Private Unfallversicherung – eure Erfahrungen
Zitat von minimalila am 18. Mai 2026, 13:38 UhrHallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?
Hallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 18. Mai 2026, 20:34 UhrKann man schwer extern Hilfestellung geben, weil das von persönlichen Risiken und Einstellung abhängig ist.
Ich habe eine Unfallversicherung bei mir in Kombi mit Berufshaftpflicht etc., VS-Summe knapp über 500T€ zu ~330€ p.a. iirc.
Klingt viel, ich bin aber auch selbständig (KMU, 5-10 MA), laufe ab und an auf Baustellen rum, habe zwei Kids, fahre Motorrad und gelegentlich Fichtenmoped. Wenn ich im Job ausfalle, hat das sofort direkte Auswirkungen auf meinen Betrieb und in der Folge auch auf meine Familie/Verdienst. Ansonsten keine besonderen Risiken. Die Summe deckt nur direkte Unfallschäden ab, ersetzt also keine BU etc.
Die Alternative ist, sich die Prämie zu klemmen und brav in einen ETF zu stecken. Muss man für sich mal gedanklich durchspielen, was passiert, wenn man von der Skipiste geflogen wird und länger als 6 Wochen ausfällt.
Kann man schwer extern Hilfestellung geben, weil das von persönlichen Risiken und Einstellung abhängig ist.
Ich habe eine Unfallversicherung bei mir in Kombi mit Berufshaftpflicht etc., VS-Summe knapp über 500T€ zu ~330€ p.a. iirc.
Klingt viel, ich bin aber auch selbständig (KMU, 5-10 MA), laufe ab und an auf Baustellen rum, habe zwei Kids, fahre Motorrad und gelegentlich Fichtenmoped. Wenn ich im Job ausfalle, hat das sofort direkte Auswirkungen auf meinen Betrieb und in der Folge auch auf meine Familie/Verdienst. Ansonsten keine besonderen Risiken. Die Summe deckt nur direkte Unfallschäden ab, ersetzt also keine BU etc.
Die Alternative ist, sich die Prämie zu klemmen und brav in einen ETF zu stecken. Muss man für sich mal gedanklich durchspielen, was passiert, wenn man von der Skipiste geflogen wird und länger als 6 Wochen ausfällt.
Zitat von marcinator am 19. Mai 2026, 11:36 UhrZitat von minimalila am 18. Mai 2026, 13:38 UhrHallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?Hallo und erst mal gute Besserung für dein Knie, zum Glück ist das noch mal glimpflich ausgegangen. Ich selbst bin bei der Helvetia und sehe die private Unfallversicherung mittlerweile als absolut notwendig an, weil die gesetzliche in Österreich Freizeitunfälle und Unfälle im Ausland fast gar nicht abdeckt, das ist virlen auch nicht immer bewusst. Besonders seit ich zwei Söhne habe ist es mir lieber, ich bin gut abgesichert als dass ich dann mit den Kosten alleine dastehe. Sie sind mittlerweile beide im Teenageralter und einer von beiden spielt Fußball, also da kann man sich schon denken, wie oft oder wie schnell etwas passieren kann. Ich fühl mich bei meiner Versicherung gut aufgehoben, bin jetzt auch schon einige Jahre dabei und mein Berater kennt unsere ganzen Geschichten, das ist eben so ein Verhältnis das man gerne begrüßt.
Zitat von minimalila am 18. Mai 2026, 13:38 UhrHallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?
Hallo und erst mal gute Besserung für dein Knie, zum Glück ist das noch mal glimpflich ausgegangen. Ich selbst bin bei der Helvetia und sehe die private Unfallversicherung mittlerweile als absolut notwendig an, weil die gesetzliche in Österreich Freizeitunfälle und Unfälle im Ausland fast gar nicht abdeckt, das ist virlen auch nicht immer bewusst. Besonders seit ich zwei Söhne habe ist es mir lieber, ich bin gut abgesichert als dass ich dann mit den Kosten alleine dastehe. Sie sind mittlerweile beide im Teenageralter und einer von beiden spielt Fußball, also da kann man sich schon denken, wie oft oder wie schnell etwas passieren kann. Ich fühl mich bei meiner Versicherung gut aufgehoben, bin jetzt auch schon einige Jahre dabei und mein Berater kennt unsere ganzen Geschichten, das ist eben so ein Verhältnis das man gerne begrüßt.
Zitat von Knuddel am 19. Mai 2026, 13:33 UhrIch habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
Über Unfall- und Rechtschutzversicherung hab ich immer mal wieder nachgedacht, oder Zusatzversicherungen zur Krankenversicherung. Habe mich aber dagegen entschieden und das Geld lieber gespart und investiert. Bin aber auch nur für mich selber verantwortlich, und habe keine Hobbys mit erhöhter Unfallgefahr. Und bisher gute Zähne, aufholzklopf.
Ich habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
Über Unfall- und Rechtschutzversicherung hab ich immer mal wieder nachgedacht, oder Zusatzversicherungen zur Krankenversicherung. Habe mich aber dagegen entschieden und das Geld lieber gespart und investiert. Bin aber auch nur für mich selber verantwortlich, und habe keine Hobbys mit erhöhter Unfallgefahr. Und bisher gute Zähne, aufholzklopf.
Zitat von Silberstreif am 25. Mai 2026, 6:13 UhrZitat von Knuddel am 19. Mai 2026, 13:33 UhrIch habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
hab ich alles nicht
Zitat von Knuddel am 19. Mai 2026, 13:33 UhrIch habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
hab ich alles nicht
Zitat von minimalila am 25. Mai 2026, 23:15 UhrZitat von Silberstreif am 25. Mai 2026, 6:13 UhrZitat von Knuddel am 19. Mai 2026, 13:33 UhrIch habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
hab ich alles nicht
Hast du gar keine Versicherungen? Wie machst du das dann? Alles investieren und dann selbst bezahlen, wenn ein Schaden auftritt? Dafür habe ich, glaube ich, nicht genug Geld auf der Seite, denn wenn ich an einen großen Wasserschaden oder so denke ohne Haushaltsversicherung (wie es in Ö heißt), das würde mich finanziell schwer in Bedrängnis bringen...
Zitat von Knuddel am 19. Mai 2026, 13:33 UhrIch habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
Über Unfall- und Rechtschutzversicherung hab ich immer mal wieder nachgedacht, oder Zusatzversicherungen zur Krankenversicherung. Habe mich aber dagegen entschieden und das Geld lieber gespart und investiert. Bin aber auch nur für mich selber verantwortlich, und habe keine Hobbys mit erhöhter Unfallgefahr. Und bisher gute Zähne, aufholzklopf.
Besonders aufregende Hobbys habe ich auch nicht... aber es heißt ja immer, die meisten Unfälle passieren im Haushalt 😉 Spaß beiseite, passieren kann natürlich immer was, auch wenn man "nur" wandern geht oder ganz moderat Sport betreibt, wie ich jetzt selbst gesehen habe. Ich bin wirklich unschlüssig...
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 18. Mai 2026, 20:34 UhrKann man schwer extern Hilfestellung geben, weil das von persönlichen Risiken und Einstellung abhängig ist.
Ich habe eine Unfallversicherung bei mir in Kombi mit Berufshaftpflicht etc., VS-Summe knapp über 500T€ zu ~330€ p.a. iirc.
Klingt viel, ich bin aber auch selbständig (KMU, 5-10 MA), laufe ab und an auf Baustellen rum, habe zwei Kids, fahre Motorrad und gelegentlich Fichtenmoped. Wenn ich im Job ausfalle, hat das sofort direkte Auswirkungen auf meinen Betrieb und in der Folge auch auf meine Familie/Verdienst. Ansonsten keine besonderen Risiken. Die Summe deckt nur direkte Unfallschäden ab, ersetzt also keine BU etc.
Die Alternative ist, sich die Prämie zu klemmen und brav in einen ETF zu stecken. Muss man für sich mal gedanklich durchspielen, was passiert, wenn man von der Skipiste geflogen wird und länger als 6 Wochen ausfällt.
Danke für den Einblick. Da hast du natürlich mehr Verantwortung, das muss man sicher berücksichtigen. Ich habe zwar nicht so gefährliche Hobbys und bin angestellt. Aber ja, ich fahre auch hin und wieder Schi und auch wenn man als Fußgeher in der Stadt unterwegs ist, kann ja schnell mal was passieren.
Glaubst du, kann man die Kosten eines größeren Unfalls decken, wenn man statt die Beiträge an die Versicherung zu zahlen, einfach investiert?Zitat von marcinator am 19. Mai 2026, 11:36 UhrZitat von minimalila am 18. Mai 2026, 13:38 UhrHallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?Hallo und erst mal gute Besserung für dein Knie, zum Glück ist das noch mal glimpflich ausgegangen. Ich selbst bin bei der Helvetia und sehe die private Unfallversicherung mittlerweile als absolut notwendig an, weil die gesetzliche in Österreich Freizeitunfälle und Unfälle im Ausland fast gar nicht abdeckt, das ist virlen auch nicht immer bewusst. Besonders seit ich zwei Söhne habe ist es mir lieber, ich bin gut abgesichert als dass ich dann mit den Kosten alleine dastehe. Sie sind mittlerweile beide im Teenageralter und einer von beiden spielt Fußball, also da kann man sich schon denken, wie oft oder wie schnell etwas passieren kann. Ich fühl mich bei meiner Versicherung gut aufgehoben, bin jetzt auch schon einige Jahre dabei und mein Berater kennt unsere ganzen Geschichten, das ist eben so ein Verhältnis das man gerne begrüßt.
Vielen Dank! Ganz gut ist mein Knie noch nicht, aber wesentlich besser, also mit ein bisschen Schonung dazwischen geht der Alltag recht gut. Ja, ich bin auch aus Österreich und soweit ich weiß, greift die gesetzliche Unfallversicherung ja nur am Arbeitsplatz und am Weg dorthin - oder? Heißt das du und auch deine Kinder haben jeweils eine Unfallversicherung? Habt ihr schon mal davon Gebrauch gemacht? Ich denke, wenn wirklich was gröberes passiert, dann steht man ohne Versicherung wirklich blöd da. Aber andererseits, wie wahrscheinlich ist es denn, dass so was Schlimmes passiert? Für mich bleibt oft das Gefühl, dass das ein Glücksspiel ist.
Zitat von Silberstreif am 25. Mai 2026, 6:13 UhrZitat von Knuddel am 19. Mai 2026, 13:33 UhrIch habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
hab ich alles nicht
Hast du gar keine Versicherungen? Wie machst du das dann? Alles investieren und dann selbst bezahlen, wenn ein Schaden auftritt? Dafür habe ich, glaube ich, nicht genug Geld auf der Seite, denn wenn ich an einen großen Wasserschaden oder so denke ohne Haushaltsversicherung (wie es in Ö heißt), das würde mich finanziell schwer in Bedrängnis bringen...
Zitat von Knuddel am 19. Mai 2026, 13:33 UhrIch habe nur das Nötigste an Versicherungen: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Haftpflicht Auto, und die Gebäudeversicherung über die Hausgemeinschaft.
Über Unfall- und Rechtschutzversicherung hab ich immer mal wieder nachgedacht, oder Zusatzversicherungen zur Krankenversicherung. Habe mich aber dagegen entschieden und das Geld lieber gespart und investiert. Bin aber auch nur für mich selber verantwortlich, und habe keine Hobbys mit erhöhter Unfallgefahr. Und bisher gute Zähne, aufholzklopf.
Besonders aufregende Hobbys habe ich auch nicht... aber es heißt ja immer, die meisten Unfälle passieren im Haushalt 😉 Spaß beiseite, passieren kann natürlich immer was, auch wenn man "nur" wandern geht oder ganz moderat Sport betreibt, wie ich jetzt selbst gesehen habe. Ich bin wirklich unschlüssig...
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 18. Mai 2026, 20:34 UhrKann man schwer extern Hilfestellung geben, weil das von persönlichen Risiken und Einstellung abhängig ist.
Ich habe eine Unfallversicherung bei mir in Kombi mit Berufshaftpflicht etc., VS-Summe knapp über 500T€ zu ~330€ p.a. iirc.
Klingt viel, ich bin aber auch selbständig (KMU, 5-10 MA), laufe ab und an auf Baustellen rum, habe zwei Kids, fahre Motorrad und gelegentlich Fichtenmoped. Wenn ich im Job ausfalle, hat das sofort direkte Auswirkungen auf meinen Betrieb und in der Folge auch auf meine Familie/Verdienst. Ansonsten keine besonderen Risiken. Die Summe deckt nur direkte Unfallschäden ab, ersetzt also keine BU etc.
Die Alternative ist, sich die Prämie zu klemmen und brav in einen ETF zu stecken. Muss man für sich mal gedanklich durchspielen, was passiert, wenn man von der Skipiste geflogen wird und länger als 6 Wochen ausfällt.
Danke für den Einblick. Da hast du natürlich mehr Verantwortung, das muss man sicher berücksichtigen. Ich habe zwar nicht so gefährliche Hobbys und bin angestellt. Aber ja, ich fahre auch hin und wieder Schi und auch wenn man als Fußgeher in der Stadt unterwegs ist, kann ja schnell mal was passieren.
Glaubst du, kann man die Kosten eines größeren Unfalls decken, wenn man statt die Beiträge an die Versicherung zu zahlen, einfach investiert?
Zitat von marcinator am 19. Mai 2026, 11:36 UhrZitat von minimalila am 18. Mai 2026, 13:38 UhrHallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?Hallo und erst mal gute Besserung für dein Knie, zum Glück ist das noch mal glimpflich ausgegangen. Ich selbst bin bei der Helvetia und sehe die private Unfallversicherung mittlerweile als absolut notwendig an, weil die gesetzliche in Österreich Freizeitunfälle und Unfälle im Ausland fast gar nicht abdeckt, das ist virlen auch nicht immer bewusst. Besonders seit ich zwei Söhne habe ist es mir lieber, ich bin gut abgesichert als dass ich dann mit den Kosten alleine dastehe. Sie sind mittlerweile beide im Teenageralter und einer von beiden spielt Fußball, also da kann man sich schon denken, wie oft oder wie schnell etwas passieren kann. Ich fühl mich bei meiner Versicherung gut aufgehoben, bin jetzt auch schon einige Jahre dabei und mein Berater kennt unsere ganzen Geschichten, das ist eben so ein Verhältnis das man gerne begrüßt.
Vielen Dank! Ganz gut ist mein Knie noch nicht, aber wesentlich besser, also mit ein bisschen Schonung dazwischen geht der Alltag recht gut. Ja, ich bin auch aus Österreich und soweit ich weiß, greift die gesetzliche Unfallversicherung ja nur am Arbeitsplatz und am Weg dorthin - oder? Heißt das du und auch deine Kinder haben jeweils eine Unfallversicherung? Habt ihr schon mal davon Gebrauch gemacht? Ich denke, wenn wirklich was gröberes passiert, dann steht man ohne Versicherung wirklich blöd da. Aber andererseits, wie wahrscheinlich ist es denn, dass so was Schlimmes passiert? Für mich bleibt oft das Gefühl, dass das ein Glücksspiel ist.
Zitat von Muslime_Frugi am 25. Mai 2026, 23:35 Uhr@silberberstreif
keine Privathaftpflicht zu haben ist einfach nur unvernünftig.
Den Rest braucht man nicht unbedingt.
keine Privathaftpflicht zu haben ist einfach nur unvernünftig.
Den Rest braucht man nicht unbedingt.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 25. Mai 2026, 23:53 UhrZitat von minimalila am 25. Mai 2026, 23:15 UhrDanke für den Einblick. Da hast du natürlich mehr Verantwortung, das muss man sicher berücksichtigen. Ich habe zwar nicht so gefährliche Hobbys und bin angestellt. Aber ja, ich fahre auch hin und wieder Schi und auch wenn man als Fußgeher in der Stadt unterwegs ist, kann ja schnell mal was passieren.
Glaubst du, kann man die Kosten eines größeren Unfalls decken, wenn man statt die Beiträge an die Versicherung zu zahlen, einfach investiert?Nein, glaube ich nicht. Man kann das aber für sich selbst durchspielen, indem man sich einfach mal vorstellt, was passiert, wenn man mal 2 Wochen komplett außer Gefecht ist und dann 3 Monate Reha braucht.
Wer ist davon abhängig, ist man für andere Menschen verantwortlich und welche VS'en fangen das dann ab und wenn nicht, kann man dann ad hoc die Lücke aus der 4%-Regel schließen?
Die Lösung ist dann immer individuell.
Zitat von minimalila am 25. Mai 2026, 23:15 Uhr
Danke für den Einblick. Da hast du natürlich mehr Verantwortung, das muss man sicher berücksichtigen. Ich habe zwar nicht so gefährliche Hobbys und bin angestellt. Aber ja, ich fahre auch hin und wieder Schi und auch wenn man als Fußgeher in der Stadt unterwegs ist, kann ja schnell mal was passieren.
Glaubst du, kann man die Kosten eines größeren Unfalls decken, wenn man statt die Beiträge an die Versicherung zu zahlen, einfach investiert?
Nein, glaube ich nicht. Man kann das aber für sich selbst durchspielen, indem man sich einfach mal vorstellt, was passiert, wenn man mal 2 Wochen komplett außer Gefecht ist und dann 3 Monate Reha braucht.
Wer ist davon abhängig, ist man für andere Menschen verantwortlich und welche VS'en fangen das dann ab und wenn nicht, kann man dann ad hoc die Lücke aus der 4%-Regel schließen?
Die Lösung ist dann immer individuell.
Zitat von exitus2022 am 26. Mai 2026, 10:27 UhrDas Hauptproblem ist wohl:
Wie zahlungsWILLIG ist die Unfallversicherung im Ernstfall?
Und diese "Erfahrung" hat kaum jemand...
Das Hauptproblem ist wohl:
Wie zahlungsWILLIG ist die Unfallversicherung im Ernstfall?
Und diese "Erfahrung" hat kaum jemand...
Zitat von marcinator am 29. Mai 2026, 12:12 UhrZitat von minimalila am 25. Mai 2026, 23:15 UhrZitat von marcinator am 19. Mai 2026, 11:36 UhrZitat von minimalila am 18. Mai 2026, 13:38 UhrHallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?Hallo und erst mal gute Besserung für dein Knie, zum Glück ist das noch mal glimpflich ausgegangen. Ich selbst bin bei der Helvetia und sehe die private Unfallversicherung mittlerweile als absolut notwendig an, weil die gesetzliche in Österreich Freizeitunfälle und Unfälle im Ausland fast gar nicht abdeckt, das ist virlen auch nicht immer bewusst. Besonders seit ich zwei Söhne habe ist es mir lieber, ich bin gut abgesichert als dass ich dann mit den Kosten alleine dastehe. Sie sind mittlerweile beide im Teenageralter und einer von beiden spielt Fußball, also da kann man sich schon denken, wie oft oder wie schnell etwas passieren kann. Ich fühl mich bei meiner Versicherung gut aufgehoben, bin jetzt auch schon einige Jahre dabei und mein Berater kennt unsere ganzen Geschichten, das ist eben so ein Verhältnis das man gerne begrüßt.
Vielen Dank! Ganz gut ist mein Knie noch nicht, aber wesentlich besser, also mit ein bisschen Schonung dazwischen geht der Alltag recht gut. Ja, ich bin auch aus Österreich und soweit ich weiß, greift die gesetzliche Unfallversicherung ja nur am Arbeitsplatz und am Weg dorthin - oder? Heißt das du und auch deine Kinder haben jeweils eine Unfallversicherung? Habt ihr schon mal davon Gebrauch gemacht? Ich denke, wenn wirklich was gröberes passiert, dann steht man ohne Versicherung wirklich blöd da. Aber andererseits, wie wahrscheinlich ist es denn, dass so was Schlimmes passiert? Für mich bleibt oft das Gefühl, dass das ein Glücksspiel ist.
Schön zu hören, dass es mit dem Knie zumindest bergauf geht, zieh da bloß rechtzeitig die Bremse, bevor es wieder schlimmer wird. Ja, wie das so meistens bei kleinen Jungs ist, leider haben wir die Versicherung bei den Kindern tatsächlich schon zweimal gebraucht, einmal nach einem fiesen Sturz vom Klettergerüst am Spielplatz und einmal wegen einem Bruch beim privaten Kicken im Garten. Natürlich zahlt die normale Krankenkasse die Erstversorgung im Spital und den Gips, aber die private Unfallversicherung war dann Gold wert für die ganze Nachbetreuung, die Physiotherapie-Kosten, die sich sonst extrem summiert hätten. Da waren wir schon froh drüber über die Entlastung, man konnte sich besser auf den Heilungsprozess konzentrieren und nicht über die Kosten zu viel nachdenken. Es geht da gar nicht mal so sehr um die kleinen Verletzungen, sondern genau um das, was du sagst, wenn wirklich mal was Gröberes passiert und man im schlimmsten Fall das Haus barrierefrei umbauen oder das Auto anpassen muss, weil man ohne diese private Absicherung dann finanziell komplett an die Wand fährt. Die Wahrscheinlichkeit mag gering sein, aber für mich ist es am Ende einfach der Preis für den ruhigen Schlaf, besonders weil in der Freizeit und beim Sport statistisch gesehen einfach die allermeisten Unfälle passieren.
Zitat von minimalila am 25. Mai 2026, 23:15 UhrZitat von marcinator am 19. Mai 2026, 11:36 UhrZitat von minimalila am 18. Mai 2026, 13:38 UhrHallo und schönen Tag!
Mich beschäftigt (das für mich leidige Thema) Versicherungen derzeit wieder. Ich habe eigentlich nur die nötigsten Versicherungen und Pflichtversicherungen. Aber nachdem ich vor zwei Wochen einen kleinen Unfall im Ausland, also in Deutschland 😉 – ich bin aus Österreich – hatte, denke ich jetzt darüber nach, ob eine private Unfallversicherung doch gut wäre.
Dieses Mal bin ich zwar noch irgendwie humpelnd mit verletztem Knie in der Bahn nach Wien gekommen (es war ein Abenteuer) und es werden voraussichtlich keine dauerhaften Schäden bleiben.
Aber was, wenn nächstes Mal doch mehr passiert?
Ich will natürlich nicht unnötig Geld ausgeben, aber im Anblick dessen, was da für Kosten auf einen zukommen können, bin ich nun schon am Überlegen, ob eine private Unfallversicherung nicht eigentlich zu den dringend nötigen gehört.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine? Und was sind eure persönlichen Erfahrungen damit?Hallo und erst mal gute Besserung für dein Knie, zum Glück ist das noch mal glimpflich ausgegangen. Ich selbst bin bei der Helvetia und sehe die private Unfallversicherung mittlerweile als absolut notwendig an, weil die gesetzliche in Österreich Freizeitunfälle und Unfälle im Ausland fast gar nicht abdeckt, das ist virlen auch nicht immer bewusst. Besonders seit ich zwei Söhne habe ist es mir lieber, ich bin gut abgesichert als dass ich dann mit den Kosten alleine dastehe. Sie sind mittlerweile beide im Teenageralter und einer von beiden spielt Fußball, also da kann man sich schon denken, wie oft oder wie schnell etwas passieren kann. Ich fühl mich bei meiner Versicherung gut aufgehoben, bin jetzt auch schon einige Jahre dabei und mein Berater kennt unsere ganzen Geschichten, das ist eben so ein Verhältnis das man gerne begrüßt.
Vielen Dank! Ganz gut ist mein Knie noch nicht, aber wesentlich besser, also mit ein bisschen Schonung dazwischen geht der Alltag recht gut. Ja, ich bin auch aus Österreich und soweit ich weiß, greift die gesetzliche Unfallversicherung ja nur am Arbeitsplatz und am Weg dorthin - oder? Heißt das du und auch deine Kinder haben jeweils eine Unfallversicherung? Habt ihr schon mal davon Gebrauch gemacht? Ich denke, wenn wirklich was gröberes passiert, dann steht man ohne Versicherung wirklich blöd da. Aber andererseits, wie wahrscheinlich ist es denn, dass so was Schlimmes passiert? Für mich bleibt oft das Gefühl, dass das ein Glücksspiel ist.
Schön zu hören, dass es mit dem Knie zumindest bergauf geht, zieh da bloß rechtzeitig die Bremse, bevor es wieder schlimmer wird. Ja, wie das so meistens bei kleinen Jungs ist, leider haben wir die Versicherung bei den Kindern tatsächlich schon zweimal gebraucht, einmal nach einem fiesen Sturz vom Klettergerüst am Spielplatz und einmal wegen einem Bruch beim privaten Kicken im Garten. Natürlich zahlt die normale Krankenkasse die Erstversorgung im Spital und den Gips, aber die private Unfallversicherung war dann Gold wert für die ganze Nachbetreuung, die Physiotherapie-Kosten, die sich sonst extrem summiert hätten. Da waren wir schon froh drüber über die Entlastung, man konnte sich besser auf den Heilungsprozess konzentrieren und nicht über die Kosten zu viel nachdenken. Es geht da gar nicht mal so sehr um die kleinen Verletzungen, sondern genau um das, was du sagst, wenn wirklich mal was Gröberes passiert und man im schlimmsten Fall das Haus barrierefrei umbauen oder das Auto anpassen muss, weil man ohne diese private Absicherung dann finanziell komplett an die Wand fährt. Die Wahrscheinlichkeit mag gering sein, aber für mich ist es am Ende einfach der Preis für den ruhigen Schlaf, besonders weil in der Freizeit und beim Sport statistisch gesehen einfach die allermeisten Unfälle passieren.
Zitat von minimalila am 31. Mai 2026, 22:56 Uhr@mfz73 Ich habe leider noch nicht so viele Rücklagen, dass ich das abdecken könnte
@marcinator
Es ist natürlich gut, dass die Unfallversicherung da bei euch gezahlt hat, und ich hoffe es ist alles wieder gut verheilt. Aber ich denke so „kleinere“ Unfälle gehen wahrscheinlich noch mit der Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherungen – oder? Wie lief das bei euch mit der Auszahlung ab?
Und, wie du sagst, wenn etwas Schwerwiegenderes passiert, dann sind das wahrscheinliche Kosten in einer Dimension, die man einfach nicht hat… oder ich zumindest (noch) nicht. Ich dachte nach meinem Unfall im Ausland auch an Kosten, dass man nach Hause geholt wird. Da habe ich auch mit einem Arbeitskollegen gesprochen, der mir erzählt hat, dass er vor drei Jahren einen Verkehrsunfall in Griechenland hatte und dank Versicherung nach Österreich geholt wurde und gut versorgt wurde. Aber an so einen Fall, dass das ganze Haus umgebaut werden muss, habe ich noch gar nicht gedacht. Das Risiko ist eher gering, dass so etwas schlimmes passiert… aber andererseits kenne ich schon ein paar Leute persönlich, die schwere Unfälle hatten…
@mfz73 Ich habe leider noch nicht so viele Rücklagen, dass ich das abdecken könnte
Es ist natürlich gut, dass die Unfallversicherung da bei euch gezahlt hat, und ich hoffe es ist alles wieder gut verheilt. Aber ich denke so „kleinere“ Unfälle gehen wahrscheinlich noch mit der Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherungen – oder? Wie lief das bei euch mit der Auszahlung ab?
Und, wie du sagst, wenn etwas Schwerwiegenderes passiert, dann sind das wahrscheinliche Kosten in einer Dimension, die man einfach nicht hat… oder ich zumindest (noch) nicht. Ich dachte nach meinem Unfall im Ausland auch an Kosten, dass man nach Hause geholt wird. Da habe ich auch mit einem Arbeitskollegen gesprochen, der mir erzählt hat, dass er vor drei Jahren einen Verkehrsunfall in Griechenland hatte und dank Versicherung nach Österreich geholt wurde und gut versorgt wurde. Aber an so einen Fall, dass das ganze Haus umgebaut werden muss, habe ich noch gar nicht gedacht. Das Risiko ist eher gering, dass so etwas schlimmes passiert… aber andererseits kenne ich schon ein paar Leute persönlich, die schwere Unfälle hatten…
Zitat von Absprung_2020 am 1. Juni 2026, 9:03 Uhr@minimalila
Du machst derlei Bersicherung letztlich immer und mur für Extremfälle. Wenn es um "Kleinigkeiten" wie Reiserückholaktion oder msl eine bestimmte Therapie geht. Da nimmt man dann im schlimmsten Fall einen Kredit auf. Und zahlt ihn dann ab. Das wirft dich aber nicht um.
Wohnungsumbau behindertengerecht, Auto dito, Arbeitsplatz zu Hause gestalten, Augenlicht verloren und Pauschale bekommen.....interessant was in so einer Police drinsteht was was wert ist. Bein weg bis Oberschenkel bei mir damals 40.000 Euro. Also nur ein Beispiel, ich habe beide Beine noch. Dauerhafte Schädeb eben, dafür bekommst du das Geld.
Übrigens: Als der Sohn meines Kollegen sich damals ein Motorrad gekauft hat, hat er auf den Namen des Sohnes eine Unfallversicherung abgeschlossen. "Ich lass mir doch meine Rentenersparnisse nicht nehmen nur weil der sich evtl. kaputtfährt".
Du machst derlei Bersicherung letztlich immer und mur für Extremfälle. Wenn es um "Kleinigkeiten" wie Reiserückholaktion oder msl eine bestimmte Therapie geht. Da nimmt man dann im schlimmsten Fall einen Kredit auf. Und zahlt ihn dann ab. Das wirft dich aber nicht um.
Wohnungsumbau behindertengerecht, Auto dito, Arbeitsplatz zu Hause gestalten, Augenlicht verloren und Pauschale bekommen.....interessant was in so einer Police drinsteht was was wert ist. Bein weg bis Oberschenkel bei mir damals 40.000 Euro. Also nur ein Beispiel, ich habe beide Beine noch. Dauerhafte Schädeb eben, dafür bekommst du das Geld.
Übrigens: Als der Sohn meines Kollegen sich damals ein Motorrad gekauft hat, hat er auf den Namen des Sohnes eine Unfallversicherung abgeschlossen. "Ich lass mir doch meine Rentenersparnisse nicht nehmen nur weil der sich evtl. kaputtfährt".
Zitat von marcinator am 1. Juni 2026, 14:54 Uhr@minimalila
Ja, vollkommen richtig, die normale gesetzliche Krankenkasse übernimmt zum Glück erst mal die Erstversorgung, den Gips, bei kleineren Sachen kommt man damit in Österreich echt gut durch. Die Heilung hat zwar ein bisschen gedauert, aber es ist zum Glück alles wieder fit bei ihm, danke der Nachfrage!
Die Auszahlung bei der privaten Unfallversicherung lief bei uns eigentlich recht unkompliziert ab. Man reicht nach dem Unfall die ganzen Arztberichte und Befunde ein. Bei kleineren Verletzungen, wo jetzt kein bleibender Schaden zurückbleibt, kriegt man oft ein Taggeld für den Spitalaufenthalt oder Schmerzensgeld, je nachdem, was man im Tarif vereinbart hat. Das mit dem Rücktransport aus dem Ausland ist übrigens ein super Punkt. Dein Kollege hatte da echt Glück, dass er richtig versorgt war. Man unterschätzt das komplett, wie teuer so ein Ambulanzflug aus Griechenland oder sonst woher ist. Das Risiko für so einen absoluten Horror-Unfall mit Hausumbau ist statistisch gesehen zum Glück gering, aber genau das ist ja das Fiese. Wenn es einen dann doch erwischt, steht man von heute auf morgen vor dem finanziellen Ruin, weil solche Summen einfach niemand mal eben auf der hohen Kante hat.
Ja, vollkommen richtig, die normale gesetzliche Krankenkasse übernimmt zum Glück erst mal die Erstversorgung, den Gips, bei kleineren Sachen kommt man damit in Österreich echt gut durch. Die Heilung hat zwar ein bisschen gedauert, aber es ist zum Glück alles wieder fit bei ihm, danke der Nachfrage!
Die Auszahlung bei der privaten Unfallversicherung lief bei uns eigentlich recht unkompliziert ab. Man reicht nach dem Unfall die ganzen Arztberichte und Befunde ein. Bei kleineren Verletzungen, wo jetzt kein bleibender Schaden zurückbleibt, kriegt man oft ein Taggeld für den Spitalaufenthalt oder Schmerzensgeld, je nachdem, was man im Tarif vereinbart hat. Das mit dem Rücktransport aus dem Ausland ist übrigens ein super Punkt. Dein Kollege hatte da echt Glück, dass er richtig versorgt war. Man unterschätzt das komplett, wie teuer so ein Ambulanzflug aus Griechenland oder sonst woher ist. Das Risiko für so einen absoluten Horror-Unfall mit Hausumbau ist statistisch gesehen zum Glück gering, aber genau das ist ja das Fiese. Wenn es einen dann doch erwischt, steht man von heute auf morgen vor dem finanziellen Ruin, weil solche Summen einfach niemand mal eben auf der hohen Kante hat.
Zitat von minimalila am 9. Juni 2026, 9:36 Uhr@absprung_2020 @marcinator
Vielen Dank für all die Infos und neue Gedanken… zusammengefasst lässt sich für mich sagen, durch eine Unfallversicherung bin ich im Extremfall abgesichert und gleichzeitig, bekomme ich auch für kleinere Unfälle zumindest einen Teil meiner Einzahlungen zurück. Je nachdem was und wie oft mir was passiert natürlich. Ist klarerweise immer besser, wenn man die Versicherung gar nicht braucht. Aber wenn zumindest auch ein kleiner Teil zurückfließt, selbst wen (hoffentlich) der Extremfall ausbleibt, ist finanziell schon auch ein Punkt.
@marcinator Und ja, mein Kollege rät nach seiner Erfahrung auch jedem eine Unfallversicherung abzuschließen, weil es für ihn ohne Versicherung die ganze Situation wesentlich belastender gewesen wäre.
Welche Punkte sind eurer Meinung nach bei einer Polizze besonders wichtig? Was sollte abgedeckt sein und was ist unnötig?
Vielen Dank für all die Infos und neue Gedanken… zusammengefasst lässt sich für mich sagen, durch eine Unfallversicherung bin ich im Extremfall abgesichert und gleichzeitig, bekomme ich auch für kleinere Unfälle zumindest einen Teil meiner Einzahlungen zurück. Je nachdem was und wie oft mir was passiert natürlich. Ist klarerweise immer besser, wenn man die Versicherung gar nicht braucht. Aber wenn zumindest auch ein kleiner Teil zurückfließt, selbst wen (hoffentlich) der Extremfall ausbleibt, ist finanziell schon auch ein Punkt.
@marcinator Und ja, mein Kollege rät nach seiner Erfahrung auch jedem eine Unfallversicherung abzuschließen, weil es für ihn ohne Versicherung die ganze Situation wesentlich belastender gewesen wäre.
Welche Punkte sind eurer Meinung nach bei einer Polizze besonders wichtig? Was sollte abgedeckt sein und was ist unnötig?
Zitat von marcinator am 9. Juni 2026, 15:20 Uhr@minimalila Das kann ich mir gut vorstellen, ist nicht ohne so ein Flug von Griechenland nachhause, ich bin nicht ganz so schwindelfrei also mir wäre in dem Moment etwas flau im Magen gewesen. Aber ja es erleichtert auch einfach den Kopf, man muss sich dann nicht so viele Sorgen machen, zumindest auch was das finanzielle angeht. Und man kann sich mehr auf die Heilung fokussieren, das auf jeden Fall. Und wenn man dajemanden hat bei dem man weiß, dass er einen gut kennt und die Vorgeschichte weiß, ist eienm dann schon auch wohler. Wenn du dir jetzt eine Polizze ansiehst, gibt es ein paar Punkte, die absolut entscheidend sind und auf die du unbedingt bestehen solltest. Das Wichtigste überhaupt ist die sogenannte Gliedertaxe. Die regelt, wie viel Prozent Invalidität dir zugesprochen werden, wenn zum Beispiel ein Daumen, ein Auge oder ein Bein nach einem Unfall nicht mehr richtig funktionieren.
@minimalila Das kann ich mir gut vorstellen, ist nicht ohne so ein Flug von Griechenland nachhause, ich bin nicht ganz so schwindelfrei also mir wäre in dem Moment etwas flau im Magen gewesen. Aber ja es erleichtert auch einfach den Kopf, man muss sich dann nicht so viele Sorgen machen, zumindest auch was das finanzielle angeht. Und man kann sich mehr auf die Heilung fokussieren, das auf jeden Fall. Und wenn man dajemanden hat bei dem man weiß, dass er einen gut kennt und die Vorgeschichte weiß, ist eienm dann schon auch wohler. Wenn du dir jetzt eine Polizze ansiehst, gibt es ein paar Punkte, die absolut entscheidend sind und auf die du unbedingt bestehen solltest. Das Wichtigste überhaupt ist die sogenannte Gliedertaxe. Die regelt, wie viel Prozent Invalidität dir zugesprochen werden, wenn zum Beispiel ein Daumen, ein Auge oder ein Bein nach einem Unfall nicht mehr richtig funktionieren.
Zitat von minimalila am 21. Juni 2026, 17:16 UhrSuper, danke für den Hinweis. Wie hier auch schon gesagt wurde, ist es wirklich interessant wie viel welches Körperteil „wert“ ist, aber klar, irgendwie muss das festgehalten werden. Ich habe den Eindruck, die zwei Punkte, wo es in den Angeboten der Versicherungsunternehmen Unterschiede gibt, sind hauptsächlich „Kleinigkeiten“, die ich eher weglassen würde – rein nach Bauchgefühl - und die insgesamte Versicherungshöhe. In diesem Punkt bin ich noch unsicher. Klar wurde mir etwas geraten, aber das unterscheidet sich auch ein bisschen je nach Anbieter. Wie geht man da am besten vor, um die ideale Höhe zu finden?
Super, danke für den Hinweis. Wie hier auch schon gesagt wurde, ist es wirklich interessant wie viel welches Körperteil „wert“ ist, aber klar, irgendwie muss das festgehalten werden. Ich habe den Eindruck, die zwei Punkte, wo es in den Angeboten der Versicherungsunternehmen Unterschiede gibt, sind hauptsächlich „Kleinigkeiten“, die ich eher weglassen würde – rein nach Bauchgefühl - und die insgesamte Versicherungshöhe. In diesem Punkt bin ich noch unsicher. Klar wurde mir etwas geraten, aber das unterscheidet sich auch ein bisschen je nach Anbieter. Wie geht man da am besten vor, um die ideale Höhe zu finden?
Zitat von Matze am 22. Juni 2026, 13:42 UhrHi,
in der (theoretischen) Wirtschaftslehre gibt es 2 gute Ansätze:
1. Minimalprinzip: Überlege dir, was du raus haben willst. Und stecke so wenig Ressourcen rein, wie möglich.
bspw. Ich brauche im Worst Case 500.000€ Voll-Invalidität. Wo kriege ich es am günstigsten?2. Maximalprinzip: Ich habe eine Ressource vorgegeben und möchte das größt-mögliche Ziel erreichen.
bspw. Ich habe 100€ pro Jahr eingeplant und will nun die höchstmögliche Versicherungssumme.
Hi,
in der (theoretischen) Wirtschaftslehre gibt es 2 gute Ansätze:
1. Minimalprinzip: Überlege dir, was du raus haben willst. Und stecke so wenig Ressourcen rein, wie möglich.
bspw. Ich brauche im Worst Case 500.000€ Voll-Invalidität. Wo kriege ich es am günstigsten?
2. Maximalprinzip: Ich habe eine Ressource vorgegeben und möchte das größt-mögliche Ziel erreichen.
bspw. Ich habe 100€ pro Jahr eingeplant und will nun die höchstmögliche Versicherungssumme.
Zitat von marcinator am 29. Juni 2026, 11:48 Uhr@minimalila Ich würd an deiner Stelle auch einfach mal eine Liste zusammenstellen an Fragen, damit du nicht auf irgendwas vergisst, kann bei so einem Termin schonmal passieren. Am besten ist es wirklich, du machst dir wirklich mal Termine aus bei verschiedenen Versicherungen, so kannst du die Angebote generell viel besser vergleichen als wenn du selbst alles nur online durchliest, da können ja auc Fragen viel besser beantwortet werden, einfach mal anrufen und nachfragen, bei der Helvetia ging das bei mir beim Erstgespräch sehr zeitnah, einen Termin zu bekommen. Weiß nicht wie es sonst aussieht, aber da hast du dann einen besseren Überblick, vielleicht auch jemand zweites mitnehmen, weil vielleicht hat der dann auch noch andere Fragen, die wichtig sein könnten oder ihr könnt euch das Angebot dann zu zweit anhören, dann ist es nicht nur deine Verantwortung, dir die vielen Infos zu merken und sie zu verarbeiten, bei mir war damals meine Frau dabei.
Wegen der idealen Höhe, gehst du am besten komplett logisch und von deiner persönlichen Realität aus vor. Schnapp dir mal für einen Moment ein Blatt Papier und rechne den absoluten Worst-Case-Szenario durch, also was im schlimmsten Fall wirklich an Kosten auf dich zukommen würde. Wenn es zum Beispiel um eine Hausratversicherung gehen würde, gehst du gedanklich durch jeden Raum und überschlägst, was es kosten würde, alles heute neu zu kaufen.
@minimalila Ich würd an deiner Stelle auch einfach mal eine Liste zusammenstellen an Fragen, damit du nicht auf irgendwas vergisst, kann bei so einem Termin schonmal passieren. Am besten ist es wirklich, du machst dir wirklich mal Termine aus bei verschiedenen Versicherungen, so kannst du die Angebote generell viel besser vergleichen als wenn du selbst alles nur online durchliest, da können ja auc Fragen viel besser beantwortet werden, einfach mal anrufen und nachfragen, bei der Helvetia ging das bei mir beim Erstgespräch sehr zeitnah, einen Termin zu bekommen. Weiß nicht wie es sonst aussieht, aber da hast du dann einen besseren Überblick, vielleicht auch jemand zweites mitnehmen, weil vielleicht hat der dann auch noch andere Fragen, die wichtig sein könnten oder ihr könnt euch das Angebot dann zu zweit anhören, dann ist es nicht nur deine Verantwortung, dir die vielen Infos zu merken und sie zu verarbeiten, bei mir war damals meine Frau dabei.
Wegen der idealen Höhe, gehst du am besten komplett logisch und von deiner persönlichen Realität aus vor. Schnapp dir mal für einen Moment ein Blatt Papier und rechne den absoluten Worst-Case-Szenario durch, also was im schlimmsten Fall wirklich an Kosten auf dich zukommen würde. Wenn es zum Beispiel um eine Hausratversicherung gehen würde, gehst du gedanklich durch jeden Raum und überschlägst, was es kosten würde, alles heute neu zu kaufen.
Zitat von minimalila am 29. Juni 2026, 20:13 UhrZitat von Matze am 22. Juni 2026, 13:42 UhrHi,
in der (theoretischen) Wirtschaftslehre gibt es 2 gute Ansätze:
1. Minimalprinzip: Überlege dir, was du raus haben willst. Und stecke so wenig Ressourcen rein, wie möglich.
bspw. Ich brauche im Worst Case 500.000€ Voll-Invalidität. Wo kriege ich es am günstigsten?2. Maximalprinzip: Ich habe eine Ressource vorgegeben und möchte das größt-mögliche Ziel erreichen.
bspw. Ich habe 100€ pro Jahr eingeplant und will nun die höchstmögliche Versicherungssumme.Das klingt spannend und in dieser Form habe ich mir das noch nicht überlegt. Also, das heißt entweder ich gehe davon aus wie viel ich brauche und dann wird sich zeigen welcher monatliche Beitrag nötig ist, um diese Versicherungssumme zu erreichen oder ich schaue mir mein Budget an und lege fest wie viel ich für die Versicherung ausgeben will und schaue, dass ich um dieses Geld das beste Angebot bekomme. Habe ich das so richtig verstanden?
@marcinator Beratungstermine habe ich mir mittlerweile bei zwei Versicherungen direkt und einem Versicherungsmakler ausgemacht. Du hast recht, vielleicht finde ich jemanden der mitkommt, um eine zweite Meinung zu haben. Ich werde mir wirklich durchrechnen was ich brauche, um im Worst Case über die Runden zu kommen. Und dann mal schauen was die Berater so zu sagen haben. Wie ist das nach dem Beratungsgespräch bei dir weitergegangen. Ich habe etwas Bedenken, ob ich dann gleich zum Abschluss gedrängt werde. Mit sowas kann ich gar nicht gut umgehen...
Zitat von Matze am 22. Juni 2026, 13:42 UhrHi,
in der (theoretischen) Wirtschaftslehre gibt es 2 gute Ansätze:
1. Minimalprinzip: Überlege dir, was du raus haben willst. Und stecke so wenig Ressourcen rein, wie möglich.
bspw. Ich brauche im Worst Case 500.000€ Voll-Invalidität. Wo kriege ich es am günstigsten?2. Maximalprinzip: Ich habe eine Ressource vorgegeben und möchte das größt-mögliche Ziel erreichen.
bspw. Ich habe 100€ pro Jahr eingeplant und will nun die höchstmögliche Versicherungssumme.
Das klingt spannend und in dieser Form habe ich mir das noch nicht überlegt. Also, das heißt entweder ich gehe davon aus wie viel ich brauche und dann wird sich zeigen welcher monatliche Beitrag nötig ist, um diese Versicherungssumme zu erreichen oder ich schaue mir mein Budget an und lege fest wie viel ich für die Versicherung ausgeben will und schaue, dass ich um dieses Geld das beste Angebot bekomme. Habe ich das so richtig verstanden?
@marcinator Beratungstermine habe ich mir mittlerweile bei zwei Versicherungen direkt und einem Versicherungsmakler ausgemacht. Du hast recht, vielleicht finde ich jemanden der mitkommt, um eine zweite Meinung zu haben. Ich werde mir wirklich durchrechnen was ich brauche, um im Worst Case über die Runden zu kommen. Und dann mal schauen was die Berater so zu sagen haben. Wie ist das nach dem Beratungsgespräch bei dir weitergegangen. Ich habe etwas Bedenken, ob ich dann gleich zum Abschluss gedrängt werde. Mit sowas kann ich gar nicht gut umgehen...
Zitat von marcinator am 30. Juni 2026, 13:39 Uhr@minimalila das war bei uns sehr angenehm, wir haben die Unterlagen ausgedruckt bekommen schon während dem ersten Termin und sind da alles miteinander durchgegangen. Uns wurden auch alle Begriffe erklärt, die man so als Laie vielleicht nicht gleich versteht und wir haben dann eben auch alles durchgerechnet mit dem Berater, er hat sich da viel Zeitt für uns genommen, so ungefähr eine Stunde. Wir durften alle Unterlagen mitnehmen und es uns durch den Kopf gehen lassen, bei Fragen konnten wir uns jederzeit nochmal melden oder eben dann einen zweiten Termin ausmachen für das Festlegen des Angebots oder das Unterschreiben eben. Also wir wurden zu nichts gedrängt und hatten genügend Zeit uns alles nochmal in Ruhe anzusehen. Das hat die Entscheidung um einiges erleichtert, wir sind bis jetzt sehr zufrieden.
@minimalila das war bei uns sehr angenehm, wir haben die Unterlagen ausgedruckt bekommen schon während dem ersten Termin und sind da alles miteinander durchgegangen. Uns wurden auch alle Begriffe erklärt, die man so als Laie vielleicht nicht gleich versteht und wir haben dann eben auch alles durchgerechnet mit dem Berater, er hat sich da viel Zeitt für uns genommen, so ungefähr eine Stunde. Wir durften alle Unterlagen mitnehmen und es uns durch den Kopf gehen lassen, bei Fragen konnten wir uns jederzeit nochmal melden oder eben dann einen zweiten Termin ausmachen für das Festlegen des Angebots oder das Unterschreiben eben. Also wir wurden zu nichts gedrängt und hatten genügend Zeit uns alles nochmal in Ruhe anzusehen. Das hat die Entscheidung um einiges erleichtert, wir sind bis jetzt sehr zufrieden.