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sinnvolle Größe der einzelnen Positionen?

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hieran anknüpfend

Bei der Aktienzahl bin ich jetzt bei 95 und meine watchlist ist noch prall gefüllt, ... Am besten wärs wenn ein Einzelwert nicht mehr als 1% des Gesamtvermögens ausmacht,

Wie groß sollten die einzelnen Positionen in einem Einzelaktien-Depot sein?

Absolut? Anteilig am gesamten Depot? Anteilig am Gesamtvermögen?

Motivation
habe selber auch viele Positionen < 1 % des Gesamtvermögens - wobei halt kürzlich zum eigenen Depot noch eine größere Erbschaft hinzugekommen ist, so daß sich der Nenner vergrößert hat ...

--> sollte mir vielleicht auch mal zu diesem Aspekt des "asset allocation" Gedanken machen?

ich denke darauf gibt es keine allgemeingültige Anwort. Es hängt von mehrere Faktoren ab.

  • eigene Risikobereitschaft/Sicherheitsbedürfnis
  • Volatitlität der einzelnen Titel
  • Strategie (Zocken vs Buy&Hold, Entnahme vs Dividenden)
  • Anteil des Depots am Gesamtvermögen
  • Zeitaufwand, der investiert werden kann/soll

ich unterscheide zum Beispiel  zwischen meinem "Aktien-Depot" (ca 40%,Wachstum, fast keine Ausschüttungen) und meinem "Dividenden-Depot" (ca 60%, wenig Wachstum, permanente Ausschüttungen). Die Anteile beziehen sich auf die Summe von Aktien, ETFs  etc, was ca. 40 % des Gesamtvermögens macht.

Die Aktien unterteile ich in Zocker-Titel (15%, hohe Volatilität, hohes Risiko, "shortterm Fun"), Buy&Hold-Titel (70%, "Longterm Fun") und den Rest ETF/Fonds (15%, geringere Volatilität, wenig Risiko). Bei den Zockern gibt es einen Minimum-Investwert 3-5T€, bei den Byu&Hold mind. 8-10T€ wobei die einzelenen Buy&Holds 10-12% des Aktien-Depots nicht übersteigen sollten (Ausnahmen bestätigen die Regel). Damit ist der der Aufwand, Titel zu beobachten realtiv gering, bzw. konzentriert sich auf wenige. Stand YTD ca +15% und 1 Jahr ca +35%.

Im Dividenden-Depot habe ich auf ca. 20 Titel verteilt, wobei davon ca 30% hohe Renditen (>12%) haben. Die Verteilung auf die Titel soll ca. eine Gleichverteilung der ausgeschütteten Beträge (monatlicher Schnitt) erreichen (Ersatzeinkommen). Stand YTD -1,6% und 1 Jahr +2,7%. Dividentenrendite nach eingesetztem Kapital ca. 9-10%. Die ausgeschütteten Beträge werden heute in die Dividenten-Titel reinvestiert, was etwas Recherche für die Neu-Verteilung verlangt.

So alles in allem rede ich von ca 40-50 Titeln mit relativ geringen Zeitaufwand und wie ich meine moderatem Risiko.  Für mich ist eher wichtig keine negativ-Entwicklung, bei 10-15% Verlust ziehe ich i.d.R. die Reißleine und die durchschnittliche Jahresperformance muss passen, +30% nach 10 Jahren ist eben nicht der Hit, also eher ein Titel zur Ersetzen. Und auf meiner Watchlist stehen i.d.R. max 5-10 Titel, mehr Zeit zum Schauen hab ich nicht.

Und wer nachrechnet: ich lande bei ca. 2% eines Einzeltitels (Aktien) am Gesamtvermögen, bzw. knapp 5% am Aktienvermögen und bei den Dividendentiteln knapp über 1% gesamt bzw. 3% am Aktienvermögen.

 

Ich denke die Frage ist gar nicht zu beantworten, denn die Benchmark die es am längsten gibt und ja keineswegs unerfolgreich ist, das ist der DowJones Industrial. 30 Werte, hanebüchen berechnet, nämlich auf Basis des Kusstandes in Dollar, korrigiert um die Aktiensplits.

Fazit: Hauptsache Aktien guter Qualität, jedes Jahr max. 1 mal anpassen, breit gestreut. 20 Werte reichen definitiv, alles andere sind die eigenen Emotionen,  die da lauten: Angst, Gier, Leidenschaft, Besserwisserei..... so auch ich, habe an die 40 Werte, zwischen 1 und 4 % am Gesamtdepotwert, was letztlich optimierungsbedürftig wäre. Mache ich auch.... irgendwann😉!

Ich denke @moneymaker beschreibt hier einen ganz anderen Ansatz. Nämlich eine Art „Topfmodell“.
Der eine mit Hochausschüttern trägt maßgeblich zum Einkommen bei. Hier ist neben der üppigen Dividende die Maximalerwartung des Erhalts des nominalen Depots gemessen an der Kaufkraft.
Das Wachstumsdepot trägt auch zum Einkommen bei, aber in erster Linie soll auch das Vermögen absolut wachsen.

Das ist schwierig mit 20 Aktien abzubilden.

@Muslime_Frugi klar, man kann sich beliebige zusätzliche Parameter definieren die dann erfüllt sein müssen und entsprechend zu Anpassungen führen; dazu mein "Lieblingspunkt" als Beispiel: Ich will jeden Monat mindestens z.B. 2.000 € aus Dividenden haben, also muss ich mir einen Dividendenkalender besorgen und die Aktien so auswählen, dass die Auszahlungszeitpunkte monatlich symmetrisch vonstatten gehen.

Ich halte das für einen Trugschluss mit der Allewünscheerfüllung. Bringt sicher weder mehr Sicherheit noch Übersicht bei der Titelauswahl. Mit vielen anderen Punkten sieht das nicht besser aus. Alles Ideale zu berücksichtigen bedeutet eher sich zu verzetteln. Oder nochmal anders formuliert: Wenn jemand so klug ist das alle,Wunschpunkte zu berücksichtigen, der ist sicher auch so klug mit weniger Aktionen auszukommen, bei gleichem Ergebnis. Siehe Dividendenkalenderbeispiel.

das Prinzip hat @Muslime_Frugi gut erkannt.

und auch @Absprung_2020 trifft den Kern

Hauptsache Aktien guter Qualität ... breit gestreut. 20 Werte reichen definitiv

ich hab in meinem "Aktien-Depot" in der Tat eben auch nur 20-30 Titel, wobei ich die ca. 15 "Qualitätsaktien" mit "Zockertiteln" ergänze. Letztere tracke und handel ich tw. schon wöchentlich. Irgendwo muss doch der Kick herkommen....

Zitat von Absprung_2020 am 28. August 2025, 10:02 Uhr

Ich will jeden Monat mindestens z.B. 2.000 € aus Dividenden haben, also muss ich mir einen Dividendenkalender besorgen und die Aktien so auswählen, dass die Auszahlungszeitpunkte monatlich symmetrisch vonstatten gehen.

genau das ist eines meiner Ziele, wobei der Zielbetrag deutlich höher ist. Und ja, man muss ein bisschen suchen (ich liebe divvydiary), aber es geht. in der Praxis schon seit ca 1,5 Jahr. Alle Dividenden-Titel mit möglichst monatlicher Ausschüttung, maximal pro quartal, dann aber versetzt wegen Monats-Schnitt. Und wegen der Streuung kommen dann dafür eben an die 20 Titel zusammen. (die monatliche Ausschüttung hat auch den Vorteil, schneller fallende Dividenden zu erkennen)

Nachteil ist dass dies i.d.R. nur mit US-Titeln geht. Man ist also vom Dollar abhängig. Und Erfahrung aus dem Trumpschen Crash im Frühjahr: Kurse sind runter, die Dividendenzahlungen in USD nicht. Die ausgeschütteten Dividenden und fallenden Kurse wurden zum Aufstocken verwendet, so dass der Dollarverfall in den EUR Auszahlungen heute ausgeglichen werden konnte. Mittlerweile sind auch die Kurse fast wieder dort wo sie waren.

Fazit: ca 15 Titel fürs Vermögenswachstum, ca 20 Titel fürs Einkommen und ca 10 zum Zocken... treffen ganz gut meine Wunschvorstellungen.

@moneymaker Warum denn monatlich, das macht doch letztlich keinen Sinn.

Warum nicht so, dass wöchentlich was reinkommt, oder täglich, denn du musst ja beim Bäcker öfter was holen als beim Wochenmarkt. Warum nicht den Peak der KfZ Versicherung nicht auch noch abdecken und eine Titel suchen der genau an diesem Tag der Jahresversicherung genau den Betrag abwirft..... wenn du verstehst was ich meine!? Alles Emotio, wie ich schrieb, wenig Ratio.

Zitat von MoneyMaker am 28. August 2025, 10:46 Uhr

... Alle Dividenden-Titel mit möglichst monatlicher Ausschüttung, maximal pro quartal, dann aber versetzt wegen Monats-Schnitt. ...

Die Vorgehensweise kommt mir wenig sinnvoll vor:

Ich schaue einfach am Jahresanfang, was sich im Laufe des Vorjahres an Dividenden auf dem Verrechnungskonto angesammelt hat...

...und überweise davon vierteljährlich ein Viertel (oder monatlich ein Zwölftel) auf mein Girokonto.

Bringt implizit mit sich, das immer ca. ein Jahresbedarf Cash-Puffer rumliegt.

Und warum gleich nicht im 10 Jahres-Rhythmus?  ... weil dann könnte ich gleich Entnahme via Verkauf machen. bzw.  sehe auch schon nach 10 Jahren ob die Dividende sich verändert.

Und ob die Ausschüttungen monatlich oder pro Quartal kommen ist im Prinzip egal. Jährlich ist mir definitiv zu lang, da sehe ICH keinen Sinn. Und die Zahlungen kommen ja auch nicht alle am gleichen Tag, das Bäcker Szenario wäre also abgedeckt.... 😉

Ich nutze das System noch nicht so lange. Und für die Nachjustierungen ist der schnellere Cash-Flow i.a. ein Vorteil. Der Puffer auf dem Verrechnungkonto ist auch da, nur eben nicht so groß. Aber ich leb ja auch (noch) nicht davon, noch fließt das Gehalt, ... hmmm auch monatlich. Sollte ich das vielleicht auch umstellen? Und huch .... auch die Mieten kommen monatlich.... was mach ich da alles falsch?

und überhaupt, warum ich darf keine Sachen machen, die für andere keinen Sinn ergeben?

Ich habe da überhaupt keine Systematik, was regelmäßig dazu führt, dass mein Konto Richtung 0 läuft und ich irgendwo ein paar Euro zusammen kratzen muss...

@moneymaker find ich argumentativ lustig! Weil dein Gehalt monatlich kommt, Mieteinnahmen.... du das also gleichzeitig als Willkür anerkennst, aber dann genau diese Willkür als Rhythmus deine Dividendenzahlungen haben willst.

Ich sage, da es Willkür ist (gleichwohl etabliert mit Miete und Gehalt und manchem mehr)  muss ich doch meine Dividenden nicht genau davon abhängig machen. Sondern akzeptiere, wann welche Company zahlt. Das cash Management passe ich eben an, weil marginal im Aufwand.

Aber wie geschrieben, war ja nur ein Beispiel wie weit man Depot- Parameter ansetzen kann um seine Positionen aufzustocken, vgl. Ursprungsthema.

Die Titel so auszulegen dass recht gleichmäßig Dividende eingeht ist bei einigen Dividenden Fans beliebt.

Ich finde das auch seltsam. Wahrscheinlich will man hier den. Gehaltseingang abbilden.

Dabei habe ich doch gar nicht jeden Monat die gleichen Kosten. Im Januar Versicherungen und dann Urlaube, Einmalanschaffungen etc..

Von daher finde ich es auch stimmig im letzten Arbeitsjahr die Dividenden anzusammeln, im Folgejahr auszugeben und das so fortlaufend beizubehalten. So kann man mal etwas großzügiger, mal etwas sparsamer mit den variablen Ausgaben sein je nach Dividendenentwicklung.

Zitat von MoneyMaker am 28. August 2025, 12:41 Uhr

und überhaupt, warum ich darf keine Sachen machen, die für andere keinen Sinn ergeben?

Darfst du doch. Jeder hat seine eigene Philosphie. Alles fein, solange du dich wohl damit fühlst.

Jeder gute Zocker hat ein miserables bankroll-management.

[nur wer sich angesprochen fühlt, ist auch gemeint ... ;)]

Ok, zum Thema:

Ich würde es bei 20-25 Einzeltiteln belassen und ob das Dividendentitel wären oder nicht, wäre mir egal, ergo auch die Anzahl und Höhe der jährlichen/monatlichen Ausschüttungen.

Mir ist das zu kompliziert.  Ich hab hauptsächlich thesaurierende ETF.  Das sind ein paar tausend Aktien weltweit. Im Entnahmefall verkaufe ich immer wieder soviel ich brauche, es sei denn, es crashed total.  Dann hab ich noch eine eiserne Reserve im Festgeld. Zur Not etwas Gold.  Wenn das auch nicht reicht, ist es eh alles zappenduster.

Jeder gute Zocker hat ein miserables bankroll-management.

Bankroll- oder Bankrott-Management 😆

Bei mir können es gar nicht genug Aktien sein, die ich interessant finde, früher hatte ich oft nur eine handvoll Aktien, zu Neue Markt Zeiten habe ich aber mal 90 k mit nur einer Aktie verloren, das möchte ich nicht noch einmal erleben. D.h. mit steigendem Kapital ist die Diversifikation eher angstgetrieben , ja, ETFs habe ich auch. Ich beschäftige mich halt auch gern tgl. mit den Aktien, neuesten Quartalszahlen....wenn das nicht so eine Leidenschaft wäre, hätte ich vermutlich nur ETFs.

Zitat von TakeTwo am 28. August 2025, 17:40 Uhr

...  Ich hab hauptsächlich ... ETF.  Das sind ein paar tausend Aktien weltweit. ...

Problem:

In den üblichen ETFs sind auch jeweils hunderte Aktien drin, die ich NICHT haben will!

Beispiel:
Ich wollte vor 5+ Jahren in D Münchner Rück, Talanx, usw. haben - aber KEINE Daimler und VW!

zur Frage - Ist-Zustand & Soll:

Aktuell habe ich einige Positionen, die mir gefühlt zu groß sind (oder vor den ersten Teilverkäufen kürzlich waren) - bzw. aufgrund von Kurssteigerungen zu groß wurden - mit jeweils 100.000+ €.
Konkret

  • Fuchs
  • SAP
  • Münchner Rück
  • Hannover Rück
  • Allianz
  • Novartis

Fuchs:  hatte meine Mutter vor über 20 Jahren gekauft - und der Kurs ist über die Jahr(zehnt)e eher kontinuierlich gestiegen, ebenso nach meine Befinden der Unternehmenswert - und ist fundamental aktuell relativ moderat bewertet --> Position bleibt obwohl deutlich >5 % vom Gesamtvermögen unangetastet im Depot

Novartis:  überlege ich etwas zu reduzieren ... auf eine Positionsgröße zwischen 50 und 100 k€ ...

SAP, Münchner Rück, Hannover Rück, Allianz:
Wurden von der allgemeinen Börseneuphorie der letzten Jahre mit hochgerissen - ohne daß sich die jeweiligen "Unternehmenswerte" ebenfalls verdoppelt oder verdreifacht haben!
--> sehe hier erhebliche Risiken, daß sich die Buchgewinne im nächsten Crash wieder verflüchtigen
Stehen eher auf der Verkaufsliste! Zwecks Umschichtung in solide, aber fundamental günstigere Aktien* ...

Soll:
Ich will analog

Zitat von Muslime_Frugi am 28. August 2025, 9:47 Uhr

@moneymaker ... eine Art „Topfmodell“.

  1. für mein "Grundeinkommen" einen Stall mit Cash Cows - gute Dividendenkontinuität, ab ca. 3% Dividenden(brutto)rendite, sollte je Position 1.000 bis 1.500 € Bruttodividende einbringen
    --> dürfte wohl auf Positionsgrößen zwischen  20 k€ und 50 k€ hinauslaufen
    ...und davon 20 bis 30 Stück - mit ausgewogenem Branchenmix und international verteilt
  2. weitere Investitionen, wo mir laufende Ausschüttungen egal sind - mit bestmöglichen Gewinnchancen bei kalkulierbaren Risiken - bewusst im Sinne der tradittionellen "Dreispeichenregel" unter Nutzung verschiedener "Assetklassen"
    hier Mindestpositionsgröße ca. 10 k€
    Beispiele:
    - habe mir Anfang des Jahres für rund 10 k€ BioNTech gekauft, in der Hoffnung auf Erfolge in der Krebstherapie
    - meine Turnaround-Spekulation bei Bayer, die ihre monsantische Glyphosatvergiftung hoffentlich bald überstanden haben ...
    hierzu würde ich auch meine Silber- und Goldbestände zählen (Ag rein physisch**, Au teils physisch im Schließfach, teils als XETRA- und EUWAX II-Gold im Depot) ...

 

*   Ideen/Anregungen, welche soliden Werte an der Börse derzeit verschmäht werden sind jederzeit willkommen! 

**  hatte teilweise anfangs NULL "Kursrisiko": habe 2008 bis 2011 einiges an 10 Euro-Münzen eingesammelt - zum Nominal, also im Grunde als "Cash-Reserve" in Münzform - die aus 18 g Stirlingsilber geprägt wurden, und wo die enthaltenen 16,65 g fein wertmäßig seit 2011 den Nennwert übersteigen 

 

@silberberstreifstreif 90k im neuen Markt mit nur einer Aktie. Kommt mit bekannt vor, allerdings ohne neuen Markt crash... sondern dänischer Abnehmmedikamentencrash🙃

@exit-tbd Mir wird das, was ich hier bei Silberstreif geschrieben habe auch nicht mehr passieren. Allein dieses Festhalten hat mich %-te an der Gesamtperformance gekostet.  Allerdings, das Kaufen von guten Dividendentiteln ist leider auch zweischneidig. In Zeiten wie diesen, wo eine vergleichsweise hohe Risikobereitschaft zu einzelnen Themen besteht, da machen die "sicheren Titel" eben mal gar nix, oder underperformen kursseitig eben gnadenlos. Alles was Handel, Nahrung und Konsum betrifft scheint sehr niedrig in der Bewertung. Titel kennst du alle selbst. Ich habe da in den letzten Monaten z.T. mehrfach nachgelegt.... frag aber nicht nach der Performance!!

Thema Positionsgröße. Egal wieviel Geld, mehr als 50 würde ich nicht reinnehmen, da sonst der Überblick schwindet und der Zufall oberhand gewinnt.

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