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2025: Ziel finanzielle Freiheit

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Hallo Susy,

dann darfst Du Dich an dem Thread 2025: Ziel finanzielle Freiheit gar nicht beteiligen, wenn es erst 2026 bei Dir soweit ist :mrgreen:

Scherz beiseite, wie alt bist Du dann wenn es soweit ist?

Es ist ja gut ein festes Datum zu haben und so lang ist das bei Dir ja auch nicht mehr hin.

Ich wollte ja eigentlich auch erst 2026 - aber das ist so eine schön runde Zahl und ich wäre mit meinen dann 40 so ein Bilderbuchfrugslist der mit 40 seine Sachen packt - da muss man dann schon etwas flexibel sein 😂

@konsument:

Spoiler
59

ich fühle mich gerade voll alt 😉

Der Faden heißt ja „Ziel 2025“ quasi ein LoI (Absichtserklärung) 🤓

Aber Privatier mit 40 is halt cool 😎

Egal ibs reicht oder nich 😀

@susy-sunshine 59 ist doch völlig ok, lass mal die jungen mit 40 aufhören, die werden schon noch merken was sie verpassen :mrgreen:

aber im Ernst, ich glaube nicht das sich mein Leben grundlegend ändern wird wenn ich nicht mehr arbeite, ich habe bisher auch neben der Arbeit alles getan was ich machen wollte in Bezug auf Reisen, Hobbies, Sport, Freizeit, etc. Gut ich hatte die letzten 10 Jahre 36 Tage Urlaub im Jahr, das ist ne Menge, da lassen sich schon einige Reisen unterbringen. Ich glaube es wird einfach nur entspannter. Das entscheidende ist letztlich die Gesundheit und wie alt man wird und wie fit man dabei ist, wie ich immer wieder in meinem Umfeld sehe.

Also ich finde es toll, wenn man mit Mitte 40 schon finanziell frei ist. Man kann ja trotzdem noch was tolles Neues aufbauen.

Ich war ja nicht ganz so fleissig und habe auch immer viel an Freizeit gedacht, deshalb kann ich erst spät(er) aussteigen.  Ich bin halt lieber in die Rockdisko oder auf Konzerte, andere haben gelernt 🙂

Nicht Mitte 40, mit 40.  Da legt glaube unser Frugi85 Küken schon Wert drauf😎

Ich hab früh angefangen zu Arbeiten und berufsbegleitend studiert. Immer gut und viel Urlaub gemacht, Wohnkonsum Haus und halt Scheidungsfolgekosten.

Jetzt wird es halt irgendwie Mitte Fuffzisch. Passt für mich. Hauptsache zufrieden, also hin zu anstatt weg von.

Es ist wie es ist, passt doch gut bei Dir! Man lebt ja auch nur einmal.

Noch spucke ich ja große Töne, mal sehen, ob ich mich dann auch wirklich disziplinieren kann - Familiengründung steht bei mir ja noch bevor, vielleicht führt das ja auch zu irgendeinem höheren Sicherheitsbedürfnis - aber ich denke, das sieht bisher eigentlich ganz gut aus 😉

 

 

Man muss das ganze ja auch als ein Spektrum betrachten, wenn man wie @muslime_frugi bereits in früher Jugend angefangen hat zu arbeiten und berufsbegleitend studiert, hat man ungleich mehr Berufsleben hinter sich als wenn man wie ich mit 28 Jahren ins Berufsleben einsteigt und vorher 6 Jahre ein schönes Vollzeit Studentenleben gehabt hat.

Wenn ich mit 40 Jahren aufgehört hätte zu arbeiten, wären das gerade mal 12 Jahre Erwerbstätigkeit gewesen, das kann ja nicht für den Rest des Lebens den Unterhalt sichern (wenn man nicht eine bahnbrechende Erfindung oder drgl. gemacht hat).

Und für mich macht es keinen Sinn, die besten Jahre von 30-40 wie ein Berserker ranzuklotzen um im Anschluss nichts mehr machen zu müssen, der Weg ist das Ziel, man sollte jederzeit sein Leben so angenehm und erfüllend wie möglich leben, Urlaub machen, seinen Hobbies nachgehen, etc. das schließt Arbeit ja nicht aus, im Gegenteil. Immer im Flow bleiben. Wichtig ist Achtsamkeit und Selbstfürsorge, Sport machen, gesund bleiben, wenn ich mich bis 40 körperlich und seelisch runtergewirtschaftet habe geht es mir schlechter als einem arbeitenden 50 jährigen.

stimme ich vollumfänglich zu 🙂

Kann man wie immer so oder so sehen. Mit Mitte Ende 20 Anfang 30 hatte ich so viel Verantwortung und so tolle Projekte. Unter anderem eines der größten Internet Projekte in der damaligen Zeit in Europa. Das war schon genial...und ich bin froh, dass ich das erlebt habe.

aber das hast Du ja dann gerne gemacht und nicht als Stress und Quälerei empfunden, hast Du bereits geschrieben das Du da ziemlich resistent bist.

Ich meinte eher sich durch einen ungeliebten Job durchquälen und sich mit dem Arbeitgeber rumärgern, Psychospielchen und diese Dinge nur um das nötige Geld zu bekommen. Also wie in dem anderen gerade aktuellen Thread bei Vorstellung beschrieben.

Ja, das ist richtig. Teilweise ist das aber nicht so ganz zu trennen.

Liebe Leser

ich habe hier in #52 entschieden meinen FIRE weg nicht mehr öffentlich zu Ende zu schreiben.

Kurzer offener Brief an Oliver – Seite 3 – Kurzer offener Brief an Oliver – Seite 3 – Forum – Frugalisten

Wer Fragen zu Themen im Forum hat, zu denen ich beigetragen habe kann mich gerne anschreiben: Muslime_Frugi@ist-ganz-allein.de

@muslime_frugi das finde ich sehr schade das Du Dich hier verabschiedest, habe Deine Beiträge als sehr hilfreich und bereichernd empfunden, gerade weil Du nicht nur über Zahlen, Daten, Fakten geschrieben sondern auch etwas von deiner Gefühlswelt und Deinen Plänen preisgegeben hast. Viele wissen das leider nicht zu schätzen.

Insofern würde ich mich sehr freuen wenn Du ab und an mal reinschaust und ein update gibst, bin schon sehr interessiert wann Du endgültig in den Sack haust oder ob es Dir so wie mir geht, das arbeiten doch gar nicht so schlecht ist 🙂

Ich bin mit meiner Entscheidung jedenfalls super zufrieden, freue mich aber auch auf den final cut 31.03.2025, die Zeit geht eben verdammt schnell rum.

Will den Faden hier mal wieder aufnehmen, wer ist denn jetzt noch dabei?

@muslime_frugi Du hast Dich ja zum Glück nicht verabschiedet im Forum, was ich sehr begrüße, und machst mit den Sabbaticals erstmal FIRE light zum ausprobieren, wobei FI bist Du ja bereits schätze ich.

Ohnehin kann man FIRE eigentlich in zwei Abschnitte unterteilen, einmal FI, also die finanzielle Unabhängigkeit und dann in RE, früher aufhören. Es sind ja viele FI, machen aber nicht RE, oder machen RE, sind aber nicht FI, so wie ich.

Bei mir steht jedenfalls 2025 🙂

ich habe gerade meinen Vorstellungspost aktualisiert - also bei mir müsste es passen, dass ich mit 01.01.2025 durch die FIRE Zielgerade laufe 🙂 Eventuell werde ich noch eine Weile mit 20h weiter arbeiten für ein bisschen mehr Sicherheit, weil es gerade interessant ist - aber das ist dann alles kein Muss mehr.

Hallöchen!

Dann melde ich mich auch mal.

Ich lese ab und zu mit und bekomme per Email einen Hinweis wenn dieser Faden hier bearbeitet wird.

Ich bin nun schon 3 Jahre im Fire. Bereut habe ich es noch keine einzige Minute. Ich arbeite ein paar Stunden in der Woche auf Minijobbasis. Aber nur wenn ich Lust habe. Quasi als Freizeitbeschäftigung 😃.

Ich engagiere mich noch mehr im Tierschutz. Dabei fällt mir auf, dass sobald sowas wie "Teambesprechungen", "Arbeiten nach Anweisungen" mir mittlerweile extrem schwer fallen. Ich habe auf "Unfreiheit" überhaupt keine Lust. Ich bin super freiheitsliebend in allen Belangen. Finanziell und auch sonst.

Ich dachte immer, dass ich vielleicht irgendwann einen Midijob annehmen werde. Finanziell würde sich das natürlich sehr lohnen, da ich allein schon ca. 320€ Krankenkassenbeitrag im Monat bezahlen muss. Aber meine Unabhängigkeit bzw. Freiheit ist mir ehrlich gesagt wichtiger. Und leisten kann ich es mir.

Kurz: ich kann es mir heute nicht vorstellen jemals wieder in einem Angestelltenverhältnis arbeiten zu gehen.

Körperlich muss ich sagen, dass ich leider etwas abgebaut habe. Man wird ja leider auch älter. Und ich bin kein Freund von Sportstudios oder ähnlichem. Ich gehe zwar täglich mind. 3 Stunden spazieren aber leider baut man da keine Muskeln auf. Vor noch 8 Jahren habe ich einen Altbau saniert und war topfit. Davon bin ich mittlerweile weit entfernt. Das ist auf jeden Fall ein Thema was ich angehen werde/muss. Ich muss fitter werden!

Da wir hohe Mieteinnahmen (ca. 3000€) haben und mein Mann auch noch arbeitet sind wir immer noch nicht in der Entnahmephase sondern sparen immer noch bzw. legen das Geld in ETF's an.

Grüße,

Frisa

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