IPOs 2026, Pre-IPOs, Venture Capital
Zitat von MoneyMaker am 18. Januar 2026, 19:28 UhrMal ein paar Fragen in die Runde ....
ich hatte ja schon berichtet, das der Firmenverkauf ansteht und dass hier ein nicht kleiner Betrag fliest (ca. 900k) , der natürlich angelegt werden soll.
Der zu versteuernde Teil (nach Teileinkünfteverfahren 30%) muss mit der nächsten ESt-Erklärung also ca April 2027 ans FA fliesen (bedeutet Arbeitsdauer ca 1 Jahr).
Hat hier jemand ein valide konkrete Empfehlung, ausser Festgeld? (das ist der Easy-Part)Mit dem anderen Teil würde ich zur Hälfte meine DividEnten (!) füttern, um den Cashflow zu erhöhen. (pretty straightforward)
Mit dem Rest, also ca. 35%, würde ich gerne etwas spukulativer umgehen, weil ich glaube dass ich den erstmal ein paar Jahre (>5?) nicht brauche und arbeiten lassen kann, bin ja FI ...
Meine Gedanken gehen dabei in Richtung Einzelaktien, speziell IPOs dieses Jahr, wie z.B. SpaceX, openAI, Anhtropic, etc. Ideen, Anmerkungen dazu?
Bei Recherchen fallen mir immer wieder auch Themen wie pre-IPO auf.
Bei Pre-IPOs kauft man, vereinfacht ausgedrückt, quasi Aktien von Unternehmen, die noch nicht an der Börse gelistet sind, z.B. Aktien von Mitarbeitern.
Dies ist z.B. bei SpaceX oder openAI möglich via Equityzen, Hiive oder Astutia. Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt?Bei der Recherche zu Unternehmen wie Quantum Systems (Drohnen) oder anderen in technischen Bereichen (z.B. KI oder Quanten-Computer) gibt es oft keine Aktien, weil dies in der Regel keine AGs sind. Hier gibt es aber auch die Möglichkeit in Start-Ups zu investieren, z.B. via companisto.
Hat hier schon mal jemand im Bereich Venture Capital Erfahrungen gemacht?Prinzipiell würde mich mal interessieren, ob sich jemand über solche spekulativeren Ideen Gedanken macht oder alle Ihr Geld nur in (langweilige) ETFs stecken, um nur kein Risiko einzugehen.
Mal ein paar Fragen in die Runde ....
ich hatte ja schon berichtet, das der Firmenverkauf ansteht und dass hier ein nicht kleiner Betrag fliest (ca. 900k) , der natürlich angelegt werden soll.
Der zu versteuernde Teil (nach Teileinkünfteverfahren 30%) muss mit der nächsten ESt-Erklärung also ca April 2027 ans FA fliesen (bedeutet Arbeitsdauer ca 1 Jahr).
Hat hier jemand ein valide konkrete Empfehlung, ausser Festgeld? (das ist der Easy-Part)
Mit dem anderen Teil würde ich zur Hälfte meine DividEnten (!) füttern, um den Cashflow zu erhöhen. (pretty straightforward)
Mit dem Rest, also ca. 35%, würde ich gerne etwas spukulativer umgehen, weil ich glaube dass ich den erstmal ein paar Jahre (>5?) nicht brauche und arbeiten lassen kann, bin ja FI ...
Meine Gedanken gehen dabei in Richtung Einzelaktien, speziell IPOs dieses Jahr, wie z.B. SpaceX, openAI, Anhtropic, etc. Ideen, Anmerkungen dazu?
Bei Recherchen fallen mir immer wieder auch Themen wie pre-IPO auf.
Bei Pre-IPOs kauft man, vereinfacht ausgedrückt, quasi Aktien von Unternehmen, die noch nicht an der Börse gelistet sind, z.B. Aktien von Mitarbeitern.
Dies ist z.B. bei SpaceX oder openAI möglich via Equityzen, Hiive oder Astutia. Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt?
Bei der Recherche zu Unternehmen wie Quantum Systems (Drohnen) oder anderen in technischen Bereichen (z.B. KI oder Quanten-Computer) gibt es oft keine Aktien, weil dies in der Regel keine AGs sind. Hier gibt es aber auch die Möglichkeit in Start-Ups zu investieren, z.B. via companisto.
Hat hier schon mal jemand im Bereich Venture Capital Erfahrungen gemacht?
Prinzipiell würde mich mal interessieren, ob sich jemand über solche spekulativeren Ideen Gedanken macht oder alle Ihr Geld nur in (langweilige) ETFs stecken, um nur kein Risiko einzugehen.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 18. Januar 2026, 21:07 UhrZitat von MoneyMaker am 18. Januar 2026, 19:28 UhrBei der Recherche zu Unternehmen wie Quantum Systems (Drohnen) oder anderen in technischen Bereichen (z.B. KI oder Quanten-Computer) gibt es oft keine Aktien, weil dies in der Regel keine AGs sind. Hier gibt es aber auch die Möglichkeit in Start-Ups zu investieren, z.B. via companisto.
Hat hier schon mal jemand im Bereich Venture Capital Erfahrungen gemacht?Prinzipiell würde mich mal interessieren, ob sich jemand über solche spekulativeren Ideen Gedanken macht oder alle Ihr Geld nur in (langweilige) ETFs stecken, um nur kein Risiko einzugehen.
Ich habe letztes Jahr eine vermögensverwaltende GmbH gegründet und investiere (noch) fast nichts in Aktien. In ETF's liegen jetzt mal 10T€ im Depot, die ich über ca. 20 Monate angespart habe. Anfang 2025 habe ich parallel etwas über 60T€ in ein start-up investiert, wo ich der einzige Business Angel bin. In Q1-2/2026 soll die erste VC-Finanzierungsrunde stattfinden, dann weiß man, was das Unternehmen zu dem Zeitpunkt wert ist. Mit den Gründern arbeite ich jetzt seit ca. 2,5 Jahren zusammen.
ETF's sind mir in der Tat zu langweilig, ich weiß aber, dass ich das zur Diversifikation weiter aufbauen werde. Auch für einen konstanten Cash-flow in der Privatiersphase ist das einfacher und überhaupt steuerbar.
Grundsätzlich suche ich aber Invests, die mindestens 15% Rendite ermöglichen und beim start-up interessiert mich vor allem der Aufbau der neuen Geschäftsidee bzw. des Produkts. Man kommt mit jungen Leuten in Kontakt und lernt noch mal wirklich schnell und viel in einem Bereich, wo ich vorher Null Berührungspunkte hatte. Das ist aktuell wirklich superspannend. Geht aber auch nur, wenn man FI ist oder sich in diesem Geschäftsfeld hauptberuflich bewegt. Da steht überall in ganz großen Buchstaben "Totalverlustrisiko" drauf, das muss man im Zweifel wegstecken können.
Mittelfristig will ich mit meiner GmbH dauerhaft in 3-5 start-ups parallel investiert sein.
Zitat von MoneyMaker am 18. Januar 2026, 19:28 UhrBei der Recherche zu Unternehmen wie Quantum Systems (Drohnen) oder anderen in technischen Bereichen (z.B. KI oder Quanten-Computer) gibt es oft keine Aktien, weil dies in der Regel keine AGs sind. Hier gibt es aber auch die Möglichkeit in Start-Ups zu investieren, z.B. via companisto.
Hat hier schon mal jemand im Bereich Venture Capital Erfahrungen gemacht?Prinzipiell würde mich mal interessieren, ob sich jemand über solche spekulativeren Ideen Gedanken macht oder alle Ihr Geld nur in (langweilige) ETFs stecken, um nur kein Risiko einzugehen.
Ich habe letztes Jahr eine vermögensverwaltende GmbH gegründet und investiere (noch) fast nichts in Aktien. In ETF's liegen jetzt mal 10T€ im Depot, die ich über ca. 20 Monate angespart habe. Anfang 2025 habe ich parallel etwas über 60T€ in ein start-up investiert, wo ich der einzige Business Angel bin. In Q1-2/2026 soll die erste VC-Finanzierungsrunde stattfinden, dann weiß man, was das Unternehmen zu dem Zeitpunkt wert ist. Mit den Gründern arbeite ich jetzt seit ca. 2,5 Jahren zusammen.
ETF's sind mir in der Tat zu langweilig, ich weiß aber, dass ich das zur Diversifikation weiter aufbauen werde. Auch für einen konstanten Cash-flow in der Privatiersphase ist das einfacher und überhaupt steuerbar.
Grundsätzlich suche ich aber Invests, die mindestens 15% Rendite ermöglichen und beim start-up interessiert mich vor allem der Aufbau der neuen Geschäftsidee bzw. des Produkts. Man kommt mit jungen Leuten in Kontakt und lernt noch mal wirklich schnell und viel in einem Bereich, wo ich vorher Null Berührungspunkte hatte. Das ist aktuell wirklich superspannend. Geht aber auch nur, wenn man FI ist oder sich in diesem Geschäftsfeld hauptberuflich bewegt. Da steht überall in ganz großen Buchstaben "Totalverlustrisiko" drauf, das muss man im Zweifel wegstecken können.
Mittelfristig will ich mit meiner GmbH dauerhaft in 3-5 start-ups parallel investiert sein.
Zitat von Silberstreif am 19. Januar 2026, 3:05 UhrZitat von MoneyMaker am 18. Januar 2026, 19:28 UhrMal ein paar Fragen in die Runde ....
ich hatte ja schon berichtet, das der Firmenverkauf ansteht und dass hier ein nicht kleiner Betrag fliest (ca. 900k) , der natürlich angelegt werden soll.
Der zu versteuernde Teil (nach Teileinkünfteverfahren 30%) muss mit der nächsten ESt-Erklärung also ca April 2027 ans FA fliesen (bedeutet Arbeitsdauer ca 1 Jahr).
Hat hier jemand ein valide konkrete Empfehlung, ausser Festgeld? (das ist der Easy-Part)Mit dem anderen Teil würde ich zur Hälfte meine DividEnten (!) füttern, um den Cashflow zu erhöhen. (pretty straightforward)
Mit dem Rest, also ca. 35%, würde ich gerne etwas spukulativer umgehen, weil ich glaube dass ich den erstmal ein paar Jahre (>5?) nicht brauche und arbeiten lassen kann, bin ja FI ...
Meine Gedanken gehen dabei in Richtung Einzelaktien, speziell IPOs dieses Jahr, wie z.B. SpaceX, openAI, Anhtropic, etc. Ideen, Anmerkungen dazu?
Bei Recherchen fallen mir immer wieder auch Themen wie pre-IPO auf.
Bei Pre-IPOs kauft man, vereinfacht ausgedrückt, quasi Aktien von Unternehmen, die noch nicht an der Börse gelistet sind, z.B. Aktien von Mitarbeitern.
Dies ist z.B. bei SpaceX oder openAI möglich via Equityzen, Hiive oder Astutia. Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt?Bei der Recherche zu Unternehmen wie Quantum Systems (Drohnen) oder anderen in technischen Bereichen (z.B. KI oder Quanten-Computer) gibt es oft keine Aktien, weil dies in der Regel keine AGs sind. Hier gibt es aber auch die Möglichkeit in Start-Ups zu investieren, z.B. via companisto.
Hat hier schon mal jemand im Bereich Venture Capital Erfahrungen gemacht?Prinzipiell würde mich mal interessieren, ob sich jemand über solche spekulativeren Ideen Gedanken macht oder alle Ihr Geld nur in (langweilige) ETFs stecken, um nur kein Risiko einzugehen.
bei norma group soll es wohl eine Abspaltung des Wassergeschäftes geben die mit einer extradividende (man "munkelt" 4 Euro) erfolgen könnte
(https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=185965)
kraft-heinz
plant für 2026 eine Aufspaltung des Unternehmens in zwei Teile
pre-ipo: von sowas würde ich die Finger lassen, warum sollten private-equity-Firmen den Privatanlegern da ein Stück vom Kuchen abgeben, was man machen kann ist ipos zeichnen wo sich andeutet dass der Börsengang sehr erfolgereich sein wird
Zitat von MoneyMaker am 18. Januar 2026, 19:28 UhrMal ein paar Fragen in die Runde ....
ich hatte ja schon berichtet, das der Firmenverkauf ansteht und dass hier ein nicht kleiner Betrag fliest (ca. 900k) , der natürlich angelegt werden soll.
Der zu versteuernde Teil (nach Teileinkünfteverfahren 30%) muss mit der nächsten ESt-Erklärung also ca April 2027 ans FA fliesen (bedeutet Arbeitsdauer ca 1 Jahr).
Hat hier jemand ein valide konkrete Empfehlung, ausser Festgeld? (das ist der Easy-Part)Mit dem anderen Teil würde ich zur Hälfte meine DividEnten (!) füttern, um den Cashflow zu erhöhen. (pretty straightforward)
Mit dem Rest, also ca. 35%, würde ich gerne etwas spukulativer umgehen, weil ich glaube dass ich den erstmal ein paar Jahre (>5?) nicht brauche und arbeiten lassen kann, bin ja FI ...
Meine Gedanken gehen dabei in Richtung Einzelaktien, speziell IPOs dieses Jahr, wie z.B. SpaceX, openAI, Anhtropic, etc. Ideen, Anmerkungen dazu?
Bei Recherchen fallen mir immer wieder auch Themen wie pre-IPO auf.
Bei Pre-IPOs kauft man, vereinfacht ausgedrückt, quasi Aktien von Unternehmen, die noch nicht an der Börse gelistet sind, z.B. Aktien von Mitarbeitern.
Dies ist z.B. bei SpaceX oder openAI möglich via Equityzen, Hiive oder Astutia. Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt?Bei der Recherche zu Unternehmen wie Quantum Systems (Drohnen) oder anderen in technischen Bereichen (z.B. KI oder Quanten-Computer) gibt es oft keine Aktien, weil dies in der Regel keine AGs sind. Hier gibt es aber auch die Möglichkeit in Start-Ups zu investieren, z.B. via companisto.
Hat hier schon mal jemand im Bereich Venture Capital Erfahrungen gemacht?Prinzipiell würde mich mal interessieren, ob sich jemand über solche spekulativeren Ideen Gedanken macht oder alle Ihr Geld nur in (langweilige) ETFs stecken, um nur kein Risiko einzugehen.
bei norma group soll es wohl eine Abspaltung des Wassergeschäftes geben die mit einer extradividende (man "munkelt" 4 Euro) erfolgen könnte
(https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=185965)
kraft-heinz
plant für 2026 eine Aufspaltung des Unternehmens in zwei Teile
pre-ipo: von sowas würde ich die Finger lassen, warum sollten private-equity-Firmen den Privatanlegern da ein Stück vom Kuchen abgeben, was man machen kann ist ipos zeichnen wo sich andeutet dass der Börsengang sehr erfolgereich sein wird
Zitat von Absprung_2020 am 19. Januar 2026, 9:50 Uhr@moneymaker
Du bist FIRE aber willst eine höhere Rendite als der globale Aktienmarkt, ca. 50.000 AGs zur Auswahl, dir das bieten kann? Bei gleichzeitiger Nennung von Dickschiffen wie SpaceX. Schon gewusst: 2025 war übrigens Ghana mit +79% der best gelaufene Aktienmarkt.
Kurzum: Ich halte derlei Strategie für vollkommen unvernünftig, da überwiegend von Zufall geprägt.
Warum nicht strategisch ein Thema in dem du dich wirklich auskennst mitmachen. Business Angel (als Hobby nicht fulltime) in deinem Bereich und deiner Erfahrung via direkter Beteiligung monetarisieren? Gibt's doch heute überall, dass beispielsweise auf Start up Messen Finanziers gesucht werden.
Du bist FIRE aber willst eine höhere Rendite als der globale Aktienmarkt, ca. 50.000 AGs zur Auswahl, dir das bieten kann? Bei gleichzeitiger Nennung von Dickschiffen wie SpaceX. Schon gewusst: 2025 war übrigens Ghana mit +79% der best gelaufene Aktienmarkt.
Kurzum: Ich halte derlei Strategie für vollkommen unvernünftig, da überwiegend von Zufall geprägt.
Warum nicht strategisch ein Thema in dem du dich wirklich auskennst mitmachen. Business Angel (als Hobby nicht fulltime) in deinem Bereich und deiner Erfahrung via direkter Beteiligung monetarisieren? Gibt's doch heute überall, dass beispielsweise auf Start up Messen Finanziers gesucht werden.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 19. Januar 2026, 12:09 UhrZitat von Absprung_2020 am 19. Januar 2026, 9:50 UhrKurzum: Ich halte derlei Strategie für vollkommen unvernünftig, da überwiegend von Zufall geprägt.
Er hat ja noch companisto in den Ring geworfen. Deren Konzept schließt die Lücke zwischen bestehenden Aktien und einer direkten Beteiligung als BA. Wäre nicht mein Weg, habe ich mir daher im Detail auch nicht angesehen, aber kann man in Erwägung ziehen.
Ja, man muss da streuen, weil man als kleiner crowd-member natürlich keinen strategischen Einfluss nehmen kann und dann tatsächlich viel Zufall drinsteckt - aber auch das kann man mit kleinen Summen antesten.
Zitat von Absprung_2020 am 19. Januar 2026, 9:50 UhrKurzum: Ich halte derlei Strategie für vollkommen unvernünftig, da überwiegend von Zufall geprägt.
Er hat ja noch companisto in den Ring geworfen. Deren Konzept schließt die Lücke zwischen bestehenden Aktien und einer direkten Beteiligung als BA. Wäre nicht mein Weg, habe ich mir daher im Detail auch nicht angesehen, aber kann man in Erwägung ziehen.
Ja, man muss da streuen, weil man als kleiner crowd-member natürlich keinen strategischen Einfluss nehmen kann und dann tatsächlich viel Zufall drinsteckt - aber auch das kann man mit kleinen Summen antesten.
Zitat von Thatepat am 26. Januar 2026, 9:31 UhrIch bin da vorsichtig. Das Gewinnpotenzial sieht attraktiv aus. Gleichzeitig sind die Risiken hier deutlich höher als bei ETFs. Vor allem ohne eine gründliche Analyse der Unternehmen. Ich würde nur einen kleinen Teil meines Kapitals dafür einsetzen. Den Großteil sollte man besser in stabileren Instrumenten halten.
Ich bin da vorsichtig. Das Gewinnpotenzial sieht attraktiv aus. Gleichzeitig sind die Risiken hier deutlich höher als bei ETFs. Vor allem ohne eine gründliche Analyse der Unternehmen. Ich würde nur einen kleinen Teil meines Kapitals dafür einsetzen. Den Großteil sollte man besser in stabileren Instrumenten halten.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 26. Januar 2026, 12:48 UhrZitat von Thatepat am 26. Januar 2026, 9:31 UhrIch bin da vorsichtig. Das Gewinnpotenzial sieht attraktiv aus. Gleichzeitig sind die Risiken hier deutlich höher als bei ETFs. Vor allem ohne eine gründliche Analyse der Unternehmen. Ich würde nur einen kleinen Teil meines Kapitals dafür einsetzen. Den Großteil sollte man besser in stabileren Instrumenten halten.
Der TE hat ja ausdrücklich nach Invests mit höherem Risikopotential gefragt. Wer über FY-money verfügt bzw. sich einen Teil seines Kapitals so definiert, kann das ja auch entsprechend einsetzen.
Mit der gründlichen Analyse wird das allerdings schwierig, weil ein start-up idR nicht mit einer AG oder einem Mittelständler vergleichbar ist. Da gibt's im Prinzip nur eine Idee, die man kauft, aber meistens noch keine regelmäßigen Umsätze etc.
Auch business-Pläne sind eher Absichtserklärungen, wenn die nicht mittels peer-review vertestet sind - und das würde ich bei start-ups, die über crowdfunding-Plattformen Risikokapital einsammeln wollen, eher nicht voraussetzen. Das hängt viel mehr von den Kriterien der Plattform ab und die werden eher start-up-freundlich gestaltet sein.
Wenn man dann noch in zb 20 start-ups je 500€ streut, wie willst Du es leisten, bei 50-100 start-ups eine gründliche Analyse zu machen, um dann 20 auszuwählen, in die Du investierst? Der Aufwand wäre astronomisch.
Zitat von Thatepat am 26. Januar 2026, 9:31 UhrIch bin da vorsichtig. Das Gewinnpotenzial sieht attraktiv aus. Gleichzeitig sind die Risiken hier deutlich höher als bei ETFs. Vor allem ohne eine gründliche Analyse der Unternehmen. Ich würde nur einen kleinen Teil meines Kapitals dafür einsetzen. Den Großteil sollte man besser in stabileren Instrumenten halten.
Der TE hat ja ausdrücklich nach Invests mit höherem Risikopotential gefragt. Wer über FY-money verfügt bzw. sich einen Teil seines Kapitals so definiert, kann das ja auch entsprechend einsetzen.
Mit der gründlichen Analyse wird das allerdings schwierig, weil ein start-up idR nicht mit einer AG oder einem Mittelständler vergleichbar ist. Da gibt's im Prinzip nur eine Idee, die man kauft, aber meistens noch keine regelmäßigen Umsätze etc.
Auch business-Pläne sind eher Absichtserklärungen, wenn die nicht mittels peer-review vertestet sind - und das würde ich bei start-ups, die über crowdfunding-Plattformen Risikokapital einsammeln wollen, eher nicht voraussetzen. Das hängt viel mehr von den Kriterien der Plattform ab und die werden eher start-up-freundlich gestaltet sein.
Wenn man dann noch in zb 20 start-ups je 500€ streut, wie willst Du es leisten, bei 50-100 start-ups eine gründliche Analyse zu machen, um dann 20 auszuwählen, in die Du investierst? Der Aufwand wäre astronomisch.
Zitat von MoneyMaker am 12. Juni 2026, 16:17 UhrIPO SpaceX....
Hab einmal 70 und einmal 74 zu je 135$ via Zeichnung bekommen....
Jetzt wirds spannend...
IPO SpaceX....
Hab einmal 70 und einmal 74 zu je 135$ via Zeichnung bekommen....
Jetzt wirds spannend...
Zitat von Absprung_2020 am 13. Juni 2026, 7:50 UhrFür mich nicht. Habe nur 20 Stk gekriegt. Mit 367€ Nettogewinn wieder raus.
Mal nice essen gehen und auf Elons Tricks einen trinken.😉😀
Für mich nicht. Habe nur 20 Stk gekriegt. Mit 367€ Nettogewinn wieder raus.
Mal nice essen gehen und auf Elons Tricks einen trinken.😉😀
Zitat von MoneyMaker am 13. Juni 2026, 21:47 UhrIch werd mit meinen noch warten, ... vor allem weil ich auch zumindest einen Teil davon länger behalten will.
erste Zielmarke, mit ca 2/3 den Einsatz wieder raus zu bekommen... d.h. Zielkurs jenseits der 230$ bzw. 200€. Dann blieben noch ca 50 sozusagen for free im Depot... bis dahin trailing stoploss...
Ich werd mit meinen noch warten, ... vor allem weil ich auch zumindest einen Teil davon länger behalten will.
erste Zielmarke, mit ca 2/3 den Einsatz wieder raus zu bekommen... d.h. Zielkurs jenseits der 230$ bzw. 200€. Dann blieben noch ca 50 sozusagen for free im Depot... bis dahin trailing stoploss...
Zitat von exitus2022 am 14. Juni 2026, 9:06 UhrMal eine Frage an diejenigen, die gerade bei dem IPO SpaceX-Aktien gekauft haben:
Ist Euch eigentlich bewusst, dass Ihr (alle zusammen) damit soeben 75.000.000.000 $ für zukünftige US-Militärforschung bereitgestellt habt?
Das von SpaceX betriebene Starlink ist ja z.B. das Rückgrat das es den USA ermöglicht weltweit Drohneneinsätze zu steuern/koordinieren ...
typisch Musk'scher Humor:
"to the Mars"
alle denken an den Planeten - das wahre Ziel ist wohl eher der (ex-römische) Gott des Krieges ...
Mal eine Frage an diejenigen, die gerade bei dem IPO SpaceX-Aktien gekauft haben:
Ist Euch eigentlich bewusst, dass Ihr (alle zusammen) damit soeben 75.000.000.000 $ für zukünftige US-Militärforschung bereitgestellt habt?
Das von SpaceX betriebene Starlink ist ja z.B. das Rückgrat das es den USA ermöglicht weltweit Drohneneinsätze zu steuern/koordinieren ...
typisch Musk'scher Humor:
"to the Mars"
alle denken an den Planeten - das wahre Ziel ist wohl eher der (ex-römische) Gott des Krieges ...
Zitat von Knuddel am 14. Juni 2026, 9:30 UhrFür mich war das ein Grund warum ich das nicht gemacht habe.
Kein Geld von mir für den Irren Musk.
Andererseits hab ich natürlich auch nicht nur moralisch einwandfreie Investments. Und ich hab in der Verwandtschaft echte Elon-Fans mit denen ich trotzdem prima klarkomme.
Das ist ja einfach eine sehr individuelle Entscheidung, und ich werde mich hüten da die Moralkeule zu schwingen. Wer ohne Schuld ist…
Für mich war das ein Grund warum ich das nicht gemacht habe.
Kein Geld von mir für den Irren Musk.
Andererseits hab ich natürlich auch nicht nur moralisch einwandfreie Investments. Und ich hab in der Verwandtschaft echte Elon-Fans mit denen ich trotzdem prima klarkomme.
Das ist ja einfach eine sehr individuelle Entscheidung, und ich werde mich hüten da die Moralkeule zu schwingen. Wer ohne Schuld ist…
Zitat von TakeTwo am 14. Juni 2026, 11:11 UhrDen Musk will ich bestimmt nicht unterstützen, aber sind wir nicht alle via ETF sowieso dabei?
Einen hab ich schon umgestellt auf equal weight, vielleicht mache ich das jetzt für alles.
Ich finde Reichtum gehört genauso wie Macht begrenzt. Die Latte soll dabei recht hoch liegen, Leistung soll sich lohnen.
Wir brauchen keine Billionäre!
Den Musk will ich bestimmt nicht unterstützen, aber sind wir nicht alle via ETF sowieso dabei?
Einen hab ich schon umgestellt auf equal weight, vielleicht mache ich das jetzt für alles.
Ich finde Reichtum gehört genauso wie Macht begrenzt. Die Latte soll dabei recht hoch liegen, Leistung soll sich lohnen.
Wir brauchen keine Billionäre!
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 14. Juni 2026, 11:34 UhrDie Problematik kann man in einer globalisierten Wirtschaft nicht eliminieren, selbst optimieren stößt schnell an Grenzen.
Die Problematik kann man in einer globalisierten Wirtschaft nicht eliminieren, selbst optimieren stößt schnell an Grenzen.
Zitat von exitus2022 am 14. Juni 2026, 11:58 UhrZitat von TakeTwo am 14. Juni 2026, 11:11 UhrDen Musk will ich bestimmt nicht unterstützen, aber sind wir nicht alle via ETF sowieso dabei?
Nein!
via ETF habe ich nur Goldminen und koreanische Aktien ...
(da ich mir da jeweils kein vernünftiges Stockpicking zugetraut habe)
"normale" Aktien in "westlichen" Ländern wähle ich gezielt einzeln aus!
Zitat von TakeTwo am 14. Juni 2026, 11:11 UhrDen Musk will ich bestimmt nicht unterstützen, aber sind wir nicht alle via ETF sowieso dabei?
Nein!
via ETF habe ich nur Goldminen und koreanische Aktien ...
(da ich mir da jeweils kein vernünftiges Stockpicking zugetraut habe)
"normale" Aktien in "westlichen" Ländern wähle ich gezielt einzeln aus!
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 14. Juni 2026, 13:16 UhrZitat von exitus2022 am 14. Juni 2026, 11:58 UhrNein!
via ETF habe ich nur Goldminen und koreanische Aktien ...
A: Gold => Chipproduktion => Rechenzentren => SpaceX
B: Südkoreanische Investoren halten Anteile an SpaceX, während SpaceX umgekehrt als Dienstleister für südkoreanische Raumfahrttechnik fungiert.
... um nur zwei Verbindungen darzulegen.
Wie gesagt, dass kann man bestenfalls optimieren, eliminieren kann man das nicht.
Zitat von exitus2022 am 14. Juni 2026, 11:58 Uhr
Nein!
via ETF habe ich nur Goldminen und koreanische Aktien ...
A: Gold => Chipproduktion => Rechenzentren => SpaceX
B: Südkoreanische Investoren halten Anteile an SpaceX, während SpaceX umgekehrt als Dienstleister für südkoreanische Raumfahrttechnik fungiert.
... um nur zwei Verbindungen darzulegen.
Wie gesagt, dass kann man bestenfalls optimieren, eliminieren kann man das nicht.
Zitat von exitus2022 am 14. Juni 2026, 15:53 Uhrok ... und meine Sysco beliefert evtl. die SpaceX-Kantinen ... vielleicht verwendet SpaceX auch Software von SAP oder Adobe ...Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 14. Juni 2026, 13:16 UhrA: Gold => Chipproduktion => Rechenzentren => SpaceX
Mir ging es eher um die umgekehrte Kausalität:
Rüstung & Krieg* => Inflation => Geldanleger flüchten in Gold
(siehe Vietnamkrieg => Stagflation der 1970er Jahre => nach Lösen der 35 USD = 1 Unze-Fessel Höhenflug des Goldpreises bis 1980)
* ist Scheiße - nur ICH kann dies nicht verhindern, also positioniere ich mich so, dass MIR die Scheiße nicht um die eigenen Ohren fliegt
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 14. Juni 2026, 13:16 UhrA: Gold => Chipproduktion => Rechenzentren => SpaceX
Mir ging es eher um die umgekehrte Kausalität:
Rüstung & Krieg* => Inflation => Geldanleger flüchten in Gold
(siehe Vietnamkrieg => Stagflation der 1970er Jahre => nach Lösen der 35 USD = 1 Unze-Fessel Höhenflug des Goldpreises bis 1980)
* ist Scheiße - nur ICH kann dies nicht verhindern, also positioniere ich mich so, dass MIR die Scheiße nicht um die eigenen Ohren fliegt
Zitat von Muslime_Frugi am 14. Juni 2026, 16:03 UhrPoschi Kommentar zur deutschen Neid- und Moralkultur: Es darf keine Billionäre geben
https://www.linkedin.com/posts/ulf-poschardt-312278213_gott-sch%C3%BCtze-elon-musk-und-seine-sozialdemokratische-ugcPost-7471510381157462016-aoN8/?utm_source=social_share_send&utm_medium=ios_app&rcm=ACoAAC5vyngBz_zuJZs4nSKl1SV8faG5vWTc8PY&utm_campaign=copy_link
Poschi Kommentar zur deutschen Neid- und Moralkultur: Es darf keine Billionäre geben
Zitat von Semi-Privatier am 14. Juni 2026, 17:47 UhrDen Kommentar von ihm hatte ich auch gesehen und musste schmunzeln, er trifft das immer ganz gut. Wenn Musk die Demokraten unterstützen würde wäre er mit Sicherheit ein toller Typ. Er hat ja auch ein paar Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Wenn uns in Deutschland nicht bald etwas einfällt, was die bisherigen Schlüsselindustrien ergänzt, wird es zappenduster. Dann geht der komplette Bundeshaushalt für Rente, Soziales und Zinsen drauf.
Den Kommentar von ihm hatte ich auch gesehen und musste schmunzeln, er trifft das immer ganz gut. Wenn Musk die Demokraten unterstützen würde wäre er mit Sicherheit ein toller Typ. Er hat ja auch ein paar Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Wenn uns in Deutschland nicht bald etwas einfällt, was die bisherigen Schlüsselindustrien ergänzt, wird es zappenduster. Dann geht der komplette Bundeshaushalt für Rente, Soziales und Zinsen drauf.