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Gesetzliche Rente

Geldmengenwachstum seit 1999 (Quelle deutsche Bundesbank) (pi mal Daumen +138%)

https://www.bundesbank.de/dynamic/action/de/statistiken/zeitreihen-datenbanken/zeitreihen-datenbank/723452/723452?tsId=BBK01.TSD303O&tsTab=1&listId=www_s311_b40101&id=0

Rentenwert 1999: ca 23 Euro

Rentenwert 2019: 32 Euro (Steigerung: ca. +39%)

Der Kaufkraftverlust ist hier meiner Meinung nach ganz klar in dem prozentualen spread (+138% zu 39%) zu suchen, zwar gab es deflationäre Tendenzen bei Verbrauchsgütern (Nahrungsmittel, Importe aus China usw.) aber Dienstleistungen/Wohnkosten/Energiekosten usw. sind deutlich teurer geworden als die Rentensteigerungen.

Und in der Hoffnung aus dem Dilemma rauszukommen (und im aktuellen Umverteilungswahn (BGE usw)) sieht man die Lösung darin immer weiter neues Geld zu drucken in der Hoffnung nachher wird es allen besser gehen, das Gegenteil ist der Fall, immer mehr Renten werden unter das Grundsicherungsniveau sinken. Bei Betriebsrenten gibt es heute schon die ersten Schuldenschnitte (siehe Caritas), indem man Leistungen kürzt oder Arbeitgeber einspringen müssen, bei vielen Betriebsrenten müssen die Arbeitnehmer (quasi zweite Rentenversicherung) jetzt selbst Einzahlungen leisten (damit ist nicht die mögliche Entgeldumwandlung gemeint), damit das System nicht kollabiert, wobei man damit die jetzigen Betriebsrenten von Beamten (je nach Versorgungskasse) usw. am leben hält und der jetzige Arbeitnehmer nach Kaufkraft das Geld nie wieder rausbekommt.

Meiner Meinung nach wär die Lösung möglichst schnell aus dem Euro auszutreten inkl. Ausfällen Schuldenschnitten, das wär letztendlich auch gut für die Südländer, da sie dann die Konkurrenzfähigkeit wieder erhöhen könnten, das kommt so oder so, je länger man wartet desto mehr reitet man sich rein. (das das nicht funktionieren kann (also alle Länder in einen Topf schmeissen umrühreren und die Hoffnung haben das alle profitieren und ein höheres Niveau dabei herauskommt)) hab ich schon 1991 in der 11 Klasse meinem Politiklehrer gesagt.

 

 

 

Bip Deutschland 1999: 2.018,2 Bill Euro

Bip Deutschland 2018:3,386 Bill. Euro (Steigerung: 67,8% ( zur Erinnerung Geldmenge: + 138% bis 2019, Rente + 39%))

Ich hab gestern Post von meiner Betriebsrentenkasse bekommen, es wird angekündigt, dass die Betriebsrenten(Anwartschaften) zum Jahresende gekürzt werden, bei mir ist das etwa in der Höhe wie ich im letzten Jahr neue Anwartschaften erworben habe. Mir kommt das ganze fast wie ein Schneeballsystem vor wo die jetzigen Betriebsrenten noch irgendwie versucht werden aufrecht zu erhalten aber die zukünftigen Rentner mit starken Einschnitten rechnen müssen, dazu kommen halt noch neue Zusatzbeiträge in Höhe von 1 % vom Bruttogehalt. Ich wär schon froh wenn da überhaupt meine Kaufkraft erhalten bleiben würde, aber selbst mit neuen Einzahlungen ist meine Betriebsrente nach Kaufkraft im letzten Jahr gesunken. Mein jetziger Stand sind da ca 500 Euro/Monat, aber die werde ich vermutlich im Rentenalter nie bekommen, bzw mir davon nix kaufen können.

Zitat von Waermflasche am 15. Juni 2019, 0:55 Uhr

Rentenwert 1999: ca 23 Euro

Rentenwert 2019: 32 Euro (Steigerung: ca. +39%)

Der Kaufkraftverlust ist hier meiner Meinung nach ganz klar in dem prozentualen spread (+138% zu 39%) zu suchen, zwar gab es deflationäre Tendenzen bei Verbrauchsgütern (Nahrungsmittel, Importe aus China usw.) aber Dienstleistungen/Wohnkosten/Energiekosten usw. sind deutlich teurer geworden als die Rentensteigerungen.

Hallo zusammen,

die Berechnung bzw. der Prozentuale Vergleich ist für noch Arbeitnehmer völlig falsch! Rentenpunkte gibt es auf die Summe der eingezahlten Beiträge und die Anzahl der Rentenpunkte steigt entsprechend mit dem Einkommen. Hier werden bei dieser Berechnungen die kompletten Lohnsteigerungen der letzten 20 Jahre einfach mal vergessen. Die Anhebung des Wertes dient der Rentenanpassung aufgrund der Anzahl der erworbenen Rentenpunkte.

Die Lohnsteigerungen sind doch in dem Rentenwert von 2019 mit drin oder sehe ich das falsch, natürlich ist der Wert für einen Rentenpunkt dementsprechend gestiegen (es ging mir auch vor allem um Rentner), hab ich da was anderes behauptet? Aber halt nur um 39% während die Geldmenge in der gleichen Zeit um 138% gestiegen ist (oder gehts nur darum mir wieder ans Bein zu pinkeln?), aus dieser diskrepanz erwächst meiner Meinung nach auf Dauer ein Kaufkraftverlust, wenn man deflationäre Tendenzen in manchen Bereichen mal aussen vor lässt, auf Dauer wird das meiner Meinung nach nicht gut gehen, immer neues Geld zu drucken in der Hoffnung das daraus Wohlstand erwächst ohne die Wirtschaftsleistung in ähnlichem, besser höherem Masse zu steigern, aus diesem spread erwächst meiner Meinung nach Kaufkraftverlust und nach und nach vermehrt Armut, was ich schon versucht habe für die vergangenheit darzulegen.

Und natürlich hat das auch Auswirkungen auf noch jetzige Arbeitnehmer, bei vielen wird die Rente halt nur auf Grundsicherungsniveau enden, das ist eine indirekte Folge dessen von dem was ich oben beschrieben habe und deshalb sollte man ja zusätzlich vorsorgen.

Wie das Klima ist auch die Volkswirtschaft eine komplexere Angelegenheit. Natürlich fördert "Gelddrucken" eine Entwertung des Geldes. So eine ganz eindeutige Korrelation bekommt man nur, wenn man außer Geldmenge und Kaufkraft alles ausblendet. Das kann man im Modell gut machen, in der Realität spielen da noch so viele Faktoren eine Rolle, dass sich nicht so klar sagen lässt, inwieweit die lockere Geldpolitik zu einer unerwünschten Inflation führt.

ja, das hab ich ja versucht mit den deflationären Faktoren mit einzubeziehen, im Moment geht es  ja ökonomisch eher in Richtung  Modern Monetary Theory wo man versucht die deflationären Tendenzen einfach wegzudrucken.....

https://de.wikipedia.org/wiki/Modern_Monetary_Theory

"Kritik: Der US-amerikanische Ökonom Paul Krugman kritisiert die Modern Monetary Theory als „Rezept für sehr hohe Inflation, vielleicht sogar Hyperinflation“, sobald die Situation der „Liquiditätsfalle“ nicht mehr vorliegt: Eine ständig steigende Geldmenge führt, so Krugman, zu einer massiven, d. h. jedenfalls überproportionalen Verringerung der Nachfrage nach dieser Währung, letztlich zur Zerstörung dieser Währung."

Zitat von Waermflasche am 27. Juni 2019, 10:29 Uhr

Die Lohnsteigerungen sind doch in dem Rentenwert von 2019 mit drin oder sehe ich das falsch, natürlich ist der Wert für einen Rentenpunkt dementsprechend gestiegen (es ging mir auch vor allem um Rentner), hab ich da was anderes behauptet?

Hallo Wärmflasche, der Rentenwert bzw. besser der Wert der Rentenpunkte hat nichts mit den Lohnsteigerungen zu tun. Je mehr ich verdiene bzw. in die Rente einzahle desto mehr Rentenpunkte habe ich mir erarbeitet und desto höher fällt dementsprechend die Rente aus. Bei uns z.B. waren das immerhin über 28 % mehr an Lohnzuwachs in dem genannten Zeitraum an Einzahlungen. Für Rentenbezieher sieht das natürlich anders aus, da gilt entsprechend nur die Erhöhung des Rentenwertes, der sich aus einer per Verordnung festgelegten Formel errechnet aufgrund der gestiegenen Bruttoarbeitslöhne.  Man darf also die Rente nicht mit der Inflation sondern mit der Lohnentwicklung im Lande vergleichen. Die letzten Steigerung entsprachen ca. 3,3  Prozent im Durchschnitt. Also gar nicht mal so schlecht wie es aussieht, in unserem Falle hat der Rentner sogar mehr an Zuwachs wie wir an Lohnsteigerungen. Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer liegt bei knapp 13 Jahren, statistisch gesehen bringt da eine Betrachtung von 20 Jahren ja auch einen Fehler mit rein. Und 139 Prozent gestiegene Kosten seit 1999 haben wir z.B. auf keinen Fall ich gehe da eher von 20 Prozent aus. Unsere Wohnkosten, Energiekosten sind z.B. deutlich gefallen, aber das hat auch mit der zusätzlichen Altervorsorge zu tun, und ist bei jedem anders da es sich ja nur um Durchschnittswerte handelt.

Krugman ist (auf seinem Gebiet) sicher klüger als wir alle hier - würde auch nicht ausschließen, dass er recht behält. Aber auch Draghi ist klüger, als wir alle hier... wir werden in diesem Forum die Kontroverse vielleicht nachvollziehen können - wir werden nicht in die Position kommen, fundiert sagen zu können, Krugman hat recht, die anderen liegen daneben, oder andersherum.

Wir haben vor neun Jahren Wohnungen gekauft, in Erwartung von Inflation... was die Immobilienpreise angeht, hatten wir damit sogar recht, sonst im Schnitt so ein Prozent pro Jahr...

.... ewige Diskussionen machen keinen Sinn

Zitat von n am 28. Juni 2019, 9:29 Uhr

Wir haben vor neun Jahren Wohnungen gekauft, in Erwartung von Inflation... was die Immobilienpreise angeht, hatten wir damit sogar recht, sonst im Schnitt so ein Prozent pro Jahr...

Hallo n,

das deckt sich ziemlich genau mit unserer Kostenaufstellung bzw. der selbst ermittelten Preissteigerung, bei uns um die 1 Prozent jährlich. Und mit den Immobilien würde ich mal sagen alles richtig gemacht, haben wir ebenfalls Glück gehabt.

nächstes Jahr 5% mehr Rente durch fehlerhafte Berechnungen in der Vergangenheit?

https://rentenbescheid24.de/5-prozent-mehr-rente-in-2020/

und anstatt den Rentner das entgangene Geld der letzten Jahre nachzuzahlen, versucht man direkt gegen zu rudern und die Steigerungen zu glätten, geht ja nicht dass die Renten dann im Jahr der Bundestagswahl dann kaum ansteigen würden in 2021

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/neue-rentenformel-geringere-erhoehung-fuer-rentner-ab-2020-a-1289142.html

eigentlich müssten hier die Rentner mal auf die Strasse gehen, wo bleibt hier der Aufschrei in den Medien? Und die Lücken in den Kassen werden dann durch neue Steuern geschlossen, die man ja bereits beschlossen hat (im Sinne der Umwelt (zwinkersmiley) versteht sich) anstatt vernünftige Wirtschaftspolitik zu machen, oh man , ich brauch noch mehr Edelmetalle....

 

@waermflasche eigentlich müssten hier die Rentner mal auf die Strasse gehen, wo bleibt hier der Aufschrei in den Medien?

Aus Deinem Spiegel-Link:

Mit der geplanten Änderung gewährleiste die Regierung, dass sich die Rentenanpassung zukünftig - unabhängig von statistischen Effekten - an der Lohnentwicklung orientiere.

Experten hatten im August die Prognose abgegeben, dass die Renten im kommenden Jahr um drei Prozent oder sogar noch mehr steigen könnten. Zum 1. Juli waren die Rentenbezüge in Westdeutschland um 3,18 Prozent gestiegen, im Osten sogar um 3,91 Prozent. 2018 waren die Renten im Westen um 3,22 Prozent und im Osten um 3,37 Prozent in die Höhe gegangen.

Das finde ich jetzt nicht so verwerflich in Bezug auf Rentenerhöhungen;

(Dass es in einem Land mit erheblicher Anzahl an Niedriglöhnern zu Rentenausfällen kommt ist ein anderes Thema. Das wäre eher so eine Grundrentensache, wobei ich mir da nicht sicher bin wie ich die finde, je nach Ausgestaltung).

 

Wenn Du alles machen kannst was Du willst solltest Du etwas wollen.

die Rentenhöhe ist in Deutschland beschämend niedrig und liegt im Schnitt vielleicht gerade auf Grundsicherungsniveau:

https://www.versicherungsbote.de/id/4882032/Rente-Hoehe-Durchschnitt-Altersrente/

 

eine Grundrente wird wird so oder so kommen (müssen), was dann wieder ungerecht wird für Leute die vorgesorgt haben, das Rentrenniveau ist halt allgemein viel zu niedrig, das es halt auch anders geht beweist Österreich

Österreich hat eine andere Berechnung, die Niederländer sind auch üppiger in der Versorgung durch das Cappuccinomodell. Ich finde das zur Zeit nicht vergleichbar mit Deutschland. Da müsste erst das System gänzlich einmal umgekrempelt werden.

....

Ich bin der Meinung, dass niedrige Renten zuerst etwas mit den Rentenpunkten zu tun haben. D.h. Menschen erreichen nicht den Durchschnittslohn/Rentenpunkte, sie erreichen es nicht durchgängig voll zu arbeiten (aus Gründen des Arbeitsmarktes oder wieso auch immer);

Geringe (Lebens-)Einkommen sind in meinen Augen der Anfang aller Probleme bei der Rente (höhere Löhne machen natürlich auf vielen Ebenen etwas mit der Wirtschaft, das sind viele Zahnräder die da ineinander greifen, das eine führt zum Anderen).

Erhöhungen sind immer schön, bei der Rente ist die Frage wie finanzieren? Da gibt es Lösungen, z.B. auch durch staatliche Zuzahlungen (war schon Thema), immer wird es Menschen geben die sagen: -wenn ich das vorher gewusst hätte.-

Grundrente, hmmm....ich denke da ja noch drum rum. Bedarfsprüfung Vermögen (was würde dazu gehören?), Prüfung Einkommen (eigenes/Familieneinkommen?), gar keine Prüfung....35 Jahre arbeiten (zu wieviel % oder reicht ein 450 Euro Job, oder 10 Stunden die Woche, oder.....)  ich habe nicht auf Tasche was für wie viele Menschen gut wäre, versus Kosten.

 

Ps.: zur Info/ groben Vergleich, Österreich/Deutschland https://www.merkur.de/politik/renten-paradies-oesterreich-faktencheck-8465343.html

 

Wenn Du alles machen kannst was Du willst solltest Du etwas wollen.

vielleicht ist der Rentenpunkt auch einfach zu niedrig angesetzt wenn nur 6,4% (siehe link) es schaffen jedes Jahr einen vollen Punkt (oder insgesamt 45 Punkte) zu erreichen und damit auf 1311 euro brutto (netto 11xx?)  zu kommen und genau dieser Eckrentner einem in der Rentenauskunft/Prognose verkauft wird, und die Geburtenstarken Jahrgängen gehen ja erst in Rente und das Rentenniveaus soll noch weiter fallen auf 43% (oder so), bei voller Versteuerung

meiner Meinung nach wird bald die hälfte der Bevölkerung trotz Riester und Betriebsrenten auf Grundsicherung im Alter angewiesen sein

Was sind 1000  Euro?

Warmmiete + Nebenkosten: 600 (wenn man Glück hat)  Essen, Kleidung usw: 300, Auto: sitzt nicht mehr drin

@waermflasche ....vielleicht ist der Rentenpunkt auch einfach zu niedrig angesetzt wenn nur 6,4% (siehe link) es schaffen jedes Jahr einen vollen Punkt (oder insgesamt 45 Punkte) zu erreichen und damit auf 1311 euro brutto (netto 11xx?)  zu kommen und genau dieser Eckrentner

Jep, das ist das Problem, das heißt 45 Jahre durcharbeiten mit mindestens dem Durchschnittslohn. Männer erreichen das öfter als Frauen, aber auch von ihnen eher wenige. Die Gründe können vielfältig sein. 35 Jahre geht auch ist aber die Rente geringer..... ist ja in Deinem Link erklärt.

Es gibt ja auch durchaus Menschen die in keine Altersrente gesetzlich einzahlen, z.B. Selbstständige. Oder die arbeitslos sind, oder einfach Teilzeit arbeiten wollen, oder in einem Beruf arbeiten der im Niedriglohn liegt oder, oder.....

(Beamte zahlen  auch nicht sind aber die sind weiter alimentiert, lasse ich mal raus. Sonst müssen wir das System wirklich ganz kippen. Geht sicherlich langfristig, wäre aber eine große Entscheidung.)

1000 Euro sind oft Grundsicherungsniveau. Kommt auf die Miet- und Nebenkostenzuschüsse an.

 

Das mit den Rentenpunken, da scheinen wir ja einer Meinung zu sein, da ist der Wurm drin.

Wärst Du denn für eine Anhebung der Rentensozialabgabe bei steigenden Altersrenten, ggf. einer Herabsetzung des Rentenalters?

Wärst Du ggf. dafür, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber mehr zahlen oder würdest Du wie Österreich Arbeitnehmer mehr belasten wollen?

Wenn Du alles machen kannst was Du willst solltest Du etwas wollen.

ich wär für die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen (aber die maximale Rentenhöhe begrenzen) sowie eine Bürgerversicherung und die Abschaffung der Beamtenpensionen, die Rentenbeiträge könnten durchaus 1-2 % höher sein, meiner Meinung nach müssten die Renten mindestens 20% höher sein im Schnitt, eher 30%, ausserdem wär ich für eine höhere Erbschaftssteuer, auf der anderen Seite müsste eine massive Entbürokratisierung stehen +  gerechte Besteuerung von Unternehmen (Apple, Ikea....)

"die Rentenbeiträge könnten durchaus 1-2 % höher sein, meiner Meinung nach müssten die Renten mindestens 20% höher sein im Schnitt, eher 30%, "

...das ist anspruchsvoll. Ich glaube so was mit Beitragsbemessung bei begrenzter Rentenerhöhung hat die Schweiz, bin mir aber nicht sicher.

Höhere Erbschaftssteuer für alle? Freibeträge oder nicht? Eheleute, Kinder?

Besteuerung von Unternehmen, gern...wobei scheint schwierig zu sein.

Entbürokratisierung? Wo siehst Du da Potential?

Ich fürchte Deine Rentenerhöhung wird teuer. Da braucht es mehr Einlagen (mehr Erhöhung an Geld was in die Rentenkassen fließt ) oder ein ganz anderes System. 20-30 % Erhöhung ist sehr viel.

Es scheint Du willst mehr Rente durch mehr Steuern und vom Umlagesystem auch stellenweise weg?

 

Ok zu den Beamten, das hieße das GG zu ändern und Beamte wären dann nicht ihr Berufsleben und danach alimentiert sondern normale Arbeitnehmer. Kann man machen hat aber Konsequenzen. Zudem werden sie dann halt teurer in der Tätigkeit. Da gibt es ja die verschiedensten Rechnungen, ob sich das lohnt oder eher nicht. Ist aber wirklich kein Thema zur Zeit, Stichwort Grundgesetz. 

 

Wenn Du alles machen kannst was Du willst solltest Du etwas wollen.

Zur fortschreitenden Verarmung der Rentner:

Die Verarmungskurve

http://www.seniorenaufstand.de/wp-content/uploads/2014/10/Die-Verarmungskurve.pdf

Die Rueckschrittskurve

http://www.seniorenaufstand.de/wp-content/uploads/2014/12/Die-Rueckschrittskurve.pdf

 

gefunden auf:

http://www.seniorenaufstand.de/