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Kampf im Konzern

Ich bin noch da und halte die Stellung.

Vom oberen Management ist mittlerweile in den Strategie Präsentationen zu lesen, dass Neueinstellungen und "Abgänge" zu langsam sind, das wird ganz offen kommuniziert.

Auch andere Kollegen bekommen gesagt, dass ihr Job so nicht mehr da sein wird, Zukunft offen. Stimmung im Bereich nach oben eisig, unter den Kollegen gut.

Habe seit Monaten 3x in der Woche Austausch (Mikromanagement) und ab und zu werde ich da mehr oder weniger offen unter Druck gesetzt. Bewerbungsstand wird gerne versucht abzufragen. Der Druck von oben steigt auf mein Management, den Bereich endlich umzubauen.

Ich versuche mich in Abgrenzung und Ablenkung, manchmal ist es schwer, ruhig zu bleiben. Übe mich in Abstumpfung.

Intern laufen Gespräche, aber alle müssen umbauen und tun sich schwer mit neuen Stellen.

Extern ist fast tote Hose. Bei einer Bewerbung hab ich 3 Monate auf eine Absage warten müssen. Die Stellen werden oft immer wieder neu eingestellt. Nun erneut mit Covid natürlich nicht besser.

Diejenigen, welche schon FIRE leben: alles richtig gemacht. Ich habe noch keine Alternative und muss die aktuelle Situation noch erdulden.

Tja, da musst du dann durch. Unangenehme Situation, aber so ist das manchmal im Leben (oder besser Job)

Jetzt weißt du am allerbesten warum so ein Konzernleben ein goldener Käfig sein kann 😉 . Wichtig ist, dass du deine Entscheidung akzeptierst und nach vorne blickst. Nachdem du dich ausgiebig extern getestet hast solltest du diese Bemühungen dann einstellen und dich auf das bleiben konzentrieren. Sonst kriegst du keine Ruhe im Kopf und die Zerrissenheit hört nicht auf.

3, 4 oder 5 Jahre gehen schnell rum und in der Zwischenzeit kannst du durchaus nochmal etwas Spaß haben. Die Sache wird dich aber auch prägen und bleiben. Fokussiere dich auf deine finanzielle Unabhängigkeit, dann ist der nächste Sozialplan in ein paar Jährchen dein Freund und ein willkommenes Geschenk.

Das Problem ist, dass ich in diesem Mikromanagement andauernd nach einer Lösung "verhört" werde, wie es mit Bewerbung aussieht. Spass ist da anders, es belastet und ist extrem lästig.

Die Gegenseite zeigt Nerven und ist unsouverän, anscheinend steigt der Druck und die Glaubwürdigkeit nach oben sinkt...

Ich habe noch kein Rezept gefunden, wie ich das abstellen kann, ohne sehr grob zu werden. Als wäre mein siamesischer Zwilling ein Rosenverkäufer am Hauptbahnhof.

Bei Bewerbungen extern habe ich noch nicht zu viel ausprobiert, weil ich einerseits fast den Glauben an das Angestelltenverhältnis verloren habe und andererseits auch nicht viel Reizvolles da ist. Covid und die ganzen Abbaupläne kommt dazu.

Mein Ziel ist ein interner Wechsel, weil ich auch nicht mehr für diese Kreaturen arbeiten möchte, die sich hier ungehemmt dem Mobbing hingeben. Ich hatte überlegt, den BR in Kenntnis zu setzen, aber dann würde das weiter eskalieren.

Entweder du versuchst es ernsthaft nochmal zu wechseln oder du bleibst. Der Arbeitsmarkt ist trotz Corona gut und intakt. Jedenfalls besser als vor ein paar Jahren. Gerade in Corona Zeiten haben andere ganz dringendere existentielle Ängste und Nöte als du.
Wenn du bleibst ist es eine mentale Übung und du solltest dabei nicht krank werden.

Es ist kurz und prägnant so wie es Privatier in #42 kommentiert hat. Ich frage mich da, was ein Disliker im Sinn hat? Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert.

BR würde ich außen vorlassen, genauso wie sich selbst zu bemittleiden.

Hallo Gatto,

 

also was denkst Du? für diese "Kreaturen" (was für ein Ausdruck)  möchtest Du nicht mehr arbeiten, klagst über Mobbing, bist ein Opfer....

dann setz die Kündigung auf und geh woanders hin, ich hätte das schon längst gemacht, wo ist das Problem? Gute Leute werden überall gebraucht oder etwa nicht? Selbstreflektion?

 

 

Da müsste ich etwas länger ausholen, der Thread ist ja auch schon länger.

Momentan habe ich keine Alternative zum Bleiben, es sei denn ich kündige einfach ohne Anschluss.

Das mit Kreaturen mag sich irritierend anhören, hat aber mit dem psychischen Druck zu tun, der hier auf Leute ausgeübt wird und wenig mit einer normalen Fürsorgepflicht des AG zu tun hat. Das Ganze dient dazu, die Leute günstig rauszuekeln ohne Abfindung, aber ich würde mich wiederholen.... Dazu kann man stehen wie man will, normal und sauber ist es nicht.

 

Zitat von Gatto am 29. November 2021, 12:12 Uhr

... hatte überlegt, den BR in Kenntnis zu setzen, aber dann würde das weiter eskalieren.

Kommt auf DEIN Ziel an:

Im Blick auf eine Abfindung könnte eine Eskalation (die nicht in einem Fehlverhalten Deinerseits begründet ist) hilfreich sein ...

Zitat von Muslime_Frugi am 29. November 2021, 12:22 Uhr

Es ist kurz und prägnant so wie es Privatier in #42 kommentiert hat. Ich frage mich da, was ein Disliker im Sinn hat? Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert.

 

So ist das nun einmal. Viele wollen keine klaren Aussagen zu Lage (wer auch immer den dislike gesetzt hat). Lieber ein bisschen Rumgeschleime.

Aber letztendlich ist alles gesagt worden. Es gibt 4 Handlungsalternativen (natürlich mit Unteroptionen):

  • Du bleibst auf deinem aktuelle Posten, kneifst die Arschbacken zusammen und lernst den von mir schon weiter oben genannten Spruch "wieso, ich finde es super hier. Ist doch ein toller Job / Abreitgeber / Vorgesetzter. Ich freue mich schon auf meine zukünftige Entwicklung."
  • Wie oben, aber du giesst ein bisschen Öl ins Feuer und sorgst dafür, dass die Situation etwas eskaliert und du irgendwann eine Abfindung bekommst. Persönlich wäre das meine liebste Alternative, dass ist aber glaube ich nichts für dich.
  • Du bewirbst dich intern.
  • Du bewirbst dich extern. Alternativ: erst kündigen und dann bewerben.

Alle haben Vor- und Nachteile. Aber du kannst es drehen und wenden wie du willst, du musst dich entscheiden und dann tätig werden. Das macht keiner für dich und niemand wird dir helfen.

Ich würde auch sagen: Entscheiden Sie sich.

Einerseits ist alles ganz furchtbar und du wärst lieber heute als morgen weg. Andererseits machst du keine ernsthaften Bewerbungsversuche, weil "bringt ja eh nix". Was denn nun?

Oder geht es einfach nur um den persönlichen Trotz, nach dem Motto: "Ha, mich bekommen die hier nicht weg."?

Wie schon ein paar Seiten vorher geschrieben: Ich wäre da so schnell weg wie es geht. Erfahrene Fachkräfte werden auch jetzt noch gesucht. Und warum soll ich darum kämpfen einen Zustand zu erhalten der mich nur krank macht?

Ich mache das nach dem Ausschlußprinzip und parallel:

Intern und extern bewerben

Wenn extern nix geht, bleibt mir nur weitersitzen und weiter intern bewerben.

Meine Gedanken zu einer Abfindung wurde schon mal sachte angefragt, hatte ich abgelehnt (nutzt mir nur was mit Anschlussjob).

Wenn guter externer Job, dann versuchen, Abfindung mitzunehmen. Die sind froh um jeden, der geht.

Hi Mammut,

an dem was du schreibst ist schon viel Wahrheit über die Charakteren und Eigenschaften von Großkonzernmitarbeiter*innen. Hat alles viel mit Anspruchshaltung zu tun. Über die Jahre wird man verwöhnt und abhängig gemacht. Das Selbstbewusstsein schwindet und auch die Fähigkeit sich Unbekanntem und vor allem scheinbar Unsicherem zu nähern. Besonders ausgeprägt bei Kandidaten die so gut wie nie woanders gearbeitet haben!

Das was man hat wird überschätzt und die eigenen Fähigkeiten unterschätzt. Man wird träge und faul. Die Wertschätzung ist oft schon länger nicht wirklich gegeben, aber erst wenn man verstoßen wird ist es einem richtig bewusst. Dann sitzt man wie ein Riesenbaby im Haus der Eltern und traut sich nicht mehr in die weite Welt zu gehen.

Und tatsächlich sind oftmals die Chancen außerhalb des Stalls deutlich schlechter. Tatsächlich ist man dem geforderten oft gar nicht mehr wirklich gewachsen und das alles dann noch für oft deutlich weniger Gehalt. Dieses Bewusstsein sich über Jahre nicht wirklich persönlich und fachlich so entwickelt zu haben dass man für viele andere interessant ist oder einfach zu teuer fürs gebotene, das harte Aufwachen die ganzen Jahre einfach kräftig gepampert worden zu sein und der ganze verletzte Stolz - das sind die eigentlichen Schmerzen und nicht das Mikromanagement.

Da hilft es eben nur die eigene Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen und Verantwortung für sich zu übernehmen.

Das Bleiben muss nicht schlecht sein. Es bringt ja nichts sich nur aus gekränkten Stolz zu verschlechtern und dann noch die Probleme anderer zu lösen. Im Konzern kommt jeder mal in so eine Situation. Da muss man sich nicht bedauern warum einem nur so was schlimmes passieren muss.

So bin ich selbst froh geblieben zu sein. Ich weiß wo ich hinzulangen habe, kenne die Strukturen und habe mein Netzwerk. Wenn jetzt ein Angebot kommt bin ich bereit zu gehen, wenn nicht schmerzen ein paar Jährchen mehr auch nicht. So leicht und entspannt wie jetzt habe ich in meiner über 30 jährigen Berufszeit noch nie soviel und so leicht mein Geld verdient 😎 .

Ich finde, das beschreibt es schon ganz gut und ich musste schon etwas lächeln.

Aber genau das sind die Themen und Überlegungen.

Ich denke auch, es ist nach vielen Jahren auch schwer, immer wieder neu zu begeistern, wie bei einem alten Ehepaar, wo einer was Frisches und Junges will und somit weicht irgendwann die Wertschätzung, aber man arrangiert sich damit auch.

Auch die Gedanken mit anderen Jobs sind so, die Neugierde weicht den Befürchtungen, ob man woanders nach so langer Zeit überhaupt erfolgreich ist. Dazu kommt, dass man da auch kein besseres Behandeln erwartet. Du hast das mal schön ausgedrückt: Zeit rein, Geld raus.

Den impliziten Vertrag "ich bin immer motiviert und mache über 100%  und Du bist immer fair zu mir" glaubt man nun sowieso nicht mehr.

Viele meiner Kollegen kenne ich seit über 10 Jahren, es ist überall das gleiche Bild. Selbst das Management ist solange dabei...

Man wird wirklich sehr risikoavers und arrangiert sich einfach, bis es halt nicht mehr geht. Auch Führungskräfte werden degradiert und sitzen dann als einfache MA in Projekten rum.

Deswegen denkt man sich, ich mache einen Schritt zur Seite und bewerbe mich intern.

@Gatto: Ohne dich wirklich zu kennen, fällt mir halt auf, dass du dich zu sehr in der Opferrolle suhlst. Du beklagst und beschwerst dich, willst aber an dem gewohnten festhalten aus Angst vor Veränderungen. Solange du das machst, wirst du nicht die Verantwortung für dich übernehmen und es wird dir nicht gut gehen. Nehme die Dinge so an wie sie sind und blicke nach vorne oder verändere sie.

Außerhalb deines Konzerns wirst du für deine Situation kaum ausreichend Verständnis finden, so unangenehm und lästig du diese auch empfindest.

Objektiv halte ich das alles nach wie vor für eine nordeuropäische Luxusdiskussionen. Job haben, von dem man mehr als gut leben kann aber sich nicht "erfüllt" oder "verstanden" fühlt? Weitermachen und Egal-Mentalität entwickeln oder Psychologe dazu einbinden oder in die Gänge kommen etwas grundlegend ändern und ein persönliches Risiko eingehen. Derlei Entscheidungen müssen aber aus sich selbst heraus kommen; jegliches Verharren OHNE Änderung bleibt selbstdisruptiv und ist daher kein adäquater Problemlösungsansatz. Solange das aber nicht passiert sage ich mal provokativ: Dann ist der Druck eben noch nicht groß genug und es geht Ihnen momentan noch zu gut.

 

Ich stimme umfänglich zu. Ich habe das Arbeiten im Konzern nicht lange ausgehalten und überhaupt auch keine Lust mehr auf fuhrende Positionen in denen ich meine Intelligenz dennoch nicht einsetzen "darf, soll, muss" und mich stattdessen täglich über Unmenschlichkeit, Verlogenheit und jeglichem Unverstandnis für Effizienz und Teamwork ärgern musste.

Es war kein leuchter Schritt, zumal mein derzeitiges Gehalt so etwa einem Achtel dessen entspricht was ich "früher" verdient habe...

Ich bereue es nicht, obwohl das bei mir finanziell schon eine extreme Veränderung war - allerdings auch nur auf dem Papier. So spare ich nun jeden Monat 4000€ weniger, habe aber bei gleichen Ausgaben nichts an Lebensstandard einbüßen müssen. Wer nicht total auf den Kopf gefallen ist, der findet in der freien Wirtschaft auch "in diesen Zeiten" alternative Jobs. Und selbst wenn das Gehalt dann etwas geringer ist, so fehlt es "Leuten wie uns" dann doch nicht wirklich an Geld zum Leben sondern reduziert höchstens die Sparquote und irgendeine doofe selbstgeführte Ststistik. Dafür hat man ggf. wieder Freude am Arbeiten, weniger Frust und ein höheres Maß an Zufriedenheit auch im privaten Sektor. Ein erfüllteres Berufsleben ist doch sehr viel wert, schließlich beschäftigen wir uns damit ein viertel unserer Lebenszeit.

Man muss da eben mal konsequent sein und sich trauen, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen - das fällt natürlich gerade Menschen schwer, die das schon im Berufsleben verlernt haben - in größeren Arbeitsstrukturen stellt man sich ja gerne mit dem Rücken zur Wand damit keiner von hinten mit dem Messer kommen kann. Je höher die Position destobfestgetrottelter sind sie oft, unsere angesehenen Führungskräfte. Die Politik macht es uns vor. Möglichst unauffällig Aussitzen und Geld kassieren ist zwar einfach - wer nichts macht, der macht auch nichts verkehrt - aber erfüllend ist das doch ganz sicher nicht...

Mich nervt daher das Gejammer auf höchstem Niveau denn es gibt viele Menschen auf diesem Planeten und auch in unserem Land, die gerne etwas ändern würden aber nicht die Möglichkeit haben weil sie ausgebeutet auf Mindestlohnebene klar kommen müssen wo dann wirklich kaum Handlungsspielraum für positive Veränddrungsoptionen bleibt.

Anders sieht es natürlich aus wenn man eigentlich "dumm" ist und "ausversehen" in Gehaltsklassen gelandet ist indem man nach Zugehörigkeitsdauer und Unauffälligkeit statt nach Leistung befördert wurde. Dann aber erst Recht sollte man den Ball flach halten, da hat man dann wenige Optionen...

Nun muss man einschätzen welche Position bzw. Rolle man selbst einnimmt.

In diesem Fall scheint die Antriebslosigkeit im Job sich derart auszuwirken, dass allein die "Suche"  Alternativen, schon zu unbequem werden könnte...da ist dann meckern auf hohem Niveau einfacher und man dreht sich schön im Kreis 😉

 

Zwischenzeitlich kam noch der Beitrag von Absprung 2020 hinzu. Schöne kurzform dessen was ich gerade schrieb 😉

Geschrieben haben wir ja schon viel und mir fällt nix mehr ein. Manchmal sagen Bilder ja mehr als tausend Worte.
Du bist der Löwe auf der Couch und draußen ist die Savane 😀

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Feines Bildchen!

Danke für die Meinungen. Im Grunde genommen hat jeder ein bisschen Recht, das nehme ich gerne an und ich erkenne auch selbst, dass ich nach den Monaten vor lauter Hin- und Herüberlegen fast vergessen habe, was ich selbst eigentlich will.

Vielleicht behindern mich auch viele Glaubensmuster, das Motto, immer irgendwie durchzuhalten ohne auf mich selbst zu achten... und das wahrscheinlich schon zu lange.

Ich werde an einer Perspektive wie oben gesagt arbeiten und bis dahin versuche ich, mich mental besser zu schützen. Einige verstehen die Situation, haben sie genauso mitgemacht und wissen, wie man sich fühlt. Jeder nimmt es halt anders wahr.

Ich vermute, dass ich auch meine eigene Hölle beheize und mich zu sehr von äußeren Wünschen drücken lasse. Wenn ich das überwunden habe, wird es mir besser gehen.

Klar verändert einen eine so lange Zeit in einem Konzern, ich denke auch ins Negative, Passive. Man adaptiert sich, wird rundgeschliffen, weil man sonst als Individualist zu viel Probleme bekommt, was ich früher bei ehemaligen Kollegen auch gesehen habe, die haben es nicht mehr ausgehalten.

Ich hatte früher mal ein interessantes Gespräch mit einem Arbeitsrechtler, der sagte, in gewissen Situationen muss man das folgsame Angestelltendenken außen vor lassen.

Fehlender Selbstwert und große Duldsamkeit ist sicher ein Thema. Man nimmt den Affen aus dem Büro nach Hause und bleibt so lange in Grübeleien, bis man überhaupt nichts mehr weiß. Das ist destruktiv und muss ich abstellen.

Ich denke, das war sehr ehrlich...

 

 

Ja, das war es. Du begreifst die Zusammenhänge und Misstände, hast erkannt wo die Probleme liegen und was mögliche Lösungen sein können. Nun musst du dich aus deiner Komfortzone wagen, Alternativen suchen und finden die zu Dir, deinen Ansprüchen und deinem Finanzbedarf passen. Das ist nicht leicht und wird eine Weile dauern.

Ich wünsche Dir auf diesem Weg viel Erfolg und würde mich freuen, wenn du uns mit deinen Fortschritten auf dem Laufenden hälst - du bist kein Einzelfall und es ist immer interessant und motivierend für andere in ähnlichen Situationen, zu lesen, wie derlei Geschichten letztlich ausgehen - im besten Fall mit Happy End.

 

VG