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Wohnung oder Haus? Ich will das Haus!

Vor rund einem Jahr habe ich mir die Frage gestellt: Wohnung oder Haus?

Diese Frage ist für mich sehr emotional, weil ich als Single im geerbten Haus meiner Großeltern lebe. Latent habe ich mir schon vor dem Erbe die Frage gestellt, ob ich wirklich lebenslang im Haus bleiben will, erst recht falls ich keine Familie gründe. Aber die Jahre verflogen und ich lebte alleine im Haus....

Die Frage kam aber erneut auf als das Haus langsam in die Jahre kam und Sanierungen nötiger wurden. Vor rund einem Jahr habe ich mir ganz bewusst die Frage nochmal final gestellt: Will ich wirklich noch lange im Haus leben und dafür dann auch sanieren? Und die Antwort war ja. Mein Haus liegt absolut traumhaft im Ortseingang mit Garten und Grünfläche gegenüber. Es ist ruhig, ich mag die Nachbarn und der Zustand ist sanierungsbedürftig aber nicht baufällig.

In diesem Jahr habe ich diverse Sanierungsschritte begonnen:

  • Entrümpelung
  • PV Anlage
  • neue Fenster
  • Einblasdämmung
  • Kellersanierung

Weitere kleine und große Dingen werden noch folgen:

  • Neuer Gartenzaun
  • Malerarbeiten
  • Wärmepumpe
  • Parkett abschleifen
  • Elektrik
  • usw.

Ein Gedanke der mich beruhigt hat: Ich bin jetzt Mitte 40 und wenn ich mich für das Haus entscheide und saniere, mag das ja bewusst für 20 Jahre so sein aber ich kann im Rentenalter ja dennoch ausziehen. Ich bin nicht gefesselt. Gleichzeitig fand ich aber auch keine Alternativen, die mir gefielen. Eine schöne Neubauwohnung, großzügig geschnitten kostet bei mir rund 500.000 €. Viel mehr würde ich nicht als Verkaufserlös für das in die Jahre gekommene Haus kriegen. Ich tausch doch nicht mein riesiges Haus, mein "zuhause", gegen eine Wohnung!

Mag sein, dass der Zeitpunkt kommt wenn ich alt werde und es mir zu viel Arbeit wird, aber der Zeitpunkt liegt noch weit in der Zukunft. Morgens wecken mich zwitschernde Vögel, ganz unfrugalistisch steht mein neues Auto in meiner langen Einfahrt, von Blumen und Sträuchern gesäumt. Ein bisschen Rasen mähen, Staub wischen und Arbeiten, die ich auch in einer Wohnung hätte, so what?

Aus dem frugalistischen Gedanken habe ich mir oft gedacht: Ist das nicht zu teuer? Und zu viel? Und ich bin sicherlich in der Hinsicht auch kein Frugalist, aber ein Opportunist. Ich gebe nicht für etwas Ersparnis so viel auf.

Die Sanierung wird mich am Ende vielleicht um die 150.000 € kosten, viel Geld, aber gegenüber einer großen Wohnung mit 1.000 € Kaltmiete sind das "nur" 12,5 Jahre, für ein Haus in dem ich vermutlich noch 20+X Jahre leben möchte, fast ein Schnäppchen!

Und wer weiß, vielleicht bleibe ich auch im Alter im Haus, vielleicht eine Einliegerwohnung für eine Pflegekraft, so eine 25 jährige Polin, der ich als 90 Jähriger erzähle wie es früher war ^^ Oder ich kippe mit 60 Jahren um, hatte aber bis dahin ein traumhaftes Leben in einem Haus im Grünen.

Achja warm heute, unbedingt noch auf die Sanierungsliste packen: Klimaanlage ^^

Wenn das Haus wesentlich zu deinem Lebensglück beiträgt und du dir die Sanierung leisten kannst ist das doch sowieso genau richtig, egal ob am Ende finanziell etwas mehr oder etwas weniger rauskommt. Und völlig unvernünftig schein es ja nicht zu sein, das Haus gewinnt ja auch an Wert dadurch.

Letztendlich geht es ja nicht in erster Linie um finanzielle Effizienz, sondern um ein gutes Leben. Ich bin mit meiner Wohnung zufrieden und schlafe besser mit dem Gedanken dass z.B. eine große Fassadensanierung durch 10 Parteien geteilt würde. Andererseits könnte ich auch sparen wenn ich mich verkleinere, zwei Zimmer würden ja auch reichen. Möchte ich aber nicht.

@andreas900 Da bin ich bei Dir, ich fühle mich ebenfalls pudelwohl in meinem Haus und möchte es nicht missen. Kann einmal rumlaufen, kleiner Garten mit Teich, Auto steht auf der Auffahrt, Motorräder im Anbau und ich kann machen was ich will. Vogelgezwitscher höre ich ebenfalls und die Katze tollt den ganzen Tag im Garten rum. Das ist ein Stück Lebensqualität was Dir kein ETF geben kann. Und diese angebliche Arbeit und Instandsetzung bei einem Haus wird auch maßlos übertrieben, meistens von Mietern. Saubermachen macht nicht mehr Arbeit als vorher in der Wohnung, staubsaugen und 2 Bäder putzen sind identisch.

@andreas900

Du hattest doch zuletzt in einem anderen Faden geschrieben, deine RE Pläne aufs Eis gelegt zu haben und als Beamter bis zur Pensionierung nicht vollends mit dem Arbeiten aufhören zu wollen.

Vor dem Hintergrund passt für mich die Entscheidung absolut, da du dir ja recht klar bist dass das Haus dir einen Mehrwert liefert. Dient das Depot nur als "Zusatzrente" und hat keine zentrale Funktion zum Zweck "Tausch Geld  gegen Zeit" ist der Depotstand nur eine Zahl ohne Nutzen.

Energetisch bietet ein EFH Vorteile, die eine Wohnung meist nicht bieten kann. Mit PV und Speicher sowie eigener Wallbox sind die OPEX Kosten für Wohnen und Mobilität meist geringer als im MFH. Ich selbst überlege noch eine Klimaanlage nachzurüsten, da Strom im Sommer im Überschuss da ist.

 

Nach dem Tod eines Elternteils war bei uns auch die Frage „will jemand das Haus“.

Meine Mutter wollte es nicht behalten – zu dem Zeitpunkt Anfang 60 – hat beschlossen, sich zukunftssicherer zu verkleinern und die mit einem Haus verbundenen Pflichten (Schneeräumen, Instandhaltung) hinter sich zu lassen.

Stand also zur Diskussion, ob eines der Kinder das Haus übernehmen will. Finanziell wäre das für jeden möglich gewesen, die anderen auszuzahlen – es war also eine reine „will ich das? Entscheidung“. Keiner hing emotionale an dem Haus.

Keines der Kinder wollte das Haus – alle haben entschieden „wir möchten lieber in einer Wohnung leben“. Keiner ist ein Fan von Gartenarbeit – an „Freiluftmöglichkeiten“ reicht allen der Balkon der Wohnung.

Ich kann mir aber durchaus vorstellen, daß für jemand anderes die Freude im Alltag im Haus liegt, rumprusseln im Garten, der zusätzliche Platz für Hobbys und Heimwerken und Bastelarbeiten.

Ich denke nicht, daß es DIE richtige Lösung gibt. Die Interessen von uns allen sind ja auch sehr unterschiedlich.

Ich reise z.B. gerne und möchte das – wenn ich das Arbeitsleben hinter mir lasse – auch ausgiebiger machen. Da ist ein Haus und die damit verbundenen Arbeiten ein Klotz am Bein.

Für jemand anderen ist das Haus und die Möglichkeiten, die es bietet, aber das Ziel „den eigenen Garten genießen“ (ich habe nen schwarzen Daumen – der wäre bei mir in kürzester Zeit eine Einöde).

Zitat von Muslime_Frugi am 29. Mai 2026, 10:08 Uhr

@andreas900

Du hattest doch zuletzt in einem anderen Faden geschrieben, deine RE Pläne aufs Eis gelegt zu haben und als Beamter bis zur Pensionierung nicht vollends mit dem Arbeiten aufhören zu wollen.

Vor dem Hintergrund passt für mich die Entscheidung absolut, da du dir ja recht klar bist dass das Haus dir einen Mehrwert liefert. Dient das Depot nur als "Zusatzrente" und hat keine zentrale Funktion zum Zweck "Tausch Geld  gegen Zeit" ist der Depotstand nur eine Zahl ohne Nutzen.

Energetisch bietet ein EFH Vorteile, die eine Wohnung meist nicht bieten kann. Mit PV und Speicher sowie eigener Wallbox sind die OPEX Kosten für Wohnen und Mobilität meist geringer als im MFH. Ich selbst überlege noch eine Klimaanlage nachzurüsten, da Strom im Sommer im Überschuss da ist.

 

Absolut richtig.

Wenn es so läuft wie ich es plane, werde ich meinen laufenden Lebensunterhalt nie aus meinem Vermögen bestreiten.

Ich möchte in ca. 3-5 Jahren meine Arbeitszeit auf 50% senken. Dann würde mein Einkommen immer noch für meinem laufenden Lebensunterhalt ausreichen.

Arbeiten werde ich dann aber vermutlich bis zur Pensionsgrenze und danach beziehe ich Pension, die ebenfalls für meinen laufenden Lebensunterhalt reichen wird.

Was ich aus meinem Vermögen bestreiten muss, sind unregelmäßige Ausgaben, von größeren Käufen wie einem Gaming PC oder gar ein Auto oder eben Sanierungen meines Hauses.

Für die aktuelle Sanierung plane ich mit 150.000 € und hoffe damit das meiste bis zu meinem Lebensende erledigt zu haben, aber in den nächsten vielleicht 40 Jahren werden auch noch Dinge wie ein neues Dach auf mich zukommen und irgendwann will ich bestimmt auch nochmal Schönheitsarbeiten wie Malerarbeiten machen. Mein Vermögen ist insofern auch ein Luxus-Puffer, dass ich z.B. sagen kann "Ich habe mit 60+ keine Lust mehr auf Gartenarbeit und hole mir einen Gärtner, der 3-4 mal im Jahr kommt und den Rest macht ein Mähroboter".

Zitat von Adastra am 29. Mai 2026, 10:36 Uhr

Nach dem Tod eines Elternteils war bei uns auch die Frage „will jemand das Haus“.

Meine Mutter wollte es nicht behalten – zu dem Zeitpunkt Anfang 60 – hat beschlossen, sich zukunftssicherer zu verkleinern und die mit einem Haus verbundenen Pflichten (Schneeräumen, Instandhaltung) hinter sich zu lassen.

Stand also zur Diskussion, ob eines der Kinder das Haus übernehmen will. Finanziell wäre das für jeden möglich gewesen, die anderen auszuzahlen – es war also eine reine „will ich das? Entscheidung“. Keiner hing emotionale an dem Haus.

Keines der Kinder wollte das Haus – alle haben entschieden „wir möchten lieber in einer Wohnung leben“. Keiner ist ein Fan von Gartenarbeit – an „Freiluftmöglichkeiten“ reicht allen der Balkon der Wohnung.

Ich kann mir aber durchaus vorstellen, daß für jemand anderes die Freude im Alltag im Haus liegt, rumprusseln im Garten, der zusätzliche Platz für Hobbys und Heimwerken und Bastelarbeiten.

Ich denke nicht, daß es DIE richtige Lösung gibt. Die Interessen von uns allen sind ja auch sehr unterschiedlich.

Ich reise z.B. gerne und möchte das – wenn ich das Arbeitsleben hinter mir lasse – auch ausgiebiger machen. Da ist ein Haus und die damit verbundenen Arbeiten ein Klotz am Bein.

Für jemand anderen ist das Haus und die Möglichkeiten, die es bietet, aber das Ziel „den eigenen Garten genießen“ (ich habe nen schwarzen Daumen – der wäre bei mir in kürzester Zeit eine Einöde).

Absolut verständlich!

Bei mir ist es genau umgekehrt, ich reise z.B. garnicht aber hänge emotional am Haus.

Ich sitze gerade im Wohnzimmer mit Blick nach Süden in meinen Garten, den ich über die Jahre naturnah gestaltet habe. Es wachsen lila Stauden auf meinem Steinbeet, diverse heimische Sträucher wie  Haselnuss, Schneeball und Kornelkirsche, es zwitschert, es brummt, ne dicke Hummel fliegt durch mein Wohnzimmer. Gleichzeitig höre ich keine Menschen, keine Autos, nur Natur.

Die Arbeit belastet mich auch nicht, einzig der Garten wuchert inzwischen etwas zu wild. Im letzten Jahr hatte ich einen Gärtner, der aber seine Preise erhöht hat und zuletzt für 2 Schnitte im Jahr 3.000€(!) wollte und dem ich gekündigt habe. Zum Herbst hin möchte ich mich aber nochmal nach einem neuen Gärtner umschauen. Diese "rumprusseln" im Garten, wie du schreibst, finde ich garnicht schlimm, aber die großen Schnittarbeiten mitsamt Entsorgung sind mühsam. Außerdem habe ich Heuschnupfen, der sich aktuell in Husten niederschlägt. Ich möchte die Gartenarbeit gerne so gestalten, dass ich rumprusseln KANN aber nicht MUSS. Rasenmähen ok, aber sonst möchte ich mal sagen: Ich habe keine Lust auf Gartenarbeit.

Etwas Luft um sich herum zu haben ist auf jeden Fall schön - genieße ich auch gerade temporär:

"Wohne" seit einer Woche auf meinem Boot in einem Hafen - am Ende des Stegs - nächster "Nachbar" ist der Hafenmeister in 200 m Entfernung am anderen Ende des Stegs (dazwischen nur Boote der örtlichen Mitglieder des Wassersportvereins) - das Ganze 8 km von der nächsten Großstadt entfernt

Kurzes Update:

Erledigt sind nun folgende Schritte:

  • Planung
  • Entrümpelung
  • PV Anlage
  • Kellersanierung
  • Klimaanlage

Noch in diesem Jahr folgen werden:

  • Neuer Gartenzaun
  • Neue Fenster

Erstmal Abstand genommen habe ich von der Dämmung der Wände. Ich habe einen Hohlraum in den Wänden von 2,5 cm, den Fachfirmen mit Insute dämmen wollen. Für eine Einblasdämmung ist das für rund 13.000 € relativ teuer. Dabei erhalte ich sehr unterschiedliche Aussagen, von "unbedingt machen, weil Schimmelschutz und wirtschaftlich sinnvoll" bis "Es kann an Mörtelbrücken schimmeln und viel zu teuer".

Ich werde diesen Winter meine alte Gasheizung auf 50 Grad Vorlauftemperatur herunterstellen und testen ob das reicht. Wenn das reicht, kann ich ohne weitere Dämmungen im nächsten Jahr eine Wärmepumpe kaufen. Wenn es nicht reicht, schau ich mir die Schwachstellen an, vielleicht müssen dann ein paar neue Heizkörper her oder die Heizkörpernischen gedämmt werden.

Alles Andere kommt irgendwann. Wenn ich z.B. die elektrischen Leitungen erneuern lasse, bietet es sich an dann auch die Malerarbeiten zu machen.

Ein bisschen werde ich das auch von meiner Finanzsituation abhängig machen. Ich habe 150.000 € für die Sanierungen zurückgestellt (Tagesgeldkonto). Davon werde ich in diesem Jahr ca. 50% aufgebraucht haben. Sollte es in den nächsten 6-12 Monaten am Aktienmarkt crashen, könnten die restlichen 50% auch als Kaufchance genutzt werden.

Wir werden sehen...

Zitat von Andreas900 am 28. Mai 2026, 12:11 Uhr

Vor rund einem Jahr habe ich mir die Frage gestellt: Wohnung oder Haus?

Diese Frage ist für mich sehr emotional, weil ich als Single im geerbten Haus meiner Großeltern lebe. Latent habe ich mir schon vor dem Erbe die Frage gestellt, ob ich wirklich lebenslang im Haus bleiben will, erst recht falls ich keine Familie gründe. Aber die Jahre verflogen und ich lebte alleine im Haus....

Die Frage kam aber erneut auf als das Haus langsam in die Jahre kam und Sanierungen nötiger wurden. Vor rund einem Jahr habe ich mir ganz bewusst die Frage nochmal final gestellt: Will ich wirklich noch lange im Haus leben und dafür dann auch sanieren? Und die Antwort war ja. Mein Haus liegt absolut traumhaft im Ortseingang mit Garten und Grünfläche gegenüber. Es ist ruhig, ich mag die Nachbarn und der Zustand ist sanierungsbedürftig aber nicht baufällig.

In diesem Jahr habe ich diverse Sanierungsschritte begonnen:

  • Entrümpelung
  • PV Anlage
  • neue Fenster
  • Einblasdämmung
  • Kellersanierung

Weitere kleine und große Dingen werden noch folgen:

  • Neuer Gartenzaun
  • Malerarbeiten
  • Wärmepumpe
  • Parkett abschleifen
  • Elektrik
  • usw.

Ein Gedanke der mich beruhigt hat: Ich bin jetzt Mitte 40 und wenn ich mich für das Haus entscheide und saniere, mag das ja bewusst für 20 Jahre so sein aber ich kann im Rentenalter ja dennoch ausziehen. Ich bin nicht gefesselt. Gleichzeitig fand ich aber auch keine Alternativen, die mir gefielen. Eine schöne Neubauwohnung, großzügig geschnitten kostet bei mir rund 500.000 €. Viel mehr würde ich nicht als Verkaufserlös für das in die Jahre gekommene Haus kriegen. Ich tausch doch nicht mein riesiges Haus, mein "zuhause", gegen eine Wohnung!

Mag sein, dass der Zeitpunkt kommt wenn ich alt werde und es mir zu viel Arbeit wird, aber der Zeitpunkt liegt noch weit in der Zukunft. Morgens wecken mich zwitschernde Vögel, ganz unfrugalistisch steht mein neues Auto in meiner langen Einfahrt, von Blumen und Sträuchern gesäumt. Ein bisschen Rasen mähen, Staub wischen und Arbeiten, die ich auch in einer Wohnung hätte, so what?

Aus dem frugalistischen Gedanken habe ich mir oft gedacht: Ist das nicht zu teuer? Und zu viel? Und ich bin sicherlich in der Hinsicht auch kein Frugalist, aber ein Opportunist. Ich gebe nicht für etwas Ersparnis so viel auf.

Die Sanierung wird mich am Ende vielleicht um die 150.000 € kosten, viel Geld, aber gegenüber einer großen Wohnung mit 1.000 € Kaltmiete sind das "nur" 12,5 Jahre, für ein Haus in dem ich vermutlich noch 20+X Jahre leben möchte, fast ein Schnäppchen!

Und wer weiß, vielleicht bleibe ich auch im Alter im Haus, vielleicht eine Einliegerwohnung für eine Pflegekraft, so eine 25 jährige Polin, der ich als 90 Jähriger erzähle wie es früher war ^^ Oder ich kippe mit 60 Jahren um, hatte aber bis dahin ein traumhaftes Leben in einem Haus im Grünen.

Achja warm heute, unbedingt noch auf die Sanierungsliste packen: Klimaanlage ^^

Du bist glücklich mit deiner Entscheidung das ist das wichtigste.

 

Großer Garten viel Wohnfläche klingt für mich nach viel Arbeit

 

Altes Haus klingt für mich nach unbekannten Risiken

 

150.000 Sanierung Kapital liest sich für mich wie: das in etf angelegt dann hast du die Warmmiete des Neubau jährlich an Kursgewinnen

 

Neubau bedeutet in der Regel 20-40 Jahre keine Sanierung, also bis zum Lebensende bestenfalls ausgesorgt und niedrigere laufende Kosten

 

Was machst du mit den x Räumen? Ich wäre mit 3 Zimmern voll und ganz bedient und das wäre wahrscheinlich auch mein Ziel wenn Kinder alle raus sind. Mehr haben = mehr Arbeit es in Schuss zu halten ist meine Denkweise.