noch nicht ein, welchen Nutzen Du aus der Information der nicht verkauften Artikel ziehst.

        Ab dem höchsten Preis für verkaufte Artikel verkauft sich der Artikel nicht mehr. Was also ziehst Du als Information aus den unverkauften Artikeln?

        Was denkst Du bitte zu meinen anderen Aussagen zur Zeitökonomie?

        Gruß Andreas

        • Hallo Andreas,

          es kann auch sein, dass alle angebotenen Artikel verkauft wurden, weil alle bisherigen Preise zu niedrig angesetzt worden sind (habe ich schon erlebt). Oder dass mal bei einem Angebot unerlaubterweise ein Kumpel mitgeboten hat und ein Artikel darum für einen eigentlich viel zu hohen Preis verkauft wurde.

          Wenn ich zusätzlich die nicht verkauften Artikel einblende, bekomme ein vollständiges und genaueres Bild davon, was der „richtige“ Preis ist.

          Zum Thema Zeitökonomie:
          Ich verrechne nicht jede Tätigkeit mit meinem möglichen Studenlohn. Dazu habe ich an anderer Stelle auch schon einmal etwas geschrieben:
          https://frugalisten.de/die-unglaubliche-macht-des-nichtkaufens/#comment-1911

          Außerdem macht es mir Spaß, mich an der“Stuff Cloud“ zu beteiligen und dazu beizutragen, dass aus gebrauchte Dingen noch der größtmögliche Nutzen gezogen wird.

  9. Hallo Oliver.

    Was genau meinst Du bitte mit „alle angebotenen Artikel wurden verkauft“?

    Ein interessantes Kriterium für die verkauften Angebote wäre die Verweildauer von Festpreisangeboten. Wenn die Angebote in der Nähe des Maximalpreises stets sehr schnell verkauft worden wären, dann könnte man das als Indiz werten, dass die Anbieter einen zu niedrigen Preis angesetzt haben.

    Dein Beispiel mit „Kumpel bietet unerlaubt mit“ verstehe ich noch nicht als Argument. Es ist doch bei den unverkauften beendeten Angeboten reine Spekulation, warum sie beendet wurden.

    Zu Deiner Freude an der Teilnahme an der „Stuff Cloud“: kann ich gut verstehen und handele im Grunde ebenso – seit vielen Jahren. Ich fand sozusagen nur, dass man es explizit aufdröseln sollte.

    Und der wahre Profiteur ist – mal wieder – die „Bank“, also Ebay und Paypal.

    Richtig schön wäre die Stuff Cloud erst mit einer potenten, freien und nicht gewinnorientierten Plattform. Wir nie kommen 🙂

    • Hallo Andreas,

      mit „alle angebotenen Artikel wurden verkauft“ meinte ich folgendes Szenario:

      Angenommen ich möchte eine alte Schreibtischlampe verkaufen. Es ist genug Nachfrage und so wenig Angebot im Markt, dass die Lampe für 20 € verkauft werden könnte. Vor mir haben bereits zwei Verkäufer die gleiche Lampe verkauft, allerdings haben sie nur für 10 € verlangt (also quasi zu wenig Geld).

      Wenn ich nur die verkauften Angebote anzeigen lasse, würde ich nur sehen: „Okay, die Lampe geht für 10 € raus!“ und mein Angebot auch für diesen Preis einstellen.

      Wenn ich zusätzlich die nicht verkauften Angebote anzeigen lasse, sehe ich, dass es kein nicht verkauftes Angebot für mehr als 10 € gab. Wenn es das gegeben hätte, wüsste ich, welcher Preis für die Lampe zu hoch ist. So könnte es aber sein, dass die Lampe auch für mehr als 10 € verkauft werden könnte. Damit würde ich erstmal einen höheren Preis als 10 € ausprobieren.

  10. Hallo Oliver,

    vielen lieben Dank für die hilfreichen Tipps! Ich hatte seit Jahren nichts bei Ebay verkauft, weil mir der Aufwand für viel Kleinkram einfach zu hoch war, bzw. Sofort-Kaufen früher ja extra Gebühren gekostet hat.

    Mit dem Tipp verkaufte Artikel anzuschauen hab ich überhaupt erst gemerkt wie viel Leute für manches wirklich noch bezahlen und bin seit zwei Wochen ordentlich am ausmisten. Das macht regelrecht süchtig und ständig wandert der Blick in die Regale ob da nicht noch was steht was man eigentlich besser in Bares verwandeln könnte 😀

  11. Hallo Oliver,
    ich bin seit ein paar Monaten ein Ebayer und haben den ganzen Weihnachts-Geburtstags-ichweißnicht wasichschenkensoll-Plunder verkauft oder besser gesagt ich bin dabei. Ich kann deine Erfahrungen bestätigen, habe aber trotzdem noch einige Fragen: Wie gehst du mit den diversen Preisvorschlägen von Bietern um? Wie oft änderst du die Preise? (Gedultsprobe?) 🙂

    • Hallo SohnB,

      klasse dass du deinen Kram verkaufst!

      Preisvorschläge habe ich bei meinen Angeboten eigentlich fast immer deaktiviert.
      Manchmal kommen natürlich Angebote von irgendwelchen Leuten per Nachricht rein. Wenn der Artikel kaum Beobachter hat und das Angebot nicht allzu weit unter meinem angedachten Preis liegt, gehe ich auch mal runter. Das kommt aber eigentlich recht selten vor.

      Normalerweise lasse ich einen Artikel mindestens ein halbes Jahr drin, bevor ich mit dem Preis runtergehe. Wenn ich merke, dass ein Artikel partout keine Beobachter bekommt, schaue ich aber schon mal nach, ob ich mich beim Preis nicht geirrt habe (und zum Beispiel viele Konkurrenzangebote zu niedrigeren Preisen rausgehen).

  12. Moin.
    Manchmal wünsche ich mir ein „Meta-Verkaufs-Interface“, welches es erlaubt in einem Rutsch auf verschiedenen Plattformen Verkaufsanzeigen zu veröffentlichen:
    Ebay
    Ebay-Kleinanzeigen
    Booklooker
    Amazon
    Facebook Marketplace

    Idealerweise natürlich auch mit einer zentralen Suchfunktion für die statistischen Daten, also die erzielten Verkaufspreise für gebrauchte vergleichbare Produkte.

    Und mit einer automatischen Deaktivierung von Anzeigen, sobald das Produkt auf einer der Plattformen verkauft wurde.

    Klar, wird ein Wunsch bleiben 🙂

    Aus Neugier:
    Wie sind eure Erfahrungen mit dem Verkaufen via Facebook-Marketplace? Lohnt sich das? Oder sollte man lieber bei Ebay/Ebay-Kleinanzeigen bleiben?

    Gruß
    Andreas

    • Hallo Andreas,

      ja das wäre super.
      Für professionelle Online-Händler gibt es ja bereits entsprechende (teure) Software für den „Multi-Channel“-Vertrieb. Meines Wissens aber nicht für den kleinen Privatverkäufer.

      Über Facebook Marketplace habe ich noch nichts eingestellt bisher, werde es aber demnächst mal ausprobieren.

  13. Hi Oliver.
    Schön, dass Du meinen Wunsch nachvollziehen konntest. Da ich kein Programmierer bin, kann ich den Aufwand für solche Lösungen nicht einmal abschätzen. Da es ja um HTML-Formulare geht, wäre es vielleicht keine Raketenwissenschaft.

    Zu Facebook Marketplace:
    Eine Woche lang habe ich jetzt Erfahrungen gesammelt. Meine Bewertung fällt verhalten aus. Hauptsächlich verantwortlich dafür ist ein „Bug“ bei Facebook. Sie bieten eine Schaltfläche „Interessiert“ an. Wenn ein Leser der Anzeige diesen betätigt, wird automatisch eine Standard-Nachricht an den Anbieter gesendet.
    Ich habe ca. 100 solcher Nachrichten erhalten. Leider trifft diese Schaltfläche auf eine Kultur der Oberflächlichkeit und Unverbindlichkeit. Viele senden diese Nachricht ohne vermutlich je echtes Interesse gehabt zu haben.

    Nervig.

    Nach den ersten Nachrichten dieser Art habe ich bei allen Anzeigen einen Text ergänzt wie „Solange diese Anzeige sichtbar ist, ist der Artikel verfügbar. Sobald der Artikel verkauft ist, lösche ich die jeweilige Anzeige sofort.“

    Hat keiner gelesen.

    Mal schauen, ob dieser Bereich von FB noch verbessert wird.

    Gruß, Andreas

  14. Guten Tag, ich bin ein neuer Leser Deines Blogs und finde das alles höchst interessant! Vor einiger Zeit hatte ich so etwas ähnliches auch schon mal vor, bin aber aus Zeitgründen nie dazu gekommen. Meine Mischung (Sparfuchs + Börsianer) passt eigentlich perfekt, um darüber zu schreiben. Vielleicht kann man sich zu diesem Thema ja auch mal austauschen, würde mich freuen.

    Zum Thema Ebay: Diese geniale Plattform habe ich bereits 2003 für mich entdeckt. Vorher habe ich noch offerto.de, IEZ Auktion, reviermarkt und ähnliche Anbieter genutzt, um Dinge zu verscherbeln. Allein über Ebay habe ich ca. 10.000 € in 15 Jahren eingenommen, das macht schlappe 50 € pro Monat: Eigentlich genau die richtige Summe für einen ETF-Sparplan! Nur leider wusste ich davon 2003 noch nichts…. 😉

    Beste Grüße

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