Wertschätzung von Immobilien
Zitat von Brille am 12. August 2025, 7:54 UhrMoin
Mein Elternhaus wird voraussichtlich verkauft werden müssen, da sie sich trennen. Es handelt sich um einen Resthof mit einem großen Wohnhaus und mehreren Gebäuden (Scheune, große Diele, 2 Garagen, 2 Ställe) und einer kleinen Weide. Keine Einzellage, der einzige direkte Nachbar wohnt ein paar Meter weiter. Aber die Lage ist sehr ländlich, am Rand eines größeren Dorfes (4km zu allen Einkaufsmöglichkeiten/Autobahn/Bahnhof). Die Finanzierung von damals ist fast durch, aber um den Hof alleine zu halten ist er zu groß und zu teuer (außer man geht an die Vermietung jedes Teils und lebt in einer altersgerechten Wohnung auf dem Hof, man kann die gemauerten Gebäude zu Wohnraum umschreiben lassen. Trotzdem bleibt die ganze Arbeit auf dem Hof über.
Beide sind sich nicht sicher wie viel man für den Hof bekommt, da ein paar Teile baufällig sind.Wie geht man daran einen fairen Preis zu finden? Muss man es Schätzen lassen oder gibt es mittlerweile brauchbare Tools die einem eine grobe Richtung geben? Die anderen Höfe in der Gegend sind alle für Preis X bei ebay gewesen und wurden dann deutlich hochgeboten.
Moin
Mein Elternhaus wird voraussichtlich verkauft werden müssen, da sie sich trennen. Es handelt sich um einen Resthof mit einem großen Wohnhaus und mehreren Gebäuden (Scheune, große Diele, 2 Garagen, 2 Ställe) und einer kleinen Weide. Keine Einzellage, der einzige direkte Nachbar wohnt ein paar Meter weiter. Aber die Lage ist sehr ländlich, am Rand eines größeren Dorfes (4km zu allen Einkaufsmöglichkeiten/Autobahn/Bahnhof). Die Finanzierung von damals ist fast durch, aber um den Hof alleine zu halten ist er zu groß und zu teuer (außer man geht an die Vermietung jedes Teils und lebt in einer altersgerechten Wohnung auf dem Hof, man kann die gemauerten Gebäude zu Wohnraum umschreiben lassen. Trotzdem bleibt die ganze Arbeit auf dem Hof über.
Beide sind sich nicht sicher wie viel man für den Hof bekommt, da ein paar Teile baufällig sind.
Wie geht man daran einen fairen Preis zu finden? Muss man es Schätzen lassen oder gibt es mittlerweile brauchbare Tools die einem eine grobe Richtung geben? Die anderen Höfe in der Gegend sind alle für Preis X bei ebay gewesen und wurden dann deutlich hochgeboten.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 12. August 2025, 9:53 UhrFür Resthöfe gibt es einen Markt, aber der ist nicht besonders groß und nicht ganz einfach zu schätzen. Hängt von mehreren Faktoren ab. Zukünftige (nachhaltig legale) Nutzung ist ein Punkt. In welchem Zustand sind die Gebäude incl. Logistik wie Strom, Wasser/Abwasser, Internet. Sind es nur Gebäude oder ist zB eine ausreichend große Fläche für zb ein Pferd dabei?
Preis (Achtung - nur Bodenrichtwert!) für den Boden kann man sich noch relativ schnell aus Bodenrichtwertsystem (BORIS o.ä.) und Grundstücksmarktbericht besorgen, sollte beides online kostenfrei zugänglich sein.
Preis für vergleichbare (!) Gebäude kann dort ebenfalls angegeben sein, ist aber eher unwahrscheinlich.
Zeitliche Spanne beim Verkauf ist ebenfalls ein Thema. Haben Deine Eltern Zeit oder muss binnen 3 Monaten verkauft werden? Wenn‘s schnell gehen soll, würde ich einen Makler einschalten. Wenn Zeit kein Problem darstellt, würde ich das selbst vermarkten und einfach gucken, was geboten wird. Interessenten sind oft Handwerker oder handwerklich Begabte, die „nebenher“ was zu tun haben wollen oder auch gut Betuchte mit Pferd. Die stellen ihr Pferd aber nicht in der letzten Scheune unter und es muss dann eine ausreichend große Koppel dabei sein.
Für Resthöfe gibt es einen Markt, aber der ist nicht besonders groß und nicht ganz einfach zu schätzen. Hängt von mehreren Faktoren ab. Zukünftige (nachhaltig legale) Nutzung ist ein Punkt. In welchem Zustand sind die Gebäude incl. Logistik wie Strom, Wasser/Abwasser, Internet. Sind es nur Gebäude oder ist zB eine ausreichend große Fläche für zb ein Pferd dabei?
Preis (Achtung - nur Bodenrichtwert!) für den Boden kann man sich noch relativ schnell aus Bodenrichtwertsystem (BORIS o.ä.) und Grundstücksmarktbericht besorgen, sollte beides online kostenfrei zugänglich sein.
Preis für vergleichbare (!) Gebäude kann dort ebenfalls angegeben sein, ist aber eher unwahrscheinlich.
Zeitliche Spanne beim Verkauf ist ebenfalls ein Thema. Haben Deine Eltern Zeit oder muss binnen 3 Monaten verkauft werden? Wenn‘s schnell gehen soll, würde ich einen Makler einschalten. Wenn Zeit kein Problem darstellt, würde ich das selbst vermarkten und einfach gucken, was geboten wird. Interessenten sind oft Handwerker oder handwerklich Begabte, die „nebenher“ was zu tun haben wollen oder auch gut Betuchte mit Pferd. Die stellen ihr Pferd aber nicht in der letzten Scheune unter und es muss dann eine ausreichend große Koppel dabei sein.
Zitat von Brille am 12. August 2025, 16:05 UhrFür Tiere wäre genug Platz, auch Grundstück ist noch zukaufbar/pachtbar von Nachbarweiden.
Bodenrichtwert habe ich schon eingeholt, das hatte ich direkt gefunden. Lag bei 45€/m2 und wir haben ca 7200m2.
Da der Hof zugestellt ist mit allerhand Schrott oder Materialien, brauchen wir noch viel Zeit zum Ausräumen. Gut zu hören, dass man das auch selber kann und keinen Makler unbedingt benötigt.
Für Tiere wäre genug Platz, auch Grundstück ist noch zukaufbar/pachtbar von Nachbarweiden.
Bodenrichtwert habe ich schon eingeholt, das hatte ich direkt gefunden. Lag bei 45€/m2 und wir haben ca 7200m2.
Da der Hof zugestellt ist mit allerhand Schrott oder Materialien, brauchen wir noch viel Zeit zum Ausräumen. Gut zu hören, dass man das auch selber kann und keinen Makler unbedingt benötigt.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 12. August 2025, 18:54 UhrZitat von Brille am 12. August 2025, 16:05 UhrFür Tiere wäre genug Platz, auch Grundstück ist noch zukaufbar/pachtbar von Nachbarweiden.
Bodenrichtwert habe ich schon eingeholt, das hatte ich direkt gefunden. Lag bei 45€/m2 und wir haben ca 7200m2.
Da der Hof zugestellt ist mit allerhand Schrott oder Materialien, brauchen wir noch viel Zeit zum Ausräumen. Gut zu hören, dass man das auch selber kann und keinen Makler unbedingt benötigt.Bevor da jetzt die $-Zeichen in den Augen aufploppen: den Bodenrichtwert kann man vermutlich nur für ca. 1000-1500qm ansetzen, der Rest wird mit max. 50% oder auch nur Unland/Grünland bewertet. Ist aber online schwierig, das hängt wie gesagt von mehreren anderen Faktoren ab.
Zitat von Brille am 12. August 2025, 16:05 UhrFür Tiere wäre genug Platz, auch Grundstück ist noch zukaufbar/pachtbar von Nachbarweiden.
Bodenrichtwert habe ich schon eingeholt, das hatte ich direkt gefunden. Lag bei 45€/m2 und wir haben ca 7200m2.
Da der Hof zugestellt ist mit allerhand Schrott oder Materialien, brauchen wir noch viel Zeit zum Ausräumen. Gut zu hören, dass man das auch selber kann und keinen Makler unbedingt benötigt.
Bevor da jetzt die $-Zeichen in den Augen aufploppen: den Bodenrichtwert kann man vermutlich nur für ca. 1000-1500qm ansetzen, der Rest wird mit max. 50% oder auch nur Unland/Grünland bewertet. Ist aber online schwierig, das hängt wie gesagt von mehreren anderen Faktoren ab.
Zitat von Brille am 19. August 2025, 7:47 UhrWir hatten privaten Kontakt mit dem ehemaligen Versicherungsmakler des Hauses, er hatte es auch damals vor 18 Jahren geschätzt. Er hat Zugang zu einer Plattform (wahrscheinlich nur im professionellen Zusammenhang nutzbar) mit der sich Schätzwerte ermitteln lassen. Dabei wird der Boden der Weide anders als der des Hauses gerechnet, wie @mfz73 schon schrieb. Das Haus ist dann mit 150.000€ und der Restliche Boden mit 30.000€ betitelt. Der Wohnraum selber ist mit 2000€/m2 in unserem Wohnraum anzusehen , das ist nach Gebieten unterschiedlich wie da die Berechnungsgrundlage ist, und was gewertet wird. Bei ca 240m2 ausgebauter Wohnfläche sind das 480.000€ und gesamt 660.000€. Die anderen Gebäude oder Zustände werden nicht eingerechnet, es geht nur um Boden und ausgebautem Wohnraum, das heißt alles dazu ist nur das i-Tüpfelchen. Er würde mit 700.000€ ansetzen und ohne Makler einstellen. Laut ihm gibt es wohl - habe mich da noch nicht eingelesen - eine website names ohne-makler.net. Da kann man verschiedene Pakete kaufen, wir sollen das teuerste für 399€ buchen, da dort ebay-kleinanzeigen mit dabei ist, und dann wird die Anzeige aus der einen Website, auf 15 Plattformen, für 3 Monate inseriert. Ich weiß nicht ob der erste Ansturm auf die Anzeige dabei verkraftbar ist, oder ob das zu viel wird. Aber wie du schon meintest - der Markt ist ja eigentlich recht klein für solche Höfe.
Bilder von dem Grundstück sollen wir jetzt machen, wo alles noch grün ist. Da kommt dann mal die Drohne und das Stativ mit Weitwinkel wieder zum Einsatz
Wir hatten privaten Kontakt mit dem ehemaligen Versicherungsmakler des Hauses, er hatte es auch damals vor 18 Jahren geschätzt. Er hat Zugang zu einer Plattform (wahrscheinlich nur im professionellen Zusammenhang nutzbar) mit der sich Schätzwerte ermitteln lassen. Dabei wird der Boden der Weide anders als der des Hauses gerechnet, wie @mfz73 schon schrieb. Das Haus ist dann mit 150.000€ und der Restliche Boden mit 30.000€ betitelt. Der Wohnraum selber ist mit 2000€/m2 in unserem Wohnraum anzusehen , das ist nach Gebieten unterschiedlich wie da die Berechnungsgrundlage ist, und was gewertet wird. Bei ca 240m2 ausgebauter Wohnfläche sind das 480.000€ und gesamt 660.000€. Die anderen Gebäude oder Zustände werden nicht eingerechnet, es geht nur um Boden und ausgebautem Wohnraum, das heißt alles dazu ist nur das i-Tüpfelchen. Er würde mit 700.000€ ansetzen und ohne Makler einstellen. Laut ihm gibt es wohl - habe mich da noch nicht eingelesen - eine website names ohne-makler.net. Da kann man verschiedene Pakete kaufen, wir sollen das teuerste für 399€ buchen, da dort ebay-kleinanzeigen mit dabei ist, und dann wird die Anzeige aus der einen Website, auf 15 Plattformen, für 3 Monate inseriert. Ich weiß nicht ob der erste Ansturm auf die Anzeige dabei verkraftbar ist, oder ob das zu viel wird. Aber wie du schon meintest - der Markt ist ja eigentlich recht klein für solche Höfe.
Bilder von dem Grundstück sollen wir jetzt machen, wo alles noch grün ist. Da kommt dann mal die Drohne und das Stativ mit Weitwinkel wieder zum Einsatz
Zitat von Muslime_Frugi am 19. August 2025, 8:03 UhrIch hatte bei einem Verkauf 2022 Immoscout genutzt. Für Verkäufer kostenlos und hat super geklappt mit (damals) ausreichend real seriösen Anfragen.
Ich hatte bei einem Verkauf 2022 Immoscout genutzt. Für Verkäufer kostenlos und hat super geklappt mit (damals) ausreichend real seriösen Anfragen.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 19. August 2025, 8:32 UhrZum Preis kann man ohne weitere Angaben wenig sagen. Nebengebäude Wert Null wäre nur korrekt, wenn die unbrauchbar wären. Wenn da WoMo‘s untergestellt werden können, kann man zB Ertragswert berechnen …
Entrümpeln bringt auch ne Menge bzw. drückt den Preis, wenn man es nicht macht.
Zum Preis kann man ohne weitere Angaben wenig sagen. Nebengebäude Wert Null wäre nur korrekt, wenn die unbrauchbar wären. Wenn da WoMo‘s untergestellt werden können, kann man zB Ertragswert berechnen …
Entrümpeln bringt auch ne Menge bzw. drückt den Preis, wenn man es nicht macht.
Zitat von Brille am 19. August 2025, 9:26 UhrDie Nebengebäude sind alle mehr oder weniger baufällig, Holzverkleidungen mit Altöl-Last und abgesacktes Ständerwerk im Moorgebiet. Wert 0 stimmt auch nicht, nur halt in seinem Tool ist es Wert 0, da man es nicht eingeben kann.
Der Makler kennt den Hof und im Vergleich mit anderen Höfen klingt der Preis fair für den Zustand. Wenn die Nachfrage zu hoch ist dann geht es zu Geboten, so wurde es bei jedem Hof im Dorf gemacht.Bis auf vllt noch nützliche Baumaterialien wird der Hof geräumt, die jetzt von außen angefertigten Fotos räume ich digital auf, um sie ansprechender und realitätsnaher zu dem Verkaufszustand zu gestalten.
Da die beiden zwischen 500.000 und 600.000 gerechnet hatten, können die ruhig 400€ für die Inserate ausgeben, gerade weil der Markt für Resthöfe nicht groß ist macht es vermutlich Sinn.
Ist zwar noch eine Weile hin, aber: Kann man bei Besichtigungen den Zugang limitieren auf liquide Interessenten? Also nur Leute reinlassen, die von ihrer Bank den Nachweis haben, dass sie bis 700.000€ finanzieren können, oder das Geld selber haben? Sonst befürchte ich, dass es einige nutzlose Termine gibt.
Die Nebengebäude sind alle mehr oder weniger baufällig, Holzverkleidungen mit Altöl-Last und abgesacktes Ständerwerk im Moorgebiet. Wert 0 stimmt auch nicht, nur halt in seinem Tool ist es Wert 0, da man es nicht eingeben kann.
Der Makler kennt den Hof und im Vergleich mit anderen Höfen klingt der Preis fair für den Zustand. Wenn die Nachfrage zu hoch ist dann geht es zu Geboten, so wurde es bei jedem Hof im Dorf gemacht.
Bis auf vllt noch nützliche Baumaterialien wird der Hof geräumt, die jetzt von außen angefertigten Fotos räume ich digital auf, um sie ansprechender und realitätsnaher zu dem Verkaufszustand zu gestalten.
Da die beiden zwischen 500.000 und 600.000 gerechnet hatten, können die ruhig 400€ für die Inserate ausgeben, gerade weil der Markt für Resthöfe nicht groß ist macht es vermutlich Sinn.
Ist zwar noch eine Weile hin, aber: Kann man bei Besichtigungen den Zugang limitieren auf liquide Interessenten? Also nur Leute reinlassen, die von ihrer Bank den Nachweis haben, dass sie bis 700.000€ finanzieren können, oder das Geld selber haben? Sonst befürchte ich, dass es einige nutzlose Termine gibt.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 19. August 2025, 11:15 UhrZitat von Brille am 19. August 2025, 9:26 UhrIst zwar noch eine Weile hin, aber: Kann man bei Besichtigungen den Zugang limitieren auf liquide Interessenten? Also nur Leute reinlassen, die von ihrer Bank den Nachweis haben, dass sie bis 700.000€ finanzieren können, oder das Geld selber haben? Sonst befürchte ich, dass es einige nutzlose Termine gibt.
Der Gedanke ist nachvollziehbar, aber in der Praxis etwas schwierig umzusetzen. Vor der Besichtigung eine Finanzierungsanfrage zu bekommen, ist nicht praktikabel, es sei denn, die Interessenten haben so etwas eh (generell) in der Tasche. Kann also sein, dass Du den ein oder anderen ernsthaften Interessenten dadurch verprellst.
Zitat von Brille am 19. August 2025, 9:26 UhrIst zwar noch eine Weile hin, aber: Kann man bei Besichtigungen den Zugang limitieren auf liquide Interessenten? Also nur Leute reinlassen, die von ihrer Bank den Nachweis haben, dass sie bis 700.000€ finanzieren können, oder das Geld selber haben? Sonst befürchte ich, dass es einige nutzlose Termine gibt.
Der Gedanke ist nachvollziehbar, aber in der Praxis etwas schwierig umzusetzen. Vor der Besichtigung eine Finanzierungsanfrage zu bekommen, ist nicht praktikabel, es sei denn, die Interessenten haben so etwas eh (generell) in der Tasche. Kann also sein, dass Du den ein oder anderen ernsthaften Interessenten dadurch verprellst.
Zitat von exitus2022 am 19. August 2025, 13:07 UhrZitat von Brille am 19. August 2025, 7:47 Uhr... Da kann man verschiedene Pakete kaufen, wir sollen das teuerste für 399€ buchen, da dort ebay-kleinanzeigen mit dabei ist, ...
Was soll "ebay-kleinanzeigen" sein?
kleinanzeigen.de (was NICHT mehr zu ebay gehört) kann man doch selber für umme?
dazu s.o. Immobilienscout ...
wenn das Gelände geeignet ist evtl noch ein Pferdemädelforum?
Zitat von Brille am 19. August 2025, 7:47 Uhr... Da kann man verschiedene Pakete kaufen, wir sollen das teuerste für 399€ buchen, da dort ebay-kleinanzeigen mit dabei ist, ...
Was soll "ebay-kleinanzeigen" sein?
kleinanzeigen.de (was NICHT mehr zu ebay gehört) kann man doch selber für umme?
dazu s.o. Immobilienscout ...
wenn das Gelände geeignet ist evtl noch ein Pferdemädelforum?
Zitat von Brille am 19. August 2025, 13:34 UhrIst noch mein Sprachgebrauch, ich weiß dass es nicht mehr ebay ist.
Ich weiß nicht wie unnötig es ist, das auf allen Seiten immer oben anzeigen zu lassen. Aber wenn uns das der Makler, der seit 30 Jahren mit Immobilien handelt, empfehlt, hat das schon recht viel Gewicht. Er meinte da wird eine große erste Nachfragewelle kommen, dann eine Flaute und dann wird das ein Familienvater für seine Kinder kaufen 🙂
Bei einem normalen Haus in guter Lage wahrscheinlich unnötig, da die Nachfrage groß ist. Aber schaden tut es wohl nicht und kostet ja nicht die Welt, vor allem wenn dann die Nachrichten auch alle nur über ein Portal reinkommen. Dann kann ich die Nachrichten entgegennehmen für meine Eltern, die haben sicherlich andere Probleme zu der Zeit.
Vllt könnte ich das bei den benachbarten Pferdehöfen aushängen, gute Idee.
Ist noch mein Sprachgebrauch, ich weiß dass es nicht mehr ebay ist.
Ich weiß nicht wie unnötig es ist, das auf allen Seiten immer oben anzeigen zu lassen. Aber wenn uns das der Makler, der seit 30 Jahren mit Immobilien handelt, empfehlt, hat das schon recht viel Gewicht. Er meinte da wird eine große erste Nachfragewelle kommen, dann eine Flaute und dann wird das ein Familienvater für seine Kinder kaufen 🙂
Bei einem normalen Haus in guter Lage wahrscheinlich unnötig, da die Nachfrage groß ist. Aber schaden tut es wohl nicht und kostet ja nicht die Welt, vor allem wenn dann die Nachrichten auch alle nur über ein Portal reinkommen. Dann kann ich die Nachrichten entgegennehmen für meine Eltern, die haben sicherlich andere Probleme zu der Zeit.
Vllt könnte ich das bei den benachbarten Pferdehöfen aushängen, gute Idee.