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Mini-/Midijob ab 2027

Wenn ich den aktuellen 33-Punkteplan der Regierung richtig verstanden habe, sollen ab 2027 Minijobs entfallen, indirekt dadurch vermutlich auch die sogenannten Midijobs mit Übergangsbereich (gestaffelte Sozialabgaben). Bereits ab dem 1 € Verdienst sollen Sozialabgaben anfallen. Nach meiner Einschätzung bedeutet das, dass man ab 1 € Gehalt pflichtversichert ist. Kapitaleinkünfte wären davon nicht betroffen, oder? Die KI-Programme die ich dazu befragt habe, kommen jedenfalls zu diesem Fazit, allerdings erst wenn man genauer nachfragt. Weiß jemand mehr?

Musst du @Muslime_Frugi fragen, der hat doch den direkten Draht 😀

Juristen empfehlen einfach einen Blick in den Gesetzestext zu werfen...

Freibier für alle. Voll KV jetzt für <1€ pro Jahr.

Ich bin zudem für mehr Steuern und mehr Umverteilung und Gleichheit.

Als großer Optimist bin ich absolut überzeugt dass das „Deutschland Experiment“ ein voller Erfolg wird.

Die ganze Welt wird uns darum beneiden. Am deutschen Wesen… usw. usf.

Sonniges Wochenende allen Frugalisten ☀️

Klopp kommt, alles wird gut !

2030 Weltmeister, dann Bundeskanzler...

Zitat von Muslime_Frugi am 3. Juli 2026, 12:20 Uhr

Freibier für alle. Voll KV jetzt für <1€ pro Jahr.

Ich bin zudem für mehr Steuern und mehr Umverteilung und Gleichheit.

Als großer Optimist bin ich absolut überzeugt dass das „Deutschland Experiment“ ein voller Erfolg wird.

Die ganze Welt wird uns darum beneiden. Am deutschen Wesen… usw. usf.

Sonniges Wochenende allen Frugalisten ☀️

Da kriegt der 1€ Job eine neue Dimension

Das ist wirklich eine neue Dimension.
Ein Wochenende im Monat (oder auch nur einen Tag) irgendwo aushelfen und voll krankenversichert sein.

Ob da irgendwer auch mal nur 5 Sekunden nachgedacht hat? Man fragt sich…

Hab mich ja gefragt ob ich mich noch irgendwie in die KVdR reinmanövrieren kann / will. Aber wenn man auch mit nem Mikrojob pflichtversichert sein kann… nee, das können die so nicht meinen, oder?

Mikrojob ist gut!  Haben wir schon einen Namen.

Bin gespannt, wie die das lösen, wäre teuer für die Krankenkasse.

Zitat von exitus2022 am 3. Juli 2026, 12:18 Uhr

Juristen empfehlen einfach einen Blick in den Gesetzestext zu werfen...

Stimmt. Und weil das noch nicht fertig ist... einfach mal abwarten und Füße still halten. Was macht es für einen Sinn sich jetzt schon den Kopf heiß zu reden....

Bis jetzt ist noch kein Gesetz exakt nach einem Punkteplan verabschiedet worden.

Letztes Beispiel Altersvorsorgedepot: Dort  sind in den letzten Minuten noch Tonnen von (guten) Änderungen rein gekommen

Exakt, das dauert bis es gilt, also VÖ im Bundesgesetzblatt.

Entwurf, Erste Lesung, Fachausschüsse, gehörte Kreise, Zweite Lesung, Abgeordnete ändern per Antrag, dritte Lesung, Bundesrat, Präsi, Gesetzblatt.

Wer Wünsche hat oder so, Termin machen beim Abgeordneten des eigenen Wahlkreises. Dort reden. Oder Muslime, der hat den direkten Draht per Schreibebrief!😃

Ja, dauert im neuen Deutschlandtempo.

Prozedere in etwa so wie von Absprung beschrieben.
Weiter dazu zu berücksichtigen: Durchschnittlich 37 Krankheitstage pro Jahr (Tatsache bei Berliner Beamten). Fortbildung, krank, Bildungsurlaub und dann voll in den Burnout. Alles im Home Office bei 4 Tagewoche

Danach sanfte Wiedereingliederung mit der Erkenntnis dass die Stelle zu überlastend ist.

Also Versetzung zu gleichen Bezügen ins Archiv.
Neuer Kollege… Onboarding, fast fertig dann Elternzeit oder Sabbatical, wenn nicht vorher Ausfall wegen Mobing.