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Ein freundliches Hallo 🙂

für dich ist Geld offensichtlich kein Mittel zum Zweck sondern Hauptzweck

du hast selbst mit 500.000 Kursverlust mit 1,1 Mio noch mehr als genug um davon zu leben - also kein Grund für die Panik - wie gesagt, ich kann es weiterhin nicht nachvollziehen - meine Sorge wären hier nur echte Existenzängste und die sehe ich hier nicht wenn dein Lebensstil halbwegs bescheiden ist.

Das 50% Risiko find ich auch etwas utopisch btw. mit der nötigen Diversifikation oder Verzicht auf Rendite gegen Absicherung kann man dem entgegenwirken.

Mir ist nicht ganz klar was du hier hören willst. Alle versuchen dir Tipps zu geben wie man den Absprung schafft und du klammerst dich wie ein Ertrinkender an den verhassten Job. Das Thema muss man wohl eher psychologisch als monetär angehen.

 

 

Hallo Geldanleger,

ich bin 56, also noch 9 Jährchen älter, meine Wohnung wird in 3 Jahren abbezahlt sein. Aktuell habe ich alles in allem ca 150k und ich hoffe dass ich irgendwann mal die Hütte meiner Eltern zu Geld machen kann.

Ich bin Projektmanager und habe meinen Job früher mal gerne gemacht. Heute kotzt mich der Stress und die Rücksichtslosigkeit im Büro nur noch an.

Mein Ziel ist es mit 60 was anderes in Teilzeit zu machen was mir Freude macht.

Wenn ich mir deine Verhältnisse ansehe kann ich Dir nur gratulieren und fragen: worauf wartest du noch?

mach Schluss und nur noch das was du willst!!!!!!!!

 

Zitat von Absprung_2020 am 24. Oktober 2019, 15:37 Uhr

@ayaka

...Angst nicht nachvollziehen.

Doch doch das ist so, und das geht so:

Haben Sie 10.000 € und die Börse crasht um z.B. 50 %= 5.000 € "Verlust"...naja was solls, wird wieder reingearbeitet, habe ja einen Job und habe Zeit.

Naja, bei mir sind die Schwankungen inzwischen schon ganz ordentlich. Dezember 2018 hat sich mal eben (für 4 Wochen) eine Wohnung in Luft aufgelöst.

Das ohne zittrige Finger durchzuhalten sagt sich einfacher als es dann vielleicht doch wirklich ist...

Zitat von Ayaka am 24. Oktober 2019, 15:57 Uhr

Das 50% Risiko find ich auch etwas utopisch btw. mit der nötigen Diversifikation oder Verzicht auf Rendite gegen Absicherung kann man dem entgegenwirken

 

Damit würde ich als Stressszenario aber immer mindestens rechnen

@Christine

 Nicht, weil man damit weiter Karriere machen kann, sondern damit man selbst sich langsam aus der Abhängigkeit, die nur im Kopf existiert, lösen kann. Bei der Beschreibung seines Arbeitgebers vermute ich sogar stark, dass der "nein" sagt. Das ist dann die Steilvorlage für die Kündigung, die er sich momentan nicht traut, wo alles läuft, wie es halt läuft.

Ich hatte damals zweimal im Gespräch mein Wunsch nach Teilzeitarbeit mitgeteilt. Die Antwort war sinngemäß : Wir  brauchen keine Führungskraft in Teilzeit in der Firma. Ich hab es dann einfach über das Personalwesen schriftlich abgeben. Meinem Antrag wurde dann in der 2 Monatsfrist nicht wiedersprochen. Letztlich hat man sich dann mit mir geeinigt und zugleich neues Personal gesucht. Ich verstehe das. Wenn du eben erklärst zeitlich zurückzutreten bist du in dem Mindset der Firma nicht mehr der Richtige für die Zukunft. Interesanterweise erledige ich meine Arbeit in Teilzeit immer noch auf dem gleichen Niveau wie vorher. Es gibt keine Anfeindungen oder Mobbing seitens der Leitung in meinem täglichen Tun. Ich bin ok damit das im Sinne der Firma neue Mitarbeiter entwickelt werden. Es stellt sich aber heraus, dass dies gar nicht so leicht funktioniert. Eine Kündigung mit der entsprechenden Abfindung wäre wirklich ok für mich. Ich gehe dennoch weiter dort hin weil ich gut bin in meinem Job bin und die fachliche Aufgabe mag. Gestresst hat mich die viele Präsenzzeit und Teil einer Führung zu sein deren Werte und Wege ich immer weniger vermitteln wollte. Durch meine Entscheidung auf Teilzeit zu wechseln kam ich aus den Teilen meiner Arbeit welche ich nicht mehr mochte raus.  Als ich meine Entscheidungen traf dies zu tun war nicht klar das es sich so gut entwickeln würde. Ich sehe jetzt viele mehr Möglichkeiten für mich selbst.

Hallo in die Runde...ich dachte es wird mal Zeit für ein Update...immer noch 47 Jahre...

Inzwischen habe ich mir eine kleine Eigentumswohnung in einer für mich sehr schönen Lage "gegönnt". Ob dies nun wirtschaftlich sinnvoll war/ist, darüber streiten die Gelehrten. Ich plane keinen Umzug mehr und auch Kinder werde ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine in die Welt setzen.

Ich arbeite immer noch im selben Job, allerdings hat sich die Situation dahingehend geändert, dass ich einen neuen Vorgesetzten habe, der wesentlich lockerer und menschlicher als sein Vorgänger ist. Allerdings befinden wir uns gerade in einer Fusionsphase mit einem anderen Unternehmen. Dazu kommt, dass die Branche in der ich arbeite nun nicht gerade die zukunftsträchtigste ist. Es könnte unter Umständen also passieren, dass Jobs abgebaut werden - vielleicht mit einem entsprechenden Abfindungsangebot. Dies bleibt abzuwarten.

Im vergangenen Jahr 2019 habe ich im Schnitt monatlich rund 4.500€ netto verdient (also mit 13. Gehalt, Boni, Spesen, aber ohne AG-Zuschuss private Krankenversicherung, etc). Ausgegeben habe ich im Monat (auch hier ohne private Krankenversicherung) - rund 1.800€. Da war dann noch die Miete von rund 500,-€ enthalten.

Neben einem Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto, investiere ich nahezu ausnahmslos in Aktien. Zum Thema Strategie, werde ich mich beizeiten in den entsprechenden Themenbereichen einbringen. Außerdem läuft seit 2005 eine klassische Riester-Rentenversicherung, von der ich mir einbilde, dass sie aufgrund der Steuerersparnis eine gute Rendite abwirft. Ach ja, eine komplett arbeitgeberfinanzierte Rentenversicherung läuft ja auch noch....da fließen jährlich so 2.500€ rein....es hat sich über die Jahre geläppert.

Lt. Rentenversicherung darf ich mit 67 Stand heute über eine gesetzliche Rente von monatlich 1176,-€ verfügen. Durch Riester und die betrieblichen Vorsorgen bin ich Stand heute bei einer monatlichen Versorgung von 415€. Die startet glaube ich schon mit 65...

Stand heute hab ich ein aktuelles Vermögen (ohne der Eigentumswohnung, die ich dieses Jahr bar bezahlt habe) von 1.414.500€ - ohne Riester, Rente, betrieblicher Altervorsorge.

 

 

Hi GeldanlegER 🙂

ist schön dein Update zu lesen.

Ist ja eine finanziell stressfreie Situation. Gönn dir ein gutes Leben.

Im Grunde sind wir beruflich immer noch in einer ähnlichen Situation.  Ich bin auch noch teilzeitangestellt aber ebenso finanziell stressfrei.

viele Grüße

Lex

 

 

 

 

Wow, ich bin doch immer wieder baff, was man hier so liest. Und eigentlich wurde schon alles geschrieben!

Du könntest wirklich heute aufhören zu arbeiten und müsstest dann noch nicht einmal frugal leben. Du hast ja noch nicht einmal Kinder, denen du etwas hinterlassen könntest und denen du dich in der Hinsicht verpflichtet fühlen könntest. Rein theoretisch könnte dein Leben auch zeitnah enden - Unfall beim Bergwandern etc.: derlei soll ja vorkommen. Und dann? Dann hast du den Großteil deines Lebens im Hamsterrad verbracht (so lesen sich deine Beiträge) und du hinterlässt irgendwelchen Verwandten einen kleinen Lottogewinn!

@Luxander - Du hast recht - trotzdem schaffe ich irgendwie den Absprung nicht....ist wohl ein psychologisches Ding...aktuell hoffe ich eben auf ne 6-stellige Abfindung als neueste Ausrede 🙂

 

@Lex - berichte doch mal von Dir oder hast Du das schon in einem anderen Thread?

@geldanleger

Meine Vorstellungen immer noch halbwegs aktuell:

https://frugalisten.de/forum/topic/auf-dem-weg

Zitat von GeldanlegER am 22. August 2020, 14:29 Uhr

@Luxander - Du hast recht - trotzdem schaffe ich irgendwie den Absprung nicht....ist wohl ein psychologisches Ding...aktuell hoffe ich eben auf ne 6-stellige Abfindung als neueste Ausrede 🙂

 

@Lex - berichte doch mal von Dir oder hast Du das schon in einem anderen Thread?

Es gibt einen Punkt, den man in Bezug auf Kündigung der Arbeit und nicht mehr arbeiten im Blick haben sollte:

Als ich die Steuerberaterpraxis zu Beginn meiner Selbständigkeit gekauft habe, waren die Hauptmandanten Mitte 60. Wir konnten alle Mandanten halten, da ich altersmäßig zu den Nachfolgern paßte und bei den Mandanten, die einfach weiter gearbeitet hatten, mit dem Verkäufer zusammen, der weiter in der Praxis mitarbeitet, die älteren an mich binden konnte.

Die Mandanten, die weiter gearbeitet hatten, waren alle durchweg noch lange sehr dynamisch und jung unterwegs. Sie haben noch lange bei voller Gesundheit gelebt. Anders bei den Mandanten, die sich zur Ruhe setzten. Die meisten von ihnen alterten schnell, wurden krank und viele starben recht früh. Die Mandanten, die sich zur Ruhe gesetzt haben und sich so wie die anderen Mandanten, die einfach weiter arbeiteten, entwickelten, hatten eine Aufgabe/Aufgaben gefunden, die sie erfüllten und gleichzeitig in gesundem Umfang forderten.

Das hat mir gezeigt, dass wenn man sich zur Ruhe setzt, idealerweise Beschäftigungen braucht, die einen erfüllen und gleichzeitig in gesundem Umfang fordern.

@Andre Du bist/warst also auch selbst als selbstständiger Steuerberater tätig? Wärst du eventuell bereit dich diesbezüglich ein wenig mit mir auszutauschen?  Da ich momentan erwäge selbige Laufbahn anzustreben, wär ich dir hierfür sehr dankbar.

Hallo Geldanleger,

Danke für den Bericht und Update zu "deinem Weg".

Unwesentlich älter kann ich deine Beweggründe nachvollziehen

Warscheinlich kannst du nicht anders aus Konditionierung, Werteprägung oder ähnliches?

Ich vermute die Abfindung kommt schneller als der lange Gang dich von den festen Muster zu befreien.

Mir geht es ähnlich gut wie dir aber ungünstiger verteilt (Immolastig und selbstgenutzt).

Aber ich habe Kinder denen ich was hinterlassen will und bin noch für Jahre unterhaltspflichtig.

Dennoch klappt es solide bis spätestens Mitte 50 aufzuhören.

Wie sieht deine Bereitschaft zum Kapitalverzehr aus?

Willst du bewusst etwas hinterlassen?

Setze dir Ziele, bspw. Depotwert 1,5 Mio..

Ausstieg mit Abfindung bis spätestens zum Erreichen des 50.. Meist zeichnet sich ein Angebot mehr als 1 Jahr vor dem Ausscheiden ab.

Mit diesen festen Zielmarken dann raus! So wie du gestrickt bist eine höhere Cashquote halten. Beispiel 1500 Bedarf pro Monat x 10 Jahre = 180.000.

Wenn du magst und es steuerlich Sinn macht freiwillige Rentenbeiträge zahlen.

Riester und BAV bekommst du spätesten schon mit 62.

...ich hör jetzt. Es ist ja nix was im Ratio stattfindet 😉

Hallo GeldanlegER!

Das ist ja interessant, Deinen Beitrag zu lesen.

Ich bin in der ähnlichen Situation. Im ähnlichen Alter (in knapp 1 Monat werde ich 48) und ähnlich vermögend. Allerdings liegt das Hauptvermögen bei mir (noch) in den Immobilien.

Ich kann Deine Zweifel absolut nachvollziehen, denn mir geht es ähnlich. Ich frag(t)e mich auch ständig ob es reicht um den Job hinzuschmeißen. Ich bin eigentlich auch wir. Also, ich habe noch einen Partner (Ehemann). Das Geld muss also für 2 Personen reichen.

Aber Du kannst alles hoch und runter rechnen, Szenarien, Risiken, hin und her kalkulieren. Ich würde behaupten, dass ein Vermögen über 1 Mio ausreicht um ordentlich zu leben. Vielleicht nicht im Superluxus, aber normal leben reicht aus.

Meine Firma versucht gerade ebenfalls Leute zum gehen zu motivieren. Und ich habe diese Gelegenheit genutzt und habe einen Auflösungsvertrag unterschrieben. Somit mache ich jetzt Nägel mit Köpfen und steige zum 31.12.20 aus dem Arbeitsleben aus. Ich denke einfach nicht allzu viel darüber nach. Ich habe die Entscheidung getroffen und jetzt muss es gut sein. Wenn Du ständig darüber nachdenkst, ob das Geld reicht oder nicht, dann wird es schwer. Treffe eine Entscheidung und zieh es einfach durch. Es wird schon gut werden.

Mir ist mein Leben zu kostbar. Vor allem meine freie Zeit ist mir mords viel wert. Ich war die letzten 7 Jahre in Teilzeit (25h/Woche). Mehr wollte ich nicht mehr in dieses ätzende Hamsterrad investieren.

Ich bin gespannt wieder Neuigkeiten von Dir zu lesen.

Frisa

 

Hi Frisa,

Danke für Dein Feedback. Auf vermietete Immobilien hatte ich nie Bock - mir zu stressig 🙂 Du sagst ja ähnliches in Deiner Vorstellung.

Welchen Faktor an Monatsgehalt hast Du als Abfindung erhalten? Darf ich das wissen?

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Mir erscheint die Lösung eiegntlich sehr simpel.

Das Aktiendepot wird (wahrscheinlich) steigen, kann aber auch fallen. In 20 Jahren sind es vieleicht 2 Millionen, vielleicht 1 Million. Die Volatilität hastDu auch in der Hand.

Gewissheit herrscht hingegen bei Deiner Lebenszeit. Diese nimmt ab, am Ende steht der Tod. Mit jeder Sekunde tickt Deine Lebensuhr um eine Sekunde herunter unvermeidbar, unumkerhrbar. Tik tak, Tik tak...

Aus meiner Sicht fürchtest Du das Falsche.

Stell Dir vor, du  liegst auf dem Sterbebett und blickst auf heute zurück. Was wirst Du wohl sagen:

"Es war unklug, damals das Depot nicht auf 1,8 Millionen Euro vergrößert zu haben"?

 

Richtig, und ich glaube das Buch wurde mittlerweile auch übersetzt:

https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/buch-einer-krankenschwester-was-sterbende-am-meisten-bereuen-3606406.html

Zitat von Privatier am 24. Oktober 2019, 17:04 Uhr
Zitat von Ayaka am 24. Oktober 2019, 15:57 Uhr

Das 50% Risiko find ich auch etwas utopisch btw. mit der nötigen Diversifikation oder Verzicht auf Rendite gegen Absicherung kann man dem entgegenwirken

 

Damit würde ich als Stressszenario aber immer mindestens rechnen

Sehe ich genauso wie Privatier, zumindest was den Aktienmarkt angeht. - So Schwankungen gibt es immer mal wieder, insb. natürlich auch auf Ebene von Einzeltiteln, aber regelmäßig auch bei ganzen Indizes. DotCom-Bubble und Lehman-Pleite sind nur zwei Beispiele, und auch bei Corona war es Anfang des Jahres ja fast in dieser Größenordnung beim DAX.

Die Schwankungen muss man erst mal aushalten können. Charlie Munger hat das in den ersten 01:10 min in diesem Video hier ganz gut auf den Punkt gebracht, ich schau mir das immer mal wieder gerne an, um die Psyche zu stärken:

https://www.youtube.com/watch?v=3WkpQ4PpId4

Und nur, weil man selber vielleicht noch keine extremen Situationen erlebt hat, heißt das nicht, dass es diese nicht gibt (hatte Privatier in einem anderen Strang glaub ich mal irgendwo geschrieben). Ich schau mir auch von Zeit zu Zeit immer mal wieder den Kursverlauf des S&P 500 zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise im letzten Jahrhundert an, um mich zu erden (auch wenn ich nicht glaube/hoffe, dass es wieder so kommt...): -86% Top-Down, 25 Jahre bis zum Erreichen der alten Höchststände...

(Grafik als Datei-Upload, irgendwie schaff ich´s nicht, hier ein Bild einfach einzufügen)

 

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Lieber Geldanleger,

ich arbeite u.a. als Krankenschwester und werde in den unterschiedlichsten Fachabteilungen eingesetzt, daher sehe ich Menschen in allen Altersklassen und in allen Lebenssituationen. Ich möchte in die gleiche Kerbe hauen wie @cepha und @absprung_2020: In fast jedem Dienst treffe ich Menschen, die aufgrund von Unfall oder Erkrankung von heute auf morgen, manchmal sogar von einer Sekunde auf die andere aus allem herausgerissen werden und die dann vor mir stehen und sagen "Warum hab ich nicht xyz, jetzt ist es zu spät?" Es ist jedes Mal schrecklich das mitzuerleben und es quält die Leute unglaublich. Wenn du also deinen Job nicht magst, dann lass ihn fallen. Du fällst so unglaublich weich und du hast nur dieses eine Leben! Schreib deine Kündigung. Nimm dir ein paar Wochen nur für dich, geh spazieren, erinnere dich daran, was du früher gern mochtest, was dir Spaß macht, was dir ein Gefühl von Erfüllung verschafft. Und dann fang eine Sache davon an.

Zitat von musicbroker am 27. August 2020, 14:21 Uhr
-86% Top-Down, 25 Jahre bis zum Erreichen der alten Höchststände...

(Grafik als Datei-Upload, irgendwie schaff ich´s nicht, hier ein Bild einfach einzufügen)

Da lagen aber auch 2 Weltkriege dazwischen