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Der Gebert Indikator

Im Zuge meiner Recherchen bin ich auf einen weiteren (sehr ähnlichen) Indikator gestoßen welcher sich Marktindikator nennt. (marktindikator.de)

Dieser wird von Nils Steinkopff herausgegeben und ist (noch ?) gratis auf oben angeführter Homepage nachzulesen.

Die Faktoren (€/$, Inflation, und Leitzins) sind die gleichen, jedoch verwendet Steinkopff anstelle der Jahreszeit (Nov. bis Apr. pos, Mai bis Okt. neg.) den Gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage, d. h. durchstößt der DAX den gleitenden Durchschnitt von unten so ist das positiv zu werten, macht er das selbe von oben so ist

das negativ zu werten. Dabei hat er einen Puffer von 3 % nach oben und unten eingebaut, um nicht zu oft Fehlsignale zu handeln.

 

Ich werde beim klassischen Gebert Indikator bleiben, nur dass ich ab Jänner in den MDAX anstelle des DAX gehe, aber beobachte nebenher auch den Marktindikator.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr euch allen!

 

 

 

Zitat von ironfist37 am 26. Dezember 2019, 14:14 Uhr

Im Zuge meiner Recherchen bin ich auf einen weiteren (sehr ähnlichen) Indikator gestoßen welcher sich Marktindikator nennt. (marktindikator.de)

Dieser wird von Nils Steinkopff herausgegeben und ist (noch ?) gratis auf oben angeführter Homepage nachzulesen.

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Einen guten Rutsch ins neue Jahr euch allen!

Hallo ironfist37,

haben den Nils Steinkopff vor einiger Zeit als Gast in einem Podcast gehört. Auch dort hat er einige Aktienstrategien und Konzepte vorgestellt, die er als seine Erfindungen dargestellt hat. Da ich damals wieder Jesse Livermore gelesen hatte, kamen mir doch viele Ansätze ziemlich bekannt war. 😉 Nach dem Motto: Es wurde zwar schon alles gesagt, nur nicht von Jedem.

Die Performance Grafik auf seiner Website (https://marktindikator.de/) sieht ja ganz hübsch aus, wie bei vielen anderen Aktien-Consultin-Profi-Gurus. Zum Glück hat er ja gleich ein wikifolio dazu eingerichtet: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfmktindik

-3.8 Prozent in den letzten zwei Jahren. Der Teil ist wohl in der Grafik auf der Website noch nicht eingetragen 😀 Der Betrachtungszeitraum endet zufällig Dezember 2017. 😉

Für den restlichen Zeitraum würde ich einen eigenen Backtest empfehlen. Meiner Meinung nach ist der einzige Zweck dieser Website einen Affiliate-Link zur Onvista Bank zu platzieren. (kleiner Hinweis: die Daten in seinem Depotvergleich sind veraltet!)

Wer mit der Performance von -3.8% zufrieden ist, kann zugreifen. Der Gebert Indikator kommt im gleichen Zeitraum auf knapp +7%. Selbst DAX Buy and Hold wären nur -1% gewesen.

Auch seine anderen wikifolios sind schlechter als ihr Index: https://www.wikifolio.com/de/de/p/stco

Zum Glück muss er davon nicht leben, er lässt sich einfach für seine „Erfahrung und umfangreiches Finanzwissen“ von Leuten bezahlen die noch weniger wissen als er. 🙂

https://steinkopff-consulting.de/

Guten Rutsch zusammen!

 

 

 

Gebert-Indikator für Januar 2020:

Leitzins: 1

Jahreszeit: 1

Inflation 1,0 (Vorjahr 1,9): 1

Dollar 0,8902 € (Vorjahr 0,8734 €): 1

Gesamt: 4 Punkte (Kauf/Halten)

Noch ein frohes und erfolgreiches neues Jahr euch allen!
Pünktlich zum Jahresstart gibt auch hier wieder den aktuellen Gebert-Indikator. Wie geht es weiter? Das Jahr 2020 dürfte spannend werden. Wir haben ein US-Wahljahr, was in der Vergangenheit grundsätzlich positiven Einfluss auf die Börsen hatte. Auf der anderen Seite haben seit 1960, Jahre mit der Endziffer Null einen durchschnittlichen Verlust von -0,5% eingefahren. Auch die Entwicklung der ersten 5 Tage im Januar können als Hinweis auf die Gesamtentwicklung eines Jahres herangezogen werden. Je nachdem, ob die ersten 5 Tage gut oder schlecht sind, wird auch das Gesamtjahr positiv oder negativ. Die Erste-5-Tage-Regel trifft mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 74% zu. Hier bin ich aber aktuell auch skeptisch, denn wir sind in einer statistisch ungünstigen Woche, die bis kommenden Montag Verluste bringen dürfte.

Wie sich der Gebert-Indikator im kommenden Jahr entwickelt, hängt maßgeblich vom Dollar ab. Bei den Zinsen ist keine Veränderung zu erwarten. Auch die Inflation ist auf einem dauerhaft niedrigen Stand. Der Grund ist vermutlich in der zunehmenden Globalisierung zu sehen. Es lassen sich kaum noch höhere Preise am Markt durchsetzen, denn durch zunehmende Massenfertigung und Billigimporte aus Asien, werden die Preise unten gehalten. Die EZB versucht dem durch ihre Zinspolitik und Anleihenkäufe entgegenzuwirken, mit mäßigem Erfolg. Das Geld kommt nicht im Markt an. Lediglich der Rohölpreis könnte die Inflation wieder etwas befeuern. Hier sehen wir bereits wieder steigende Preise. Ich vermute, dass das Öl auch in den kommenden Monaten weiter steigen wird. Der Hauptgrund ist im Dollar zu sehen. Seit etwa 3 Monaten schwächelt dieser und diese Entwicklung zeigt sich durch eine Negativkorrelation im Ölpreis. Der Dollar hat einen Zyklus, der ca. 16 Jahre dauert und sich über viele Dekaden nachweisen lässt. Sofern dieser noch intakt ist, werden wir noch bis etwa 2024 mit einem tendenziell fallenden Dollar zu rechnen haben. Sollte die Entwicklung der letzten drei Monate sich also weiter fortsetzen, so erhalten wir im Sommer höchstwahrscheinlich ein Verkaufssignal.

P.S.: Bevor jetzt wieder irgendwelche Schlaumeier daher kommen und meinen, dass das ja alles nur Kaffeesatz-Leserei ist, kann ich nur entgegnen, dass es sich hierbei um reine Statistik handelt. Diese Erkenntnisse stammen ebenfalls von Thomas Gebert und wurden nach mathematisch-wissenschaftlichen Methoden herausgefunden (ganz ohne Glaskugel). Aber wie es in der Statistik halt so ist, kann man damit lediglich Eintrittswahrscheinlichkeiten aufzeigen und keine gesicherten zukünftigen Ereignisse. Aus der bisherigen Entwicklung wissen wir aber, dass sie recht zuverlässige sind. In diesem Sinne, viel Erfolg! 🙂

Gebert-Indikator für Februar 2020:

Leitzins (gesenkt): 1

Jahreszeit (Nov.-Apr.): 1

Inflation 1,3 (Vorjahr 1,6): 1

Dollar 0,9048 € (Vorjahr 0,8704 €): 1

Gesamt: 4 Punkte (Kauf/Halten)

Wie ich vor einem Monat bereits vermutet hatte, waren die ersten 5 Börsentage dieses Jahres tatsächlich negativ. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass auch das Gesamtjahr 2020 mit einem negativen Ergebnis abschließen wird. Der Februar dürfte keine großen Überraschungen bringen. Im langjährigen Mittel erreicht er gerade mal ein Plus von ca.+0,8%. Ich rechne daher in den nächsten Wochen mit einer Seitwärtsbewegung. Interessant dürfte es im kommenden Monat werden. Wie es scheint fällt wohl der Teilindikator "Inflation" im März weg. Die Inflation ist seit Anfang Dezember stetig gestiegen. Allerdings ist das noch kein Grund zur Panik, da wir dann mit 3 Punkten noch immer ein Kaufsignal hätten. März und April sind die besten Börsenmonate und hier ist dann nochmal mit einem kräftigen Plus zu rechnen. Erst im Mai hätten wir eine weitere Minderung durch den Wegfall des Saison-Indikators. Dann hängt, wie bereits geschildert, alles am Dollar. Aber bis dahin kann noch so einiges passieren.

Vielen Dank für die monatliche Berechnung!!

 

Video-Interview mit Herrn Gebert: https://www.youtube.com/watch?v=lwb33BUKie4

Noch stehen die Zeichen auf "Kaufen", aber der 200-Tages-Durchschnitt, den ich beachte, wackelt gerade.

Was macht Ihr?

Die Märkte waren ja sowieso schon ziemlich heiss gelaufen. Da ist so ein Virus natürlich ein willkommener und berechtigter Grund zu verkaufen.

Wie immer, wenn es abwärts geht: bei Aktien von denen ich langfristig überzeugt bin und die besonders stark abgestraft wurden, vom eingehenden Cash-Flow kleine Positionen nachkaufen.

Zitat von bankenretter am 26. Februar 2020, 8:32 Uhr

Was macht Ihr?

Halten und voraussichtlich nach dem Sommer die Netto-Dividende investieren, also so wie in den letzten 20 Jahren.

 

»In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.« »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.« »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.« Buffett
Zitat von bankenretter am 26. Februar 2020, 8:32 Uhr

Video-Interview mit Herrn Gebert: https://www.youtube.com/watch?v=lwb33BUKie4

Noch stehen die Zeichen auf "Kaufen", aber der 200-Tages-Durchschnitt, den ich beachte, wackelt gerade.

Was macht Ihr?

Sehr interessantes Interview, danke für den Link!

Auf Indikatoren, wie die 200-Tage-Linie achte ich nicht, die generieren einfach zu viele Fehlsignale. Gebert hat ja auch in seinen Büchern darüber geschrieben - und er sagt es auch nochmal in dem Interview - dass diese technischen Indikatoren, seinen Analysen zufolge, keine Aussagekraft haben. Die bringen nicht mehr als den statistischen Erwartungswert. Also mit anderen Worten, man könnte auch eine Münze werfen.

Die 16-Wochenstrategie habe ich mir vor einiger Zeit mal genauer angesehen und auch für einige Jahre (bis 2015) nachgerechnet. Leider gibt es da zwei Probleme, die mich stören. Zum einen ist die Trefferwahrscheinlichkeit in diesem Zeitraum nicht besonders hoch. Je nach Woche liegt sie zwischen 54 und 77%. (50% entspricht einem Münzwurf). Wenn man des Weiteren die Spesen und Steuern mit hinzurechnet, dann kommt man da auf kein besonders herausragendes Ergebnis. Diese Dinge werden in seiner Rechnung nicht berücksichtigt, er rechnet nur brutto. Die 16-Wochenstrategie ist vielleicht risikoärmer, aber die Performance ist meines Erachtens nicht besser, als wenn man der Gebert-Indikator in seiner ursprünglichen Form anwendet.

Bei der Kurzfristanalyse bin ich gerade dran, das zu eruieren. Bisher sieht das recht vielversprechend aus, aber ich würde hier nur kleine Beträge einsetzen und die Signale vorallem bei größeren Kauf- und Verkaufentscheidungen mit einfließen lassen. Als Basisstrategie werde ich das nicht verwenden, da eben doch noch recht viele Fehlsignale auftreten. Das ist beim Gebert-Indikator nicht so. Da gibt es fast keine Fehlsignale.

Gebert-Indikator für März 2020:

Leitzins (gesenkt): 1

Jahreszeit (Nov.-Apr.): 1

Inflation 1,4 (Vorjahr 1,4): 0

Dollar 0,9110 € (Vorjahr 0,8759 €): 1

Gesamt: 3 Punkte (Kauf/Halten)

Wow, was für ein Gemetzel! Innerhalb einer Woche sind nun fast die gesamten Gewinne der aktuellen Investitionsphase weggeschmolzen - 16 Monate für die Katz 🙁 Der Coronavirus hat die Börsen fest im Griff. Als Langfristinvestoren muss uns das allerdings nicht in Panik versetzen, denn die Erfahrung zeigt, dass es auch wieder bergauf geht und am Ende ein dickes Plus stehen wird. Wer mutig ist, nutzt die aktuelle Marktschwäche für Nachkäufe. Ich vermute, dass der März noch eine weile schwächeln wird, allerdings steht nun auch die beste Börsenzeit vor der Tür. Die Dividendensaison beginnt und beschwert dem DAX ein rechnerisches Plus. Der Gebert-Indikator bleibt auf grün, verliert allerdings den Inflationspunkt. Bis Ende April wird sich nichts ändern und wir bleiben investiert.

Die Indikation im Februar liegt doch bei 1,7 (oder worauf beziehen sich die 1,4?)

Zitat von Privatier am 28. Februar 2020, 20:11 Uhr

Die Indikation im Februar liegt doch bei 1,7 (oder worauf beziehen sich die 1,4?)

Indikation?? Meinst du vielleicht Inflation? Die liegt bei 1,4 für die Eurozone. Nachzulesen auf der offiziellen Webseite von EUROSTAT (Europäisches Amt für Statistik).

Ne meinte Indikation für die Inflation - die liegt laut Meldung vom statistischen Bundesamt für Februar bei voraussichtlich 1,7

Zitat von Privatier am 28. Februar 2020, 22:04 Uhr

Ne meinte Indikation für die Inflation - die liegt laut Meldung vom statistischen Bundesamt für Februar bei voraussichtlich 1,7

Für den Gebert-Indikator ist die Inflation der Eurozone maßgeblich. Der Wert vom statistischen Bundesamt ist wahrscheinlich für Deutschland (hab aber jetzt nicht nachgesehen). Außerdem ist nicht die Indikation, sondern der amtliche Inflationswert entscheidend. Daher geht die Inflation immer einen Monat später ein. Der aktuelle Wert für März, ist also der amtliche Wert vom Januar.

Danke dass du dein Wissen mit der Community teilst und auch durch deine Aktualisierungen nachvollziehbar machst. Finde ich persönlich sehr interessant.

Hallo miteinander, soll beim Gebert Indikator nur gekauft werden wenn es einen Wechsel von Verkauf zu Kaufindikator kommt? Oder immer wieder wenn es auf Kauf bleibt?

 

UND hat jemand von euch das Zertifikat auf den Gebert Indikator mal angeschaut oder investiert? Was ist eure Meinung? Müsste man halt nichts mehr selbst machen.

WKN: MF04W6

Zitat von Nutrille am 2. März 2020, 8:42 Uhr

Diese Frage wurde hier vor einiger Zeit schon mal gestellt. Lies mal hier nach: https://frugalisten.de/forum/topic/der-gebert-indikator/?part=3#postid-6602

Solche Zertifikate kaufe ich persönlich nicht. Das ist zwar bequem, aber die haben zwei Nachteile. Zum einen genehmigt sich die Bank hier einen Gewinn, den der Anleger in Form von Gebühren, Abschlägen oder einem ungünstigen Spread bezahlt. Damit schmälert sich die Rendite. Zum anderen ist ein Zertifikat eine Inhaberschuldverschreibung. Das heißt, die Bank ist alleiniger Schuldner, ganz egal was die Aktienkurse machen. Kommt die Bank in Zahlungsschwierigkeiten oder hat sonst irgendwelche Probleme, hat man ein Klumpenrisiko im Depot. Ich investiere daher nur in Einzelaktien oder ETF und führe die Transaktionen selbst aus. Das ist allerdings auch nicht viel Arbeit, denn der Gebert-Indikator löst im Schnitt nur ein bis zwei mal pro Jahr einen Signalwechsel aus.

Zitat von Fritz am 2. März 2020, 9:59 Uhr
Zitat von Nutrille am 2. März 2020, 8:42 Uhr

Diese Frage wurde hier vor einiger Zeit schon mal gestellt. Lies mal hier nach: https://frugalisten.de/forum/topic/der-gebert-indikator/?part=3#postid-6602

Solche Zertifikate kaufe ich persönlich nicht. Das ist zwar bequem, aber die haben zwei Nachteile. Zum einen genehmigt sich die Bank hier einen Gewinn, den der Anleger in Form von Gebühren, Abschlägen oder einem ungünstigen Spread bezahlt. Damit schmälert sich die Rendite. Zum anderen ist ein Zertifikat eine Inhaberschuldverschreibung. Das heißt, die Bank ist alleiniger Schuldner, ganz egal was die Aktienkurse machen. Kommt die Bank in Zahlungsschwierigkeiten oder hat sonst irgendwelche Probleme, hat man ein Klumpenrisiko im Depot. Ich investiere daher nur in Einzelaktien oder ETF und führe die Transaktionen selbst aus. Das ist allerdings auch nicht viel Arbeit, denn der Gebert-Indikator löst im Schnitt nur ein bis zwei mal pro Jahr einen Signalwechsel aus.

Danke für die schnelle Antwort. Also würdest du jetzt gerade oder in paar Wochen wenn wir noch tiefer stehen würden trotzdem nicht kaufen sondern erst wenn von 0 bzw.1 auf 3 oder 4 gewechselt wird. Sehe ich das richtig?

@nutrille Klares Jein 😉 Wenn man streng nach dem Gebert-System investiert, kann das ins Auge gehen. Sieh dir mal den Kursverlauf von 2015 und 2016 an und das zugehörige Verkaufsignal. Im April 2015 hat der DAX einen Höchststand erreicht, danach gab es mehrere kleine Crashes und die Kurse gingen stetig bergab. Der alte Höchsstand wurde nicht mehr erreicht. Der GI stand während dessen noch lange Zeit auf grün, das Ausstiegssignal kam dann jedoch erst im Mai 2016. Wer also Mitte 2015 zu scheinbar günstigen Kursen nochmal nachgelegt hätte, hätte unter Umständen mit dem nachinvestierten Teil Verlust gemacht. Die damalige Investitionsphase lief insgesamt vom Januar 2012 bis Mai 2016 und hat ein Gesamtergebnis von +71% erzielt. Die besten Ergebnisse erzielt man also grundsätzlich, wenn man nur Transaktionen ausführt, sobald ein Signalwechsel kommt.

Nun beschäftige ich mich aber seit kurzem auch mit der Kurzfristanalyse von Gebert und habe vorletzte Woche, als wir einen neuen Höchsstand im DAX hatten, einen kleinen Teil verkauft. Heute bin ich wieder rein gegangen. Mal sehen, ob es funktioniert, ist eher so ein "Testballon". Von daher habe ich schon gehandelt, aber aus anderen Gründen.

 

 

 

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Wäre jetzt kein guter Zeitpunkt für einen Kauf?

@Fritz - hast Du weitere Informationen zur Kurzfristanalyse?