Rente im Jahr 2027?!
Zitat von MoneyMaker am 12. Oktober 2025, 13:01 Uhrnur so als Klarstellung: nein, es sind keine 1500€ bei mir. Aber das Verhältnis von Option A zu Option B entspricht bei mir ungefähr dem Beispiel. Zu meinen Werten gehört da schon noch mind ein Faktor von 3-4, vermutlich eher höher.
Und wenn man mal das Beispiel mal ganz grob und sehr vereinfacht durchrechnet: 1500€ bei KESt und 4% Entnahme sind 600T€ auf der hohen Kante. 5000€ mtl. bei Kosten von 1500€ machen ein jährliches Plus von 42T€ im Kapital. Was widerum mit KESt und 4% nur knapp über 100€ mehr im Monat im Ausstiegsfall jährlich erwirkt. Deswegen die These, dass selbst bei nur kleiner Veränderung der Zahlen die Entscheidung schnell kippen kann. Oder die 100€ mehr der Sicherheitbonus für externe Schocks sein soll und deswegen Option B gewählt wird.
Aber @muslime_frugi machen wir uns nichts vor, sowohl die Standardrückschläge, als auch die externen Schocks gab es schon immer und wird es immer geben. Und sie betreffen sowohl Option A als auch Option B. Bei A muss ich mich selber absichern oder damit leben, hab es aber auch selber in der Hand. Klar ist auch: mehr ist immer besser, aber ist es deswegen auch sicherer? Und 100%ig ist es eh nie. Also ist es eine Frage des Restrisikos, was ich einzugehen bereit bin...
und ja... Update von mir steht noch an, wird auch wie versprochen noch kommen. i.A. sind aber auch noch nicht alle Verhandlungen komplett abgeschlossen.
nur so als Klarstellung: nein, es sind keine 1500€ bei mir. Aber das Verhältnis von Option A zu Option B entspricht bei mir ungefähr dem Beispiel. Zu meinen Werten gehört da schon noch mind ein Faktor von 3-4, vermutlich eher höher.
Und wenn man mal das Beispiel mal ganz grob und sehr vereinfacht durchrechnet: 1500€ bei KESt und 4% Entnahme sind 600T€ auf der hohen Kante. 5000€ mtl. bei Kosten von 1500€ machen ein jährliches Plus von 42T€ im Kapital. Was widerum mit KESt und 4% nur knapp über 100€ mehr im Monat im Ausstiegsfall jährlich erwirkt. Deswegen die These, dass selbst bei nur kleiner Veränderung der Zahlen die Entscheidung schnell kippen kann. Oder die 100€ mehr der Sicherheitbonus für externe Schocks sein soll und deswegen Option B gewählt wird.
Aber @muslime_frugi machen wir uns nichts vor, sowohl die Standardrückschläge, als auch die externen Schocks gab es schon immer und wird es immer geben. Und sie betreffen sowohl Option A als auch Option B. Bei A muss ich mich selber absichern oder damit leben, hab es aber auch selber in der Hand. Klar ist auch: mehr ist immer besser, aber ist es deswegen auch sicherer? Und 100%ig ist es eh nie. Also ist es eine Frage des Restrisikos, was ich einzugehen bereit bin...
und ja... Update von mir steht noch an, wird auch wie versprochen noch kommen. i.A. sind aber auch noch nicht alle Verhandlungen komplett abgeschlossen.
Zitat von Muslime_Frugi am 12. Oktober 2025, 13:36 UhrDanke für die Klarstellung. Ich weiß dass die 1.500€ bei dir nicht zutreffend sind.
Wollte vermeiden, das junge und temporär vom Job frustrierte Frugalisten im Eifer des Momentum sich von dir bestätigt fühlen zu einer (meist nur gedanklichen) Schnellschussreaktion zu neigen.
Es gibt ja immer wieder Stimmen, die andere Mut machen wollen mit kleinem Budget und sehr niedrigen Bedarfsraten sich „zu trauen“.
Es sind dann oftmals dieselbigen, die an der Sicherheit und dem Vermögensaufbau am meisten hängen.
Danke für die Klarstellung. Ich weiß dass die 1.500€ bei dir nicht zutreffend sind.
Wollte vermeiden, das junge und temporär vom Job frustrierte Frugalisten im Eifer des Momentum sich von dir bestätigt fühlen zu einer (meist nur gedanklichen) Schnellschussreaktion zu neigen.
Es gibt ja immer wieder Stimmen, die andere Mut machen wollen mit kleinem Budget und sehr niedrigen Bedarfsraten sich „zu trauen“.
Es sind dann oftmals dieselbigen, die an der Sicherheit und dem Vermögensaufbau am meisten hängen.
Zitat von Inaktiver Account am 12. Oktober 2025, 20:19 UhrUnd wenn man mal das Beispiel mal ganz grob und sehr vereinfacht durchrechnet: 1500€ bei KESt und 4% Entnahme sind 600T€ auf der hohen Kante. 5000€ mtl. bei Kosten von 1500€ machen ein jährliches Plus von 42T€ im Kapital. Was widerum mit KESt und 4% nur knapp über 100€ mehr im Monat im Ausstiegsfall jährlich erwirkt. Deswegen die These, dass selbst bei nur kleiner Veränderung der Zahlen die Entscheidung schnell kippen kann. Oder die 100€ mehr der Sicherheitbonus für externe Schocks sein soll und deswegen Option B gewählt wird.
Und überhaupt ist es ja nicht so, dass eine "Pleite" von heute auf morgen eintritt. Ich habe da die letzten Wochen viel recherchiert und auch Chat GPT ist da eine große und sehr effiziente Recherchehilfe und ein mächtiges Rechentool...
Ein potenzielles Abschmelzen des Kapitals ist für reflektierte finanzaffine Menschen frühzeitig erkennbar/erahnbar. Sowas passiert über viele Jahre hinweg die man das ganze beobachten kann. Zeit genug, mit kleinen Veränderungen wie einem Minijob langfristig statisch deutliche Veränderungen herbeizuführen. Sowas kann man sich ja offen halten, das erzeugt keine große Not! Statistisch ebenfalls mittel- bis langfristig betrachtet ist die durchschnittliche breite Marktperformance ja aber deutlich über dem was man als gängige Entnahmerate annimmt. Ich würde das, gerade wenn man noch recht jung ist (bis 50?) nicht so kritisch sehen. Alle darüber müssen ja auch statistisch nicht mehr so viel Lebenszeit finanzieren und erhalten ja auch zeitnah bzw. deutlich eher im laufenden Prozess Altersrente on top...
Ich habe mir auch im Urlaub ausgerechnet, dass ich im Prinzip finanziell frei bin und meinen Lebensstandard auch ohne Job decken und weiter mehr als 50% sparen könnte - das ist natürlich beruhigend - aber die 2,5 Monate im Camper haben mir auch nochmal gezeigt: ich bin noch nicht bereit für den "Ruhestand". Der Job ist ist Teilzeit mit daher langen planbaren Freiblöcken, ist vernünftig bezahlt und nicht sonderlich anstrengend. Zudem bin ich in diesem Land sehr umfangreich ausgebildet worden und sollte mit diesen Fähigkeiten in meinen besten Jahren auch irgendwie sinnstiftend aktiv sein, wenns auch nicht die große Challenge ist. Ich habe viel Lebenszeit in meine Ausbildung investiert. Wäre doch schade - und nicht sonderlich sozial - wenn das jetzt für gar nichts mehr nutze wäre...
Und wenn man mal das Beispiel mal ganz grob und sehr vereinfacht durchrechnet: 1500€ bei KESt und 4% Entnahme sind 600T€ auf der hohen Kante. 5000€ mtl. bei Kosten von 1500€ machen ein jährliches Plus von 42T€ im Kapital. Was widerum mit KESt und 4% nur knapp über 100€ mehr im Monat im Ausstiegsfall jährlich erwirkt. Deswegen die These, dass selbst bei nur kleiner Veränderung der Zahlen die Entscheidung schnell kippen kann. Oder die 100€ mehr der Sicherheitbonus für externe Schocks sein soll und deswegen Option B gewählt wird.
Und überhaupt ist es ja nicht so, dass eine "Pleite" von heute auf morgen eintritt. Ich habe da die letzten Wochen viel recherchiert und auch Chat GPT ist da eine große und sehr effiziente Recherchehilfe und ein mächtiges Rechentool...
Ein potenzielles Abschmelzen des Kapitals ist für reflektierte finanzaffine Menschen frühzeitig erkennbar/erahnbar. Sowas passiert über viele Jahre hinweg die man das ganze beobachten kann. Zeit genug, mit kleinen Veränderungen wie einem Minijob langfristig statisch deutliche Veränderungen herbeizuführen. Sowas kann man sich ja offen halten, das erzeugt keine große Not! Statistisch ebenfalls mittel- bis langfristig betrachtet ist die durchschnittliche breite Marktperformance ja aber deutlich über dem was man als gängige Entnahmerate annimmt. Ich würde das, gerade wenn man noch recht jung ist (bis 50?) nicht so kritisch sehen. Alle darüber müssen ja auch statistisch nicht mehr so viel Lebenszeit finanzieren und erhalten ja auch zeitnah bzw. deutlich eher im laufenden Prozess Altersrente on top...
Ich habe mir auch im Urlaub ausgerechnet, dass ich im Prinzip finanziell frei bin und meinen Lebensstandard auch ohne Job decken und weiter mehr als 50% sparen könnte - das ist natürlich beruhigend - aber die 2,5 Monate im Camper haben mir auch nochmal gezeigt: ich bin noch nicht bereit für den "Ruhestand". Der Job ist ist Teilzeit mit daher langen planbaren Freiblöcken, ist vernünftig bezahlt und nicht sonderlich anstrengend. Zudem bin ich in diesem Land sehr umfangreich ausgebildet worden und sollte mit diesen Fähigkeiten in meinen besten Jahren auch irgendwie sinnstiftend aktiv sein, wenns auch nicht die große Challenge ist. Ich habe viel Lebenszeit in meine Ausbildung investiert. Wäre doch schade - und nicht sonderlich sozial - wenn das jetzt für gar nichts mehr nutze wäre...
Zitat von Privatier am 12. Oktober 2025, 20:48 UhrSo ist das natürlich nicht, gerade in extremen Markt Situationen wie 30 er Jahre oder das Platzen der Dotcom Blase lief das in Teilen relativ schnell und es ist schwierig zu reagieren
So ist das natürlich nicht, gerade in extremen Markt Situationen wie 30 er Jahre oder das Platzen der Dotcom Blase lief das in Teilen relativ schnell und es ist schwierig zu reagieren
Zitat von Semi-Privatier am 12. Oktober 2025, 23:19 UhrZitat von Noordlicht am 12. Oktober 2025, 20:19 UhrIch habe mir auch im Urlaub ausgerechnet, dass ich im Prinzip finanziell frei bin und meinen Lebensstandard auch ohne Job decken und weiter mehr als 50% sparen könnte - das ist natürlich beruhigend - aber die 2,5 Monate im Camper haben mir auch nochmal gezeigt: ich bin noch nicht bereit für den "Ruhestand". Der Job ist ist Teilzeit mit daher langen planbaren Freiblöcken, ist vernünftig bezahlt und nicht sonderlich anstrengend. Zudem bin ich in diesem Land sehr umfangreich ausgebildet worden und sollte mit diesen Fähigkeiten in meinen besten Jahren auch irgendwie sinnstiftend aktiv sein, wenns auch nicht die große Challenge ist. Ich habe viel Lebenszeit in meine Ausbildung investiert. Wäre doch schade - und nicht sonderlich sozial - wenn das jetzt für gar nichts mehr nutze wäre...
@noordlicht Gute Einstellung. Letztlich sind wir Teil einer sozialen Gemeinschaft und die Infrastruktur die wir alle nutzen muss auch irgendwie bezahlt werden.
Ich finde finanziell frei zu sein bzw. nicht mehr arbeiten zu müssen und trotzdem weiterzuarbeiten mittlerweile sehr attraktiv, jedenfalls solange die Arbeit Spaß macht und einen nicht davon abhält die Dinge zu tun, die man gerne macht. Notgedrungen sparsam zu sein und auf vieles zu verzichten um nicht mehr arbeiten zu müssen finde ich nicht mehr erstrebenswert.
Zitat von Noordlicht am 12. Oktober 2025, 20:19 UhrIch habe mir auch im Urlaub ausgerechnet, dass ich im Prinzip finanziell frei bin und meinen Lebensstandard auch ohne Job decken und weiter mehr als 50% sparen könnte - das ist natürlich beruhigend - aber die 2,5 Monate im Camper haben mir auch nochmal gezeigt: ich bin noch nicht bereit für den "Ruhestand". Der Job ist ist Teilzeit mit daher langen planbaren Freiblöcken, ist vernünftig bezahlt und nicht sonderlich anstrengend. Zudem bin ich in diesem Land sehr umfangreich ausgebildet worden und sollte mit diesen Fähigkeiten in meinen besten Jahren auch irgendwie sinnstiftend aktiv sein, wenns auch nicht die große Challenge ist. Ich habe viel Lebenszeit in meine Ausbildung investiert. Wäre doch schade - und nicht sonderlich sozial - wenn das jetzt für gar nichts mehr nutze wäre...
@noordlicht Gute Einstellung. Letztlich sind wir Teil einer sozialen Gemeinschaft und die Infrastruktur die wir alle nutzen muss auch irgendwie bezahlt werden.
Ich finde finanziell frei zu sein bzw. nicht mehr arbeiten zu müssen und trotzdem weiterzuarbeiten mittlerweile sehr attraktiv, jedenfalls solange die Arbeit Spaß macht und einen nicht davon abhält die Dinge zu tun, die man gerne macht. Notgedrungen sparsam zu sein und auf vieles zu verzichten um nicht mehr arbeiten zu müssen finde ich nicht mehr erstrebenswert.
Zitat von MoneyMaker am 13. Oktober 2025, 9:50 UhrEin potenzielles Abschmelzen des Kapitals ist für reflektierte finanzaffine Menschen frühzeitig erkennbar/erahnbar. Sowas passiert über viele Jahre hinweg die man das ganze beobachten kann.
auch das kann eine Strategie sein. Es darf nur nicht am Ende des Geldes noch Zeit übrig sein ... Meine Stategie ist es jedenfalls nicht.
Alle darüber [über 50] müssen ja auch statistisch nicht mehr so viel Lebenszeit finanzieren und erhalten ja auch zeitnah bzw. deutlich eher im laufenden Prozess Altersrente on top...
Und das sollte man hinsichtlich der Größenordnung frühzeitzig checken. Bei mir ist das nicht so viel, da ich schon immer versucht habe, lieber privat vorzusorgen als sich auf die gesetzliche Versorgung zu verlassen. Im Nachhinein, war der Weg wohl richtig, erfordert aber über die Zeit jede Menge Disziplin und freie Kohle.
Ein potenzielles Abschmelzen des Kapitals ist für reflektierte finanzaffine Menschen frühzeitig erkennbar/erahnbar. Sowas passiert über viele Jahre hinweg die man das ganze beobachten kann.
auch das kann eine Strategie sein. Es darf nur nicht am Ende des Geldes noch Zeit übrig sein ... Meine Stategie ist es jedenfalls nicht.
Alle darüber [über 50] müssen ja auch statistisch nicht mehr so viel Lebenszeit finanzieren und erhalten ja auch zeitnah bzw. deutlich eher im laufenden Prozess Altersrente on top...
Und das sollte man hinsichtlich der Größenordnung frühzeitzig checken. Bei mir ist das nicht so viel, da ich schon immer versucht habe, lieber privat vorzusorgen als sich auf die gesetzliche Versorgung zu verlassen. Im Nachhinein, war der Weg wohl richtig, erfordert aber über die Zeit jede Menge Disziplin und freie Kohle.
Zitat von Rente-in-2027 am 13. Januar 2026, 15:09 UhrAktueller Stand des Vermögens, durch die Neubewertung der Immobilien (der Rest mit Aktien, Fonds usw. hat sich nicht groß verändert). Mit knapp 450k Nettovermögen und einem bald angetretenen 603€ Nebenjob sehe ich mich auf gutem Wege, die FI nächstes Jahr zu erreichen.
Aktueller Stand des Vermögens, durch die Neubewertung der Immobilien (der Rest mit Aktien, Fonds usw. hat sich nicht groß verändert). Mit knapp 450k Nettovermögen und einem bald angetretenen 603€ Nebenjob sehe ich mich auf gutem Wege, die FI nächstes Jahr zu erreichen.
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Zitat von Semi-Privatier am 13. Januar 2026, 15:17 UhrGut dass Du es auf 2 nachkommastellen genau angibst 😉
Wieviel resultiert davon aus Immobilien bzw. andersrum gefragt wie hoch ist das Vermögen, dass den Cashflow generieren soll wenn Du nächstes Jahr in Rente gehen willst sofern Du das noch vorhast?
Gut dass Du es auf 2 nachkommastellen genau angibst 😉
Wieviel resultiert davon aus Immobilien bzw. andersrum gefragt wie hoch ist das Vermögen, dass den Cashflow generieren soll wenn Du nächstes Jahr in Rente gehen willst sofern Du das noch vorhast?
Zitat von Rente-in-2027 am 13. Januar 2026, 15:28 UhrZitat von Semi-Privatier am 13. Januar 2026, 15:17 UhrGut dass Du es auf 2 nachkommastellen genau angibst 😉
Wieviel resultiert davon aus Immobilien bzw. andersrum gefragt wie hoch ist das Vermögen, dass den Cashflow generieren soll wenn Du nächstes Jahr in Rente gehen willst sofern Du das noch vorhast?
Reines Immo Nettovermögen sind 137.000 €, Der Rest, also knapp 320k in Krypto, Aktien und Fonds. Ein Bisschen was in Cash, Bausparer usw. kann man vernachlässigen. Geplant ist dann ein Immoverkauf um die Schulden und vor allem die Annuität zu mindern, damit der geringere Cash Flow ausreicht um zu leben.
Zitat von Semi-Privatier am 13. Januar 2026, 15:17 UhrGut dass Du es auf 2 nachkommastellen genau angibst 😉
Wieviel resultiert davon aus Immobilien bzw. andersrum gefragt wie hoch ist das Vermögen, dass den Cashflow generieren soll wenn Du nächstes Jahr in Rente gehen willst sofern Du das noch vorhast?
Reines Immo Nettovermögen sind 137.000 €, Der Rest, also knapp 320k in Krypto, Aktien und Fonds. Ein Bisschen was in Cash, Bausparer usw. kann man vernachlässigen. Geplant ist dann ein Immoverkauf um die Schulden und vor allem die Annuität zu mindern, damit der geringere Cash Flow ausreicht um zu leben.
Zitat von Semi-Privatier am 13. Januar 2026, 15:43 UhrDann hängt wahrscheinlich viel vom zu erzielenden Verkaufspreis ab. Ansonsten kann das ja aufgehen bei sparsamer Lebensweise.
Dann hängt wahrscheinlich viel vom zu erzielenden Verkaufspreis ab. Ansonsten kann das ja aufgehen bei sparsamer Lebensweise.
Zitat von Rente-in-2027 am 13. Januar 2026, 15:57 UhrZitat von Semi-Privatier am 13. Januar 2026, 15:43 UhrDann hängt wahrscheinlich viel vom zu erzielenden Verkaufspreis ab. Ansonsten kann das ja aufgehen bei sparsamer Lebensweise.
ja da bin ich bei dir, wie schon von Anfang an, sind das sehr konservative Werte, die unter dem NKM Faktor liegen 😉
Durch Nebenjob und evtl. Stundenreduktion kann ich zumindest den Grundbedarf decken. Mir geht es hauptsächlich um die mentale Sicherheit, dass auch bei Jobvelust etc. alles i.O. ist, obwohl mir etwas mehr Freizeit tatsächlich sehr gut gefallen würde.
Zitat von Semi-Privatier am 13. Januar 2026, 15:43 UhrDann hängt wahrscheinlich viel vom zu erzielenden Verkaufspreis ab. Ansonsten kann das ja aufgehen bei sparsamer Lebensweise.
ja da bin ich bei dir, wie schon von Anfang an, sind das sehr konservative Werte, die unter dem NKM Faktor liegen 😉
Durch Nebenjob und evtl. Stundenreduktion kann ich zumindest den Grundbedarf decken. Mir geht es hauptsächlich um die mentale Sicherheit, dass auch bei Jobvelust etc. alles i.O. ist, obwohl mir etwas mehr Freizeit tatsächlich sehr gut gefallen würde.
Zitat von Arnm am 14. Januar 2026, 8:39 UhrSieht ja alles gut aus bei dir. Wie sieht denn dein monatlicher Bedarf aus? Stimmen die angepeilten 1.500 € noch oder gab es eine gewisse Lifestyle-Inflation? Was ist das für ein Nebenjob? Das klingt für mich erstmal stressig, solange du noch parallel deinen Hauptjob ausführst ^^
Das sollte ja mit steigendem Vermögen eher in Richtung "weniger arbeiten" gehen und nicht "mehr arbeiten". 😉
Und hast du schon einen Plan für deine Krankenversicherung falls du 2027 aussteigen solltest? Lg
Sieht ja alles gut aus bei dir. Wie sieht denn dein monatlicher Bedarf aus? Stimmen die angepeilten 1.500 € noch oder gab es eine gewisse Lifestyle-Inflation? Was ist das für ein Nebenjob? Das klingt für mich erstmal stressig, solange du noch parallel deinen Hauptjob ausführst ^^
Das sollte ja mit steigendem Vermögen eher in Richtung "weniger arbeiten" gehen und nicht "mehr arbeiten". 😉
Und hast du schon einen Plan für deine Krankenversicherung falls du 2027 aussteigen solltest? Lg
Zitat von Rente-in-2027 am 14. Januar 2026, 8:54 UhrZitat von Arnim am 14. Januar 2026, 8:39 UhrSieht ja alles gut aus bei dir. Wie sieht denn dein monatlicher Bedarf aus? Stimmen die angepeilten 1.500 € noch oder gab es eine gewisse Lifestyle-Inflation? Was ist das für ein Nebenjob? Das klingt für mich erstmal stressig, solange du noch parallel deinen Hauptjob ausführst ^^
Das sollte ja mit steigendem Vermögen eher in Richtung "weniger arbeiten" gehen und nicht "mehr arbeiten". 😉
Und hast du schon einen Plan für deine Krankenversicherung falls du 2027 aussteigen solltest? Lg
Ich würde es nicht als Lifestyle Inflation bezeichnen, jedoch Inflation allgemein, Kosten für den alltäglichen Bedarf usw. Ich würde als Bare Minimum 2.000,00 € angeben. Z.Zt. bin ich privat Versichert, soweit ich das jedoch richtig verstanden habe würde ich bei Arbeitlosigkeit vor 55 wieder in die GKV fallen. Der Nebenjob ist genau der vor 5 Jahren angepeilte Fitness Trainer. Ich werde dieses Jahr im Betrieb selbst ausgebildet und arbeite dann das erste Jahr die Kosten ab (der AG zahlt die Kurse und ich arbeite zu Mindestlohn bis diese abbezahlt sind). Nach einem Jahr müsste man dann nachverhandeln wegen der Konditionen, aber alles sehr familiär und sollte kein Problem sein. Es begrenzt sich auch auf einen Tag am Wochenende, wo ich sowieso trainiert hätte und dass dann kombinieren kann. Vorerst wird es tatsächlich mehr arbeit, jedoch um den Grundstein für den Mini/Midijob zu legen.
Zitat von Arnim am 14. Januar 2026, 8:39 UhrSieht ja alles gut aus bei dir. Wie sieht denn dein monatlicher Bedarf aus? Stimmen die angepeilten 1.500 € noch oder gab es eine gewisse Lifestyle-Inflation? Was ist das für ein Nebenjob? Das klingt für mich erstmal stressig, solange du noch parallel deinen Hauptjob ausführst ^^
Das sollte ja mit steigendem Vermögen eher in Richtung "weniger arbeiten" gehen und nicht "mehr arbeiten". 😉
Und hast du schon einen Plan für deine Krankenversicherung falls du 2027 aussteigen solltest? Lg
Ich würde es nicht als Lifestyle Inflation bezeichnen, jedoch Inflation allgemein, Kosten für den alltäglichen Bedarf usw. Ich würde als Bare Minimum 2.000,00 € angeben. Z.Zt. bin ich privat Versichert, soweit ich das jedoch richtig verstanden habe würde ich bei Arbeitlosigkeit vor 55 wieder in die GKV fallen. Der Nebenjob ist genau der vor 5 Jahren angepeilte Fitness Trainer. Ich werde dieses Jahr im Betrieb selbst ausgebildet und arbeite dann das erste Jahr die Kosten ab (der AG zahlt die Kurse und ich arbeite zu Mindestlohn bis diese abbezahlt sind). Nach einem Jahr müsste man dann nachverhandeln wegen der Konditionen, aber alles sehr familiär und sollte kein Problem sein. Es begrenzt sich auch auf einen Tag am Wochenende, wo ich sowieso trainiert hätte und dass dann kombinieren kann. Vorerst wird es tatsächlich mehr arbeit, jedoch um den Grundstein für den Mini/Midijob zu legen.
Zitat von Rente-in-2027 am 2. Juni 2026, 9:33 UhrZitat von Rente-in-2027 am 13. Januar 2026, 15:09 UhrAktueller Stand des Vermögens, durch die Neubewertung der Immobilien (der Rest mit Aktien, Fonds usw. hat sich nicht groß verändert). Mit knapp 450k Nettovermögen und einem bald angetretenen 603€ Nebenjob sehe ich mich auf gutem Wege, die FI nächstes Jahr zu erreichen.
kleines Update: +- 0 über ein halbes Jahr. die Details seht ihr in der Übersicht. Liegt an den Minus 36.000 € im Krypto Bereich (alles Kursverluste).
Minijob läuft sehr gut, auch wenn das finanzielle überschaubar ist, erfüllt mich dieser um das 10 Fache mehr als die Haupteinnahmequelle. Die Gedanken kreisen, finanzielle Einbußen hinzunehmen und beim Minijob "aufzustocken" und einen Tag oder sogar zwei in der Woche weniger zu arbeiten. Ich werde bis Ende des Jahres beobachten wo die Reise hingeht, da aktuell die Euphorie des Minijobs so groß ist, dass ich hier über Selbstständigkeit in dem Bereich (Ernährungs- Fitnesspläne schreiben und Athelt:innen zu betreuen)...
Die vermieteten Objekte laufen auch sehr gut, zahlen sich von selbst ab und kaum Verwaltungsaufwand. Trotzdem besteht immer noch der Wunsch, mindestens ein Objekt nach der 10 jährigen Haltephase Steuerfrei zu verkaufen, um das Risiko rauszunehmen und die Schulden zu tilgen, da ich zu aktuellen Zinsen bei einigen Objekten keinen positiven CashFlow mehr hinbekommen würde.
Was denkt ihr?
*das letzte Datum in der Tabelle sollte 02.06.2026 sein pardon*
Zitat von Rente-in-2027 am 13. Januar 2026, 15:09 UhrAktueller Stand des Vermögens, durch die Neubewertung der Immobilien (der Rest mit Aktien, Fonds usw. hat sich nicht groß verändert). Mit knapp 450k Nettovermögen und einem bald angetretenen 603€ Nebenjob sehe ich mich auf gutem Wege, die FI nächstes Jahr zu erreichen.
kleines Update: +- 0 über ein halbes Jahr. die Details seht ihr in der Übersicht. Liegt an den Minus 36.000 € im Krypto Bereich (alles Kursverluste).
Minijob läuft sehr gut, auch wenn das finanzielle überschaubar ist, erfüllt mich dieser um das 10 Fache mehr als die Haupteinnahmequelle. Die Gedanken kreisen, finanzielle Einbußen hinzunehmen und beim Minijob "aufzustocken" und einen Tag oder sogar zwei in der Woche weniger zu arbeiten. Ich werde bis Ende des Jahres beobachten wo die Reise hingeht, da aktuell die Euphorie des Minijobs so groß ist, dass ich hier über Selbstständigkeit in dem Bereich (Ernährungs- Fitnesspläne schreiben und Athelt:innen zu betreuen)...
Die vermieteten Objekte laufen auch sehr gut, zahlen sich von selbst ab und kaum Verwaltungsaufwand. Trotzdem besteht immer noch der Wunsch, mindestens ein Objekt nach der 10 jährigen Haltephase Steuerfrei zu verkaufen, um das Risiko rauszunehmen und die Schulden zu tilgen, da ich zu aktuellen Zinsen bei einigen Objekten keinen positiven CashFlow mehr hinbekommen würde.
Was denkt ihr?
*das letzte Datum in der Tabelle sollte 02.06.2026 sein pardon*
Hochgeladene Dateien:- Du musst dich anmelden um auf Uploads zugreifen zu können.