Ich bin also ein Frugalist
Zitat von Absprung_2020 am 25. Oktober 2025, 12:13 UhrZitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 12:03 UhrNein @noordlicht nicht zurückziehen. Du arbeitest das jetzt auf und meldest dich inhaltlich zurück.
Raus aus der Opferrolle und rein ins Leben.Das ist natürlich positiv was in Zeile 1 steht. Zeile 2 dann eher wieder ein leichter Nackenschlag, so wie ich das empfinde.... als würde der sein Leben nicht geregelt kriegen!?
Kenne ich übrigens ganz andere Beispiele als Noordlicht! Sollte ich meine Verwandten oder Bekannten alle täglich niedermähen und danach deren Leben zerstückeln? Weißnich.
Zitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 12:03 UhrNein @noordlicht nicht zurückziehen. Du arbeitest das jetzt auf und meldest dich inhaltlich zurück.
Raus aus der Opferrolle und rein ins Leben.
Das ist natürlich positiv was in Zeile 1 steht. Zeile 2 dann eher wieder ein leichter Nackenschlag, so wie ich das empfinde.... als würde der sein Leben nicht geregelt kriegen!?
Kenne ich übrigens ganz andere Beispiele als Noordlicht! Sollte ich meine Verwandten oder Bekannten alle täglich niedermähen und danach deren Leben zerstückeln? Weißnich.
Zitat von Diverse User am 25. Oktober 2025, 12:24 UhrZitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 11:59 UhrVermutlich sind die sogenannten Netto Cash Flows der Berechnung auf Seite 5 nicht diskontiert, sprich abgezinst worden, das muss natürlich erfolgen. Ich kann nicht Einnahmen über 10 Jahre dem heutigen Eigenkapital gegenüberstellen, denn das wäre bei einer alternativen Anlage bspw. in einem ETF deutlich mehr wert nach 10 Jahren. Das passt so nicht. Dann sind vermutlich keine Mietausfälle in die Kalkulation einbezogen worden. Das ist schon ein bisschen eine Milchmädchenrechnung.
Ich bin gespannt, ob Du von der KfW ein Angebot über 1,2% bei einer Tilgung von lediglich um die 2% bekommst. Der Berater kann alles eintragen in ein Formular, Frage ist ob das durchläuft. Berichte gerne mal.
Ich habe schon ausführlich gerechnet. Mit diveren Inflationen, Mietsteigerungsannahmen, Beachtung von Steuer, Mietausfällen, Kombinationen anderer Zusatzförderungen, Kaufnebenkosten (habe ich hier ja auch nicht erwähnt), Instandhaltungskosten, Hausverwaltung etc.
Seitenweise Excel und Papier.
Ich habe für die Vorstellung hier aber nur einfache Basisdaten angegeben damit es als Diskussionsgrundlage übersichtlich bleibt. Der Case wie beschrieben ist ja auch stimmig und wird nicht durch 3-5k mehr ider seniger Einnahmen pro Jahr zerstört.
Nein @noordlicht nicht zurückziehen. Du arbeitest das jetzt auf und meldest dich inhaltlich zurück.
Raus aus der Opferrolle und rein ins Leben.Das hat mit Opferrolle nichts zu tun und sehe mich auch nicht auch njr ansatzweise als Opfer!
Natürlich arbeite ich das auf und bespreche das mit meinem Finanzierer der mir das ja eindeutig so wie beschrieben erklärt und auch vorgeschlagen hat. Wenn si eine Vermutung aufkommt, kann man das ja micht ignorieren! Wenn er da vielleicht den Durchblick verlor oder an Kompetenzmangel litt und was falsch gemacht hat, macht mich als Kunden das ja nicht zum Deppen!
Da ich auch nicht allmächtig bin, hole ich mir eben Dienstleister mit Fachwissen ins Boot und gehe dsvon aus, mich dann auch ein Stück weit darauf verlassen zu können...
Ich habe mir dahingehend auch gar nichts vorzuwerfen, sollte es sich mit der Tilgung aber tatsächlich so verhalten wie hier vermutet wird, dann ärgert mich diese Inkompetenz des Fachbersters natürlich gewaltig.
Ein Drama wäre es allerdings auch micht. Ein Kredit mit 25 Jahren Laufzeit zu dann 2% Zins und annahmegemäß 4% Tilgung lässt das geplante Projekt auch nicht kollabieren (gerechnet hatte ich auch das schon in diversen Varianten).
Mich stört aber sehr die herablassende Art und Weise wie das hier kommuniziert wird mit der Absicht mich irgendwie auflaufen zu lassen nur um zu vermitteln dass das Leben nicht so unbeschwert ist wie ich es wohl anscheinend präsentiere...zumal es ja ohnehin nur ausgedacht ist...
Zitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 11:59 UhrVermutlich sind die sogenannten Netto Cash Flows der Berechnung auf Seite 5 nicht diskontiert, sprich abgezinst worden, das muss natürlich erfolgen. Ich kann nicht Einnahmen über 10 Jahre dem heutigen Eigenkapital gegenüberstellen, denn das wäre bei einer alternativen Anlage bspw. in einem ETF deutlich mehr wert nach 10 Jahren. Das passt so nicht. Dann sind vermutlich keine Mietausfälle in die Kalkulation einbezogen worden. Das ist schon ein bisschen eine Milchmädchenrechnung.
Ich bin gespannt, ob Du von der KfW ein Angebot über 1,2% bei einer Tilgung von lediglich um die 2% bekommst. Der Berater kann alles eintragen in ein Formular, Frage ist ob das durchläuft. Berichte gerne mal.
Ich habe schon ausführlich gerechnet. Mit diveren Inflationen, Mietsteigerungsannahmen, Beachtung von Steuer, Mietausfällen, Kombinationen anderer Zusatzförderungen, Kaufnebenkosten (habe ich hier ja auch nicht erwähnt), Instandhaltungskosten, Hausverwaltung etc.
Seitenweise Excel und Papier.
Ich habe für die Vorstellung hier aber nur einfache Basisdaten angegeben damit es als Diskussionsgrundlage übersichtlich bleibt. Der Case wie beschrieben ist ja auch stimmig und wird nicht durch 3-5k mehr ider seniger Einnahmen pro Jahr zerstört.
Nein @noordlicht nicht zurückziehen. Du arbeitest das jetzt auf und meldest dich inhaltlich zurück.
Raus aus der Opferrolle und rein ins Leben.
Das hat mit Opferrolle nichts zu tun und sehe mich auch nicht auch njr ansatzweise als Opfer!
Natürlich arbeite ich das auf und bespreche das mit meinem Finanzierer der mir das ja eindeutig so wie beschrieben erklärt und auch vorgeschlagen hat. Wenn si eine Vermutung aufkommt, kann man das ja micht ignorieren! Wenn er da vielleicht den Durchblick verlor oder an Kompetenzmangel litt und was falsch gemacht hat, macht mich als Kunden das ja nicht zum Deppen!
Da ich auch nicht allmächtig bin, hole ich mir eben Dienstleister mit Fachwissen ins Boot und gehe dsvon aus, mich dann auch ein Stück weit darauf verlassen zu können...
Ich habe mir dahingehend auch gar nichts vorzuwerfen, sollte es sich mit der Tilgung aber tatsächlich so verhalten wie hier vermutet wird, dann ärgert mich diese Inkompetenz des Fachbersters natürlich gewaltig.
Ein Drama wäre es allerdings auch micht. Ein Kredit mit 25 Jahren Laufzeit zu dann 2% Zins und annahmegemäß 4% Tilgung lässt das geplante Projekt auch nicht kollabieren (gerechnet hatte ich auch das schon in diversen Varianten).
Mich stört aber sehr die herablassende Art und Weise wie das hier kommuniziert wird mit der Absicht mich irgendwie auflaufen zu lassen nur um zu vermitteln dass das Leben nicht so unbeschwert ist wie ich es wohl anscheinend präsentiere...zumal es ja ohnehin nur ausgedacht ist...
Zitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 12:35 UhrGut so und weitermachen. Denke auch, das sich das Investment auch dann noch grundlegend rechnet. Halt kein No Brainer mehr. Ob man sich deshalb immer stärker in ein Klumpenrisiko begeben muss, zumal es für den gewünschten Lebensstandard keinen Mehrwert mehr bringt muss man für sich abwägen.
Gut so und weitermachen. Denke auch, das sich das Investment auch dann noch grundlegend rechnet. Halt kein No Brainer mehr. Ob man sich deshalb immer stärker in ein Klumpenrisiko begeben muss, zumal es für den gewünschten Lebensstandard keinen Mehrwert mehr bringt muss man für sich abwägen.
Zitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 12:43 UhrNun diskontieren ist was anderes, Du musst die Cash Flows, in denen Du die anderen Annahmen verarbeitet hast, auf den heutigen Tag abzinsen und vor allem auch den Verkaufserlös, wenn Du es mit dem heutigen EK-Einsatz vergleichen willst. So werden aus dem Verkaufserlös von 812k bei Annahme von 3% barwertig 604k. Das ist die korrekte Berechnung. Also 812k in 10 Jahren sind bei konstant 3% heute 604k wert.
Nun diskontieren ist was anderes, Du musst die Cash Flows, in denen Du die anderen Annahmen verarbeitet hast, auf den heutigen Tag abzinsen und vor allem auch den Verkaufserlös, wenn Du es mit dem heutigen EK-Einsatz vergleichen willst. So werden aus dem Verkaufserlös von 812k bei Annahme von 3% barwertig 604k. Das ist die korrekte Berechnung. Also 812k in 10 Jahren sind bei konstant 3% heute 604k wert.
Zitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 13:06 UhrGeht es hier um eine bankkaufmännisch korrekte Berechnung*?
Oder geht es um eine ABSCHÄTZUNG ob sich EINE konkrete Investitionsmöglichkeit mit ausreichender Wahrscheinlichkeit >90% rentiert?!
PS: wobei MIR das sich daraus ergebende Klumpenrisiko zu hoch wäre!
Fußnote:
* WENN es um Korrektheit um der Korrektheit halber geht, dann bitte ich als Physiker auch noch um eine ordentliche Fehlerrechnung um die Unsicherheiten in Sachen durchsetzbare Mieterhöhungen, Leerstand, verzögerte Fertigstellung, usw. einzupflegen!
Geht es hier um eine bankkaufmännisch korrekte Berechnung*?
Oder geht es um eine ABSCHÄTZUNG ob sich EINE konkrete Investitionsmöglichkeit mit ausreichender Wahrscheinlichkeit >90% rentiert?!
PS: wobei MIR das sich daraus ergebende Klumpenrisiko zu hoch wäre!
Fußnote:
* WENN es um Korrektheit um der Korrektheit halber geht, dann bitte ich als Physiker auch noch um eine ordentliche Fehlerrechnung um die Unsicherheiten in Sachen durchsetzbare Mieterhöhungen, Leerstand, verzögerte Fertigstellung, usw. einzupflegen!
Zitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 13:15 UhrDiskontierung ist essenziell, das nicht zu berücksichtigen wäre genauso als wenn man bei seinem ETF in 10 Jahren keine Rendite einberechnen würde, sondern nur die Einzahlungen aufaddiert. Und das in einem Forum, wo auf die Nachkommastelle Renditen angenommen werden um früher aussteigen zu können. Das ist schlicht falsch.
Ist doch ganz einfach, Anton könnte das EK von 237k alternativ in einen ETF oder was auch immer investieren für 10 Jahre. Da werden ja mehr als 237k rauskommen, wenn er nicht gerade in Wirecard investiert. Gerade bei knappen Zahlen ist das entscheidend für ein Investment.
Wenn ich nachher Zeit habe schmeiße ich mal Excel an und rechne aus, welche alternative Marktrendite notwendig ist um dasselbe Ergebnis wie die diskontierten Cash Flows und Verkaufserlös zu erhalten. Wäre gleichzeitig eine schöne Fallstudie für den Unterricht: Der Frugalist Anton plant folgendes Projekt … Bitte berechnet die Rendite
Diskontierung ist essenziell, das nicht zu berücksichtigen wäre genauso als wenn man bei seinem ETF in 10 Jahren keine Rendite einberechnen würde, sondern nur die Einzahlungen aufaddiert. Und das in einem Forum, wo auf die Nachkommastelle Renditen angenommen werden um früher aussteigen zu können. Das ist schlicht falsch.
Ist doch ganz einfach, Anton könnte das EK von 237k alternativ in einen ETF oder was auch immer investieren für 10 Jahre. Da werden ja mehr als 237k rauskommen, wenn er nicht gerade in Wirecard investiert. Gerade bei knappen Zahlen ist das entscheidend für ein Investment.
Wenn ich nachher Zeit habe schmeiße ich mal Excel an und rechne aus, welche alternative Marktrendite notwendig ist um dasselbe Ergebnis wie die diskontierten Cash Flows und Verkaufserlös zu erhalten. Wäre gleichzeitig eine schöne Fallstudie für den Unterricht: Der Frugalist Anton plant folgendes Projekt … Bitte berechnet die Rendite 
Zitat von MoneyMaker am 25. Oktober 2025, 13:28 Uhr* WENN es um Korrektheit um der Korrektheit halber geht, dann bitte ich als Physiker auch noch um eine ordentliche Fehlerrechnung um die Unsicherheiten in Sachen durchsetzbare Mieterhöhungen, Leerstand, verzögerte Fertigstellung, usw. einzupflegen!
Jaaaaa, ... wo sind die Epsilons in dieser Welt geblieben ... fragt sich der Mathematiker 😉
* WENN es um Korrektheit um der Korrektheit halber geht, dann bitte ich als Physiker auch noch um eine ordentliche Fehlerrechnung um die Unsicherheiten in Sachen durchsetzbare Mieterhöhungen, Leerstand, verzögerte Fertigstellung, usw. einzupflegen!
Jaaaaa, ... wo sind die Epsilons in dieser Welt geblieben ... fragt sich der Mathematiker 😉
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 25. Oktober 2025, 13:29 UhrZitat von Diverse User am 25. Oktober 2025, 12:24 UhrMich stört aber sehr die herablassende Art und Weise wie das hier kommuniziert wird mit der Absicht mich irgendwie auflaufen zu lassen nur um zu vermitteln dass das Leben nicht so unbeschwert ist wie ich es wohl anscheinend präsentiere...
Bullshit.
Du hast x-fach behauptet, Du hättest den IRR korrekt berechnet, kennst aber nicht mal die korrekte Bezeichnung.
Dann fragst Du mehrfach, was der Fehler in der Berechnung sei, obwohl es Dir vorher bereits beschrieben wurde. IN GROSSBUCHSTABEN UND FETT.
Keine Reaktion, gleiche Behauptung, es sei alles richtig. Weil Du es gar nicht mit Deiner angeblich korrekten Berechnung in Verbindung bringst.
Wenn man dann fragt, was Deine berechneten 19% für eine Aussagekraft auf die Rentabilität Deines Objekts haben, verstehst Du die Frage nicht.
Das ist absoluter Horror, denn ein IRR ist, Zitat: ein zentrales Maß zur Bewertung der Rentabilität. Man müsste also an den 19% die Rentabilität ablesen können. Kannst Du aber nicht erklären, weder rechnerisch noch grundsätzlich inhaltlich.
Das Zitat ist aus meinem Link, den Du mit einem Wisch wegwischt, kein Mensch weiß warum.
Die Wahrheit ist: Du weißt gar nicht, was Du da (angeblich korrekt) berechnet hast und daher kannst Du auch nicht beschreiben, was die Aussage des errechneten Wertes auf die Rentabilität Deines Objektes ist. Weder in Bezug auf Dein eigenes Objekt, noch auf Vergleichs-Invests, das sich Dir ausführlich beschrieben habe.
Obwohl Du ja mehrfach behauptet hast, dass Du exakt diese berechnet hättest und verstanden hättest, wie die Formel funktioniert.
Und dann beschwerst Du Dich, dass alle anderen ja so furchtbar unhöflich sind.
Das sehe ich leider völlig anders, denn Du bist es selbst, der jede Fehlbarkeit Deiner Behauptung kategorisch ablehnt. Das ist und bleibt grotesk.
Das Verhalten ist leider weit verbreitet, wie man hier noch mal nachlesen kann: anderer User, gleiche Behauptung, gleiche Beratungsresistenz, obwohl von mir bis ins letzte Detail beschrieben und fundiert kritisiert.
Dass ich keine Lust habe, das immer und immer wieder zu erläutern, ist hoffentlich nachvollziehbar.
Zitat von Jan Veerman am 25. Oktober 2025, 11:58 UhrWas die Berechnungen angeht wollte ich auch mal in unseren Immokreisen (Stuttgarter Gegend) einheitliche Kriterien für Renditeberechnungen aufstellen. Bin jedoch grandios gescheitet. Von 20 Teilnehmern gibt es gefühlt 30 Definitionen. Am Ende rechnent jeder für sich und es ist auch vollkommen egal hauptsache alle sind glücklich.
Das ist ein Kernproblem, was ich hier seit Jahren anprangere: jeder glaubt (!) dass man das auch anders rechnen kann.
Hat allerdings zwei Haken:
- Banken lassen "alternative Berechnungen" idR nicht zu und viele wundern sich dann, dass die Banken die Kreditanfrage ablehnen. Dürfte ja nicht sein, wenn alles korrekt ist ...
- Die eigenen Definitionen führen sehr schnell zu Widersprüchen, schon beim Vergleich eines einzigen Objekts, denn ...
... wenn der IRR über die Laufzeit korrekt berechnet ist, spielt es (fast) keine Rolle, ob man mit 0%, 10%, 20% oder 80% EK startet, das Ergebnis unterscheidet sich idR nur in der Nachkommastelle bzw. liegt vielleicht mal 1-2%-Punkte auseinander.
Setzt man die hier vorgestellte Berechnungsmethode als korrekt an, haben die Ergebnisse eine Bandbreite von ca. 5% bis theoretisch "mathematisch Unendlich", was eine hoffentlich unbestrittene viel höhere Bandbreite als 1-2% darstellt.
Man kann auch mit dieser Bandbreite weiter arbeiten und auch auf dieser Basis unterschiedliche Invest-Optionen diskutieren. Aber nur dann, wenn man den Unterschied - und ich behaupte: klaren Mangel - zur korrekten Berechnung auch kennt und die mindestens verwässerte Aussagekraft der berechneten Werte auch einschätzen kann.
In all den Jahren hier im Forum habe ich aber nicht einen User gesehen, der das nur für sich und seine eigenen Invests hinkriegt. Beim Vergleich mit alternativen, externen Invests erst recht nicht, obwohl der IRR ja exakt das leisten soll. Und auch leistet, bei korrekter Verwendung.
Aber gut, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht ... /Ironie off
Zitat von Diverse User am 25. Oktober 2025, 12:24 UhrMich stört aber sehr die herablassende Art und Weise wie das hier kommuniziert wird mit der Absicht mich irgendwie auflaufen zu lassen nur um zu vermitteln dass das Leben nicht so unbeschwert ist wie ich es wohl anscheinend präsentiere...
Bullshit.
Du hast x-fach behauptet, Du hättest den IRR korrekt berechnet, kennst aber nicht mal die korrekte Bezeichnung.
Dann fragst Du mehrfach, was der Fehler in der Berechnung sei, obwohl es Dir vorher bereits beschrieben wurde. IN GROSSBUCHSTABEN UND FETT.
Keine Reaktion, gleiche Behauptung, es sei alles richtig. Weil Du es gar nicht mit Deiner angeblich korrekten Berechnung in Verbindung bringst.
Wenn man dann fragt, was Deine berechneten 19% für eine Aussagekraft auf die Rentabilität Deines Objekts haben, verstehst Du die Frage nicht.
Das ist absoluter Horror, denn ein IRR ist, Zitat: ein zentrales Maß zur Bewertung der Rentabilität. Man müsste also an den 19% die Rentabilität ablesen können. Kannst Du aber nicht erklären, weder rechnerisch noch grundsätzlich inhaltlich.
Das Zitat ist aus meinem Link, den Du mit einem Wisch wegwischt, kein Mensch weiß warum.
Die Wahrheit ist: Du weißt gar nicht, was Du da (angeblich korrekt) berechnet hast und daher kannst Du auch nicht beschreiben, was die Aussage des errechneten Wertes auf die Rentabilität Deines Objektes ist. Weder in Bezug auf Dein eigenes Objekt, noch auf Vergleichs-Invests, das sich Dir ausführlich beschrieben habe.
Obwohl Du ja mehrfach behauptet hast, dass Du exakt diese berechnet hättest und verstanden hättest, wie die Formel funktioniert.
Und dann beschwerst Du Dich, dass alle anderen ja so furchtbar unhöflich sind.
Das sehe ich leider völlig anders, denn Du bist es selbst, der jede Fehlbarkeit Deiner Behauptung kategorisch ablehnt. Das ist und bleibt grotesk.
Das Verhalten ist leider weit verbreitet, wie man hier noch mal nachlesen kann: anderer User, gleiche Behauptung, gleiche Beratungsresistenz, obwohl von mir bis ins letzte Detail beschrieben und fundiert kritisiert.
Dass ich keine Lust habe, das immer und immer wieder zu erläutern, ist hoffentlich nachvollziehbar.
Zitat von Jan Veerman am 25. Oktober 2025, 11:58 UhrWas die Berechnungen angeht wollte ich auch mal in unseren Immokreisen (Stuttgarter Gegend) einheitliche Kriterien für Renditeberechnungen aufstellen. Bin jedoch grandios gescheitet. Von 20 Teilnehmern gibt es gefühlt 30 Definitionen. Am Ende rechnent jeder für sich und es ist auch vollkommen egal hauptsache alle sind glücklich.
Das ist ein Kernproblem, was ich hier seit Jahren anprangere: jeder glaubt (!) dass man das auch anders rechnen kann.
Hat allerdings zwei Haken:
- Banken lassen "alternative Berechnungen" idR nicht zu und viele wundern sich dann, dass die Banken die Kreditanfrage ablehnen. Dürfte ja nicht sein, wenn alles korrekt ist ...
- Die eigenen Definitionen führen sehr schnell zu Widersprüchen, schon beim Vergleich eines einzigen Objekts, denn ...
... wenn der IRR über die Laufzeit korrekt berechnet ist, spielt es (fast) keine Rolle, ob man mit 0%, 10%, 20% oder 80% EK startet, das Ergebnis unterscheidet sich idR nur in der Nachkommastelle bzw. liegt vielleicht mal 1-2%-Punkte auseinander.
Setzt man die hier vorgestellte Berechnungsmethode als korrekt an, haben die Ergebnisse eine Bandbreite von ca. 5% bis theoretisch "mathematisch Unendlich", was eine hoffentlich unbestrittene viel höhere Bandbreite als 1-2% darstellt.
Man kann auch mit dieser Bandbreite weiter arbeiten und auch auf dieser Basis unterschiedliche Invest-Optionen diskutieren. Aber nur dann, wenn man den Unterschied - und ich behaupte: klaren Mangel - zur korrekten Berechnung auch kennt und die mindestens verwässerte Aussagekraft der berechneten Werte auch einschätzen kann.
In all den Jahren hier im Forum habe ich aber nicht einen User gesehen, der das nur für sich und seine eigenen Invests hinkriegt. Beim Vergleich mit alternativen, externen Invests erst recht nicht, obwohl der IRR ja exakt das leisten soll. Und auch leistet, bei korrekter Verwendung.
Aber gut, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht ... /Ironie off
Zitat von Privatier am 25. Oktober 2025, 13:34 UhrDas ist aber immer so deshalb führe ich solche Diskussionen überhaupt nicht und schon gar nicht mit Immobilien Besitzern...jeder rechnet sich das schön
Das ist aber immer so deshalb führe ich solche Diskussionen überhaupt nicht und schon gar nicht mit Immobilien Besitzern...jeder rechnet sich das schön
Zitat von MoneyMaker am 25. Oktober 2025, 13:35 Uhr... /Ironie off
und wo war da jetzt das /Ironie on ???
... /Ironie off
und wo war da jetzt das /Ironie on ???
Zitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 13:52 UhrUser @noordlicht hatte zu Beginn mit vielen falschen Annahmen und weglassen von Risiken kalkuliert.
Ich wollte wirklich nichts schreiben, aber mit dem Riesenbuck der falschen Grundlage des Finanzierungszinses konnte ich es so nicht stehen lassen.
Mir ist wichtig, dass die Grundaussage:
Das Eigenkapital ist hier rentierlicher (19%) bei geringeren Risiken als in Aktien
so vereinfacht nicht stehen bleibt. Das wäre unverantwortlich falls jemand für sich entsprechende Schlüsse zieht!
User @noordlicht hatte zu Beginn mit vielen falschen Annahmen und weglassen von Risiken kalkuliert.
Ich wollte wirklich nichts schreiben, aber mit dem Riesenbuck der falschen Grundlage des Finanzierungszinses konnte ich es so nicht stehen lassen.
Mir ist wichtig, dass die Grundaussage:
Das Eigenkapital ist hier rentierlicher (19%) bei geringeren Risiken als in Aktien
so vereinfacht nicht stehen bleibt. Das wäre unverantwortlich falls jemand für sich entsprechende Schlüsse zieht!
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 25. Oktober 2025, 14:23 UhrZitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 13:52 UhrMir ist wichtig, dass die Grundaussage:
Das Eigenkapital ist hier rentierlicher (19%) bei geringeren Risiken als in Aktien
so vereinfacht nicht stehen bleibt. Das wäre unverantwortlich falls jemand für sich entsprechende Schlüsse zieht!
Wenn man mal 3s über die Aussage nachdenkt, kommt man ja schon auf einen logischen Widerspruch mit der Realität ... denn wenn das tatsächlich richtig wäre, würde niemand in D auch nur eine einzige Aktie kaufen.
Aber so weit denkt der ein oder andere offensichtlich nicht.
Zitat von Privatier am 25. Oktober 2025, 13:34 UhrDas ist aber immer so deshalb führe ich solche Diskussionen überhaupt nicht und schon gar nicht mit Immobilien Besitzern...
Ich versuche aktiv gegen diesen destruktiv-zynischen Impuls anzuarbeiten, weil ich grundsätzlich an die Existenz von Resthirn glaube. Fällt aber nicht immer leicht.
Zitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 13:52 UhrMir ist wichtig, dass die Grundaussage:
Das Eigenkapital ist hier rentierlicher (19%) bei geringeren Risiken als in Aktien
so vereinfacht nicht stehen bleibt. Das wäre unverantwortlich falls jemand für sich entsprechende Schlüsse zieht!
Wenn man mal 3s über die Aussage nachdenkt, kommt man ja schon auf einen logischen Widerspruch mit der Realität ... denn wenn das tatsächlich richtig wäre, würde niemand in D auch nur eine einzige Aktie kaufen.
Aber so weit denkt der ein oder andere offensichtlich nicht.
Zitat von Privatier am 25. Oktober 2025, 13:34 UhrDas ist aber immer so deshalb führe ich solche Diskussionen überhaupt nicht und schon gar nicht mit Immobilien Besitzern...
Ich versuche aktiv gegen diesen destruktiv-zynischen Impuls anzuarbeiten, weil ich grundsätzlich an die Existenz von Resthirn glaube. Fällt aber nicht immer leicht.
Zitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 14:48 UhrZitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 25. Oktober 2025, 14:23 UhrZitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 13:52 Uhr... die Grundaussage:
Das Eigenkapital ist hier rentierlicher (19%) bei geringeren Risiken als in Aktien
... wenn das tatsächlich richtig wäre, würde niemand in D auch nur eine einzige Aktie kaufen.
...
Falsch!
Auch wenn die 19% EK-Rendite rechnerisch richtig wären:
Dann bleibt immer noch die Frage offen, ob alle getroffenen Annahmen der Realität in X Jahren entsprechen?
(vor allem wenn mit einem best case Szenario kalkuliert wurde!)
Während sich bei einem Portfolio mit 50 Einzelaktien positive und negative Überraschungen statistisch gesehen die Waage halten sollten...
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 25. Oktober 2025, 14:23 UhrZitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 13:52 Uhr... die Grundaussage:
Das Eigenkapital ist hier rentierlicher (19%) bei geringeren Risiken als in Aktien
... wenn das tatsächlich richtig wäre, würde niemand in D auch nur eine einzige Aktie kaufen.
...
Falsch!
Auch wenn die 19% EK-Rendite rechnerisch richtig wären:
Dann bleibt immer noch die Frage offen, ob alle getroffenen Annahmen der Realität in X Jahren entsprechen?
(vor allem wenn mit einem best case Szenario kalkuliert wurde!)
Während sich bei einem Portfolio mit 50 Einzelaktien positive und negative Überraschungen statistisch gesehen die Waage halten sollten...
Zitat von Muslime_Frugi am 25. Oktober 2025, 14:53 UhrExit. Ich habe nur Noordlicht zitiert und davor auch geschrieben, dass viele Annahmen falsch sind bzw. Risiken ausgeblendet werden. Von daher: Falsch? Nein!
Exit. Ich habe nur Noordlicht zitiert und davor auch geschrieben, dass viele Annahmen falsch sind bzw. Risiken ausgeblendet werden. Von daher: Falsch? Nein!
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 25. Oktober 2025, 14:56 UhrZitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 14:48 UhrFalsch!
Erst nachdenken, dann antworten.
Die These ist nicht zeitlich begrenzt, die 19% werden p.a. kontinuierlich vorausgesetzt, zumindest für die ersten 10 Jahre und das würde immer über der durchschnittlichen Aktienrendite liegen.
Zitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 14:48 Uhr
Falsch!
Erst nachdenken, dann antworten.
Die These ist nicht zeitlich begrenzt, die 19% werden p.a. kontinuierlich vorausgesetzt, zumindest für die ersten 10 Jahre und das würde immer über der durchschnittlichen Aktienrendite liegen.
Zitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 14:59 UhrMeine Antwort war mehr an @mfz73 adressiert, der sich auf die unsaubere Kalkulation fokussiert hat...
Was zu optimistische Annahmen und ignorierte Risiken betrifft bin ich voll bei Dir!
Meine Antwort war mehr an @mfz73 adressiert, der sich auf die unsaubere Kalkulation fokussiert hat...
Was zu optimistische Annahmen und ignorierte Risiken betrifft bin ich voll bei Dir!
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 25. Oktober 2025, 15:14 UhrZitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 14:59 UhrMeine Antwort war mehr an @mfz73 adressiert, der sich auf die unsaubere Kalkulation fokussiert hat...
Vorher ja, in dem Beitrag nein.
Zitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 14:59 UhrMeine Antwort war mehr an @mfz73 adressiert, der sich auf die unsaubere Kalkulation fokussiert hat...
Vorher ja, in dem Beitrag nein.
Zitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 15:15 UhrHabe eben mal gerechnet, also bezogen auf die Eckdaten sind die 19% soweit korrekt, da komme ich auch ungefähr hin. Eine Finanzierung zu 2,2 würde die Rendite um etwa 4% reduzieren.
Die andere Frage wäre dann, wie der zugrundeliegende Cash Flow berechnet wurde.
Jahr 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Qm Miete 12 400 15 72.000 72.000 72.000 72.000 72.000 72.000 72.000 72.000 72.000 72.000 1.362.400 1,20% -16.349 -16.349 -46.322 -46.322 -46.322 -46.322 -46.322 -46.322 -46.322 -46.322 1.362.400 2,20% 55.651 55.651 25.678 25.678 25.678 25.678 25.678 25.678 25.678 25.678 Delta Cash Flow Miete - Finanz. 10.090 9.103 5.124 4.179 3.214 2.229 1.223 197 -850 -1.919 Cash Flow 45.561 46.548 20.554 21.499 22.464 23.449 24.455 25.481 26.528 27.597
Habe eben mal gerechnet, also bezogen auf die Eckdaten sind die 19% soweit korrekt, da komme ich auch ungefähr hin. Eine Finanzierung zu 2,2 würde die Rendite um etwa 4% reduzieren.
Die andere Frage wäre dann, wie der zugrundeliegende Cash Flow berechnet wurde.
| Jahr | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |
| Qm | Miete | 12 | |||||||||
| 400 | 15 | 72.000 | 72.000 | 72.000 | 72.000 | 72.000 | 72.000 | 72.000 | 72.000 | 72.000 | 72.000 |
| 1.362.400 | 1,20% | -16.349 | -16.349 | -46.322 | -46.322 | -46.322 | -46.322 | -46.322 | -46.322 | -46.322 | -46.322 |
| 1.362.400 | 2,20% | 55.651 | 55.651 | 25.678 | 25.678 | 25.678 | 25.678 | 25.678 | 25.678 | 25.678 | 25.678 |
| Delta Cash Flow Miete - Finanz. | 10.090 | 9.103 | 5.124 | 4.179 | 3.214 | 2.229 | 1.223 | 197 | -850 | -1.919 | |
| Cash Flow | 45.561 | 46.548 | 20.554 | 21.499 | 22.464 | 23.449 | 24.455 | 25.481 | 26.528 | 27.597 |
Zitat von exitus2022 am 25. Oktober 2025, 15:38 UhrZitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 15:15 UhrHabe eben mal gerechnet, also bezogen auf die Eckdaten sind die 19% soweit korrekt, ...
Problem: Das sind keine Eckdaten, sondern best case-Szenarioannahmen 🍄
Zitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 15:15 UhrHabe eben mal gerechnet, also bezogen auf die Eckdaten sind die 19% soweit korrekt, ...
Problem: Das sind keine Eckdaten, sondern best case-Szenarioannahmen 🍄
Zitat von Semi-Privatier am 25. Oktober 2025, 15:51 UhrDas können wir nicht beurteilen, da wir die zugrundeliegende Kalkulation nicht kennen. Im Jahr 1 sind Aufwendungen von 10k oder Leerstände eingeflossen und dann geht es immer weiter runter bis in Jahr 9 und 10 die Differenz zwischen Kapitaldienst und Mieteinnahmen zum Cash Flow ins positive dreht, d.h. es sind wahrscheinlich Mietsteigerungen antizipiert worden. Inwieweit Mietausfälle, Verwaltungskosten, Instandhaltung oder auch die Grunderwerbssteuer berücksichtigt worden sind wissen wir nicht. Das weiß nur Anton/Max.
Das können wir nicht beurteilen, da wir die zugrundeliegende Kalkulation nicht kennen. Im Jahr 1 sind Aufwendungen von 10k oder Leerstände eingeflossen und dann geht es immer weiter runter bis in Jahr 9 und 10 die Differenz zwischen Kapitaldienst und Mieteinnahmen zum Cash Flow ins positive dreht, d.h. es sind wahrscheinlich Mietsteigerungen antizipiert worden. Inwieweit Mietausfälle, Verwaltungskosten, Instandhaltung oder auch die Grunderwerbssteuer berücksichtigt worden sind wissen wir nicht. Das weiß nur Anton/Max.