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Klimawandel

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wildes-wetter-auf-den-spuren-der-klimaforschung-100.html

  • nachvollziehbare Beweise für Treibhauswirkung von CO2
  • ...
»In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.« »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.« »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.« Buffett

Ich leugne den Klimawandel nicht, allerdings verstehe ich nicht warum in einem Land das ~ 2% des weltweiten Co2 Ausstoßes zu tragen hat sich die Bürger mittlerweile gegenseitig an den Kragen gehen und u.U. auch noch eine der Schlüsselindustrien auf der eigentlich unser Wohlstand fußt in den Ruin treiben ?

Seit 1990 geht der CO2 Ausstoß in Deutschland zurück, das sollte man vllt. auch mal hervorheben.

 

Obendrein gehe ich der Behauptung, dass man Freitags nicht demonstrieren gehen sollte sondern sich eher klarmachen sollte "WO MAN SELBST" was für die Umwelt tun kann. Freitags Streiken um dann postwendend von Mutti im SUV abgeholt zu werden passt nicht zusammen; ebensowenig wie die Tatsache, dass die Streiks in den Ferien nicht stattfinden...

Meine Generation hatte:

  • kein Smartphone; geschweige denn ein Handy und wenn dann schon garnicht alle 1,5 - 2 Jahre ein neues.
  • keine Eltern die Sie zur Schule brachten; wir sind zu Fuß oder mit dem Rad in die Schule gegangen.
  • keine neuen Markenklamotten; wir trugen die Kleidung der großen Cousins auf.
  • kein PC an dem man stundenlang Energie verbraten hat; wir waren draußen in der Natur.
  • keine China-Shops in denen man munter irgendwelchen Scheiß bestellt hat.

Aber WIR sind anscheinend am Klima Schuld ? Sorry, aber das ist genauso Hanebüchen wie Ich Schuld daran trage was 1939 - 1945 in Deutschland geschehen ist.

 

 

 

 

Das Klimawandel stattfindet ist m.M.n. unumstritten. Wir sitzen alle in einem Boot und müssen alle unsere Bestes geben und auch aus unseren Komfortzonen rauskommen, sprich den Arsch hoch bekommen. Es war immer das Vorrecht der jungen Generationen mit der Faust auf den Tisch zu hauen und andere wach zu rütteln. Ich denke dabei zum Beispiel an die Studentenunruhen in den 60- er Jahren. Wo wären wir heute ohne sie? Und jetzt ist es eben wieder die junge Generation die sich zu Wort meldet. Sonst würde es ja Stillstand geben. Sicher sind wir da nicht immer einer Meinung. Auch ich bin nicht immer der Meinung die meine Kinder vertreten aber wir diskutieren miteinander ohne uns die Köpfe einzuschlagen.
und was zwischen 1933-1945 war, gebe ich Ihnen Recht, dass wir dafür nicht verantwortlich sind. Aber wir haben die Pflicht dafür zu sorgen, dass so etwas niemals wieder passiert. Und dafür muss man daran erinnern und darüber reden! Wenn nachfolgende Generationen davon nichts mehr wissen, weil nicht darüber gesprochen wurde und weil es keine Zeitzeugen mehr gibt, passiert das selbe wieder. Genügend Idioten dafür gibt’s immer.
„ Erinnerung bringt die Erlösung-Vergessen hält sie auf“ aus dem Buch: Davidstern und Weihnachtsbaum von Bernd Lutz Lange.

„Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“ (Winston Churchill)
Zitat von Badner am 23. Oktober 2019, 7:40 Uhr

Obendrein gehe ich der Behauptung, dass man Freitags nicht demonstrieren gehen sollte sondern sich eher klarmachen sollte "WO MAN SELBST" was für die Umwelt tun kann. Freitags Streiken um dann postwendend von Mutti im SUV abgeholt zu werden passt nicht zusammen; ebensowenig wie die Tatsache, dass die Streiks in den Ferien nicht stattfinden...

Meine Kinder gehen öfters Freitags zur Demo, vor allem in den Ferien oder wenn nichts wichtiges in der Schule verpasst wird.
Unsere Kinder wurden nie mit dem Auto zur Schule gefahren, denn wir haben keins ( vor über 15 Jahren abgeschafft, Kosten/Nutzen).

Inzwischen beschäftigen sie sich mit ihrem Essen und konsumieren keine Tierprodukte mehr. ( Bin davon genervt, weil ich nicht gänzlich auf tierische Produkte verzichten möchte. )

Es ist nun mal Fakt, das weltweit immer mehr CO2 produziert wird. Die Auslagerung der Industrie nach China, verschiebt die CO2-Produktion nur.
Dieses zusätzliche CO² stammt aus einer Zeit in der es viel wärmer war und wenn wir es wieder aus der Erde holen, dann landet es nun mal in der Luft und wird die Erde erwärmen.

Ich kann mich noch an sauren Regen, Smog-Alarm, Ozon-Loch usw erinnern, das kennen meine Kinder zum Glück nicht mehr. Aber auch damals gab es Kritiker & Leugner.

»In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.« »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.« »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.« Buffett

CO2 Wahnsinn ebnet sich seinen Weg

https://www.welt.de/wirtschaft/article202339622/CO2-Abgabe-auf-Benzin-Heizoel-und-Gas-Kritiker-verreissen-Klimagesetze.html

Zitat von Badner am 23. Oktober 2019, 7:40 Uhr

Ich leugne den Klimawandel nicht, allerdings verstehe ich nicht warum in einem Land das ~ 2% des weltweiten Co2 Ausstoßes zu tragen hat sich die Bürger mittlerweile gegenseitig an den Kragen gehen und u.U. auch noch eine der Schlüsselindustrien auf der eigentlich unser Wohlstand fußt in den Ruin treiben ?

Seit 1990 geht der CO2 Ausstoß in Deutschland zurück, das sollte man vllt. auch mal hervorheben.

Wenn ein Prozent der Weltbevölkerung für zwei Prozent des Ausstoßes an CO2 verantwortlich sind ist das nicht wirklich schwer zu verstehen. Mit anderen Worten leben wir was unser negative Umweltbilanz betrifft auf Kosten Anderer. Selbst der deutsche Hund (Durchschnitt) hat einen höheren CO2 Ausstoß als die meisten Afrikaner!!

Eine "leichter" Rückgang, erkauft eventuell mit einem Mehr an CO2 Ausstoß in anderen Ländern (Importe) ist nicht wirklich eine Verbesserung. Und eine unserer Schlüsseltechnologien hat sich auch international mit den entsprechenden Betrügereien selbst ins Abseits gestellt. Schlimm genug, das hier strafrechtlich noch so gut wie nichts passiert ist.

Zitat von Badner am 23. Oktober 2019, 7:40 Uhr

Obendrein gehe ich der Behauptung, dass man Freitags nicht demonstrieren gehen sollte sondern sich eher klarmachen sollte "WO MAN SELBST" was für die Umwelt tun kann. Freitags Streiken um dann postwendend von Mutti im SUV abgeholt zu werden passt nicht zusammen; ebensowenig wie die Tatsache, dass die Streiks in den Ferien nicht stattfinden...

Meine Generation hatte:

Ich persönlich finde es gut das die junge Generation sich Gedanken macht über das was kommt und das was noch verhindert werden kann. Und das "WO MAN SELBST" was für die Umwelt tun kann kommt ja in der Regel aus dem Elternhaus. Und da hapert es in den meisten Fällen, dieser anerzogene Konsum kommt halt auch aus "Meiner Generation". Und es hilft auch nicht nach hinten zu schauen um festzustellen wer es den war, sondern was hilft ist Lösungen zu suchen die es in vielen Fällen schon gibt.

"Seit 1990 geht der CO2 Ausstoß in Deutschland zurück, das sollte man vllt. auch mal hervorheben."

ich glaub es geht da nicht wirklich voran die letzten Jahre, der Rückgang ergab sich (wenn ich mich richtig erinnere) hauptsächlich aus dem Rückfahren der DDR Industrie, wenn man Thema emotionsfrei und neutral betrachtet

Zitat von Energiefuchs am 23. Oktober 2019, 13:14 Uhr
Zitat von Badner am 23. Oktober 2019, 7:40 Uhr

Ich leugne den Klimawandel nicht, allerdings verstehe ich nicht warum in einem Land das ~ 2% des weltweiten Co2 Ausstoßes zu tragen hat sich die Bürger mittlerweile gegenseitig an den Kragen gehen und u.U. auch noch eine der Schlüsselindustrien auf der eigentlich unser Wohlstand fußt in den Ruin treiben ?

Seit 1990 geht der CO2 Ausstoß in Deutschland zurück, das sollte man vllt. auch mal hervorheben.

Wenn ein Prozent der Weltbevölkerung für zwei Prozent des Ausstoßes an CO2 verantwortlich sind ist das nicht wirklich schwer zu verstehen. Mit anderen Worten leben wir was unser negative Umweltbilanz betrifft auf Kosten Anderer. Selbst der deutsche Hund (Durchschnitt) hat einen höheren CO2 Ausstoß als die meisten Afrikaner!!

 

...das ist korrekt; betrachtet man alle Länder so im pro Kopf Vergleich kommen wir dann dennoch erst auf 24.ster Stelle und nicht wie man bei dem Bohei in unserem Land vermuten würde auf den ersten 3 Plätzen.

 

 

Zitat von Energiefuchs am 23. Oktober 2019, 13:20 Uhr
Zitat von Badner am 23. Oktober 2019, 7:40 Uhr

Obendrein gehe ich der Behauptung, dass man Freitags nicht demonstrieren gehen sollte sondern sich eher klarmachen sollte "WO MAN SELBST" was für die Umwelt tun kann. Freitags Streiken um dann postwendend von Mutti im SUV abgeholt zu werden passt nicht zusammen; ebensowenig wie die Tatsache, dass die Streiks in den Ferien nicht stattfinden...

Meine Generation hatte:

Ich persönlich finde es gut das die junge Generation sich Gedanken macht über das was kommt und das was noch verhindert werden kann. Und das "WO MAN SELBST" was für die Umwelt tun kann kommt ja in der Regel aus dem Elternhaus. Und da hapert es in den meisten Fällen, dieser anerzogene Konsum kommt halt auch aus "Meiner Generation". Und es hilft auch nicht nach hinten zu schauen um festzustellen wer es den war, sondern was hilft ist Lösungen zu suchen die es in vielen Fällen schon gibt.

...dass sich jemand Gedanken macht finde ich generell auch gut. Jedoch die Art und Weise wie man sich Gedanken macht ist vielleicht fragwürdig und mit großer Sicherheit sind mindestens 50% der dortigen Demonstranten eben nur anwesend weil alles andere eh grad interessanter ist als vllt. Mathematik ;-).

Ich verstehe das ganze absolut garnicht zumal in Deutschland ein Aufschrei der Empörung durch die Bevölkerung geht wenn mal wieder Schule ausfällt; aber hier wird es flächendeckend und zyklisch legitimiert.

Alles richtig:

  • Deutschland ist nicht der größte CO2 produzent pro-Kopf
  • Manch ein Demonstrant nutzt die Demo als unterhaltsamere Alternative zum Schulunterricht
  • Deutschlands CO2 Produktion sinkt
  • Schaut man sich auf der Welt um, fällt es leicht auf andere zu zeigen, die derzeit schlimmere Dinge tun als wir.

Allerdings ist die deutsche Klimapolitik eine Sabotage an sich selber.

  • Nicht nur, dass wir die Klimaziele immer wieder nur versprechen und dann immer wieder verfehlen, nein, wir arbeiten auch aktiv dagegen. Förderungen von regenerativen Energien werden z.B. eingestellt während Kohle und co subventioniert wird.
  • Für energieintensive Industrien gelten Ausnahmen. Während wir als Bürger also die Energiewende bezahlen, verbraucht die Industrie weiter fleißig Kohle und co.
  • Soweit wir Co2 Imissionen senken, ist der Erfolg fragwürdig, da vieles nur ausgelagert wird. Letztlich zählt der Konsum. Wenn wir massiv Waren aus Fernost kaufen, mag das in Deutschland den CO2 Ausstoß auf dem Papier senken, aber global nicht

Es ist imho nicht auch eine Frage des Zukunftsstandortes Deutschland. Wegen der absehbaren Verfehlung in den Klimazielen drohen Deutschland milliardenschwere  Strafzahlungen. Die hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern aus teils Schurkenstaaten, zwingt Deutschland politisch in die Knie.

Ich glaube die Zukunft auf der Welt gehört den Ländern, die es schaffen künftig ihre Resourcen effizient und unabhängig zu produzieren, allen voran Strom. Man stelle sich vor, die zukunftsweisende Technologie für Solar- und Windkraft kommt aus Deutschland und wir könnten damit die halbe Welt bedienen. Ein Milliardengeschäft! So gibt es längst Studien, die belegen, dass erneuerbare Energien langfristig sogar günstiger sein werden, weil man eben keine Resourcen fördern muss. Siehe E-Auto: Beschleunigt heute schon besser als ein Benziner - und künftig mit immer kleineren Batterien auch das insgesamt wirtschaftlichere Auto. Aber Deutschland tut hier nix. Die deutsche Autoindustrie wartet .... und baut SUVs....

Deutschland macht Umweltschutz mit angezogener Handbremse, vielen bürokratischen Auflagen und ohne Weitsicht auf den Wirtschaftsstandort Deutschland.

"Es ist imho nicht auch eine Frage des Zukunftsstandortes Deutschland. Wegen der absehbaren Verfehlung in den Klimazielen drohen Deutschland milliardenschwere  Strafzahlungen"

ist immer das gleiche, Deutschland darf zahlen und andere halten sich einfach nicht an die Regeln und zahlen nix, siehe Maastrichtvertrag, Brexit, Dieselskandal... usw., wem muss Deutschland was zahlen? An Länder, die Atomkraftewerke betreiben und so den CO2 Ausstoss niedrig halten können?

Die Verbraucher zahlen doch jetzt schon mit den höchsten Strompreisen, den schärfsten Baubestimmungen  und der höchsten Steuerlast in Europa und viele gehen auf die Strasse und fordern noch höhere Steuern, sowas gibt es echt nur in Deutschland...und wenn demnächst die Rente mit 69 auf Grundsicherungsniveau in Deutschalnd kommt werden viele auch noch nicken und sagen das sei unvermeidlich, während der Resteuropas mit höheren Renten mit 60 in Rente geht...

Zitat von Waermflasche am 24. Oktober 2019, 18:20 Uhr

"Es ist imho nicht auch eine Frage des Zukunftsstandortes Deutschland. Wegen der absehbaren Verfehlung in den Klimazielen drohen Deutschland milliardenschwere  Strafzahlungen"

ist immer das gleiche, Deutschland darf zahlen und andere halten sich einfach nicht an die Regeln und zahlen nix, siehe Maastrichtvertrag, Brexit, Dieselskandal... usw., wem muss Deutschland was zahlen? An Länder, die Atomkraftewerke betreiben und so den CO2 Ausstoss niedrig halten können?

Die Verbraucher zahlen doch jetzt schon mit den höchsten Strompreisen und der höchsten Steuerlast in Europa und viele gehen auf die Strasse und fordern noch höhere Steuern, sowas gibt es echt nur in Deutschland...und wenn demnächst die Rente mit 69 auf Grundsicherungsniveau in Deutschalnd kommt werden viele auch noch nicken und sagen das sei unvermeidlich, während der Resteuropas mit höheren Renten mit 60 in Rente geht...

 

Besten Dank, das ist genau das was ich schon lange denke; wir sind seit eh und jeh Zahlmeister für alles und jeden.

Und das schlimmste wir machen das auch noch ohne Gegenwehr mit ! Aber mit einer Regierung die im wahrsten Sinne des Wortes "keine Eier" hat wird das eh nix mehr...

Wir schießen uns selbst ins Bein und tanzen noch dabei....

 

https://www.youtube.com/watch?v=L7jF-ziQaCU

Wir brauchen keinen Trump, aber "wir brauchen Eier".....

Alternativ kann man das Wort "Eier" auch mit Rückgrat ersetzen.

Keinen Trump (wobei der sicher auch seine Vorteile hat, wir bekommen in unseren Medien ja nicht alles mit) aber einfach jemand der gradlinig ist, sagt was er denkt und tut was er sagt (und vor allem mal gesagt hat).

Zitat von Badner am 24. Oktober 2019, 20:35 Uhr

Alternativ kann man das Wort "Eier" auch mit Rückgrat ersetzen.

Keinen Trump (wobei der sicher auch seine Vorteile hat, wir bekommen in unseren Medien ja nicht alles mit) aber einfach jemand der gradlinig ist, sagt was er denkt und tut was er sagt (und vor allem mal gesagt hat).

Es sei denn er twittert, dann kann sich das gesagte auch ändern.

»In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.« »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.« »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.« Buffett

Die Auswüchse unserer Umweltpolitik sehe ich bei einer Firma für Kunststoffkanister in unsere Nähe. Stromverbrauch: fast 30.000.000 kWh im Jahr, das entspricht dem Stromverbrauch von 7.500 Haushalten. Hier wird mehr Strom verbraucht wie der Rest der Gemeinde in der das Unternehmen beheimatet ist.

Die Kunststoffkanister werden nach ganz Europa geliefert, der Jumbo - Lkw fährt sozusagen 2 Tonnen Material und der Rest ist Luft über tausende km. Das schlimme ist: alles Einweg, ex und hopp. Recyclingquote in der Firma liegt bei null. Noch schlimmer finde ich allerdings: Strompreis unter 9 Cent, da komplett EEG befreit und so weiter. Die bauen keine Led-Beleuchtung ein, weil ROI jenseits von 10 Jahren bei dem Strompreis, die bauen keine Photovoltaik-Anlage auf die 15.000 qm Dachfläche da ROI bei fast 20 Jahren.

Wer sich sowas ausdenkt mit der Vergünstigung des Stroms in einem solchen Falle sollte das mal mit den derzeit streikenden Schülern ausdiskutieren.

Da brauch derjenige dann auch wirklich "Eier".

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Dient der Klimaschutz jetzt als Ersatz scheinbar immer noch nicht verarbeitetem Sühnewahn aus alten Zeiten? Wohnt im Klimawolkenkuckucksheim von bis an die Grenzen der Konsumverwahrlosung gesättigte und gelangweilte grüne „Bourgeoisie“? Sind indoktrinierte, „lebensunfähig“ erzogene und von Panik und Hysterie befallene wattebauschummantelte Schneeflöckchen die neuen Klimajünger? Ist die Klimaplanung ein feuchter Umverteilungstraum von rot auf grün umlackierter Ökosozialisten die das „Weltenretter“ Thema für ihre Zwecke gekapert haben? In dieser irren Gemengelage scheint es ein bisschen von alledem zu sein.

Aber vor allem ist es GLAUBE.

Und so sieht es dann aus wenn eine Gruppe von sich selbst besoffener CO2 Apostel auf ein sich nicht ihrer Meinung nach korrekt verhaltendes Mitglied der Gesellschaft stößt. „Gutmenschen“, die den Anstellwinkel ihres Näschens gegen anders Denkende so steil stehen haben das man schon deren spätere Nackenschmerzen erahnen kann. Die ihre selbstgefällige CO2 Deutungshoheit für all die anderen bewusst und gut sichtbar wie eine Monstranz vor sich hertragen. Um den nicht wie Sie Glaubenden dann auch noch bei jeder passenden Gelegenheit unterjubeln zu müssen wie sie sich in Umweltfragen zu verhalten haben, Hallelujah!!! Hier im Video sind einige in Aktion. Das neue Deutschland der „Dichter und Denker“. Für mich 29 Sekunden pures fremdschämen.

https://www.youtube.com/watch?v=9_lz0diqWJU

@fg-lifestyle Danke ! Ich dachte schon ich bin einer der wenigen der das ganze Gemache bzw. dessen Ausmaße solangsam für mehr als krank hält...

 

...das gezeigte Video ist wirklich Fremdschämen pur ! Und wenn ich mir die Protagonisten so ansehe bin ich mir ziemlich sicher, dass der Herr im SUV in seinem Leben schon mehr erreicht hat als der ganze Demonstrantenpulk zusammen...

...ich fahre tagtäglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, wir haben nur ein Auto und setzen dieses auch bewusst ein. Seltsamerweiße sind es aber genau die Ökos die mit dem Finger auf andere zeigen aber selbst die 500 Meter mit dem Auto zum Bäcker fahren....

 

...irgendwie ist das wie in der Schule - dem Lehrer die Fehler anderer zeigen um von den eigenen Fehlern ablenken...

Wie heißt es so schön "Wenn Du mit dem Finger auf einen anderen zeigst, zeigen 3 Finger auf Dich !"

 

 

...nochmal zum Video ! Ein großes Lob an den G-Klasse Fahrer; diese Selbstbeherrschung muss man echt haben. Ein anderer wäre ausgestiegen und hätte ein paar Schellen verteilt.

Zitat von Badner am 30. Oktober 2019, 20:52 Uhr

...das gezeigte Video ist wirklich Fremdschämen pur ! Und wenn ich mir die Protagonisten so ansehe bin ich mir ziemlich sicher, dass der Herr im SUV in seinem Leben schon mehr erreicht hat als der ganze Demonstrantenpulk zusammen...

Aha.. nach welcher Metrik bemisst du, wer wieviel erreicht hat? Ich verstehe, eine polemische Aussage.

...ich fahre tagtäglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, wir haben nur ein Auto und setzen dieses auch bewusst ein.

Cool, ich fahre auch jedes Arbeitstag ca. 8 km mit dem Fahrrad zur Arbeit und noch mal die Strecke zurück. Bei schlechtem Wetter ziehe ich mir Regenklamotten an oder fahre, wenn es so richtig glatt und noch nicht geräumt ist, auch mal mit dem ÖPNV. Das liegt daran, dass ich gar kein Auto besitze.

Seltsamerweiße sind es aber genau die Ökos die mit dem Finger auf andere zeigen aber selbst die 500 Meter mit dem Auto zum Bäcker fahren....

Das ist eine ziemlich haltlose Unterstellung, die wohl weder beweisbar noch widerlegbar ist. Ich kenne von den Menschen aus den Videos keinen, aber für meinen Teil kann ich sagen, dass ich auch mit Fahrrad und Anhänger oder Fahrradtaschen einkaufen gehe. Nicht nur Brötchen. Und nun? Ach ja, wieder nur reinste Stammtisch-Polemik.

...irgendwie ist das wie in der Schule - dem Lehrer die Fehler anderer zeigen um von den eigenen Fehlern ablenken...

Wie heißt es so schön "Wenn Du mit dem Finger auf einen anderen zeigst, zeigen 3 Finger auf Dich !"

Siehe oben. Nicht zutreffend.

...nochmal zum Video ! Ein großes Lob an den G-Klasse Fahrer; diese Selbstbeherrschung muss man echt haben. Ein anderer wäre ausgestiegen und hätte ein paar Schellen verteilt.

Ein andere wäre also ausgestiegen und hätte ein paar Schellen verteilt, aha. Wie kommst du zu diesem Schluss? Für mich sieht das nach einer angemeldeten (mindestens gedulteten), friedlichen und freudigen Demo aus. Wenn der Fahrer dieses Geländewagens ironischer Weise wegen dieser Demo unter anderem gegen SUV's warten muss und ein paar Menschen Plakate aufzeigen, ist das doch wohl kein Grund zur Gewalt. Wieso unterstellst du anderen Menschen solche Gedanken? Als Privatperson an friedliche Demonstranten "Schellen zu verteilen" hat sicher kein gutes Ende.

@badner Dein Beitrag ist insgesamt schon ganz schön frech, voller Unterstellungen und Polemik. Wenn ich mich recht entsinne, ist das hier bis vor kurzem ein ziemlich sachlicher Thread gewesen. Bitte bleibe doch auch du dabei!

Und ansonsten mein Kommentar zum Video:

Ich verstehe sowieso nicht, warum Menschen 2,5 Tonnen Metall und sonstiges durch die Gegend fahren müssen, nur um ihre eigenen ca. 80 kg an Körpermasse zu bewegen. Das will mir einfach nicht in den Sinn.

Guten Tag Herr StOliver ,

da hat mein Beitrag mit der bewusst gewählten Überspitzung schon ganz schön getroffen und genau das erreicht was ich erreichen wollte; aufzeigen dass dieses solangsam "lächerliche Verhalten" der Demonstranten genau das Gegenteil bewirkt von dem was Sie sich erhoffen.

Der Ø-Bürger denkt nicht darüber nach, sondern Schüttelt eher den Kopf und macht Kehrt.

 

Cool, ich fahre auch jedes Arbeitstag ca. 8 km mit dem Fahrrad zur Arbeit und noch mal die Strecke zurück. Bei schlechtem Wetter ziehe ich mir Regenklamotten an oder fahre, wenn es so richtig glatt und noch nicht geräumt ist, auch mal mit dem ÖPNV. Das liegt daran, dass ich gar kein Auto besitze.

Nebenbei ich fahre auch tagtäglich bei jedem Wetter, bei Schnee, Wind, Eis Regen etc. Das liegt daran, dass wir nur ein Auto haben und meine Frau eben eine Strecke von 20 km. ÖPNV wäre ja eine wunderschöne Sache, allerdings fährt die so inkompatibel zu den Arbeitszeiten dass dies hinten und vorne nicht passt.

Nebenbei ist man im Winter wenn noch nicht gebahnt ist mit dem Fahrrad auf dem Radweg schneller als die Autos auf der Straße; immer witzig wenn die Dosenfahrer einem dann wütende Blicke zuwerfen :mrgreen:

 

 

Ein andere wäre also ausgestiegen und hätte ein paar Schellen verteilt, aha. Wie kommst du zu diesem Schluss? Für mich sieht das nach einer angemeldeten (mindestens gedulteten), friedlichen und freudigen Demo aus. Wenn der Fahrer dieses Geländewagens ironischer Weise wegen dieser Demo unter anderem gegen SUV's warten muss und ein paar Menschen Plakate aufzeigen, ist das doch wohl kein Grund zur Gewalt. Wieso unterstellst du anderen Menschen solche Gedanken? Als Privatperson an friedliche Demonstranten "Schellen zu verteilen" hat sicher kein gutes Ende.

Bei uns im badischen ist ein "Satz heiße Ohren" oder "ein paar Schellen" nicht gleichzusetzen mit "ich Hau dir auf die Fresse". Ich hätte eher die Wortwahl - "ein anderer hätte denen die Meinung gegeigt" wählen sollen.

Beim Punkt der friedlichen und freudigen Demonstration bin ich nicht so ganz bei Dir.

Ist eine Demonstration "friedlich" wenn man damit andere Personen behindert die auf dem Weg zur Arbeit, Geschäftstermin oder sonstigem sind ? Ist es "friedlich" andere Menschen zu Filmen und bloßzustellen und dies obendrein noch irgendwo ins Internet zu setzen ?

Obendrein fehlt den Demonstranten wohl auch die Achtung vor fremdem Eigentum, das sieht man sehr gut an dem Abstand den die Leute zu selbigem halten.

 

 

Ich verstehe sowieso nicht, warum Menschen 2,5 Tonnen Metall und sonstiges durch die Gegend fahren müssen, nur um ihre eigenen ca. 80 kg an Körpermasse zu bewegen. Das will mir einfach nicht in den Sinn.

Im begrenzen Sinne verstehe ich das hingegen schon. Wer z.B. tagtäglich 300 - 400 - 500 km zurücklegen muss, nicht aus Jux und Dollerei sondern aus beruflichen Gründen der kann das ja gerne mal im Kleinwagen machen wird aber dann schnell und glücklich sein wenn er wieder auf ein solches "Dickschiff" umsteigen kann.

Bei Privatleuten verstehe ich es hingegen auch absolut garnicht; warum eine Hausfrau die im Jahr vllt 5000 km auf den Tacho bekommt, keinen Anhänger zu ziehen hat und keine Langstrecke fährt einen Audi Q7 oder BMW X5/X3 o.ä. benötigt ist mir auch absolut schleierhaft.

 

Der Punkt auf den ich rauswollte ist eben jender, dass die Klimaaktivisten versuchen die Leute zu überzeugen. Wenn ich aber jemanden überzeugen will, muss ich subtilere Mittel verwenden als einfach hinzugehen und im übertriebenen Sinne zu sagen "Das was Du machst ist Sche...e / Das was Du hast ist Sche...e". Selbiges bewirkt nämlich oft das Gegenteil, eben jenes dass sich die Leute abwenden.

Wenn man was erreichen will muss man die Leute zum nachdenken bringen. Ich habe vor einiger Zeit auch eine Kollegin zum nachdenken gebracht. Selbige fuhr immer mit Ihrem Passat Diesel ~ 4 km zur Arbeit (450 € Job wohlgemerkt). Ich habe Ihr dann vorgerechnet, dass Sie durch die Kurzstrecke soviel Verschleiss und Spritverbrauch erzeugt und Ihr klargemacht dass Sie damit zum einen die Umwelt schädigt und zum anderen somit im Monat ~ 1,5 Tage arbeitet um die Fahrzeugkosten zu tragen.

Was war das Ergebnis ? Im Sommer ist Sie von nun an mit dem Fahrrad gekommen.

Wäre ich hingegangen und hätte es gemacht wie die Demonstranten hätte ich eher eine "jetzt erst Recht" Haltung erzielt; einfach weil ich die Leute nicht überzeugt hätte sondern einfach nur genervt.

Und genau das ist das Problem an diesen ganzen Umwelt Demos solangsam ---> Sie nerven nur noch; bewirken aber NIX