Früh in Rente
Zitat von Muslime_Frugi am 21. August 2025, 16:39 Uhr👍 no worries
👍 no worries
Zitat von TakeTwo am 21. August 2025, 17:54 UhrZitat von konsument am 20. August 2025, 22:54 UhrZu dem ganzen Themenkomplex das alles immer schlechter wird gibt es übrigens ein gutes Buch, hatte mir mein Chef zum Abschied geschenkt. Bringt einige aha Effekte.
https://www.ullstein.de/werke/factfulness/taschenbuch/9783548060415
Hab ich schon gelesen, kann ich sehr empfehlen. Hilft gegen Weltuntergangsstimmung 😉
Zitat von konsument am 20. August 2025, 22:54 UhrZu dem ganzen Themenkomplex das alles immer schlechter wird gibt es übrigens ein gutes Buch, hatte mir mein Chef zum Abschied geschenkt. Bringt einige aha Effekte.
https://www.ullstein.de/werke/factfulness/taschenbuch/9783548060415
Hab ich schon gelesen, kann ich sehr empfehlen. Hilft gegen Weltuntergangsstimmung 😉
Zitat von Semi-Privatier am 27. August 2025, 21:18 UhrWer verlässt die Bundesrepublik, die Wahrheit über Deutschlands Auswanderer.
https://archive.ph/3GKfU
Wer verlässt die Bundesrepublik, die Wahrheit über Deutschlands Auswanderer.
Zitat von geher am 1. September 2025, 13:16 UhrZitat von konsument am 27. August 2025, 21:18 UhrWer verlässt die Bundesrepublik, die Wahrheit über Deutschlands Auswanderer.
https://archive.ph/3GKfU
Harald Schmidt sagte neulich zu dem Thema, er würde als letzter gehen, denn einer müsse ja das Licht ausmachen.
Wir fahren mit Vollgas auf den Eisberg zu, aber die Rosaroten-Brillen-Träger meinen, es zu schaffen. Mir gefällt diese Umstrukturierung der Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch ist extremistisch) nicht allzu sehr. Diese Entwicklung ist unumkehrbar und gewollt.
Zitat von konsument am 27. August 2025, 21:18 UhrWer verlässt die Bundesrepublik, die Wahrheit über Deutschlands Auswanderer.
Harald Schmidt sagte neulich zu dem Thema, er würde als letzter gehen, denn einer müsse ja das Licht ausmachen.
Wir fahren mit Vollgas auf den Eisberg zu, aber die Rosaroten-Brillen-Träger meinen, es zu schaffen. Mir gefällt diese Umstrukturierung der Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch ist extremistisch) nicht allzu sehr. Diese Entwicklung ist unumkehrbar und gewollt.
Zitat von geher am 1. September 2025, 13:19 UhrNoch eine aktuelle Ergänzung zu vorangegangenen Postings.
Von 3,93 Millionen erwerbsfähigen Bürgergeldempfängern (2023) haben rund 1,2 Millionen Personen noch nie eine nachweisbare Beschäftigung ausgeübt.
https://www.finanzwelt.de/post/1-2-millionen-erwerbsfaehige-buergergeldbezieher-waren-noch-nie-beschaeftigt
Noch eine aktuelle Ergänzung zu vorangegangenen Postings.
Von 3,93 Millionen erwerbsfähigen Bürgergeldempfängern (2023) haben rund 1,2 Millionen Personen noch nie eine nachweisbare Beschäftigung ausgeübt.
Zitat von Semi-Privatier am 19. Februar 2026, 8:19 UhrDer Fluch der frühen Rente – wie Sie das Leben nach dem letzten Arbeitstag meistern - WELT
Michalski beschreibt eine „Alte-Männer-Welt“ der Ehemaligen. Sie hätten sich ihre Führungsposition in Konzernen „ersessen“ und verlören mit Anfang 60 ihren Job – teils mit ordentlicher Abfindung. „Ihr Ego ist noch riesig, aber ihr Wissen veraltet. Die stellt niemand mehr ein.“
Tja, ist mir nicht passiert, man hat sogar ein Jahr auf mich gewartet
Der Fluch der frühen Rente – wie Sie das Leben nach dem letzten Arbeitstag meistern - WELT
Michalski beschreibt eine „Alte-Männer-Welt“ der Ehemaligen. Sie hätten sich ihre Führungsposition in Konzernen „ersessen“ und verlören mit Anfang 60 ihren Job – teils mit ordentlicher Abfindung. „Ihr Ego ist noch riesig, aber ihr Wissen veraltet. Die stellt niemand mehr ein.“
Tja, ist mir nicht passiert, man hat sogar ein Jahr auf mich gewartet 
Zitat von Muslime_Frugi am 19. Februar 2026, 10:28 UhrAls WAS Abonnent habe ich den Artikel gelesen.
Es geht um klassische ATZ und Herausdrängen mit Abfindung von sog. Leistungsträger. Also Kategorie 60+Alles gut gebettete Fälle wo Geld nicht das Thema ist sondern eher das Ego (Stichwort alte Männerwelt)
Geld ist bei mir auch nicht das Thema 😜, bei den Egoproblemen konnte ich mich nicht wiederfinden.
Zum Nachdenken hat es mich dennoch angeregt, ob so oder so um die 60 nicht doch recht spät ist. Vielleicht auch nur ein sentimentaler Anflug?
Als WAS Abonnent habe ich den Artikel gelesen.
Es geht um klassische ATZ und Herausdrängen mit Abfindung von sog. Leistungsträger. Also Kategorie 60+
Alles gut gebettete Fälle wo Geld nicht das Thema ist sondern eher das Ego (Stichwort alte Männerwelt)
Geld ist bei mir auch nicht das Thema 😜, bei den Egoproblemen konnte ich mich nicht wiederfinden.
Zum Nachdenken hat es mich dennoch angeregt, ob so oder so um die 60 nicht doch recht spät ist. Vielleicht auch nur ein sentimentaler Anflug?
Zitat von Semi-Privatier am 19. Februar 2026, 15:54 UhrLetztlich ist 60 auch nur eine Zahl, muss man machen wie man sich gut mit fühlt.
Für mich ist Sommer 2028 endgültig Schluss mit der Verlängerung der Verlängerung der Verlängerung 😉 mit dem aktuellen Einkommen kann ich das nun gut aussteuern, so dass es wasserdicht ist und für mich passt. In meiner aktuellen Mitarbeiterkarte steht Eintritt 01.02.2026 und Austritt 01.02.2034, damit bin ich 6 Jahre vor der Zeit, das reicht mir vollkommen 🙂
Letztlich ist 60 auch nur eine Zahl, muss man machen wie man sich gut mit fühlt.
Für mich ist Sommer 2028 endgültig Schluss mit der Verlängerung der Verlängerung der Verlängerung 😉 mit dem aktuellen Einkommen kann ich das nun gut aussteuern, so dass es wasserdicht ist und für mich passt. In meiner aktuellen Mitarbeiterkarte steht Eintritt 01.02.2026 und Austritt 01.02.2034, damit bin ich 6 Jahre vor der Zeit, das reicht mir vollkommen 🙂
Zitat von Muslime_Frugi am 19. Februar 2026, 16:01 Uhr...oder du macht die Zeit voll bis 01.02.2034 vollends zu Ende 😛
...oder du macht die Zeit voll bis 01.02.2034 vollends zu Ende 😛
Zitat von Semi-Privatier am 19. Februar 2026, 16:04 UhrMit der Aktivrente könnte das durchaus interessant werden
Ne, aktuell ist die dicke Möhre vorne ja das doppelte Einkommen, das lohnt sich eben richtig, ohne das hätte ich aufgehört und mich in meine gesicherte Armut ergeben 😉
Mit der Aktivrente könnte das durchaus interessant werden 
Ne, aktuell ist die dicke Möhre vorne ja das doppelte Einkommen, das lohnt sich eben richtig, ohne das hätte ich aufgehört und mich in meine gesicherte Armut ergeben 😉
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 19. Februar 2026, 21:10 UhrZitat von Muslime_Frugi am 19. Februar 2026, 10:28 UhrZum Nachdenken hat es mich dennoch angeregt, ob so oder so um die 60 nicht doch recht spät ist. Vielleicht auch nur ein sentimentaler Anflug?
Die Frage ist ja eher, was man in welchem Alter noch sinnvoll zum Arbeitsleben beitragen kann/sollte.
Ich merke bei mir, dass ich mit Sicherheit nicht mit 60 noch hier rumlaufen will, zumindest nicht mit dem aktuellen Aufgabenumfang.
Zitat von Muslime_Frugi am 19. Februar 2026, 10:28 UhrZum Nachdenken hat es mich dennoch angeregt, ob so oder so um die 60 nicht doch recht spät ist. Vielleicht auch nur ein sentimentaler Anflug?
Die Frage ist ja eher, was man in welchem Alter noch sinnvoll zum Arbeitsleben beitragen kann/sollte.
Ich merke bei mir, dass ich mit Sicherheit nicht mit 60 noch hier rumlaufen will, zumindest nicht mit dem aktuellen Aufgabenumfang.
Zitat von OnFire am 21. Februar 2026, 13:24 UhrZitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 19. Februar 2026, 21:10 UhrZitat von Muslime_Frugi am 19. Februar 2026, 10:28 UhrZum Nachdenken hat es mich dennoch angeregt, ob so oder so um die 60 nicht doch recht spät ist. Vielleicht auch nur ein sentimentaler Anflug?
Die Frage ist ja eher, was man in welchem Alter noch sinnvoll zum Arbeitsleben beitragen kann/sollte.
Ich merke bei mir, dass ich mit Sicherheit nicht mit 60 noch hier rumlaufen will, zumindest nicht mit dem aktuellen Aufgabenumfang.
Glaube das Wichtigste ist sich frühzeitig, um alternative attraktive Hobbies zu kümmern und sein Ego unabhängig vom Job zu machen.
FIRE mit 40 mag man kritisch sehen, mit 50 bei attraktivem Alternativplan und genug Kapital sicher für die meisten der optimale Schritt.
Finde es erschreckend, wie Leute in den amerikanischen FIRE-Foren (mir ist klar, dass dies keines ist) dann doch im One-More-Year-Syndrom immer der nächsten Möhre hinterherlaufen (sieht man hier ja auch, wie Pläne konstant "verworfen" werden und man dann mit 60 immer noch im Berufsleben steckt und völlig unnötig dauerhaft gespart hat, da man nicht deutlich früher, als ein Beamter der einfach in Frühpension geht und nie was von FIRE gehört hat, aufhört), die sie am Ende nicht brauchen und einfach Zeit gegen Geld tauschen, was sie nicht brauchen (oder mit irgendwelchen Weltuntergangsszenarien rechnen).
Persönlich habe ich in mehrere Sabbaticals und Auszeiten gemerkt, wie viel besser ein Leben ohne Arbeit ist, auch wenn mein Job nicht schlecht ist. Möchte daher mit 50 auf keinen Fall noch irgendeiner finanziellen Möhre oder beruflichem Ego-Boost nachjagen...
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 19. Februar 2026, 21:10 UhrZitat von Muslime_Frugi am 19. Februar 2026, 10:28 UhrZum Nachdenken hat es mich dennoch angeregt, ob so oder so um die 60 nicht doch recht spät ist. Vielleicht auch nur ein sentimentaler Anflug?
Die Frage ist ja eher, was man in welchem Alter noch sinnvoll zum Arbeitsleben beitragen kann/sollte.
Ich merke bei mir, dass ich mit Sicherheit nicht mit 60 noch hier rumlaufen will, zumindest nicht mit dem aktuellen Aufgabenumfang.
Glaube das Wichtigste ist sich frühzeitig, um alternative attraktive Hobbies zu kümmern und sein Ego unabhängig vom Job zu machen.
FIRE mit 40 mag man kritisch sehen, mit 50 bei attraktivem Alternativplan und genug Kapital sicher für die meisten der optimale Schritt.
Finde es erschreckend, wie Leute in den amerikanischen FIRE-Foren (mir ist klar, dass dies keines ist) dann doch im One-More-Year-Syndrom immer der nächsten Möhre hinterherlaufen (sieht man hier ja auch, wie Pläne konstant "verworfen" werden und man dann mit 60 immer noch im Berufsleben steckt und völlig unnötig dauerhaft gespart hat, da man nicht deutlich früher, als ein Beamter der einfach in Frühpension geht und nie was von FIRE gehört hat, aufhört), die sie am Ende nicht brauchen und einfach Zeit gegen Geld tauschen, was sie nicht brauchen (oder mit irgendwelchen Weltuntergangsszenarien rechnen).
Persönlich habe ich in mehrere Sabbaticals und Auszeiten gemerkt, wie viel besser ein Leben ohne Arbeit ist, auch wenn mein Job nicht schlecht ist. Möchte daher mit 50 auf keinen Fall noch irgendeiner finanziellen Möhre oder beruflichem Ego-Boost nachjagen...
Zitat von Muslime_Frugi am 21. Februar 2026, 14:59 Uhr@onfire da gebe ich dir uneingeschränkt recht.
Eine Anmerkung zur USA: Die hatten in den letzten Jahren (ähnlich wie hier auch ein Teuerungs-Schock) zudem können die FIRE Aspiranten dort nicht auf breite Sozialsysteme zurückgreifen auf denen man surfen kann.
Aber klar. Für die mit fettem Polster sind dann auch das nur Ausflüchte. Aber viele haben nun mal auch kein allzu fettes Polster.
@onfire da gebe ich dir uneingeschränkt recht.
Eine Anmerkung zur USA: Die hatten in den letzten Jahren (ähnlich wie hier auch ein Teuerungs-Schock) zudem können die FIRE Aspiranten dort nicht auf breite Sozialsysteme zurückgreifen auf denen man surfen kann.
Aber klar. Für die mit fettem Polster sind dann auch das nur Ausflüchte. Aber viele haben nun mal auch kein allzu fettes Polster.
Zitat von Semi-Privatier am 21. Februar 2026, 18:05 UhrDie Frage ist aber auch, ob derjenige, der frühzeitig der Gesellschaft sein Humankapital entzieht, womöglich noch auf Kosten der Allgemeinheit lebt (Midijob, GKV, Arbeitslosengeld zur Überbrückung) und vielleicht noch alleine durchs Leben zieht und für niemanden verantwortlich ist, nicht viel eher auf dem Ego-Trip ist.
Außerdem lautet die Weisung der Bundesregierung, dass wir alle länger arbeiten sollen, also ich als "treuer Staatsdiener" habe das schon als Auftrag verstanden der zu erfüllen ist
Ich habe gerade den Kostenvoranschlag für meine Implantate bekommen, das sind 5.800 Euro, davon übernimmt die Krankenkasse null komma nix, 1.400 Euro vorab anzahlen für Material. Der Zahnersatz an sich kommt noch mal extra in fast derselben Größenordnung, davon übernimmt die Kasse aber immerhin 60% des Regelsatzes. Also das muss man sich schon leisten können. Wenn man ältere Menschen mit eingefallenen Gesicherten wegen fehlender Zähne sieht dann weiß man warum, können die nicht bezahlen.
Die Frage ist aber auch, ob derjenige, der frühzeitig der Gesellschaft sein Humankapital entzieht, womöglich noch auf Kosten der Allgemeinheit lebt (Midijob, GKV, Arbeitslosengeld zur Überbrückung) und vielleicht noch alleine durchs Leben zieht und für niemanden verantwortlich ist, nicht viel eher auf dem Ego-Trip ist.
Außerdem lautet die Weisung der Bundesregierung, dass wir alle länger arbeiten sollen, also ich als "treuer Staatsdiener" habe das schon als Auftrag verstanden der zu erfüllen ist 
Ich habe gerade den Kostenvoranschlag für meine Implantate bekommen, das sind 5.800 Euro, davon übernimmt die Krankenkasse null komma nix, 1.400 Euro vorab anzahlen für Material. Der Zahnersatz an sich kommt noch mal extra in fast derselben Größenordnung, davon übernimmt die Kasse aber immerhin 60% des Regelsatzes. Also das muss man sich schon leisten können. Wenn man ältere Menschen mit eingefallenen Gesicherten wegen fehlender Zähne sieht dann weiß man warum, können die nicht bezahlen.