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Neues Jahr - und was machen wir nun damit ?

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Zitat von TakeTwo am 6. Januar 2025, 12:08 Uhr

6stellig = irgendwas zwischen 100.000 und 999.999€

Die Realität in meinem Umfeld die ich beobachte sieht eher so aus:

Das gut gepflegte EFH Stand 70er, 80er Jahre mit grün/orangenem Bad und Holzverkleidung im Saunalook wird von den senioren Eignern anders eingeschätzt als von den Kaufinteressenten (meist junge Familien).

Da man Platz gewohnt war soll es mindestens eine großzügige 3 Zimmerwohnung sein. Die Enkel wollen ja auch mal bei Oma und Opa übernachten.
Bei der Suche nach der Wohnung ist der Blick ein anderer wie auf das gewohnte Haus.
Möbel und Küche passen natürlich auch nicht in die neue Wohnung.

Verkaufserlös Haus - Kauf Wohnung - Kauf Einrichtung - Entrümpelung-/ Umzugsunternehmen = Zu wenig bis negativ.

Fazit: Senioren kriegen das mental nicht auf die Kette, dass das „Lebenswerk“ so gering geschätzt wird und bleiben wohnen.

@life

was meinst du mit Bonus? Subventionen? Bitte nicht noch einen mehr!

Zitat von Muslime_Frugi am 6. Januar 2025, 13:25 Uhr
Zitat von TakeTwo am 6. Januar 2025, 12:08 Uhr

6stellig = irgendwas zwischen 100.000 und 999.999€

Die Realität in meinem Umfeld die ich beobachte sieht eher so aus:

Das gut gepflegte EFH Stand 70er, 80er Jahre mit grün/orangenem Bad und Holzverkleidung im Saunalook wird von den senioren Eignern anders eingeschätzt als von den Kaufinteressenten (meist junge Familien).

Da man Platz gewohnt war soll es mindestens eine großzügige 3 Zimmerwohnung sein. Die Enkel wollen ja auch mal bei Oma und Opa übernachten.
Bei der Suche nach der Wohnung ist der Blick ein anderer wie auf das gewohnte Haus.
Möbel und Küche passen natürlich auch nicht in die neue Wohnung.

Verkaufserlös Haus - Kauf Wohnung - Kauf Einrichtung - Entrümpelung-/ Umzugsunternehmen = Zu wenig bis negativ.

Fazit: Senioren kriegen das mental nicht auf die Kette, dass das „Lebenswerk“ so gering geschätzt wird und bleiben wohnen.

@life

was meinst du mit Bonus? Subventionen? Bitte nicht noch einen mehr!

Ja genau, wäre eine Subvention, welche einen Antrag voraussetzen und die Bürokratiekosten erhöhen würde. Ihr habt schon recht, Deutschland hat genug Bürokratie, mehr braucht es nicht.

Zitat von Life am 6. Januar 2025, 13:22 Uhr
Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 10:46 Uhr
Zitat von Privatier am 6. Januar 2025, 8:41 Uhr

wahrscheinlich weil es oft wie bei meinen Eltern oder einem Freund in der Nähe ist: Kinder ausgezogen, Wohnung mit 130 bzw. 150 qm wird von 2 älteren Personen bewohnt...

Aber wie soll das angestellt werden?

Oma enteignen, damit eine fremde Familie in die Wohnung einziehen kann?

Und wer bestimmt eigentlich wieviel Wohnraum für welchen Menschen "zuviel" ist? Der eine Single fühlt sich auf 150qm eingeengt, die andere Familie freut sich über ihre 50qm Bude.

Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 9:29 Uhr

Der Wohnflächenkonsum ist kontinuierlich gestiegen. Es müsste wieder in die andere Richtung gehen, damit wir viele Millionen weitere Menschen aufnehmen können, die wir für den Arbeitsmarkt bis 2040 benötigen.

Diese zwei Themen möchte ich einmal ganz grundsätzlich voneinander trennen. Das eine ist Aufnahme von Menschen, die in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen, die wir im Rahmen von Asyl aufnehmen, gut.
Das zweite Thema ist aber gezielte Einwanderung in die mitteleuropäischen Arbeitsmärkte.

Es kann doch nicht die ewig gleiche Sau durchs Dorf getrieben werden, von wegen "wir brauchen mehr Einwanderung für unsere Wirtschaft - sonst geht es bergab".

Es sind seit 2015 über zehn Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert. Grösstenteils Junge Menschen, Menschen im erwerbsfähigem Alter, Menschen, die hier eine Ausbildung gemacht haben, oder hätten machen können, oder bereits Ausbildungen im Gepäck hatten.
Aber dennoch, oder gerade deshalb (?) ist es mit der Wirtschaft überhaupt nicht bergauf gegangen - ganz im Gegenteil.

Und jetzt meinst du allen Ernstes, dass Deutschland einfach noch mehr Einwaderung benötigt?

@hans09: Wieviele Einwanderer brauchen wir denn in den nächsten zehn Jahren, damit es wirtschaftlich bergauf geht? 20 Millionen? 30 Millionen?

Nenn doch gerne mal eine Zahl.

Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 9:29 Uhr

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2024/november/ohne-zuwanderung-geht-die-zahl-der-arbeitskraefte-in-deutschland-bis-2040-deutlich-zurueck

Natürlich geht die Zahl der Arbeitskräfte zurück, wenn du keine 2,X Kinder pro Frau in einem Land hast.
Aber nur weil die Zahl der Arbeitskräfte zurückgeht, muss nicht automatisch die Wirtschaft schrumpfen. Darüberhinaus ist Deutschland (noch) ein Hochtechnologieland. Die "Zahl der Arbeitskräfte" sagt ersteinmal sehr wenig über die Entwicklung aus. Teilweise können sogar weniger Arbeitskräfte ein gutes Zeichen für die Wirtschaft sein, weil es bei gleichbleibendem, oder gestiegenem Output für technologischen Fortschritt und Optimierungen spricht.

 

Ich persönlich befürworte aus heutiger Sicht eine Einwanderung von Menschen außerhalb der EU in den Arbeitsmarkt hier.

Und wieso befürwortest du das? Was ist dein Argument dafür?

Nach all den Erfahrungen der vergangenen Jahre, und nachdem bereits Millionen Menschen von ausserhalb der EU eingewandert sind, auch die damals genannten posiviten Effekte eben nicht eingetreten sind?

@muslime_frugi: Das hast du gut beschrieben.
Kenne noch eine weitere, vorherige Dimension. Man muss sich ersteinmal eingestehen und bewusst machen können, dass es nicht "ewig so weitergeht". Habe das bereits mehrfach in meinem persönlichen Umfeld beobachtet, gerade bei Menschen, die frisch im Ruhestand angelangt sind. Sich da einzugestehen, dass man eventuell in 15 Jahren auf Hilfe angewiesen sein wird, die es im ländlichen Raum nicht immer gibt, und in 20 Jahren ziemlich sicher, das bekommen ganz viele Leute nicht hin.

Der finanzielle Aspekt und Anspruch kommt noch obendrauf.

Grüsse vom Sparschwein

 

Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 15:02 Uhr

Nach all den Erfahrungen der vergangenen Jahre, und nachdem bereits Millionen Menschen von ausserhalb der EU eingewandert sind, auch die damals genannten posiviten Effekte eben nicht eingetreten sind?

Es kommt wohl darauf an, aufgrund WELCHER Anreize welche Einwanderer ins Land kommen?

Welcher Anteil der Einwanderer kam in den letzten 10 Jahren primär WEGEN eines Jobangebots? Oder zum ZWECK eines Studiums/einer Promotion in D - mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit danach in der deutschen Arbeitswelt "hängen" zu bleiben?

Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 15:02 Uhr
Zitat von Life am 6. Januar 2025, 13:22 Uhr
Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 10:46 Uhr
Zitat von Privatier am 6. Januar 2025, 8:41 Uhr

wahrscheinlich weil es oft wie bei meinen Eltern oder einem Freund in der Nähe ist: Kinder ausgezogen, Wohnung mit 130 bzw. 150 qm wird von 2 älteren Personen bewohnt...

Aber wie soll das angestellt werden?

Oma enteignen, damit eine fremde Familie in die Wohnung einziehen kann?

Und wer bestimmt eigentlich wieviel Wohnraum für welchen Menschen "zuviel" ist? Der eine Single fühlt sich auf 150qm eingeengt, die andere Familie freut sich über ihre 50qm Bude.

Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 9:29 Uhr

Der Wohnflächenkonsum ist kontinuierlich gestiegen. Es müsste wieder in die andere Richtung gehen, damit wir viele Millionen weitere Menschen aufnehmen können, die wir für den Arbeitsmarkt bis 2040 benötigen.

Diese zwei Themen möchte ich einmal ganz grundsätzlich voneinander trennen. Das eine ist Aufnahme von Menschen, die in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten müssen, die wir im Rahmen von Asyl aufnehmen, gut.
Das zweite Thema ist aber gezielte Einwanderung in die mitteleuropäischen Arbeitsmärkte.

Es kann doch nicht die ewig gleiche Sau durchs Dorf getrieben werden, von wegen "wir brauchen mehr Einwanderung für unsere Wirtschaft - sonst geht es bergab".

Es sind seit 2015 über zehn Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert. Grösstenteils Junge Menschen, Menschen im erwerbsfähigem Alter, Menschen, die hier eine Ausbildung gemacht haben, oder hätten machen können, oder bereits Ausbildungen im Gepäck hatten.
Aber dennoch, oder gerade deshalb (?) ist es mit der Wirtschaft überhaupt nicht bergauf gegangen - ganz im Gegenteil.

Und jetzt meinst du allen Ernstes, dass Deutschland einfach noch mehr Einwaderung benötigt?

@hans09: Wieviele Einwanderer brauchen wir denn in den nächsten zehn Jahren, damit es wirtschaftlich bergauf geht? 20 Millionen? 30 Millionen?

Nenn doch gerne mal eine Zahl.

Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 9:29 Uhr

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2024/november/ohne-zuwanderung-geht-die-zahl-der-arbeitskraefte-in-deutschland-bis-2040-deutlich-zurueck

Natürlich geht die Zahl der Arbeitskräfte zurück, wenn du keine 2,X Kinder pro Frau in einem Land hast.
Aber nur weil die Zahl der Arbeitskräfte zurückgeht, muss nicht automatisch die Wirtschaft schrumpfen. Darüberhinaus ist Deutschland (noch) ein Hochtechnologieland. Die "Zahl der Arbeitskräfte" sagt ersteinmal sehr wenig über die Entwicklung aus. Teilweise können sogar weniger Arbeitskräfte ein gutes Zeichen für die Wirtschaft sein, weil es bei gleichbleibendem, oder gestiegenem Output für technologischen Fortschritt und Optimierungen spricht.

 

Ich persönlich befürworte aus heutiger Sicht eine Einwanderung von Menschen außerhalb der EU in den Arbeitsmarkt hier.

Und wieso befürwortest du das? Was ist dein Argument dafür?

Nach all den Erfahrungen der vergangenen Jahre, und nachdem bereits Millionen Menschen von ausserhalb der EU eingewandert sind, auch die damals genannten posiviten Effekte eben nicht eingetreten sind?

@muslime_frugi: Das hast du gut beschrieben.
Kenne noch eine weitere, vorherige Dimension. Man muss sich ersteinmal eingestehen und bewusst machen können, dass es nicht "ewig so weitergeht". Habe das bereits mehrfach in meinem persönlichen Umfeld beobachtet, gerade bei Menschen, die frisch im Ruhestand angelangt sind. Sich da einzugestehen, dass man eventuell in 15 Jahren auf Hilfe angewiesen sein wird, die es im ländlichen Raum nicht immer gibt, und in 20 Jahren ziemlich sicher, das bekommen ganz viele Leute nicht hin.

Der finanzielle Aspekt und Anspruch kommt noch obendrauf.

Grüsse vom Sparschwein

 

versuch mal Betreuung für deine Kinder im Kindergartenalter zu finden. Sehr schwierig zumindest im Süd Westen. In unserer Stadt werden schon Fachkräfte in Italien/ Spanien angeworben. Versuch mal Unterstützung für die Pflege von pflegebedürftigen Menschen zu finden. In meinem Bürojob würde ich gerne manche Prozesse durch die Zusammenarbeit mit den IT Kollegen effizienter aufsetzen. Wir müssen oft warten bis die IT Kollegen freie Kapazitäten haben. Und so weiter. Und die Baby Boomer verabschieden sich in den nächsten Jahren in Rente.
Oder bist du der Meinung, dass wir in bestimmten Bereichen wie Gesundheitsversorgung/Pflege/Erziehung/MINT keinen Fachkräftemangel haben (werden)?

Jetzt die Gretchenfrage:

Warum sollte sich ein ausländischer Arbeitnehmer mit guter Ausbildung, der bereit ist seine Heimat zu verlassen, ausgerechnet für Deutschland entscheiden?

Zitat von Life am 6. Januar 2025, 16:01 Uhr

Und die Baby Boomer verabschieden sich in den nächsten Jahren in Rente.
Oder bist du der Meinung, dass wir in bestimmten Bereichen wie Gesundheitsversorgung/Pflege/Erziehung/MINT keinen Fachkräftemangel haben (werden)?

Doch, auf jeden Fall: Ich sehe nur nicht, dass Einwanderung (aus dem nicht EU Ausland), die Lösung für dieses Problem ist.

 

Was soll sonst die Lösung sein? Fakt ist doch, dass schon jetzt Fachkräfte fehlen und mehr Menschen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden werden als nachrücken.

übrigens: 700.000 Flüchtlinge gehen einer Beschäftigung nach. Die retten uns gerade den Hintern, denn wenn die morgen alle nicht mehr da wären, sähe es in vielen Bereichen düster aus. https://mediendienst-integration.de/en/migration/flucht-asyl/arbeit-und-bildung.html

 

Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 17:18 Uhr

Was soll sonst die Lösung sein? Fakt ist doch, dass schon jetzt Fachkräfte fehlen und mehr Menschen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden werden als nachrücken.

Nein, es ist eben kein Fakt, dass Fachkräfte fehlen. Ich habe dir das doch weiter oben bereits mit entsprechenden Quellen bewiesen.

Es wird nicht richtig, nur weil du das gebetsmühlenartig wiederholst.

übrigens: 700.000 Flüchtlinge gehen einer Beschäftigung nach. Die retten uns gerade den Hintern, denn wenn die morgen alle nicht mehr da wären, sähe es in vielen Bereichen düster aus. https://mediendienst-integration.de/en/migration/flucht-asyl/arbeit-und-bildung.html

Setz das doch gerne mal in Relation und nicht einfach als Zahl in den luftleeren Raum.

700k von wie vielen, die noch da sind? Und welchen Hintern genau retten "die" gerade?

Über dreißig Prozent der im Jahr 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge arbeitet auch heute immernoch nicht

Über 30%.

Das heißt, diejenigen die Arbeit gefunden haben, kommen mit ihren Sozialabgaben nichteinmal für die Übrigen auf, die nicht arbeiten.e

Jetzt nochmal, die retten gerade genau wessen Hintern? Ich sag's dir mal ganz deutlich, leider retten die faktisch nichteinmal ihren eigenen Hintern. Ganz klar belegt.

Du kannst dir das alles gerne wünschen und ich nehme es dir auch nicht übel. Im ZDF usw. geht es ja rauf und runter:

Wir brauchen Migration, wir brauchen die Einwanderer.

Nur kommen da irgendwie keine Argumente, wieso, weshalb, warum. Schon gar nicht mit Daten und Fakten.

Wie schon zuvor gesagt: Thema Asyl und Thema Schutz ist ein anderes paar Schuhe, da geht es nicht um Wirtschaft.

Schauen wir nur die Wirtschaft an, dann braucht Deutschland diese Einwanderung der Vergangenheit ganz deutlich überhaupt nicht. Und ich habe leider trotz mehrmaligem Nachfragen kein Gegenargument und vor allem keine Fakten dagegen gesehen.

 

Harte Fakten müsste ich jetzt recherchieren.

War kürzlich mit meiner Mutter im Krankenhaus, dort gab es keine Pfleger, keine Pflegerin und auch keinen Arzt, keine Ärztin ohne Migrationshintergrund.

Kürzlich haben wir eine Wohnung renovieren lassen, auf der Baustelle gab es keinen Handwerker ohne Migrationshintergrund.

Nur auf einheimischen Nachwuchs würde ich mich nicht verlassen wollen.  In 20 Jahren brauche ich vielleicht einen Altenpfleger, der muss auch nicht Deutsch sprechen, ich kann Englisch, Spanisch und Französisch.

Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 18:31 Uhr
Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 17:18 Uhr

Was soll sonst die Lösung sein? Fakt ist doch, dass schon jetzt Fachkräfte fehlen und mehr Menschen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden werden als nachrücken.

Nein, es ist eben kein Fakt, dass Fachkräfte fehlen. Ich habe dir das doch weiter oben bereits mit entsprechenden Quellen bewiesen.

Es wird nicht richtig, nur weil du das gebetsmühlenartig wiederholst.

Bewiesen hast du gar nichts, du stellst Thesen auf. Denn der Reallohnindex ist noch von anderen Dingen abhängig. Die Tarifabschlüsse werden nicht allein deshalb besser, dass Leute fehlen. Überall dort, wo keine nennenswerte Mitgliederquote besteht, sind auch in Zeiten von fehlendem Personal keine größeren Sprünge in den Verhandlungen drin. Höhere Gehälter führen auch nicht automatisch zu mehr Angebot. Die Zahl der potentiellen Arbeitnehmer bleibt trotzdem gleich. Höhere Gehälter führen lediglich zu einem Wettkampf um zu wenige Arbeitnehmer. Und da will nicht jedes Unternehmen mitmachen und baut lieber Arbeitsplätze ab.

übrigens: 700.000 Flüchtlinge gehen einer Beschäftigung nach. Die retten uns gerade den Hintern, denn wenn die morgen alle nicht mehr da wären, sähe es in vielen Bereichen düster aus. https://mediendienst-integration.de/en/migration/flucht-asyl/arbeit-und-bildung.html

Setz das doch gerne mal in Relation und nicht einfach als Zahl in den luftleeren Raum.

700k von wie vielen, die noch da sind? Und welchen Hintern genau retten "die" gerade?

Über dreißig Prozent der im Jahr 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge arbeitet auch heute immernoch nicht

Über 30%.

Das heißt, diejenigen die Arbeit gefunden haben, kommen mit ihren Sozialabgaben nichteinmal für die Übrigen auf, die nicht arbeiten.e

Jetzt nochmal, die retten gerade genau wessen Hintern? Ich sag's dir mal ganz deutlich, leider retten die faktisch nichteinmal ihren eigenen Hintern. Ganz klar belegt.

Es ging mir, eigentlich auch klar erkennbar, darum, dass wir nicht auf 700.000 Menschen im Arbeitsmarkt verzichten können. Wie soll das funktionieren? Die Relation zu den nicht arbeitenden Flüchtlingen mag finanziell eine Rolle spielen, nicht jedoch für die Frage, ob zukünftig noch jemand den Müll abholt oder andere Dienstleistungen anbietet, von denen wir profitieren.

Du kannst dir das alles gerne wünschen und ich nehme es dir auch nicht übel. Im ZDF usw. geht es ja rauf und runter:

Wir brauchen Migration, wir brauchen die Einwanderer.

Nur kommen da irgendwie keine Argumente, wieso, weshalb, warum. Schon gar nicht mit Daten und Fakten.

Wie schon zuvor gesagt: Thema Asyl und Thema Schutz ist ein anderes paar Schuhe, da geht es nicht um Wirtschaft.

Schauen wir nur die Wirtschaft an, dann braucht Deutschland diese Einwanderung der Vergangenheit ganz deutlich überhaupt nicht. Und ich habe leider trotz mehrmaligem Nachfragen kein Gegenargument und vor allem keine Fakten dagegen gesehen.

Ich habe dir doch eine Studie dazu verlinkt.

 

Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 19:53 Uhr
Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 18:31 Uhr
Zitat von Hans09 am 6. Januar 2025, 17:18 Uhr

Was soll sonst die Lösung sein? Fakt ist doch, dass schon jetzt Fachkräfte fehlen und mehr Menschen aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden werden als nachrücken.

Nein, es ist eben kein Fakt, dass Fachkräfte fehlen. Ich habe dir das doch weiter oben bereits mit entsprechenden Quellen bewiesen.

Es wird nicht richtig, nur weil du das gebetsmühlenartig wiederholst.

Bewiesen hast du gar nichts, du stellst Thesen auf. Denn der Reallohnindex ist noch von anderen Dingen abhängig. Die Tarifabschlüsse werden nicht allein deshalb besser, dass Leute fehlen. Überall dort, wo keine nennenswerte Mitgliederquote besteht, sind auch in Zeiten von fehlendem Personal keine größeren Sprünge in den Verhandlungen drin. Höhere Gehälter führen auch nicht automatisch zu mehr Angebot. Die Zahl der potentiellen Arbeitnehmer bleibt trotzdem gleich. Höhere Gehälter führen lediglich zu einem Wettkampf um zu wenige Arbeitnehmer. Und da will nicht jedes Unternehmen mitmachen und baut lieber Arbeitsplätze ab.

Damit sagst du selber, dass es keinen Fachkräftemangel gibt. Wenn Unternehmen lieber keine Leute einstellen, als neue Mitarbeiter, zu höheren Löhne, dann gibt es keinen Fachkräftemangel.

übrigens: 700.000 Flüchtlinge gehen einer Beschäftigung nach. Die retten uns gerade den Hintern, denn wenn die morgen alle nicht mehr da wären, sähe es in vielen Bereichen düster aus. https://mediendienst-integration.de/en/migration/flucht-asyl/arbeit-und-bildung.html

Setz das doch gerne mal in Relation und nicht einfach als Zahl in den luftleeren Raum.

700k von wie vielen, die noch da sind? Und welchen Hintern genau retten "die" gerade?

Über dreißig Prozent der im Jahr 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge arbeitet auch heute immernoch nicht

Über 30%.

Das heißt, diejenigen die Arbeit gefunden haben, kommen mit ihren Sozialabgaben nichteinmal für die Übrigen auf, die nicht arbeiten.e

Jetzt nochmal, die retten gerade genau wessen Hintern? Ich sag's dir mal ganz deutlich, leider retten die faktisch nichteinmal ihren eigenen Hintern. Ganz klar belegt.

Es ging mir, eigentlich auch klar erkennbar, darum, dass wir nicht auf 700.000 Menschen im Arbeitsmarkt verzichten können. Wie soll das funktionieren? Die Relation zu den nicht arbeitenden Flüchtlingen mag finanziell eine Rolle spielen, nicht jedoch für die Frage, ob zukünftig noch jemand den Müll abholt oder andere Dienstleistungen anbietet, von denen wir profitieren.

Blödsinn!

Es spricht niemand davon lediglich auf die Arbeitnehmer aus einer Gruppe zu verzichten und den Rest zu behalten. Die Gruppe ist doch viel größer und benötigt entsprechend auch an anderer Stelle selber Ressourcen.

Außerdem bist du jetzt bei "verzichten auf Leute die schon da sind".

Einen Post vorher warst du noch bei der Fortsetzung der Masseneinwanderung, um etwaige Probleme im Land zu lösen.

Du kannst dir das alles gerne wünschen und ich nehme es dir auch nicht übel. Im ZDF usw. geht es ja rauf und runter:

Wir brauchen Migration, wir brauchen die Einwanderer.

Nur kommen da irgendwie keine Argumente, wieso, weshalb, warum. Schon gar nicht mit Daten und Fakten.

Wie schon zuvor gesagt: Thema Asyl und Thema Schutz ist ein anderes paar Schuhe, da geht es nicht um Wirtschaft.

Schauen wir nur die Wirtschaft an, dann braucht Deutschland diese Einwanderung der Vergangenheit ganz deutlich überhaupt nicht. Und ich habe leider trotz mehrmaligem Nachfragen kein Gegenargument und vor allem keine Fakten dagegen gesehen.

Ich habe dir doch eine Studie dazu verlinkt.

Was denn für eine "Studie"?

Du hast etwas vom "Rat für Migration" verlinkt, da sagt ja alleine der Name schon woher der Wind weht, der Inhalt übrigens auch.

Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 22:44 Uhr

Damit sagst du selber, dass es keinen Fachkräftemangel gibt. Wenn Unternehmen lieber keine Leute einstellen, als neue Mitarbeiter, zu höheren Löhne, dann gibt es keinen Fachkräftemangel.

Fachkräftemangel besteht dann, wenn es an Fachkräften mangelt. Nur weil ein Unternehmen nicht mit höheren Löhnen darauf reagiert, macht es diesen Mangel doch nicht obsolet. Denn natürlich kann ein Unternehmen auch die Entscheidung treffen, dann einfach keine neuen Leute einzustellen und es z.B. mit einer Verlagerung im Ausland probieren.

 

 

Es ging mir, eigentlich auch klar erkennbar, darum, dass wir nicht auf 700.000 Menschen im Arbeitsmarkt verzichten können. Wie soll das funktionieren? Die Relation zu den nicht arbeitenden Flüchtlingen mag finanziell eine Rolle spielen, nicht jedoch für die Frage, ob zukünftig noch jemand den Müll abholt oder andere Dienstleistungen anbietet, von denen wir profitieren.

Blödsinn!

Es spricht niemand davon lediglich auf die Arbeitnehmer aus einer Gruppe zu verzichten und den Rest zu behalten. Die Gruppe ist doch viel größer und benötigt entsprechend auch an anderer Stelle selber Ressourcen.

Darum ging es mir an der Stelle gar nicht. Ich schrieb „übrigens: 700.000 Flüchtlinge gehen einer Beschäftigung nach. Die retten uns gerade den Hintern, denn wenn die morgen alle nicht mehr da wären, sähe es in vielen Bereichen düster aus.“

Außerdem bist du jetzt bei "verzichten auf Leute die schon da sind".

Einen Post vorher warst du noch bei der Fortsetzung der Masseneinwanderung, um etwaige Probleme im Land zu lösen.

Du kannst dir das alles gerne wünschen und ich nehme es dir auch nicht übel. Im ZDF usw. geht es ja rauf und runter:

Wir brauchen Migration, wir brauchen die Einwanderer.

Nur kommen da irgendwie keine Argumente, wieso, weshalb, warum. Schon gar nicht mit Daten und Fakten.

Wie schon zuvor gesagt: Thema Asyl und Thema Schutz ist ein anderes paar Schuhe, da geht es nicht um Wirtschaft.

Schauen wir nur die Wirtschaft an, dann braucht Deutschland diese Einwanderung der Vergangenheit ganz deutlich überhaupt nicht. Und ich habe leider trotz mehrmaligem Nachfragen kein Gegenargument und vor allem keine Fakten dagegen gesehen.

Ich habe dir doch eine Studie dazu verlinkt.

Was denn für eine "Studie"?

Du hast etwas vom "Rat für Migration" verlinkt, da sagt ja alleine der Name schon woher der Wind weht, der Inhalt übrigens auch.

Nein, ich habe in einem Beitrag auch eine Studie verlinkt, die du im Eifer des Gefechts wohl nicht gesehen hast.

Und eine Frage zu „woher der Wind weht“. Woher weht er eigentlich bei dir? Falls der Wind aus Richtung der AfD kommt, möchte ich an der Stelle die Diskussion beenden.

Zitat von Hans09 am 7. Januar 2025, 8:27 Uhr
Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 22:44 Uhr

Damit sagst du selber, dass es keinen Fachkräftemangel gibt. Wenn Unternehmen lieber keine Leute einstellen, als neue Mitarbeiter, zu höheren Löhne, dann gibt es keinen Fachkräftemangel.

Fachkräftemangel besteht dann, wenn es an Fachkräften mangelt. Nur weil ein Unternehmen nicht mit höheren Löhnen darauf reagiert, macht es diesen Mangel doch nicht obsolet. Denn natürlich kann ein Unternehmen auch die Entscheidung treffen, dann einfach keine neuen Leute einzustellen und es z.B. mit einer Verlagerung im Ausland probieren.

Nein, das ist falsch.

Ansonsten besteht auch ein Porsche 911 Mangel, weil ich nicht bereit bin mehr als 10.000€ für solch ein Auto im Topzustand auszugeben.

Definition Fachkräftemangel:

Als Fachkräftemangel bezeichnet man den Mangelzustand einer Volkswirtschaft, in dem eine bedeutende Anzahl von Arbeitsplätzen für Arbeitnehmer mit bestimmten Qualifikationen nicht besetzt werden kann, weil auf dem Arbeitsmarkt keine entsprechend qualifizierten Fachkräfte zur Verfügung stehen. Anzeichen für einen Fachkräftemangel können etwa überdurchschnittliche Steigerungen der Arbeitsentgelte eines Fachgebiets sein.

Du beschreibst, dass ein Unternehmen Arbeitsplätze nicht besetzen möchte, die Produktion ins Ausland verlagert und dass Löhne nicht automatisch steigen, wenn es einen Fachkräftemangel gibt. Das ist alles faktisch falsch und du zeigst damit selber, dass es keinen Fachkräftemangel auf breiter Front in der deutschen Wirtschaft gibt.

 

 

 

Es ging mir, eigentlich auch klar erkennbar, darum, dass wir nicht auf 700.000 Menschen im Arbeitsmarkt verzichten können. Wie soll das funktionieren? Die Relation zu den nicht arbeitenden Flüchtlingen mag finanziell eine Rolle spielen, nicht jedoch für die Frage, ob zukünftig noch jemand den Müll abholt oder andere Dienstleistungen anbietet, von denen wir profitieren.

Blödsinn!

Es spricht niemand davon lediglich auf die Arbeitnehmer aus einer Gruppe zu verzichten und den Rest zu behalten. Die Gruppe ist doch viel größer und benötigt entsprechend auch an anderer Stelle selber Ressourcen.

Darum ging es mir an der Stelle gar nicht. Ich schrieb „übrigens: 700.000 Flüchtlinge gehen einer Beschäftigung nach. Die retten uns gerade den Hintern, denn wenn die morgen alle nicht mehr da wären, sähe es in vielen Bereichen düster aus.“

Ja und ich habe geschrieben, dass das faktisch falsch ist und sie nicht "uns den Hintern retten", sondern nicht einmal ihren eigenen, da von den Flüchtlingen von 2015 gerade mal 2/3 arbeiten und deren Sozialabgaben damit nicht einmal dafür reichen das übrige, nicht arbeitende Drittel durchzufüttern. Es wird also gar kein Hintern gerettet.

Außerdem bist du jetzt bei "verzichten auf Leute die schon da sind".

Einen Post vorher warst du noch bei der Fortsetzung der Masseneinwanderung, um etwaige Probleme im Land zu lösen.

Du kannst dir das alles gerne wünschen und ich nehme es dir auch nicht übel. Im ZDF usw. geht es ja rauf und runter:

Wir brauchen Migration, wir brauchen die Einwanderer.

Nur kommen da irgendwie keine Argumente, wieso, weshalb, warum. Schon gar nicht mit Daten und Fakten.

Wie schon zuvor gesagt: Thema Asyl und Thema Schutz ist ein anderes paar Schuhe, da geht es nicht um Wirtschaft.

Schauen wir nur die Wirtschaft an, dann braucht Deutschland diese Einwanderung der Vergangenheit ganz deutlich überhaupt nicht. Und ich habe leider trotz mehrmaligem Nachfragen kein Gegenargument und vor allem keine Fakten dagegen gesehen.

Ich habe dir doch eine Studie dazu verlinkt.

Was denn für eine "Studie"?

Du hast etwas vom "Rat für Migration" verlinkt, da sagt ja alleine der Name schon woher der Wind weht, der Inhalt übrigens auch.

Nein, ich habe in einem Beitrag auch eine Studie verlinkt, die du im Eifer des Gefechts wohl nicht gesehen hast.

Und eine Frage zu „woher der Wind weht“. Woher weht er eigentlich bei dir? Falls der Wind aus Richtung der AfD kommt, möchte ich an der Stelle die Diskussion beenden.

Der Wind weht aus der Richtung belegter, klar vorgebrachter Argumente. Du hast nun mehrfach gezeigt, dass du damit nicht umgehen und darauf eingehen kannst, oder willst. Jetzt möchtest du mich gerne in eine politische Schublade stecken um es dir zu erleichtern mit dieser Diskussion umzugehen. Unangenehm.

 

Zitat von Sparschwein am 7. Januar 2025, 9:44 Uhr
Zitat von Hans09 am 7. Januar 2025, 8:27 Uhr
Zitat von Sparschwein am 6. Januar 2025, 22:44 Uhr

Damit sagst du selber, dass es keinen Fachkräftemangel gibt. Wenn Unternehmen lieber keine Leute einstellen, als neue Mitarbeiter, zu höheren Löhne, dann gibt es keinen Fachkräftemangel.

Fachkräftemangel besteht dann, wenn es an Fachkräften mangelt. Nur weil ein Unternehmen nicht mit höheren Löhnen darauf reagiert, macht es diesen Mangel doch nicht obsolet. Denn natürlich kann ein Unternehmen auch die Entscheidung treffen, dann einfach keine neuen Leute einzustellen und es z.B. mit einer Verlagerung im Ausland probieren.

Nein, das ist falsch.

Ansonsten besteht auch ein Porsche 911 Mangel, weil ich nicht bereit bin mehr als 10.000€ für solch ein Auto im Topzustand auszugeben.

Definition Fachkräftemangel:

Als Fachkräftemangel bezeichnet man den Mangelzustand einer Volkswirtschaft, in dem eine bedeutende Anzahl von Arbeitsplätzen für Arbeitnehmer mit bestimmten Qualifikationen nicht besetzt werden kann, weil auf dem Arbeitsmarkt keine entsprechend qualifizierten Fachkräfte zur Verfügung stehen. Anzeichen für einen Fachkräftemangel können etwa überdurchschnittliche Steigerungen der Arbeitsentgelte eines Fachgebiets sein.

Du beschreibst, dass ein Unternehmen Arbeitsplätze nicht besetzen möchte, die Produktion ins Ausland verlagert und dass Löhne nicht automatisch steigen, wenn es einen Fachkräftemangel gibt. Das ist alles faktisch falsch und du zeigst damit selber, dass es keinen Fachkräftemangel auf breiter Front in der deutschen Wirtschaft gibt.

Nein, das ist faktisch richtig. Ich arbeite selbst in einem Konzern, der auf breiter Front keine Leute mehr bekommt. Statt aber nun die Löhne zu erhöhen, um Personal zu bekommen, gehen die Überlegungen dahin, die Aufträge aus dem Ausland heraus zu machen. Ein Unternehmen kann nicht einfach bei vertraglich festlegten Kundenverträgen beliebig die Löhne nach oben skalieren. Ein Unternehmen will Gewinne erwirtschaften.

 

 

 

Es ging mir, eigentlich auch klar erkennbar, darum, dass wir nicht auf 700.000 Menschen im Arbeitsmarkt verzichten können. Wie soll das funktionieren? Die Relation zu den nicht arbeitenden Flüchtlingen mag finanziell eine Rolle spielen, nicht jedoch für die Frage, ob zukünftig noch jemand den Müll abholt oder andere Dienstleistungen anbietet, von denen wir profitieren.

Blödsinn!

Es spricht niemand davon lediglich auf die Arbeitnehmer aus einer Gruppe zu verzichten und den Rest zu behalten. Die Gruppe ist doch viel größer und benötigt entsprechend auch an anderer Stelle selber Ressourcen.

Darum ging es mir an der Stelle gar nicht. Ich schrieb „übrigens: 700.000 Flüchtlinge gehen einer Beschäftigung nach. Die retten uns gerade den Hintern, denn wenn die morgen alle nicht mehr da wären, sähe es in vielen Bereichen düster aus.“

Ja und ich habe geschrieben, dass das faktisch falsch ist und sie nicht "uns den Hintern retten", sondern nicht einmal ihren eigenen, da von den Flüchtlingen von 2015 gerade mal 2/3 arbeiten und deren Sozialabgaben damit nicht einmal dafür reichen das übrige, nicht arbeitende Drittel durchzufüttern. Es wird also gar kein Hintern gerettet.

Natürlich rettet der Migrant dir den Hintern, wenn er deinen Müll abholt und sich um dich kümmert, wenn du im Altenheim lebst.

Außerdem bist du jetzt bei "verzichten auf Leute die schon da sind".

Einen Post vorher warst du noch bei der Fortsetzung der Masseneinwanderung, um etwaige Probleme im Land zu lösen.

Du kannst dir das alles gerne wünschen und ich nehme es dir auch nicht übel. Im ZDF usw. geht es ja rauf und runter:

Wir brauchen Migration, wir brauchen die Einwanderer.

Nur kommen da irgendwie keine Argumente, wieso, weshalb, warum. Schon gar nicht mit Daten und Fakten.

Wie schon zuvor gesagt: Thema Asyl und Thema Schutz ist ein anderes paar Schuhe, da geht es nicht um Wirtschaft.

Schauen wir nur die Wirtschaft an, dann braucht Deutschland diese Einwanderung der Vergangenheit ganz deutlich überhaupt nicht. Und ich habe leider trotz mehrmaligem Nachfragen kein Gegenargument und vor allem keine Fakten dagegen gesehen.

Ich habe dir doch eine Studie dazu verlinkt.

Was denn für eine "Studie"?

Du hast etwas vom "Rat für Migration" verlinkt, da sagt ja alleine der Name schon woher der Wind weht, der Inhalt übrigens auch.

Nein, ich habe in einem Beitrag auch eine Studie verlinkt, die du im Eifer des Gefechts wohl nicht gesehen hast.

Und eine Frage zu „woher der Wind weht“. Woher weht er eigentlich bei dir? Falls der Wind aus Richtung der AfD kommt, möchte ich an der Stelle die Diskussion beenden.

Der Wind weht aus der Richtung belegter, klar vorgebrachter Argumente. Du hast nun mehrfach gezeigt, dass du damit nicht umgehen und darauf eingehen kannst, oder willst. Jetzt möchtest du mich gerne in eine politische Schublade stecken um es dir zu erleichtern mit dieser Diskussion umzugehen. Unangenehm.

Du schwurbelst und verdrehst bewusst Aussagen. Das ist unangenehm.

 

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