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Wo wollt Ihr leben, wenn Ihr es geschafft habt

Wow, da habt ihr wirklich ganz andere Erfahrungen gemacht. Wir haben ein Konto bei der Volksbank aufgemacht. Selbst das online banking mit dem 'online-tan' System ist für mich verwunderlich. In Australien hast Du eine Bank-app und kannst damit überweisen wie Du willst.

Von unseriösen Verkäufern habe ich in Australien kein einziges Beispiel mitbekommen. Der Verkäufer muss natürlich vorweisen, dass er der Besitzer ist und dies wird auch von einem conveyancer überprüft, aber das ist eine Sache von zwei Seiten ausfüllen. Aber ja, es wäre Interessant zu wissen wie Deutschland gegenüber Australien abschneidet für Betrügereien beim Kauf/Verkauf von Immobilien.

Zitat von TheWanderer am 23. September 2020, 10:59 Uhr

Immobilienkauf ist viel Papierkrieg, war auch mein Eindruck. Einiges davon dient aber dem Käufer-/Verkäuferschutz. Da wäre interessant, wie sicher man bei Käufen in Australien vor unseriösen Verkäufern ist.

Da reg ich mich heute noch drüber auf. Beim Verkauf meiner Eigentumswohnung: Der Notar, dessen einzige Daseinsberechtigung es ist, ahnungslose Bürger vor übereilten Grundstückskäufen zu beraten, lässt alle Arbeit von seinen schlecht bezahlten Mädels machen und im Gespräch dann Vertrag runterleiern, nix erklären und noch spotten über den Käufer, der halt zum ersten Mal im Leben eine Wohnung kaufte. Der Spott war gut verpackt, den hab wohl nur ich mitbekommen. Da könnte ich grad über den Tisch k*****. Nunja, den Notar hatte der Käufer gewählt.

Soviel zu: Es dient dem Käuferschutz. Wie auch die in den vergangenen 20 Jahren komplett aufgeblähten Vorschriften, wenn jemand einen Vertrag abschließen will. Oder, neueste Errungenschaft, die "Information" über Cookies. Soll das Leben ja dann total aufgeklärt machen. Demnächst muss Penny noch ein Schild vor den Supermarkt hängen "Achtung, wir verdienen Geld daran, wenn Sie bei uns Produkte einkaufen" oder so. Der Normalbürger wundert sich, warum er für sein Geld immer weniger kriegt und ich behaupte (beobachte die Entwicklung seit 23 Jahren meiner Selbständigkeit), das liegt an den ganzen Bürokratiekosten, die den Firmen aufgebürdet werden, die natürlich der Endverbraucher zahlen muss und wovon er echt nix hat. Völlig verfehlt, Bevormundung und Versklavung ist das mittlerweile.

@christine Ich würde da gerne widersprechen, habe aber selbst bei zwei Käufen und zwei verschiedenen Notaren gemischte Erfahrungen gemacht. Der erste war ein voller Reinfall. Beim Vorlesen kam eine strittige Passage, die der Verkäufer raushaben wollte. Dort übernimmt der Verkäufer noch Kosten einer Reparatur, dies hatte mir sein Makler vorher zugesichert, darum hatte ich es in den Vertrag aufnehmen lassen. Der Makler sagte dann in der Verhandlung, er übernehme die Kosten. Von einer Änderung des Vertrags war keine Rede. Damit war das Thema aus meiner Sicht erledigt und es ging weiter. Am Ende machte der Notar noch Werbung gegenüber dem Makler, er dürfe doch gerne mal wiederkommen... Tage später halte ich die Ausfertigung in der Hand, und die strittige Passage fehlte. Aus meiner Sicht eine riesen Sauerei, auch wenns nicht um viel Geld ging, aber dort hätte ich gegen Notar, Verkäufer und Makler angehn müssen, keine Chance.

Beim zweiten Notar war alles in Ordnung, bis auf eine Kleinigkeit: Die Sachbearbeiterin weigerte sich zu glauben, dass ein Dokument der Bank ein Original ist, so dass ich extra nochmal zur Bank musste um mir das bestätigen zu lassen. Da die Verkäufer nicht besonders gut deutsch sprachen, hat der Notar beim Vorlesen viele Dinge  ausführlich mit eigenen Worten erklärt, wohl auch Sorge, der Verkäufer verstehe nicht, was er da tut. Das fand ich sehr positiv, auch wenn sich der Termin ziemlich gezogen hat.

@alucard303 hat aber auch von der Bürokratie bei den Immobilienkreditverträgen gesprochen. Die Regulierung finde ich in Teilen schon sinnvoll, z.B. die Pflichtangabe eines Effektivzins, der alle Kosten enthält, das Verbot von Abschlussgebühren oder die Europäischen Standardinformationen für Verbraucherkredite zur Vergleichbarkeit.

 

Kann da nur zustimmen. 1h Termin in dem was vorgelesen wird was man vorher schon per Post bekommen hat und dann mehrere tausende von Euros zu verlangen fühlt sich fast so an als würde man Gelder an eine Mafia abdrücken müssen. Bin fast neidisch nicht Jura studiert zu haben 🙂

Also meine Eröffnung bei der Consorsbank ging einfach und schnell. Wer eröffnet denn bitte auch ein Konto bei der Volksbank?

Zitat von Privatier am 23. September 2020, 15:40 Uhr

Also meine Eröffnung bei der Consorsbank ging einfach und schnell. Wer eröffnet denn bitte auch ein Konto bei der Volksbank?

Meine Frau und ich.

Das war schon klar. Aber wenn ich bei einer relativ rückständigen Bank ein Konto eröffne, kann ich das ja nun auch nicht als Maßstab für die Rückständigkeit der deutschen Banken nehmen (die aber wahrscheinlich dennoch gegeben ist)

Ich könnte hier natürlich meine gesamte Geschichte hier posten wie ich mich mit 2 anderen Banken, darunter auch die DKB, vorher rumgeärgert habe und somit einfach zur Volksbank gegangen bin, aber darauf habe ich momentan keine Lust.

Schönen Abend noch!

Zitat von alu2707 am 23. September 2020, 17:15 Uhr

Ich könnte hier natürlich meine gesamte Geschichte hier posten wie ich mich mit 2 anderen Banken, darunter auch die DKB, vorher rumgeärgert habe und somit einfach zur Volksbank gegangen bin, aber darauf habe ich momentan keine Lust.

Brauchst Du auch nicht, das Nachtreten war unnötig. Lass es Dich nicht verdrießen und mach weiter mit hier im Forum.

 

Wer aus einem Land kommt, in dem Banking noch stark über die Filiale läuft, der bevorzugt auch in D Filialbanken. Ist doch legitim. Der Kundenwunsch nach Filialbanken wird weniger, ist aber noch vorhanden.

Thema rückständig: Ich hab nur den Vergleich zwischen Sparkasse und ING (ex Diba). Login bei Sparkasse: Alle 90 eine 2-Faktor-Authentifizierung ("TAN") erforderlich. Bei der ING bei JEDEM Login. Verarbeitung der TAN-Eingabe bei der Spk.: unter 1 Sek. Diba: 10-15 Sekunden. Apple-Pay mit Girocard? Bei ING Fehlanzeige. In der IT kochen Direktbanken auch nur mit lauwarmem Wasser. :mrgreen:

@alu2707 Wie planst du das denn mit den ganzen Aufenthaltsorten? Kommt ihr da teilweise bei Familien und Freunden unter? Oder wollt ihr etwas anmieten oder kaufen? Wenn ihr nicht da seid leer stehen lassen? Fünf Wohnorte haben klingt erstmal relativ aufwändig.

@thewanderer ich glaube Du hast deine Frage in das falsche Thema gepostet?

Sehr interessante Frage. Danke. Ich bleibe da, wo ich gerade jetzt wohne. Meine Familie, meine Verwandten sind auch da. Und ich möchte nichts ändern. Im Urlaub aber kann ich andere Länder und Städte besuchen.

Bin jetzt 36 und bis zu meinem geplanten Ausstieg sind es noch vier Jahre. Audgrund gesundheitlicher Einschränkungen werde ich das auch nicht schieben - bis dahin behalte ich meine Drittel-Teilzeitstelle bei.

Fire bedeutet dann für mich, mir für die Krankenversicherung einen 451er Job zu suchen und auch das Ferienhaus weiterhin zu betreiben sowie mich um meine Wohnungen und den dazugehörigen Papierkram zu kümmern. Das kostet mich an Zeitaufwand pro Woche dann etwa zwei effektiv genutzte Tage.

Was ich dann vor allem möchte ist, meine Geschwindigkeit zu senken. Gar nicht weniger tun sondern nur alles etwas langsamer und stressfreier. Ich kann nie still sitzen, muss immer irgendwas tun oder wuseln, das will ich auch weiterhin - aber ohne selbstgemachten Druck. Es macht deutlich mehr Freude wenn die To Do - Liste auch mal kürzer wird statt immer nur länger und man sich in Ruhe um alles kümmern und auch mal was bei Seite schieben kann...

Etwas mehr Zeit für meine Autorestaurierungen, für die Gartenarbeit, diverse technische Projekte und ab und an mal mit dem Wohnmobil ein paar Tage weg fahren und sich sein eigenes Land ansehen, nach dann 15 Jahren auch mal wieder ein Programm zusammenstellen und Straßenmusik machen und ein weiteres Instrument lernen...

Kurz gesagt: mein Leben mit sinnvollen und angenehmen sowie bildenden Tätigkeiten ausfüllen statt auf meinem Geld zu hocken und"rumzugammeln"...

Vor allem aber möchte ich meinen Tagesrhytmus umstellen, mal länger als 5 Stunden die Nacht schlafen, mir Zeit für körperliche Fitness und Sport nehmen und meine Ernährung umstellen. In meinem derzeitigen recht hektischen Leben ist vieles davon nicht möglich und es bleibt bei guten Vorsätzen.

Finanziell drückt der Schuh eigentlich schon jetzt nur bei der Krankenversicherung. Zwar habe ich ein hohes Jahreseinkommen von mehr als 120.000€, allerdings bleibt davon nach Kredittilgungszahlungen nicht viel übrig. Genug zwar um davon leben zu können aber die mehr als 800€ bei der gesetzlichen Krankenversicherung ziehen dann doch schon sehr runter und sind der Knackpunkt der Rechnung.

Mit einem 451er Job ist das Problem gelöst. Bis es aber soweit ist warten noch ein Neubauprojekt und diverse andere Aktivitäten auc mich, es wird also noch mindestens drei Jahre lang delativ stressig bleiben...

Vg

Fire habe ich ja bereits erreicht. Meine Anstellung habe ich dieses Jahr freiwillig aufgegeben.  Ich ziehe demnächst zwar in eine größere Wohnung bleibe aber meiner Region treu.

Ich wohne im Einzugsgebiet des Bodensees. Es sind etwa 15km zum See. Ich wüsste ehrlicherweise keinen Platz in Deutschland den ich dafür eintauschen würde.

Seit meinem Exit aus der Anstellung arbeite ich etwa 7-10 Stunden die Woche freiberuflich und verfolge weiter meine Immobilienprojekte. Momentan saniere ich eine 2-Zimmerwohnung mit Teilseesicht. Ich könnte mir gut vorstellen auch künftig ein Objekt pro Jahr zu erwerben und zu renovieren. Mal sehen was so angeboten wird. Mein Aktiendepot werde ich mehr und mehr auf ETF´s umstellen. Ich lebe nicht wirklich frugal, aber eben mit geringen Fixkosten. Es kann momentan schon sein, dass ich unter der Woche mal jeden Tag in meinem Lieblingscafe frühstücke. Ich kann es aber auch wieder lassen. Irgendwie finde ich es für mich kein passendes Konzept wenn man sich zu sehr finanziell einschränken muss, damit es überhaupt funktioniert. Finanzielle Freiheit bedeutet für mich das ich auch in meinem Alltag finanziell frei bin. Der größte Zugewinn ist jedoch die freie Zeit. Frei Zeit ist unbezahlbar.

Zitat von TheWanderer am 23. September 2020, 15:30 Uhr

@christine Ich würde da gerne widersprechen, habe aber selbst bei zwei Käufen und zwei verschiedenen Notaren gemischte Erfahrungen gemacht. Der erste war ein voller Reinfall. Beim Vorlesen kam eine strittige Passage, die der Verkäufer raushaben wollte. Dort übernimmt der Verkäufer noch Kosten einer Reparatur, dies hatte mir sein Makler vorher zugesichert, darum hatte ich es in den Vertrag aufnehmen lassen. Der Makler sagte dann in der Verhandlung, er übernehme die Kosten. Von einer Änderung des Vertrags war keine Rede. Damit war das Thema aus meiner Sicht erledigt und es ging weiter. Am Ende machte der Notar noch Werbung gegenüber dem Makler, er dürfe doch gerne mal wiederkommen... Tage später halte ich die Ausfertigung in der Hand, und die strittige Passage fehlte. Aus meiner Sicht eine riesen Sauerei, auch wenns nicht um viel Geld ging, aber dort hätte ich gegen Notar, Verkäufer und Makler angehn müssen, keine Chance.

Etwas vergleichbar Ärgerliches habe ich beim Verkauf meines Elternhauses erlebt. Ich telefonierte mit dem Notar und er schrieb alle meine Änderungswünsche direkt in den Vertrag, wie er am Telefon versicherte. Schien alles korrekt zu sein. Als ich den fertigen Vertrag nochmal zur Gegenkontrolle lesen wollte, fehlten alle meine Korrekturwünsche. Letztlich habe ich selbst alle Änderungen in Vertrag vorgenommen und auch am Tag der Unterschriftsetzung im Beisein aller Vertragsparteien nochmal alles kontrolliert, während der Notar privates Zeugs dahinschwafelte und mich so noch beim Lesen störte. Aber ich hatte Null Vertrauen zu diesem Notar, der ausgebrannt wirkte und sich dauernd entschuldigte, weil er Flüchtigkeitsfehler mache. Irgendwie war es auch tragisch, denn ich sah ihn vor vielen Jahren schon einmal, da fing er gerade an als Anwalt und Notar. Damals war er noch sehr gewissenhaft und genau. Nach so vielen Jahren hätte er rechtzeitig aufhören müssen. Es war echt eine Zumutung. Zum Glück informierte ich mich gründlich über die gesetzlichen Vertragsbedingungen und meine Rechte und hatte genug Erfahrung aus dem Behördenbereich, was mir zugute kam.

Liebe Grüße, Laura Maelle
Zitat von Christine am 5. September 2020, 11:30 Uhr

Achim, was die Bürokratie angeht, bin ich ja ganz bei Dir, da hat Deutschland wirklich den Schuss nicht gehört. Aber was spricht denn dann bspw. gegen Österreich? Oder andere Nachbarstaaten, wo es noch nicht so zwanghaft zugeht?

Bin gerade happy, in der Schweiz zu leben. Die Bürokratie geht mir zwar hier auch auf die Nerven, aber das ist in der Schweiz schon viel weniger im Vergleich zu D. Ich könnte wohl in D gar nicht überleben, ohne vorher ein Jura-Studium hinzulegen. 😀

Neben der Schweiz käme für mich noch Österreich in Frage wegen den Bergen. Und dort ist die Bürokratie evtl. noch nicht derart "überbaut" wie in D.

Island gefällt mir auch gut, das wäre emotional etwas für mich wegen der vielfältigen Landschaft. Und wäre eine gute Demokratie wie die Schweiz.

Kanada würde mir auch zusagen.

Aber höchstwahrscheinlich bleibe ich für immer in der Schweiz. Man kann in der Schweiz durchaus günstig leben, wenn man weiß wie. Die Schweiz bietet mir alles, was ich brauche. Nur wenn der Klimawandel extreme Hitze bringt, die ich nicht mehr vertrage, müsste ich wohl umdenken. Schweden wurde mir sehr oft empfohlen.

Liebe Grüße, Laura Maelle
Zitat von Lex am 24. Oktober 2021, 20:51 Uhr

....Ich lebe nicht wirklich frugal, aber eben mit geringen Fixkosten. Es kann momentan schon sein, dass ich unter der Woche mal jeden Tag in meinem Lieblingscafe frühstücke. Ich kann es aber auch wieder lassen. Irgendwie finde ich es für mich kein passendes Konzept wenn man sich zu sehr finanziell einschränken muss, damit es überhaupt funktioniert. Finanzielle Freiheit bedeutet für mich das ich auch in meinem Alltag finanziell frei bin. Der größte Zugewinn ist jedoch die freie Zeit. Frei Zeit ist unbezahlbar.

Hi Lex, dein FIRE Alltag klingt ziemlich schlüssig und gut, zumindest wenn keine Langzeitreisen geplant sind.

Das mit dem Freiheitsgefühl und damit verbunden auch finanziell nicht in einem zu engen Korsett zu sitzen kann ich gut nachvollziehen. Ob ich nun jeden Tag frühstücken gehen wollte oder nicht sei dahin gestellt. Wahrscheinlich würde mir diese Routine auf Dauer keine Freude machen, aber es genügt ja auch der Gedanke es durchaus machen zu können.

Gerade im 2. Lockdown wurde mir zwar zum einen bewusst, wie viel Sparpotential es bei den variablen Kosten wie Essen- und in Urlaub gehen gibt, aber ebenso deutlich wurde mir, dass ich darauf nicht in dem Maße verzichten will.

Ähnlich wie du sind meine Fixkosten durch eigene Immobilie gering und werden ab FIRE durch Entfall an berufsbedingten Aufwendungen noch geringer. Die variablen Kosten betreffen nicht zwingend notwendigen Dingen und können ohne große Einbußen an Lebensqualität reduziert werden.

Zitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2021, 12:06 Uhr

...

Gerade im 2. Lockdown wurde ... bewusst, wie viel Sparpotential es bei den variablen Kosten wie ... in Urlaub gehen gibt, aber ebenso deutlich wurde mir, dass ich darauf nicht in dem Maße verzichten will.

genau

bzw. eher anders rum:

Sinn des "RE" ist (zumindest für mich) ohne die 6 Wochen-Jahresurlaub-Restriktion mich jederzeit und überall hin wo es mir gefällt frei bewegen zu können

erfordert nur noch ein wenig Abwarten, bis auch Corona-Reiserestriktionen (und Absagen von Festivals/Veranstaltungen/usw.) kein Thema mehr sind

Zur Ausgangsfrage:

Mich zieht es derzeit nicht aus Deutschland weg. Wer die hiesige Bürokratie unzumutbar findet soll gern mal eine Weile im Ausland leben, also nicht als Tourist, sondern dauerhaft. Gerade als Zuwanderer werdet ihr mit mehr Bürokratie zu tun bekommen als euch lieb ist...

Gern würde ich aber als Backpacker/Volunteer diverse Projekte in ganz Europa (und vielleicht auch mal darüber hinaus) besuchen und dort gegen Kost&Logis anpacken und wohnen.

Dazu aber hier in Deutschland eine kleine, günstige Homebase wie mein WG Zimmer behalten, wenn das Wetter schmuddelig wird oder mir doch mal nach Rückzug ist.

Und wer weiß, vielleicht bleibt man ja dann am Ende doch irgendwo hängen...