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Verwendet von Euch wer Linux

Wen ja welches und welche Hardware und welche Software  für Finanzen verwende ich Gnuscash

 

Ich verwende Linux MINT 20.1 xfce auf ThinkPad W520 mit SSD I7 32 GB am 512 GB SSD

Auf dem Desktop (in seinen besten Jahren... 2011 angeschafft, athlon II x2, 4gb ddr3, letztens 50€ für SSD und gebrauchte Quadro 600 investiert, für die nächsten 2-10 Jahre...) läuft Mint 20.1; bin relativ angetan, auf einem X200s läuft noch Ubuntu 18.4, wenn ich mal Muße habe, kommt auch Mint drauf. Für Finanzen verwende ich keine Software, gelegentlich mal eine Tabellenkalkulation.

Habe keine besonders hohen Ansprüche - die werden mit dem Oldtimer in Kombination mit Mint eigentlich noch ziemlich erfüllt, wenn ich mit einem einfacheren neuen Windows-Rechner (i3, 8gb) in der Praxis vergleiche, sind die Unterschiede gar nicht soo groß.

Wie du zu Linux gekommen

Habe auch noch einen 2011er Desktop mit Linux Mint, wobei der meist ausbleibt und ich aus Bequemlichkeit das Dienstnotebook nutze.

Um die Jahrtausendwende rum hat PC Welt mal ein Suse Linux 6.2 auf CD mitgeliefert, das war mein Einstieg. War fast eine Art Wettstreit unter Schulfreunden, wer kriegt so Exoten wie grafische Oberfläche, Soundkarte oder Internet zum Laufen. 🙂

Moin zusammen,

da ich beruflich viel im Bereich Scientific Computing unterwegs bin, ist Linux für mich eigentlich der Standard. Gerade an der Schnittstelle zwischen Ingenieurtätigkeiten (Konstruktion/CAD) und Wissenschaft (Simulation, Optimierung) bin ich aber gezwungen, zwischen Windows und Linux hin- und herzuwechseln. Gelöst habe ich das Problem, indem ich auf meinem Notebook Windows nutze, von dort aber auf Linux- und Windows Workstations zugreife.

Privat nutze ich meinen PC fast nur für web- und Officeanwendungen. Daher bleibe ich dort bei Windows, einfach aus Bequemlichkeit. Als Promotions"Student" habe ich auch Zugriff auf kostenfreie Lizenzen und dadurch entstehen mir für Windows keine Kosten. Sobald ich mit meiner Diss durch bin, ist es ganz gut zu wissen, dass ein Wechsel auf Linux problemlos möglich ist.

Habe mein erstes Linux so 2005 aufgesetzt, wartete damals erst noch ab, bis die 2 Jahre Garantie auf meinen ersten Laptop abgelaufen war, warum machte ich das... gute Frage.

Das war jetzt wohl keine sehr rationelle Sache - ich hörte einfach, es wäre eigentlich besser, und überhaupt opensource und so, also probierte ich es einfach mal, mehr aus Neugier. Am Anfang war es wohl eher ein komplizierter Weg, um auch nichts anderes machen zu können, als unter Windows auch - hat sich mittlerweile aber gewendet. Zwischendurch konnte ich ein NC10 noch ein paar Jahre mit Bodhi-Linux weiternutzen, unter Windows war das einfach zu lahm, und dann wurde der XP-Support beendet. Beide aktuell von mir verwendeten Rechner würden unter einem aktuellen Windows nur noch eingeschränkt laufen (und ich müsste auch ~200€ für 2*Win10 hinlegen, oder -weiß nicht wie legal- günstige Lizenzen kaufen bzw. vorhandene Win7 Lizenzen  für ein upgrade nutzen), es ging eigentlich schon mit Win7 los - XP-Modus nervte, unter Ubuntu bekam ich alles zu laufen, bei einer Win8 Installation dachte ich mir mal: einfach irgendein Linux installieren wäre unkomplizierter, im Moment habe ich persönlich kein laufendes Windows-System, Mint ist im Moment die schnellere und unkompliziertere Windows-Alternative, die auch noch kostenlos ist...

Falsch lag ich allerdings in der Annahme, durch die Verwendung von Linux irgendwie besser zu verstehen, wie so ein Computer arbeitet. Ich bin noch genauso planlos wie vor 20 Jahren, wenn was nicht auf Anhieb funktioniert, brauche ich eine idiotensichere Schritt-für-Schritt Anleitung (die sich immer noch fand), ich habe keine Angst mehr vor der Konsole, aber selbst könnte ich da nichts lösen...

Ich verwende privat seit 13 Jahren Linux habe Bäcker gelernt und Ausbildung zum Logistiker gemacht hobymässieg aus Interesse mal über PC Zeitschrift zu Linux gewechselt und dabei gebleiben

Ich nutzte die letzten 6 Jahre ein Thinkpad T450s mit Fedora und Phasenweise auch Ubuntu. Als Finanzsoftware nutzte ich Portfolio Performance.

Insgesamt hat Linux auf dem Desktop in den letzten 10Jahren natürlich einen rießen Sprung gemacht. Durch Proton auf Steam kann man inzwischen sogar Windows spiele super komfortabel und nahezu ohne performance verlust spielen. Lange Zeit war dies ein "tot schlag Argument" gegen Linux auf dem Desktop.

 

 

Wundert mich das hier soweineige Linux nutzen, wer sehr frugalitisch

Hi,

Ich verwende Ubuntu auf Lenovo t440s (gebraucht Kauf auf eBay) und auf 2 Raspberry mit Raspbian als OS.

Wichtigste Software:

PortfolioPerformance

Nextcloud / Nextcloud sync client

Pihole

Windows wird im Grunde nur gebootet, wenn mein Sohn im Homeschooling MS Teams benötigt. Teams geht auch auf Linux aber aus irgendwelchen Gründen nicht als eingeladener Gast in einem Meeting.

Ich verwende Linux seit mehr als 10 Jahren privat. Beruflich noch länger.

Viele Grüße

Zitat von Fane am 13. Mai 2021, 20:36 Uhr

Windows wird im Grunde nur gebootet, wenn mein Sohn im Homeschooling MS Teams benötigt. Teams geht auch auf Linux aber aus irgendwelchen Gründen nicht als eingeladener Gast in einem Meeting.

Unter Linux trete ich MS Teams Meetings immer via web-client bei und das geht auch nur mit chrome im incognito Modus (vor ein paar Monaten ich dafür noch chrome unstable, aber inzwischen geht es auch mit der stable Version). Ein Nachteil ist, dass man im web-client die Kameraübertragungen der anderen nicht sehen kann, sondern nur die Kamera der Person, die gerade spricht - und das auch nur, wenn nicht gerade ein Bildschirm übertragen wird.

was verwendesti hr so welcheh programme auf linux

Ich nutze Windows 10. Im Zuge meines neuen Laptops seit ein paar Wochen nun statt der Home- die Pro-Version, die beim Kauf mit dabei war. Allerdings versuche ich alles auf Windows mit OpenSource-Software zu machen, also LibreOffice, Firefox & Co.

Vor etwa einem Jahr habe ich MX Linux für einen Monat getestet. Im Prinzip lief alles gut - aber es gab ein Windows-Programm, was ich dort trotz virtuellem Windows nicht zum Laufen gebracht habe.
Was mir dabei auch aufgefallen ist: In Videokonferenzen können virtuelle Hintergründe nicht einfach so verwendet werden, wie es Windows standardmäßig kann.

Ab und zu starte ich von einem Stick aus TAILS, ein Linux-Betriebssystem, was den gesamten Internetverkehr direkt über TOR leitet. Das kommt aber auch immer darauf an, was ich am Laptop machen möchte.

Linux Mint habe ich auch noch als startfähigen USB-Stick rumliegen und wollte ich demnächst mal ausführlicher testen.

Leider nehme ich mir nicht die Zeit, um mich richtig in Linux einzuarbeiten... 😥

Mittlerweile habe ThinkPad Helix mit i7 und 512GB SSD und Linux MINT 20.3 XFCE

Sehr gutes Thema, @nudels

Ich habe 3 Computer mit Linux. Einer mit antiX (Intel Atom mit 2 Gb RAM) und die anderen mit MX Linux, der Nummer 1 auf Distrowatch (ein AMD Athlon 64 mit 3Gb RAM und ein Intel i3 mit 8Gb RAM).

Ich verwende eine Menge Software. Dazu gehören: Gimp, Darktable, KDEnLive, Freeoffice (Büroautomatisierung), Homebank, Steam...

Meinen Computer mit Antix. Es hat jetzt 2 Gb. Es verbraucht kaum Antix.

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Das grundlegende Ziel von Träumen ist nicht der Erfolg, sondern uns vom Geist der Anpassung zu befreien.