erste Auswander-Kommune des Frugi-Forums
Zitat von Inaktiver Account am 4. Dezember 2025, 14:15 UhrHallo Geldanleger,
ich möchte dich wirklich nicht persönlich angreifen, nur verstehe ich nicht, was genau deine persönlichen Probleme sind und warum du glaubst dass diese sich im Ausland lösen ließen. Vielleicht zerlegen wir es mal:
Ich habe mein Vermögen mit brutalem persönlichen Einsatz erarbeitet. Ja, das geht bzw. ging in Deutschland auch ohne Studium. Ich habe mir über Jahrzehnte nahezu nichts gegönnt und lebte in Kleinstwohnungen. So konnte ich mir auch Sparquoten von 70% erlauben. Während andere Urlaube und Konsum machten habe ich alles in Aktien geschaufelt. Jeder wie er mag - ich verurteile niemanden dafür. Ich möchte aber selbst auch nicht dafür verurteilt werden. Vor allem möchte ich nicht verurteilt werden, dass mein "Blutzoll" den ich über lange Jahre geleistet habe, nun per Handstreich wegbesteuert werden soll (Stichwort Vermögennssteuer, Sozialbeiträge auf Kapitalerträge, etc).
Vermögenssteuer haben wir noch gar nicht, im Gespräch ist, diese ganz eventuell und mit viel Gegenwind bei Vermögen ab 50 Mio Euro perspektivisch einzuführen. Betrifft dich armes Würstchen mit rund 5m Vermögen also knapp nicht.
Sozialbeiträge auf Kapitalerträge kannst du dir sicherlich leisten, zumal auch diese gedeckelt sind - auch auch da ist es ja nur fair: wer viel verdient, der kann auch viel ins Umlagesystem einzahlen. Du bist privilegiert dahingehend, dass mit deinem vermögensstand und wenn du es dahingehend optimierst, du in Deutschland in einer der letzten Steueroasen lebst. Wenn du dich entsprechend fachlich beraten ließest, garantiere ich dir einen Durchschnittssteuersatz kleiner 10 Prozent, also deutlich weniger als der normale (und nicht vermögende) Arbeitnehmer.
Deine gesamten Kapitalerträge musst du übrigens auch (auf einen Schlag) versteuern wenn du ins Ausland verziehst und deine deutsche Staatsbürgerschaft aufgibst - oder willst du etwa nur auswandern und den deutschen Pass als backup behalten obwohl hier alles so mies läuft? Das wäre ja nicht konsequent. 😉
Ich sehe bei Dir und bei vielen in meinen Umfeld noch nicht die Erkenntnis, dass es gerade kein kleines Problem ist, dass sich auftut. Es geht hier nicht mehr oder wenige um die Zukunft des Landes. Ohne Industrie und Wertschöpfung brauchen wir uns um Renten-, Gesundheits- und Pflegeversicherung nicht mehr unterhalten. Denn am Ende des Tages muss das alles finanziert werden. Wir velieren gerade täglich 1000 Industriearbeitsplätze. Glaubst Du die kommen zurück? Und ich sehe keinerlei ernsthafte Reformen die diese Entwicklung umkehren. Wir spielen hier gerade mit unserer Zukunft.
Und wenn du auswanderst dann wird das alles besser - liegt es also an dir? 😉 Und meinst du wirklich dass es anderswo in Summe besser ist?
Und was interessieren DICH PERSÖNLICH anderer Leute Rente, Pflege und Industriearbeitsplätze? Hast DU dadurch persönliche Nachteile? Wenn ja, dann erkläre doch mal bitte - wenn nein - regst du dich im potenziellen Zielland dann auch darüber auf dass z.b. in Spanien Renter Physiotherapie selbst zahlen müssen, es hohe Erbschaftssteuer gibt und 15% Arbeitslosenquote? In Südamerika und dem Ostblock Korruption, in den USA kein vernünftiges Gesundheitssystem, in der Schweiz hohe Vermögensbesteuerung und Lebenshaltungskosten etc.?Du verurteilst mich für meine Überlegungen (mehr sind es noch nicht) als Homo Oeconomicus. Du nennst mich nicht patriotisch. Ich habe Jahrzehnte in der "Arschloch-Zone" gearbeitet - sprich maximale Sozialbeiträge und Höchststeuersatz. Und das war ok für mich. Aber wenn ich sehe, dass dieser Staat mir aus Bequemlichkeit vor Reformen nun mein gesamtes Konzept zerschiessen möchte, dann stelle ich Grundsatzüberlegungen an. Ich habe nie Sozialleistungen in Anspruch genommen. Den Schuh ziehe ich mir also nicht an.
Welches Konzept genau zerschießt er dir denn? Woran hindert dich der Deustche Staat tun oder lassen zu können? Welche Staaten machen da was genau so viel besser dass man hier unbedingt die Zelte abbrechen sollte? Ernstgemeinte Frage!
Maximale Sozialbeiträge gezahlt hast du übrigens vermutlich deshalb weil du auch spitzenmäßig verdient hast. Wenn nun alle jene wegzögen - dann ist es klar, dass wirtschaftliche Armut auf uns zukommt. Es braucht auch Gutverdiener im Sozialsystem damit der laden läuft, nicht nur Geringverdiener und Deutschland ist ein sehr ausgeprägter SOZIALSTAAT wie es ihn wohl kein zweites Mal gibt. Das ist das Konzept das WIR wollen und gemeinschaftlich gewählt vertreten.
Ich bin, wie in einem anderen Thread bereits mitgeteilt, natürlich bereit auch meinen Beitrag für die Zukunft des Landes zu leisten. Solange hier aber solche Ideen auftauchen bei denen z.B. Beamte, Polititker komplett außen vor sind - dann mache ich dieses Spiel nicht mit. Denn das ist wirklich zutiefst ungerecht.
Entweder du bist bereit etwas zu leisten oder eben nicht. Aber eine " ich helfe gerne mit meinen umfangreichen Geldmitteln aber nur wenn es genau so läuft wie ich mir das vorstelle"-Einstellung ist da vielleicht unangebracht. Wenn dir die politischen Strukturen nicht gefallen und du etwas zu Guten verändern und dich auch einbringen möchtest statt nur zu jammern, dann geh doch in die Lokalpolitik und bewirke vor Ort Gutes oder engagiere dich bei den Rotariern, unterstütze lokale Vereine oder Events von denen du und Menschen in deinem Umfeld etwas haben. So kannst du aktiv und dort helfen wo du es für sinnvoll erachtest. 🙂
Das raffgierig zu nennen ist schon ein starkes Stück. Raffgierig sind ganz andere Leute in diesem Land.
Aber auch in diesem Post hast du es wieder gezeigt: die Angst vor Besteuerung und davor dass man dir etwas nimmt - obwohl das noch gar nicht beschlossen wurde, noch nichtmal richtig zur Debatte steht. Alleine die Angsrt davor dass es mal so kommen könnte, lässt dich potenziell das Land verlassen. Dazu diese für dich und deinen täglichen Lebensstil unzumutbaren Zustände in Deutschland. Die zu hohe Krankenversicherung deines Nachbarn, die zu geringe Rente des Vaters eines Bekannten und die potenzielle in vielleicht zehn Jahren mal kommende Vermögenssteuer über die der Herr Bertelsmann dich beim letzten Lions-Club-Dinner leidvoll vollgequatscht hat - und dazu noch die (aber schon seit Jahrzehnten) schrumpfende deutsche Wirtschaft die dich als Privatier natürlich eiskalt erwischt...?!
Das sind doch FÜR DICH und in deiner (finanziellen) Situation Probleme, die dich überhaupt nicht persönlich in irgendeiner Form interessieren oder beeinflussen.
Du denkst vielleicht einfach nur viel zu viel darüber nach was wäre oder könnte und machst dir damit viel Stress und Kopfkino - vielleicht als "Ausgleich" zum Stress denn du vorher im Job hattest? Ist jetzt alles zu einfach geworden so dass man den Problem-Fokus auf andere Schwerpunkte verschiebt?
Und dann frage ich mich noch immer, was ein Umzug ins Ausland hier verändert. Zum einen reist du viel und hälst dich entsprechend ohnehin weniger in Deutschland auf als andere. Zum anderen frage ich mich, ob ein Verzug ins Ausland dich wirklich davon abhält, die hiesige Politik weiter zu verfolgen und den Untergang des deutschen Staates aus der Ferne zu beobachten und ob du wirklich richtig auswanderst inkl. Abgabe der Staatsbürgerschaft oder ob du diese natürlich beibehalten möchtest und nur die finanziellen Vorteile des Wohnens in anderen Ländern genießen möchtest in Kombination mit deutschem Pass der dich überall auf der Welt einreisen lässt und dir guten Leumund bestätigt? So nach dem Motto "wenns drauf ankommt, bin ich ja doch immer noch Deutscher" und kann zurück in meine (dann wieder) Heimat ohne krieg und mit stabilen politischen Strukturen...
Also ja, es klingt schon irgendwie raffgierig, da es wiederkehrend und ausschließlich finanzielle Aspekte sind die du ansprichst wenn es um Begründungen für einen Landeswechsel /Wechsel der Staatsbürgerschaft geht - und solche Ängste von jemandem der mit 5? Millionen Euro Vermögen und entsprechendem Anlageprofil easy statistisch sichere 15k Netto- Entnahmerate fahren kann. Viele Leute in meinem Umfeld verdienen als Single ein Zehntel bis ein Fünftel davon. Du hast doch überhaupt nichts zu befürchten oder auszustehen...
Sobald du aufhörst Zeitung zu lesen lösen sich alle deine Probleme in Luft auf 🙂
Hallo Geldanleger,
ich möchte dich wirklich nicht persönlich angreifen, nur verstehe ich nicht, was genau deine persönlichen Probleme sind und warum du glaubst dass diese sich im Ausland lösen ließen. Vielleicht zerlegen wir es mal:
Ich habe mein Vermögen mit brutalem persönlichen Einsatz erarbeitet. Ja, das geht bzw. ging in Deutschland auch ohne Studium. Ich habe mir über Jahrzehnte nahezu nichts gegönnt und lebte in Kleinstwohnungen. So konnte ich mir auch Sparquoten von 70% erlauben. Während andere Urlaube und Konsum machten habe ich alles in Aktien geschaufelt. Jeder wie er mag - ich verurteile niemanden dafür. Ich möchte aber selbst auch nicht dafür verurteilt werden. Vor allem möchte ich nicht verurteilt werden, dass mein "Blutzoll" den ich über lange Jahre geleistet habe, nun per Handstreich wegbesteuert werden soll (Stichwort Vermögennssteuer, Sozialbeiträge auf Kapitalerträge, etc).
Vermögenssteuer haben wir noch gar nicht, im Gespräch ist, diese ganz eventuell und mit viel Gegenwind bei Vermögen ab 50 Mio Euro perspektivisch einzuführen. Betrifft dich armes Würstchen mit rund 5m Vermögen also knapp nicht.
Sozialbeiträge auf Kapitalerträge kannst du dir sicherlich leisten, zumal auch diese gedeckelt sind - auch auch da ist es ja nur fair: wer viel verdient, der kann auch viel ins Umlagesystem einzahlen. Du bist privilegiert dahingehend, dass mit deinem vermögensstand und wenn du es dahingehend optimierst, du in Deutschland in einer der letzten Steueroasen lebst. Wenn du dich entsprechend fachlich beraten ließest, garantiere ich dir einen Durchschnittssteuersatz kleiner 10 Prozent, also deutlich weniger als der normale (und nicht vermögende) Arbeitnehmer.
Deine gesamten Kapitalerträge musst du übrigens auch (auf einen Schlag) versteuern wenn du ins Ausland verziehst und deine deutsche Staatsbürgerschaft aufgibst - oder willst du etwa nur auswandern und den deutschen Pass als backup behalten obwohl hier alles so mies läuft? Das wäre ja nicht konsequent. 😉
Ich sehe bei Dir und bei vielen in meinen Umfeld noch nicht die Erkenntnis, dass es gerade kein kleines Problem ist, dass sich auftut. Es geht hier nicht mehr oder wenige um die Zukunft des Landes. Ohne Industrie und Wertschöpfung brauchen wir uns um Renten-, Gesundheits- und Pflegeversicherung nicht mehr unterhalten. Denn am Ende des Tages muss das alles finanziert werden. Wir velieren gerade täglich 1000 Industriearbeitsplätze. Glaubst Du die kommen zurück? Und ich sehe keinerlei ernsthafte Reformen die diese Entwicklung umkehren. Wir spielen hier gerade mit unserer Zukunft.
Und wenn du auswanderst dann wird das alles besser - liegt es also an dir? 😉 Und meinst du wirklich dass es anderswo in Summe besser ist?
Und was interessieren DICH PERSÖNLICH anderer Leute Rente, Pflege und Industriearbeitsplätze? Hast DU dadurch persönliche Nachteile? Wenn ja, dann erkläre doch mal bitte - wenn nein - regst du dich im potenziellen Zielland dann auch darüber auf dass z.b. in Spanien Renter Physiotherapie selbst zahlen müssen, es hohe Erbschaftssteuer gibt und 15% Arbeitslosenquote? In Südamerika und dem Ostblock Korruption, in den USA kein vernünftiges Gesundheitssystem, in der Schweiz hohe Vermögensbesteuerung und Lebenshaltungskosten etc.?
Du verurteilst mich für meine Überlegungen (mehr sind es noch nicht) als Homo Oeconomicus. Du nennst mich nicht patriotisch. Ich habe Jahrzehnte in der "Arschloch-Zone" gearbeitet - sprich maximale Sozialbeiträge und Höchststeuersatz. Und das war ok für mich. Aber wenn ich sehe, dass dieser Staat mir aus Bequemlichkeit vor Reformen nun mein gesamtes Konzept zerschiessen möchte, dann stelle ich Grundsatzüberlegungen an. Ich habe nie Sozialleistungen in Anspruch genommen. Den Schuh ziehe ich mir also nicht an.
Welches Konzept genau zerschießt er dir denn? Woran hindert dich der Deustche Staat tun oder lassen zu können? Welche Staaten machen da was genau so viel besser dass man hier unbedingt die Zelte abbrechen sollte? Ernstgemeinte Frage!
Maximale Sozialbeiträge gezahlt hast du übrigens vermutlich deshalb weil du auch spitzenmäßig verdient hast. Wenn nun alle jene wegzögen - dann ist es klar, dass wirtschaftliche Armut auf uns zukommt. Es braucht auch Gutverdiener im Sozialsystem damit der laden läuft, nicht nur Geringverdiener und Deutschland ist ein sehr ausgeprägter SOZIALSTAAT wie es ihn wohl kein zweites Mal gibt. Das ist das Konzept das WIR wollen und gemeinschaftlich gewählt vertreten.
Ich bin, wie in einem anderen Thread bereits mitgeteilt, natürlich bereit auch meinen Beitrag für die Zukunft des Landes zu leisten. Solange hier aber solche Ideen auftauchen bei denen z.B. Beamte, Polititker komplett außen vor sind - dann mache ich dieses Spiel nicht mit. Denn das ist wirklich zutiefst ungerecht.
Entweder du bist bereit etwas zu leisten oder eben nicht. Aber eine " ich helfe gerne mit meinen umfangreichen Geldmitteln aber nur wenn es genau so läuft wie ich mir das vorstelle"-Einstellung ist da vielleicht unangebracht. Wenn dir die politischen Strukturen nicht gefallen und du etwas zu Guten verändern und dich auch einbringen möchtest statt nur zu jammern, dann geh doch in die Lokalpolitik und bewirke vor Ort Gutes oder engagiere dich bei den Rotariern, unterstütze lokale Vereine oder Events von denen du und Menschen in deinem Umfeld etwas haben. So kannst du aktiv und dort helfen wo du es für sinnvoll erachtest. 🙂
Das raffgierig zu nennen ist schon ein starkes Stück. Raffgierig sind ganz andere Leute in diesem Land.
Aber auch in diesem Post hast du es wieder gezeigt: die Angst vor Besteuerung und davor dass man dir etwas nimmt - obwohl das noch gar nicht beschlossen wurde, noch nichtmal richtig zur Debatte steht. Alleine die Angsrt davor dass es mal so kommen könnte, lässt dich potenziell das Land verlassen. Dazu diese für dich und deinen täglichen Lebensstil unzumutbaren Zustände in Deutschland. Die zu hohe Krankenversicherung deines Nachbarn, die zu geringe Rente des Vaters eines Bekannten und die potenzielle in vielleicht zehn Jahren mal kommende Vermögenssteuer über die der Herr Bertelsmann dich beim letzten Lions-Club-Dinner leidvoll vollgequatscht hat - und dazu noch die (aber schon seit Jahrzehnten) schrumpfende deutsche Wirtschaft die dich als Privatier natürlich eiskalt erwischt...?!
Das sind doch FÜR DICH und in deiner (finanziellen) Situation Probleme, die dich überhaupt nicht persönlich in irgendeiner Form interessieren oder beeinflussen.
Du denkst vielleicht einfach nur viel zu viel darüber nach was wäre oder könnte und machst dir damit viel Stress und Kopfkino - vielleicht als "Ausgleich" zum Stress denn du vorher im Job hattest? Ist jetzt alles zu einfach geworden so dass man den Problem-Fokus auf andere Schwerpunkte verschiebt?
Und dann frage ich mich noch immer, was ein Umzug ins Ausland hier verändert. Zum einen reist du viel und hälst dich entsprechend ohnehin weniger in Deutschland auf als andere. Zum anderen frage ich mich, ob ein Verzug ins Ausland dich wirklich davon abhält, die hiesige Politik weiter zu verfolgen und den Untergang des deutschen Staates aus der Ferne zu beobachten und ob du wirklich richtig auswanderst inkl. Abgabe der Staatsbürgerschaft oder ob du diese natürlich beibehalten möchtest und nur die finanziellen Vorteile des Wohnens in anderen Ländern genießen möchtest in Kombination mit deutschem Pass der dich überall auf der Welt einreisen lässt und dir guten Leumund bestätigt? So nach dem Motto "wenns drauf ankommt, bin ich ja doch immer noch Deutscher" und kann zurück in meine (dann wieder) Heimat ohne krieg und mit stabilen politischen Strukturen...
Also ja, es klingt schon irgendwie raffgierig, da es wiederkehrend und ausschließlich finanzielle Aspekte sind die du ansprichst wenn es um Begründungen für einen Landeswechsel /Wechsel der Staatsbürgerschaft geht - und solche Ängste von jemandem der mit 5? Millionen Euro Vermögen und entsprechendem Anlageprofil easy statistisch sichere 15k Netto- Entnahmerate fahren kann. Viele Leute in meinem Umfeld verdienen als Single ein Zehntel bis ein Fünftel davon. Du hast doch überhaupt nichts zu befürchten oder auszustehen...
Sobald du aufhörst Zeitung zu lesen lösen sich alle deine Probleme in Luft auf 🙂
Zitat von GeldanlegER am 4. Dezember 2025, 14:20 UhrZitat von Privatier am 4. Dezember 2025, 14:08 UhrZitat von SpaetzuenderNRW am 4. Dezember 2025, 12:58 Uhr
Losgelöst dessen kann es wirklich helfen, sich weniger Gedanken um ungelegte Eier zu machen und das Leben genießen. x-Millionen verpuffen nicht über Nacht.
Das geht schneller als man denkt...hatte ich nun in beiden Familienzweigen...da sollte man nicht so blauäugig rangehen...
@spaetzuendernrw
Ist zwar OT…aber magst mal berichten was da passiert ist?
Zitat von Privatier am 4. Dezember 2025, 14:08 UhrZitat von SpaetzuenderNRW am 4. Dezember 2025, 12:58 Uhr
Losgelöst dessen kann es wirklich helfen, sich weniger Gedanken um ungelegte Eier zu machen und das Leben genießen. x-Millionen verpuffen nicht über Nacht.
Das geht schneller als man denkt...hatte ich nun in beiden Familienzweigen...da sollte man nicht so blauäugig rangehen...
Ist zwar OT…aber magst mal berichten was da passiert ist?
Zitat von Absprung_2020 am 4. Dezember 2025, 14:32 Uhr@privatier die Regionen in Südeuropa, in denen deutsch gesprochen wird, da willst du und die meisten anderen 100%-ig nicht dauerhaft leben. Da war ich gerade 2x1 Tag. Ein No-go! Zumal in diesen Regionen allenfalls punktuell deutsch verstanden und gesprochen wird.....nämlich innerhalb der Community plus 5 m.
@privatier die Regionen in Südeuropa, in denen deutsch gesprochen wird, da willst du und die meisten anderen 100%-ig nicht dauerhaft leben. Da war ich gerade 2x1 Tag. Ein No-go! Zumal in diesen Regionen allenfalls punktuell deutsch verstanden und gesprochen wird.....nämlich innerhalb der Community plus 5 m.
Zitat von burnout2022 am 4. Dezember 2025, 15:18 UhrZitat von Muslime_Frugi am 4. Dezember 2025, 12:17 UhrZitat von burnout2022 am 4. Dezember 2025, 10:45 Uhrwas ist gAV?
gesetzliche Altersvorsorge (so ein Gedöhns interessieren Millionäre wie dich nicht sonderlich 😛 )
Ah, das Teil in das ich als Azubi paar Jahre eingezahlt habe und vielleicht 2 Berufsjahre, und was mir letztens sage und schreibe 120 Euro als Rente berechnet hat 🙂
Zitat von Muslime_Frugi am 4. Dezember 2025, 12:17 UhrZitat von burnout2022 am 4. Dezember 2025, 10:45 Uhrwas ist gAV?
gesetzliche Altersvorsorge (so ein Gedöhns interessieren Millionäre wie dich nicht sonderlich 😛 )
Ah, das Teil in das ich als Azubi paar Jahre eingezahlt habe und vielleicht 2 Berufsjahre, und was mir letztens sage und schreibe 120 Euro als Rente berechnet hat 🙂
Zitat von Privatier am 4. Dezember 2025, 15:46 UhrZitat von Absprung_2020 am 4. Dezember 2025, 14:32 Uhr@privatier die Regionen in Südeuropa, in denen deutsch gesprochen wird, da willst du und die meisten anderen 100%-ig nicht dauerhaft leben. Da war ich gerade 2x1 Tag. Ein No-go! Zumal in diesen Regionen allenfalls punktuell deutsch verstanden und gesprochen wird.....nämlich innerhalb der Community plus 5 m.
Na auf Malle reden doch alle deutsch...
Zitat von Absprung_2020 am 4. Dezember 2025, 14:32 Uhr@privatier die Regionen in Südeuropa, in denen deutsch gesprochen wird, da willst du und die meisten anderen 100%-ig nicht dauerhaft leben. Da war ich gerade 2x1 Tag. Ein No-go! Zumal in diesen Regionen allenfalls punktuell deutsch verstanden und gesprochen wird.....nämlich innerhalb der Community plus 5 m.
Na auf Malle reden doch alle deutsch...
Zitat von Privatier am 4. Dezember 2025, 15:49 UhrZitat von GeldanlegER am 4. Dezember 2025, 14:20 UhrZitat von Privatier am 4. Dezember 2025, 14:08 UhrZitat von SpaetzuenderNRW am 4. Dezember 2025, 12:58 Uhr
Losgelöst dessen kann es wirklich helfen, sich weniger Gedanken um ungelegte Eier zu machen und das Leben genießen. x-Millionen verpuffen nicht über Nacht.
Das geht schneller als man denkt...hatte ich nun in beiden Familienzweigen...da sollte man nicht so blauäugig rangehen...
@spaetzuendernrw
Ist zwar OT…aber magst mal berichten was da passiert ist?
Bin zwar nicht angesprochen aber wahrscheinlich gemeint, weil der Beitrag von mir war:
- Wirtschaftskrise in den 30ern mit Börsencrash (konnte aber wieder reinspekuliert werden)
- Bomben auf die Immobilien (insbesondere ein sehr großes Kino)
- und aus dem angeheirateten Zweig Enteignung Großgrundbesitzer mit Deportation nach Sibirien und dort auch massive Reduzierung der Renten wegen Währungsreform
Zitat von GeldanlegER am 4. Dezember 2025, 14:20 UhrZitat von Privatier am 4. Dezember 2025, 14:08 UhrZitat von SpaetzuenderNRW am 4. Dezember 2025, 12:58 Uhr
Losgelöst dessen kann es wirklich helfen, sich weniger Gedanken um ungelegte Eier zu machen und das Leben genießen. x-Millionen verpuffen nicht über Nacht.
Das geht schneller als man denkt...hatte ich nun in beiden Familienzweigen...da sollte man nicht so blauäugig rangehen...
Ist zwar OT…aber magst mal berichten was da passiert ist?
Bin zwar nicht angesprochen aber wahrscheinlich gemeint, weil der Beitrag von mir war:
- Wirtschaftskrise in den 30ern mit Börsencrash (konnte aber wieder reinspekuliert werden)
- Bomben auf die Immobilien (insbesondere ein sehr großes Kino)
- und aus dem angeheirateten Zweig Enteignung Großgrundbesitzer mit Deportation nach Sibirien und dort auch massive Reduzierung der Renten wegen Währungsreform
Zitat von exitus2022 am 4. Dezember 2025, 16:05 UhrZitat von GeldanlegER am 30. November 2025, 15:28 Uhr... Jedoch ernster meine ernsthaften Gedanken dieses Land wirklich zu verlassen. Ich beobachte mit großer Sorge die Entwicklungen hier in verschiedenen Bereichen. Eine Umkehr zu einer stärker marktwirtschaftlich geprägten Wirtschaftsordnung ist nicht erkennbar.
Ich denke die langfristig kritische Entwicklung ist die sich abzeichnende Deindustrialisierung Deutschlands!
(die Du ja in einem weiteren Beitrag auch erwähnst)Solange es "nur" darum geht, wie zusätzliche Kuchenstücke verteilt werden sollen, ist eine Gesellschaft bzw. ihre Politik eher stabil und friedlich ...
Wenn der zu verteilende Wohlstand aber spürbar schwindet, dann kann es hässlich werden ...
Die jüngsten Gedanken zur Nutzung von Mieten und Kapitalerträgen zur Kranken- und Rentenversicherung brachte das Fass bei mir nun zum Überlaufen.
nicht nur die jüngsten Gedanken:
siehe vor 5 1/2 Jahren
Mancher hat wohl eine sehr selektive Wahrnehmung ... oder ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis ...Zitat von Diverse User am 4. Dezember 2025, 14:15 Uhr..., im Gespräch ist, diese ganz eventuell und mit viel Gegenwind bei Vermögen ab 50 Mio Euro perspektivisch einzuführen. Betrifft dich armes Würstchen mit rund 5m Vermögen also knapp nicht.
Für ein 5 M€-Würstchen wäre der o.g. SPD- & SED-Nachnachfolgepartei-Vorschlag immerhin ein 200 k€-Aderlass ...
Klar kommt das nicht in der aktuellen Legislaturperiode mit einem Blackrock-Satrapen im Kanzleramt - und nicht solange die Bundeskonkursverwaltung faktisch unbegrenzt neue Schulden aufnehmen kann - aber was ist wenn im Zuge eines Euro-Crashs und/oder eines Wegfalls der Steuereinnahmen aus Auto- und Zuliefer- und Chemieindustrie inkl. deren nicht-mehr-Beschäftigten mal ein paar Jahre Haushalt"disziplin" zwingend erforderlich sind?
Zitat von GeldanlegER am 30. November 2025, 15:28 Uhr... Jedoch ernster meine ernsthaften Gedanken dieses Land wirklich zu verlassen. Ich beobachte mit großer Sorge die Entwicklungen hier in verschiedenen Bereichen. Eine Umkehr zu einer stärker marktwirtschaftlich geprägten Wirtschaftsordnung ist nicht erkennbar.
Ich denke die langfristig kritische Entwicklung ist die sich abzeichnende Deindustrialisierung Deutschlands!
(die Du ja in einem weiteren Beitrag auch erwähnst)
Solange es "nur" darum geht, wie zusätzliche Kuchenstücke verteilt werden sollen, ist eine Gesellschaft bzw. ihre Politik eher stabil und friedlich ...
Wenn der zu verteilende Wohlstand aber spürbar schwindet, dann kann es hässlich werden ...
Die jüngsten Gedanken zur Nutzung von Mieten und Kapitalerträgen zur Kranken- und Rentenversicherung brachte das Fass bei mir nun zum Überlaufen.
nicht nur die jüngsten Gedanken:
siehe vor 5 1/2 Jahren
Zitat von Diverse User am 4. Dezember 2025, 14:15 Uhr..., im Gespräch ist, diese ganz eventuell und mit viel Gegenwind bei Vermögen ab 50 Mio Euro perspektivisch einzuführen. Betrifft dich armes Würstchen mit rund 5m Vermögen also knapp nicht.
Für ein 5 M€-Würstchen wäre der o.g. SPD- & SED-Nachnachfolgepartei-Vorschlag immerhin ein 200 k€-Aderlass ...
Klar kommt das nicht in der aktuellen Legislaturperiode mit einem Blackrock-Satrapen im Kanzleramt - und nicht solange die Bundeskonkursverwaltung faktisch unbegrenzt neue Schulden aufnehmen kann - aber was ist wenn im Zuge eines Euro-Crashs und/oder eines Wegfalls der Steuereinnahmen aus Auto- und Zuliefer- und Chemieindustrie inkl. deren nicht-mehr-Beschäftigten mal ein paar Jahre Haushalt"disziplin" zwingend erforderlich sind?
Zitat von exitus2022 am 4. Dezember 2025, 16:10 UhrPS:fürZitat von GeldanlegER am 30. November 2025, 15:28 Uhrernsthaften Gedanken dieses Land wirklich zu verlassen.
ist dieses Forum m.E. nur eingeschränkt geeignet - insbesondere aufgrund der fehlende PN-Funktion 🙁
Zumindest ich ziehe im www-öffentlichen Teil eines Forums eine gewisse Anonymität vor ...
Bist Du irgendwie außerhalb des Forums kontaktierbar?
(Kontaktdaten am besten via Signatur - kann da nach einigen Stunden wieder rausgenommen werden)
Zitat von GeldanlegER am 30. November 2025, 15:28 Uhrernsthaften Gedanken dieses Land wirklich zu verlassen.
ist dieses Forum m.E. nur eingeschränkt geeignet - insbesondere aufgrund der fehlende PN-Funktion 🙁
Zumindest ich ziehe im www-öffentlichen Teil eines Forums eine gewisse Anonymität vor ...
Bist Du irgendwie außerhalb des Forums kontaktierbar?
(Kontaktdaten am besten via Signatur - kann da nach einigen Stunden wieder rausgenommen werden)
Zitat von Inaktiver Account am 4. Dezember 2025, 17:25 UhrFür ein 5 M€-Würstchen wäre der o.g. SPD- & SED-Nachnachfolgepartei-Vorschlag immerhin ein 200 k€-Aderlass ...
Soll aber eben auch erst für Vermögen ab 50m gelten. Aderlass für 5m also null. Und selbst das ist ja noch Quark im Schaufenster. Sollte es in die Richtung gehen dass man auch darüber nachdenkt Vermögen in der Größenordnung unter 10m zu besteuern dann wird das ohnehin hoch interessant da das meiste Kapital Vermögender eben auch in Unternehemen steckt oder als Betriebsvermögen gar nicht mit ins Privatvermögen zählt. Und wer weiß denn eigentlich genau was der Schinken von Albrecht Dürer an der Wand kostet oder Wert ist - muss der dann jedes Jahr geschätzt werden? Das ist noch so dermaßen undurchsichtig - bei gleichzeitig ganz anderer Problemlage - da wird die nächsten 10 Jahre gar nichts passieren. Deshalb bereits JETZT in Panik zu verfallen halte ich auf jeden Fall für übertriebene "German Angst" 😀
Aber davon mal abgesehen: nennt mir mal ein anderes Land mit ähnlich guter Infrastruktur und brauchbarem Sozialsystem in dem man unter Ausnutzung der legal gebotenen Möglichkeiten als Unternehmer oder privatier so wenig Steuern zahlt wie in Deutschland?! Klar, der 0-8-15 Arbeitnehmer mit gutem Gehalt drückt kräftig ab wenn er sein Steuerkontingent nicht über Immobilien etc. managt aber jemand der nur von Kapitalerträgen lebt und das Vermögen vernünftig bzw. steuereffizient entnimmt (und dafür gibt es ja einige Ansätze), der zahlt doch hier kaum oder gar keine Steuern. Genau dafür ist Deutschland doch bekannt - ein Steuerparadies für Reiche und Superreiche. Gerade als solcher bleibe ich doch schön hier - abhauen würde ich eher als gut verdienendes Arbeitstier Mitte 30 aus der Mittelschicht...
Und dann bleibt ja bei einem "richtigen Staatswechsel" auch immer noch zu berücksichtigen, dass die deutschen Depots aufgelöst, alle enthaltenen gewinne komplett versteuert und dann im Land der neuen Staatsbürgerschaft wieder gänzlich neu angelegt werden müssen. Auch sowas kann bei einem 5m Depot je nach Anteil der nicht realisierten Gewinne mal "eben" eine Million ausmachen.... jedenfalls dann wenn man wirklich "richtig" und dauerhaft auswandert und nicht nur ein bisschen...
Für ein 5 M€-Würstchen wäre der o.g. SPD- & SED-Nachnachfolgepartei-Vorschlag immerhin ein 200 k€-Aderlass ...
Soll aber eben auch erst für Vermögen ab 50m gelten. Aderlass für 5m also null. Und selbst das ist ja noch Quark im Schaufenster. Sollte es in die Richtung gehen dass man auch darüber nachdenkt Vermögen in der Größenordnung unter 10m zu besteuern dann wird das ohnehin hoch interessant da das meiste Kapital Vermögender eben auch in Unternehemen steckt oder als Betriebsvermögen gar nicht mit ins Privatvermögen zählt. Und wer weiß denn eigentlich genau was der Schinken von Albrecht Dürer an der Wand kostet oder Wert ist - muss der dann jedes Jahr geschätzt werden? Das ist noch so dermaßen undurchsichtig - bei gleichzeitig ganz anderer Problemlage - da wird die nächsten 10 Jahre gar nichts passieren. Deshalb bereits JETZT in Panik zu verfallen halte ich auf jeden Fall für übertriebene "German Angst" 😀
Aber davon mal abgesehen: nennt mir mal ein anderes Land mit ähnlich guter Infrastruktur und brauchbarem Sozialsystem in dem man unter Ausnutzung der legal gebotenen Möglichkeiten als Unternehmer oder privatier so wenig Steuern zahlt wie in Deutschland?! Klar, der 0-8-15 Arbeitnehmer mit gutem Gehalt drückt kräftig ab wenn er sein Steuerkontingent nicht über Immobilien etc. managt aber jemand der nur von Kapitalerträgen lebt und das Vermögen vernünftig bzw. steuereffizient entnimmt (und dafür gibt es ja einige Ansätze), der zahlt doch hier kaum oder gar keine Steuern. Genau dafür ist Deutschland doch bekannt - ein Steuerparadies für Reiche und Superreiche. Gerade als solcher bleibe ich doch schön hier - abhauen würde ich eher als gut verdienendes Arbeitstier Mitte 30 aus der Mittelschicht...
Und dann bleibt ja bei einem "richtigen Staatswechsel" auch immer noch zu berücksichtigen, dass die deutschen Depots aufgelöst, alle enthaltenen gewinne komplett versteuert und dann im Land der neuen Staatsbürgerschaft wieder gänzlich neu angelegt werden müssen. Auch sowas kann bei einem 5m Depot je nach Anteil der nicht realisierten Gewinne mal "eben" eine Million ausmachen.... jedenfalls dann wenn man wirklich "richtig" und dauerhaft auswandert und nicht nur ein bisschen...
Zitat von Semi-Privatier am 4. Dezember 2025, 18:04 UhrIhr mit Euren fetten Depots könnt ruhig alle mal ein bisschen was abgeben finde ich
Mich juckt es nicht, arm aber sexy 😉
Wenn die Brandmauer hält werden wir eh bald regiert von Rot-Rot-Grün und dann heißt es Gute Nacht Marie 🙄
Ihr mit Euren fetten Depots könnt ruhig alle mal ein bisschen was abgeben finde ich 
Mich juckt es nicht, arm aber sexy 😉
Wenn die Brandmauer hält werden wir eh bald regiert von Rot-Rot-Grün und dann heißt es Gute Nacht Marie 🙄
Zitat von burnout2022 am 4. Dezember 2025, 18:34 UhrUnd dann bleibt ja bei einem "richtigen Staatswechsel" auch immer noch zu berücksichtigen, dass die deutschen Depots aufgelöst, alle enthaltenen gewinne komplett >versteuert und dann im Land der neuen Staatsbürgerschaft wieder gänzlich neu angelegt werden müssen. Auch sowas kann bei einem 5m Depot je nach Anteil der nicht >realisierten Gewinne mal "eben" eine Million ausmachen.... jedenfalls dann wenn man wirklich "richtig" und dauerhaft auswandert und nicht nur ein bisschen...
Das ist so nicht korrekt. Wenn man es sauber machen will: In Deutschland Wohnsitz abmelden, am besten zum 31.12.xxx, im neuen Jahr hat man den Wohnsitz im Ausland und verbringt das ganze Jahr dort und hat das ganze Jahr über keinen Wohnsitz in Deutschland und auch kein Zugriff auf irgendeine Wohnung in DE. Seinem Broker meldet man eben dass man den Wohnsitz geändert hat inklusive Abmeldebestätigung vom Einwohnermeldeamt und Anmeldebestätigung des neuen Landes. Viele Broker erlauben auch Wohnsitz im Ausland, kommt eben auf den Broker an. Auch lassen sich Wertpapiere auf einen Auslandsbroker übertragen, kommt aber auf die individuelle Situation an, und ich weiß nicht ob es immer kostenlos wie innerhalb Deutschlands beim Brokerswechsel ablaufen kann.
Jedenfalls realisiert man Gewinne am besten erst wenn der DE Wohnsitz nicht mehr besteht, und zwar dann im besten Fall in einem Land ohne Kapitalertragssteuer - es wird auch keine Abgeltungssteuer vom Broker einbehalten und es fallen 0,- Euro Steuern an. Die Wegzugssteuer ab einem ETF Anschaffungswert von 500K lasse ich mal außen vor.
Es gibt da noch diese 180 Tage Regel, je nach Doppelbesteuerungsabkommen, aber um es ganz sauber zu machen sollte man mindestens 1 komplettes Kalenderjahr in DE abgemeldet sein innerhalb des Zeitraums in dem man Gewinne realisiert.
Und dann bleibt ja bei einem "richtigen Staatswechsel" auch immer noch zu berücksichtigen, dass die deutschen Depots aufgelöst, alle enthaltenen gewinne komplett >versteuert und dann im Land der neuen Staatsbürgerschaft wieder gänzlich neu angelegt werden müssen. Auch sowas kann bei einem 5m Depot je nach Anteil der nicht >realisierten Gewinne mal "eben" eine Million ausmachen.... jedenfalls dann wenn man wirklich "richtig" und dauerhaft auswandert und nicht nur ein bisschen...
Das ist so nicht korrekt. Wenn man es sauber machen will: In Deutschland Wohnsitz abmelden, am besten zum 31.12.xxx, im neuen Jahr hat man den Wohnsitz im Ausland und verbringt das ganze Jahr dort und hat das ganze Jahr über keinen Wohnsitz in Deutschland und auch kein Zugriff auf irgendeine Wohnung in DE. Seinem Broker meldet man eben dass man den Wohnsitz geändert hat inklusive Abmeldebestätigung vom Einwohnermeldeamt und Anmeldebestätigung des neuen Landes. Viele Broker erlauben auch Wohnsitz im Ausland, kommt eben auf den Broker an. Auch lassen sich Wertpapiere auf einen Auslandsbroker übertragen, kommt aber auf die individuelle Situation an, und ich weiß nicht ob es immer kostenlos wie innerhalb Deutschlands beim Brokerswechsel ablaufen kann.
Jedenfalls realisiert man Gewinne am besten erst wenn der DE Wohnsitz nicht mehr besteht, und zwar dann im besten Fall in einem Land ohne Kapitalertragssteuer - es wird auch keine Abgeltungssteuer vom Broker einbehalten und es fallen 0,- Euro Steuern an. Die Wegzugssteuer ab einem ETF Anschaffungswert von 500K lasse ich mal außen vor.
Es gibt da noch diese 180 Tage Regel, je nach Doppelbesteuerungsabkommen, aber um es ganz sauber zu machen sollte man mindestens 1 komplettes Kalenderjahr in DE abgemeldet sein innerhalb des Zeitraums in dem man Gewinne realisiert.
Zitat von Inaktiver Account am 4. Dezember 2025, 18:48 UhrZitat von Semi-Privatier am 4. Dezember 2025, 18:04 UhrIhr mit Euren fetten Depots könnt ruhig alle mal ein bisschen was abgeben finde ich
Mich juckt es nicht, arm aber sexy 😉
Wenn die Brandmauer hält werden wir eh bald regiert von Rot-Rot-Grün und dann heißt es Gute Nacht Marie 🙄
Für mich auch kein Problem. Ich habe ja genug Geld um mir das selbst in der teuersten Kneipe täglich schön zu saufen. Und ob da im Bundestag nun die AFD oder Grünen mitmischen (alleine entscheiden können sie ja ohnehin nicht) interessiert mich in meinem Alltag nicht die Bohne. Weder behindert es mich beim Einkaufen, im Urlaub, auf der Arbeit oder bei meinem Freizeitaktivitäten. am Ende muss ich „nur“ hier und dort etwas mehr oder weniger an irgendwelchen Steuern oder Gebühren abführen und das wars doch im Grunde. Das kann bzw. könnte ich mir auch easy leisten, da würden wohl 90% der Bevölkerung eher finanziell kapitulieren müssen - und so ein wie auch immer im Detail geartetes Szenario ist ja nun nicht wirklich kurzfristig realistisch. Wenn doch, dann kann ich ja immer noch überlegen ob ich meine zweite Staatsbürgerschaft nutze weil ich überzeugt bin, dass in Russland alles viel besser ist als hier 😅🤨
Mit Geld kann man es sich überall nett machen, auch in Deutschland 🙂↔️
Und komischerweise sind diejenigen die hier eine Auswanderung in Betracht ziehen alles Leute mit Millionen an Nettovermögen und nicht etwa die kleinen Frugalisten in der Vermögensaufbauphase. woran liegt das? Am noch fehlenden Vermögensminimum das man braucht um paranoid werden zu dürfen oder gibt es andere Gründe?
Zitat von Semi-Privatier am 4. Dezember 2025, 18:04 UhrIhr mit Euren fetten Depots könnt ruhig alle mal ein bisschen was abgeben finde ich
Mich juckt es nicht, arm aber sexy 😉
Wenn die Brandmauer hält werden wir eh bald regiert von Rot-Rot-Grün und dann heißt es Gute Nacht Marie 🙄
Für mich auch kein Problem. Ich habe ja genug Geld um mir das selbst in der teuersten Kneipe täglich schön zu saufen. Und ob da im Bundestag nun die AFD oder Grünen mitmischen (alleine entscheiden können sie ja ohnehin nicht) interessiert mich in meinem Alltag nicht die Bohne. Weder behindert es mich beim Einkaufen, im Urlaub, auf der Arbeit oder bei meinem Freizeitaktivitäten. am Ende muss ich „nur“ hier und dort etwas mehr oder weniger an irgendwelchen Steuern oder Gebühren abführen und das wars doch im Grunde. Das kann bzw. könnte ich mir auch easy leisten, da würden wohl 90% der Bevölkerung eher finanziell kapitulieren müssen - und so ein wie auch immer im Detail geartetes Szenario ist ja nun nicht wirklich kurzfristig realistisch. Wenn doch, dann kann ich ja immer noch überlegen ob ich meine zweite Staatsbürgerschaft nutze weil ich überzeugt bin, dass in Russland alles viel besser ist als hier 😅🤨
Mit Geld kann man es sich überall nett machen, auch in Deutschland 🙂↔️
Und komischerweise sind diejenigen die hier eine Auswanderung in Betracht ziehen alles Leute mit Millionen an Nettovermögen und nicht etwa die kleinen Frugalisten in der Vermögensaufbauphase. woran liegt das? Am noch fehlenden Vermögensminimum das man braucht um paranoid werden zu dürfen oder gibt es andere Gründe?
Zitat von TakeTwo am 4. Dezember 2025, 20:31 Uhrder Lean Fire Frugalist, der mit 1000€ im Monat auskommt zahlt eh keine Steuern und diese Diskussion interessiert ihn nicht
der Lean Fire Frugalist, der mit 1000€ im Monat auskommt zahlt eh keine Steuern und diese Diskussion interessiert ihn nicht
Zitat von TakeTwo am 4. Dezember 2025, 20:40 Uhrund außerdem, als Privatier zahle ich heute schon als gesetzlich versicherter Krankenversicherungsbeiträge auf alle Einkunftsarten.
wenn ich noch Rentenbeiträgr zahlen müsste, hätte ich auch höhere Ansprüche, auch ok.
und außerdem, als Privatier zahle ich heute schon als gesetzlich versicherter Krankenversicherungsbeiträge auf alle Einkunftsarten.
wenn ich noch Rentenbeiträgr zahlen müsste, hätte ich auch höhere Ansprüche, auch ok.
Zitat von Privatier am 4. Dezember 2025, 20:47 UhrGenau juckt mich null zahle volle Kanone in die Gkv, wenn ich jetzt noch ein paar Jahre in die Rentenversicherung zahle auch gut...
Aktuell konzentriere ich mich lieber auf meine Aktienauswahl...da kann ich deutlich mehr holen
Genau juckt mich null zahle volle Kanone in die Gkv, wenn ich jetzt noch ein paar Jahre in die Rentenversicherung zahle auch gut...
Aktuell konzentriere ich mich lieber auf meine Aktienauswahl...da kann ich deutlich mehr holen
Zitat von Semi-Privatier am 4. Dezember 2025, 21:01 UhrIch halte es mit Helmut Schmidt, das ist die richtige Einstellung.
https://m.youtube.com/shorts/FGUurgJVo0I
Ich halte es mit Helmut Schmidt, das ist die richtige Einstellung.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 4. Dezember 2025, 21:29 UhrDie Panik vor den etwaig höheren Besteuerungen ist gerade in diesem Forum völlig unangebracht, weil eines der Hauptziele von FIRE natürlich die Unabhängigkeit von solchen Veränderungen ist. Dazu kommt: dass sich die Rente oder deren Finanzierung verändern könnte, wird seit Jahrzehnten gemutmaßt und gerade bei FIRE-Aspiranten als starke Anfangs-Motivation genutzt, sich exakt davon unabhängig zu machen. Kurz: das konnte man auch schon vor 20 oder 30 Jahren wissen und lesen, wenn's nun so kommt, sollte es keine all zu große Überraschung sein.
Was bleibt, ist am Ende nur die angemessene Reaktion, wobei man auch da ganz schnell auf das Urkonstrukt hinter FIRE zurückgreifen kann, denn:
wenn man sein persönliches finanzielles Ziel erreicht hat, heißt das ja noch lange nicht, dass sich die Welt dann nicht mehr verändert oder man sich die nächsten 3-5 Jahrzehnte untätig in den Schaukelstuhl setzen kann - das Verwalten der eigenen Optionen bleibt erhalten, zumindest solange der Verstand mitmacht.
Auswandern kann natürlich eine Option sein oder werden, aber das würde ich persönlich nicht primär wegen steuerlich veränderten Randbedingungen in Erwägung ziehen. Gerade mit FAT-FIRE bieten sich in D viele sehr gute Optionen, die sich dem Gros der Normalo-Ruheständler erst gar nicht eröffnen.
Die Panik vor den etwaig höheren Besteuerungen ist gerade in diesem Forum völlig unangebracht, weil eines der Hauptziele von FIRE natürlich die Unabhängigkeit von solchen Veränderungen ist. Dazu kommt: dass sich die Rente oder deren Finanzierung verändern könnte, wird seit Jahrzehnten gemutmaßt und gerade bei FIRE-Aspiranten als starke Anfangs-Motivation genutzt, sich exakt davon unabhängig zu machen. Kurz: das konnte man auch schon vor 20 oder 30 Jahren wissen und lesen, wenn's nun so kommt, sollte es keine all zu große Überraschung sein.
Was bleibt, ist am Ende nur die angemessene Reaktion, wobei man auch da ganz schnell auf das Urkonstrukt hinter FIRE zurückgreifen kann, denn:
wenn man sein persönliches finanzielles Ziel erreicht hat, heißt das ja noch lange nicht, dass sich die Welt dann nicht mehr verändert oder man sich die nächsten 3-5 Jahrzehnte untätig in den Schaukelstuhl setzen kann - das Verwalten der eigenen Optionen bleibt erhalten, zumindest solange der Verstand mitmacht.
Auswandern kann natürlich eine Option sein oder werden, aber das würde ich persönlich nicht primär wegen steuerlich veränderten Randbedingungen in Erwägung ziehen. Gerade mit FAT-FIRE bieten sich in D viele sehr gute Optionen, die sich dem Gros der Normalo-Ruheständler erst gar nicht eröffnen.
Zitat von Semi-Privatier am 4. Dezember 2025, 22:30 UhrIch möchte auch gar nicht weg hier, wohne in einem schön eingerichteten Haus in guter Umgebung und Infrastruktur. Habe meine Lieben, meinen Freundeskreis, meine Ärzte, Geschäfte, Werkstätten etc. alles in Reichweite und weiß was gut ist und was nicht.
Muss man bei Auswanderung alles abwickeln und sich neu sortieren, ausrichten und einrichten in der Ferne. Ich sehe ja gerade was das für einen Aufwand bedeutet bei unserem Haus in Thailand, wobei das Spaß macht, weil wir eben dafür nichts aufgeben mussten. Und wir haben bereits Anschluss dort.
Es gibt einige Foren wo in Thailand gestrandete deutsche Auswanderer nur am ablästern über Thailand sind, vor allem weil sie nie dort angekommen sind und völlig falsche Vorstellungen hatten.
Das muss man sich schon gut überlegen ob man sich das antun möchte. Es ist wahrscheinlich deutlich einfacher, sich das Leben hier angenehmer zu gestalten. Wegen etwaiger zu erwartender höherer Abgaben würde ich es jedenfalls nicht machen. Es wird auch alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Wenn man jung ist und sich sein Leben noch aufbauen will mag das anders sein.
Ich möchte auch gar nicht weg hier, wohne in einem schön eingerichteten Haus in guter Umgebung und Infrastruktur. Habe meine Lieben, meinen Freundeskreis, meine Ärzte, Geschäfte, Werkstätten etc. alles in Reichweite und weiß was gut ist und was nicht.
Muss man bei Auswanderung alles abwickeln und sich neu sortieren, ausrichten und einrichten in der Ferne. Ich sehe ja gerade was das für einen Aufwand bedeutet bei unserem Haus in Thailand, wobei das Spaß macht, weil wir eben dafür nichts aufgeben mussten. Und wir haben bereits Anschluss dort.
Es gibt einige Foren wo in Thailand gestrandete deutsche Auswanderer nur am ablästern über Thailand sind, vor allem weil sie nie dort angekommen sind und völlig falsche Vorstellungen hatten.
Das muss man sich schon gut überlegen ob man sich das antun möchte. Es ist wahrscheinlich deutlich einfacher, sich das Leben hier angenehmer zu gestalten. Wegen etwaiger zu erwartender höherer Abgaben würde ich es jedenfalls nicht machen. Es wird auch alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Wenn man jung ist und sich sein Leben noch aufbauen will mag das anders sein.
Zitat von Absprung_2020 am 4. Dezember 2025, 22:55 UhrZitat von TakeTwo am 4. Dezember 2025, 20:40 Uhrwenn ich noch Rentenbeiträgr zahlen müsste, hätte ich auch höhere Ansprüche, auch ok.
Eine wichtige Erinnerung für mich und ggf. jüngere Interessierte, auch politisch.
Ich wurde 1999 als junger Selbstständiger von der Techniker Krankenkasse angeschrieben ob ich denn nicht aus der gesetzlichen KV austreten wolle und ob ich ein Beratungsgespräch wollte. Dort kam dann heraus, dass ich RÜCKWIRKEND, seit Beginn meiner Selbstständigkeit alle Sozialausgaben, sowohl von mir als auch den Firmenanteil Rückerstattung bekäme, wenn ich mich als selbstständiger Unternehmer privat versichern würde. Begründung: Wenn jetzt weniger Leute einzahlen, dann würden zukünftige Ansprüche geringer. Das wäre politisch gewünscht und sie als GKV sollten ihre Mitglieder zu diesem Aspekt filtern und ansprechen! Firma und ich haben damals rückwirkend 3 Jahre Sozialverischerungsbeiträge ausbezahlt bekommen!! Irgendwie 40.000 Maaak, wenn ich mich richtig erinnere.
Unglaublich, vor dem Hintergrund der aktuellen laufenden Diskussion..... nämlich Beamte, Selbstständige alle dort einzahlen zu lassen.
Ich muss mir den damaligen Schriftverkehr glaub nochmal vornehmen und ggf. Kopien an SPD und CDU schicken. Und natürlich an Herrn Fratzscher und Kollegen.
Zitat von TakeTwo am 4. Dezember 2025, 20:40 Uhrwenn ich noch Rentenbeiträgr zahlen müsste, hätte ich auch höhere Ansprüche, auch ok.
Eine wichtige Erinnerung für mich und ggf. jüngere Interessierte, auch politisch.
Ich wurde 1999 als junger Selbstständiger von der Techniker Krankenkasse angeschrieben ob ich denn nicht aus der gesetzlichen KV austreten wolle und ob ich ein Beratungsgespräch wollte. Dort kam dann heraus, dass ich RÜCKWIRKEND, seit Beginn meiner Selbstständigkeit alle Sozialausgaben, sowohl von mir als auch den Firmenanteil Rückerstattung bekäme, wenn ich mich als selbstständiger Unternehmer privat versichern würde. Begründung: Wenn jetzt weniger Leute einzahlen, dann würden zukünftige Ansprüche geringer. Das wäre politisch gewünscht und sie als GKV sollten ihre Mitglieder zu diesem Aspekt filtern und ansprechen! Firma und ich haben damals rückwirkend 3 Jahre Sozialverischerungsbeiträge ausbezahlt bekommen!! Irgendwie 40.000 Maaak, wenn ich mich richtig erinnere.
Unglaublich, vor dem Hintergrund der aktuellen laufenden Diskussion..... nämlich Beamte, Selbstständige alle dort einzahlen zu lassen.
Ich muss mir den damaligen Schriftverkehr glaub nochmal vornehmen und ggf. Kopien an SPD und CDU schicken. Und natürlich an Herrn Fratzscher und Kollegen.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 5. Dezember 2025, 9:20 UhrZitat von Absprung_2020 am 4. Dezember 2025, 22:55 UhrEine wichtige Erinnerung für mich und ggf. jüngere Interessierte, auch politisch.
Ich wurde 1999 als junger Selbstständiger von der Techniker Krankenkasse angeschrieben ob ich denn nicht aus der gesetzlichen KV austreten wolle [...]
Unglaublich, vor dem Hintergrund der aktuellen laufenden Diskussion..... nämlich Beamte, Selbstständige alle dort einzahlen zu lassen.
Die aktuelle Diskussion dreht sich um die Rente, nicht um die gKV. Das ist zwar auch immer wieder Thema, aber dann doch noch eine andere Baustelle.
Zitat von Absprung_2020 am 4. Dezember 2025, 22:55 UhrEine wichtige Erinnerung für mich und ggf. jüngere Interessierte, auch politisch.
Ich wurde 1999 als junger Selbstständiger von der Techniker Krankenkasse angeschrieben ob ich denn nicht aus der gesetzlichen KV austreten wolle [...]
Unglaublich, vor dem Hintergrund der aktuellen laufenden Diskussion..... nämlich Beamte, Selbstständige alle dort einzahlen zu lassen.
Die aktuelle Diskussion dreht sich um die Rente, nicht um die gKV. Das ist zwar auch immer wieder Thema, aber dann doch noch eine andere Baustelle.