Geld bis Immobilienkauf zwischenparken

Zitat von Muslime_Frugi am 8. Juli 2024, 13:36 Uhr@wanderer und @phototropic
ja das YT meinte ich. Alles bekannt, aber so zusammengefasst und aus dem Mund von Kommer schon erstaunlich!
Gerade für einen sparsamen Frugalisten macht eine eigene Immo absolut Sinn! Senkt die Kosten weiter und somit den Bedarf an passivem Einkommen/Renten und damit die Steuerlast.
Und in dem Kontext ist die eigene Immo in Deutschland besonders attraktiv!
ja das YT meinte ich. Alles bekannt, aber so zusammengefasst und aus dem Mund von Kommer schon erstaunlich!
Gerade für einen sparsamen Frugalisten macht eine eigene Immo absolut Sinn! Senkt die Kosten weiter und somit den Bedarf an passivem Einkommen/Renten und damit die Steuerlast.
Und in dem Kontext ist die eigene Immo in Deutschland besonders attraktiv!


Zitat von Sparschwein am 8. Juli 2024, 14:08 UhrZitat von exitus2022 am 8. Juli 2024, 13:34 UhrZitat von Max aus E am 8. Juli 2024, 12:55 Uhr1970er Jahren
Da hatten wir allerdings auch keinen so ausgeprägten Wohnraummangel wie aktuell.
Kannst Du mir erklären, wieso wir jetzt - bei mind. der 1,5-fachen pro Kopf-Wohnfläche wie in den '70er Jahren - einen "ausgeprägten Wohnraummangel" im Vergleich zu damals haben?!
Kannst du mir erklären, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat?
Wenn meine Oma auf 150qm im Norddeutschen Dorf weit ab vom Schuss wohnt, dann hat sie zwar "pro Kopf" sehr viel Wohnraum, das bringt der Afghanischen Einwandererfamilie in Hamburg aber rein gar nichts.
Wir haben jetzt einen ausgeprägten Wohnraummangel, da sich die Kaltmieten in den Ballungsräumen massiv schneller entwickelt haben, als die Medianhaushaltseinkommen.
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/971531/umfrage/mietpreise-auf-dem-wohnungsmarkt-in-hamburg/ -> Von 9 auf 13€ pro Quadratmeter -> fast 50% Steigerung innerhalb von 12 Jahren.
Die Haushaltsnettoeinkommen sind im gleichen Zeitraum aber nur um rund 26% gestiegen.
Hast du noch weitere Fragen zu dem Thema?
Zitat von exitus2022 am 8. Juli 2024, 13:34 UhrZitat von Max aus E am 8. Juli 2024, 12:55 Uhr1970er Jahren
Da hatten wir allerdings auch keinen so ausgeprägten Wohnraummangel wie aktuell.
Kannst Du mir erklären, wieso wir jetzt - bei mind. der 1,5-fachen pro Kopf-Wohnfläche wie in den '70er Jahren - einen "ausgeprägten Wohnraummangel" im Vergleich zu damals haben?!
Kannst du mir erklären, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat?
Wenn meine Oma auf 150qm im Norddeutschen Dorf weit ab vom Schuss wohnt, dann hat sie zwar "pro Kopf" sehr viel Wohnraum, das bringt der Afghanischen Einwandererfamilie in Hamburg aber rein gar nichts.
Wir haben jetzt einen ausgeprägten Wohnraummangel, da sich die Kaltmieten in den Ballungsräumen massiv schneller entwickelt haben, als die Medianhaushaltseinkommen.
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/971531/umfrage/mietpreise-auf-dem-wohnungsmarkt-in-hamburg/ -> Von 9 auf 13€ pro Quadratmeter -> fast 50% Steigerung innerhalb von 12 Jahren.
Die Haushaltsnettoeinkommen sind im gleichen Zeitraum aber nur um rund 26% gestiegen.
Hast du noch weitere Fragen zu dem Thema?

Zitat von TakeTwo am 8. Juli 2024, 14:14 UhrZitat von exitus2022 am 8. Juli 2024, 13:34 UhrZitat von Max aus E am 8. Juli 2024, 12:55 Uhr1970er Jahren
Da hatten wir allerdings auch keinen so ausgeprägten Wohnraummangel wie aktuell.
Kannst Du mir erklären, wieso wir jetzt - bei mind. der 1,5-fachen pro Kopf-Wohnfläche wie in den '70er Jahren - einen "ausgeprägten Wohnraummangel" im Vergleich zu damals haben?!
Uns geht’s zu gut, die Ansprüche werden immer höher. Das Doppelverdiener Pärchen will eine 4 Zimmer Wohnung, da bleibt für Familien nichts mehr. Immer mehr Leute haben eine Zweitwohnung, umziehen für den Job war früher. Bzw. Die Ferienwohnung an der See oder in den Bergen sehr gefragt, die Einheimischen schauen in die Röhre.
Und die Immo‘s sind ein bisschen blöd verteilt, in den Ballungszentren gibts zu wenig.
Zitat von exitus2022 am 8. Juli 2024, 13:34 UhrZitat von Max aus E am 8. Juli 2024, 12:55 Uhr1970er Jahren
Da hatten wir allerdings auch keinen so ausgeprägten Wohnraummangel wie aktuell.
Kannst Du mir erklären, wieso wir jetzt - bei mind. der 1,5-fachen pro Kopf-Wohnfläche wie in den '70er Jahren - einen "ausgeprägten Wohnraummangel" im Vergleich zu damals haben?!
Uns geht’s zu gut, die Ansprüche werden immer höher. Das Doppelverdiener Pärchen will eine 4 Zimmer Wohnung, da bleibt für Familien nichts mehr. Immer mehr Leute haben eine Zweitwohnung, umziehen für den Job war früher. Bzw. Die Ferienwohnung an der See oder in den Bergen sehr gefragt, die Einheimischen schauen in die Röhre.
Und die Immo‘s sind ein bisschen blöd verteilt, in den Ballungszentren gibts zu wenig.

Zitat von Privatier am 8. Juli 2024, 14:25 UhrAußerdem aus 1 mach 2...kenne ohne Ende "Familien" wo nach dem Auszug des einen dann eben beide eine entsprechende Wohnung haben. Ist bei uns auch so: 2 x +-95 qm für 1,4 bzw. 1,6 Personen...
Außerdem aus 1 mach 2...kenne ohne Ende "Familien" wo nach dem Auszug des einen dann eben beide eine entsprechende Wohnung haben. Ist bei uns auch so: 2 x +-95 qm für 1,4 bzw. 1,6 Personen...