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Ernst ist da

Hallo zusammen,

ich bin Ernst, 52 Jahre, wohne überwiegend in Frankfurt(Main) und arbeite noch. Ohne es so zu bezeichnen, beschäftige ich mich schon lange mit Konzepten frugalen Lebens.

Vielleicht schaffe ich es noch vor der Rente, aber so richtig lohnt es sich wohl nicht, zielstrebig auf den Ausstieg aus dem herkömmlichen Berufsleben hinzuarbeiten.

Gerne tausche ich mich aber hier aus, weil ich viele nützliche Beiträge gefunden habe, und auch gerne das eine oder andere beitragen möchte.

Euer Ernst

Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.

Wieso lohnt sich das nicht? Es gibt so viele  Möglichkeiten.

Mit 52 (unterstellt: gesund, Nichtraucher, nicht zu dick), hast Du (wie ich) noch ca 40 Jahre vor Dir.  Die Fixierung auf das „Rentendatum“ ist auch Quatsch, als könnte man vorher, nachher und am Termin selbst nichts tun... 😉

Guter Punkt. Es ist halt etwas einfacher, wenn nur noch ca. 11 Jahre zu "überbrücken" sind - rein theoretisch könnte ich auch morgen raus... 😉

Mit zwanzig habe ich mir die Gedanken auch schon gemacht, durchaus ernsthaft, aber nicht durchgezogen.

Ich finde, wenn man den Sprung mit 40 hinbekommen will, dann ist es gut, möglichst früh darauf hin zu arbeiten. Dann "lohnt" es sich auch so richtig, ist aber not easy.

 

 

Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.

Ich (61, Raucher, nicht zu dick) bin schon "raus". Altersteilzeit Freistellung bis Juli 2019, danach Rente mit 10,2% Abschlägen.

Aktuell kümmere ich um freiwillige RV-Beiträge, um die Abschläge zu senken und Steuern zu sparen (Sonderausgaben Altersvorsorge bis zum Maximum nutzen).

"Theoretisch gibt es gar keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Praktisch aber doch."

Auf die Praxis in meinem Steuerbescheid für 2018 bin ich deshalb schon gespannt... 🙂

Aber finanzielle Freiheit ist in jedem Lebensalter erstrebenswert. "Reich ist, wer weniger ausgibt, als er einnimmt." Vom Sparschwein aufwärts...