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Spekulation mit Bitcoin&Co

Energieverbräuche werden grundsätzlich hinterfragt, das ist u.a. mein Job.

In 2019 entsprach der Energievebrauch einer BTC Transaktion der von 330.000 Kreditkartentransaktionen.

https://www.robeco.com/de/aktuelle-analysen/2019/04/einen-itcoin-ausgeben-330000-reditkartentransaktionen.html

Das Verhältnis wird wohl immer schlechter.

Die meisten Mining farmen dürften 24/7 laufen, "Überschusstrom" spielt da idR keine Rolle, das ist vor allem Grundlast und das ist in vielen Bereichen der Welt Kohlestrom. Teilweise werden extra dafür Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen. Dass der Anteil EE-Strom zunimmt liegt einzig und alleine daran, dass de bisweilen der billigste Strom am Markt ist.

Der Energieverbrauch steht immer in Relation auch zum Nutzen.

Bitcoin braucht heute mehr Strom als alle Elektro-PKW der Welt zusammen und bei Fortsetzung bisheriger Verbrauchstrends würde das wohl auch so blieben, auch dann, wenn die ganze Welt elektrisch fährt.

den Nutzen dieses Energievebrauchs kann man sich gut vorstellen, wenn man sich überlegt, dass es das Produkt oder die Dienstleistung nicht mehr gäbe.

  1. Nimm der Welt jetzt auf einen Schlag alle Bitcoin weg und was passiert? Ich vermute praktisch garnichts
  2. Nimm der Welt jetzt auf einen Schlag alle (Elektro-)Autos weg, was passiert? Erhebliches.

Das Umweltvernichtsungsproblem des BTC basiert nicht nur auf dem aktuellen Schaden, den er anrichtet (der ist schon ganz erheblich, einen neuen BTC in 2020 zu "schaffen" erzeugte erheblich mehr CO2 als ein Weltraumflug!), sondern auf dem potentiellen exponentiellen Wachstum. Neben dem kriminellen Nutzen kauft niemand BTC auf der Welt als "sicheren Anker gegen Inflation" oder gar als "unabhängiges Geld" (dafür ist BTC technisch komplett unbrauchbar), sondern man kauft es in Erwartung sehr hoher künftiger Wertzuwächse.

Der "Wert" läuft aber 1:1 mit dem Energievebrauch und sollte der Wert der BTC weiter stark exponentiell wachsen wird es auch der Energieverbrauch für BTC tun und damit die Umweltzerstörung. Das ist im System fest verankert.

Auch Solar- und Windstrom nutzt da nicht, dann auch diese Anlagen muss man bauen und ich möchte in deutschland keineswegs 10.000 zusätzliche WKA herum stehen haben, nur um damit ein paar Zahelnkolonnen herum zu rechnen ohne irgendeinen praktischen Nutzen.

Das Thema ist sicherlich auch schon in der Politik angekommen. Ein guter Ansatz wäre, schlichtweg die Spekulationsgewinne auf solche Kryptos entsprechend  versteuern zu müssen, sagen wir einfach mal 90% oder vielleicht auch 100%.

Aber falls der Wert kollabieren sollte wäre das unnötig, deshalb hoffe ich darauf.

MfG

Du hast es gut zusammengefasst. All die Energie dient nur dazu umständlich und ohne weiterführenden Sinn neue coins zu errechnen und die Transaktionen abzuwickeln. Das ist totaler Unfug. Ich mache es auch nur deshalb weil bei mir der Strom wirklich übrig bleibt, sonst wäre das minen für mich ein No-Go. Nebenbei hoffe aber auch ich auf einen Zusammenbruch dieses energiefressenden Schneeballsystems bzw. bin ich davon überzeugt dass das im Rahmen der Energiewende und dem zunehmenden Trend zu Resourcenschonenderen Wirtschaftssystemen ohnehin passieren wird. Eine Währung die keinerlei wirtschsftliche Stützpfeiler besitzt und nichts weiter kann als zunehmend (!) horrende Mengen an Energie zu konsumieren nur um sich selbst zu "verwalten" DARF eigentlich keine Zukunft haben. Bereits jetzt verschlingt sie gut 1,5% des weltweiten Energiebedarfs. Das ist irre!

Zitat von Cepha am 13. Mai 2022, 12:47 Uhr

 

den Nutzen dieses Energievebrauchs kann man sich gut vorstellen, wenn man sich überlegt, dass es das Produkt oder die Dienstleistung nicht mehr gäbe.

  1. Nimm der Welt jetzt auf einen Schlag alle Bitcoin weg und was passiert? Ich vermute praktisch garnichts
  2. Nimm der Welt jetzt auf einen Schlag alle (Elektro-)Autos weg, was passiert? Erhebliches.

Hallo Cepha,

ich kann dir nicht ganz folgen - von welchen "erheblichen" Entwicklungen gehst du denn aus, wenn auf einen Schlag alle E-Autos abgeschaltet werden? Zur Relation: In der Schweiz sind 2021 1,5% der zugelassenen PKW mit reinem E-Antrieb unterwegs gewesen: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/mobilitaet-verkehr/verkehrsinfrastruktur-fahrzeuge/fahrzeuge/strassenfahrzeuge-bestand-motorisierungsgrad.html

Was Bitcoin angeht, naja, das wäre halt eine nicht ganz unerhebliche Vermögensvernichtung, an der auch Arbeitsplätze hängen. Würde das nicht so einfach in wichtig und unwichtig einteilen können.

Grüsse vom Sparschwein

BTC hat sich im Wert halbiert. Hast das die Welt irgendwie gejuckt? Nicht die Bohne.

Wenn BTC auf Null fällt passiert auf der Welt exakt garnichts, außer dass sofort der CO2 Ausstoß erheblich zurück gehen wird.

Wenn in Zukunft der BTC Stromvebrauch so hoch ist wie der Energiverbarcuh aller PKW und man lässt alle PKW auf einen Schlag stehen, das hätte aber sehr gravirende Aiswirkungen.

Fazit aus dem Gedankenspeil: Der Energievebrauch für ePKW hat einen realen Nutzen, der Energievebrauch von BTC hat diesen Nutzen nicht. Das ist nur für eine kleine Clique an Glücksspielern relevant.

Noch ein weitere Vergleich.

In 2021 wuren ca. 0,5 Mio BTC "geschürft"". Der Stromvebrauch des BTC Systems betrug in 2021 ca. 120tWh.

Wer also einen neuen BTC geschürft hat oder einen neuen BTC finanziert hat ist damit anteilig für den Ausstoß für ca. 150-200t CO2 verantwortlich gewesen.

Das ist mehr als ein Flug als Tourist in den Weltraum an CO2 ausstößt und ungefähr das verbleibende komplette Lebens-Restbudget an CO2 Emissionen von einem durchschnittlichen Deutschen.

Wenn man Klimaschutz ernst nehemn würde, würe das bedeuten, dass 1 BTC kaufen bedeute, dass diese Person ab sofort keinerlei CO2 mehr ausstoßen darf.

BTC wird übrigens immer ineffizienter. Das ist das Prinzip von BTC und unvermeidbar, wenn der Preis dafür steigen soll.

In 2021 verbrauchte 1 BTC Transaktion bereits 2200kWh und damit grob soviel wie 2,3 Millionen Kreditkartentransaktionen.

Es ist ein komplett pervertiertes System.

Genauo hätte man einen Coin erfinden können, der darauf basiert, dass für jeden neuen Coin 1000 ha Regenwald vernichtet werden. Auch Regenwald ist begrenzt und deshalb würden alle Schneeballfanatiker das ganz geil finden und sich darum prügeln, auch noch den letzten m² Regenwald vernichten zu dürfen, Hauptsache der Preis für dene eigenen Coin steigt.

Hier wird heiß über den Bitcoin diskutiert und auch zurecht. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Weder die Bitcoin Maximalisten haben Recht damit, dass Bitcoin irgendwann eine Weltwährung wird, noch die Skeptiker, dass der Preis auf Null fällt. Der Stromverbrauch wird immer höher, jedoch dadurch auch die Notwendigkeit, nach mehr nachhaltiger Energie (also eventuell sogar eine positive Eigenschaft des Bitcoins? 😉 ).

Die Aussage eines komplett pervertierten System kann ich so nicht nachvollziehen. Der Preis und Stromverbrauch ist nur so hoch, weil Nachfrage nach dem Asset besteht. Genauso wie es uns möglich ist ist Rüstungskonzerne zu investieren oder in Nahrungsmittelkonzerne, die den ärmeren Ländern oder Bevölkerungsschichten das Grundwasser nimmt, damit es teuer an reichere Länder verkauft werden kann besteht auch bei Bitcoin die Möglichkeit zu investieren. Es gibt genug Menschen, die den Stromverbrauch zumindest billigend in Kauf nehmen, dass es Preise von aktuell 28.000 € ermöglicht.

m.M.n. ist der Bitcoin mittlerweile "too big too fail" und es wäre sowieso nicht möglich, die Infrastruktur dahinter so einzuschränken, dass es den Bitcoin zerstören könnte. Dafür wäre die Zusammenarbeit zu vieler Länder nötig, die sich aktuell nicht einmal auf Frieden einigen können (hier wäre wohl der Begriff pervers oder eher noch primitiv angebrachter ohne eine politische Diskussion starten zu wollen). Wenn sogar schon die Volksbank oder Sparkasse mittlerweile Investments in Bitcoin ermöglicht, erinnert mich das eher an die Dotcom Zeit, wo Boris Becker Werbung für AOL oder die T-Aktie gemacht hat. In der "Kryptoszene" wird in Zukunft noch einiges an Geld verbrannt, durch Coins die mit Gewinnen a lá Bitcoin während der Anfangszeit locken. Wer hätte damals nicht gerne in Microsoft, Apple oder Google investiert? Genauso hätte man aber auch Yahoo oder AOL erwischen können. Die Kunst liegt darin, die Eier breit zu streuen und nicht alle in einen Korb zu legen.

Inflationssorgen: Bitcoin weiter im Sinkflug: Sturz auf tiefsten Stand seit Dezember 2020 | Nachricht | finanzen.net

Zitat von Privatier am 13. Juni 2022, 8:07 Uhr

Inflationssorgen: Bitcoin weiter im Sinkflug: Sturz auf tiefsten Stand seit Dezember 2020 | Nachricht | finanzen.net

Wenn es wie bisher (im 4 Jahres Zyklus) weitergeht, sehen wir die nächsten zwei Jahre tendenziell eher sinkende bzw. maximal stagnierende Kurse. Wenn überhaupt sehen wir frühestens 2024 wieder positive Vorzeichen, wenn das nächste Halving absehbar ist. Jedoch waren die letzten Jahre geprägt von Niedrigst- bzw. Negativzinsen, es wird also wie auch in jeder anderen Assetklasse spannend, ob sich nicht doch etwas größeres (positiv wie negativ) tut.

Meine Prognose ist dass sich BTC erst mal bei 20.000-25.000 einpendelt und das dann für ein paar Jahre erst mal so bleibt. Glaube auch nicht dass das nächste Halving da viel ausmacht.

Zitat von Rente2027 am 18. Mai 2022, 10:36 Uhr

 

m.M.n. ist der Bitcoin mittlerweile "too big too fail" und es wäre sowieso nicht möglich, die Infrastruktur dahinter so einzuschränken, dass es den Bitcoin zerstören könnte. Dafür wäre die Zusammenarbeit zu vieler Länder nötig, die sich aktuell nicht einmal auf Frieden einigen können

Mein Vorschlag wäre, dass Deutschland (idealerweise die EU) eine Kapitalertragssteuer auf Kryptowährungen einführt und zwar in Höhe von 100%.

Dann ist BTC & Co nicht verboten und die Kriminellen werden weiterhin Drogen, Kinderpornos usw. damit bezahlen und wer sonst irgendwas damit tun will kann es ja auch weiter tun.

Bei normalen "Investoren" stellt sich dann halt die Frage, ob man den Straftatbestand der Steuerhinterziehung  begehen will, das wird bei uns ja durchaus verfolgt und auch entsprechend geahndet.

Wenn der Wert dauerhaft eingebrochen ist sollten sich auch die Umweltsünden der Miner weitgehend erledigt haben.

ich glaube nicht dass es (zumindest in deutschland) rechtlich möglich ist eine kapitalertragssteuer von 100% auf irgendwas einzuführen.

Zitat von Cepha am 13. Juni 2022, 11:40 Uhr
Zitat von Rente2027 am 18. Mai 2022, 10:36 Uhr

 

m.M.n. ist der Bitcoin mittlerweile "too big too fail" und es wäre sowieso nicht möglich, die Infrastruktur dahinter so einzuschränken, dass es den Bitcoin zerstören könnte. Dafür wäre die Zusammenarbeit zu vieler Länder nötig, die sich aktuell nicht einmal auf Frieden einigen können

Mein Vorschlag wäre, dass Deutschland (idealerweise die EU) eine Kapitalertragssteuer auf Kryptowährungen einführt und zwar in Höhe von 100%.

Dann ist BTC & Co nicht verboten und die Kriminellen werden weiterhin Drogen, Kinderpornos usw. damit bezahlen und wer sonst irgendwas damit tun will kann es ja auch weiter tun.

Bei normalen "Investoren" stellt sich dann halt die Frage, ob man den Straftatbestand der Steuerhinterziehung  begehen will, das wird bei uns ja durchaus verfolgt und auch entsprechend geahndet.

Wenn der Wert dauerhaft eingebrochen ist sollten sich auch die Umweltsünden der Miner weitgehend erledigt haben.

Das Problem wird die Nachverfolgbarkeit sein. Wenn man es schlau anstellt (und dafür dürfte man schon einmal keine Börse zum Handel nutzen) könnte man seine Bitcoins tatsächlich anonym aufbewahren und im Notfall auch anonym verkaufen. Der ehrliche Bürger, der dann diverse KYC-Verfahren über sich ergehen lässt wäre dann der Gelackmeierte? Das hat damals schon gut funktioniert, als in den USA der Besitz von Gold verboten wurde. Es finden sich immer Mittel und Wege, um die staatlichen Kontrollen zu umgehen. Abgesehen davon, dass kriminelle Aktivitäten nur einen Bruchteil der Bitcoin Transaktionen ausmachen. Wenn man nach der Logik gehen würde, müsste man auf kurz oder lang auch Bargeld verbieten...

Zitat von PanameraFlow am 13. Juni 2022, 8:32 Uhr

Meine Prognose ist dass sich BTC erst mal bei 20.000-25.000 einpendelt und das dann für ein paar Jahre erst mal so bleibt. Glaube auch nicht dass das nächste Halving da viel ausmacht.

Ist ja jetzt schon bei 22000...da ist noch viel Luft nach unten...

Auch schön: https://blog.celsius.network/a-memo-to-the-celsius-community-59532a06ecc6

Top Sache, wo bei ein wenig rauf und runter so kosmetische Details wie Geld abheben nicht mehr gehn. So richtig was für die Altersversorgung! ☝️😩

Kann mir einer das Konzept von Celsius erklären? Ich versteeh das noch nicht so ganz.

Die verleihen und beleihen irgendwie Bitcoin? Den Kunden wurden bis zu 17% Zins pro Jahr versprochen (auf was genau?)

Und die Nuri Bank bietet ihren Kunden 5% "sichereen Zins" pro Jahr, weil da im Hintergrund "was mit Bitcoin über Celsius" läuft.

Und jetzt schieben viele Panik, weil plötzlich zu den 5%/a bzw 17%/a Rendite für ein Assat, was keinerlei Wertschöpfung schafft sich ein Risiko manifestiert?

Zitat von Privatier am 13. Juni 2022, 14:04 Uhr
Zitat von PanameraFlow am 13. Juni 2022, 8:32 Uhr

Meine Prognose ist dass sich BTC erst mal bei 20.000-25.000 einpendelt und das dann für ein paar Jahre erst mal so bleibt. Glaube auch nicht dass das nächste Halving da viel ausmacht.

Ist ja jetzt schon bei 22000...da ist noch viel Luft nach unten...

Kurzfristig natürlcih. Ich meinte langfristig dass es sich da einpendelt 😀

Zitat von Cepha am 13. Juni 2022, 17:07 Uhr

Kann mir einer das Konzept von Celsius erklären? Ich versteeh das noch nicht so ganz.

Die verleihen und beleihen irgendwie Bitcoin? Den Kunden wurden bis zu 17% Zins pro Jahr versprochen (auf was genau?)

Und die Nuri Bank bietet ihren Kunden 5% "sichereen Zins" pro Jahr, weil da im Hintergrund "was mit Bitcoin über Celsius" läuft.

Und jetzt schieben viele Panik, weil plötzlich zu den 5%/a bzw 17%/a Rendite für ein Assat, was keinerlei Wertschöpfung schafft sich ein Risiko manifestiert?

Ist doch oft heutzutage dass die Leute denken sie kriegen Rendite geschenkt wobei sie dann nicht checken dass bei sowas ein krasses Risiko vorhanden sein muss

Hier geht's ja zu heute. Würd mich nicht wundern, wenn genau jetzt Bodenbildung mit anschließendem Raketenstart stattfinden würde.

Genauso gut könnte man schreiben:

Würde mich nicht wundern, wenn jetzt der richtige Ausverkauf begonnen hat, neues Kursziel 1000.

Zitat von vodef72 am 13. Juni 2022, 20:12 Uhr

Hier geht's ja zu heute. Würd mich nicht wundern, wenn genau jetzt Bodenbildung mit anschließendem Raketenstart stattfinden würde.

Wenn Du davon wirklich überzeugt bist würdest Du jetzt wohl massiv einkaufen.

Ich hlate das für eine Religion, die Leute glauben halt etnweder dies oder das. Entscheidend ist der GLAUBE.

Ich wundere mich bei BTC über garnix. Das kann bis Ende 2022 auf 100 Euro fallen oder auf 100.000 Euro stiegen, aus meiner Sicht gibt es da herzlich wenige "Ankerpunkte", die irgeneinen Wert besonders sinnvoll erscheinen lassen. höchstens nach oben wird es irgendwo einen Deckel geben, denn irgendwann ist die Marktkapitalisierung dann einfach zu hoch.

@privatier

Nicht, wenn man den Fibonacci Retracements eine hohe Bedeutung zuschreibt. Da sind wir in einem interessanten Bereich. Und wenn die Medien, und alle anderen ihr Liedchen singen, von wegen: "Ich hab's ja schon immer gesagt...", dann ist oft das Schlimmste vorbei. Habe derzeit keine Bitcoins, stehe aber in den Startlöchern. Hat jetzt ein gutes Chance-Risiko Verhältnis, wie ich finde.