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Frugalisten und Ernährung

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Wie halten es Frugalisten mit der Ernährung? Direkt gut und günstig vom Erzeuger? Weniger essen und trinken? Gute Nahrungsmittel sind nicht billig. Ich nehme an, man will sich nicht vom billigen Brot und Fleisch, ggf reduzierte Ware, aus dem Supermarkt ernähren müssen? Selber anbauen geht nur zu einem marginalen Teil, dass man einen wesentlichen Teil selbst erzeugt, kann ich mir nur mit eigenem Hof vorstellen. Selbst damit fehlen viele Produkte, so dass man die Produktauswahl stark einschränken müsste.

Essen ist v.a. dann teuer, wenn man auswärts essen geht - wenn man selbst und öfter auch normale/einfachere Sachen aus den ursprünglichen Zutaten kocht (z.B. Pizza, Kartoffelsuppe, Gemüse, Nudeln, abends mal ein Butter- oder Käsebrot), komme ich da nicht auf Beträge, die deutlich über dem in der Grundsicherung vorgesehenen Budget liegen würden, das muss drin sein. Klar gehe ich auch zum Discounter, an Obst und Gemüse gibt es zwar weniger Auswahl, dafür sind die Sachen frischer und günstiger.

Ich spare an allem, nur nicht am Essen. Da ich keine Fertigprodukte kaufe und wenig Fleisch,  weil ich kochen kann und aus einfachen (Grund-) Nahrungsmittel oder Resten tolle Gerichte zaubern kann kostet es nicht die Welt. Gerade köchelt eine Knochenbrühe auf dem Herd - mit frischem Gemüse ein Gedicht, kostet wenig und ernährungswissenschaftlich hochwertig.  Kann man auch gut einfrieren.

Ein Rechenbespiel:  1 Tonne Weizen kostet 150€.  Die Hauptzutaten für ein 500gr. Brot kosten weniger als 0,10€. Man versteht warum überall Backshops aus dem Boden spriessen.  Die Tonne Zucker kostet 700€.  Aus Mehl und Zucker kann man selber super günstig „Süßigkeiten“ herstellen, wenn es denn sein muss, gesund ist es nicht, aber das war ja nicht das Thema. Klar, dass wir Endverbraucher das nicht zum Weltmarktpreis bekommen, nur als Anhaltspunkt, was die Konzerne verdienen.

Und nochwas: das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken, hat mal ein weiser Mensch gesagt.

 

Ich kann n nur zustimmen.

Und eine gute oder zumindest nicht schlechte Ernährung ist wichtig.

2 Beispiele:
Ein belegtes Brötchen beim Bäcker kostet 2€.
Für 2€ bekommst du mehrere nicht belegte Brötchen, Wurst, Käse etc.
Also bezahlst du über 50% dafür das dir jemand das Brötchen aufschneidet und es dir belegt.

1 Menü bei MC Donalds kostet dich 7€.
Dafür kann ich mir locker ein BIO Schweine Nackensteak, Kartoffeln und Gemüse im Supermarkt kaufen und kochen.
Nur das du die Mengen im Supermarkt verrechnen musst, da du schlecht 4 Kartoffeln kaufen kannst 😉

Ich meide "Apotheken"-Supermärkte, die für hohe Preise mäßige Qualität bieten. Läden müssen kompakt sein, damit man bald wieder draussen ist.

Biomarkt + türk. Supermarkt (Gemüseauswahl) + 1 Discounter (hoher Durchsatz, daher frischer als die meisten) sind eine gute Mischung.
Beim Biomarkt kaufe ich in erster Linie Salat, Demeter-Eier und Brot, das noch "klassisch" gefertigt wird. (auch die 4 Kartoffeln kriegt man da einzeln!)

Ich trinke ohnehin sehr gerne Wasser (Leitung + CO2-Sprudler), wobei CO2 wird ja jetzt verboten 😉

Fertigprodukte: na gut..... ohne Schokolade und ein paar Müsliriegel wird es schwierig. Wenn möglich nicht von den großen bösen Konzernen. (quadr...... mehr sag ich nicht)

Generell wenig tierische Produkte, wenn man sich ein wenig mit der Produktion befasst reduziert man ganz automatisch (in der Milchproduktion ist auch Bio noch übel genug).
Ich stelle auch fest, dass sich mit 45+ der Stoffwechsel nochmal verändert hat. Ich brauche weniger und bin heikler geworden bei der Verträglichkeit.

Morgens starte ich spät und spartanisch, bzgl. Frühstück hätte ich eindeutig Südeuropäer werden müssen....

Die Frage ploppt in letzter Zeit allerorts auf und immer schreibe ich: Essenplan machen, dadurch hat man einen Einkaufsplan. Clever planen und clever kochen, z.B. durch "Kettenkochen". Max. einmal in der Woche einkaufen.

Nicht billiges Flesich kaufen, sondern die kostengünstigeren Teile der Tiere kaufen. Zum Beispiel ist es günstiger eine Putenunterkeule zu kaufen, als eine Putenoberkeule. Der Braten schmeckt aus beiden Teilen gleich. Filet ist teuer, man kann auch Nacken kurzbraten usw.

Grundnahrungsmittel wie Milch, Hülsenfrüchte, Reis, Getreide, Öl, Gemüse und Obst sind nicht teuer, auch in Bio nicht wirklich. Wenn man selbst kocht und backt wird was Gutes draus, was nicht so teuer ist, als wenn man kochen und backen lässt.

Vorratshaltung spart Geld, weil man nicht wegen jeder Kleinigkeit losrennen muss. Das ist besondere auf dem Land wichtig. Aber auch für Städter - Stichwort Notversorgung.

Liebe Grüße, Flitzekittel --------------------------------------------- https://miteigenenhaenden.wordpress.com/ - Downshifting, Minimalismus, Selbstversorgung, Konsumreduzierung, DIY -

Ich will es mit der Ernährungsphilosophie nicht übertreiben.

Wenn ich bedenke wie ich mich früher ernährt habe; zwar nie komplett ungesund, aber dennoch viele Fertiggerichte (aus Faulheit), zuviel (minderwertiges) Fleisch, viel zu viel Süßigkeiten aber sehr moderat Alkohol und keine Softdrinks.

Vor Jahren habe ich von heute auf morgen umgestellt. Fast nur noch frisches Obst, Gemüse, Salate. Sehr wenig Brot und Aufschnitt. Sehr wenig Fleisch und wenn, dann fast ausschließlich von Vögeln. Kein Süßkram mehr. Damit ging es mir gesundheitlich spontan besser mit weniger Erkältungen und einer Gewichtsabnahme auf ein BMI von unter 23.

Dafür gebe ich monatlich etwa 150 EUR aus und es ist gelegentlich auch eine Flasche guter Wein dabei. Meist gehe ich zu Aldi, Lidl oder Penny, wo ich ein überschaubares Sortiment habe. Ich brauche keine Auswahl zwischen 100 Joghurt-, Käse- oder Tütensuppensorten (die ich eh nicht konsumiere).

Wir leben in einem Land, wo die Lebensmittelpreise (mit Abstand) die günstigsten in Europa sind.

Ich denke, damit ernähre ich mich bereits besser als über 80..90% der Bevölkerung. Ob nun auch noch alles in Bio-Qualität sein muss??

Wie gesagt, im Vergleich zu meiner früheren Ernährungsweise habe ich für mich schon viel erreicht, womit ich persönlich sehr zufrieden bin. Und darauf kommt es doch an.

 

Unabhängig vom Frugalismus, den ich seit gut 10 Jahren pflege, habe ich mich für weitgehend vegane Nahrung entschieden.

Ist aber auch nicht auffällig teurer, wenn man sich beim Einkaufen auskennt. Vegane Ausnahme: zum abendlichen Rotwein esse ich gerne Käse...

Kartoffeln (ebenso wie Zwiebeln, Knoblauch, Bananen usw.) kann ich in meinem Kaufland lose kaufen.Heute gerade 1 Stk: 10.6g, 0.26€. Mit anderen Zutaten gibt das eine gute Gemüsesuppe...

Ansonsten ist mein Standard-Nachtgericht Müsli. Soyaghurt, Sultaninen, Kresse, Röstzwiebeln, kernige Haferflocken, Leinöl, Maggi, Mohn, Mandel-(oder Haselnuss-)mehl, Leinsamen, Sojamilch, gefriergetrocknete Gewürze. Das bereite ich jeweils vor dem Schlafengehen vor, stelle es nebens Bett, und esse es je nach Hunger in der Nacht oder frühmorgens.

Hat sich über viele Jahre bewährt...

Auch gut, aber seltener: veganes Gulasch. 1 Paprika würfeln, dazu Zwiebelwürfel, Knoblauch, Sojaschnetzel, 30min. kochen/ziehen, Tomatenmark, Gewürzpaprika...

Oder einfach Spaghetti. Sauce aus Tomatenmark, Leinöl, Zwiebel-/Knoblauchwürfeln, etwas Tabasco... auf dem Nudeltopf erwärmen...

Fazit: nach meiner Erfahrung kann man sich gesund, frugal, und vegan gut ernähren 🙂

"das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken, hat mal ein weiser Mensch gesagt."

Och ja... in meinem 63jährigen Leben habe ich teure Weine getrunken, und billige... und die billigen waren nicht schlecht. Jahrelang war spanischer Rotwein im Tetrapak, 0.99€/l, gut genug für mich.

Den gibt's jetzt nicht mehr, aber frz. Rotwein zu 1.79€/l ist auch gut genug. Hauptvorteil von Tetrapaks: kann man kompakt in den gelben Sack stecken. Flaschenwein ist halt mehr Rennerei zum Altglascontainer...

"Max. einmal in der Woche einkaufen."

Im Gegenteil gehe ich fast jeden Werktag (zu Fuß, insgesamt knapp 1h) einkaufen. Dies und das, was man so braucht... (limitiert auf 6kg - 2 Einkaufstüten a 3 kg). Das ist auch Teil meines Fitnessprogramms, denn als Vorruheständler brauche ich Bewegung. Und komme spätestens auf dem Rückweg gut ins Schwitzen, aber das soll ja auch physiologisch gut sein...

Ich gehe zum Discounter für alles, viele Fleisch-/Wurstwaren aber auch im Supermarkt. Metzger ist mir zu teuer und zu doofe Öffnungszeiten, dann ist man mal da und dann ist das Gewünschte aus ( 👿 ).

Ich mache auch immer 1x Woche einen Essensplan und kaufe so gezielt ein (da Radl mit Rucksack oft ein Balanceakt), klappt meistens, nicht immer. Aber n bissl Spontanität ist auch ok, dann friert man halt mal was ein, allzu sklavisch mag ich da auch nicht sein. Gibt auch immer Resteverwertung durch Kettenkochen, daher wird nur wenig weggeworfen. Vieles wird mitgenommen in die Arbeit, damit man unterwegs nix kaufen muss.

Bei (Sommer-)festen kann man sich auch immer erbieten ein paar Reste mitzunehmen (da sind die anderen Gästen oft sogar froh drum nix wieder mitnehmen zu müssen) und diese dann einfrieren oder weiterverarbeiten. Daher immer ein paar Tupper-Schüsseln/Folien mitnehmen.

...wie schon gesagt, gehe ich nur für Papierkram zum Discounter. Da ich mich in erster Linie von Gemüse und Obst ernähren, sollte dies ohne Insektizide und Düngemittel sein. Zumindest fast, denn auch hier gibt es keine 100 %. Also Bioladen. Dafür verzichte ich natürlich lange schon auf Urlaub, den ich hier in Bayern auch nicht so sehr vermisse. Strandurlaub ist im Übrigen sowieso schon lange gegessen. Mal länger über Monate im entfernten Ausland würde mich interessieren, aber wenn da Gesundheitsprobleme auftauchen???

 

LG marina

@suchenwi,

packst Du echt Maggi, Röstzwiebeln und Gewürze in's Müsli, abenteuerliche Mischung auf jeden Fall, wo stammt denn das Rezept her?

Was Wein angeht, kam mir im Tetrapak noch keiner unter, den ich wirklich für gut befand. Wohl aber bag-in-box-Weine. Vor ein paar Jahren gab es einen echt sehr süffigen wie nichschädelnden Tempranillo Rosé bei Feinkost Albrecht in der 3l Packung für so 5€, leider nicht mehr im Sortiment. Den aktuell noch erhältliche Sauvignon blanc finde ich ganz ordentlich, der Aldi-3l-Syrah sagt mir nicht so zu (und führt bei mir auch zu Kopfschmerzen). Bin eigentlich eher Biertrinker - wenn nicht gerade ein finanzieller Engpass herrscht, spare ich da aber nicht groß, und kaufe ordentliches meist regionales Bier, letztes Jahr (kleinerer finanzieller Engpass) konnte ich mich mit einem Discounter Pils aus der Dose (gebraut im Frankfurter Brauhaus) auch gut anfreunden. Klar kommt da kein Doldenhopfen oder teurer Aromahopfen rein, Flasche ist mir auch lieber (man schmeckt aber keinen Unterschied...) trotzdem ist es möglich, zu den Preisen ganz normale Braugerste und normalen Hopfen (anzunehmen Pellets, was anderes nehmen die großen Marken auch nicht) zu verwenden (in 0,5l Bier ist iirc in etwa Malz aus 120g Braugerste enthalten - da kostet die Tonne gut 200€...), industrielle Maschinen können den Brauprozeß eher exakter steuern, als craft-Bier-Brauanlagen, die Brauer wollen auch kein schlechtes Bier brauen und ein Hexenwerk ist es auch nicht... und beim Lidl steht das Bier nicht ein halbes oder dreiviertel Jahr auf der Palette (kann im Getränkemarkt bei spezielleren Sachen schon passieren). Es gibt auch für 29ct Bier, von dem ich sagen würde: Wenn man das nicht mit Genuß trinken kann, mag man wahrscheinlich kein Bier...

Alkohol kaufen wir fast nie. Wir kriegen oft ein Fläschchen geschenkt, das wir aber nur bei Besuch öffnen, und das ist nicht öfter als 1-2 x Monat. Mir schmeckts eh neist nicht, guten von schlechtem Wein unterscheiden kann ich auch nicht. Für meinen Mann ist eine ganze Flasche alleine zu viel, aber bei Besuch passts. Die Kinder trinken weder daheim noch beim Ausgehen Wein, eher mal was Blubberndes oder n Cocktail. Beim Ausgehen trinken wir aber schon auch mal n Cocktail (oder 2 ).

Wir kaufen auf dem Wochenmarkt ein, nicht immer günstiger aber unserer Meinung nach frischer ( vor allem bei Saisongemüse oder Obst) wie im Supermarkt. Samstag ist der wöchentliche Großeinkauf auf dem Markt, Mittwochs nochmals nachmittags auf dem Markt und im Bioladen, bzw. Hofladen den Rest. Habe es mal ausprobiert, wir könnten in der Woche so um die 20 Euro sparen beim Discounter, haben aber mehr Vertrauen zu kleinen Händlern bzw. Direkterzeugern. Gekocht wird frisch, Fertigprodukte gibt es gar nicht. Wird auch mal für 2 Tage gekocht oder bei der Suppe schon mal eingefroren für die schnelle Küche. Finde die deutschen Preise für Lebensmittel im Vergleich zu den sonstigen Ausgaben eher gering bzw. vernachlässigbar, am Essen wird also nicht gespart. Was uns am meisten nervt ist dieser Verpackungswahn, dem ich am besten auf dem Markt mit Gemüsenetzen und Brotbeuteln aus dem Weg gehen kann, wofür wir eine gelbe Tonne brauchen erschließt sich uns nicht wirklich.

Moin

Bei Lebensmitteln mag ich nicht sparen. Es heißt ja Lebensmittel -Mittel zum Leben. Für Obst und Gemüse gebe ich etwas mehr aus. Aber nicht zwingend Bio. Ich halte mich beim Einkaufen strickt an die Einkaufsliste. Keine Spontankäufe. Da ich alles mit dem Rad erledige, muss ich mir genau überlegen, was ich kaufe. Ich muss es ja auch nach Hause transportieren. Das spart Geld in zweierlei Hinsicht. Einmal kauft man nichts unnützes und zum anderen spart es das Geld fürs Auto. Alkohol haben wir aber auch im Haus. Aber kein Bier, keine Cola u.ä., auch kein Mineralwasser. Wein bestellen wir 1-2 x im Jahr. Ein Schwager ist Winzer an der Mosel. Sein Wein ist köstlich und wir wissen von wem es ist. Das ist dann eine größere Bestellung, die wir uns mit meinem Sohn und wer sich sonst noch beteiligen will, teilen. Likör mache ich selbst aus Erdbeeren, Himbeeren, Quitten, Äpfeln und (Bio )- Orangen. Das meiste Obst dafür bekomme ich geschenkt. So habe ich auch immer mal ein Geschenk, wenn ich irgendwohin eingeladen bin. Manchmal mache ich auch Knuspermüsli selbst und verschenke das . Z.B. Zu Weihnachten.

 

„Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“ (Winston Churchill)
Zitat von Fit und Gesund am 23. Juli 2019, 23:26 Uhr

@suchenwi,

packst Du echt Maggi, Röstzwiebeln und Gewürze in's Müsli, abenteuerliche Mischung auf jeden Fall, wo stammt denn das Rezept her?

Das Rezept hat sich über viele Jahre so entwickelt... sollte halt eher herzhaft als süß sein. Haferflocken und Leinöl (Omega-3) sind Pflicht, der Rest Kür. Im Prinzip schaue ich bei der Zubereitung auf meinen Küchentisch, wo Gewürze usw. stehen, und tue rein, was mir gefällt (manchmal auch Knoblauchgranulat und schwarzen Pfeffer, oder Kapern...) Quod libet.

Mein frugales Mittagessen heute: Gemischtes Risotto.

1 Maggi-RisiBisi-Reiskugel (knapp 62g) 10 min. kochen, gelegentlich wenden. (Plastikmüll, aber handlich kleine Portionsgröße).

Dazu eine Gemüsepfanne aus Dosenchampignons, überreifen Roma-Datteltomaten, Oliven mit Knoblauch, Zwiebel angebraten bzw. gedünstet (Champignons und Tomaten sind sehr wasserreich).  Sojasoße drüber, fertig, lecker und nahrhaft 🙂

Mein taegliches sehr frugales Fruehstueck:
Muesli oder diverse Cornflakes mit Mandelmilch aus dem Pausenraum beim Arbeitgeber, kostenlos.
Literweise Kaffee...

Wochenend-Fruehstueck:
Frische Crepes mit Bio-Erdbeeren und Nuss-Nougat-Crème (ohne Palmoel natuerlich)
Direkt gepresster O-Saft

Mittagessen die letzten Tage:
Ganzen Sack Kartoffeln gekocht, einen Teil als Bratkartoffeln gebraten, Bio-Frikadellen und Bio-Gemuesemischung dazu. In Glas-Behaelter vorbereitet fuer die Mikrowelle.
Quark mit Fruchtpuree

Abendessen:
Caesar Salad (also einfach Römersalat in Streifen, Croutons, Tomaten und Dressing)
Gnocci-Pfanne mit gewuerfelten Paprika, Pilzen, Bohnen, Zwiebeln

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