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Unser Plan zum Aussteigen mit Ziel Weltreisen ab 2037

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Hallo zusammen,

möchte hier mal unseren Plan für ein Leben nach der Arbeit vorstellen und um evtl. auch noch den ein oder anderen Gedankengang von euch mit einfließen zu lassen.

Werde dann jährliche Updates geben, welche dann ja auch interessant sein könnten für euch und auch für mich immer wieder sind, da ich meinen Finanzplan bzw. die Vorausschau "wo stehe ich in 10 Jahren" schon zweimal neu aufgelegt habe, da es einfach besser läuft wie gedacht und ich da eher sehr konservativ rechne bisher.

Zu uns, ich M45, meine Frau 43 und Sohn 14.

Würde uns nicht als Hardcore Frugalisten bezeichnen, sondern eher Menschen die bewusst umgehen mit ihren Finanzen, denen aber auch bewusst ist das man nur ein Leben hat.

Kommen familiär beide, aus finz. Sicht gesehen eher untere Mittelschicht, mit teilweise schwierigen Verhältnissen bei mir. Da wird es kein Erbe geben und gab es auch keines, d.h. alles was wir haben ist zu 100% selbst erarbeitet.

Also wo Geld knapp war, wird dann auch eher darauf geachtet. Hat uns bestimmt geholfen da hinzukommen wo wir jetzt sind.

Leben in Süddeutschland, beide gebürtig neue BL.

Unsere Jobs sind beide sicher, haben auch beide Spaß an der Arbeit(Top Worklife Balance etc.) und könnten auch ohne Bauchschmerzen länger arbeiten, wenn doch was unvorhergesehenes passieren sollte.
Deswegen ist der Plan zwar da, aber kein Mantra dem wir alles unterordnen, aber klar er wird anvisiert und soll auch so umgesetzt werden!
Meine Frau arbeitet nur halbtags, das langt uns beide leicht und wird auch so bleiben.

Finanzielle Situation

Einkommen beide, 2024 gemittelt, alles Netto

7546,38€ monatlich

Dividenden

10686,99€ jährlich

haben vor 2 Jahren die 100k Einkommen gesprengt und sind darauf sehr stolz. Das ganze steigt die nächsten Jahre auch noch schön an, bei mir etwas mehr, wegen Tarif, bei meiner Frau auch etwas und die Dividenden natürlich auch.

Vermögen:

Ziel jedes Jahr mind. 50k an Vermögenszuwachs(schaffe ich seit 10 Jahren)

selbstbew. Reiheneckhaus (unser Neubau von 2009) ~600k - Restschuld 75k

konservativ geschätzt, ähnliche gehen bei uns mittlerweile für 750k weg. Ist uns aber prinzipiell egal, da wir nicht vorhaben es zu veräußern. Super günstiges Haus(KfW55) und da 7 Häuser an der Heizung hängen, werden immer alle anfallenden Reparaturkosten (Heizung) durch 7 geteilt.

Aktien ~520k, alles Einzelpositionen, max. 10k pro Position und gut gestreut (Depotstart 2015)

sonstiges:

Giro nicht erwähnenswert, da ich voll investiert bin.

um die 3-4k mehr liegen hier nie

Habe kurz nach Depotstart sämtliche Altersvorsorge verkauft. Gibt hier Unternehmen die sich drauf spezialisiert haben.

Riester Frau

ca.6500€, nur das Minimum um die vollen Zuschüsse zu bekommen

Langzeitkonto Arbeitgeber was von mir bespart wird, für ein längeren Urlaub eher vorgesehen, wird auch nur minimal bespart

ca.16k€

Rente:

wenn ich mal annehme wir arbeiten bis 2035 werden wir zusammen ca. 80 Rentenpunkte haben. Des ist ok für uns später.

Bei mir kommt noch ein bisschen Betriebsrente dann drauf, ich tippe mal 250-400€ wenn ich diese 10 Jahre früher aufhöre.

 

Haben Anfang 2025 die 1M Networth (akt. ca. 1,077k€ ) geknackt und waren selber erstaunt wie schnell das am Ende ging und auf welchen Weg wir uns eigentlich befinden damit.

Versuche quasi meinen eigenen ETF zu erstellen, hab da mehr Spaß dran, auch wenn ich evtl. den ein oder anderen Euro liegenlasse, als wenn ich direkt den SP500 besparen würde. Aber des ist mir egal, mir macht es so Spaß und ich habe damit ein gutes Gefühl. Jeden Monat wird ca. für 2000€-3000€ ein Wert gekauft, aus meiner Watchlist von 100 Werten.

Am Anfang bin ich tatsächlich in die Dividendenstrategie voll rein, deswegen auch schon jetzt die über 10k netto Dividenden, aber ca. 2020-21 umgeschwenkt auf Wachstumswerte, da ich im Coronacrash gemerkt hatte was Wachstumswerte hergeben und dann meine Strategie angepasst. Wo es vorher ca. 70-80% Dividendenwerte waren im monatlichem Kauf, ist das Verhältnis beim Kaufen mittlerweile genau umgedreht würde ich fast sagen. In jungen Jahren macht es einfach so viel mehr Sinn auf Wachstum zu gehen und das habe ich dann auch schnell gemerkt. Deswegen jetzt viel Wachstum, bzw. Dividendenwachstumswerte.

Als Beispiel Käufe dieses Jahr zb. RTX, Arista, FIX, UNH(nach Absturz), ANET, LMT, LAM, Pepsi, MüRück, MRK.

Der Plan:

Wir haben schon vor einigen Jahren gesehen wo die Reise hingehen könnte und uns war damals schon klar das wir nicht bis 67 arbeiten müssen. Nach dem knacken der 1M Networth haben wir uns hingesetzt und überlegt was unser Wunsch und Plan sein könnte. Reisen tun wir schon immer gerne, haben auch schon ein bisserl was gesehen und unser ursprüngliches Ziel dann überall hin zu vereisen, aber dann noch in Teilzeit zb. zu arbeiten bis evtl. 63 oder 62 haben wir auch verworfen und uns als Ziel gesetzt mit 57 bis 58 aufhören zu arbeiten und auf Weltreise zu gehen....arbeiten ist ok, aber eben nicht alles und mindestens 10 Jahre früher aufhören zu können ist einfach geil.

Was heißt das konkret:

Depotziel sollte 900k-1M€ sein und dann noch ca. 200k€ in bar zu haben um ein Weltreisemobil zu kaufen.

Kosten des Wohnmobiles setze ich mit ca. 110k€-135k€ an, Rest für Equipment, Langzeitauslandskrankenversicherung und sonstige Kosten bzw. Puffer(50k wenn's geht).

Grober Plan: Abmeldung aus DE, dann 2 Jahre USA und Kanada, deswegen muss es U60 sein, ab 60 Jahre ist die Krankenversicherung zu teuer.
Dann Südamerika 2 Jahre und danach Rest Europa/Asien. Wie gesagt, bei uns is des alles grob und nichts festes, wir sind da recht flexibel, wenn wir merken des ist nichts, geht's halt auf die Phillipinen oder Thailand 🙂 .

Sobald es absehbar wird, wird nochmals konkretisiert.

Laufende Kosten sollten durch die Dividenden dann erzielt werden, evtl. wird auch der Puffer größer ausgelegt. Viel hängt auch von unserem Sohn ab, Plan aktuell ist es das Haus auf jeden fall zu behalten und nicht zu vermieten(verkaufen sowieso nicht), um auch eine feste "Basis" zu haben, wen wir 5-6 Wochen im Jahr in DE sind und uns dann im Gästezimmer einzuquartieren für die kurze Zeit.

Arbeitet er in der Nähe kann man zb. Miete als zinslosen Kredit o.ä. nehmen, je nach Gehalt von ihm dann 500-800€ bilde ich mir da ein, das wird man dann sehen. Ist er weiter weg oder gar im Ausland, muss halt leider vermietet werden, macht uns allerdings das Leben nochmals einfacher, da die min. Miete dann 1500€ wäre, geht auch Richtung 1800€ ohne Probleme bei uns in der Gegend. Und für die Zeit in DE im Jahr dann eine Pension zb. für die Zeit.

Die 1M€ Depot könnten wir 2033 oder 2034 erreichen, wie gesagt 900k€ sollten auch ok sein und ab dann werden die 200k€ anvisiert. Schuldenfrei sind wir in etwas über 3 Jahren, dann wird nochmals das Depot mit Vollgas befeuert. Je nachdem was wir sonst so an Urlauben und Ausgaben planen könnten des gute 50-60k im Jahr sein die wir dann besparen könnten.
Kann mir auch gut vorstellen, je näher das Ziel kommt, umso mehr versucht man zu sparen und noch mehr Gas zu geben.

Das solls erstmal gewesen sein zu meinen Gedanken und Zielen. Ich hoffe ich hab nichts vergessen, wenn doch hole ich es nach. Auch auf Fragen freue ich mich.

Habe noch ein paar Fragen die mir im Kopf schweben. Eine davon zb. die "Miete" die ich dann evtl. beziehen möchte vom Kind, gibt's hier einen Fallstrick in irgendeiner Weise, den ich nicht bedenke? Haus und Depot wird in 10 Jahresschritten jeweils überschrieben aufs Kind, sobald er 18 ist. Das heißt das Haus wird dann ihm gehören und Miete kann ich ja dann nicht verlangen in dem Sinne, aber wie sollen 500€ an Paypal Überweisungen zb. irgendwohin auffallen? Wie macht man es trotzdem am geschicktesten mit dem Geld? Zinsfreies Darlehen auf Papier niederschreiben? (20k Freibetrag p.a. von Kind zu Eltern)

Vermögen und Haus wird wie gesagt vererbt und soll erhalten werden, wenn trotzdem 100k draufgehen sollten, weil die Dividenden zb. nicht reichen, dann ist immer noch genug zum vererben da und unser Sohn wird es irgendwann mal sehr schön haben.

Weitere konkrete Fragen dann später nochmal. Wollte uns erstmal vorstellen und einen ersten Input geben bzw. haben.

Habe ich was übersehen in meiner Denkweise?

 

Was ich immer sage: Klar die 1 Mio könntet ihr erreicht haben, vielleicht sind es aber nur 500k, weil die Märkte abgekackt sind.

Das ganze Konstrukt mit Sohn etc wäre mir viel zu kompliziert. Das ist euer Leben,  lasst ihm sein Leben...

Hört sich doch nach einem Plan an....

Habe noch ein paar Fragen die mir im Kopf schweben. Eine davon zb. die "Miete" die ich dann evtl. beziehen möchte vom Kind, gibt's hier einen Fallstrick in irgendeiner Weise, den ich nicht bedenke? Haus und Depot wird in 10 Jahresschritten jeweils überschrieben aufs Kind, sobald er 18 ist. Das heißt das Haus wird dann ihm gehören und Miete kann ich ja dann nicht verlangen in dem Sinne, aber wie sollen 500€ an Paypal Überweisungen zb. irgendwohin auffallen? Wie macht man es trotzdem am geschicktesten mit dem Geld? Zinsfreies Darlehen auf Papier niederschreiben? (20k Freibetrag p.a. von Kind zu Eltern)

Das Thema Miete zwischen Verwandten ist sicher etwas, was man mit einem Steuerberater klären sollte. Muss auf jeden Fall Drittvergleich standhalten und das Geld muss fliesen. Allerdings muss es dann auch versteuert werden....

Haus überschreiben macht auf jedenfall Sinn, würde hier aber Dinge wie Nießbrauch und ggfs Rückübetragung vorsehen. Wenn Ihr den Nießbrauch behaltet, bleiben Mieteinnahmen bei Euch. Sicher würde das auch für einen bereits vorher bestehenden Mietvertrag vom Sohn gelten, wie es ja auch bei jedem andern MV gelten würde. Aber auch hier StB fragen, welche zeitlichen Abstände dabei einzuhalten wären.

Beim Geldtransfer von Kinder auf Eltern gelten i.A. noch die 20K als Freibetrag bei der Schenkungssteuer. aber die gelten einmalig in 10 Jahren, d.h. das ergibt also nur 166€ mtl.... Auch Darlehenskonstrukte kann man machen, aber dann bitte tatsächlich schriftlich und keine Phantasie-Werte.

Hallo und willkommen

Pläne zu machen und sich Ziele zu setzen motivieren, disziplinieren und geben einem Struktur und Sinnhaftigkeit beim Sparprozess. Das ist positiv zu sehen, genau wie euer Vermögensstand.

Dein Geschriebenes klingt mir aber zu verkopft und verplant.

Es wird für dich sicher interessant sein das in 10 Jahren zu lesen.

Generationenübergreifend und somit nachhaltig zu denken und planen finde ich gut - solange man keine Erwartungen an andere setzt und die anderen keine Erwartungen an den Erblassers haben.

Wie @privatier das schrieb, ihr lebt euer Leben und das Kind seines. Schön ist es verbunden zu sein, zu unterstützen und dann auch was zu hinterlassen. Aber wenn die Dinge anders laufen sollten und ihr Substanz verzehren müsst könnt ihr das ohne schlechtes Gewissen tun. Von daher wäre ich ebenso konservativ im vorzeitigen Hinterlassen, auch wenn es steuerlich sinnvoll ist. Immer nur soweit um nicht eure Handlungsfähigkeit einzuschränken.

Moin und willkommen,

kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, planen ist schön und gut, Ziele manifestieren, 12 Jahre im Voraus planen ist schon sehr sportlich. Bis dahin kann so viel passieren, dass lässt sich schwer abschätzen. Zudem wird angenommen, dass die Energie mit Mitte Ende 50 noch dieselbe ist wie mit 40.

Mein Planungshorizont exkl. der finanziellen liegt so bei 2-3 Jahren.

Sohn ist 14, ihr habt 1 Mio und wollt das gegen Niesbrauch in vier Jahren abgeben? Verstehe ich nicht mal im Ansatz. Selbst wenn ihr 2Mio hättet... warum die Hektik und mögliche Belastung eures Verhältnisses? Info, falls nicht bekannt: Jeder darf 500 k vererben, also du und deine Frau. Alle 10 Jahre. Kurzum: Wie ist denn der Besitz innerhalb eurer Beziehung aufgeteilt?

Zitat von Privatier am 8. Oktober 2025, 21:10 Uhr

Was ich immer sage: Klar die 1 Mio könntet ihr erreicht haben, vielleicht sind es aber nur 500k, weil die Märkte abgekackt sind.

Das ganze Konstrukt mit Sohn etc wäre mir viel zu kompliziert. Das ist euer Leben,  lasst ihm sein Leben...

Ja wird keine große Rolle spielen, rechne mit 24k Ausgaben dann im Jahr.

Kompliziert? Hm ok, entweder er wohnt im Haus oder wir vermieten, gibt komplizierteres, aber ok. 🙂

Zitat von MoneyMaker am 8. Oktober 2025, 21:53 Uhr
Hört sich doch nach einem Plan an....

Habe noch ein paar Fragen die mir im Kopf schweben. Eine davon zb. die "Miete" die ich dann evtl. beziehen möchte vom Kind, gibt's hier einen Fallstrick in irgendeiner Weise, den ich nicht bedenke? Haus und Depot wird in 10 Jahresschritten jeweils überschrieben aufs Kind, sobald er 18 ist. Das heißt das Haus wird dann ihm gehören und Miete kann ich ja dann nicht verlangen in dem Sinne, aber wie sollen 500€ an Paypal Überweisungen zb. irgendwohin auffallen? Wie macht man es trotzdem am geschicktesten mit dem Geld? Zinsfreies Darlehen auf Papier niederschreiben? (20k Freibetrag p.a. von Kind zu Eltern)

Das Thema Miete zwischen Verwandten ist sicher etwas, was man mit einem Steuerberater klären sollte. Muss auf jeden Fall Drittvergleich standhalten und das Geld muss fliesen. Allerdings muss es dann auch versteuert werden....

Haus überschreiben macht auf jedenfall Sinn, würde hier aber Dinge wie Nießbrauch und ggfs Rückübetragung vorsehen. Wenn Ihr den Nießbrauch behaltet, bleiben Mieteinnahmen bei Euch. Sicher würde das auch für einen bereits vorher bestehenden Mietvertrag vom Sohn gelten, wie es ja auch bei jedem andern MV gelten würde. Aber auch hier StB fragen, welche zeitlichen Abstände dabei einzuhalten wären.

Beim Geldtransfer von Kinder auf Eltern gelten i.A. noch die 20K als Freibetrag bei der Schenkungssteuer. aber die gelten einmalig in 10 Jahren, d.h. das ergibt also nur 166€ mtl.... Auch Darlehenskonstrukte kann man machen, aber dann bitte tatsächlich schriftlich und keine Phantasie-Werte.

Ja wird alles festgehalten dann, Nießbrauch und Rückgabe bei zb. Firmengründung und Haftung mit Eigenkapital

Miete hätte ich eher ohne Mietvertrag o.ä. gesehen...deswegen ja meine Fragen. Eher Richtung zinsloses Darlehen oder sowas.

Mit den 20k in 10 Jahren hast du recht, war hier bei jährlich in Gedanken.. 😉

Zitat von Muslime_Frugi am 8. Oktober 2025, 23:29 Uhr

Hallo und willkommen

Pläne zu machen und sich Ziele zu setzen motivieren, disziplinieren und geben einem Struktur und Sinnhaftigkeit beim Sparprozess. Das ist positiv zu sehen, genau..

Also wie oben schon an @privatier geschrieben. Sehe das weder kompliziert oder verkopft, eher 100% das Gegenteil. Gibt 2 Möglichkeiten wir vermieten oder er wird uns evtl. helfen früher in Rente zu gehen(selbst ohne das werden wir es durchziehen), dafür werden wir im ein Leben hinterlassen ohne Sorgen.

Wohnen muss er sowieso oder nicht? Ne 2-3 Zimmer Wohnung wird um die 1000€ verschlingen bei uns....denke da ist ein großes Haus mit Garten für die anvisierten € schon fair, sehe da nichts schlimmes. 🙄

 

Es werden keine Erwartungen geknüpft in dem Sinne, es wäre eine WinWin Situation. Günstig wohnen im Haus vs. teuer fremd Mieten.

Zitat von Semi-Privatier-3 am 9. Oktober 2025, 7:52 Uhr

Moin und willkommen,

kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, planen ist schön und gut, Ziele manifestieren, 12 Jahre im Voraus planen ist schon sehr sportlich. Bis dahin kann so viel passieren, dass lässt sich schwer abschätzen. Zudem wird angenommen, dass die Energie mit Mitte Ende 50 noch dieselbe ist wie mit 40.

Mein Planungshorizont exkl. der finanziellen liegt so bei 2-3 Jahren.

Ja das ist der grobe Plan, der ca. 5 Jahre vorher dann konkretisiert wird. Ja es kann sehr viel passieren ganz klar. Aber wir würden es nicht bereuen, wenn's so wäre, auch darüber haben wir gesprochen. Die Energie wird , da kann ich erstmal klar nur für mich sprechen da sein. Bin Sportler durch und durch, da habe ich viel selber in der Hand. Leben tuen wir auch jetzt schon und sparen uns nicht arm.

Zitat von Absprung_2020 am 9. Oktober 2025, 8:49 Uhr

Sohn ist 14, ihr habt 1 Mio und wollt das gegen Niesbrauch in vier Jahren abgeben? Verstehe ich nicht mal im Ansatz. Selbst wenn ihr 2Mio hättet... warum die Hektik und mögliche Belastung eures Verhältnisses? Info, falls nicht bekannt: Jeder darf 500 k vererben, also du und deine Frau. Alle 10 Jahre. Kurzum: Wie ist denn der Besitz innerhalb eurer Beziehung aufgeteilt?

Wann sollten wir es dann machen? Wir haben ja nur die 10 Jahresfristen, denke net das jemand freiwillig was herschenkt? Meines Wissens sind es 400k an die Kinder, 500k waren es unter Ehepartnern imo.

Haus ist 1/3 - 2/3 und Aktien das Diba Konto(kleinere) auf beide, das TR(das größere) geht ja leider nicht auf zwei, das läuft nur auf mich. Da haben wir jetzt für die Frau ein zweites eröffnet um die nächsten 400k dort anzulegen.

Belastung des Verhältnisses inwiefern? Zum Kind? Was sollte uns da negativ belasten? Er wird in dem Plan, sobald er sich dem Erwachsenenalter nährt vorsichtig eingeweiht und dann schauen wir mal.

Zitat von NiMaZi am 9. Oktober 2025, 14:01 Uhr
Zitat von Privatier am 8. Oktober 2025, 21:10 Uhr

Was ich immer sage: Klar die 1 Mio könntet ihr erreicht haben, vielleicht sind es aber nur 500k, weil die Märkte abgekackt sind.

Das ganze Konstrukt mit Sohn etc wäre mir viel zu kompliziert. Das ist euer Leben,  lasst ihm sein Leben...

Ja wird keine große Rolle spielen, rechne mit 24k Ausgaben dann im Jahr.

Kompliziert? Hm ok, entweder er wohnt im Haus oder wir vermieten, gibt komplizierteres, aber ok. 🙂

Du hast beide Punkte nicht verstanden...

Aber es ist hier wie immer: jemand stellt seinen Plan vor, es gibt alle möglichen Anmerkungen von tlw. erfahrenen Mitgliedern aber auf die Punkte wird sowieso nicht eingegangen.

Deshalb gibt es in diesem Forum auch keine Kommentierung mehr.

Ja, Richtung Kind nur 400.000, zwischen Eheleuten 500000. Also Kind 800.000. Beratung einholen, denn gestern hat mir ein Freund erzählt, dass bei Eigenbewohnung des Erblassers der Steuerbetrag dann niedriger angesetzt wird. Also wenn das stimmt erst recht keine Hektik nötig. Ihr habt auch keine 10 Jahresfristen sondern das ist rollierend. Zumindest nach meiner Info. Da bin ich aber kein Spezialist.... Beratung!

Thema Versicherung: Feuer, Brand Allgefahren.... Dein Sohn zuständig. Wenn du irgendwas anstellst, Ölunfall: Dein Sohn in Haftung. Beratung einholen.

Alles Zwischenmenschliche: Dein Sohn bricht Kontakt zu euch ab, weil ihr so stressig seid.  Eure Ehe zerbricht, deine Frau will wegen des neuen Lovers irgendwie an Geld rankommen und prozessiert. All sowas.

Haben 1 Mio Leute schon alles vor euch gemacht, also Grundsatzgedanken richtig, aber... da waren die Kids in aller Regel eher "30 plus"; also meine Schätzung und Empfehlung. Wir gehen das auch die nächsten Jahre mal an, also nicht als Grundsatzkritik verstehen. Kümmer  dich aber um die Details.

Ist bei jedem Kind natürlich unterschiedlich.

Oft setzt der abnabelung Prozess ein, man möchte als junger Erwachsener ein eigenes Leben und eine eigene Homebase sich schaffen.

 

Kenne auch Kinder die bis ü30 im Elternhaus wohnen aber die halte ich alle für verkorkst weil sie nie gelernt haben richtig eigenständig zu werden....

 

Ich hätte mir mit 25-30 nicht vorstellen können noch im Elternhaus zu leben. Zum einen wäre es in eurem Szenario nur übergangsweise bis ihr zurück seid im Eigentum und zum anderen wäre mir allein ein Haus zu viel Arbeit.

 

Belastung zum Kind kann entstehen wenn ein Haus offiziell den Besitzer wechselt aber lebenslanges Nießbrauch weiterhin gilt. Wenn dann die 90 jährigen Eltern einfach sich weigern abzukratzen. Ist so als ob man einen Porsche geschenkt bekommt ihn aber erst alleine  nutzen darf wenn Papa tot ist sonst will er immer auf dem Beifahrersitz dabei sein.

 

Anders wäre es wenn ihr ne Einliegerwohnung einrichtet und euer Haus einzelne Zimmer als WG befristet untervermietet die er Verwaltet in der Zeit und gleichzeitig seinen eigenen Bereich hat.

 

Rein finanziell sollte es keine Probleme geben da ihr ja nur 10 Jahre überbrückt bis zur Rente, 80 Rentenpunkte plus Betriebsrente plus abbezahltes Haus plus Depot von 1 Mio

 

 

Miete hätte ich eher ohne Mietvertrag o.ä. gesehen...deswegen ja meine Fragen. Eher Richtung zinsloses Darlehen oder sowas.

Freibetrag beim Erben/Schenken 400T€ pro Elternteil.

Idee: Haus teilweise übertragen, Rest kann Sohn kaufen mit DL von Daddy/Mommy, das er dann mtl. abzahlt. Sicherheit dafür bleibt der Rest des Hauses (Grundschuld eintragen lassen!) Einziger Haken: beim Darlehen und Teilkauf muss die Kohle real von Konto zu Konto  fliesen (das will i.d.R. der Notar keim Kauf sehen). Und das Ganze nicht ohne DL Vertrag inkl. Minizins machen... und StB fragen. Achtung Spekulationsfrist 10 Jahre, also nicht vor 10 Jahren nach Bau/Kauf verkaufen.

Man muss hier immer bedenken: heute ist man Freund ... aber morgen? Und Verträge macht man immer für den Zeitpunkt wenn man sich nicht mehr verträgt. Gerade im Verwandten und Bekanntenumfeld.

Bei "zinslosen Darlehen" muss man sehr vorsichtig sein - sonst kann es aus steuerlichen Gesichtspunkten richtig teuer werden. Hier es wichtig, einen schriftlichen Vertrag aufzusetzen und die steuerlichen Aspekte zu beachten, da das Finanzamt einen Nutzungsvorteil als steuerpflichtige Schenkung werten kann - dann wird es leider teuer. Einfach nochmals informieren welche Bedingungen im schriftlichen Vertrag festgehalten werden müssen. 

 

Zitat von Privatier am 9. Oktober 2025, 14:44 Uhr
Zitat von NiMaZi am 9. Oktober 2025, 14:01 Uhr
Zitat von Privatier am 8. Oktober 2025, 21:10 Uhr

Was ich immer sage: Klar die 1 Mio könntet ihr erreicht haben, vielleicht sind es aber nur 500k, weil die Märkte abgekackt sind.

Das ganze Konstrukt mit Sohn etc wäre mir viel zu kompliziert. Das ist euer Leben,  lasst ihm sein Leben...

Ja wird keine große Rolle spielen, rechne mit 24k Ausgaben dann im Jahr.

Kompliziert? Hm ok, entweder er wohnt im Haus oder wir vermieten, gibt komplizierteres, aber ok. 🙂

Du hast beide Punkte nicht verstanden...

Deshalb gibt es in diesem Forum auch keine Kommentierung mehr.

Beide Punkte nicht verstanden? Ich bin ok mit 500k, habe ich auch geschrieben davor.

Und wir lassen ihm sein Leben, wie wir auch unser Leben leben werden. Sollte aus meinem Einganstext auch so hervorgegangen sein. Deswegen so rumzupampen, hm von mir aus, da ich die ganze Szene und auch deine Seite schon seit gut 10 Jahren verfolge, hätte ich dich anders eingeschgeschätzt, schade.

Zitat von Absprung_2020 am 9. Oktober 2025, 14:53 Uhr

Ja, Richtung Kind nur 400.000, zwischen Eheleuten 500000. Also Kind 800.000. Beratung einholen, denn gestern hat mir ein Freund erzählt, dass bei Eigenbewohnung des Erblassers der Steuerbetrag dann niedriger angesetzt wird. Also wenn das stimmt erst recht keine Hektik nötig. Ihr habt auch keine 10 Jahresfristen sondern das ist rollierend. Zumindest nach meiner Info. Da bin ich aber kein Spezialist.... Beratung!

Thema Versicherung: Feuer, Brand Allgefahren.... Dein Sohn zuständig. Wenn du irgendwas anstellst, Ölunfall: Dein Sohn in Haftung. Beratung einholen.

Alles Zwischenmenschliche: Dein Sohn bricht Kontakt zu euch ab, weil ihr so stressig seid.  Eure Ehe zerbricht, deine Frau will wegen des neuen Lovers irgendwie an Geld rankommen und prozessiert. All sowas.

Haben 1 Mio Leute schon alles vor euch gemacht, also Grundsatzgedanken richtig, aber... da waren die Kids in aller Regel eher "30 plus"; also meine Schätzung und Empfehlung. Wir gehen das auch die nächsten Jahre mal an, also nicht als Grundsatzkritik verstehen. Kümmer  dich aber um die Details.

Ja Beratung wird natürlich so oder so gemacht, meine Frau arbeitet beim Steuerberater, macht da aber Löhne und eher weniger was mit Steuer, deswegen haben wir dann Kontakte.

Mit derVerischerung verstehe ich nicht ganz, Wohngebäude läuft ja, wer die letzendlich bezahlt, is doch egal oder meisnt du was anderes, ja habe ich mal auf den Zettel, danke.

 

Ansonsten wäre es cool das zwischenmenliche rauszulassen, bringt genau NULL Mehrwert, ob sie mit dem Poolboy durchbrennt oder ich morgen Krebs diagnostiziert bekomme, deswegen steht unser Plan trotzdem, wir leben auch jetzt schon und werden nichts bereuen. Bitte nur Tips zu Themen wie oben, des bringt auch Mehrwert. danke.

 

Aber auch gerne dazu ein Kommentar, wir haben ein super Verhältniss zu unseren Sohn und wir haben alles zusammen aufgebaut und wissen was wir voneinander haben und das ist unser gemeinsamer Traum, von Trennung sind wir soweit entfernt wie du von der Milliarde...;)

Zitat von Feedback am 9. Oktober 2025, 15:19 Uhr

Ist bei jedem Kind natürlich unterschiedlich.

Oft setzt der abnabelung Prozess ein, man möchte als junger Erwachsener ein eigenes Leben und eine eigene Homebase sich schaffen.

Kenne auch Kinder die bis ü30 im Elternhaus wohnen aber die halte ich alle für verkorkst weil sie nie gelernt haben richtig eigenständig zu werden....

Ich hätte mir mit 25-30 nicht vorstellen können noch im Elternhaus zu leben. Zum einen wäre es in eurem Szenario nur übergangsweise bis ihr zurück seid im Eigentum und zum anderen wäre mir allein ein Haus zu viel Arbeit.

 

Belastung zum Kind kann entstehen wenn ein Haus offiziell den Besitzer wechselt aber lebenslanges Nießbrauch weiterhin gilt. Wenn dann die 90 jährigen Eltern einfach sich weigern abzukratzen. Ist so als ob man einen Porsche geschenkt bekommt ihn aber erst alleine  nutzen darf wenn Papa tot ist sonst will er immer auf dem Beifahrersitz dabei sein.

Anders wäre es wenn ihr ne Einliegerwohnung einrichtet und euer Haus einzelne Zimmer als WG befristet untervermietet die er Verwaltet in der Zeit und gleichzeitig seinen eigenen Bereich hat.

Rein finanziell sollte es keine Probleme geben da ihr ja nur 10 Jahre überbrückt bis zur Rente, 80 Rentenpunkte plus Betriebsrente plus abbezahltes Haus plus Depot von 1 Mio

Da hast du nen Punkt, mit der Belastung vom Kopf her könnte ich mir vorstellen. Aber das werden wir, wen es soweit is glasklar kommunizieren. Der Plan den wir mal so sehen, ist 10 Jahre zu Reisen, obs weniger oder mehr werden ist jetzt erstmal egal. Und wenn das um ist und man doch nicht mehr fit genug für Abenteuer sein sollte und nicht verlängern kann, dann überwintern im Warmen. Denke nicht das wir dann noch das Haus wollen, sondern evtl. ne Wohnung zb. das leigt dann am Sohn, bleibt er in der Umgebung oder eben nicht.

D.h. in den 10 Jahren nur Gästezimmer für paar Wochen im Jahr und danach nicht mehr im Haus. Umbau würde so nicht gehen mit Einlieger oder sonstigem.

Und Anekdoten helfen hier auch nicht, klar gibt es viele die mit 25 oder älter ihr Leben dann nicht mehr auf die Reihe bekommen, genausoviele wird es aber auch anders herum geben. Ich habe auch bis 25 oder 26 mit meiner Mum zusammen gewohnt und des war ok und wenn du mich jetzt sehen würdest, würdest du net sagen das ich verkorkst wäre, hoffe ich jedenfalls. 🙂

Zitat von MoneyMaker am 9. Oktober 2025, 15:26 Uhr

Miete hätte ich eher ohne Mietvertrag o.ä. gesehen...deswegen ja meine Fragen. Eher Richtung zinsloses Darlehen oder sowas.

Freibetrag beim Erben/Schenken 400T€ pro Elternteil.

Idee: Haus teilweise übertragen, Rest kann Sohn kaufen mit DL von Daddy/Mommy, das er dann mtl. abzahlt. Sicherheit dafür bleibt der Rest des Hauses (Grundschuld eintragen lassen!) Einziger Haken: beim Darlehen und Teilkauf muss die Kohle real von Konto zu Konto  fliesen (das will i.d.R. der Notar keim Kauf sehen). Und das Ganze nicht ohne DL Vertrag inkl. Minizins machen... und StB fragen. Achtung Spekulationsfrist 10 Jahre, also nicht vor 10 Jahren nach Bau/Kauf verkaufen.

Man muss hier immer bedenken: heute ist man Freund ... aber morgen? Und Verträge macht man immer für den Zeitpunkt wenn man sich nicht mehr verträgt. Gerade im Verwandten und Bekanntenumfeld.

Ja Vertrag ist Standard bei sowas finde ich, am Ende hört die Freundschaft beim Geld doch immer wieder auf, des is klar. Verkauf steht nicht im Raum.

Zitat von Methusalem am 10. Oktober 2025, 9:10 Uhr

Bei "zinslosen Darlehen" muss man sehr vorsichtig sein - sonst kann es aus steuerlichen Gesichtspunkten richtig teuer werden. Hier es wichtig, einen schriftlichen Vertrag aufzusetzen und die steuerlichen Aspekte zu beachten, da das Finanzamt einen Nutzungsvorteil als steuerpflichtige Schenkung werten kann - dann wird es leider teuer. Einfach nochmals informieren welche Bedingungen im schriftlichen Vertrag festgehalten werden müssen. 

 

Ok werden wir uns nochmal anschauen, danke.

 

Danke für die Anregungen bisher, bitte bei den sachlichen Themen weiter bleiben, den Rest bitte außen vor lassen, des bringt mir und euch nichts.

Zitat von NiMaZi am 10. Oktober 2025, 17:22 Uhr

 

Und wir lassen ihm sein Leben, wie wir auch unser Leben leben werden. Sollte aus meinem Einganstext auch so hervorgegangen sein. Deswegen so rumzupampen, hm von mir aus, da ich die ganze Szene und auch deine Seite schon seit gut 10 Jahren verfolge, hätte ich dich anders eingeschgeschätzt, schade.

Die Seite "Der Privatier" und unser Privatier hier sind nicht dieselben Personen, das zur Info.

Genau, so ist es. Kein Zusammenhang zwischen den beiden!

Ansonsten gilt: hier sind einige erfahrene Leute. Hier wird auch auf Fragen geantwortet, die nicht gestellt wurden. Wenn Du nur deinen Plan abgenickt haben möchtest, bist du hier glaube ich falsch. Du kannst die Punkte nun annehmen und mal darüber nachdenken oder es auch sein lassen. Gerade die sogenannten Nicht-finanziellen Dinge sind oft relevanter als alles andere. Wir werden in ein paar Jahren sehen...

Zitat von Semi-Privatier am 11. Oktober 2025, 12:02 Uhr
Zitat von NiMaZi am 10. Oktober 2025, 17:22 Uhr

 

Die Seite "Der Privatier" und unser Privatier hier sind nicht dieselben Personen, das zur Info.

Allright.

Zitat von Privatier am 11. Oktober 2025, 15:34 Uhr

Genau, so ist es. Kein Zusammenhang zwischen den beiden!

Ansonsten gilt: hier sind einige erfahrene Leute. Hier wird auch auf Fragen geantwortet, die nicht gestellt wurden. Wenn Du nur deinen Plan abgenickt haben möchtest, bist du hier glaube ich falsch. Du kannst die Punkte nun annehmen und mal darüber nachdenken oder es auch sein lassen. Gerade die sogenannten Nicht-finanziellen Dinge sind oft relevanter als alles andere. Wir werden in ein paar Jahren sehen...

Ja des werden wir und nein ich wollte ihn nicht abgenickt haben, den nicke ich schon ganz alleine ab. Aber wie im Eingangspost schon geschrieben, einfach Dinge die mir evtl. entfallen sind zu erfragen und auch Anregungen zu geben für andere.

Nur was bitte hast du den für Punkte gebracht die mich zum nachdenken anregen sollten? Evtl. auch mal kritisch seine eigenen Worte anschauen, oder eben auch nicht. Konstruktive Kritik ist gern gesehen, nur das was du bisher abgegeben hast gehört nunmal leider nicht dazu. Du kennst weder uns privat, erstmal nur finanziell und auch nicht die Beziehung zu unserem Sohn, das wir uns darüber auch Gedanken machen ist wohl klar, wer das nicht macht läuft ja auch blind durch Leben. Nur zu dem Thema brauch ich hier keine Tipps dazu.

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