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Freiwillig gesetzl. KK.versichert: Aktiengewinne, Wie macht Ihr das praktisch ?

Komme evt. demnächst in die Lage mich freiwillig gesetzlich kranken zu versichern.

Prinzipiell ist mir die Berechnung/Erhebung der KK Beiträge ja klar. Mir geht es um Eure Erfahrungen/Wege.

Betreff: die KK-Beiträge auf Aktien/Fonds Gewinne bei Veräußerung.

Traden oder Umschichtung/Verkauf von Fonds ist grundsätzlich in dem FreiwilligenStatus ein Problem. Ca. 18,8% mehr Abgabe auf die Risikorendite ist happig.

Wege diesen Beitrag zu vermeiden gibt es. Sozialversicherungspflichtigen Job weiterhin, Familienversichert sein (praktisch nicht reell),

nicht traden, nicht umschichten ( also alles vor dem ersten betroffenen Beitragskalenderjahr in divervisierte weltweite Anlageprodukte und nicht mehr switchen ). Für mich nur teils erstrebenswert.

Wie geht Ihr, die betroffenen freiwillig Versicherten praktisch/gelebt damit um ?

Wenn deine Einkünfte durch Verkäufe mit Aktien mit Gewinnen zu hoch werden, bist du aber aus der Familienversicherung raus.

Bei mir ist es so, dass ich in den 32 Jahren, die ich in Aktien investiere, praktisch noch nie Steuern auf Kursgewinne bezahlt habe (was aber nicht daran legt, dass alle meine Aktien im Minus notieren, das Gegenteil ist der Fall). Und somit auch keine Krankenkasse darauf gezahlt habe.