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Wieviel Krypto habt ihr?

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Zitat von Absprung_2020 am 23. Februar 2026, 13:33 Uhr

@egon mache ich gerne, dich erheitern. Vor allem wenn deine Gründe so sind wie sie sind.

 

Nicht Erheiterung. Dein Weg ist nicht zum Nachmachen, da er pures Glück erfordert, finanzielle Freiheit durch Lottospielen.

 

Zitat von egon am 21. Februar 2026, 19:19 Uhr

Wer sagt, dass das ein Renditeturbo sein soll?

2% Anteil wird auch von Blockrock empfohlen.

Wer ist denn Blockrock? Ist das die Fondsgesellschaft der aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Familie Block?

Wieso Daumen nach unten, passt doch zu dem Faden hier...

@privatier du hast übersehen, dass beim Thema Bitcoin null Spaß verstanden wird.

Ja, komisch dass es irgendwie nur 2 Lager gibt und diese Anlageklasse derart polarisiert?

Für mich ist klar: Rein spekulativ auf das Knappheitsprinzip. Sehr volatil und eine sehr kurze Historie ggü. Gold (was in Punkto null Wertschöpfung und Knappheit ähnlich eingestuft werden kann).

Wenn ich hier so lese setzen die Fanboys auf einen Turbo in der Vermögensaufbauphase. Also das glatte Gegenteil von „Time in the Market beats Markettiming“.

Da sage ich nur: Viel Erfolg und gutes Gelingen!

In meiner Phase kurz vor Zielerreichung absolut kein Anlageinstrument. Kein Risiko- Nutzenverhältnis.

Auch FIRE Aspiranten im Aufbau sollten wohl lieber auf einen soliden und kalkulierbaren Vermögensaufbau setzen. Kann halt sein dass man dann doch ein paar Jährchen länger oder etwas fleißiger sein muss als es die Krypto Traumwolke so suggeriert.

Zitat von Muslime_Frugi am 24. Februar 2026, 10:22 Uhr

...Auch FIRE Aspiranten im Aufbau sollten wohl lieber auf einen soliden und kalkulierbaren Vermögensaufbau setzen. Kann halt sein dass man dann doch ein paar Jährchen länger oder etwas fleißiger sein muss als es die Krypto Traumwolke so suggeriert.

Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach...

Zitat von Absprung_2020 am 24. Februar 2026, 9:57 Uhr

@privatier du hast übersehen, dass beim Thema Bitcoin null Spaß verstanden wird.

Tatsächlich sind die noch spassbefreiter als die Immoinvestoren 😀

Wie locker ist es da doch im Aktien Faden...

Zitat von egon am 24. Februar 2026, 10:35 Uhr
Zitat von Muslime_Frugi am 24. Februar 2026, 10:22 Uhr

...Auch FIRE Aspiranten im Aufbau sollten wohl lieber auf einen soliden und kalkulierbaren Vermögensaufbau setzen. Kann halt sein dass man dann doch ein paar Jährchen länger oder etwas fleißiger sein muss als es die Krypto Traumwolke so suggeriert.

Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach...

Sagt der Egon

Zitat von Privatier am 24. Februar 2026, 12:56 Uhr
Zitat von Absprung_2020 am 24. Februar 2026, 9:57 Uhr

@privatier du hast übersehen, dass beim Thema Bitcoin null Spaß verstanden wird.

Tatsächlich sind die noch spassbefreiter als die Immoinvestoren 😀

Naja, immer nur aus , scheinbar einer Form von arroganter Haltung heraus , konservative Wege der Kapitalvermehrung als den alleinigen heiligen Gral eines Vermögensaufbaus zu akzeptieren, dabei aber evt. risikobehafterte Wege, dann teils durch evt. leichte "ins Lächerliche ziehen" abzuwerten, und das eigentlich regelmäßig, ja da kann man evt. auch mal erweitert Post`s schreiben dürfen. Ob das dann als "spassbefreit" zu werten ist soll jeder selbst beurteilen.

Ich kann allerdings auf diesem Portal nicht ( oder kaum ) Abwertungen von Kryptoinvestoren zu klassischen Anlageinstrumenten finden. Andersrum aber diverse "ins Lächerliche ziehende" abwertende Kommentare von wohl klassischen Investoren zu Kryptothemen beobachten.

Meiner Meinung sollte die Einstellung dahinter mal hinterfragt werden.

( Anwesende natürlich ausgenommen ) 😛

 

Grundsätzlich sollte man immer locker und entspannt an die Sachen rangehen und nicht so bierernst. Das gilt auch für Investitionen, sei es Aktien, Bitcoin oder Immobilien. Etwas unsachliche Kommentare findest du von mir immer, egal zu welchem Thema.

Ich habe kein Krypto, kann mich aber auch nicht erinnern, diese abgewertet zu haben. Ich würde keine kaufen, aber dass soll natürlich niemand davon abhalten. Ich kann den Wert 0 einschätzen und werde deshalb da auch nicht einsteigen. Ich kenne mich auch nicht wirklich mit Immobilien aus. Jeder wie er möchte...

Also @matty das mit der Abwertung kann ich nicht erkennen.... "ist halt nix für mich und wünsche Glück" mehr schreibt hier doch keiner. Und meine pointierte Bemerkung mit Quasireligion war ja nur um dem Aberglauben Rechnung zu tragen, dass je mehr Schlechtes über Bitcoin geschrieben wird du dich da freuen würdest wegen der dann zu negativen Stimmung.

Ansonsten schreibt hier doch jeder irgendwie mal 'ist nix für mich diese Einzelaktien' oder manche sogar "arrogante Haltung... s.o." o.ä. locker lebt länger.

Zündschnuren sind mal länger mal kürzer. Auch geschuldet durch temporäre Über- oder Unterschreitung des "Null-Linie" Niveau`s 😎

Doch ehrlich, kommt man bei Einigen mit Krypto wirds sofort komisch. 😆 😆

Ich gebe ja zu das Krypto viel Mist beinhaltet, fast nur Mist. Von Außenstehenden wird aber meist alles in einen Topf geworfen, halt: ist alles Krypto. So ist es aber nun wirklich nicht. Taucht man in die Materie ein findet man Newcase`s und Einzigartiges. Natürlich, ob`s für den einen was ist oder nicht, weis jeder selber.

Aber klar, Krypto ansich ist "HighRisk", da immer noch nicht komplett durchreguliert. (aber was für Mist ist bei Aktien auch schon passiert, trotz Regulierung ? ). Krypto, im Grunde aber eine Anlageform wie viele Andere auch. Es gibt ein Projekt, eine Idee, eine Umsetzung, eine Monetarisierung mittels Coin zum Projekt, und so kann man sich durch Erwerb beteiligen. Ähnlich wie bei Aktien. Wobei BTC eine Ausnahme darstellt da einzigartig dezentralisiert. Ich bin halt parteiisch, da Krypto für mich bis heute funktioniert hat. Trotz das ich Einiges falsch gemacht hatte und draus gelernt hab ( und immer noch kräftig lerne ).

Ich muß aber gestehen, man muß Newcomer schon warnen. Wenn, dann bleibt am Besten bei Bitcoin. Evt. geringe Allokation Altcoin-Bluechips wie ETH, SOL oder XRP, und nur mit homöopathische Dosen Smartcoins. Man kann schön einen Sparplan machen und nimmt sich und seine Psyche dadurch komplett raus. Oder man akkumuliert in größeren Dips und wartet. Eigentlich alles so wie in klassischen Anlagen.

Zitat von Muslime_Frugi am 21. Februar 2026, 8:19 Uhr

Es ist ruhig geworden um Crypto.
Wohl gerade nicht die Phase um auf dicke Hose zu machen?

Während die Staatsverschuldungen das Vertrauen in die schwinden lässt und physisches Gold dieses Vertrauen absorbiert, bleibt die Rolle von  Crypto fraglich.
Eines bleibt, scheinbar 2 gegensätzliche Lager stehen sich mit konträren Meinungen gegenüber.

Ich halte mich an die Fakten mit Blick in mein Depot. Dort schlummert noch mein 1k Investment Experiment in Ethereum. Zufällig gekauft auf dem Peak vor 4,5 Jahren.
Seither nie im Plus und seit einiger Zeit mit dem Ziel zum Einstandswert zu verkaufen und die 1k in Bitcoin anzulegen um das Experiment dort weiterzuführen.

Zwischenzeitlich war ich mit -4% kurz vor dem Verkauf, nun mit -59% weit entfernt.

Solche reale Experimente bewahren einen sich zu sehr von überzeugenden und faszinierende Märchenerzählern fern zu halten, die sich auf zu kurze Zeiträume und starke Volatilität berufen.

Das wäre jetzt wie wenn sich selbstständig gemacht hat und Insolvent ist und daraus den Schluss zieht - Selbstständigkeit ist bäh.

Da ist nicht Crypto oder Bitcoin daran Schuld, dass du im Minus bist, sondern dein schlechtes Markttiming.

Zitat von Rente-in-2027 am 26. Februar 2026, 10:20 Uhr

Da ist nicht Crypto oder Bitcoin daran Schuld, dass du im Minus bist, sondern dein schlechtes Markttiming.

Auch, aber prinzipiell ist das für ihn die falsche Risikoklasse bzw. das falsche Asset.

Bei dem Minibetrag aber egal, kann er jederzeit veräußern und ist das "Problem" los.

Ich selbst habe ~1k Kryptos, für die Kids haben wir etwas mehr angelegt.

Grundsätzlich halte ich Kryptos für einen Zwitter aus einem reinen Hype und einem eher geringen Alleinstellungsmerkmal und damit nicht austauschbaren Nutzen. Allerdings gibt es einen Nutzen für Kryptos. Sehe ich so ähnlich wie zB Autos - es gibt einen Nutzen für Autos, aber keinen Grund, warum Marktführer wie VW oder Toyota in 10 Jahren nicht vom Markt verschwinden sollen. Das klingt krass, ist aber möglich.

Konkret sehe ich das so: blockchain-Technik ist schlicht nur eine Verschlüsselungstechnik, die auch anderweitig zum Einsatz kommt. Das ist kein USP, sondern ein feature. Ansonsten ist das Schürfen (bestenfalls) nur an einen komplexen Algorithmus gekoppelt, für den es rechnerbasierte brute-force braucht, um den letzten Bitcoin zu schürfen. Die Behauptung ist, dass es dann eine automatisierte Wertsteigerung gäbe - was ich stark bezweifle, weil man Bitcoins beliebig mathematisch stückeln kann und auch mit micro-Anteilen seinen Kaffee im Starbucks bezahlen kann. Es wird nur etwas unübersichtlich, wenn es viele Nullen hinter dem Komma werden.

Der Rest ist der tatsächliche Nutzen und den gibt es, allerdings ist der nicht auf Bitcoin begrenzt, sondern die Verwendung als Zahlungsmittel kann auch von anderen Coins geleistet werden. Die Frage ist eher, welcher coin setzt sich am Markt durch und wird auch von welchen Staaten als offizielles Zahlungsmittel unterstützt und verwendet. Es ist wahrscheinlich, dass bitcoin dieses Rennen nach dem Prinzip the-winner-takes-it-all gewinnt, muss aber nicht (dauerhaft) sein.

Kryptos haben am gesamten Finanzweltmarkt einen Anteil von 1-2%, je nach Berechnung. Das ist für sich natürlich schon eine gewaltige Summe, aber eben auch nur ein Bruchteil vom etablierten System.

Interessant wird es tatsächlich, wenn das - staatlich gestützt - auf 5-10% steigt. Investieren muss man natürlich vorher, aber es bleibt ein Zock auf einen extrem volatilen Marktanteil am Finanzwesen.

Zitat von Rente-in-2027 am 26. Februar 2026, 10:20 Uhr

Das wäre jetzt wie wenn sich selbstständig gemacht hat und Insolvent ist und daraus den Schluss zieht - Selbstständigkeit ist bäh.

Da ist nicht Crypto oder Bitcoin daran Schuld, dass du im Minus bist, sondern dein schlechtes Markttiming.

Wenn ich selbständig wäre und hätte solch ein unzuverlässiges, wenig berechenbares und Cashflow-negatives Geschäftsmodell würde ich mir eine andere Branche/Betätigungsfeld suchen.

Dein Argument mit dem Markettiming finde ich schwach!

Ich erwarte von einer Anlage, dass sie nach 5 Jahren Haltedauer besser dasteht als 60% im Minus. Ja, ich hatte wirklich zufällig auf dem Peak gekauft. Aber ohne gleich eine Quelle einzustellen wage ich mal die Behauptung, dass im breiten Aktienmarkt als ETF oder einem Einzelaktiendepot gestreut über Branchen und Länder  historisch auf die letzten 150 Jahre nichts vergleichbar negatives zu finden ist.

Ich werde hier im Faden weiter über die nächsten Jahre über meine 1k ETH Investition berichten. Wenn der Einstandswert erreicht ist, werde ich die 1k direkt in Bitcoin investieren und da das Langzeitexperiment fortführen.

Für mich sind solche lebensnahen Erfahrungen wichtiger als abstrakte Wallet und Mining Diskussionen. Verstehen tue ich das eh nicht.

Zitat von Muslime_Frugi am 26. Februar 2026, 14:08 Uhr

Ich erwarte von einer Anlage, dass sie nach 5 Jahren Haltedauer besser dasteht als 60% im Minus.

Allein für den Satz muss man Dich mindestens eine Woche lang vollumfänglich verlachen.

Honk.

Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 26. Februar 2026, 14:26 Uhr
Zitat von Muslime_Frugi am 26. Februar 2026, 14:08 Uhr

Ich erwarte von einer Anlage, dass sie nach 5 Jahren Haltedauer besser dasteht als 60% im Minus.

Allein für den Satz muss man Dich mindestens eine Woche lang vollumfänglich verlachen.

 

:mrgreen:

Erinnert mich an einen Kumpel, selbstständiger Handwerker. Der sprach mal von einem geplanten Gewinn von X € für das damals nächste Jahr.

Dann war er pleite...

Zitat von Muslime_Frugi am 26. Februar 2026, 14:08 Uhr
Zitat von Rente-in-2027 am 26. Februar 2026, 10:20 Uhr

Das wäre jetzt wie wenn sich selbstständig gemacht hat und Insolvent ist und daraus den Schluss zieht - Selbstständigkeit ist bäh.

Da ist nicht Crypto oder Bitcoin daran Schuld, dass du im Minus bist, sondern dein schlechtes Markttiming.

Wenn ich selbständig wäre und hätte solch ein unzuverlässiges, wenig berechenbares und Cashflow-negatives Geschäftsmodell würde ich mir eine andere Branche/Betätigungsfeld suchen.

Dein Argument mit dem Markettiming finde ich schwach!

Ich erwarte von einer Anlage, dass sie nach 5 Jahren Haltedauer besser dasteht als 60% im Minus. Ja, ich hatte wirklich zufällig auf dem Peak gekauft. Aber ohne gleich eine Quelle einzustellen wage ich mal die Behauptung, dass im breiten Aktienmarkt als ETF oder einem Einzelaktiendepot gestreut über Branchen und Länder  historisch auf die letzten 150 Jahre nichts vergleichbar negatives zu finden ist.

Ich werde hier im Faden weiter über die nächsten Jahre über meine 1k ETH Investition berichten. Wenn der Einstandswert erreicht ist, werde ich die 1k direkt in Bitcoin investieren und da das Langzeitexperiment fortführen.

Für mich sind solche lebensnahen Erfahrungen wichtiger als abstrakte Wallet und Mining Diskussionen. Verstehen tue ich das eh nicht.

Hättest du vor 15 Jahren deinen Versuch/Invest gestartet, wäre deine lebensnahe Erfahrung eine völlig andere.

Dein Einstieg war zeitlich - im Rückspiegel betrachtet - schon sehr unglücklich. Pech gehabt. Aber bei dem Einsatz kein Beinbruch.

Zitat von Muslime_Frugi am 26. Februar 2026, 14:08 Uhr

Dein Argument mit dem Markettiming finde ich schwach! [...]

Ich erwarte von einer Anlage, dass sie nach 5 Jahren Haltedauer besser dasteht als 60% im Minus. [...]

Verstehen tue ich das eh nicht.

 

Frugalisten im Allgemeinen sind doch eigentlich eher geneigt risikoavers, inhaltlich verstehend und regelmäßig zu investieren, als ahnungslos mit einem Klumpenrisiko.

 

Im Grunde genommen ist das oben skizzierte Investitionsverhalten eine Blaupause dafür, wie man in Kryptowährungen nicht investieren sollte:

  1. Die Hype- und Untergangsszenarien sind in fröhlicher Regelmäßigkeit Kontraindizes (z.B. kann man den fear-and-greed-index beachten).
  2. Ein Sparplan hilft insbesondere bei volatilen Werten, um das market timing irrelevant werden zu lassen.
  3. Einlesen und Einarbeiten, dann könnte man erkennen, dass einige Projekte im ETH-Kosmos nicht so liefen/laufen wie erhofft und eben auch zu welcher Konsequenz das führen könnte...
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