Bitte oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.

Ein freundliches Hallo 🙂

VorherigeSeite 36 von 36

Hi @geldanleger

wirklich hilfreich für alle dass du fleißig berichtest, gerade wie von dir erwähnt für Anfänger.

Zu den möglichen Ausgaben gemessen am Vermögen: Wiederholt erwähnt bin ich nach wie vor erstaunt und durchaus begeistert wie gut es dir geling Geld auszugeben. Allerdings bist du an einer Schwelle an der es fraglich ist ob es für dich Sinn macht weiter Ausgaben zwanghaft zu steigern.

So oder so, wird es nicht mehr lange dauern bis die 5 Mio. erreicht sind. Und irgendwann kommt ja noch die Rente on top. Schenken und großzügig sein kann auch glücklich machen. Oder halt den obligatorischen Porsche wenn man Spaß daran hat und Ferry Porsches Sprüche irgendwie faszinierend findet: "Wir bauen Autos die keiner braucht, aber jeder will"

Zitat von Knuddel am 1. Juli 2026, 15:31 Uhr

In einem anderen Thread habe ich eine interessante Bemerkung eines Privatiers gelesen, die ich 1:1 auf mich übertragen kann. Im Berufsleben habe ich ja häufig extremen Druck und Stress gehabt, habe aber alles ganz gut gehandelt. Heute "erschlagen" mich kleinste Themen und stressen mich. Interessant wie die Psyche so tickt. Als Beispiel - ich konnte nicht die gewünschten Sitzplätze in der Business Class buchen und nun sitze ich getrennt von meiner Lebensgefährtin. Ein echtes Problem ist das sicher nicht- aber es hat mich tiersich gestresst. Rational ist mir die Lächerlichkeit wohl bewusst.

Interessant dass es anderen auch so geht.
Ich musste neulich plötzlich herzlich über mich selber lachen weil ich den Gedanken stressig fand drei Termine (von denen jeder maximal 2 Stunden dauert) an einem Tag zu haben, und ernsthaft überlegt habe ob ich nicht einen verschieben soll weil ich mich sonst zwischendrin vielleicht beeilen muss. Aber da hätte ich ja rumtelefonieren müssen, so ein Aufwand, also hab ich es gelassen 🤪.  Und das nach gerade mal einem Jahr ohne Arbeit…

Oh ja - das mit den Termin(en) geht mir exakt genauso. Echt spannend, wie die Psyche einen Matt setzen kann. Ist meine bzw. unsere Belastungsgrenze so weit abgesunken? Ist unsere Psyche so trainiert mit Druck und Stress umzugehen, dass sie sich einfach neue Nahrung sucht?

Zitat von SpaetzuenderNRW am 1. Juli 2026, 15:38 Uhr

Jahrzehnte des „Sparens“ legt man nicht kurzerhand ab. Die Komfortzone wird zunehmend größer. Bei mir ist es die Verbannung des Weckers seit über 10 Jahren. Termine legen ich -wenn möglich - auf Nachmittags.
Die Sitzplatzthematik hätte mich ebenfalls geärgert.
Die ständig gepredigte „Dankbarkeit und Demut“ lässt sich nicht immer umsetzen. Zumal bei Dir Urlaube mit der Partnerin einen besonderen Stellenwert einnehmen.

Den Konsum würde ich nur aufgrund der Möglixhkeiten nicht erhöhen. Erspart dir in schlechten Börsenjahren den von dir angesprochenen Urlaub am Baggersee. Schlimmstenfalls - wenn Du die Kohle nicht mehr los wirst - verschenkst Du etwas an Partnerin, Freunde oder Neffe/Nichte.

@spaetzuendernrw - jo den Wecker habe ich auch verbannt - nur bei Terminen stelle ich ihn mir. Brauchen tu ich ihn nicht, da ich eh "automatisch" wach werde. Leider ist das Schlafen auch immer noch ein Thema bei mir. Meist so 6 Stunden - maximal 7 - manchmal leider auch weniger. Das Problem ist weniger das Ein- als das Durchschlafen. Aber es geht mir ingesamt nicht schlecht dabei, ausser es war eine richtig miese Nacht.

Ich werde die Kohle nicht ausgeben um des Ausgebens Willen.

@muslime_frugi

Ich mache das gerne - ist auch spannend meine alten Beiträge zu lesen.

Wie im vorherigen Beitrag geschildert - ich werde die Kohle nun nicht auf Teufel komm raus ausgeben. Aber außer dem Urlauben lebe ich eigenlich wirklich ein eher frugales Leben :o)  Da wäre noch ein bisschen Spielraum. Aber ich verbleibe erstmal bei meiner Entnahmestrategie - bei positiven Märkten und aufgrund weniger Rest-Lebenszeit steigen die "möglichen" kalkulierten Ausgaben eh an. So wie es gerde läuft, passt es. Man könnte noch Grenzen nach oben und unten einziehen (ala Guyton-Klinger) aber ich lass es nun erstmal wie es ist.

5 Millionen klingen so absolut unrealistisch für mich - aber ich lasse mich positiv überraschen...

Oh ja - das mit den Termin(en) geht mir exakt genauso. Echt spannend, wie die Psyche einen Matt setzen kann. Ist meine bzw. unsere Belastungsgrenze so weit abgesunken? Ist unsere Psyche so trainiert mit Druck und Stress umzugehen, dass sie sich einfach neue Nahrung sucht?

Ich sehe das positiver und glaube nicht, dass wir nicht mehr belastbar sind. Eher so „ich muss das ja nicht, also warum sollte ich?“

Wenn ich in kueürzer Zeit viel erledigt kriegen will bekomme ich das auch immer noch hin. Ich finde aber auch immer wieder etwas was ich verschieben kann, weil morgen hab ich ja auch noch Zeit. Dafür kann ich jetzt auch wieder gut schlafen wenn nicht alles erledigt ist, und das ist definitiv gesünder.

Was den „gefühlten Stress“ bei relativen Kleinigkeiten angeht: Ich hab das Gefühl das (mein) Hirn sucht sich eben was worüber es nachdenken kann. Wenns nichts relevantes zum grübeln und lösen gibt stürzt es sich auf das nächste irrelevante. Wenns keinen wirklichen Stress gibt wirkt etwas total harmloses plötzlich irgendwie schwierig.

Vielleicht ist das die jahrelange Konditionierung? Dass mann nie fertig ist / sein darf? Oder ist es das was so ein Hirn eben tut damit man genug Cortisol hat um morgens aufzustehen?

Hab mich als "Urheber" der Fragestellung mal auf Spurensuche gemacht, hier ein paar Ansätze der KI, die für mich einleuchtend klingen.
Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei:

Es ist weit mehr als „einfach nur Gewohnheit“. Hier sind die Hauptgründe, warum dein Stress-Level gerade so sensibel reagiert:

1. Das „Kompressionseffekt“-Prinzip (Die relative Wahrnehmung)

Unser Gehirn bewertet Anstrengung immer im Verhältnis zum aktuellen Grundrauschen.

  • Im Job-Alltag: Wenn dein Tag ohnehin aus zehn Terminen, Deadlines und Problemlösungen besteht, fällt ein elfter Termin („mal eben kurz zum Amt“ oder „schnell was organisieren“) kaum ins Gewicht. Er wird einfach mitgeschluckt.

  • In der Nichtstu-Phase: Dein Grundrauschen ist massiv gesunken. Wenn du am Tag nur ein oder zwei To-Dos hast, rücken diese im Fokus deines Gehirns ganz nach vorne. Sie füllen den Raum aus, der vorher von 50 anderen Dingen besetzt war. Weil der Kontrast fehlt, wirkt das Einzelereignis plötzlich riesig und anstrengend.

2. Das vegetative Nervensystem fährt (endlich) runter

In stressigen Jahren läuft man permanent auf einem erhöhten Sympathikus-Tonus (Flucht- oder Kampfmodus). Cortisol und Adrenalin sorgen dafür, dass du funktionierst, Müdigkeit wegdrückst und die Zähne zusammenbeißt. Man läuft quasi auf einem künstlichen High-Performance-Betriebssystem.

Jetzt, in deiner Auszeit, übernimmt endlich der Parasympathikus (Ruhe und Regeneration). Dein System merkt, dass die „Gefahr“ vorbei ist, und fährt die Schutzkunft komplett runter. Das ist psychologisch super gesund, bedeutet aber auch: Der künstliche Puffer ist weg. Du spürst die tatsächliche Anstrengung einer Aufgabe ungefiltert, weil dein Körper sich weigert, für Kleinigkeiten sofort wieder die Stresshormon-Kanone anzuwerfen.

3. Verlust der „Entscheidungs-Routine“

Im Job ist man im Trainingsmodus. Man entscheidet, delegiert und erledigt Dinge im Autopiloten, weil man die mentalen Muskeln jeden Tag zehn Stunden lang trainiert. Wenn man diese Muskeln ein paar Wochen schont, verliert man diesen unbewussten Autopiloten. Ein einfacher Termin erfordert plötzlich wieder bewusste mentale Planung: Wann fahre ich los? Was muss ich mitnehmen? Wie organisiere ich das? Was früher automatisiert war, braucht jetzt wieder bewusste Willenskraft – und das filtert unser Gehirn als „anstrengend“ und „stressig“ vor.

4. Erlaubte Erschöpfung

Oft spürt man erst dann, wie müde man eigentlich ist, wenn man aufhört zu rennen. Dein Gehirn nutzt die aktuelle Phase höchstwahrscheinlich, um emotionalen und mentalen Ballast der letzten Jahre aufzuarbeiten. Das verbraucht im Hintergrund (im sogenannten Default Mode Network des Gehirns) enorm viel Energie. Du bist also gar nicht „faul“, dein System schuftet gerade auf einer ganz anderen, inneren Ebene.

Fazit: Mach dir bloß keine Vorwürfe oder Sorgen, dass du „nichts mehr aushältst“. Das Gegenteil ist der Fall: Deine Wahrnehmung wird gerade wieder gesund. Du spürst jetzt einfach das echte Gewicht von Terminen, ohne es mit Stresshormonen zu betäuben. Genieße diese Sensibilität – sie ist das Zeichen, dass die Regeneration tiefenwirksam angekommen ist.

"Dein Gehirn nutzt die aktuelle Phase höchstwahrscheinlich, um emotionalen und mentalen Ballast der letzten Jahre aufzuarbeiten. Das verbraucht im Hintergrund (im sogenannten Default Mode Network des Gehirns) enorm viel Energie. Du bist also gar nicht „faul“, dein System schuftet gerade auf einer ganz anderen, inneren Ebene."!

Seit 8 Jahren DMN... 😎  Aber gut, dass ich nicht faul bin 😉

Das ist überhaupt der beste Spruch.

Ich bin nicht faul, mein System arbeitet nur grade auf einer anderen, inneren Ebene.

Das merk ich mir. Und damit fühlt es sich doch gleich noch besser an einfach mal den ganzen Nachmittag hart zu chillen 😎

Zitat von koelschejung am 2. Juli 2026, 9:49 Uhr

Hab mich als "Urheber" der Fragestellung mal auf Spurensuche gemacht, hier ein paar Ansätze der KI, die für mich einleuchtend klingen.
Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei:

Es ist weit mehr als „einfach nur Gewohnheit“. Hier sind die Hauptgründe, warum dein Stress-Level gerade so sensibel reagiert:

1. Das „Kompressionseffekt“-Prinzip (Die relative Wahrnehmung)

Unser Gehirn bewertet Anstrengung immer im Verhältnis zum aktuellen Grundrauschen.

  • Im Job-Alltag: Wenn dein Tag ohnehin aus zehn Terminen, Deadlines und Problemlösungen besteht, fällt ein elfter Termin („mal eben kurz zum Amt“ oder „schnell was organisieren“) kaum ins Gewicht. Er wird einfach mitgeschluckt.

  • In der Nichtstu-Phase: Dein Grundrauschen ist massiv gesunken. Wenn du am Tag nur ein oder zwei To-Dos hast, rücken diese im Fokus deines Gehirns ganz nach vorne. Sie füllen den Raum aus, der vorher von 50 anderen Dingen besetzt war. Weil der Kontrast fehlt, wirkt das Einzelereignis plötzlich riesig und anstrengend.

2. Das vegetative Nervensystem fährt (endlich) runter

In stressigen Jahren läuft man permanent auf einem erhöhten Sympathikus-Tonus (Flucht- oder Kampfmodus). Cortisol und Adrenalin sorgen dafür, dass du funktionierst, Müdigkeit wegdrückst und die Zähne zusammenbeißt. Man läuft quasi auf einem künstlichen High-Performance-Betriebssystem.

Jetzt, in deiner Auszeit, übernimmt endlich der Parasympathikus (Ruhe und Regeneration). Dein System merkt, dass die „Gefahr“ vorbei ist, und fährt die Schutzkunft komplett runter. Das ist psychologisch super gesund, bedeutet aber auch: Der künstliche Puffer ist weg. Du spürst die tatsächliche Anstrengung einer Aufgabe ungefiltert, weil dein Körper sich weigert, für Kleinigkeiten sofort wieder die Stresshormon-Kanone anzuwerfen.

3. Verlust der „Entscheidungs-Routine“

Im Job ist man im Trainingsmodus. Man entscheidet, delegiert und erledigt Dinge im Autopiloten, weil man die mentalen Muskeln jeden Tag zehn Stunden lang trainiert. Wenn man diese Muskeln ein paar Wochen schont, verliert man diesen unbewussten Autopiloten. Ein einfacher Termin erfordert plötzlich wieder bewusste mentale Planung: Wann fahre ich los? Was muss ich mitnehmen? Wie organisiere ich das? Was früher automatisiert war, braucht jetzt wieder bewusste Willenskraft – und das filtert unser Gehirn als „anstrengend“ und „stressig“ vor.

4. Erlaubte Erschöpfung

Oft spürt man erst dann, wie müde man eigentlich ist, wenn man aufhört zu rennen. Dein Gehirn nutzt die aktuelle Phase höchstwahrscheinlich, um emotionalen und mentalen Ballast der letzten Jahre aufzuarbeiten. Das verbraucht im Hintergrund (im sogenannten Default Mode Network des Gehirns) enorm viel Energie. Du bist also gar nicht „faul“, dein System schuftet gerade auf einer ganz anderen, inneren Ebene.

Fazit: Mach dir bloß keine Vorwürfe oder Sorgen, dass du „nichts mehr aushältst“. Das Gegenteil ist der Fall: Deine Wahrnehmung wird gerade wieder gesund. Du spürst jetzt einfach das echte Gewicht von Terminen, ohne es mit Stresshormonen zu betäuben. Genieße diese Sensibilität – sie ist das Zeichen, dass die Regeneration tiefenwirksam angekommen ist.

Das klingt plausibel…Danke für Deinen Input…

Ein kleines Update zu meiner finanziellen und persönlichen Situation – wobei das letzte Update ja erst etwa zwei Monate zurückliegt.

Mein Gesamtvermögen liegt inklusive Haus aktuell bei rund 3,171 Mio. Euro, ohne Haus bei etwa 2,321 Mio. Im Portfolio hat sich in der Zwischenzeit nicht allzu viel getan; BTC hat zuletzt eher deutlich nachgegeben. Hinzu kommt noch ein E-Auto mit einem geschätzten Wert von rund 40.000 Euro.

Seit April habe ich außerdem etwa 80.000 Euro verdient, wobei darauf noch rund 30 % Steuern anfallen.

Zu Beginn hat es mir sichtbar gutgetan, wieder zu arbeiten. Die Tätigkeit hat mich geistig gefordert und mir Spaß gemacht. Ich habe mir bereits ausgemalt, dass ich – falls das Projekt gut läuft und der Kunde mich weiterhin braucht – vielleicht noch ein paar Jahre weitermachen könnte. Mit den aktuellen Einnahmen und einer angenommenen Rendite von etwa 5 % auf das Portfolio wäre die Marke von 3 Mio. Euro ohne Haus möglicherweise in drei bis vier Jahren erreichbar.

Inzwischen hat sich meine Einschätzung allerdings etwas relativiert. Das Projekt ist hektischer geworden, und es sind einige neue Personen dazugekommen, die viel auf einer abstrakten Ebene diskutieren und klare Meinungen vertreten, deren konkreter Beitrag für mich aber nicht immer erkennbar ist. Als Spezialist und Umsetzer habe ich zunehmend das Gefühl, mit meinen Einschätzungen nicht wirklich durchzudringen.

Gleichzeitig scheint das Management die tatsächlichen Aufwände teilweise anders einzuschätzen. Die Prioritäten ändern sich häufig, teilweise wöchentlich, ohne dass aus meiner Sicht immer klar ist, welche Auswirkungen diese Richtungswechsel auf die Umsetzung haben. Das macht die Arbeit zunehmend zäh und birgt das Risiko, dass viel Energie in Themen fließt, die später wieder verworfen oder neu ausgerichtet werden.

Ich merke, dass mich diese Dynamik mehr belastet, als ich zunächst erwartet hatte. Vor allem fällt es mir gerade schwerer, mich ausreichend abzugrenzen, und das wirkt sich zunehmend auf meine Stimmung aus.

Daher werde ich vermutlich erst einmal den aktuellen Vertrag bis Ende des Jahres mitnehmen und anschließend in Ruhe neu bewerten, wie es weitergehen soll. Im Moment hilft mir vor allem der Ausblick auf zwei Wochen Urlaub.

Der Markt ist derzeit allerdings nicht besonders attraktiv. Entsprechend ist die Alternative möglicherweise dieses Projekt oder vorerst gar keines – und für deutlich weniger Geld zu arbeiten, reizt mich aktuell ebenfalls nicht besonders.

@sydak1008

Ohne, dass ich jetzt Deine Kostenstrukturen direkt im Kopf habe, sollte das doch mehr als genug "fuck you"-money sein, um locker in die Zukunft zu sehen. Wenn ein spannedes Projekt möglich ist, dass Dir Spass macht und NICHT belastet - dann mach es. Wenn nicht - dann lass es halt. Genieße Dein Leben - ich denke Dein Kapital sollte mehr als genug sein....ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Loslassen gehört zum Schwierigsten überhaupt....

@geldanleger Du hast natürlich recht. Bei meine Kosten (ca. 30-40K im Jahr) wäre es locker genug fuck-you money. Ich werde in den nächsten Wochen schauen wie es sich entwicklt und dann entscheiden.

In der Zwischenzeit ist es krass wie schnell es im Portfolio nach oben gehen kann. Gut, da war auch noch was Umsatz dabei, aber innerhalb weniger Tage +56K.

VorherigeSeite 36 von 36