PKV-Verbleib oder freiwillig GKV
Zitat von Achim am 10. März 2024, 16:33 UhrZitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 12:30 UhrWenn sie vor 63 den Status „langjährig versichert“ erreicht könnte sie vorzeitig mit 63 die Rente beziehen und dann nur auf die Rente Beiträge zahlen.
Das stimmt so nicht. Der Status "langjährig versichert", den man braucht, wenn man den Beginn der Rente vorziehen will, ist vom Krankenkassenstatus KVdR (d.h. Pflichtversicherung im Ruhestand) völlig unabhängig.
Zitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 12:30 UhrWenn sie vor 63 den Status „langjährig versichert“ erreicht könnte sie vorzeitig mit 63 die Rente beziehen und dann nur auf die Rente Beiträge zahlen.
Das stimmt so nicht. Der Status "langjährig versichert", den man braucht, wenn man den Beginn der Rente vorziehen will, ist vom Krankenkassenstatus KVdR (d.h. Pflichtversicherung im Ruhestand) völlig unabhängig.
Zitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 17:05 UhrD.h. sie würde weiterhin als freiwillig versichert gelten? Unter welchen Umständen würde sie den KVdR erreichen? Müsste ab Rentenbeginn dann immer noch KV Beitrag auf die Kapitalerträge zahlen wenn KVdR nicht erreichbar?
D.h. sie würde weiterhin als freiwillig versichert gelten? Unter welchen Umständen würde sie den KVdR erreichen? Müsste ab Rentenbeginn dann immer noch KV Beitrag auf die Kapitalerträge zahlen wenn KVdR nicht erreichbar?
Zitat von Gelöschter Benutzer am 10. März 2024, 17:10 UhrVielleicht ist diese Übersicht hilfreich
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Zitat von Privatier am 10. März 2024, 17:31 UhrZitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 17:05 UhrMüsste ab Rentenbeginn dann immer noch KV Beitrag auf die Kapitalerträge zahlen wenn KVdR nicht erreichbar?
Ja
und
"In der KVdR wird pflichtversichert, wer eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung (Renten wegen Alters, verminderter Erwerbsfähigkeit oder Todes) beantragt, einen Rentenanspruch hat und die so genannte Vorversicherungszeit erfüllt. Diese ist erfüllt, wenn seit der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit bis zur Rentenantragstellung mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte dieses Zeitraumes eine Mitgliedschaft (Pflicht- oder freiwilliges Mitglied) oder eine Familienversicherung bestanden hat. Krankenversicherungspflichtige Rentner zahlen aus ihrer Rente Beiträge. Die Rentenversicherung beteiligt sich daran."
Zitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 17:05 UhrMüsste ab Rentenbeginn dann immer noch KV Beitrag auf die Kapitalerträge zahlen wenn KVdR nicht erreichbar?
Ja
und
"In der KVdR wird pflichtversichert, wer eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung (Renten wegen Alters, verminderter Erwerbsfähigkeit oder Todes) beantragt, einen Rentenanspruch hat und die so genannte Vorversicherungszeit erfüllt. Diese ist erfüllt, wenn seit der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit bis zur Rentenantragstellung mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte dieses Zeitraumes eine Mitgliedschaft (Pflicht- oder freiwilliges Mitglied) oder eine Familienversicherung bestanden hat. Krankenversicherungspflichtige Rentner zahlen aus ihrer Rente Beiträge. Die Rentenversicherung beteiligt sich daran."
Zitat von Achim am 10. März 2024, 17:55 UhrZitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 17:05 UhrD.h. sie würde weiterhin als freiwillig versichert gelten? Unter welchen Umständen würde sie den KVdR erreichen? Müsste ab Rentenbeginn dann immer noch KV Beitrag auf die Kapitalerträge zahlen wenn KVdR nicht erreichbar?
Bedingung für die "Rente für langjährig Versicherte": 35 anrechenbare Jahre bei der Rentenversicherung. Folge: Option, den Rentenbeginn bis 63/0 vorziehen zu können, dabei allerdings Abzug von 0,3% pro Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme.
Bedingung für die "Rente für besonders langjährig Versicherte": 45 anrechenbare Jahre bei der Rentenversicherung. Folge: Option, den Rentenbeginn ohne Abzüge 2 Jahre vorzuziehen. Aktuell (2024) beträgt das gesetzliche Rentenzugangsalter 66/0. Also gibt es die "Rente mit 63 ohne Abzüge" ab 64/0.
Bedingung für den Status KVdR (Pflichtversicherung im Ruhestand): 90% der 2. Hälfte des Berufslebens irgendwie in der GKV versichert (selber versichert, pflichtig oder freiwillig, familienversichert) und Anspruch auf eine GKV-Rente. Zusätzlich gewisse Sonderregeln, Kindererziehung etc. Wir sind hier schließlich in Deutschland, einfache Bürokratie gibts hier nicht. Folge der Pflichtversicherung: Beitragspflicht nur der Rentenzahlungen.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt und in der GKV ist, kann dennoch in der GKV bleiben, ist im Ruhestand aber nicht pflichtversichert, sondern freiwillig versichert. Folge: Beitragspflicht aller Einkünfte.
Den Beitragszuschuß für die Rente(n) gibts für alle Rentenempfänger, sofern entsprechende Krankenkassenbeiträge nachgewiesen werden (Deckel bei 8,15% der Rente).
Zitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 17:05 UhrD.h. sie würde weiterhin als freiwillig versichert gelten? Unter welchen Umständen würde sie den KVdR erreichen? Müsste ab Rentenbeginn dann immer noch KV Beitrag auf die Kapitalerträge zahlen wenn KVdR nicht erreichbar?
Bedingung für die "Rente für langjährig Versicherte": 35 anrechenbare Jahre bei der Rentenversicherung. Folge: Option, den Rentenbeginn bis 63/0 vorziehen zu können, dabei allerdings Abzug von 0,3% pro Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme.
Bedingung für die "Rente für besonders langjährig Versicherte": 45 anrechenbare Jahre bei der Rentenversicherung. Folge: Option, den Rentenbeginn ohne Abzüge 2 Jahre vorzuziehen. Aktuell (2024) beträgt das gesetzliche Rentenzugangsalter 66/0. Also gibt es die "Rente mit 63 ohne Abzüge" ab 64/0.
Bedingung für den Status KVdR (Pflichtversicherung im Ruhestand): 90% der 2. Hälfte des Berufslebens irgendwie in der GKV versichert (selber versichert, pflichtig oder freiwillig, familienversichert) und Anspruch auf eine GKV-Rente. Zusätzlich gewisse Sonderregeln, Kindererziehung etc. Wir sind hier schließlich in Deutschland, einfache Bürokratie gibts hier nicht. Folge der Pflichtversicherung: Beitragspflicht nur der Rentenzahlungen.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt und in der GKV ist, kann dennoch in der GKV bleiben, ist im Ruhestand aber nicht pflichtversichert, sondern freiwillig versichert. Folge: Beitragspflicht aller Einkünfte.
Den Beitragszuschuß für die Rente(n) gibts für alle Rentenempfänger, sofern entsprechende Krankenkassenbeiträge nachgewiesen werden (Deckel bei 8,15% der Rente).
Zitat von Muslime_Frugi am 10. März 2024, 18:07 UhrOk, das heißt, es wäre gut und sinnvoll für @absprung_2020 Frau gewesen, sie hätte nach Beendigung des Angestellten Tätigkeit mit ~45 weiter freiwillige Beiträge gezahlt um den Status zu erhalten.
Da sie dies nicht tat, klafft nun eine Lücke von ~10y und sie kann die 9/10tel Bedingung wohl nicht mehr erreichen mit langfristig negativen Folgen für den GKV Beitrag.Ungeachtet dessen wäre es dennoch prüfenswert die 35y (langjährig versichert) zu erreichen, um die Rente mit 63 zu beanspruchen.
Ok, das heißt, es wäre gut und sinnvoll für @absprung_2020 Frau gewesen, sie hätte nach Beendigung des Angestellten Tätigkeit mit ~45 weiter freiwillige Beiträge gezahlt um den Status zu erhalten.
Da sie dies nicht tat, klafft nun eine Lücke von ~10y und sie kann die 9/10tel Bedingung wohl nicht mehr erreichen mit langfristig negativen Folgen für den GKV Beitrag.
Ungeachtet dessen wäre es dennoch prüfenswert die 35y (langjährig versichert) zu erreichen, um die Rente mit 63 zu beanspruchen.
Zitat von Absprung_2020 am 10. März 2024, 21:11 UhrKorrekt, @muslime_frugi unser Fehler war, dass, als sie mit ca. 45 von der Selbstständigkeit in ein Angestelltenverhältnis gewechselt hat, wir hätten bei der PKV eine sogenannte Anwartschaft bezahlen müssen, wenn ich mich richtig erinnere damals ca. 40€/ mon, das aber nicht getan haben. Dann hätte sie heute in den damaligen PKV zu aktuellen Preisen wieder eintreten können, ohne Gesundheitsprüfung. Ein Fehler, den wir nicht mehr heilen können. Also wirds bei freiwillig GKV/2 bleiben. Wie oben schon skizziert, darf sie sich erst mit 68,7 o.ä. als Rentnerin melden. Denn dann sind die 9/10 der zweiten Hälfte des Berufslebens in der GKV erreicht und sie kommt in die KVdR. Empfehlung war das beim Beratungstermin TKK. Soweit ich das überschaue: Plausibel und so wird das gemacht.
Zweites Thema Rente: Keine Ambitionen hier was einzubezahlen freiwillig, wir sehen da keinen Vorteil.
Korrekt, @muslime_frugi unser Fehler war, dass, als sie mit ca. 45 von der Selbstständigkeit in ein Angestelltenverhältnis gewechselt hat, wir hätten bei der PKV eine sogenannte Anwartschaft bezahlen müssen, wenn ich mich richtig erinnere damals ca. 40€/ mon, das aber nicht getan haben. Dann hätte sie heute in den damaligen PKV zu aktuellen Preisen wieder eintreten können, ohne Gesundheitsprüfung. Ein Fehler, den wir nicht mehr heilen können. Also wirds bei freiwillig GKV/2 bleiben. Wie oben schon skizziert, darf sie sich erst mit 68,7 o.ä. als Rentnerin melden. Denn dann sind die 9/10 der zweiten Hälfte des Berufslebens in der GKV erreicht und sie kommt in die KVdR. Empfehlung war das beim Beratungstermin TKK. Soweit ich das überschaue: Plausibel und so wird das gemacht.
Zweites Thema Rente: Keine Ambitionen hier was einzubezahlen freiwillig, wir sehen da keinen Vorteil.
Zitat von Achim am 11. März 2024, 0:04 UhrZitat von Absprung_2020 am 10. März 2024, 21:11 UhrUnser Fehler war, dass, als sie mit ca. 45 von der Selbstständigkeit in ein Angestelltenverhältnis gewechselt hat, wir hätten bei der PKV eine sogenannte Anwartschaft bezahlen müssen, wenn ich mich richtig erinnere damals ca. 40€/ mon, das aber nicht getan haben. Dann hätte sie heute in den damaligen PKV zu aktuellen Preisen wieder eintreten können, ohne Gesundheitsprüfung.
Fragt sich, ob das ein Fehler war, fragt sich auch, ob eine PKV aus der Anwartschaft heraus nun billiger wäre als die gesetzliche Krankenversicherung. Die Entscheidung GKV/PKV ist mehr als nur der Preis. Daß Ihr damals die Altersrückstellungen einfach verfallen lassen habt, war sicherlich ein Fehler. Aus denen hätte man beispielweise eine Zusatzversicherung machen können.
Wie oben schon skizziert, darf sie sich erst mit 68,7 o.ä. als Rentnerin melden. Denn dann sind die 9/10 der zweiten Hälfte des Berufslebens in der GKV erreicht und sie kommt in die KVdR. Empfehlung war das beim Beratungstermin TKK.
Wie oben schon geschrieben: Rente und GKV sind zwei Paar Stiefel. Daß die TKK sagt: "Rente 2 Jahre verschieben", wenn Du ausdrücklich fragst: "Wie kommt sie in die KVdR?", ist klar. Ob das in mehr als 10 Jahren noch der Weisheit letzter Schluß ist, wird sich dann zeigen.
Zitat von Absprung_2020 am 10. März 2024, 21:11 UhrUnser Fehler war, dass, als sie mit ca. 45 von der Selbstständigkeit in ein Angestelltenverhältnis gewechselt hat, wir hätten bei der PKV eine sogenannte Anwartschaft bezahlen müssen, wenn ich mich richtig erinnere damals ca. 40€/ mon, das aber nicht getan haben. Dann hätte sie heute in den damaligen PKV zu aktuellen Preisen wieder eintreten können, ohne Gesundheitsprüfung.
Fragt sich, ob das ein Fehler war, fragt sich auch, ob eine PKV aus der Anwartschaft heraus nun billiger wäre als die gesetzliche Krankenversicherung. Die Entscheidung GKV/PKV ist mehr als nur der Preis. Daß Ihr damals die Altersrückstellungen einfach verfallen lassen habt, war sicherlich ein Fehler. Aus denen hätte man beispielweise eine Zusatzversicherung machen können.
Wie oben schon skizziert, darf sie sich erst mit 68,7 o.ä. als Rentnerin melden. Denn dann sind die 9/10 der zweiten Hälfte des Berufslebens in der GKV erreicht und sie kommt in die KVdR. Empfehlung war das beim Beratungstermin TKK.
Wie oben schon geschrieben: Rente und GKV sind zwei Paar Stiefel. Daß die TKK sagt: "Rente 2 Jahre verschieben", wenn Du ausdrücklich fragst: "Wie kommt sie in die KVdR?", ist klar. Ob das in mehr als 10 Jahren noch der Weisheit letzter Schluß ist, wird sich dann zeigen.
Zitat von Absprung_2020 am 11. März 2024, 9:07 Uhr@achim ja, die Argumente und ggf. Fallstricke sind uns bewusst. Aber das nützt ja nix, irgendwann muss man sich entscheiden. Was sich insbesondere gesetzlich noch ändert...? Man wird sehen.
@achim ja, die Argumente und ggf. Fallstricke sind uns bewusst. Aber das nützt ja nix, irgendwann muss man sich entscheiden. Was sich insbesondere gesetzlich noch ändert...? Man wird sehen.
Zitat von Achim am 11. März 2024, 11:56 UhrZitat von Absprung_2020 am 11. März 2024, 9:07 Uhr@achim ja, die Argumente und ggf. Fallstricke sind uns bewusst. Aber das nützt ja nix, irgendwann muss man sich entscheiden.
Das kannst Du für Dich handhaben, wie Du möchtest (oder besser gesagt: Deine Frau für sich). Ich jedenfalls würde mich nicht heute festlegen, was erst in 10 Jahren oder so relevant wird.
Zitat von Absprung_2020 am 11. März 2024, 9:07 Uhr@achim ja, die Argumente und ggf. Fallstricke sind uns bewusst. Aber das nützt ja nix, irgendwann muss man sich entscheiden.
Das kannst Du für Dich handhaben, wie Du möchtest (oder besser gesagt: Deine Frau für sich). Ich jedenfalls würde mich nicht heute festlegen, was erst in 10 Jahren oder so relevant wird.
Zitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 11:27 UhrSo - ich hole diesen Thread mal wieder aus der Versenkung.
Gerade die neuen Beiträge für meine PKV bekommen. Bin bekanntlich bei der HUK in der alten Tarifwelt (Bi-Sex) und aktuell bei 1.500€ SB. Der Beitrag wurde um 16,54% erhöht. Autsch. Letztes Jahr noch realtiv moderate 5,64%. Ich zahle künftig monatlich 541,87 für die PKV zzgl. SB. Das ist für die leistungsstärkte Absicherung immer noch die günstige Konstellation. Ohne SB zahlt man z.B. 901,59€.
Trotzdem schon eine satte Erhöhung. Dann kommen bei mir immer gleich die Gedanken auf, wie sich das noch entwickeln wird. Ich bin heute 51...wenn ich das mal hochrechne...oje....
Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr schon Post/Mail von Eurem Anbieter bekommen?
Und gibt es hier jemanden, der nur die absolute Grundsicherung mit der maximalen SB in der PKV hat? Damit liebäugel ich. Denn viele dieser "Luxusleistungen" hab ich noch nie in Anspruch genommen. Was denkt Ihr?
So - ich hole diesen Thread mal wieder aus der Versenkung.
Gerade die neuen Beiträge für meine PKV bekommen. Bin bekanntlich bei der HUK in der alten Tarifwelt (Bi-Sex) und aktuell bei 1.500€ SB. Der Beitrag wurde um 16,54% erhöht. Autsch. Letztes Jahr noch realtiv moderate 5,64%. Ich zahle künftig monatlich 541,87 für die PKV zzgl. SB. Das ist für die leistungsstärkte Absicherung immer noch die günstige Konstellation. Ohne SB zahlt man z.B. 901,59€.
Trotzdem schon eine satte Erhöhung. Dann kommen bei mir immer gleich die Gedanken auf, wie sich das noch entwickeln wird. Ich bin heute 51...wenn ich das mal hochrechne...oje....
Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr schon Post/Mail von Eurem Anbieter bekommen?
Und gibt es hier jemanden, der nur die absolute Grundsicherung mit der maximalen SB in der PKV hat? Damit liebäugel ich. Denn viele dieser "Luxusleistungen" hab ich noch nie in Anspruch genommen. Was denkt Ihr?
Zitat von Rente-in-2027 am 21. Januar 2026, 12:04 UhrZitat von Muslime_Frugi am 26. August 2020, 14:11 UhrIm worst case gehe ich in den Standardtarif und habe ja immer noch die 200 Beitragsminderung plus die 7,3% Zuschuss der GRV (ca. 180 - 200€).
Damit ist mein Eigenanteil als Rentner bei max. 350€ Stand heute. Das ist für mich ok. In der Privatierzeit natürlich höher aber absehbar.
Hi, bleibt es bei dem max. 350€ Eigenanteil als Rentner oder hat sich in den über 5 Jahren etwas geändert?
Zitat von Muslime_Frugi am 26. August 2020, 14:11 UhrIm worst case gehe ich in den Standardtarif und habe ja immer noch die 200 Beitragsminderung plus die 7,3% Zuschuss der GRV (ca. 180 - 200€).
Damit ist mein Eigenanteil als Rentner bei max. 350€ Stand heute. Das ist für mich ok. In der Privatierzeit natürlich höher aber absehbar.
Hi, bleibt es bei dem max. 350€ Eigenanteil als Rentner oder hat sich in den über 5 Jahren etwas geändert?
Zitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 12:39 UhrDer Höhe des Standardtarifs ist ja von Versicherten zu Versicherten variabel und hängt vor allem an der Höhe der Beitragsrückstellungen.
Lt. Dr Google liegt der Durchschnittssatz für den Standardtarif bei 500€ im Monat. Ist ja gedeckelt bei der maximalen Höhe der GKV. Passt sich also jährlich mit der Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze an.
Wenn ich mal von 2000€ Rente ausgehe - und aktuell rund 8,75% PKV-Zuschuss aus der Rente - komme ich auf 325€ Kosten für den Standardtarif. Dieser ist ab wohl ab dem 55. Lebensjahr abschließbar. Vorher nicht.
Meine PKV bietet noch den Grundtarif in den ich theoretisch sofort wechseln könnte - kostet monatlich 218,15€ bei 1.000€ SB im Jahr. Man könnte theoretisch bei Wunschleistungen wie Einzelzimmer dies ja aus der privaten Tasche zahlen.
Gibt es hier eigentlich Mitglieder, die Erfahrungen in dem Standardtarif ab 55 haben? Wir verhalten sich die Ärzte? Gibt es da Probleme?
Der Höhe des Standardtarifs ist ja von Versicherten zu Versicherten variabel und hängt vor allem an der Höhe der Beitragsrückstellungen.
Lt. Dr Google liegt der Durchschnittssatz für den Standardtarif bei 500€ im Monat. Ist ja gedeckelt bei der maximalen Höhe der GKV. Passt sich also jährlich mit der Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze an.
Wenn ich mal von 2000€ Rente ausgehe - und aktuell rund 8,75% PKV-Zuschuss aus der Rente - komme ich auf 325€ Kosten für den Standardtarif. Dieser ist ab wohl ab dem 55. Lebensjahr abschließbar. Vorher nicht.
Meine PKV bietet noch den Grundtarif in den ich theoretisch sofort wechseln könnte - kostet monatlich 218,15€ bei 1.000€ SB im Jahr. Man könnte theoretisch bei Wunschleistungen wie Einzelzimmer dies ja aus der privaten Tasche zahlen.
Gibt es hier eigentlich Mitglieder, die Erfahrungen in dem Standardtarif ab 55 haben? Wir verhalten sich die Ärzte? Gibt es da Probleme?
Zitat von Absprung_2020 am 21. Januar 2026, 12:43 Uhr@geldanleger
Korrekt, heute kam von HUK die Erhöhung. 526€, über 90 € mehr als zuletzt.
Auch stärkste Absicherung, jedoch damals Einzelzimmer und Krankenhaustagegeld rausgenommen.
Ja, ich hatte auch schon Kontakt aufgenommen in 2024, ob man nicht Homöopathie und ein paar andere Dinge rausnehmen könnte. Da ich sowieso vieles nicht will. Geht leider nicht.
Ich werde aber über kurz oder lang in einen schwächeren Tarif wechseln. Das gesparte Geld dann eben in bar auf den Arzttisch packen im Bedarfsfall.
Korrekt, heute kam von HUK die Erhöhung. 526€, über 90 € mehr als zuletzt.
Auch stärkste Absicherung, jedoch damals Einzelzimmer und Krankenhaustagegeld rausgenommen.
Ja, ich hatte auch schon Kontakt aufgenommen in 2024, ob man nicht Homöopathie und ein paar andere Dinge rausnehmen könnte. Da ich sowieso vieles nicht will. Geht leider nicht.
Ich werde aber über kurz oder lang in einen schwächeren Tarif wechseln. Das gesparte Geld dann eben in bar auf den Arzttisch packen im Bedarfsfall.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 21. Januar 2026, 12:56 UhrZitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 11:27 UhrSo - ich hole diesen Thread mal wieder aus der Versenkung.
Gerade die neuen Beiträge für meine PKV bekommen. Bin bekanntlich bei der HUK in der alten Tarifwelt (Bi-Sex) und aktuell bei 1.500€ SB. Der Beitrag wurde um 16,54% erhöht. Autsch. Letztes Jahr noch realtiv moderate 5,64%. Ich zahle künftig monatlich 541,87 für die PKV zzgl. SB. Das ist für die leistungsstärkte Absicherung immer noch die günstige Konstellation. Ohne SB zahlt man z.B. 901,59€.
Ich zahle (letzte Abbuchung) mit 1,9T€ SB ~750€ mtl. darin sind aber Bausteine, die Du vermutlich nicht hast. Ich habe zB eine relativ hohe Tagesgeldabsicherung ab dem 21. Krankheitstag. Braucht nicht jeder, ist bei mir aber sinnvoll.
Trotzdem schon eine satte Erhöhung. Dann kommen bei mir immer gleich die Gedanken auf, wie sich das noch entwickeln wird. Ich bin heute 51...wenn ich das mal hochrechne...oje....
Ich bin ebenfalls Anfang 52 und rechne seit Abschluss im Jahr 2008 mit ~1T€ bei normalem Rentenbeginn ~2035. Kommt so grob hin und kann (s)ich dann natürlich noch im die o.g. Tagesgeldabsicherung und den Anteil für Rücklagen mindern.
Was ich bei Dir aber nicht verstehe, ist diese Angst und am Ende auch Pfennigfuchserei. Im Aktienthread schreibst Du völlig ohne Ironie, dass Du weiterhin Sparpläne von 15T€ monatlich bespaßt. Das ist eine Summe, die für mindestens 50% der Deutschen komplett gaga ist, das erreichen die nie im Leben. Die meisten wären froh, wenn sie das dauerhaft p.a. hätten. Und in dieser Menge sind auch ganz real Menschen enthalten, die als etwaige Scheinselbständige gerade enorme Probleme mit dem Fiskus haben, incl. der Androhung von massiven Steuernachzahlungen und dem Verlust ihrer Einkünfte und Existenz. Wenn die dann noch pk-versichert sind, sind die richtig gef****.
Aber Du überlegst, ob Du Dir die Zusatzleistungen der PKV aus Kostengründen einsparst.
Findest Du das nicht ein klein wenig cringe?
Zitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 11:27 UhrSo - ich hole diesen Thread mal wieder aus der Versenkung.
Gerade die neuen Beiträge für meine PKV bekommen. Bin bekanntlich bei der HUK in der alten Tarifwelt (Bi-Sex) und aktuell bei 1.500€ SB. Der Beitrag wurde um 16,54% erhöht. Autsch. Letztes Jahr noch realtiv moderate 5,64%. Ich zahle künftig monatlich 541,87 für die PKV zzgl. SB. Das ist für die leistungsstärkte Absicherung immer noch die günstige Konstellation. Ohne SB zahlt man z.B. 901,59€.
Ich zahle (letzte Abbuchung) mit 1,9T€ SB ~750€ mtl. darin sind aber Bausteine, die Du vermutlich nicht hast. Ich habe zB eine relativ hohe Tagesgeldabsicherung ab dem 21. Krankheitstag. Braucht nicht jeder, ist bei mir aber sinnvoll.
Trotzdem schon eine satte Erhöhung. Dann kommen bei mir immer gleich die Gedanken auf, wie sich das noch entwickeln wird. Ich bin heute 51...wenn ich das mal hochrechne...oje....
Ich bin ebenfalls Anfang 52 und rechne seit Abschluss im Jahr 2008 mit ~1T€ bei normalem Rentenbeginn ~2035. Kommt so grob hin und kann (s)ich dann natürlich noch im die o.g. Tagesgeldabsicherung und den Anteil für Rücklagen mindern.
Was ich bei Dir aber nicht verstehe, ist diese Angst und am Ende auch Pfennigfuchserei. Im Aktienthread schreibst Du völlig ohne Ironie, dass Du weiterhin Sparpläne von 15T€ monatlich bespaßt. Das ist eine Summe, die für mindestens 50% der Deutschen komplett gaga ist, das erreichen die nie im Leben. Die meisten wären froh, wenn sie das dauerhaft p.a. hätten. Und in dieser Menge sind auch ganz real Menschen enthalten, die als etwaige Scheinselbständige gerade enorme Probleme mit dem Fiskus haben, incl. der Androhung von massiven Steuernachzahlungen und dem Verlust ihrer Einkünfte und Existenz. Wenn die dann noch pk-versichert sind, sind die richtig gef****.
Aber Du überlegst, ob Du Dir die Zusatzleistungen der PKV aus Kostengründen einsparst.
Findest Du das nicht ein klein wenig cringe?
Zitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 13:05 UhrZitat von Absprung_2020 am 21. Januar 2026, 12:43 Uhr@geldanleger
Korrekt, heute kam von HUK die Erhöhung. 526€, über 90 € mehr als zuletzt.
Auch stärkste Absicherung, jedoch damals Einzelzimmer und Krankenhaustagegeld rausgenommen.
Ja, ich hatte auch schon Kontakt aufgenommen in 2024, ob man nicht Homöopathie und ein paar andere Dinge rausnehmen könnte. Da ich sowieso vieles nicht will. Geht leider nicht.
Ich werde aber über kurz oder lang in einen schwächeren Tarif wechseln. Das gesparte Geld dann eben in bar auf den Arzttisch packen im Bedarfsfall.
Ich nehme an, wir sind in der gleichen Tarifwelt. Wie alt bist Du noch gleich und seit wann in der HUK?
Willst Du in den Grundtarif mit 1.000€ SB?
Zitat von Absprung_2020 am 21. Januar 2026, 12:43 UhrKorrekt, heute kam von HUK die Erhöhung. 526€, über 90 € mehr als zuletzt.
Auch stärkste Absicherung, jedoch damals Einzelzimmer und Krankenhaustagegeld rausgenommen.
Ja, ich hatte auch schon Kontakt aufgenommen in 2024, ob man nicht Homöopathie und ein paar andere Dinge rausnehmen könnte. Da ich sowieso vieles nicht will. Geht leider nicht.
Ich werde aber über kurz oder lang in einen schwächeren Tarif wechseln. Das gesparte Geld dann eben in bar auf den Arzttisch packen im Bedarfsfall.
Ich nehme an, wir sind in der gleichen Tarifwelt. Wie alt bist Du noch gleich und seit wann in der HUK?
Willst Du in den Grundtarif mit 1.000€ SB?
Zitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 13:09 UhrZitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 21. Januar 2026, 12:56 UhrZitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 11:27 UhrSo - ich hole diesen Thread mal wieder aus der Versenkung.
Gerade die neuen Beiträge für meine PKV bekommen. Bin bekanntlich bei der HUK in der alten Tarifwelt (Bi-Sex) und aktuell bei 1.500€ SB. Der Beitrag wurde um 16,54% erhöht. Autsch. Letztes Jahr noch realtiv moderate 5,64%. Ich zahle künftig monatlich 541,87 für die PKV zzgl. SB. Das ist für die leistungsstärkte Absicherung immer noch die günstige Konstellation. Ohne SB zahlt man z.B. 901,59€.
Ich zahle (letzte Abbuchung) mit 1,9T€ SB ~750€ mtl. darin sind aber Bausteine, die Du vermutlich nicht hast. Ich habe zB eine relativ hohe Tagesgeldabsicherung ab dem 21. Krankheitstag. Braucht nicht jeder, ist bei mir aber sinnvoll.
Trotzdem schon eine satte Erhöhung. Dann kommen bei mir immer gleich die Gedanken auf, wie sich das noch entwickeln wird. Ich bin heute 51...wenn ich das mal hochrechne...oje....
Ich bin ebenfalls Anfang 52 und rechne seit Abschluss im Jahr 2008 mit ~1T€ bei normalem Rentenbeginn ~2035. Kommt so grob hin und kann (s)ich dann natürlich noch im die o.g. Tagesgeldabsicherung und den Anteil für Rücklagen mindern.
Was ich bei Dir aber nicht verstehe, ist diese Angst und am Ende auch Pfennigfuchserei. Im Aktienthread schreibst Du völlig ohne Ironie, dass Du weiterhin Sparpläne von 15T€ monatlich bespaßt. Das ist eine Summe, die für mindestens 50% der Deutschen komplett gaga ist, das erreichen die nie im Leben. Die meisten wären froh, wenn sie das dauerhaft p.a. hätten. Und in dieser Menge sind auch ganz real Menschen enthalten, die als etwaige Scheinselbständige gerade enorme Probleme mit dem Fiskus haben, incl. der Androhung von massiven Steuernachzahlungen und dem Verlust ihrer Einkünfte und Existenz. Wenn die dann noch pk-versichert sind, sind die richtig gef****.
Aber Du überlegst, ob Du Dir die Zusatzleistungen der PKV aus Kostengründen einsparst.
Findest Du das nicht ein klein wenig cringe?
Also zur Klarstellung - die 15.000€ Sparpläne sind reine Umschichtung von RK1 in RK3- also kein Einkommen. Erstmal ein Nullsummenspiel - mit der Hoffnung auf höhere Rendite in RK3.
Ja, mag für Dich etwas befremdlich wirken. Aber ich kann und möchte auch nicht aus meiner Haut. Und außerdem ist dies ja ein Forum - bedeutet, dass auch andere auf den Erfahrungsaustausch zugreifen und entsprechend planen und handeln können.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 21. Januar 2026, 12:56 UhrZitat von GeldanlegER am 21. Januar 2026, 11:27 UhrSo - ich hole diesen Thread mal wieder aus der Versenkung.
Gerade die neuen Beiträge für meine PKV bekommen. Bin bekanntlich bei der HUK in der alten Tarifwelt (Bi-Sex) und aktuell bei 1.500€ SB. Der Beitrag wurde um 16,54% erhöht. Autsch. Letztes Jahr noch realtiv moderate 5,64%. Ich zahle künftig monatlich 541,87 für die PKV zzgl. SB. Das ist für die leistungsstärkte Absicherung immer noch die günstige Konstellation. Ohne SB zahlt man z.B. 901,59€.
Ich zahle (letzte Abbuchung) mit 1,9T€ SB ~750€ mtl. darin sind aber Bausteine, die Du vermutlich nicht hast. Ich habe zB eine relativ hohe Tagesgeldabsicherung ab dem 21. Krankheitstag. Braucht nicht jeder, ist bei mir aber sinnvoll.
Trotzdem schon eine satte Erhöhung. Dann kommen bei mir immer gleich die Gedanken auf, wie sich das noch entwickeln wird. Ich bin heute 51...wenn ich das mal hochrechne...oje....
Ich bin ebenfalls Anfang 52 und rechne seit Abschluss im Jahr 2008 mit ~1T€ bei normalem Rentenbeginn ~2035. Kommt so grob hin und kann (s)ich dann natürlich noch im die o.g. Tagesgeldabsicherung und den Anteil für Rücklagen mindern.
Was ich bei Dir aber nicht verstehe, ist diese Angst und am Ende auch Pfennigfuchserei. Im Aktienthread schreibst Du völlig ohne Ironie, dass Du weiterhin Sparpläne von 15T€ monatlich bespaßt. Das ist eine Summe, die für mindestens 50% der Deutschen komplett gaga ist, das erreichen die nie im Leben. Die meisten wären froh, wenn sie das dauerhaft p.a. hätten. Und in dieser Menge sind auch ganz real Menschen enthalten, die als etwaige Scheinselbständige gerade enorme Probleme mit dem Fiskus haben, incl. der Androhung von massiven Steuernachzahlungen und dem Verlust ihrer Einkünfte und Existenz. Wenn die dann noch pk-versichert sind, sind die richtig gef****.
Aber Du überlegst, ob Du Dir die Zusatzleistungen der PKV aus Kostengründen einsparst.
Findest Du das nicht ein klein wenig cringe?
Also zur Klarstellung - die 15.000€ Sparpläne sind reine Umschichtung von RK1 in RK3- also kein Einkommen. Erstmal ein Nullsummenspiel - mit der Hoffnung auf höhere Rendite in RK3.
Ja, mag für Dich etwas befremdlich wirken. Aber ich kann und möchte auch nicht aus meiner Haut. Und außerdem ist dies ja ein Forum - bedeutet, dass auch andere auf den Erfahrungsaustausch zugreifen und entsprechend planen und handeln können.
Zitat von Muslime_Frugi am 21. Januar 2026, 14:43 UhrZitat von Rente-in-2027 am 21. Januar 2026, 12:04 UhrZitat von Muslime_Frugi am 26. August 2020, 14:11 UhrIm worst case gehe ich in den Standardtarif und habe ja immer noch die 200 Beitragsminderung plus die 7,3% Zuschuss der GRV (ca. 180 - 200€).
Damit ist mein Eigenanteil als Rentner bei max. 350€ Stand heute. Das ist für mich ok. In der Privatierzeit natürlich höher aber absehbar.
Hi, bleibt es bei dem max. 350€ Eigenanteil als Rentner oder hat sich in den über 5 Jahren etwas geändert?
Wow, ein Beitrag aus 2020. Bin ich schon >5y im Irrenhaus 😆
Mein Gesamtbeitrag inkl. PV, 1.700€ SB und 200€ Entlastungsbeitrag ab 65 liegt bei derzeit 620€. Topleistungen!
Mit 60 greift die gesetzliche Beitragsreduzierung, entfallen das Krankenhaustagegeld und der GRV Zuschuss ist dank GKV auch um 1,4% seit 2020 gestiegen. Der Zuschuss der GRV wäre also derzeit unter der maximalen Hälfte!!
Nun bin ich in frühestens 10 Jahren Rentner, aber Stand jetzt noch weit entfernt von 350€ Eigenanteil. Aber da ich auch als Rentner nahe der BBG taumel ist alles entfernt von einem Gesamtbetrag von 1.300€ GKV unkritisch.
äh... wie war die Frage nochmal? Um was geht es?
Zitat von Rente-in-2027 am 21. Januar 2026, 12:04 UhrZitat von Muslime_Frugi am 26. August 2020, 14:11 UhrIm worst case gehe ich in den Standardtarif und habe ja immer noch die 200 Beitragsminderung plus die 7,3% Zuschuss der GRV (ca. 180 - 200€).
Damit ist mein Eigenanteil als Rentner bei max. 350€ Stand heute. Das ist für mich ok. In der Privatierzeit natürlich höher aber absehbar.
Hi, bleibt es bei dem max. 350€ Eigenanteil als Rentner oder hat sich in den über 5 Jahren etwas geändert?
Wow, ein Beitrag aus 2020. Bin ich schon >5y im Irrenhaus 😆
Mein Gesamtbeitrag inkl. PV, 1.700€ SB und 200€ Entlastungsbeitrag ab 65 liegt bei derzeit 620€. Topleistungen!
Mit 60 greift die gesetzliche Beitragsreduzierung, entfallen das Krankenhaustagegeld und der GRV Zuschuss ist dank GKV auch um 1,4% seit 2020 gestiegen. Der Zuschuss der GRV wäre also derzeit unter der maximalen Hälfte!!
Nun bin ich in frühestens 10 Jahren Rentner, aber Stand jetzt noch weit entfernt von 350€ Eigenanteil. Aber da ich auch als Rentner nahe der BBG taumel ist alles entfernt von einem Gesamtbetrag von 1.300€ GKV unkritisch.
äh... wie war die Frage nochmal? Um was geht es?
Zitat von Absprung_2020 am 21. Januar 2026, 18:13 Uhr@geldanleger bin seit über 25 Jahren PKV, und Jahrgang 1965. Ja, bin in einem Komforttarif mit Kur, Homöopathie, Psychotherapie und jeglichem Schnickschnack den ich nie gebraucht hatte. Wenn ich wechseln würde, würde ich in der Bisex Welt bleiben und da eben was abgespecktes.
TIPP: ich habe vor einigen Jahren einen Menschen kennengelernt auf einer Geburtstagsfeier eines Freundes, der macht nix anderes als Private K-Versicherungen optimieren. Wenn ich mich richtig erinnere war das so: Es besteht eine gesetzliche Pflichtet alle jemals angebotenen und noch aktiven Tarife seitens der Versicherungen auch für neue Mitglieder weiter offen zu halten. Kurzum: Es gibt nicht nur die Tarife, die uns derzeit so als Alternative geboten werden, sondern weitere. Diese Alternativen werden von derlei Dienstleistern gesammelt und man hat eine größere Auswahl, speziell auch rückschauend wie sich die Beiträge über die Jahre je Tarif geändert haben. Man bezahlt den Menschen dann irgendwie nach der Ersparnis, eines Jahres. Ggf. hast du ja einen Makler der das auch kann.
@geldanleger bin seit über 25 Jahren PKV, und Jahrgang 1965. Ja, bin in einem Komforttarif mit Kur, Homöopathie, Psychotherapie und jeglichem Schnickschnack den ich nie gebraucht hatte. Wenn ich wechseln würde, würde ich in der Bisex Welt bleiben und da eben was abgespecktes.
TIPP: ich habe vor einigen Jahren einen Menschen kennengelernt auf einer Geburtstagsfeier eines Freundes, der macht nix anderes als Private K-Versicherungen optimieren. Wenn ich mich richtig erinnere war das so: Es besteht eine gesetzliche Pflichtet alle jemals angebotenen und noch aktiven Tarife seitens der Versicherungen auch für neue Mitglieder weiter offen zu halten. Kurzum: Es gibt nicht nur die Tarife, die uns derzeit so als Alternative geboten werden, sondern weitere. Diese Alternativen werden von derlei Dienstleistern gesammelt und man hat eine größere Auswahl, speziell auch rückschauend wie sich die Beiträge über die Jahre je Tarif geändert haben. Man bezahlt den Menschen dann irgendwie nach der Ersparnis, eines Jahres. Ggf. hast du ja einen Makler der das auch kann.
Zitat von GeldanlegER am 22. Januar 2026, 14:35 UhrZitat von Absprung_2020 am 21. Januar 2026, 18:13 Uhr@geldanleger bin seit über 25 Jahren PKV, und Jahrgang 1965. Ja, bin in einem Komforttarif mit Kur, Homöopathie, Psychotherapie und jeglichem Schnickschnack den ich nie gebraucht hatte. Wenn ich wechseln würde, würde ich in der Bisex Welt bleiben und da eben was abgespecktes.
TIPP: ich habe vor einigen Jahren einen Menschen kennengelernt auf einer Geburtstagsfeier eines Freundes, der macht nix anderes als Private K-Versicherungen optimieren. Wenn ich mich richtig erinnere war das so: Es besteht eine gesetzliche Pflichtet alle jemals angebotenen und noch aktiven Tarife seitens der Versicherungen auch für neue Mitglieder weiter offen zu halten. Kurzum: Es gibt nicht nur die Tarife, die uns derzeit so als Alternative geboten werden, sondern weitere. Diese Alternativen werden von derlei Dienstleistern gesammelt und man hat eine größere Auswahl, speziell auch rückschauend wie sich die Beiträge über die Jahre je Tarif geändert haben. Man bezahlt den Menschen dann irgendwie nach der Ersparnis, eines Jahres. Ggf. hast du ja einen Makler der das auch kann.
@absprung_2020 Vielen Dank für den Tipp - das werde ich mal eruiren...
Zitat von Absprung_2020 am 21. Januar 2026, 18:13 Uhr@geldanleger bin seit über 25 Jahren PKV, und Jahrgang 1965. Ja, bin in einem Komforttarif mit Kur, Homöopathie, Psychotherapie und jeglichem Schnickschnack den ich nie gebraucht hatte. Wenn ich wechseln würde, würde ich in der Bisex Welt bleiben und da eben was abgespecktes.
TIPP: ich habe vor einigen Jahren einen Menschen kennengelernt auf einer Geburtstagsfeier eines Freundes, der macht nix anderes als Private K-Versicherungen optimieren. Wenn ich mich richtig erinnere war das so: Es besteht eine gesetzliche Pflichtet alle jemals angebotenen und noch aktiven Tarife seitens der Versicherungen auch für neue Mitglieder weiter offen zu halten. Kurzum: Es gibt nicht nur die Tarife, die uns derzeit so als Alternative geboten werden, sondern weitere. Diese Alternativen werden von derlei Dienstleistern gesammelt und man hat eine größere Auswahl, speziell auch rückschauend wie sich die Beiträge über die Jahre je Tarif geändert haben. Man bezahlt den Menschen dann irgendwie nach der Ersparnis, eines Jahres. Ggf. hast du ja einen Makler der das auch kann.
@absprung_2020 Vielen Dank für den Tipp - das werde ich mal eruiren...