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Fit, gesund und flexibel

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Wenn man irgendwann nicht mehr arbeitet (gilt natürlich auch für viele, die noch arbeiten), muß man seine geistige Gesundheit und körperliche Fitness erhalten. Außerdem sollte man irgendwie jung und flexibel im Kopf bleiben. Ich habe zuletzt ein paar Freunde und Bekannte beobachtet und festgestellt, dass vor allem bei denen im nicht mehr jugendlichen Alter, insbesondere  nach Beendigung der Arbeitsphase, deutliche Alterungsvorgänge geistiger und körperliche Art auftreten. Ich habe deshalb für mich beschlossen, entsprechend Maßnahmen verschärft anzugehen, Z.B.:

  • bekomme ich von meinem Sohn ständig Input jeglicher Art, so ein Kind hält einen auf Trab, und ich werde seine Ideen mehr aufgreifen um für mich das beste daraus zu machen.
  • wieder mehr Reisen, vor allem auch zu neuen Zielen und in neue Länder.
  • noch stärkerer Fokus auf gesunde Ernährung.

Wie seht ihr das? Feuer frei und bleibt beim Thema...

Ich sehe die Notwendigkeit auch, "zwinge" mich aber regelmäßig dazu, mich mit jungen Menschen zu beschäftigen oder es passiert mir einfach on the run:

a) Nachfolge im Büro ist 27 Jahre alt, da muss ich noch 2-3 Jahre begleiten/fördern - da kommt aber auch viel neuer input und auch Forderungen an mich bzw. Um- und Neuausrichtung des Büros, die ich so alleine nicht mehr oder nicht mehr in der Geschwindigkeit vorangetrieben hätte. Ich bekomme also täglich mit, wie die junge Generation tickt und da muss auch immer 'ne Einigung her.

b) Da mein Ältester (mC) in der höchsten Jugendklasse spielt, bin ich unter der Woche ab und an als "Springer"- und Co-Trainer für spezielle Inhalte aktiv. Hatte letzte Woche also 12 vollpubertierende Jungs im Abschlusstraining vorm Spiel. Muss ich nicht jede Woche dreimal haben, aber punktuell sehr witzig und auch fordernd. Die Entwicklung kann man dafür mit Händen greifen, die lernen in jeder Einheit dazu, auch wenn sie viele Flausen im Kopf haben. 😉

c) Im start-up das ich betreue sind logischerweise Jüngere stark involviert. Die haben es in ihren jeweiligen Fachgebieten auch so faustdick hinter den Löffeln, dass ich erst gar nicht versuche, da sehr tief mitzukommen. Das fertige Produkt begreift jeder - die Software ist nur was für freaks, zumindest aus meiner Sicht. Als Nebeneffekt war ich als Business-Angel vor zwei Wochen für 3 Tage auf einem Netzwerkkongress. Das war von der Anzahl der Gespräche zu viel, aber man hat sehr viele interessante Menschen und Ideen kennengelernt. Vieles eher nur oberflächlich, aber aus manchen Begegnungen hat sich schon was ergeben.

Was zur Zeit leidet ist meine eigene Fitness, bin allerdings aktuell nur 5kg über meinem "Kampfgewicht" von vor 20-25 Jahren. Das war schon mal deutlich mehr. Fokus liegt an der Stelle stumpf auf der Ernährung, das ist der größte Hebel. Mache ich aber auch keine Vorträge draus - ich weiß, was bei mir klappt und damit hat sich das. Ziel ist, dass ich 2025 noch mal 5 kg runter gehe, dann wäre ich 20 Jahre nach offiziellem "Karriereende" bei +/- Null.

Sicherlich ist es wichtig selbstkritisch zu sein.
Das gilt für alle unabhängig des Alters.
Im Verlauf des älter werden sind die Fallen größer.
Eine Mixtur aus selbstzufrieden sein mit dem Erreichten, Summe der negativ gemachten Erfahrungen, zunehmende Trägheit, körperlicher und geistiger Abbau ist herausfordernd.

Wichtig finde ich neugierig zu sei und sich eine gesunde Portion Naivität zu bewahren.

Als gutes Beispiel können wir ja die Löwenbändigerin nehmen. Mit meiner Erfahrung denke ich Mensch Mädel sei noch überheblich und gierig und lege mindestens die Hälfte in einen breit gestreuten ETF. Da fällt es nicht leicht in der Diskussion zu bleiben und ruhig die Überzeugungsversuche anzuhören. Vielleicht hat sie ja recht? Ich bin vielleicht schon starrsinnig.

Sehr herausfordernd!

Ansonsten was hilft ist geistige Herausforderung, umgeben von verschiedenen Generationen, Sport (ausgewogen: Kraft, Motorik und Ausdauer) und auch reisen (damit ist nicht der Pauschalurlaub gemeint).

Dankbarkeit und Demut helfen auch für ein positives Weltbild.
Dazu gehört auch mit dem zufrieden sein was man hat (Stichwort Zufriedenheit). Das Gegenteil ist das ständige vergleichen.

Ganz wichtig auch das altern einfach zu akzeptieren. Es gehört zum Menschsein. Jedes Alter hat seine positiven und herausfordernden Seiten.

@privatier Einsicht ist der erste Schritt zu einer Verbesserung, schön, und sorry für mein vergiftetes Lob, aber noch vor wenigen Wochen hattest du meine Reisen als Kompensation einer wohl verpassten Zeit in jüngeren Jahren bekrittelt... und du hättest ja schon  alles gesehen und nun super zufrieden in den eigenen vier Wänden usw.

Es gibt massig Bücher zum Thema und ich kann da nur raten das alles ernst zu nehmen.

Soziale Kontakte, Sport, Ernährung, Reisen, neue Sprache lernen, alles was die täglichen Denkprozesse herausfordert (Kinderprogramm mit bekannten Größen gehört nicht dazu.... mit der "Jugend thematisch" a la MFZ73 natürlich unbedingt) . Insbesondere Bücher und Artikel lesen und verstehen mit herausfordernden Texten und Themen. Faustregel: Jede Woche 10 Artikel mit qualitativ herausfordernden Thema und Inhalt. Also durchaus Texte wo man Absätze zwei dreimal lesen muss die auch zu verstehen. Und nicht nur überfliegen und dann... wie naja, du weißt schon.

Genug der Belehrung, wird schon!

 

Zitat von Absprung_2020 am 5. Dezember 2024, 10:47 Uhr

@privatier Einsicht ist der erste Schritt zu einer Verbesserung, schön, und sorry für mein vergiftetes Lob, aber noch vor wenigen Wochen hattest du meine Reisen als Kompensation einer wohl verpassten Zeit in jüngeren Jahren bekrittelt... und du hättest ja schon  alles gesehen und nun super zufrieden in den eigenen vier Wänden usw.

 

Wo soll ich das denn geschrieben haben? Ich, der ich mindestens 3 - 4 Reisen pro Jahr mache und alleine dieses Jahr 2 neue Länder bereist habe? Kannst Du das mal zitieren? Würde mich echt interessieren?

ansonsten, wie ist es denn bei dir mit der Einsicht @absprung_2020? Meinst du, du bist da gut unterwegs?

Oder glaubst du, das trifft alles für dich nicht zu?

Zitat von Absprung_2020 am 5. Dezember 2024, 10:47 Uhr

Kinderprogramm mit bekannten Größen gehört nicht dazu.

 

Da kennst du aber meinen Sohn nicht. Was ich in diesem Jahr alles gemacht habe, was ich ohne ihn niemals erlebt und ausprobiert hätte...

Zitat von Muslime_Frugi am 5. Dezember 2024, 9:13 Uhr

Sicherlich ist es wichtig selbstkritisch zu sein. [...]

Als gutes Beispiel können wir ja die Löwenbändigerin nehmen. Mit meiner Erfahrung denke ich Mensch Mädel sei noch überheblich und gierig und lege mindestens die Hälfte in einen breit gestreuten ETF. Da fällt es nicht leicht in der Diskussion zu bleiben und ruhig die Überzeugungsversuche anzuhören. Vielleicht hat sie ja recht? Ich bin vielleicht schon starrsinnig.

Du bist starrsinnig und ein viel zu konservativer - sorry - Schisser, um da ruhig zu bleiben. 😉 Die ist 27 herrgottnochmal, lass' sie doch einfach mal alleine auf die Fresse fallen. Wenn überhaupt. Wie Gregor Gysi immer sagt - man sollte immer im Blick haben, dass der Gegenüber auch Recht haben könnte. Gysi kriegt's hin, sich mit - ausgerechnet - KT von und zu Guttenberg in einen podcast zu setzen.

Wenn Du das nicht kannst, häng' Dich an die Leerverkäufer dran. Es gibt mittlerweile den ersten Großen, der gegen Microstrategy wettet ...

Ich bin da ja quasi durch meine "Arbeitsplatzbeschreibung" im Ruhestand gut gewappnet, Vorlesungen mit jungen Leuten, immer mal wieder die Skripte aktualisieren, neue Fragestellungen. Viel Sport und reisen sowieso, Thailand wird mich auch noch vor einige Herausforderungen stellen, die Sprache lernen. Mit dem 3.200 qm Grundstück will ich auch noch ein bisschen was machen. Mein Quasi Nachbar dort kennt sich sehr gut mit Flora und Fauna aus, von ihm erhoffe ich mir Input und will den Kontakt intensivieren, ich denke ich kann dabei eine Menge lernen. Daneben bietet er Dschunkentouren dort an. Sein Grundstück hat er mal von der Familie meiner Frau erworben.

Wichtig ist denke ich NEUE Impulse zu setzen, also nicht einfach mehr vom bisherigen, sondern neue Sportart ausüben, neue Länder bereisen, was neues lernen, neue Leute kennenlernen etc.

Zitat von konsument am 5. Dezember 2024, 12:24 Uhr

 

Wichtig ist denke ich NEUE Impulse zu setzen, also nicht einfach mehr vom bisherigen, sondern neue Sportart ausüben, neue Länder bereisen, was neues lernen, neue Leute kennenlernen etc.

Das denke ich auch...

@privatier #260 bei Thema ganz unten 'Quatsch und Urlaub und dies und das" o.ä.. Übrigens.... Düsseldorf liegt nicht auf dem Land.

Zitat von Absprung_2020 am 5. Dezember 2024, 14:19 Uhr

@privatier #260 bei Thema ganz unten 'Quatsch und Urlaub und dies und das" o.ä.. Übrigens.... Düsseldorf liegt nicht auf dem Land.

Sorry @absprung_2020 aber ich kann dich echt nicht ernstnehmen.

Es ging in Post #260 darum, warum ich nicht mehr ständig Reisen muß(!):

"Ich bin in meinem Leben viel umgezogen, auch als Kind. Habe teilweise im Ausland gewohnt, war später ständig beruflich unterwegs und privat sowieso. Die ersten Auslandsreisen wie Griechenland, London, Paris habe ich mit unter 10 gemacht. Vieles habe ich noch nicht gesehen, aber in mehr als 40 Ländern war ich bestimmt.

Dagegen beobachte ich bei anderen, dass sie keine Minute auf ihrem Hintern still sitzen können, sondern jede freie Minute irgendwo hinfahren müssen. Hat für mich etwas von Flucht vor sich selber. Innere Leere?"

und daraus machst du:

"aber noch vor wenigen Wochen hattest du meine Reisen als Kompensation einer wohl verpassten Zeit in jüngeren Jahren bekrittelt... und du hättest ja schon  alles gesehen und nun super zufrieden in den eigenen vier Wänden usw."

Als ich diesen Faden erstellt habe, habe ich übrigens auch an dich gedacht ... 😉 😎

Nachtrag: ich finde es übrigens gut, wenn du inhaltlich bei dem Thema bleibst und was dazu beiträgst (wenn du es denn kannst). Danke

Gutes Thema. Sollte sich jeder mal genauer mit befassen.

Ich war lange im Entdeckermodus. Leben muss sich lohnen. Rumpimmeln ist verschwendete Lebenszeit.

Sportlich ständig neue Ziele. Jedes Jahr musste mindestens ein Laufeevent außerhalb Deutschlands sein.

Seit (oder dank?) einem orthopädischen Problem(chen) von heute auf morgen aus dem Trainingsplan geschmissen worden.
Aktuell versuche ich dem Ganzen Positives abzugewinnen. Bewegung habe ich weiterhin, wenn auch nur flotte Spaziergänge.
Trotzdem eine Umstellung von „Ich bin xxx“ nach „ Ich bin Spaziergänger“ 🫣 Man (ich) definiert sich ja trotz besserem Wissens zum Teils über Job, Hobbies o.ä.

Sport wird aber wieder kommen. Wenn auch weniger verbissen.

Dieses Jahr schöne Urlaube gemacht. Teils an Orten, die ich schon mehrfach gesehen habe  - ja, ich weiß: „so sad“. Fühle mich aber erholt und zufrieden dort. Ist letztendlich mein Leben. Sollen andere doch bitte ihr eigenes leben.

Ernährung wird bei mir eher stiefmütterlich behandelt. Hoffe einfach, dass der Körper das überwiegend kompensiert bekommt und sich nicht zu viel kumuliert.

Steht aber auf der Agenda.

Ich bin regelmäßig und konsequent bei diversen Vorsorgeuntersuchungen. Vielleicht bringt das zum Ende ein paar Extrajahre.

Den Kopf versuche ich auch fit zu halten. Im Job läufts eher im Standby-Modus: bin schlichtweg zu lange und intensiv dabei, als das noch etwas Neues hinzukommen könnte. Bereiche , in denen ich mich neu einarbeiten könnte, würden aber auch wieder Risiken bergen. Als selbständiger Maler mit jahrzehntelanger Erfahrung, versuche ich mich kurz vor dem Ziel nicht noch als Straßenbauer. Aber lesen halte ich für einen guten Anfang.
Ich nutze gerne Sprachlernplattformen. Hier lerne ich mit Muttersprachlern und habe auch bewusst verschiedene Lehrer ausgesucht. Da lernt man die unterschiedlichsten Charaktere kennen. Von einer Musikerin, die sich in der Winterpause etwas dazuverdienen wollte, bis hin zum Rentner, der seine Rente aufpäppeln muss - alles dabei.

Grundsätzlich etwas weniger Gas geben, halte ich jedoch für angemessen und sinnvoll. Auch Netflix hat bei mir seine Existenzberechtigung - und nicht nur im Wertpapierportfolio.

 

So weit so schlecht. Lassen wir es dabei. Alles prallt ab.

Dennoch meine Bitte: Deine persönlichen Angriffe und Übergriffigkeiten einfach reduzieren. Mit "nicht mehr voll nehmen" und "auf dem Land aufgewachsen und alles trostlos" o.ä. Einfach sein lassen und bessere Argumente bringen anstatt gegen die Person zu gehen. Kleines Einmaleins der Kommunikation halt.

Natürlich treffen kognitive Reduktionen jeden. Auch mich. Das als Aufgabe insgesamt zu betrachten ist bei mir lange auf dem Schirm. Die Reflektion bekommst du oft durch die jüngere Verwandtschaft und Bekanntschaft.... die dir entweder wohlgesonnen sind und sogar aktiv Ratschläge einholen oder (freundlich) stehen lassen. Das persönliche Umfeld als Seismograph.

Und jedwede Positivspinner wie Bryan Johnson werden natürlich auch beäugt, also von mir.

Als gutes Beispiel können wir ja die Löwenbändigerin nehmen. Mit meiner Erfahrung denke ich Mensch Mädel sei noch überheblich und gierig und lege mindestens die Hälfte in einen breit gestreuten ETF. Da fällt es nicht leicht in der Diskussion zu bleiben und ruhig die Überzeugungsversuche anzuhören. Vielleicht hat sie ja recht? Ich bin vielleicht schon starrsinnig.

Du hast ja gar nicht Unrecht. Wichtig ist doch aber dass ich da nicht aus Versehen irgendeinen Unfug mache sondern mich bewusst für ein möglichst einfach gestricktes Hochrisiko-Anlageprofil entschieden habe. Mit Gier hat das wenig zu tun. Ich habe aktuell keine Verpflichtungen. Kein Eigentum, keine Kinder, sicherer Job, beste Gesundheit. wenn, dann richtig durchstarten mit den geringen Mitteln die in meinen Möglichkeiten liegen. In meinem Beruf gibt es keine Karriere. Mein Einkommen wird sich bis zur Rente nur inflationär steigern.

Warum bei aktuellen Markterwartungen nach bereits 6 "überstandenen" und weniger aussichtsreichen Jahren nicht noch wenige weitere Jahre "durchhalten" und mit 30 komplett finanziell autark sein und nur noch Vermögen erhalten müssen. Was ist denn meine Fallhöhe? Als Frau mit Kinderwunsch (am liebsten min. drei wenn sich ein Partner findet der das mitmacht) und aktuell ohne Partner kommen die wirklich bedeutsamen "Risiken" im Leben doch erst noch auf mich zu 😉 Dann kann ich immer noch konservativ auf die Rente warten. Das wird zumindest von meinem Anteil an dann gemeinsamen Ausgaben aber schwer werden nenenswert Vermögen aufzubauen wenn man auch noch etwas Lebensqualität erhalten möchte. Dann kommt z.b. zw. Anfang bis Ende 30 alle zwei Jahre ein Kind und dann hängt man da mit den Kids und maximal noch Teilzeit 20 Jahre fest. Ich muss Kinder schließlich nicht nur machen sondern auch austragen und die Grundversorgung sicherstellen.

Wenn ich wirklich aus meinem "nicht-Hochlohnsektor" rauskommen und nicht nur mühsam bis zur Rente 100k zur Seite gepackt haben möchte, dann muss ich klotzen. BTC bzw. das sich rasant entwickelnde Asset Krypto" bietet mir diese Möglichkeit. Ich empfinde die Chancen als realistischer als einen Totalverlust.

Ich liebe meinen Beruf aber um meine Kinder möchte ich mich bitte ebenso intensiv kümmern können wie nun aktuell um meine Tiere und auch bei der Partnerwahl möchte ich durch meine "soziale Stellung" nicht darauf angewiesen sein auch das Einkommenpotenzial stark zu bewerten oder gewichten zu "müssen".

vielleicht gib es dafür etwas Verständnis 😉

Zitat von yvecoin am 5. Dezember 2024, 20:12 Uhr

Als gutes Beispiel können wir ja die Löwenbändigerin nehmen. Mit meiner Erfahrung denke ich Mensch Mädel sei noch überheblich und gierig und lege mindestens die Hälfte in einen breit gestreuten ETF. Da fällt es nicht leicht in der Diskussion zu bleiben und ruhig die Überzeugungsversuche anzuhören. Vielleicht hat sie ja recht? Ich bin vielleicht schon starrsinnig.

Warum bei aktuellen Markterwartungen nach bereits 6 "überstandenen" und weniger aussichtsreichen Jahren nicht noch wenige weitere Jahre "durchhalten" und mit 30 komplett finanziell autark sein und nur noch Vermögen erhalten müssen. Was ist denn meine Fallhöhe?

Ja, warum nicht 1,x Mio € sichern, wenn man auch 5 Mio haben kann?!

Weil du selber sagst, dass du dein aktuelles Leben genießt und wäre dein Leben mit 5 Mio Euro wirklich soviel anders als mit dem aktuellen Vermögen?

Weil du selber sagst, dass du dein aktuelles Leben genießt und wäre dein Leben mit 5 Mio Euro wirklich soviel anders als mit dem aktuellen Vermögen?

Auf jeden Fall! Mit 5m bin ich rundum abgesichert, mit 1m wie aktuell reicht das meiner Meinung nach noch nicht aus um sorgenfrei als (wenns doof läuft) alleinerziehende Mutter unabhängig vom (Ex)Partner ohne Vermögensverzehr nachhaltig auszukommen. Zwischen 1m und 5 liegen da Welten wenn man sich als "durchschnittlichen" Konsumenten einstufen möchte. Als Frau!

Zitat von Absprung_2020 am 5. Dezember 2024, 17:50 Uhr

So weit so schlecht. Lassen wir es dabei. Alles prallt ab.

Dennoch meine Bitte: Deine persönlichen Angriffe und Übergriffigkeiten einfach reduzieren. Mit "nicht mehr voll nehmen" und "auf dem Land aufgewachsen und alles trostlos" o.ä. Einfach sein lassen und bessere Argumente bringen anstatt gegen die Person zu gehen. Kleines Einmaleins der Kommunikation halt.

Das war doch hier gar nicht das Thema sondern du hast mich falsch und aus dem Zusammenhang gerissen zitiert. Kannst du das bitte lassen!

Und können wir auch hier jetzt die Bitcoin Diskussion lassen. Erinnert mich an ein ehemaliges Forenmitglied, dass auch immer überall die gleichen Beiträge posten musste. Zufall? Bitte themengerecht posten.

Zitat von Privatier am 5. Dezember 2024, 20:46 Uhr

Und können wir auch hier jetzt die Bitcoin Diskussion lassen. Erinnert mich an ein ehemaliges Forenmitglied, dass auch immer überall die gleichen Beiträge posten musste. Zufall? Bitte themengerecht posten.

In diesen Thread würde das Thema Fahrradverleih doch gut passen?!

Mach doch mal bitte ein kleines Reset, hol uns ab - worüber möchtest du hier sprechen?

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