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Euer Reisebudget

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Oder man lässt die aktuell 85k€ im Depot + die gesparten laufenden Kosten + gesparte Abschreibung, damit wäre man m.E. flexibler, mit dem Geld könnte man z.B. den Konsument in Thailand besuchen, eine Alpenüberquerung zu Fuß oder Mountainbike machen, oder ein Segelboot in Kroatien chartern.

Ich habe den Wagen über die ING zu 3,8% finanziert. Dort habe ich auch mein Hauptdepot. Natürlich in der Hoffnung, dass sich das Depot besser entwickelt als dieses Sollzins - aber das sollte statistisch betrachtet machbar sein...

Das ist doch eine gute Lösung, dann ist das Sparen quasi andersrum. Ich habe oft 0% Finanzierungen gemacht, kommt etwa aufs gleiche raus.

Ist das ein Volltilger Darlehen, dann dürfte die Rate relativ hoch sein oder eine Ballonfinanzierung, also mit Schlusszahlung?

@taketwo

Das mit den Kosten ist in unserem Fall schwierig, aber allein an den Kosten auch nicht festzumachen.

Schwierig deshalb,  da wir einen Pick-up Truck haben plus Wohnkabine. Jeweils Anschaffung 35.000€, vor fast 5 Jahren. Ein Auto brauchen wir sowieso, also sehe ich die Kosten für den Truck allein per Urlaubskilometer, ok, etwas Selbstbetrug gehört bei sowas dazu. Bleiben 35.000 € für die Kabine. Ich rechne das letztlich anders, quasi als Totalkosten geteilt durch die Nutzungstage:  Wie viele Tage/Nächte muss ich unterwegs sein, dass ich günstiger liege, als hätte ich die selbe Anzahl an Übernachtungen/ Kosten im Hotel. Konkret: Stellplatz kostet im Schnitt 20€. Hotel 100€. Gespart 80€, somit:  35.000Anschaffung:80€/Nacht gespart=ca. 450 Übernachtungen und die Kiste ist bezahlt. Klar auch, wir wären nie soviel unterwegs, wenn wir jeden Tag ein Hotel buchen müssten. Kurzum, alles gar nicht vergleichbar, und auch Selbstbetrug.

Somit kommen wir zum letztlich wichtigeren Punkt: Warum Camper,  Pickup plus Kabine oder Dachzelt? Du erlebst Dinge, die kriegst du im Hotel nicht geboten: Sonnenaufgang neben dem Ristorante am Meer; nächtliches Gewitter auf dem Passo Valparole; direkt neben einem deutschen Bunker am Atlantik, streng im Wind und nur 5 m über der Flut; Blick auf Schloss Chambord ganz ohne Besucher, Fachsimpeln auf dem Platz mit Leuten die du nie kennenlernen würdest. (Die negativen und nervigen Aspekte lasse ich jetzt mal weg, denn die gibt's im Hotel auch.... dort aber außer ggf. gutem Restaurant oder Badelandschaft nix außergewöhnlich Überraschendes).

Du bist also öfters und anders weg und siehst andere Sachen.

Fazit: In Geld nicht ausdrückbar.... reine Kostenbetrachtung geht da fehl; also soweit meine Meinung.

 

@konsument ich tilge nur mit 2% über 6 Jahre. Danach kann man ja schauen wie man mit der Restschuld umgeht bzw. wie dann Finanzierungskonditionen aussehen.

Die Fordbank bietet aktuell auch 0,0% Finanzierungen an, allerdings nur auf Neuwagen und ausgewählte Händlergebrauchtwagen. Das hätte ich ggf. sogar gemacht aber das aktuelle Modell gibt es noch nicht als Hochdachvariante und Aufstelldach kommt für mich und mein Nutzungsprofil nicht in Betracht 🤷🏻‍♂️

Das tolle ist, dasa ich die Kiste auch im Alltag nutzen und auch bis zu 2t Nutzlast ziehen kann. Das ist wirklich ein Universalfshrzeug das auch mit 160 auf der Bahn keine Probleme macht. 🙂

Zitat von Absprung_2020 am 29. Juni 2025, 22:36 Uhr

@taketwo

Das mit den Kosten ist in unserem Fall schwierig, aber allein an den Kosten auch nicht festzumachen.

Schwierig deshalb,  da wir einen Pick-up Truck haben plus Wohnkabine. Jeweils Anschaffung 35.000€, vor fast 5 Jahren. Ein Auto brauchen wir sowieso, also sehe ich die Kosten für den Truck allein per Urlaubskilometer, ok, etwas Selbstbetrug gehört bei sowas dazu. Bleiben 35.000 € für die Kabine. Ich rechne das letztlich anders, quasi als Totalkosten geteilt durch die Nutzungstage:  Wie viele Tage/Nächte muss ich unterwegs sein, dass ich günstiger liege, als hätte ich die selbe Anzahl an Übernachtungen/ Kosten im Hotel. Konkret: Stellplatz kostet im Schnitt 20€. Hotel 100€. Gespart 80€, somit:  35.000Anschaffung:80€/Nacht gespart=ca. 450 Übernachtungen und die Kiste ist bezahlt. Klar auch, wir wären nie soviel unterwegs, wenn wir jeden Tag ein Hotel buchen müssten. Kurzum, alles gar nicht vergleichbar, und auch Selbstbetrug.

Somit kommen wir zum letztlich wichtigeren Punkt: Warum Camper,  Pickup plus Kabine oder Dachzelt? Du erlebst Dinge, die kriegst du im Hotel nicht geboten: Sonnenaufgang neben dem Ristorante am Meer; nächtliches Gewitter auf dem Passo Valparole; direkt neben einem deutschen Bunker am Atlantik, streng im Wind und nur 5 m über der Flut; Blick auf Schloss Chambord ganz ohne Besucher, Fachsimpeln auf dem Platz mit Leuten die du nie kennenlernen würdest. (Die negativen und nervigen Aspekte lasse ich jetzt mal weg, denn die gibt's im Hotel auch.... dort aber außer ggf. gutem Restaurant oder Badelandschaft nix außergewöhnlich Überraschendes).

Du bist also öfters und anders weg und siehst andere Sachen.

Fazit: In Geld nicht ausdrückbar.... reine Kostenbetrachtung geht da fehl; also soweit meine Meinung.

 

Danke für die guten Inputs und letztendlich ist es natürlich nicht nur eine monetäre Entscheidung.  Tatsächlich denke ich ist es der Selbstversorger Aspekt, nicht für jeden Kaffe und jeden Snack zahlen zu müssen,  die damit verbundene Freiheit immer und überall was ausm Kühl- oder Vorratsschrank zu zaubern, nicht zu unterschätzen, das topped sogar mein Zeltexperiment, weil am Campingkocher am Boden vorm Zelt ist schon mühsam und die Kühlkette nicht wirklich lückenlos.  Dann geht man Essen, dann kann man leicht 50€ pro Tag mehr einplanen.

Was mich auch überrascht, dass die Camper so wahnsinnig wertstabil sind.  Gut für den, der einen hat,  schlecht für mich, weil Schnäppchen gibt’s nicht.  Bastler bin ich auch nicht, selber schrauben eher nicht und 85k locker machen wie Nordlicht auch nicht.

Vielleicht Share ich einen Camper mit meinem Bruder.  Der schaut auch schon die ganze Zeit. Und muss die bessere Hälfte überzeugen.

 

Gerade eine Rundreise West- und Ostkanada anstelle Südafrika gebucht für nächstes Jahr September, so kann ich mich über ein Jahr darauf freuen 🙂 War ein richtig gutes Angebot, deswegen die Reihenfolge geändert, hatte mich mit zwei Freunden ausgetauscht die bereits dort waren, eine sehr gute Route mit allen Highlights.

Dann kann ich meinen neuen AG im Februar gleich mit meinen Urlaubsplänen konfrontieren :mrgreen:

Das Reisebudget wird nächstes Jahr inkl. Thailand wahrscheinlich 5-stellig ausfallen, aber so war auch der Plan und der muss eingehalten werden 😉

Zitat von Privatier am 14. Juni 2025, 7:47 Uhr

Abgelehnt, es gibt jetzt nur noch Städtereisen über das Wochenende!

Passt. Montag geht's los, Städtereise, ein WE inkludiert, Mi/Do sind wir wieder zurück. 😉

An-/Abreise fast komplett mit Zug/Nachtzug, nicht ganz frugal, aber Co2-optimiert.

Prokastrinierter Stand der Dinge bei Abreise: Juli-Ergebnis 2024 (Umsatz) um ~45% übertroffen.

Wird 'n entspannter Trip, unabhängig von Zahlungseingängen.

Next upgrade: 50/50 Sightseeing/Business-Trip nach NYC vermutlich nicht mehr abzuwenden, Entscheidung fällt Ende August. Passt aber auch in die Kategorie Städtereise übers WE. 😉

Wir sind nun seit einigen Monaten von Weltreise zurück.
Qatar - Singapur - Australien(Auto) - Vietnam(Privatfahrer) - China - Japan(Zug) - USA (Motorhome) - Costa Rica(Auto) - Brasilien - Transatlantik-Kreuzfahrt

Wir waren als Familie fast 6 Monate zu Dritt unterwegs. Gute Unterkünfte, individuelle Mobilität, je nach Land mehr oder weniger auswärts Essen. Von kostenlosen Parks über privat geführte Touren bis Disneyland alles dabei. Weitestgehend vorgebucht, aber unterwegs manchmal umgeplant. Unsere Kosten waren:

geplant real
Unterkunft (FeWo, Hotels, Camper, Schiff) 10.044 € 9.348 € (64 € /Tag)
Transport (Flüge, Bahn, Mietwagen, Sprit, Transit) 7.959 € 7.304 € (51 € / Tag)
Essen (Lebensmittel, Snacks, Restaurants) 4.168 € 3.368 € (23 € / Tag)
Sonstiges (Eintritte, Visa und alles andere) 3.355 € 1.616 € (11 € / Tag)
Gesamt pro Tag 150 € / Tag

Insgesamt 50.000 km Flugstrecke, 26 Tage Kreuzfahrt, 42 Tage Mietwagen, 21 Tage Motorhome.

Machen wir nächstes Jahr bestimmt nochmal.

„Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.“ Jean Paul Getty

Super interessant. Vielen Dank für die Aufstellung!
Ich finde im Schnitt 50€/Tag pro Person für die genannten Länder nicht viel.
Auch die Einzelkosten für Essen wenig. Vermute dass da überwiegend selbst gekocht wurde?

Habt ihr eure Homebase mittlerweile in Deutschland?

10 Destinations in 6 Monaten, sehr cool,  die Kosten einschl. Flüge eigentlich überschaubar. Danke für den Einblick!

Die Kosten für den Trip sind absolut akzeptabel, damit komme ich in 6 Monaten in D mit normalen Lebenshaltungskosten nicht hin. 😉

Interessant wäre mal die jeweilige Aufenthaltsdauer zu sehen. Singapur, Japan, USA, AUS, Qatar sind im Schnitt (vermutlich) deutlich teurer als China, Costa Rica, Brasilien und Vietnam. Wenn man die teuren Spots zeitlich begrenzt, drückt das natürlich die Kosten.

Wäre aber ohnehin nicht meine Idee vom Reisen. Ich war dieses Jahr schon je eine Woche in Barcelona, Slowenien/Italien und Budapest, dazu kommen noch Sardinien, DK (ok, das ist nur Trainingslager) und NYC. Allein NYC wird pro Tag ca. 400-500€ p.P kosten, ist aber business-trip, insofern ok.

@tim

Ich sehe euer Reisebudget als spektakulär (günstig)!

Details zu erfahren wäre schön: Weit vorher gebucht oder vor Ort spontan? Flugticket, around the World Option? Hotels oder Privat. Zeitverteilung pro Land, Buchungsplattformen...usw.

Danke, falls du dir die Mühe machst.

Wir haben uns natürlich viel selbst verpflegt, sind nur in Japan, Costa Rica und Vietnam jeden Tag Essen gegangen, In den USA so gut wie gar nicht.

Die teuren Destinationen waren in der Tat nicht die kurzen Zeiten, sondern im Gegenteil. Zudem war es auch noch oft Hochsaison (Ost-Australien im Januar sind Sommerferien, Japan im März ist Cherry Blossom, April in Costa Rica ist Trockenzeit)

Die Aufteilung war folgendermaßen:

4 Tage      Singapur (Hotel, Taxis, ÖPNV)
34 Tage   Australien (FeWos + Hotels, Mietwagen, Taxis)
16 Tage   Vietnam (Homestays + Hotels, Privatfahrer)
5 Tage     China (Aparthotel, Taxi, ÖPNV)
19 Tage   Japan (FeWos, ÖPNV)
22 Tage   USA (Wohnmobil)
13 Tage   Costa Rica (FeWos + Hotel, Mietwagen)
5 Tage     Rio de Jainero, BR (FeWo)
26 Tage  Kreuzfahrt Brasilien - Deutschland

Ich hatte vielen lange vorab gebucht, in verschiedenen Konfigurationen. So sollte erst Chile statt Costa Rica angesteuert werden. Gerade in den gefragten Destinationen habe ich die teuren Sachen wie Mietwagen und bestimmte Unterkünfte fast 9 Monate vorher gebucht. So kostete uns der SUV in Australien nur 24 € am Tag, in den Sommerferien! Unterkünfte habe ich gebucht was immer ich finden konnte und dann wieder neu gebucht wenn ich etwas günstigeres oder besseres fand. In Australien habe ich es so auf 68€/Nacht geschafft. Und das waren fast alles Apartments oder Cabins in guter/bester Lage. Mit zu den ersten Fixpunkten die ich gebuchte hatte war ein 2-Bedroom Apartment für 59€ Nacht über Silvester und Neujahr in St. Kilda, Melbourne und darauf folgend der Mietwagen und die Cabin an der Great Ocean Road. So hat sich dann ein Plan herausgearbeitet zusammen mit guten und günstigen Flugrouten. Die Flüge waren eine Kombi aus Meilen-Prämien, regulären Flügen (China) und Billigfliegern. Das Highlight dabei war dabei der 8,5 Stunde Flug Melbourne - Ho Chi Minh City mit Vietjetair für 129 € pro Person. Als Promotion war da gerade auch noch Platzwahl, Essen und Gepäck inklusive.
Jedenfalls habe ich immer nach der besten Preis-Leistung geschaut und immer wieder umgeplant, sofern möglich, wenn es etwas besseres gab.

Zitat von Muslime_Frugi am 3. September 2025, 18:14 Uhr

Habt ihr eure Homebase mittlerweile in Deutschland?

Wie leben jetzt dauerhaft in Deutschland und ich arbeite Vollzeit an der Sanierung des Hauses. Die letzten Wochen gab es ein komplett neues Dach mit Dämmung, vielen Dachfenstern und eine PV-Anlage.

„Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.“ Jean Paul Getty

Tolle Reise @tim und wirklich günstig gewesen.

Ich habe anno 2006 für 42 Tage Australien und 2 Tage Hongkong Stopover insgesamt 13k bezahlt, das sind etwa 300€ pro Tag zu zweit.

Allerdings war das auch fully loaded, mit Sightseeing Tour und Shopping in Hongkong, gutem Hotel in Sydney, 2 Inlandsflügen in Australien, komplett Mietwagen die ganze Zeit und vielen Touren wie Kakadu National Park, Katherine George, Touren im Outback, in Cairns Kuranda und Tauchen, 3 Tage Segeltörn mit Tauchen Whitsundays und 2 Tage mit dem Jeep über Fraser Islands. 13.000 Kilometer gefahren und alles mitgenommen. War jeden Euro wert 🙂

Letzte Woche das Alternativprogramm, 5 Nächte Thüringer Wald :mrgreen:

Übernachtung mit HP, 1 Tag Thermeneintritt und gefüllter Wanderrucksack inkludiert 630€, Sprit 140€ und weitere Ausgaben etwa 40€ macht 810€ ungefähr 160€ am Tag zu zweit. Schöne Ecke, toll zum Oldtimerfahren oder auch Motorradfahren. Wandern war ok, hatte ich ehrlich gesagt schon bessere Gebiete. Naturtherme Bad Rodach war schön und Coburg ebenfalls.

 

Wir sind derzeit mal wieder in FR mit der Wohnkabine. Da wir an ziemlich entfernten Orten stehen, also Restaurants weit weg sind, sind die Kosten sensationell niedrig. Wir benötigen derzeit 20€ für den Campingplatz plus 15 für Frühstück und Kochen. Dass wir zudem an manchen Tagen auch auf irgendwelchen Pässen stehen und Kosten dann 0 sind, wohnt man letztlich günstiger als in DE in der (gekauften oder gemieteten) Wohnung.

Andererseits zeigt das auch, was Bar, Café, Restaurant, Berghütte.... sonst so an Kosten produziert. Alles ruhig auf der persönlichen Kreditkartenfront derzeit!😄

Und auch alles ruhig an der Aktienfront 😉

@Absprung,  das hört sich echt gut an, mit so einem Camper, irgendwann kommt der auch bei uns. Aber wir wollen halt vorher noch was anderes machen, Asien, Südamerika (USA ist gestrichen).

Bis dahin bin ich also mit meinem Zelt unterwegs, diesmal mit Mini Küchenausstattung um nicht für jede Mahlzeit ins Restaurant zu müssen.  Kosten 10€ fürs Zelt 10€ pro Person + Essen + Rotwein.  Die Anforderungen an den Rotwein:  Schraubverschluss 🤣.

Da sitze ich vor meinem Zelt, wahnsinns Bergkulisse, auf der Isomatte, trinke Rotwein aus der Kaffeetasse und freue mich wie ein Schnitzel, das Leben kann so einfach sein.

Aber so ein bisschen Wettrüsten muss sein: hab im Schlussverkauf einen Klappstuhl ausgegraben und bin um diese aufblasbaren Zelte rumgeschlichen.  Die sind echt cool, auffalten, aufblasen, fertig.  Die Investition hält sich echt in Grenzen.  Ziel: Aufbau und Abbau in 15 Minuten.  Und vor Ort bin ich mit dem Auto mobil, hat ja auch was.  Ich muss auch nicht jeden Tag woanders hin, Basislager, wo es schön ist und dann mit dem Auto den Umgebung abgrasen.  Das ist jetzt mal so ein Plan.  Kosten 50€/Kopf/Tag.

 

 

@taketwo  Waren bis heute auf ca. 1600 m ü. NN. Heute Nacht 0 Grad. Die Zelter haben da schon recht angegriffen ausgeschaut beim Frühstück. 30 mm Schaum zwischen Nase und Außenwelt bringen da schon echte Entspannung.

Ansonsten: Beides.... Fernreise plus Camping!

Zitat von Privatier am 15. September 2025, 21:25 Uhr

Und auch alles ruhig an der Aktienfront 😉

Wer gibt denn bitte dafür einen Daumen nach unten???

Bitte mal Klartext?

Zitat von Absprung_2020 am 16. September 2025, 12:43 Uhr

@taketwo  Waren bis heute auf ca. 1600 m ü. NN. Heute Nacht 0 Grad. Die Zelter haben da schon recht angegriffen ausgeschaut beim Frühstück. 30 mm Schaum zwischen Nase und Außenwelt bringen da schon echte Entspannung.

Ansonsten: Beides.... Fernreise plus Camping!

Ich habe einen Daunenschlafsack, der geht bis -35 Grad 😉.  Bin ja bei Dir, noch will ich mir aber nicht so eine Kiste anschaffen.
Ich könnte auch jede Nacht woanders ein Hotel buchen und mit dem gesparten Geld aus der Nichtanschaffung einen Wohnmobils bezahlen, weis aber genau, das mach ich nicht.

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