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Vorstellung & Gruß aus Köln!

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@Absprung_2020 ist einfach noch mehr abgetaucht, ach keiner versteht mich 😀

Abgesehen davon war ich natürlich immer sehr dankbar, stundenlange Meetings mit teuren Beratern zu irgendwelchen sinnentfremdeten Themen durchführen zu können...das fehlt mir sehr!

@muslime_frugi welche These denn? Verstehe ich nicht!😃

@absprung_2020 verstehe ich auch oft nicht, oder erst später

@privatier wie meetings? Die Kekse waren oft gut, bzw. wir habem da immer vom Bäcker lecker Kuchen geholt.

Ja klar, das mit den 10 Meetings und null Zusatzstress beim 11-ten leuchtet auf mehreren Ebenen ein. Insbesondere, dass dann nie ein Ergebnis stand. Außer Protokoll schreiben an das sich eh keiner hält. Heute umgekehrt: Kein Meeting, kein Protokoll, alles läuft von ganz allein. 😉

Bei uns gab es immer stapelweise Pralinen und Kekse, die machen aber bei stundenlangen Meetings und wenn man die 30 überschritten hat, auch nicht unbedingt schlanker

Die sollen nicht schlank machen, die sollen das soziale Gefüge stärken, zunächst die Gesprächsatmosphäre lockern, dann aber durch übermäßige Magensäure schlechte Laune und Unwillen produzieren, danach schläfrig machen und das Meeting ist zu Ende.

Abends dann schlechtes Gewissen und Chips vorm Fernseher (mal was salziges!).😃

Schade, dass ich mich dem entzogen habe. Schade für die Jungen, dass das im home office nicht mehr so erlebt werden kann.

So, jetzt Frühstück und poser Bild abholen am Kjerag, wenn ich mich traue!

 

Ich bin ja jetzt von den Kapitalisten zu den Sozialisten gewechselt, hier ist die Welt (bisher) noch in Ordnung. Wenn das so weitergeht passt das ziemlich gut für den Ausklang des Erwerbslebens und ich geselle mich endgültig zu Euch in der Hoffnung, das man mich trotzdem noch versteht :mrgreen:

Wie meinst du denn das genau?

Gewerkschaft 😀

Auch wenn wir massiv abdriften vom Koelschejung Faden.

Ein neuer Aspekt, das mit den Gewerkschaften: Mehr Geld für weniger Arbeit. Cool, genau das ist das Ziel als Privatier. 100 % für 0. Passt!

Die Tariftabelle ist besser als die der Banken und ein wirklich gutes Mittagessen in der Kantine kostet 3,50€, die haben sich schon gut eingerichtet.

Ich bin auf jeden Fall unverändert als Controller unterwegs in Richtung meiner Nebentätigkeit und da ich selbst im SBV, BR und BEM aktiv war passe ich gut zur Gemeinschaft. Mehr will ich aber auch gar nicht erzählen, driftet zu sehr vom Faden ab.

Zitat von Privatier am 3. Juli 2026, 13:23 Uhr
Zitat von Muslime_Frugi am 1. Juli 2026, 16:24 Uhr

 

Ich vermute ich würde noch mehr in meine Welt abtauchen 😉 . Schön für mich aber eher ungünstig für das soziale Miteinander und die Beziehung.

Allen arbeitenden nicht-Privatiers wünsche ich diese Einstellung:

Bin sehr dankbar darüber, wie gerne ich früher gewisse Tätigkeiten ausgeführt habe ...

...denn von nichts kommt nichts. Und der Flow ist bei knappen Budget doch erheblich gestört.

Ich bin natürlich komplett in meine eigene Blase abgetaucht. Allenfalls einige hier und die Bürgergeldempfänger aus der Muckibude können mich noch verstehen.

Wieso soll ich dankbar dafür sein?!?

Weiß nicht, ob ich dich falsch verstehe, oder du muslime.
Glaube der Absatz mit dem "noch mehr in meine Welt abtauchen" war von Muslime nicht verbunden zu dem Gedankengang mit der Dankbarkeit, aber mag mich da auch täuschen.
Mir ging es bei der Aussage darum, dass ich "damals" Dinge tatsächlich sehr getan habe, die mir heute eher abstrus vorkommen.
Dafür bin ich im Nachgang dankbar & war es auch damals, als ich das ganze noch als Traumjob abgetan hab 🙂

 

Das Wort Traumjob ist halt max. individuell. Will ich jeden Tag die halbe Welt retten aber als Ehrenamt, oder irgendwas mit Egal, Hauptsache 200.000€/a.

Realistisch ist ein wie auch immer gearteter Mittelweg. Muss aber jeder selbst finden bzw. damit zufrieden werden.

Bei mir, erneuerbare Energien, damals mental sehr zufriedenstellend, Geld kam spät, aber kam. Heutige Sicht: z.T. unnötig viel von mir reingegeben. Absurdes Engagement, wenn ich das so mit Abstand betrachte. (morgens um 5 per Auto nach Bergamo wegen 1,5 h Begutachtung und abends dann um 22 Uhr wieder zuhause. Logo, am nächsten Tag um 8 war ja meeting bei einem wichtigen Kunden)

@koelschejung du hast das so wie du es geschrieben hast richtig verstanden was ich meinte.
Keinerlei Bezug auf Dankbarkeit. Das hatte Privatier vermischt

Das ist ja auch völlig legitim dankbar zu sein für den Job den man ausgeübt hat, ohne den wären wir heute nicht in der komfortablen Position in der wir uns befinden. Und ohne eine gewisse Passion und Begeisterung für den Job erst recht nicht.

Wenn ich aktuell sehe was in anderen Arbeitsverhältnissen so abgeht bin ich einmal mehr froh, durchweg in meinem Berufsleben wirklich sehr gute Arbeitgeber gehabt zu haben.

Alles easy und entspannt, manchmal vermische ich was... 😉

Meinen Job fand ich damals auch top, und da waren auch wirklich superinteressante Sachen dabei und ich fühlte mich wie der Master of the Universe 😎

Aber viele Dinge waren auch nicht so toll und im Laufe der Zeit verschob es sich mehr in diese Richtung, dafür habe ich dann ebene weniger gearbeitet für mehr Geld 😉

Nein alles gut, der von mir gewählte Weg war für mich gut und richtig, bin da mit mir sehr im Reinen und denke ohne jegliche negative Gefühle daran zurück.

Gegen ein "Arbeitsleben" als LebensABSCHNITT ist ja nix einzuwenden - es sollte nur Raum lassen für weitere Lebensabschnitte ...

Und jeder Lebensabschnitt sollte für sich "Erfüllung" bringen...

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