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Ist Frugalismus out?

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Ich habe den Eindruck, dass das Thema Frugalismus bzw. früher aussteigen irgendwie durch ist, keine Veröffentlichungen mehr von Oliver, Georg von Finanzen erklärt schreibt auch nichts mehr und bei den Lazy Investors gibt es ebenfalls keine Neuigkeiten, um nur mal ein paar zu nennen. Vielleicht sind die Themen auch irgendwann ausdiskutiert. Neuvorstellungen gibt es kaum noch. Und die altgedienten Foristen arbeiten doch lieber weiter, mal abgesehen von denen die ohnehin schon aufgehört hatten.

Wie seht ihr das?

Mag schon sein, dass der Trend nachlässt.
Ist ja aber normal dass Themen mehr Aufmerksamkeit bekommen und dann abflachen.

Frugalismus als Lebenseinstellung, langfristiger Vermögensaufbau und langfristige Ziele wie FIRE sind ja keine Sprints. Da verlieren vielleicht manche das Interesse oder die Geduld?

in den letzten 5 Jahren hatten wir 25% Preissteigerungen, seit der Zinswende hört man kaum noch was vom Immobilienhype, Probleme der Sozialstaaten und Staatsschulden, Geopolitische Unsicherheiten… all das beschäftigt. FIRE dagegen ist ein „nice to have Luxusthema.

Georg hat gerade einen Jobaufstieg gemacht und ist in der Vorstandsmitglied einer Bank.

Oliver hat seine Pläne durch die Familienrealität auch seine Pläne geändert.

 

 

 

Das Forum ist doch schon lange eher ein Millionärs Forum als ein Frugalisten Forum.

 

Ich als armer Pleb bin da lieber still und arbeite auf meine erste Millionen hin. Könnte etwa mit 48 soweit sein.

Wobei man realistischerweise unter einer Million schwerlich aufhören kann wie an anderen Stellen hier festgestellt wurde.

@muslime_frugi das werden wahrscheinlich die Gründe sein, es hat sich einiges an den Rahmenbedingungen geändert. Mit Georg wusste ich nicht, da hat er wohl keine Zeit mehr.

Nein denke nicht. man macht hald einfach so weiter. Das ist ein Marathon und kein Sprint, außer man ist ein Rationalist 🤫

Ich denke aber auch, viele junge Leute sind heute viel aufgeklärter als noch vor nur 5 Jahren. Das kommt uns nicht als sehr lange vor aber finanzielle Aufklärung hinterlässt deutliche Spuren. Ich habe bei mir v.a. 16-20 Jährige bei mir in der Schule. Von den Volljährigen hat fast jeder ein Depot und tradet etwas oder bespart einen ETF. Viele junge Leute heute gehen sehr sorgsam mit ihrem Geld um. Vor 10 Jahren träumten die 18 jährigem vom 5er BMW, heute geben sie damit an wie wenig Sprit ihr Kleinstwagen verbraucht. "Geprahlt" wird heute viel mit Nachhaltigkeit und Konsumverzicht. Auch Frugalismus ist ihnen kein Fremdwort und wir erleben gerade eine Trendwende dahin, dass junge Leute sich, regelrecht boykottierend, aus den sozialen Medien zurückziehen. Kanäle wie Funanzfluss haben Spuren hinterlassen. Aktuell ust die Welt da draußen voll von System-Frugalisten, Generation Frugal ist da, das ist gerade in, sie nennen es nur nicht so 😃 Achtet da mal bewusst drauf. Ggf. kann @konsument das ja bestätigen. V.a bei Akademikern ist das mittlerweile sehr ausgeprägt. Ich selbst verpasse es auch nicht, im Unterricht immer wieder beiläufig zu impfen dass finanzielle Bildung wichtig ist und die Grundlagen für langfristige Vorsorge und Vermogensaufbau einfach sind und dass sie sich dazu informieren sollen. Die finden das super.

Ansonsten sind wir hier in unserem Forum auch irgendwelche Dinosaurier. Es gibt mittlerweile auch ganz andere Platformen für weltweite Vernetzungen und Fire-/urban living- Communities. Vernetzung geschieht viel in Whatsappgruppen und vor allem treffen sich die Leute persönlich in lokalen Interessensgemeinschaften ujd "Stammtischen". Mit Mitte 40 ist man da schon altes Eisen. 🫣

Das stimmt, ich frage meine Studis immer wie sie ihre VL anlegen, alle ETF. Bausparer oder sowas macht keiner mehr. Kläre die auch immer über Versicherungen auf was notwendig ist. Da hören die aufmerksam zu. Hatte die Themen gerade diese Woche. Finanziell sind die recht gut gebildet wobei die natürlich auch eher daran interessiert sind wenn sie in einer Bank anfangen. Auto ist nicht mehr so angesagt. Motorrad eh nicht.

Was ich beobachte bei Insta ist, dass viele keinen Bock mehr auf 9-5 und geradlinige Karriere haben. Eher reisen und unabhängig sein, Richtung digitale Nomaden. Wobei es das auch in meiner Jugend gab, man hat es nur nicht so mitbekommen. Das ist glaube ich auch ein Problem, man sieht so viele verschiedene Möglichkeiten in den schönsten Farben und weiß nicht wofür man sich entscheiden soll. Steht dann natürlich eher einem kontinuierlichen Vermögensaufbau entgegen.

Frugalismus war überhaupt und nie-nicht mal 'in'. Also als echte und spürbare gesellschaftliche Kraft. Das war allenfalls als Thema mal 'in' und hatte in den Medien als schaurig-schrullige Ablenkung gedient.... "Millionär werden durch sparen" höhöhähäsoso.

Was natürlich total 'in' war: Früher aufhören zu arbeiten: Egal ob Renteneintritt vorziehen oder clever sparen und Rente somit aufstocken. Derzeit ETF Sparen und Millionär werden in 40 Jahren ist ebenfalls ein merkliches Thema nach wie vor. Und dass die Jungen sich da Gedanken machen zur finanziellen Vorsorge ist super! Aber sicher nicht per frugalistischer Elemente. (Lifestylemäßig war denke ich Minimalismus mal in. Da hört man nix mehr von!)

Der Gesamtthemenkomplex wird  von meinem Gefühl her derzeit eher ersetzt durch 'erfülltes Leben durch längere Arbeit'. Letztlich lustig wie schnell welche Themen durchgereicht werde .

Frugalismus ist ein Randgruppenthema, warum ist das so?

  • nur sehr wenige schwimmen gegen den Strom
    Die meisten leben eher so wie in John Carpenters Film "Sie leben": "Konsumiere!", "Bleib passiv!" und "Gehorche!" (übrigens sehr sehenswert...)
  • Frugalismus geht (vielleicht) auch mit wenig Geld, das erfordert glaub ich aber noch mal mehr Mut
  • Ganz wichtig ist auch die gesellschaftliche Prägung. Der Kapitalismus erfordert das Gegenteil von Frugalismus, also länger und mehr arbeiten, mehr verdienen, mehr konsumieren.
  • Die wenigen verbliebenen Frugalisten, die noch im Job sind, haben meist nicht so viel Zeit. Es gibt ja auch noch so Lebensbereiche wie Familie, Hobbys usw.
  • Zu guter Letzt gibt Arbeit letztlich auch Sinn im Leben, das klingt aus obigen Kommentaren auch heraus.

Ich bekenne mich immer noch zum Frugalismus 🙂

Zitat von Cricetus am 25. Oktober 2025, 21:24 Uhr

Das Forum ist doch schon lange eher ein Millionärs Forum als ein Frugalisten Forum.

Ich als armer Pleb bin da lieber still und arbeite auf meine erste Millionen hin. Könnte etwa mit 48 soweit sein.

Ich sehe das ähnlich. Es wird das eigene Kapital zur Schau gestellt, abweichende Konzepte werden sofort nieder geschmettert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Pfff. Was willst da machen? Sich seinen Teil denken und weiter im eigenen, übrigens messbar erfolgreichen Stil weitermachen.
Ich mag mich mit niemandem darüber streiten.

 

www.miteigenenhaenden.de --- sparen, preiswert kochen, reparieren, selber machen, selbst versorgen
Zitat von Cricetus am 25. Oktober 2025, 21:24 Uhr

Das Forum ist doch schon lange eher ein Millionärs Forum als ein Frugalisten Forum.

 

Ich als armer Pleb bin da lieber still und arbeite auf meine erste Millionen hin. Könnte etwa mit 48 soweit sein.

Suche den Fehler ..... zumindest wäre es dann fair zu schreiben: Forum für angehende und tatsächliche Millionäre. Aber mit 'armer Pleb und bin da lieber still'(??), .....aber mit 48 Millionär, nichts könnte falscher sein, denkst du nicht auch?

@Flitzekittel ja, da hast du einen Punkt mit der Zurschaustellung. Aber Konzepte niedergeschmettert.... sehe ich nicht. Es werden doch alle Konzepte unterstützt hier, von Immo bis Einzelaktien, von ETTs bis Gold. Oder habe ich was übersehen?

Ich habe hier öfter das Gefühl das es um Lifestyle und Kontenstand Flex geht als um bewussten Konsum, Selbsteermächtigung zu Reparatur oder um Neues zu schaffen oder um Minimalismus.

Das einzige was sich durchgesetzt hat ist FIRE.

 

Und zum Thema Pleb: War als Selbstironie gedacht. Aber messerscharf erkannt das 1 Mio vor 50 nicht mit der Masse zusammenpasst.

 

 

Also ein niederschmettern von Konzepten kann ich auch nicht sehen, es gibt Diskussionen zu Entwürfen und das ist auch gut so, denn sonst bräuchte man das Forum nicht. Es gibt den ein oder anderen User mit spezieller Wortwahl, aber das muss man entsprechend einordnen.

@absprung_2020 Das ist der Punkt, früher aufhören zu arbeiten möchten fast alle gerne, sich einschränken oder sparsam dafür zu sein dann aber nicht. Habe ich letztens wieder in einem Gespräch beim Seminar übers Lesen festgestellt. Als ich gesagt habe, das ich gerne und regelmäßig lese, immer das was die Bücherklappe hergibt wurde ich komisch angeschaut. Manche mochten keine gebrauchten Bücher anfassen. Oder jeden Monat ein Event/Veranstaltung besuchen, Essen gehen, etc. da scheinen viele nicht darauf verzichten zu wollen. Für viele gehört mit zunehmendem Alter und höherem Einkommen automatisch viel Geld ausgeben dazu, eben die Lifestyle Inflation. Ich gebe eher immer weniger Geld aus.

Zitat von Flitzekittel am 27. Oktober 2025, 10:26 Uhr

Ich sehe das ähnlich. Es wird das eigene Kapital zur Schau gestellt,

Empfinde ich auch zumeist als unangenehm. deshalb nur die Methodik um Wissen zu teilen, oder Cashflows aber keine Vermögenshöhen. Denn ganz ohne Zahlen ist ein sinnvoller Austausch auch schwierig.

Zitat von Flitzekittel am 27. Oktober 2025, 10:26 Uhr

...abweichende Konzepte werden sofort nieder geschmettert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

meinst du damit abweichende Konzepte wie Pilze sammeln und Marmelade einkochen, oder alternative Investmentkonzepte?
Ich fand DEINE abweichende Konzepte immer interessant!

Ich als armer Pleb bin da lieber still und arbeite auf meine erste Millionen hin. Könnte etwa mit 48 soweit sein.

wie @absprung_2020 geschrieben hat: Seltsame Mischung von Selbstbemitleidung und Widerspruch zugleich

...abweichende Konzepte werden sofort nieder geschmettert...

empfinde ich ganz anders. Wenn jemand sich nur als toller Hecht darstellt und falsche bis unseriöse Modelle aufzeigt -eben das von dir oben unangenehme zur Schau stellen von Kapital- darstellt, ist das u.U. gefährlich für andere in der Erkenntnisgewinnung  bzw. Nachahmung. In dem Falle ist inhaltliche und sachliche Kritik richtig.

Zitat von T1000 am 27. Oktober 2025, 9:42 Uhr
  • Frugalismus geht (vielleicht) auch mit wenig Geld, das erfordert glaub ich aber noch mal mehr Mut

Ich bekenne mich immer noch zum Frugalismus 🙂

Nur Mut um hier von deiner Definition und deinem gelebtem Frugalismus zu berichten. Ich bekenne mich auch als Frugalist, vielleicht anders als du und berichte auch. So kann sich dann jeder verschiedene Wege anschauen und seinen eigenen bestimmen.

Insgesamt finde ich die Diskussionen und Beiträge im Forum sehr wertvoll. Mein Eindruck ist, dass sich in der Zeit in der ich dabei bin schon ein wenig herauskristallisiert hat, das arbeiten doch nicht so schlecht ist und sehr wohl zu einem erfüllten Leben beiträgt. Vorher ging es mehr darum, möglichst schnell aufzuhören und wer ist erster. Lifestyle stellt doch Oliver selbst vor, wie er wohnt, Urlaube, Hobbys etc. Letztlich geht es doch um Lifestyle oder nicht, wie gestalte ich mein Leben, wo und wie wohne ich, wofür gebe ich Geld aus, also ich finde das total spannend. Nur Zahlenkolonnen sind doch langweilig.

Das sind nur 2 Forenteilnehmer, die so empfinden. Du und Muslime_Frugi. Alle die anderer Meinung sind, werden abgebügelt, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Letztendlich seid ihr hier fehl am Platze...

Frugalismus war immer eher ein Rand Thema

 

Wenn es zu Berichten kam sind es auch meist Berichte von Leuten die mit anfangs 20 bereits sechsstellige Jahresgehalt hatten und monatlich 3-5k investieren können  und damit für den Durchschnitt komplett lebensfremd war.

 

Hier im Forum ist es ja auch eher ein Millionär Forum. Vielleicht ist es auch anziehend als dicker Fisch (Vermögen 2-10mio)  im kleinen Teich (frugaslisten Forum)  aktiv zu sein anstatt sich in Größere Gewässer zu wagen wo Wale (vermögen 100mio+) aktiv sind.

 

Am Ende riecht das Forum stark nach alter weiser wohlhabender Mann wo es meist drum geht von seinem statlichen Vermögen oder hohen Lebensstil zu berichten oder es weiter zu optimieren.

 

Fire ist noch immer ein großes Thema auch gerade bei den Debatten um unsichere Rente

 

Frugalismus eher nicht, Verzicht mögen wenige

 

Spricht das Aushängeschild an Toleranz und Meinungsvielfalt @privatier

Amen 🙏

Zitat von Privatier am 27. Oktober 2025, 13:02 Uhr

Das sind nur 2 Forenteilnehmer, die so empfinden. Du und Muslime_Frugi. Alle die anderer Meinung sind, werden abgebügelt, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Letztendlich seid ihr hier fehl am Platze...

Hä, was ist das denn, ich habe hier noch nie jemanden abgebügelt der aufhören will zu arbeiten, ist auch gar nicht meine Art. Jan arbeitet übrigens auch wieder und Oliver himself wird auch nicht mit 40 aufhören. Die Mehrzahl hier im Forum arbeitet doch noch, sollen die sich alle verabschieden?

Zitat von Muslime_Frugi am 27. Oktober 2025, 11:52 Uhr
Zitat von Flitzekittel am 27. Oktober 2025, 10:26 Uhr

...abweichende Konzepte werden sofort nieder geschmettert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

meinst du damit abweichende Konzepte wie Pilze sammeln und Marmelade einkochen, oder alternative Investmentkonzepte?
Ich fand DEINE abweichende Konzepte immer interessant!

(Sorry, ich komme mit diesem Zitieren nicht so recht klar.)

Ich meine das Konzept "Pilze und Marmelade" 😅.
Investieren und Geld anlegen kommt zwangsläufig, wenn man mehr als ein paar Scheinchen übrig hat. Dagegen spreche ich nicht. Natürlich spielt auch Geld eine Rolle, aber keine übergeordnete.

Es geht um einem völlig anderen Lebensstil. Früher nannte man das mal "Bescheidenheit". Sich mit Momenten, nicht mit Dingen umgeben, Wissen und Fertigkeiten aneignen, aus "Nichts" was machen können, kreativ sein, vorhandene Werte erhalten, statt nachzukaufen, reparieren können. usw.
Kein abgepacktes Essen kaufen, sondern das essen, was die Großmutter noch als Essen erkannt hätte. Keinen schnellen Kaffee irgendwo aus dem Pappbecher 😣, kein Teilchen zwischendurch vom Bäcker, nur zu ganz besonderen Anlässen Essen gehen. Alles selbst kochen und backen. Teil-Selbstversorgen, inklusive Konservierung für den Winter.
Ich habe trotz der gestiegenen Lebensmittelkosten 2025 Ausgaben für Lebensmittel, inkl. Snacks und Getränken von 3,05 € pro Person und Tag. Nein, ich kaufe nicht den billigsten Kram. Am Samstag war ich z.B. beim Jäger, um Fleisch zu kaufen. Kaffee ist bei uns bio und fair, Gemüse und Obst sind nicht immer bio zertifiziert, aber vieles bio aus dem eigenen Garten.

Wir haben zwischen 35 und 65 W Grundlast. Was sollen wir da mit einer riesigen PV-Anlage. Ein Balkonkraftwerk so angebracht, dass sie ordentlich ausgeleuchtet wird, tuts auch.(Das war hier auch mal Thema) Niemand wird die Subventionen/den Gewinn für den Verkauf des Stroms auf Lebenszeit der PV-Anlage garantieren. So ein Ding muss erst bezahlt und dann der Gewinn gegen gerechnet werden. Bei Dunkelflaute ist mit einer riesigen Anlage kaum was zu gewinnen. 🤷‍♀️

Ach so und die Ausgaben steigen nicht inflationär mit den gestiegenen Einnahmen. Warum auch?

Natürlich hat sich im Laufe der Zeit einiges entwickelt, aber diese Grundeinstellung leben wir nun schon fast ein halbes Jahrhundert. Es gab magere Phasen und es gab fette Phasen, aber fast immer war am Ende das Monats etwas übrig. Je nach Phase mehr oder weniger.

Es kann beruhigend sein, nicht jedem Trend hinterher zu jagen. Das erspart einen Wellnessurlaub. 😅

Ok, ich muss zum Ofen. Mein erstes Brot ist fertig. Bio-Sauerteigbrot aus Vollkorndinkel und Roggen. Kostet 1,09€/kg. (Schaut mal beim Handwerksbäcker auf´s Preisschild.)

 

www.miteigenenhaenden.de --- sparen, preiswert kochen, reparieren, selber machen, selbst versorgen
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