Wohnen im Eigentum, Chance in der Krise?
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 15. Mai 2026, 14:34 Uhr... und weil's so schön ist, hier noch eine aktuelle Stellungnahme eines weiteren linksliberalen Geistes:
Katherina Reiche: Städte warnen vor Wirrwarr durch neues Heizungsgesetz - DER SPIEGEL
... und weil's so schön ist, hier noch eine aktuelle Stellungnahme eines weiteren linksliberalen Geistes:
Katherina Reiche: Städte warnen vor Wirrwarr durch neues Heizungsgesetz - DER SPIEGEL
Zitat von luxander am 15. Mai 2026, 21:27 UhrDer Faktor Migration wurde genannt, da er eine wesentliche Ursache der Misere ist. Unabhängig davon wie man dann dazu steht. Und persönlich ärgert's mich in der Tat, wenn in Folge dessen Druck auf Leute ausgeübt wird, die wohl mehrheitlich jahrelang den Laden am Laufen gehalten haben und vielleicht nach dem Auszug der Kinder, dem Tod der eigenen Eltern, oder schlechten Vermietungserfahrungen, oder weil doch nicht ganz so wenig gemacht werden müsste, wie man von außen vielleicht meint, einen Teil nicht vermieten wollen. Statt mit Sanktionen sollte man diesbzgl. mit positiven Anreizen arbeiten. Geringere Steuern, die schon genannte bessere Möglichkeit, jemanden loszuwerden, wenn's nicht passt. Dann würde vielleicht mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Wäre aber immernoch nur ein kleiner Teil der Lösung.
D ist aktuell ein Land der Kleinvermieter. Laut Google-KI ca. 2/3. Sollte man als Faktor erst nehmen und berücksichtigen. Auch hier mit den Leuten arbeiten. Nicht von oben herab mit größtmöglicher Arroganz auf die Leute blicken. Energetische Auflagen sind ein wesentlicher Kostentreiber. Kein Nebenschauplatz. Um hier zur Ausgangsfrage zurückzukehren: Erschwert die Schaffung von Wohnraum und verteuert den Erwerb. Alles politisch so entschieden und teils gewollt und von einer abgewählten Mehrheit noch maximal demokratisch ins GG geschrieben. Das alte Heizungsgesetz ist so unnötig wie das neuere als handwerklich schlechte Reaktion darauf.
Aber ja: Der Kleinmichel blickt's einfach nicht.
Der Faktor Migration wurde genannt, da er eine wesentliche Ursache der Misere ist. Unabhängig davon wie man dann dazu steht. Und persönlich ärgert's mich in der Tat, wenn in Folge dessen Druck auf Leute ausgeübt wird, die wohl mehrheitlich jahrelang den Laden am Laufen gehalten haben und vielleicht nach dem Auszug der Kinder, dem Tod der eigenen Eltern, oder schlechten Vermietungserfahrungen, oder weil doch nicht ganz so wenig gemacht werden müsste, wie man von außen vielleicht meint, einen Teil nicht vermieten wollen. Statt mit Sanktionen sollte man diesbzgl. mit positiven Anreizen arbeiten. Geringere Steuern, die schon genannte bessere Möglichkeit, jemanden loszuwerden, wenn's nicht passt. Dann würde vielleicht mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Wäre aber immernoch nur ein kleiner Teil der Lösung.
D ist aktuell ein Land der Kleinvermieter. Laut Google-KI ca. 2/3. Sollte man als Faktor erst nehmen und berücksichtigen. Auch hier mit den Leuten arbeiten. Nicht von oben herab mit größtmöglicher Arroganz auf die Leute blicken. Energetische Auflagen sind ein wesentlicher Kostentreiber. Kein Nebenschauplatz. Um hier zur Ausgangsfrage zurückzukehren: Erschwert die Schaffung von Wohnraum und verteuert den Erwerb. Alles politisch so entschieden und teils gewollt und von einer abgewählten Mehrheit noch maximal demokratisch ins GG geschrieben. Das alte Heizungsgesetz ist so unnötig wie das neuere als handwerklich schlechte Reaktion darauf.
Aber ja: Der Kleinmichel blickt's einfach nicht.
Zitat von spargym am 16. Mai 2026, 0:46 UhrAb 2050 sinkt die Weltbevölkerungsanzahl. Die Leerstände auf dem Land könnten mehr mit Homeoffice genutzt werden. Meine Meinung, die Leute wohnen tlw. noch zu groß. Nur mal gehört... in Tokio gibt es kein Wohnungsmangel, da 20 Quadratmeter pro Person angedacht sind. Viele wollen aus ihrem zu großen Haus raus. Gibt keine kleinen, nicht zu teuren Wohnungen.
Heizungsgesetz falsch????? Wollen wir nun als Menschheit überleben, oder nicht... Es wurden in den vergangenen Monaten mehr Wärmepumpen als andere eingebaut, die Leute machen es, ohne Gesetz....
Ab 2050 sinkt die Weltbevölkerungsanzahl. Die Leerstände auf dem Land könnten mehr mit Homeoffice genutzt werden. Meine Meinung, die Leute wohnen tlw. noch zu groß. Nur mal gehört... in Tokio gibt es kein Wohnungsmangel, da 20 Quadratmeter pro Person angedacht sind. Viele wollen aus ihrem zu großen Haus raus. Gibt keine kleinen, nicht zu teuren Wohnungen.
Heizungsgesetz falsch????? Wollen wir nun als Menschheit überleben, oder nicht... Es wurden in den vergangenen Monaten mehr Wärmepumpen als andere eingebaut, die Leute machen es, ohne Gesetz....
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 16. Mai 2026, 1:28 UhrZitat von luxander am 15. Mai 2026, 21:27 UhrDer Faktor Migration wurde genannt, da er eine wesentliche Ursache der Misere ist.
Klare Nebelkerze, die Migration ist nicht die Hauptursache bzw. bleibst Du den Nachweis schuldig.
Unabhängig davon wie man dann dazu steht.
Nochmal: lös' das Problem. Die Analyse liegt längst auf dem Tisch, wir haben zu wenig verfügbaren Wohnraum.
Und persönlich ärgert's mich in der Tat, wenn in Folge dessen Druck auf Leute ausgeübt wird, die wohl mehrheitlich jahrelang den Laden am Laufen gehalten haben und vielleicht nach dem Auszug der Kinder, dem Tod der eigenen Eltern, oder schlechten Vermietungserfahrungen, oder weil doch nicht ganz so wenig gemacht werden müsste, wie man von außen vielleicht meint,
... ich kenne einige Buden auch von innen. Ansonsten kommen mir gleich die Tränen. (Ironie off).
Wer es sich leisten kann, über ein Jahrzehnt ein komplettes EFH leer stehen zu lassen, aber regelmäßig Gartenpflege betreibt und (!) die Bude durchgängig beheizt und regelmäßig zum Lüften vorbeikommt, damit sie nicht verschimmelt ... der fällt ganz sicher nicht in Deine o.g. Kategorie.
einen Teil nicht vermieten wollen. Statt mit Sanktionen sollte man diesbzgl. mit positiven Anreizen arbeiten.
Mit welchen positiven Anreizen willst Du oben beschriebenen Eigentümer dazu bewegen, die Bude endlich auf den freien Markt zu werfen, wenn da schon der Marktpreis der letzten 10 Jahre nicht ausgereicht hat?
Geringere Steuern, die schon genannte bessere Möglichkeit, jemanden loszuwerden, wenn's nicht passt. Dann würde vielleicht mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Wäre aber immernoch nur ein kleiner Teil der Lösung.
Ok. Wollen wir jetzt mal über signifikante Lösungsansätze oder weiter über Kleckerkram reden?
Nochmal: in D steht jede Menge Wohnraum ungenutzt rum, teils in guter Innenstadtlage.
D ist aktuell ein Land der Kleinvermieter. Laut Google-KI ca. 2/3. Sollte man als Faktor erst nehmen und berücksichtigen. Auch hier mit den Leuten arbeiten. Nicht von oben herab mit größtmöglicher Arroganz auf die Leute blicken.
Die habe ich regelmäßig am Telefon, weil die auch zu meinen Kunden gehören. Teilweise sehr schwierige Klientel, häufig in massiver Unkenntnis der rechtlichen Situation und daher oft emotional argumentierend. Nützt natürlich nichts.
Wenn die sich dann in einer Gruppe organisieren, können die das ja tun, nur ändert das nichts an der grundsätzlichen Mathematik/Stochastik.
Energetische Auflagen sind ein wesentlicher Kostentreiber. Kein Nebenschauplatz. Um hier zur Ausgangsfrage zurückzukehren: Erschwert die Schaffung von Wohnraum und verteuert den Erwerb. Alles politisch so entschieden und teils gewollt und von einer abgewählten Mehrheit noch maximal demokratisch ins GG geschrieben. Das alte Heizungsgesetz ist so unnötig wie das neuere als handwerklich schlechte Reaktion darauf.
Alles Behauptungen, deren Beweis Du schuldig bleibst. Kann man alles durchdiskutieren, ändert nur nichts an der Tatsache, dass mein Vorschlag funktioniert, die Grundsteuer im leerstehenden Bestand zu erhöhen.
Aber ja: Der Kleinmichel blickt's einfach nicht.
Ist leider ein Erfahrungswert aus knapp 20 Jahren Berufserfahrung. Wie gesagt, häufig emotionale Argumentation, um fachliche Unkenntnis zu kaschieren oder Gesetze werden einseitig so interpretiert, dass es zum persönlichen Vorteil gereicht - aber nie gegen sich/andersherum. Gibt in diesem Forum auch ein sehr aktuelles Beispiel, wo genau das passiert: keine Ahnung von nichts, aber müsste ja so gehen, wie gewünscht, weil klingt ja gut. Dass andere, rechtlich wasserdichte Lösungen präsentiert und erläutert werden, wird komplett ignoriert.
Man kann die aber nicht alle retten, so viele Leben habe ich nicht.
Zitat von luxander am 15. Mai 2026, 21:27 UhrDer Faktor Migration wurde genannt, da er eine wesentliche Ursache der Misere ist.
Klare Nebelkerze, die Migration ist nicht die Hauptursache bzw. bleibst Du den Nachweis schuldig.
Unabhängig davon wie man dann dazu steht.
Nochmal: lös' das Problem. Die Analyse liegt längst auf dem Tisch, wir haben zu wenig verfügbaren Wohnraum.
Und persönlich ärgert's mich in der Tat, wenn in Folge dessen Druck auf Leute ausgeübt wird, die wohl mehrheitlich jahrelang den Laden am Laufen gehalten haben und vielleicht nach dem Auszug der Kinder, dem Tod der eigenen Eltern, oder schlechten Vermietungserfahrungen, oder weil doch nicht ganz so wenig gemacht werden müsste, wie man von außen vielleicht meint,
... ich kenne einige Buden auch von innen. Ansonsten kommen mir gleich die Tränen. (Ironie off).
Wer es sich leisten kann, über ein Jahrzehnt ein komplettes EFH leer stehen zu lassen, aber regelmäßig Gartenpflege betreibt und (!) die Bude durchgängig beheizt und regelmäßig zum Lüften vorbeikommt, damit sie nicht verschimmelt ... der fällt ganz sicher nicht in Deine o.g. Kategorie.
einen Teil nicht vermieten wollen. Statt mit Sanktionen sollte man diesbzgl. mit positiven Anreizen arbeiten.
Mit welchen positiven Anreizen willst Du oben beschriebenen Eigentümer dazu bewegen, die Bude endlich auf den freien Markt zu werfen, wenn da schon der Marktpreis der letzten 10 Jahre nicht ausgereicht hat?
Geringere Steuern, die schon genannte bessere Möglichkeit, jemanden loszuwerden, wenn's nicht passt. Dann würde vielleicht mehr Wohnungen auf den Markt kommen. Wäre aber immernoch nur ein kleiner Teil der Lösung.
Ok. Wollen wir jetzt mal über signifikante Lösungsansätze oder weiter über Kleckerkram reden?
Nochmal: in D steht jede Menge Wohnraum ungenutzt rum, teils in guter Innenstadtlage.
D ist aktuell ein Land der Kleinvermieter. Laut Google-KI ca. 2/3. Sollte man als Faktor erst nehmen und berücksichtigen. Auch hier mit den Leuten arbeiten. Nicht von oben herab mit größtmöglicher Arroganz auf die Leute blicken.
Die habe ich regelmäßig am Telefon, weil die auch zu meinen Kunden gehören. Teilweise sehr schwierige Klientel, häufig in massiver Unkenntnis der rechtlichen Situation und daher oft emotional argumentierend. Nützt natürlich nichts.
Wenn die sich dann in einer Gruppe organisieren, können die das ja tun, nur ändert das nichts an der grundsätzlichen Mathematik/Stochastik.
Energetische Auflagen sind ein wesentlicher Kostentreiber. Kein Nebenschauplatz. Um hier zur Ausgangsfrage zurückzukehren: Erschwert die Schaffung von Wohnraum und verteuert den Erwerb. Alles politisch so entschieden und teils gewollt und von einer abgewählten Mehrheit noch maximal demokratisch ins GG geschrieben. Das alte Heizungsgesetz ist so unnötig wie das neuere als handwerklich schlechte Reaktion darauf.
Alles Behauptungen, deren Beweis Du schuldig bleibst. Kann man alles durchdiskutieren, ändert nur nichts an der Tatsache, dass mein Vorschlag funktioniert, die Grundsteuer im leerstehenden Bestand zu erhöhen.
Aber ja: Der Kleinmichel blickt's einfach nicht.
Ist leider ein Erfahrungswert aus knapp 20 Jahren Berufserfahrung. Wie gesagt, häufig emotionale Argumentation, um fachliche Unkenntnis zu kaschieren oder Gesetze werden einseitig so interpretiert, dass es zum persönlichen Vorteil gereicht - aber nie gegen sich/andersherum. Gibt in diesem Forum auch ein sehr aktuelles Beispiel, wo genau das passiert: keine Ahnung von nichts, aber müsste ja so gehen, wie gewünscht, weil klingt ja gut. Dass andere, rechtlich wasserdichte Lösungen präsentiert und erläutert werden, wird komplett ignoriert.
Man kann die aber nicht alle retten, so viele Leben habe ich nicht.
Zitat von koelschejung am 16. Mai 2026, 12:25 Uhrhttps://www.klinik-friedenweiler.de/methoden/online-selbsttests/narzissmus-selbsttest/
Zwinker
https://www.klinik-friedenweiler.de/methoden/online-selbsttests/narzissmus-selbsttest/
Zwinker
Zitat von nofreelunch1 am 16. Mai 2026, 12:40 UhrHier wurde das Thema erweitert, mit der Frage nach den Ursachen des Wohnungsmangels und wie man Vermieter dazu bewegen kann, leer stehende Wohnungen zu vermieten.
Es ist absolut richtig, dass wir besonders in ländlichen Gebieten einen großen Leerstand haben. Auch weil dort die Nachfrage gering ist, die Wohnungen werden dort einfach nicht gebraucht.
Und da man die Zuwanderer nicht einfach in Wohnungen einweisen kann, bleiben Sie auch für diese Zielgruppe unvermietbar.Und richtig ist auch, alles zu unternehmen, um die Vermieter zu bewegen, leer stehende Wohnungen zu vermieten. Besonders in Ballungsgebieten mit großem Wohnraumbedarf.
Wenn man Ihnen das Vermieten, unattraktiv macht, dann sind sie auch eher bereit, eventuell eine Wohnung zu verkaufen. Damit würde das Angebot an Gebrauchwohnungen erhöht werden.
Das wäre ein positiver Effekt für diejenigen, die Eigentum erwerben wollen.
Man kann auch einen ganz anderen Weg gehen: Man könnte das Verkaufen auch dadurch attraktiv machen, dass man den Erlös auf jeden Fall steuerfrei stellt. Die freien Wohnungen bringen erheblich höhere Beträge als vermietete Wohnungen. Und wenn das Vermieten durch die Mietgesetze wie jetzt so negativ belastet ist, dann können die Vermieter nun stattdessen mit Gewinn verkaufen.
Eine Erhöhung des Angebotes dadurch würde außerdem dazu führen, dass die Preise moderater werden.
Dadurch können sich dann mehr Bürger eine Wohnung kaufen.In den Großstädten haben wir circa 80 % Mieter. Ich gehe davon aus, dass mindestens 20 % dieser Mieter wirtschaftlich in der Lage wären, Eigentum zu erwerben. bei einer Großstadt wären das schnell 100.000 Haushalte und mehr .
Ein ganz anderer Weg, den Eigentumserwerb zu forcieren, wäre das Mieten unattraktiver zu machen.
Hier könnte man in Bezug auf den Mieterschutz etwas unternehmen. Besonders wenn man dafür ist, dass kein Mieter eine Sonderbehandlung bekommen soll, dass alle Mieter gleich behandelt werden. Also nicht alle mit einer Gießkanne verwöhnt werden, sondern nur diejenigen gezielt, die bedürftig sind. Warum sollen wohlhabende Gutverdiener genauso geschützt werden wie Einkommensschwache?
Ein Weg dazu wäre, dem Vermieter zu ermöglichen, die Miete bis zum Neuvermietungspreis zu erhöhen. Natürlich in zumutbaren Schritten, damit man nun Zeit hat, sich eine neue bedarfsgerechte Wohnung zu suchen.
Und: Warum sollen Mieter, die im letzten Jahr gemietet haben, erheblich mehr zahlen als Mieter, die schon zehn Jahre in der Wohnung wohnen? Wo bleibt da die Gleichbehandlung? Woher stammt die Bevorzugung von Altmietern gegenüber neuen Mietern?
Wenn alle Mieten auf das Neuvermietungsniveau gehoben werden, so wird es für viele attraktiver, eine Wohnung zu kaufen.
Diejenigen, für die durch solche Veränderung unzumutbar ist, könnten Wohngeld erhalten.Das sind dann die neuen Sozialwohnungen. Nicht die Wohnung wird gefördert, sondern der Mieter.
Und die fallen auch nicht aus der Bindung, der Mieter bekommt so lange die Zuschüsse, wie er bedürftig ist.Von den Sozialwohnungen jetzt gibt es viel zu wenige, viele gehen leer aus. Das Verhältnis der Berechtigten zu den freien Sozialwohnungen beträgt schlechter als eins zu zehn. Diese Sozialwohnungen sind also sehr ungerecht, sie fördern wenige, und die absolute Mehrheit geht leer aus. Ein völlig unsoziales System, Eine Schande, dass auch die Linkspartei und die SPD das so hinnehmen.
Bei dem neuem, gezielten Wohngeld würden alle Bedürftigen erreicht werden.
Da die Finanzbehörde durch die dann höheren Mieten erhebliche mehr Erträge erzielt, kann dadurch auch das Wohngeld für diejenigen bezahlt werden, für die die neue Miete unzumutbar ist. der Staat würde also nicht belastet werden, einkommensschwache Mieter bekommen eine bezahlbare Wohnung. Und außerdem würde auch Bewegung in den Wohnungsmarkt kommen,. Diejenigen, die eine zu große Wohnung haben, für die ist es jetzt sinnvoll, eine kleinere Wohnung zu mieten.
Hier wurde das Thema erweitert, mit der Frage nach den Ursachen des Wohnungsmangels und wie man Vermieter dazu bewegen kann, leer stehende Wohnungen zu vermieten.
Es ist absolut richtig, dass wir besonders in ländlichen Gebieten einen großen Leerstand haben. Auch weil dort die Nachfrage gering ist, die Wohnungen werden dort einfach nicht gebraucht.
Und da man die Zuwanderer nicht einfach in Wohnungen einweisen kann, bleiben Sie auch für diese Zielgruppe unvermietbar.
Und richtig ist auch, alles zu unternehmen, um die Vermieter zu bewegen, leer stehende Wohnungen zu vermieten. Besonders in Ballungsgebieten mit großem Wohnraumbedarf.
Wenn man Ihnen das Vermieten, unattraktiv macht, dann sind sie auch eher bereit, eventuell eine Wohnung zu verkaufen. Damit würde das Angebot an Gebrauchwohnungen erhöht werden.
Das wäre ein positiver Effekt für diejenigen, die Eigentum erwerben wollen.
Man kann auch einen ganz anderen Weg gehen: Man könnte das Verkaufen auch dadurch attraktiv machen, dass man den Erlös auf jeden Fall steuerfrei stellt. Die freien Wohnungen bringen erheblich höhere Beträge als vermietete Wohnungen. Und wenn das Vermieten durch die Mietgesetze wie jetzt so negativ belastet ist, dann können die Vermieter nun stattdessen mit Gewinn verkaufen.
Eine Erhöhung des Angebotes dadurch würde außerdem dazu führen, dass die Preise moderater werden.
Dadurch können sich dann mehr Bürger eine Wohnung kaufen.
In den Großstädten haben wir circa 80 % Mieter. Ich gehe davon aus, dass mindestens 20 % dieser Mieter wirtschaftlich in der Lage wären, Eigentum zu erwerben. bei einer Großstadt wären das schnell 100.000 Haushalte und mehr .
Ein ganz anderer Weg, den Eigentumserwerb zu forcieren, wäre das Mieten unattraktiver zu machen.
Hier könnte man in Bezug auf den Mieterschutz etwas unternehmen. Besonders wenn man dafür ist, dass kein Mieter eine Sonderbehandlung bekommen soll, dass alle Mieter gleich behandelt werden. Also nicht alle mit einer Gießkanne verwöhnt werden, sondern nur diejenigen gezielt, die bedürftig sind. Warum sollen wohlhabende Gutverdiener genauso geschützt werden wie Einkommensschwache?
Ein Weg dazu wäre, dem Vermieter zu ermöglichen, die Miete bis zum Neuvermietungspreis zu erhöhen. Natürlich in zumutbaren Schritten, damit man nun Zeit hat, sich eine neue bedarfsgerechte Wohnung zu suchen.
Und: Warum sollen Mieter, die im letzten Jahr gemietet haben, erheblich mehr zahlen als Mieter, die schon zehn Jahre in der Wohnung wohnen? Wo bleibt da die Gleichbehandlung? Woher stammt die Bevorzugung von Altmietern gegenüber neuen Mietern?
Wenn alle Mieten auf das Neuvermietungsniveau gehoben werden, so wird es für viele attraktiver, eine Wohnung zu kaufen.
Diejenigen, für die durch solche Veränderung unzumutbar ist, könnten Wohngeld erhalten.
Das sind dann die neuen Sozialwohnungen. Nicht die Wohnung wird gefördert, sondern der Mieter.
Und die fallen auch nicht aus der Bindung, der Mieter bekommt so lange die Zuschüsse, wie er bedürftig ist.
Von den Sozialwohnungen jetzt gibt es viel zu wenige, viele gehen leer aus. Das Verhältnis der Berechtigten zu den freien Sozialwohnungen beträgt schlechter als eins zu zehn. Diese Sozialwohnungen sind also sehr ungerecht, sie fördern wenige, und die absolute Mehrheit geht leer aus. Ein völlig unsoziales System, Eine Schande, dass auch die Linkspartei und die SPD das so hinnehmen.
Bei dem neuem, gezielten Wohngeld würden alle Bedürftigen erreicht werden.
Da die Finanzbehörde durch die dann höheren Mieten erhebliche mehr Erträge erzielt, kann dadurch auch das Wohngeld für diejenigen bezahlt werden, für die die neue Miete unzumutbar ist. der Staat würde also nicht belastet werden, einkommensschwache Mieter bekommen eine bezahlbare Wohnung. Und außerdem würde auch Bewegung in den Wohnungsmarkt kommen,. Diejenigen, die eine zu große Wohnung haben, für die ist es jetzt sinnvoll, eine kleinere Wohnung zu mieten.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 16. Mai 2026, 13:07 UhrZitat von nofreelunch1 am 16. Mai 2026, 12:40 Uhr
Man kann auch einen ganz anderen Weg gehen: Man könnte das Verkaufen auch dadurch attraktiv machen, dass man den Ertrag auf jeden Fall steuerfrei stellt.
Die Veräußerung der eigengenutzten Immobilie ist bereits steuerfrei. Der Verkauf von Mietobjekten ist nach 10 Jahren steuerfrei. Den Verkauf generell von Steuern freizustellen, ist gesellschaftlicher Unsinn. Dagegen wäre der cum-ex-Skandal ein schlechter Scherz.
Abgesehen davon beschleicht mich schon seit einigen Beiträgen das ungute Gefühl, dass ich diese und nachfolgende Argumentationen in diesem Forum schon von einem anderen User gelesen habe ...
Zitat von nofreelunch1 am 16. Mai 2026, 12:40 Uhr
Man kann auch einen ganz anderen Weg gehen: Man könnte das Verkaufen auch dadurch attraktiv machen, dass man den Ertrag auf jeden Fall steuerfrei stellt.
Die Veräußerung der eigengenutzten Immobilie ist bereits steuerfrei. Der Verkauf von Mietobjekten ist nach 10 Jahren steuerfrei. Den Verkauf generell von Steuern freizustellen, ist gesellschaftlicher Unsinn. Dagegen wäre der cum-ex-Skandal ein schlechter Scherz.
Abgesehen davon beschleicht mich schon seit einigen Beiträgen das ungute Gefühl, dass ich diese und nachfolgende Argumentationen in diesem Forum schon von einem anderen User gelesen habe ...
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 16. Mai 2026, 15:31 UhrFamous last words:
Heizungsgesetz: So vermurkst sind die Pläne von Katherina Reiche - DER SPIEGEL
Spoiler: Tenhagen gehört eher dem linken Lager an, wer also nicht aus seiner Filterblase raus möchte, besser nicht klicken.
Famous last words:
Heizungsgesetz: So vermurkst sind die Pläne von Katherina Reiche - DER SPIEGEL
Spoiler: Tenhagen gehört eher dem linken Lager an, wer also nicht aus seiner Filterblase raus möchte, besser nicht klicken.
Zitat von TakeTwo am 16. Mai 2026, 17:40 UhrWo ist eigentlich der Energiesparfuchs? Der müsste mal das Heizungsgesetz zerpflücken
Wo ist eigentlich der Energiesparfuchs? Der müsste mal das Heizungsgesetz zerpflücken
Zitat von luxander am 16. Mai 2026, 23:26 UhrZitat von spargym am 16. Mai 2026, 0:46 UhrAb 2050 sinkt die Weltbevölkerungsanzahl. Die Leerstände auf dem Land könnten mehr mit Homeoffice genutzt werden. Meine Meinung, die Leute wohnen tlw. noch zu groß. Nur mal gehört... in Tokio gibt es kein Wohnungsmangel, da 20 Quadratmeter pro Person angedacht sind. Viele wollen aus ihrem zu großen Haus raus. Gibt keine kleinen, nicht zu teuren Wohnungen.
Heizungsgesetz falsch????? Wollen wir nun als Menschheit überleben, oder nicht... Es wurden in den vergangenen Monaten mehr Wärmepumpen als andere eingebaut, die Leute machen es, ohne Gesetz....
Angesichts der politischen Großwetterlage und von Subventionen werde ich perspektivisch auch auf ne Wärmepumpe setzen, alles andere wäre bescheuert. Ansonsten frage ich mich bei dem Kommentar allerdings, ob's ne Nummer kleiner geht und in punkto Energiewende, Energeiverbrauch von Rechenzentren usw. noch ganz andere Dinge.
20 Quadratmeter finde ich übrigens auch nicht so nice, genieße es nach Jahren mit minimal mehr jetzt, deutlich mehr Raum zu haben. Wir werden aber auch da eher keinen gemeinsamen Nenner finden. Ich kann der Degrowth-Gesellschaft nur wenig abgewinnen. Heute bei Prof. Rieck im Interview gehört, dass das mistverkaufte Wirtschaftsbuch von Ulrike Herrmann stammt. Erschreckend.
Zitat von spargym am 16. Mai 2026, 0:46 UhrAb 2050 sinkt die Weltbevölkerungsanzahl. Die Leerstände auf dem Land könnten mehr mit Homeoffice genutzt werden. Meine Meinung, die Leute wohnen tlw. noch zu groß. Nur mal gehört... in Tokio gibt es kein Wohnungsmangel, da 20 Quadratmeter pro Person angedacht sind. Viele wollen aus ihrem zu großen Haus raus. Gibt keine kleinen, nicht zu teuren Wohnungen.
Heizungsgesetz falsch????? Wollen wir nun als Menschheit überleben, oder nicht... Es wurden in den vergangenen Monaten mehr Wärmepumpen als andere eingebaut, die Leute machen es, ohne Gesetz....
Angesichts der politischen Großwetterlage und von Subventionen werde ich perspektivisch auch auf ne Wärmepumpe setzen, alles andere wäre bescheuert. Ansonsten frage ich mich bei dem Kommentar allerdings, ob's ne Nummer kleiner geht und in punkto Energiewende, Energeiverbrauch von Rechenzentren usw. noch ganz andere Dinge.
20 Quadratmeter finde ich übrigens auch nicht so nice, genieße es nach Jahren mit minimal mehr jetzt, deutlich mehr Raum zu haben. Wir werden aber auch da eher keinen gemeinsamen Nenner finden. Ich kann der Degrowth-Gesellschaft nur wenig abgewinnen. Heute bei Prof. Rieck im Interview gehört, dass das mistverkaufte Wirtschaftsbuch von Ulrike Herrmann stammt. Erschreckend.
Zitat von exitus2022 am 17. Mai 2026, 10:32 UhrZitat von nofreelunch1 am 16. Mai 2026, 12:40 Uhr... in Bezug auf den Mieterschutz ... Also nicht alle mit einer Gießkanne verwöhnt werden, sondern nur diejenigen gezielt, die bedürftig sind. Warum sollen wohlhabende Gutverdiener genauso geschützt werden wie Einkommensschwache?
Logische Folge:
Niemand würde mehr an Einkommensschwache vermieten (wollen), weil mit so einer Regelung zusätzlich zum erhöhten Mietausfallrisiko auch noch der von Dir geforderte Schlechtverdiener-Mieterschutz hinzukäme!
Zitat von nofreelunch1 am 16. Mai 2026, 12:40 Uhr... in Bezug auf den Mieterschutz ... Also nicht alle mit einer Gießkanne verwöhnt werden, sondern nur diejenigen gezielt, die bedürftig sind. Warum sollen wohlhabende Gutverdiener genauso geschützt werden wie Einkommensschwache?
Logische Folge:
Niemand würde mehr an Einkommensschwache vermieten (wollen), weil mit so einer Regelung zusätzlich zum erhöhten Mietausfallrisiko auch noch der von Dir geforderte Schlechtverdiener-Mieterschutz hinzukäme!
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 17. Mai 2026, 10:50 UhrZitat von luxander am 16. Mai 2026, 23:26 UhrAngesichts der politischen Großwetterlage und von Subventionen werde ich perspektivisch auch auf ne Wärmepumpe setzen, alles andere wäre bescheuert. Ansonsten frage ich mich bei dem Kommentar allerdings, ob's ne Nummer kleiner geht und in punkto Energiewende, Energeiverbrauch von Rechenzentren usw. noch ganz andere Dinge.
Energiewende steht längst im Gesetz, deswegen sehen mehrere Juristen aus der CDU keine Chance für Reiches Gesetzesvorlage:
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimaschutz-neues-heizungsgesetz-droht-vor-dem-bundesverfassungsgericht-zu-scheitern-a-20c13b44-55a0-4cfa-8547-8975b4f10a39
Die Kommentare der CDU-Juristen sind verheerend.
International konkurrenzfähige Rechenzentren werden wir in D nicht bekommen, dafür haben wir eine viel zu schwache Infrastruktur, da sind wir um Größenordnungen (!) hinter US und China zurück.
Zitat von luxander am 16. Mai 2026, 23:26 Uhr
Angesichts der politischen Großwetterlage und von Subventionen werde ich perspektivisch auch auf ne Wärmepumpe setzen, alles andere wäre bescheuert. Ansonsten frage ich mich bei dem Kommentar allerdings, ob's ne Nummer kleiner geht und in punkto Energiewende, Energeiverbrauch von Rechenzentren usw. noch ganz andere Dinge.
Energiewende steht längst im Gesetz, deswegen sehen mehrere Juristen aus der CDU keine Chance für Reiches Gesetzesvorlage:
Die Kommentare der CDU-Juristen sind verheerend.
International konkurrenzfähige Rechenzentren werden wir in D nicht bekommen, dafür haben wir eine viel zu schwache Infrastruktur, da sind wir um Größenordnungen (!) hinter US und China zurück.
Zitat von Absprung_2020 am 17. Mai 2026, 13:02 UhrZitat von luxander am 16. Mai 2026, 23:26 UhrZitat von spargym am 16. Mai 2026, 0:46 UhrAb 2050 sinkt die Weltbevölkerungsanzahl. Die Leerstände auf dem Land könnten mehr mit Homeoffice genutzt werden. Meine Meinung, die Leute wohnen tlw. noch zu groß. Nur mal gehört... in Tokio gibt es kein Wohnungsmangel, da 20 Quadratmeter pro Person angedacht sind. Viele wollen aus ihrem zu großen Haus raus. Gibt keine kleinen, nicht zu teuren Wohnungen.
Heizungsgesetz falsch????? Wollen wir nun als Menschheit überleben, oder nicht... Es wurden in den vergangenen Monaten mehr Wärmepumpen als andere eingebaut, die Leute machen es, ohne Gesetz....
"..., dass das mistverkaufte Wirtschaftsbuch von Ulrike Herrmann stammt. Erschreckend."
Das scheint eher folgerichtig als erschreckend. Ein allwissender und gerechter Staat ist bei vielen Leuten 'der Mitte', und links davon sowieso, eine positive Utopie. Das Misstrauen seinen eigenen Entscheidungen gegenüber was Zukunftspläne allgemein, Finanzplanung im besonderen betrifft sind in DE extrem ausgeprägt. Eigenverantwortliches Handeln und mit Fehlentscheidungen leben 'zu gefährlich'. Lieber Schimpft man nachher auf die Politik o.ä. ... und findet dann noch die AfD gut. Frau Herman bedient mit gepflegtem Halbwissen derlei Ängste inkl. scheinbaren Lösungen.
Stichwort Wohnfläche: Seit ich mich auf 7 m² Camperfläche (plus draußen sitzen können und ab und zu nen Campingplatz für Wäsche waschen usw.) bin ich im Stillen ein Tiny House Fan. Vielleicht kümmere ich mich auch mal konkret darum. 150m² zu zweit ist eindeutig zu viel. Lange Strecken, Gerümpel, unpraktisch. Aber auch hier gilt: Habe ich Die Wahl, habe ich die Freiheit.
Zitat von luxander am 16. Mai 2026, 23:26 UhrZitat von spargym am 16. Mai 2026, 0:46 UhrAb 2050 sinkt die Weltbevölkerungsanzahl. Die Leerstände auf dem Land könnten mehr mit Homeoffice genutzt werden. Meine Meinung, die Leute wohnen tlw. noch zu groß. Nur mal gehört... in Tokio gibt es kein Wohnungsmangel, da 20 Quadratmeter pro Person angedacht sind. Viele wollen aus ihrem zu großen Haus raus. Gibt keine kleinen, nicht zu teuren Wohnungen.
Heizungsgesetz falsch????? Wollen wir nun als Menschheit überleben, oder nicht... Es wurden in den vergangenen Monaten mehr Wärmepumpen als andere eingebaut, die Leute machen es, ohne Gesetz....
"..., dass das mistverkaufte Wirtschaftsbuch von Ulrike Herrmann stammt. Erschreckend."
Das scheint eher folgerichtig als erschreckend. Ein allwissender und gerechter Staat ist bei vielen Leuten 'der Mitte', und links davon sowieso, eine positive Utopie. Das Misstrauen seinen eigenen Entscheidungen gegenüber was Zukunftspläne allgemein, Finanzplanung im besonderen betrifft sind in DE extrem ausgeprägt. Eigenverantwortliches Handeln und mit Fehlentscheidungen leben 'zu gefährlich'. Lieber Schimpft man nachher auf die Politik o.ä. ... und findet dann noch die AfD gut. Frau Herman bedient mit gepflegtem Halbwissen derlei Ängste inkl. scheinbaren Lösungen.
Stichwort Wohnfläche: Seit ich mich auf 7 m² Camperfläche (plus draußen sitzen können und ab und zu nen Campingplatz für Wäsche waschen usw.) bin ich im Stillen ein Tiny House Fan. Vielleicht kümmere ich mich auch mal konkret darum. 150m² zu zweit ist eindeutig zu viel. Lange Strecken, Gerümpel, unpraktisch. Aber auch hier gilt: Habe ich Die Wahl, habe ich die Freiheit.
Zitat von nofreelunch1 am 17. Mai 2026, 22:58 Uhr@exit-tbd
Das Problem, dass Vermieter Einkommensstarke bevorzugen, das haben wir schon jetzt.
Es könnte z. B.dadurch gelöst werden, dass das Wohngeld direkt an den Vermieter gezahlt wird und dass die Wohngeldstelle die Restmiete verbürgt.
Das Problem, dass Vermieter Einkommensstarke bevorzugen, das haben wir schon jetzt.
Es könnte z. B.dadurch gelöst werden, dass das Wohngeld direkt an den Vermieter gezahlt wird und dass die Wohngeldstelle die Restmiete verbürgt.