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Vorstellung - geschaeftsjunge

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Zitat von Christine am 27. September 2019, 20:40 Uhr
Zitat von geschaeftsjunge am 27. September 2019, 12:03 Uhr

Ich bin wahrscheinlich viel zu ängstlich und müsste die Akten als Unternehmensanteile betrachten. Jedoch bleibt mir hierbei auch ein Restrisiko, da ich immer noch mein Geld in fremde Hände legen muss. Ich führe selber seit Jahren einige Unternehmen und bin in drei laufenden Betrieben aufgewachsen. Ich weiß, wie schnell sich etwas ändern kann.

Wie hoch schätzt Du das Risiko ein, dass einer Deiner Haus-Mieter seinen Job verliert und die Miete nicht mehr zahlen kann?
Wie hoch schätzt Du das Risiko ein, dass 50 % (Du hast zwei Häuser) aller im MSCI World Index gelisteten Unternehmen ein Jahr lang Null wachsen/erwirtschaften?

Auch du hast wahrscheinlich einfach nur Recht und ich kenne mich vielleicht zu wenig aus. Aber wir besitzen insgesamt 60 Immobilien in einer Verwaltungs-GmbH und 2 in meinem Privatbesitz, natürlich hast du Recht, das mal ein Mieter wegfallen könnte. Allerdings ist der Totalverlust des Vermögenswertes meines Denkens nach fast unmöglich. Und in unserer Region macht man, wenn ein Mieter wegfällt, einfach eine Ferienwohung daraus :p

Ich glaube ich schreibe mir mal alle Fragen auf und mache einen eigenen Thread dazu, wo ihr mir mal eure Erfahrungen teilen könnt.

Beste Grüße!

Allerdings ist der Totalverlust des Vermögenswertes meines Denkens nach fast unmöglich.

Richtig. In beiden Anlageformen. Deshalb schrieb ich auch nur vom Ertrag eines Jahres (Miete bei Immo, Gewinn bei den Unternehmen).

Dass alle Unternehmen im MSCI World komplett ohne Insolvenz-Restwert für die Aktionäre Pleite gehen, dafür gibt es eigentlich nur zwei Szenarien: Atomkrieg oder weltweiter Kommunismus. In beiden Fällen wird man sich wohl um das Geld der Altersvorsorge keine Gedanken mehr machen müssen ...

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