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Stromfresser gegen Spargeräte austauschen?

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In meiner Küche hängt ein recht geräumiger Kühlschrank am Netz, der obenaufgesetzt noch ein großzügiges und separat zu öffnendes Eisfach besitzt. Ich habe ihn vor Jahren geschenkt bekommen und da habe ich nicht nein gesagt.

Allerdings verbraucht er etwa 1 kWh pro Tag, was im Jahr dann circa 360 (käufmännische Rechnung **gg**) x 0,25 = 90 € an Strom macht.

Ein neueres, sparsames Gerät in der gleichen Klasse würde bspw. 140 x 0,25 = 35 € pro Jahr an Strom kosten.

Ich habe nun ausgerechnet, wenn ich das günstigste Gerät am Markt nehme, komme ich auf circa 4 Jahre, innerhalb deren sich die Anschaffung amortisiert.

Die Frage ist: Lohnt sich ein Neukauf, oder sollte ich das Gerät möglichst weiternutzen? Ökologisch betrachtet sehe ich eher ein Nullsummenspiel, da ein neuer Kühlschrank doch einiges an Ressourcen zur Herstellung benötigt. Monetär binde ich Kapital, das ich sonst investieren könnte und das der Theorie nach ja langfristig nicht an Wert verliert sondern sich kontinuierlich vermehrt, im Gegensatz zum Kühlschrank, dessen Wiederverkaufswert rapide sinkt.

Ideen?

nur 25ct für die kWh, ich glaube, ich muss mal schauen, was uns so berechnet wird...
Zu berücksichtigen: Die Temperatur bei Ermittlung des Verbrauchs. Bei Neugeräten wird (wenn ich das recht in Erinnerung habe) bei 25° Umgebungsthemperatur ermittelt. Wenn es in der Küche im Durchschnitt kälter ist, würde ein neuer Kühlschrank weniger brauchen, als angegeben. Wenn die 1 kWh/Tag ermittelt wurde, als es jetzt kurz nach Ende der Heizsaison relativ kühl in der Wohnung war (bei uns ist das gerade so), dann braucht er übers Jahr gesehen vielleicht auch mehr.

Wie das mit den Energie bei der Herstellung aussieht, kann ich nicht einschätzen.

Wenn sich das ganze aber bereits nach vier Jahren amortisieren würde, wäre das auf jeden Fall eine gewinnbringende Investition - wenn man davon ausgeht, dass ein Kühlschrank länger hält, als vier Jahre. Ob das Gerät nach vier Jahren fast wertlos ist, oder nicht, spielt keine große Rolle - erstens soll der Kühlschrank dann ja nicht unbedingt verkauft werden, dann ist zu berücksichtigen, dass das Geld, das für den Kauf ausgegeben werden muss, sonst für Strom ausgegeben werden hätte müssen, also wenn der Kühlschrank nur noch 10€ Wert wäre, wäre auch das schon Gewinn (haben einen Kühlschrank nach vier Jahren mal mit ca. 2/3 Abschlag verkauft, haben die Käufer glaube ich nicht als überteuert empfunden). Ab dem fünften Jahr fährst Du mit dem neuen Kühlschrank auf jeden Fall deutlich besser. Auf zehn Jahre gerechnet, wären das schon 330 Euro. Und das relativ sicher (halt mit dem Risiko, dass der neue Kühlschrank schneller kaputt geht, als erwartet). In welche ähnlich lukrative Investition könnte denn sonst investiert werden? Eine Aktie, die vorhersehbar vier Jahre hintereinander 25% des Kaufpreises als Dividende abwirft (um die höheren Stromkosten zu finanzieren), und von der auszugehen ist, dass sie nach vier Jahren mit 50% Gewinn verkauft werden könnte?

Hy, wau, noch gar nicht drüber nachgedacht das Investitionen fürs tagtägliche Leben ja auch gegen mögliche Anlagenrendite gegengerechnet werden kann.

Obiges Beispiel ohne weitergehende Kriterien wie Nachhaltigkeit, gutes Gewissen ect. : Investitionssumme, 4 Jahre geplante Amortisation des Kühlschrankes, Abschreibungen, Anlage der Stromkosteneinsparungen, Auswirkung auf die Dauer der kompletten Anlagezeit.

Das geht mir zu weit.

Die Gegenrechnung würde ich immer nur zwischen Kauf oder Nichtkauf machen.

Amortisation: Break Even Point. Danach Plussummenspiel = Anlage der Stromkosteneinsparung p.a.

Nach deiner Rechnung würde ich auf jeden Fall die Neuanschaffung tätigen da du nach 4 Jahren real plus machst Jahr für Jahr ( -Abschreibung : Annahme ca.8 Jahre 20 eur ) , neue Technik hast, für den alten Kühlschrank Geld bekommst.

Bedenke aber: die Angaben auf den Labeln sind Laborwerte und unrealistisch. Meist ist der Verbrauch reel höher.

Beispiel: hab mir letztes Jahr ne Teichpumpe für 110eur gekauft die knapp 150 W weniger Verbrauch laut Label ( 100 w ) hatte als die Vorhandene ( 250 W *0,25 eur x 9 Monate = ca. 400 eur p.a.).

Die Neue hatte dann aber gemessene 116 w statt 100w.  ( 116 w* 0,25 x 9 Mo. = ca. 188 eur , statt 167 eur wäre laut Label).

Einsparung ca. real 210 eur p.a. statt 230 eur.

Man sieht es gibt die Abweichung . Ok, aber auch so rechnet es sich in diesem Fall gigantisch. Break Even: nach  ca. 1/2 Jahr. Danach verdiene ich Jahr auf Jahr  ca. 230 eur -minus Abschreibung ( 3 Jahre : 40,- p.a.)

 

Komme gerade aus Finnland zurück und meine Gastgeber hatten beim Bau ihres Hauses einen sehr cleveren Gedanken. Eine Art Mini-Kühlhaus (ca. 1 m³) mit einer dick isolierten Tür zur Küche (Aussenwand). Dort lagern sie ihre Lebensmittel. Wenn zum Winter die Aussentemperaturen unter 10°C fallen, schaltet sich die Kühlung aus und bei steigenden Temperaturen im Frühjahr wieder ein. Im Winter wird also kein Strom verbraucht. Ist ja auch paradox: Wir heizen unsere Küche und der Kühlschrank arbeitet dagegen, um Kälte zu erzeugen.
Ich habe mich gefragt, wie ich das bei mir umsetzen kann und hatte zu Glück einen alten Kühlschrank noch nicht entsorgt. Der steht jetzt auf dem Balkon und heute Morgen habe ich meine Lebensmittel umgeräumt. Das spart mir im Winter den Strom und der Komfortverlust ist minimal.

@yorck Davon würde ich abraten. Ein geschlossener Kühlschrank, der nicht betrieben wird, neigt schnell zur Schimmelbildung. Außerdem, wenn es richtig kalt wird, gefrieren die Lebensmittel im inneren, da die Dämmung nicht ausreicht. Optimal sind immer so ca. 7°C. Die Temperatur kann man aber so nicht konstant halten. Ein weiteres Problem ist, dass neuere Kühlschränke nicht bei kalter, zu warmer oder feuchter Außenluft betrieben werden können/sollten. Bei meinem steht im Datenblatt min. 15°C Außen- bzw. Raumtemperatur, sonst werden die wieder zum Stromfresser oder rosten weg. Wer auf einen Kühlschrank verzichten will, sollte sich eine Erdmiete anlegen. Die halten die Temperatur konstant. Man braucht allerdings einen Garten oder ein geeignetes Stück Land 😉

@Fritz
Das Schimmelproblem sehe ich bei mir nicht. Da der Kühlschrank immer wieder geöffnet wird, ist ausreichende Frischluftzufuhr gegeben. "Betreiben" im eigentliche Sinne tue ich den Kühlschrank auch nicht. D.h. Strom wird ja in den Wintermonaten  nicht verbraucht. Auch das Thema Rost kann ich nicht bestätigen. Mein Oldie steht gut geschützt vor Nässe und ist gut umlüftet. Was ich nach der ersten Nacht berichten kann: Es macht Sinn, das Frühstück (insbes. die Butter)  v o r  dem morgendlichen Gang ins Bad schonmal reinzuholen ...
Warten wir den ersten Testwinter ab und ich schreibe im Frühjahr einen kleinen Erfahrungsbericht.

Stichwort "Erdmiete": Bestimmt eine brauchbare Lösung, aber eher die Hardcore-Variante für Prepper oder Waldmenschen. Aus meiner ganz persönlichen Sicht: Zuviel Aufwand, zuwenig Komfort.

MfG Y.

Zu dem Thema "Kühlschrank" kann ich folgendes aus eigener Erfahrung berichten: Ich ernähre mich seit einigen Jahren zum Großteil vegan. (Bin kein strikter Veganer, aber esse sehr wenig Fleisch und Milchprodukte). Seit dem habe ich festgestellt, dass ich viel weniger Lebensmittel habe, die gekühlt werden müssen. Obst wie z.B. Äpfel halten sich in einer Plastiktüte auch bei Zimmertemperatur im Schrank sehr lange (wegen dem Ethen). Auch Tomaten oder Paprika kann man eine ganze Weile ungekühlt lagern. Im Gegenteil, der Geschmack bleibt wesentlich besser erhalten. Auch Nüsse, (geschlossene) Brotaufstiche, Haferflocken, Mischungen für Gemüsebratlinge, Tofu etc. müssen nicht in den Kühlschrank. Tatsächlich sind es meistens nur Wurst, Fleisch, Käse und sonstige Milchprodukte, die ungekühlt sehr schnell verderben. Daher habe ich auch nur einen sehr kleinen Kühlschrank, der oftmals trotzdem noch recht leer aussieht. Auf die Weise habe ich auch einen kleinen Stromfresser eliminiert 😉 Übrigens, die meisten Obst und Gemüsesorten kann man auch sehr gut trocknen. Der große Vorteil ist, dass ca. 70% der Vitamine erhalten bleiben und die Sachen bei trockener Lagerung praktisch "ewig" haltbar sind.

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weniger ist mehr...

Wie ist eure Einschätzung: Macht es "stromeinspartechnisch" Sinn einen verhältnismäßig alten Elektroherd durch zwei Induktionsplatten (ca. Typ: MEDION MD 15324 Doppel-Induktionskochplatte) zu ersetzen? Mein Herd ist ziemlich alt und den Backofen nutze ich eigentlich nicht. Allerdings kosten diese "mobilen" Induktionsplatte ca. 100 Euro bis 150 Euro.

Es ist für mich schwer abschätzbar, ob sich die Anschaffung irgendwann amortisiert.

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weniger ist mehr...

Ich hatte vor ein paar Jahren wegen eines Totalschadens die Wahl, mir einen Induktionsherd oder einen Ceranplattenherd zu kaufen. Die Versicherung hätte beides bezahlt, wenn der Kaufpreis etwa ähnlich gewesen wäre. Ich habe lange überlegt und mich am Ende doch für Ceranplatten entschieden. Dafür gab es 2 Gründe: Ich hätte mir neue Töpfe kaufen müssen und bei einem Ceranplatteherd kann ich mit der Restwärme kochen, was bei Induktion nicht geht.

Natürlich ist das Wasser auf einem Induktionsherd ruckzuck heiß, da zieht er aber auch einen Haufen Strom für, aber Kartoffeln kochen auf beiden Herdvarianten gleich lange. Da ist die Herdart egal. Bei Ceranplatten mache ich den Herd nach 5 min aus, bei Induktion muss er die vollen 10 min laufen. Ernergieersparnis, welche immer hoch gelobt wurde, sehe ich da nicht.
Meine Mutter hat einen I-Herd würde ihn nicht wieder kaufen und ich bin froh, dass ich mich damals so entschieden habe.

 

Liebe Grüße, Flitzekittel --------------------------------------------- NEU: www.miteigenenhaenden.de - Minimalismus, Selbstversorgung, Konsumreduzierung, Suffizienz, DIY -

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weniger ist mehr...

Inzwischen habe ich für etwa 240 € einen neuen Kühlschrank erworben. Die Messung ergab, dass das Gerät tatsächlich den beworbenen Energiestandards (AAA) entspricht. Bei einer Messung, allerdings im Winter, kam ich auf 0,18 kWh am Tag. Konservativ rechne ich mal im Jahresschnitt mit 0,25 kWh, macht eine Ersparnis von 0,75 kWh am Tag gegenüber meinem vorigen Stromfresser. Ich spare also 365*0,75 = 273,75 kWh im Jahr. Entsprechend hat sich das Gerät in 3,5 Jahren amortisiert. Ganz abgesehen von der ansprechenderen Optik und Haptik.

Na das ist doch was! Gratuliere!

Liebe Grüße, Flitzekittel --------------------------------------------- NEU: www.miteigenenhaenden.de - Minimalismus, Selbstversorgung, Konsumreduzierung, Suffizienz, DIY -

Hatte letztes jahr auch unseren 20 Jahre alten Kühlschrank ersetzt, wir sparen gut 1 kWh pro Tag.

»In meinem Alter begreife ich, dass Zeit mein kostbarster Besitz ist.« »Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.« »Eine Aktie zu verkaufen die fällt, ist in etwa so, als ob man ein Haus für 100.000 Dollar kauft und es verkauft, sobald jemand 80.000 Dollar dafür bietet.« Buffett

Ich habe nur alte, gebrauchte Elektrogeräte (Kühlschrank, WaMa, Mikrowelle, Herd) und mein Jahresverbrauch liegt bei 180 kWh (ca. 90€ jährlich). Ein neues Gerät würde sich in den nächsten Jahren nicht lohnen und ich weiß nicht, wie und wann sich meine Wohnsituation ändern wird.

Ich hatte mir für ca. 10€ bei Amazon ein Energiekosten-Messgerät gekauft. Ergebnis:

  • alter Kühlschrank (ca. 25 Jahre alt, AEG) verbraucht 1KWH/Tag -> 116€/Jahr. Der Kauf eines neuen Kühlschrank würde sich auch nach meinen Kalkulationen nach ca. 3 Jahren amortisieren. Derzeit teste ich, ob ich überhaupt einen Kühlschrank brauche.
  • alter Fernseher (Flachbild, 32", Phillips) zieht 120W aus der Dose. Da die Kiste den halben Tag im Hintergrund lief, kamen von diesem Gerät nochmal ca. 1kwh/Tag dazu.
  • Mein PC ist ein Eigenbau. Hier habe ich gemessen, dass an der gesamten Steckdosenleiste (mit PC, Telefon, Drucker, Monitor, Tischlicht) ebenfalls ca 120W verbraucht werden. Auch der PC läuft üblicherweise einen halben Tag. Macht nochmal 1kwh/Tag. Beim nächsten PC-Zusammenbau werde ich auf Stromsparende Komponenten achten. Ich brauche keine 90W-CPU. Eine 35W-CPU reicht aus. Und der nächste Monitor wird ein A++-Monitor.
  • Meinen Durchlauferhitzer für die Dusche habe ich jetzt nur noch auf "lauwarm" gestellt. Darüber hinaus dusche ich jetzt zwischendurch auch mal kalt. Die Stromeinsparung kann ich hier leider nicht messen, da das Gerät nicht per Steckdose mit Strom versorgt wird.

Realistisch geschätzt kann ich ohne grosse Einbussen 1000kwh sparen. Das macht bei meinem Strompreis ca. 300€ bis 350€/Jahr bzw. 25€/Monat.

Hi,

einen PC mit einer CPU mit einer 35W TDP zu verwenden um Strom zu sparen bringt so gut wie nichts, da die CPU durch verschiedene Stromsparfuntkionen die maximale Leistung nur kurzzeitig verwendet. Vorausgesetzt die CPU ist nicht "alt" und kann daher die entsprechende Stromsparfunktionionen nicht.
Bei modernen CPUs ist der Unterschied dann letztlich nur die Anschaffungskosten.
Theoretisch kann eine langsamere CPU sogar mehr Strom verbrauchen, wenn sie im Verhältnis dazu länger auf voller Leistung rechnen muss.

Achte beim nächste PC auf das Netzteil und kauf wenn möglich ein hocheffizientes, das dann auch möglichst nur so wenig/viel Leistung bereitstellt wie du auch brauchst (Achtung: Lastspitzen und auch alle Komponenten mit einberechnen, besser zum Schluss etwas reserve drauf rechnen als ein zu kleines).
Z.B. ein 500W Netzteil nach 80+ Silber Zertifiziert, muss in bestimmten Lastsituationen 80% Effizient aufweisen. 20% Verlust sind aber leider spürbar. Also besser 80+ Gold Zertifizierung mit über 90% Effizients.
Aus dem Bauch heraus würde ich sagen alleine durch ein gut gewähltes Netzteils wird sich dein Verbrauch um 20-30 W senken. Ist leider ein sehr individuelles Thema.

weitere Tipps:

Onboard Grafikkarte / APU < Verbrauch als seperate Karte
SSDs < Verbrauch als HDDs
USB-Sticks /-Geräte verbauchen Strom wenn sie angeschlossen sind.
Drucker vom Netz trennen wenn man sie nicht braucht (Standby Strom 😉 )
PC Sperren wenn man aufsteht, dadurch schaltet Windows den Bildschirm automatisch schneller ab (Windows-Taste + L)
Es gibt Bildschirme mit Anwensenheitserkennung, die sich selber dimmen wenn niemand davor sitzt
Bildschirmschoner verbrauchen nur Strom und haben heutzutage nahezu keinen Nutzen, lieber Bildschirm abschalten lassen von Windows.

WLAN-Leistung des Routers, falls möglich, herunterstellen (muss man etwas herumtesten was noch geht)
WLAN Nachts abschalten lassen (zumindest ich brauche es nicht wenn ich schlafe 😉 )

Am besten Laptop nutzen und auf eigene Grafikkarte/Grafikfunktionen verzichten. Ca 15W/h

Oder aufs iPad ausweichen, das kann man gebraucht kaufen. Ca. 4 Watt/h

Oder ganz aufs Internet verzichten, und Bücher in der nächsten Bücherei ausleihen. 0 Watt/h

🙂

Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.

Ich hatte beim Einzug einen Energiesparcheck machen lassen. Kostenlos war er, da ich ALG 2 Empfänger war und bin aufgrund Erkrankunf so. Durch den Check habe ich rund 50 % meines Verbrauchs veringert, ohne das ic hwas an meinem Lebensstil einschränke musste. die haben mir LED Birnen gebracht und an den Wasserkrähnen Spardinger (komm nicht n den korekten Begriff) montiert, odas ich an Wasser ca. 11 % einsparen konnte.

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