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p2p Erfahrung

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3 % meines Anlagevermögens. Kredite mit maximaler Restlaufzeit von 4 Monaten. 10-75 EUR maximal pro Kreditfall.

Sofortige tägliche Reinvestition der Tilgung und Zinsen.

Vorsicht: Ein Totalverlust ist möglich !

"Weniger ist mehr."
Zitat von Fritz am 16. September 2019, 15:08 Uhr
Zitat von Andreas900 am 16. September 2019, 11:30 Uhr

Dennoch als Diversifikation zu einem Depot finde ich P2P nicht schlecht, ich würde nur je nach Depotgröße nicht mehr als 5 bis maximal 15% dort investieren und mit Verlusten von 50%+X muss man in Krisen vermutlich leben können.

Diese Aussage finde ich interessant. Vor etwa 10 Jahren haben seriöse Zeitschriften und Anlageexperten öffentlich verkündet, das grüne Direktinvestment in Edelholz zwar ihre Risiken haben, aber sie können durchaus eine sinnvolle Ergänzung und Diversifizierung des Portfolios sein, und dass man etwa 10% seines Geldes in Edelholz investieren könne. Heute, nachdem fast alle dieser Unternehmen als unseriös oder kriminell aufgeflogen sind und der Großteil schon weitestgehend liquidiert wurde, spricht keiner mehr davon. Hinterher, haben sich die Leute in diversen Foren das Maul zerissen über die geschädigten Anleger, und wie man so blöd sein kann und Renditeversprechen von 7 bis 12% auf den Leim gehen kann. Da hieß es dann schnell 'Gier frisst Hirn' und die Sache war erledigt. Wer den Schaden hat, brauch für den Spott nicht mehr zu sorgen. Irgendwie hab ich hier ein Déjà-vu-Erlebnis. Die Sache mit P2P-Krediten ist bei kritischer Betrachtung genauso faul. Jeder erfahrene Anleger sollte das eigentlich erkennen.

Du vergleichst zwei vollkommen unterschiedliche Assetklassen:

Rohstoffe (Holz) mit festverzinslichen Anleihen (P2P Kredite)

Deine Argumentation: Risiko = Rendite. Wenn P2P Kredite mit ähnlichen hohen Renditen winken MÜSSEN sie genau wie andere Dinge mit hohen Renditen über die Wupper gehen. Diese Argumentation entstammt dem Umstand, dass Anleger nichts über P2P Kredite wissen und dem Konstrukt alleine aufgrund der hohen Zinsstruktur misstrauen.

Richtig ist: Bei P2P Krediten erhalten meist Menschen mit schlechter Bonität einen Kredit, den sie ungleich teurer bezahlen müssen.

Aber das muss nicht so sein. Wir leben und denken in deutschen Strukturen, mit deutschen Gesetzen, dem EURO Nullzins und deutscher "Sicherheit". Nicht in jedem Land gibt es an jeder Ecke eine Bank, die dir zu 2% irgendwas finanziert. Und hast du mal versucht in Deutschland einen Kredit zu bekommen? Auch wenn Smava und wie die Portale alle heißen mit 0% locken, der durchschnittliche Effektivzins für Konsumentenkredite in 2018 in Deutschland lag bei 5,66 %.

Wer nun bei Bondora 6,75% Rendite bekommt, investiert aufs Risiko bezogen eher durchschnittlich riskant.

Man muss sich nur eben klar sein, dass die 12%+X, die manche Plattformen versprechen nicht dauerhaft sein können. Während zb Bondora in den 6,75% schon Ausfälle einkalkuliert hat, muss man diese bei 12%+X Krediten durchaus noch abziehen. Das holt den Anleger irgendwann ein, er wird nicht über 10 Jahre 12%+X machen.

Ja P2P Kredite sind riskant, aber welche Assetklasse ist das für sich allein genommen nicht?

Ich sehe in P2P Krediten eine mögliche digitale Zukunft der Bankenstruktur. Immer mehr Menschen werden sich auf einfache Weise online einen Kredit holen. Sie brauchen vielleicht nur 500 € und zahlen lieber bei Mintos 10% als einen Termin beim Bankberater in der vielleicht 10 km entfernten Stadt zu machen nur um 5% - umgerechnet 25 € im Jahr  zu sparen. Wohlbemerkt mit dem Risiko, dass die Bank an dem Kleinkredit gar nicht interessiert ist, weil ihr der Verwaltungsaufwand für lächerliche 500 € zu hoch ist.

Das alles ist nicht "kriminell" oder "faul".

Ja, Andreas, die Sichtweise, dass P2P letztlich Bankkredite überflüssig machen, ist interessant. Die "Vertriebsstruktur" wird durch das Internet zur Verfügung gestellt. Was eine "Bonitätsprüfung" angeht: Ich glaube nicht, dass Banken da eine höhere Trefferquote haben als wenn man praktisch beliebigen Schuldnern groß diversifiziert Geld leiht.

Aber: das private Geldverleihen gegen Gebühr, also Zins, hat in unserer Gesellschaft natürlich auch ein "Geschmäckle". Eine Tatsache, die auch historisch interessant hat. Ich weiß nicht genau, warum das so ist, auch nicht, wie es woanders ist. Aber es ist ja so, dass sogar schon "Geldhaben", also die Voraussetzung, um Geld verleihen zu können, bei uns schon einmal wenig glamourös ist. Man beachte die Doppelmoral: Einen möglichst dicken Stadtpanzer in der Auffahrt stehen haben, aber bloß nicht über Geld sprechen. In den USA scheint das anders zu sein. Geld haben ist schick, wer viel hat, gibt über Charity-Geschichten auch was ab.

Ich denke, dazu kommt auch die traditionelle, nennen wir es einfach mal typisch deutsche "Obrigkeitshörigkeit", dass gewisse Dinge, wie auch Geld verleihen, sozusagen "hoheitliche" Tätigkeiten sind, also nur von staatlich legitimierten Kreditinstituten vorgenommen werden dürfen.

Bisher habe ich nur Erfahrung mit einer P2P-Plattform. Wenn man sich dort die Informationen, welche über den Kredit bzw. den Schuldner zur Verfügung stehen, durchliest, wird einem z. T. sehr schwindelig. Es ist nicht nachvollziehbar, wie die Plattform das Rating durchführt. Mitunter übersteigen die Ausgaben die Einnahmen, dennoch gibt es das beste Rating. Zumindest bei dieser Plattform würde ich sagen, dass hier die Vertrauenswürdigkeit von P2P nicht gesteigert wird.

Mir ist das letztlich wurscht, ich habe da meine 6-7 % und rechne auch mit einem Totalausfall. Bei 5 % des Portfolios vertretbar.

Ach ja, und die Aussage, dass es keine risikolosen Anlageklassen gibt, ist natürlich völlig richtig. Cash gehört natürlich auch dazu.

Zitat von haenschenbargeld am 24. September 2019, 10:32 Uhr

Ja, Andreas, die Sichtweise, dass P2P letztlich Bankkredite überflüssig machen, ist interessant. Die "Vertriebsstruktur" wird durch das Internet zur Verfügung gestellt. Was eine "Bonitätsprüfung" angeht: Ich glaube nicht, dass Banken da eine höhere Trefferquote haben als wenn man praktisch beliebigen Schuldnern groß diversifiziert Geld leiht.

Interessante These. Wenn ich als Ingenieur bei Großfirmen Angebote abgebe, werde ich teilweise von den Auftraggebern gescreent, ob ich (wohlgemerkt als Auftragnehmer!) über ausreichend Bonität verfüge - die prüfen also, ob ich in der Lage bin, den Auftrag auch auszuführen bzw. ob ich womöglich kurz vor der Insolvenz stehe.

Banken nutzen die gleichen Informationen, mitunter auch mehr. Bei P2P-Krediten nutzen das nur die P2P-Anbieterplattformen und die dahinter stehenden Banken/Versicherungen selbst, als Investor hat man darauf keinen Zugriff. Das Risiko wird also von der P2P-Plattform an die Kleinkreditinvestoren weitergegeben.

Von diesen wiederum würde selbst in lockeren Zinspolitikzeiten wie diesen nicht jeder einen Bankkredit bekommen - wie soll da also die Trefferquote gleich hoch sein? Das ist ein Widerspruch.

Zitat von haenschenbargeld am 24. September 2019, 10:32 Uhr

Ja, Andreas, die Sichtweise, dass P2P letztlich Bankkredite überflüssig machen, ist interessant. Die "Vertriebsstruktur" wird durch das Internet zur Verfügung gestellt. Was eine "Bonitätsprüfung" angeht: Ich glaube nicht, dass Banken da eine höhere Trefferquote haben als wenn man praktisch beliebigen Schuldnern groß diversifiziert Geld leiht.

Aber: das private Geldverleihen gegen Gebühr, also Zins, hat in unserer Gesellschaft natürlich auch ein "Geschmäckle". Eine Tatsache, die auch historisch interessant hat. Ich weiß nicht genau, warum das so ist, auch nicht, wie es woanders ist. Aber es ist ja so, dass sogar schon "Geldhaben", also die Voraussetzung, um Geld verleihen zu können, bei uns schon einmal wenig glamourös ist. Man beachte die Doppelmoral: Einen möglichst dicken Stadtpanzer in der Auffahrt stehen haben, aber bloß nicht über Geld sprechen. In den USA scheint das anders zu sein. Geld haben ist schick, wer viel hat, gibt über Charity-Geschichten auch was ab.

Ich denke, dazu kommt auch die traditionelle, nennen wir es einfach mal typisch deutsche "Obrigkeitshörigkeit", dass gewisse Dinge, wie auch Geld verleihen, sozusagen "hoheitliche" Tätigkeiten sind, also nur von staatlich legitimierten Kreditinstituten vorgenommen werden dürfen.

Bisher habe ich nur Erfahrung mit einer P2P-Plattform. Wenn man sich dort die Informationen, welche über den Kredit bzw. den Schuldner zur Verfügung stehen, durchliest, wird einem z. T. sehr schwindelig. Es ist nicht nachvollziehbar, wie die Plattform das Rating durchführt. Mitunter übersteigen die Ausgaben die Einnahmen, dennoch gibt es das beste Rating. Zumindest bei dieser Plattform würde ich sagen, dass hier die Vertrauenswürdigkeit von P2P nicht gesteigert wird.

Mir ist das letztlich wurscht, ich habe da meine 6-7 % und rechne auch mit einem Totalausfall. Bei 5 % des Portfolios vertretbar.

Ach ja, und die Aussage, dass es keine risikolosen Anlageklassen gibt, ist natürlich völlig richtig. Cash gehört natürlich auch dazu.

Die Deutschen sind eben konservativ in ihrer Anlage. Der Prozentsatz derer, die in P2P Kredite investiert sind, ist irgendwo bei 0,X Prozent und nicht vorhanden. Alter der Investoren: Meist unter 35.

Auch wenn manche Plattformen schon 10 Jahre am Markt sind, ist es immer noch Neuland für (junge) Pioniere.

Ich sehe das genau wie du: 5% Depotanteil ist verschmerzbar

Bei der Durchschaubarkeit von Krediten möchte ich dir teilweise widersprechen. Die hochverzinsten Konsumerkredite sind teilweise abenteuerlich und das Rating der Kreditnehmer ist manchmal nicht nachvollziehbar, ja. ABER zurückgezahlt werden die Kredite dennoch in weit über 90% der Fälle. Wenn nicht greifen bislang Kreditausfallversprechungen, die Anbieter Plattformen wie Mintos anbieten.

Historisch betrachtet sind Renditen von 6-8% sehr realistisch. Ob das irgendwann crasht und wie du sagst das Geld weg sein kann? Möglich, aber es funktioniert derzeit. Es ist eben keine spekulative Wette auf die Wertentwicklung eines Rohstoffes wie Holz.

Vom moralischen Gesichtspunkt empfinde ich es nicht als bedenklich. Natürlich, ja, die Juden wurden in der deutschen Geschichte auch deswegen verfolgt weil sie Kreditgeber waren, aber welche Konsequenz soll man daraus ziehen? Werde nie reich, sonst könnten dich Menschen hassen? Es ist eigentlich sehr schade, dass in Deutschland Reichtum fast als verwerflich angesehen wird.

Ich habe vor gut 10 Jahren bei Auxmoney (damals einer der ersten Anbieter) 60500 Euro in 55 Projekte investiert. Dafuer habe ich bisher 66820 Euro zurueckbekommen. Monatlich troepfeln noch ca 30 Euro ein. Die Rendite ist nicht einfach zu berechnen, war aber nicht grossartig. Immerhin kein Verlust, wobei es von den 55 Projekten bisher 5 Ausfaelle gab, und 4 weitere im Inkasso sind (und davon auch noch welche ausfallen werden).

GANZ grob und vereinfacht: wenn von 55 Projekten 5 ausfallen, braucht man schon 9% Zinsen um diese Ausfaelle zu decken. Meine Projekte haben einen durchschnittlichen Zinssatz von 12,4% (WENN alle Schuldner zahlen wuerden)

Seit 8 Jahren investiere ich nicht mehr in Auxmoney.

Das Geschaeftsmodel erscheint mir unmoralisch: nach meiner Einschaetzung verdient Auxmoney das meiste Geld an Verzugs- und Inkassokosten und Gebuehren, die die vielleicht nicht immer ganz schlauen Kreditnehmer zahlen muessen, wenn sie in Schwierigkeiten geraten. So ein Geschaeftsmodel moechte ich nicht mehr mit meinem Geld unterstuetzen.

Schöner Beitrag @ Peter

Auxmoney ist ein Negativbeispiel. Ich habe male gelesen, dass der Durchschnittsanleger 2% Rendite unterm Strich gemacht haben soll - und das im Hochrisikibereich P2P Kredite bei stabiler Wirtschaftssituation. sehr schlecht.

Bei meiner Plattform-Auswahl habe ich diverse Beiträge wie diesen gelesen:

https://passives-einkommen-mit-p2p.de/auxmoney-rendite/

Auxmoney erwirtschaftet wenig Rendite, streicht teure Gebühren ein und steht in keiner Weise bei Kreditausfällen gerade.

Gleichwohl zeigt o.g. Link, dass andere Plattformen sehr wohl eine gute Rendite erbracht haben: Mintos, Bondora, Swaper, Robocash usw.... Schauen wir mal ob das so bleibt 😎

 

Zitat von Andreas900 am 24. September 2019, 13:06 Uhr

Vom moralischen Gesichtspunkt empfinde ich es nicht als bedenklich.

Abgesehen von überflüssiger Geschichtsklitterung ist die Verfechtung eines P2P-Kredits in einem frugalistischen Forum moralisch bedenklich, zumindest aber bigott, zu nennen, denn dahinter stehen mit signifikantem Anteil Kredite an Menschen, die unter normalen Bedingungen keine Kredite mehr bekommen würden und dieses Geld unkontrolliert auch in Konsumkredite fließen kann.

Verfolgt man diesen und andere Threads zum Thema FIRE aber aufmerksam, dann repräsentiert gerade der Konsumkredit die ultimative Todsünde der finanziellen (und auch sonstigen) Glückseligkeit. Wird durch den P2P-Kredit andererseits aber wieder salonfähig, bringt ja schließlich Rendite.

Derlei gewissenlose Engstirnigkeiten lassen mich immer wieder verwundert zurück und sind ein Grund dafür, keinesfalls zum Frugalisten in diesem Sinne zu werden.

Zitat von MFZ73 am 24. September 2019, 14:37 Uhr
Zitat von Andreas900 am 24. September 2019, 13:06 Uhr

Vom moralischen Gesichtspunkt empfinde ich es nicht als bedenklich.

Abgesehen von überflüssiger Geschichtsklitterung ist die Verfechtung eines P2P-Kredits in einem frugalistischen Forum moralisch bedenklich, zumindest aber bigott, zu nennen, denn dahinter stehen mit signifikantem Anteil Kredite an Menschen, die unter normalen Bedingungen keine Kredite mehr bekommen würden und dieses Geld unkontrolliert auch in Konsumkredite fließen kann.

Verfolgt man diesen und andere Threads zum Thema FIRE aber aufmerksam, dann repräsentiert gerade der Konsumkredit die ultimative Todsünde der finanziellen (und auch sonstigen) Glückseligkeit. Wird durch den P2P-Kredit andererseits aber wieder salonfähig, bringt ja schließlich Rendite.

Derlei gewissenlose Engstirnigkeiten lassen mich immer wieder verwundert zurück und sind ein Grund dafür, keinesfalls zum Frugalisten in diesem Sinne zu werden.

P2P Kredite haben nichts mit Frugalismus direkt zu tun. P2P ist eine von vielen Möglichkeiten sein Geld anzulegen, egal ob man Frugalist ist oder nicht.

P2P mit Konsumerkrediten gleich zu setzen ist zudem falsch. P2P Kredite werden für alles mögliche genutzt. EstateGuru zb hat sich auf Kredite für Immobilien spezialisiert. Andere vergeben Kredite an landwirtschaftliche Betriebe und co.

Die Frage ist doch: Sagst du dem Bauer oder Häuslebauer

a) Pech gehabt, die Bank gibt dir keinen Kredit (du bist pleite) oder

b) du kriegst einen Kredit, aber er ist teuer

Wie viel moralischer ist es zudem, wenn du dein Geld in ein Unternehmen oder eine Bank investierst? Schlagzeilen aller "Nestle gräbt den Menschen ihr Wasser ab" gibt es zu genüge. Du siehst nur nicht was andere mit deinem Geld tun....

Mintos Investition verdoppelt. 100 EUR Bonus erhalten. Nur zur Info. Keine Empfehlung. Totalverlust ist möglich!

"Weniger ist mehr."
Zitat von 49er am 17. Oktober 2019, 10:47 Uhr

Mintos Investition verdoppelt. 100 EUR Bonus erhalten. Nur zur Info. Keine Empfehlung. Totalverlust ist möglich!

Mich wundert, dass keiner deiner Kredite verspaetet ist.
Ich ich habe jeden Monat rund 2% Ausfall, die bisher von der Buy-Back-Garantie bezahlt werden. (im Screenshot: 31-60 Tage zu spaet, das ist genau ein Monat. Nach 60 Tagen wird dann zureckbezahlt.).

Ich habe bisher nur testweise etwas von Mintos wieder auszahlen lassen, aber die Frage ist natuerlich, ob das im Kriesenfall auch klappt.

Mintos moechte einen glauben machen, dass durch die Verteilung auf verschieden Kreditvermittler und Laender das Risiko verteilt werden koenne. Das stimmt nur zum Teil, wenn Mintos selber (zB durch Umfallen eines grossen Kreditvermittlers) alle Viere von sich streckt, wird es duester aussehen.

Totalverlust ist sicher moeglich!

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@peter45

Bei Mintos kann jeder seine eigene Strategie umsetzen (Land, Zinssatz, Partnerinstitut, Laufzeit, usw.).

Hier liegt die Ursache für meine bisher 100% fristgerechte Rückzahlung.

Die unterjährige Neuanlage der pünktlichen Rückzahlungen von Zins und Tilgung befeuert in den nächsten Jahren den Zinseszinseffekt der Investition.

Andere Strategien haben andere Vor-/Nachteile.

6% meines Geldvermögens im Hochrisiko/Chance Bereich. Abgerechnet wird zum Schluss.

"Weniger ist mehr."

"Weniger ist mehr."
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