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Ein freundliches Hallo 🙂

So ist es! Die 3.875€ brauchst du nach deinen Angaben nach aber gar nicht. Wenn du noch eine Pille für das SoRR brauchst, dann nimmst du noch 20% von den 1,5 als Cash und stoppst die 3% Entnahme im Crash, entnimmst aus dem Cash, bei gleichzeitigen Nachfüllen des Aktientopfes. Wenn du rein von dem Aktientopf von meinetwegen 1,2Mio. 3% entnimmst hast du 3.000 brutto im Monat. All zu viel Steuer wird da nicht abgehen.

Dann hättest du wirklich die Hosenträger und Gürtel Variante und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit zum Lebensende mehr Vermögen als heute.

...die Rentenbezüge völlig außen vor gelassen...

Die Variante fand ich auch sehr interessant auf Finanzen erklärt...

Die Re-Investphase bei "Chrash" bezieht sich dann auf eine monatliche Zahlung aus dem Cash-Puffer...nicht wahr...

Also Cash Puffer durch 24 Monate abzgl. "Lebensunterhalt"....

Ja, genau auf diesen C(r)ash Case von Florentine hab ich angespielt. Das Ergebnis sind dann 4,4% auf den Aktien + Cash Topf gesamt!

Das wäre auch meine bevorzugte Strategie. Bis Renten fließen ist die Wahrscheinlichkeit recht groß dass mich max. ein Crash trifft.

Mein Beispiel oben mit 3% nur auf den Aktienteil wäre quasi eine 3 Fach Absicherung von null Pleiterisiko, nur 3% und die nur auf den Aktienteil. Wollte dir nur aufzeigen dass die daraus resultierende Entnahmerate deinen Bedarf wohl dicke deckt!

Ich glaube so einen Fall würde Georg langweilen 😛 .

...und Georg selbst ist für sich konservativ. Arbeitet als Abteilungsleiter im Risikomanagement einer Bank.

😆

Na, wenn es selbst Georg langweilt...

Bleibt in dieser Hinsicht nur mein kunterbuntes Depot, was ich für so eine Strategie steuerschädlich auflösen und neu allokieren müsste...

Hallo liebe Leute,

mal wieder ein kleines Update:

Vermögenstatus:

  • abgezahlte, kleine Wohnung
  • Vermögen liegt Stand heute früh bei 1.680.000€ (bunt gemischt - ein wenig Cash, Einzelaktien, ein Fond und ETFs)
  •  Ansprüche aus GRV, Riester und BAV Stand heute ab 67: 20.613€ p.a.

Nach wie vor gibt es kein Abfindungsangebot - für niemanden bislang. Aktuell muss ich sagen, ist es extrem ruhig - zumindest in meiner Abteilung. Von daher habe ich keinen Stress, außer dem Stress, den ich mir selbst mache...

Hi GeldanlegER

schön von dir zu hören. Die wenigen Monate zum letzten Update haben ja nochmal eine ordentliche Vermehrung gebracht👍

Was ist mit den Plänen einer Depotumstrukturierungen hin zum Weltdepot?

Wie geht es dir mental mit dem Hintergrund dass es schon lange für einen Ausstieg reichen würde aber die eigenen Sperren dich daran hindern? Hast du was unternommen um daran zu arbeiten? Externe Hilfe oder eigene Entwicklung durch lesen, mentales Training, Meditation etc . ?

Hast du dir wie es Privatier mal vorgeschlagen hat eine Deadline gesetzt, z.B. mit 50 kündige ich oder so?

Bin mal gespannt wer von uns beiden eher seinen Ausstieg hier verkündet😀

Hi @muslime_frugi,

Danke. Jo - die Investments sind ganz gut gelaufen.

Bezüglich der Umstrukturierungen zum Weltportfolio - ich investiere die gesamte monatliche Sparquote in Höhe von 3.000€ mtl. in dieses Konzept und habe auch bereits erste Umschichtungen vorgenommen. Der Großteil ist noch in dem angestammten Portfolio investiert - und läuft gut - die Target hat z.B. jetzt die 300% geknackt.

Die restliche ersparte Liquidität (Bonus, 13. Gehalt, Dividenden) parke ich jetzt auf Tagesgeld um mich auf das Ausstiegsszenario vorzubereiten. Bin mir nach der hoch interessanten Lektüre von "Finanzen erklärt" aber noch unschlüssig, welches Konzept ich wählen soll.

Mit der Problematik des Ausstiegs bin ich ehrlich gesagt noch nicht wirklich weiter. Da der Leidensdruck gerade auch nicht so groß ist, drängt es derzeit nicht. Ich würde mir nach wie vor sehr gerne die Entscheidung abnehmen lassen und mit goldenen Handschlag gehen...eine direkte Deadline habe ich auch noch nicht....die ganzen Renten- und Vermögenssteuerdiskussionen helfen auch nicht gerade dabei :o)

Mal schauen wer von uns beiden als ersten über seinen Schatten springt....Gib doch mal ein Update zu Deiner finanziellen und persönlichen Situation. Bist Du schon weiter? Du hast es ja im Detail von Georg durchleuchten lassen....eigentlich auch ne gute Idee, mit ihm mal in den Austausch zu gehen...

 

 

Hallo!

Danke für Dein Update!

Jetzt wird es eigentlich nur noch interessant zu wissen wann Du aussteigst :-). Du hast auf jeden Fall mehr Vermögen als ich und ich bin ja schon draussen aus dem Hamsterrad (und noch keinen einzigen Tag bereut).

Ist schon irgendwie seltsam wie viel Leute arbeiten, die eigentlich nicht mehr arbeiten gehen müssten.

Ist für mich schon irgendwie komisch. Ich hatte so viele Kollegen die sich zur Arbeit quälen. Viele sind sicherlich mit mehr Vermögen als ich gesegnet...quälen sich aber weiter.

Man könnte in Teilzeit gehen und sich in der Freizeit ehrenamtliche betätigen. Es gibt so viel Sinnvolleres als im stickichen Büro vor dem Computer irgendwelche Zahlen zu zählen oder Powerpoint-Folien zu malen.

Sei mutig!!! Besuch Teilzeit.

Warte nicht auf die Abfindung, die womöglich gar nicht kommen wird.

Melde Dich evtl. bei Georg und lass es Dir bestàtigen dass du Safe bist (hab ich auch gemacht. Beruhigt ungemein).

Grüße,

Frisa

Hi GeldanlegER

Im Prinzip bin ich so im Plan wie hier beschrieben:

https://frugalisten.de/forum/topic/2025-ziel-finanzielle-freiheit/
D.h. der Komplettausstieg 2024 -2026. Dann wäre ich 53 bzw. 55 Jahre alt. Auf TZ runter zu gehen ist für mich keine Option mehr.

Auch bei mir sind die Assets besser gelaufen wie erwartet. Auch ich möchte mit einer Abfindung gehen. Ein Sozialplan ist gerade in Verhandlung. Diesmal bin ich in einem nicht betroffenen Bereich als sog. „Key Experte“. Wenn die Verhandlungen abgeschlossen sind werde ich meine Bereitschaft zeigen und zugunsten von Betroffenen versuchen einen Slot zu nehmen. Klappt i.d.R.. aber ist halt nicht gewährleistet und beschäftigt mich etwas.

Klappt es mit dem Paket bin ich 2023 raus. Klappt es wiedererwartend nicht mit der Abfindung 2025 ohne.

Ich denke eine feste Ziellinie wäre für dich sinnvoll!

Im Herbst 2020 habe ich nochmal intern gewechselt und muss sagen dass ich gerade nochmal aufblühe. Toller Chef, gutes Team und interessante Aufgaben bei vielen Freiräumen. Ich gebe bewusst nicht mehr Vollgas, lege mir jeden Tag Blogger für Sport rein und arbeite eher <8h. Home Office und aus der „Kontrolle“ zu sein hilft dabei.

Ich bleibe wohl erst mal Immobilien lastig. Je nachdem wie groß ab Entnahme der Aktien Anteil sein wird lege ich dann eine Strategie fest. Derzeit wäre es Cashflow aus Miete, Dividenden und den Rest mit Cash auffüllen. Ab 60 sollten dann Mieten, Dividenden und erste Renten reichen.

Wegen Check bei Georg: Was soll da überraschendes rauskommen? Du bist schon fast vollständig in Aktien investiert. Seine Rechnung basiert auf dem S&P 500. Dein Sammelsurium kann er nicht im Rücksiegel beleuchten.
Unter Berücksichtigung deiner schon ordentlichen Renten und deinem Alter wird bei Cashzelt oder Glidepath irgendwas um 4,2 bis 4,4% rauskommen. Bist du superängstlich 3 bis 3,5%.
Dann bist du irgendwo zwischen 4.000 und 6.500€ vor Steuer und mietfrei.

Zur Psychologie taugt sein neuster Artikel. Ansonsten kann er dir zu deinen mentalen Sperren nur bedingt helfen.

@Frisa:

Lass uns doch mal wissen was Georg so für Ideen 💡 hatte und was es mit dir gemacht hat.
Glaub zu wissen dass du mal einen eigenen Faden zu deinem Ausstieg gemacht hast.

Hi @muslime_frugi

ist noch in der Arbeit (mit Georg). Mein vorrangigstes "Ziel" war, von ihm zu hören, dass ich tatsächlich finanziell unabhängig bin.

Weiste....wenn man hier im Forum liest, wie viel Vermögen teilweise die Leute hier haben, und die sich immer noch nicht sicher sind, ob sie damit leben können, dann werde ich da etwas unsicher/ängstlich. Aber alles gut. Es wurde bestätigt, dass ich safe bin. Der Rest wird jetzt noch ausgeschmückt. 🙂

Frisa

Ok, Frisa.
kannst ja mal das Ergebnis mitteilen. So wie ich Georg kenne erwarte ich bei dir keine Überraschungen🙂. Immos weg und dann halt Entnahmeportfolio.

Mit dem Vergleichen und Verunsichern lass ich mich nicht mehr aus der Spur bringen. Jeder hat eine andere Situation und Wohlfühlzone.
Ich habe meinen Plan und nur der zählt

@muslime_frugi

also die Bestätigung, dass ich finanziell unabhängig bin, die hab ich schon. Ich habe einen monatlichen Bedarf von 3.000 € angegeben. Da bin ich weit darunter. Könnte mir also noch mehr leisten (wenn ich wöllte).

Plan ist, dass ich die Immobilie verkaufe (so schnell als möglich). Aber selbst wenn ich sie behalten würde oder ich weniger für die Immobilie bekomme (als Verkaufserlös) als ich aktuell mit rechne, wäre alles ok. Nur die Risiken sind dann etwas größer (Mietausfall, Immobilienpreise fallen rapide, etc.).

Ich plane immer mit einem Cashpuffer von 250.000 €.

Frisa

Hallo liebe Leute,

da es allgemein derzeit sehr, sehr ruhig im Forum ist, dachte ich mir - mach doch mal wieder ein Update.

Die Eckdaten sind nach wie vor identisch (abbezahlte, kleine Wohnung, etc).

Das Vermögen hat sich weiter sehr positiv entwickelt. Dazu kam noch eine unerwartete Schenkung.

Vermögen Stand heute (vor evtl. Kapitalertragssteuern): 2.057.196€.

Leider habe ich immer noch kein Abfindungsangebot erhalten. Und ich werde wohl auch keins erhalten - wie ich vernommen habe, da es überhaupt keine gibt. Dafür nimmt aber nun der Stresspegel wieder massiv zu. Inzwischen wurden leider auch Herzprobleme bei mir diagnostiziert - lt. Arzt stressbedingt. Ich weiß, es klingt krank - aber ich schaffe den Absprung nicht. Keine Ahnung warum. Mein Leben lang habe ich auf die finanzielle Freiheit hingearbeitet. Immer mutig und konsequent investigiert, auch wenn mich mein Umfeld immer für bekloppt erklärt hat. Nun liegt das "süße Leben" auf einem Silbertablett vor mir - und ich kann nicht zugreifen.

Nehmen Sie es positiv: Sie sind ein guter Bürger, arbeiten weiter und unterstützen die Sozialkassen. Alles Tip-Top!

Ich meine das ernst, denn wenn Sie aufhören und sich da noch unwohler fühlen als im Job, und davon muss man wohl ausgehen nach Ihrer Beschreibung, ... wird's auch nicht besser mit dem Herzen. Ed ergo: Weiter machen bis es entweder noch unerträglicher wird im Job und nachfolgend wirklich aufhören da dann das geringere Übel, oder ggf. auch mal psychologische Hilfe annehmen und den eigenen Zwängen auf den Grund gehen. Geld ist ja vorhanden zum glücklicher werden, egal auf welchem Weg.

Da wollte ich nun eine ganz andere Empfehlung schreiben, aber @absprung_2020 war schneller:

Ich würde nicht lange überlegen. Das Leben vorzeitig mit Mitte 50 zu beenden ist auch keine Option. Auch wenn andere meinen, das hier im Forum nur risikoaverse Lurche (wie ein Vorgesetzter von mir immer sagte) unterwegs sind, würde ich in diesem Fall nicht so handeln.

Also, ToDo für heute abend: Kündigungsschreiben erstellen und morgen abgeben. Die Freiheit kann kommen!

Meine Antwort tendiert in Richtung dessen, was @privatier schreibt, wobei ich mir vorher tatsächlich mal eine externe "Beratung" suchen würde. Ich hatte im Sommer nach dem Urlaub eine kleine persönliche Krise (ohne dass sich die Rahmenbedingungen in Job, Familie oder Finanzen irgendwie geändert hätten) in Richtung Burnout und war in diesem Zusammenhang insgesamt 8 Wochen krankgeschrieben. Ich hatte das Glück, schon in Woche 4 einen Termin bei einer Neurologin zu bekommen, die gleichzeitig Psychologin ist. Nach drei jeweils etwa einstündigen Gesprächsterminen (vorab hatte ich etliche Analysefragebogen mit Unmengen an Fragen auszufüllen),  war ich nach den 8 Wochen soweit, dass ich wieder in den Job eingestiegen bin. Vieles nehme ich jetzt gelassener, setze mich selbst nicht mehr so unter Druck und das sich aufregen über alles mögliche überlasse ich viel mehr als vorher den anderen. 😉 Ich werde in den nächsten Tagen trotzdem eine Reha-Kur beantragen, um das Ganze etwas zu verstetigen. Unabhängig davon, dass es mir bereits heute viel besser geht als vor rund 4 Monaten.

 

PS: Der Schritt hin zu dieser Beratung ist mir im ersten Moment nicht leicht gefallen. Aber ich bin, nachdem ich ihn dann gemacht habe, sehr offen damit umgegangen. Auch im Büro. Im Großen und Ganzen ist das letztlich auf sehr viel Wohlwollen gestoßen und man war froh, als ich wieder da war. Zumindest habe ich viele Reaktionen so empfunden.

 

PPS: Alles Gute für Dich und immer daran denken. Dieses Leben hast Du nur einmal und Gesundheit ist auch durch ein weiteres Jahresgehalt nicht zu ersetzen.

Mahlzeit,

 

zum Finanziellen:

Hier sind ein paar Dinge unklar. Im Eingangspost steht was von Miete, dann eine kleine Eigentumswohnung. Ist in diesen 2 Millionen Vermögen schon die Immobilie mit drin? Wie setzen die sich grob zusammen?

Mein Tipp:

1. Kassensturz: Wie viel liquides Vermögen ist denn da?

2. Welche Ausgaben müssen damit abgedeckt werden? Kontoauszüge wühlen, die Krankenversicherung nicht vergessen, dann ein Puffer drauf.

3. Kleine Prozentrechnung: Mit welcher Entnahmerate klappt das?

Meine Einschätzung: Wir sind hier locker unter 3%, was für einen fast-50er ein vertretbares Risiko sein sollte.

 

Zur grundsätzlichen Lebensplanung:

Wie schon oben geschrieben gibt es ja nicht nur die Extreme "Durchbeißen bis zum Herzinfarkt" und "Sofort kündigen und nur noch auf der Couch sitzen".

Gönn dir eine Auszeit von ein paar Wochen bis Monaten. Entweder ärztlich verordnet als Kur, oder im Rahmen einer Sabatticalregelung, die inzwischen viele Arbeitgeber anbieten. Sicher wird der ein oder andere Chef knurren wenn du danach fragst, aber wenn die Alternative die komplette Kündigung ist stimmt er wahrscheinlich doch zu...

Und von da an kannst du beobachten wie es dir ohne Job und Kollegen nun geht, und was danach kommt. Vielleicht willst du in Teilzeit zurück? Vielleicht als freier Mitarbeiter an Projekten mitwirken? Vielleicht machst du verwandte Projekte auch einfach als Hobby weiter? Oder du gehst voll im Schrebergarten und Kanienchenzüchterverein auf?

Hallo Geldanleger

es tut mir leid dass du dich so quälst mit deiner Entscheidung wie du künftig leben willst und damit verbunden wie du Zufriedenheit und das Gefühl des "Ankommens" erreichen kannst.

Es verdichtet sich jetzt mein Eindruck den ich die letzten Monate mit deinen Updates gewonnen hatte. Das Argument auf das Warten des Abfindungsangebotes erweist sich wohl als ein Stellvertreterkrieg. Du fragst ja selbst nicht mehr ob es reicht und hast erkannt, dass es an dir liegt. Dein Vermögen ist heute um gut einer halben Mio. höher als im Januar dieses Jahres. Damit löst sich das Argument auf eine Abfindung von 150k brutto zu warten in Luft auf. Das ist es nicht.

Vielleicht geht es dir um fehlende Anerkennung und Wertschätzung deines Arbeitgebers? Vielleicht hast du eine Rechnung offen? Könnte eine Abfindung dir sowas wie eine "Genugtuung" geben? Vielleicht liegen die Dinge auch außerhalb des Arbeitsleben: Soziales Umfeld, Interessen, Erfüllung, Mitgefühl usw..

Ich gebe Absprung_2020 recht, dass es sich hierbei um ein strukturelles Problem in deiner Persönlichkeitsentwicklung handelt. Wenngleich ich nicht glaube , dass er einem guten Freund der im am Herzen liegt so ein Ratschlag geben würde.

Die ToDo´s von Privatier für heute Abend am Küchentisch klingen einfach, werden aber wohl nicht ebenso einfach umsetzbar sein.

Dem Rat für eine externe Hilfe eines Therapeuten von Cosmic68 würde ich mich absolut anschließen. Nur keine Scheu, vielleicht ist die mentale Sperre schnell gelöst, vielleicht ist es etwas tiefgründiger -weil andere Fässer aufgehen- und es dauert länger. Das Thema ist jetzt auf dem Tisch und offenkundig und der Prozess nicht abwendbar.

@Cosmic68: Danke für deine Offenheit!

Die Geldanleger alles Gute!

 

@Mammut

In diesem (zugebenen langen) Thread, schrieb ich, dass ich 2020 eine Wohnung gekauft habe. Diese ist voll bezahlt - klein - aber mein. Diese ist auch nicht in der Vermögensaufstellung enthalten - also rund 2 Mio + Wohnung + Rente + Riester + betr. Altersvorsorge. Die 2 Mio. sind nahezu komplett in Aktien. Cash-Reserve rund 55.000€.

Ich liege dieses Jahr bei Ausgaben von rund 2.300€ im Monat - incl. privater Krankenversicherung (625€). Ich habe keine Autokosten - da Dienstwagen. Mein Ausgabenverhalten ist gar nicht mal so frugal, merke ich gerade :o)