Ein freundliches Hallo 🙂
Zitat von exitus2022 am 1. April 2024, 17:17 UhrZitat von GeldanlegER am 1. April 2024, 15:33 Uhr...
RK1 - 560.000€
Man könte nun noch die RK1 etwas anders verteilen - z.B. 5% in einen reinen Cash-Puffer - ... Lohnt es Deiner/Eurer Ansicht nach die dann noch restliche RK1 (also noch 20%) vielleicht noch in RK2 zu stecken? Längerfristige Anleihen? Anleihen-ETFs mit längerer Laufzeit? ...
LÄNGERFRISTIGE Anleihen sind im Falle steigender Zinsen - oder erwartest Du fallende Zinsen??? - Verlustbringer!
Eher die 5 % cash-Puffer in Euro - und die restlichen 20 % in andere (weniger mißtrauenserweckende bzw. inflationsgefährdete!) Währungen?
Wie CHF, XFO/XAU, ...(Ich hatte mir z.B. vor > 10 Jahren mal meine Euro-Cashreserve - i.H.v. 15 oder 20 k€ - einfach in Form silberner 10 €, 5 und 10 DM-Münzen beiseite gelegt
--> kein bzw. teils ein minimales nominales Verlustrisiko - im einstelligen Prozentbereich - da z.B. 10 DM niemals unter 5,11 Euro fallen können,
nur liegt der Materialwert des enthaltenen Silbers mittlerweile zwischen 25 % und 100 % höher als der Nennwert der Münzen)
Zitat von GeldanlegER am 1. April 2024, 15:33 Uhr...
RK1 - 560.000€
Man könte nun noch die RK1 etwas anders verteilen - z.B. 5% in einen reinen Cash-Puffer - ... Lohnt es Deiner/Eurer Ansicht nach die dann noch restliche RK1 (also noch 20%) vielleicht noch in RK2 zu stecken? Längerfristige Anleihen? Anleihen-ETFs mit längerer Laufzeit? ...
LÄNGERFRISTIGE Anleihen sind im Falle steigender Zinsen - oder erwartest Du fallende Zinsen??? - Verlustbringer!
Eher die 5 % cash-Puffer in Euro - und die restlichen 20 % in andere (weniger mißtrauenserweckende bzw. inflationsgefährdete!) Währungen?
Wie CHF, XFO/XAU, ...
(Ich hatte mir z.B. vor > 10 Jahren mal meine Euro-Cashreserve - i.H.v. 15 oder 20 k€ - einfach in Form silberner 10 €, 5 und 10 DM-Münzen beiseite gelegt
--> kein bzw. teils ein minimales nominales Verlustrisiko - im einstelligen Prozentbereich - da z.B. 10 DM niemals unter 5,11 Euro fallen können,
nur liegt der Materialwert des enthaltenen Silbers mittlerweile zwischen 25 % und 100 % höher als der Nennwert der Münzen)
Zitat von Privatier am 1. April 2024, 17:23 UhrZitat von Achim am 1. April 2024, 12:33 UhrZitat von Privatier am 1. April 2024, 8:48 UhrZitat von Achim am 31. März 2024, 23:10 UhrZitat von Privatier am 31. März 2024, 22:28 Uhr... ich bin mit Geldmarktfonds ein gebranntes Kind. Zur Finanzkrise haben die teilweise deutlich abgewertet
Staun! Das interessiert mich jetzt. Hast Du eine ISIN parat, damit ich mir den Chart anschauen kann?
Die gibt es wohl nicht mehr. War von einer größeren Deutschen Bank der Hauptgeldmarktfonds.
Es gibt verschiedene deutsche Banken, aber eine Deutsche Bank gibt es an sich nur einmal.
Gerade bei Geldmarktfonds würde man ja nicht erwarten, daß die bei Zinsänderungen "teilweise deutlich abwerten". Entsprechend kannst Du nun auch keine passende ISIN angeben. Ein Schelm nur würde anmerken, daß da einer etwas behauptet hat, was er auf Nachfrage nicht belegen kann. 🙂
Schön, dass du dich auf die wichtigen Dinge bei meinem Beitrag konzentrierst.
Selbstverständlich würde man bei einem Geldmarktfonds nicht erwarten, dass er bei Zinsänderungen deutlich abwertet. Das ist aber auch nicht das, was ich geschrieben habe.
Ich muß hier gar nichts belegen, könnte es aber selbstverständlich, wenn ich wollte. Aber so Beiträge wie von dir und User wie du führen dazu, dass ich in solchen Foren gar nichts mehr poste. Glaube, was du willst, mach was du willst.
Zitat von Achim am 1. April 2024, 12:33 UhrZitat von Privatier am 1. April 2024, 8:48 UhrZitat von Achim am 31. März 2024, 23:10 UhrZitat von Privatier am 31. März 2024, 22:28 Uhr... ich bin mit Geldmarktfonds ein gebranntes Kind. Zur Finanzkrise haben die teilweise deutlich abgewertet
Staun! Das interessiert mich jetzt. Hast Du eine ISIN parat, damit ich mir den Chart anschauen kann?
Die gibt es wohl nicht mehr. War von einer größeren Deutschen Bank der Hauptgeldmarktfonds.
Es gibt verschiedene deutsche Banken, aber eine Deutsche Bank gibt es an sich nur einmal.
Gerade bei Geldmarktfonds würde man ja nicht erwarten, daß die bei Zinsänderungen "teilweise deutlich abwerten". Entsprechend kannst Du nun auch keine passende ISIN angeben. Ein Schelm nur würde anmerken, daß da einer etwas behauptet hat, was er auf Nachfrage nicht belegen kann. 🙂
Schön, dass du dich auf die wichtigen Dinge bei meinem Beitrag konzentrierst.
Selbstverständlich würde man bei einem Geldmarktfonds nicht erwarten, dass er bei Zinsänderungen deutlich abwertet. Das ist aber auch nicht das, was ich geschrieben habe.
Ich muß hier gar nichts belegen, könnte es aber selbstverständlich, wenn ich wollte. Aber so Beiträge wie von dir und User wie du führen dazu, dass ich in solchen Foren gar nichts mehr poste. Glaube, was du willst, mach was du willst.
Zitat von Achim am 1. April 2024, 21:50 UhrZitat von Privatier am 1. April 2024, 17:23 UhrZitat von Achim am 1. April 2024, 12:33 UhrZitat von Privatier am 1. April 2024, 8:48 UhrZitat von Achim am 31. März 2024, 23:10 UhrZitat von Privatier am 31. März 2024, 22:28 Uhr... ich bin mit Geldmarktfonds ein gebranntes Kind. Zur Finanzkrise haben die teilweise deutlich abgewertet
Staun! Das interessiert mich jetzt. Hast Du eine ISIN parat, damit ich mir den Chart anschauen kann?
Die gibt es wohl nicht mehr. War von einer größeren Deutschen Bank der Hauptgeldmarktfonds.
Es gibt verschiedene deutsche Banken, aber eine Deutsche Bank gibt es an sich nur einmal.
Gerade bei Geldmarktfonds würde man ja nicht erwarten, daß die bei Zinsänderungen "teilweise deutlich abwerten". Entsprechend kannst Du nun auch keine passende ISIN angeben. Ein Schelm nur würde anmerken, daß da einer etwas behauptet hat, was er auf Nachfrage nicht belegen kann. 🙂
Schön, dass du dich auf die wichtigen Dinge bei meinem Beitrag konzentrierst.
Keine Antwort ist auch eine Antwort 🙂
Ich sehe, Du kannst keine Butter bei die Fische machen.
Zitat von Privatier am 1. April 2024, 17:23 UhrZitat von Achim am 1. April 2024, 12:33 UhrZitat von Privatier am 1. April 2024, 8:48 UhrZitat von Achim am 31. März 2024, 23:10 UhrZitat von Privatier am 31. März 2024, 22:28 Uhr... ich bin mit Geldmarktfonds ein gebranntes Kind. Zur Finanzkrise haben die teilweise deutlich abgewertet
Staun! Das interessiert mich jetzt. Hast Du eine ISIN parat, damit ich mir den Chart anschauen kann?
Die gibt es wohl nicht mehr. War von einer größeren Deutschen Bank der Hauptgeldmarktfonds.
Es gibt verschiedene deutsche Banken, aber eine Deutsche Bank gibt es an sich nur einmal.
Gerade bei Geldmarktfonds würde man ja nicht erwarten, daß die bei Zinsänderungen "teilweise deutlich abwerten". Entsprechend kannst Du nun auch keine passende ISIN angeben. Ein Schelm nur würde anmerken, daß da einer etwas behauptet hat, was er auf Nachfrage nicht belegen kann. 🙂
Schön, dass du dich auf die wichtigen Dinge bei meinem Beitrag konzentrierst.
Keine Antwort ist auch eine Antwort 🙂
Ich sehe, Du kannst keine Butter bei die Fische machen.
Zitat von Privatier am 1. April 2024, 22:24 UhrSo wird es sein. Meinst Du es interessiert mich überhaupt nur irgendwie was Du von mir denkst?
OK, Du hast recht, ich habe mir das alles nur ausgedacht. Wie überhaupt hier alles. Muß jetzt gleich zur Arbeit an die Tanke.
So wird es sein. Meinst Du es interessiert mich überhaupt nur irgendwie was Du von mir denkst?
OK, Du hast recht, ich habe mir das alles nur ausgedacht. Wie überhaupt hier alles. Muß jetzt gleich zur Arbeit an die Tanke.
Zitat von Gelöschter Benutzer am 1. April 2024, 23:36 UhrHallo @max-aus-e - vielen Dank für Deinen Beitrag. Im Gegensatz zu mir, bist Du sehr fleißig und präsent im Forum - sehr löblich. Hast Du auch einen eigenen Vorstellungsthread mit Portfolioverteilung, Strategie, etc? Würde mich interessieren.
Einen Vorstellungsthread habe ich nicht, ich poste aber immer mal wieder hier und dort ein paar Zahlen, was sicherlich nicht zur Steigerung meiner "Beliebtheit" beiträgt. 😉 Das PDF anbei zeigt meinen tagesaktuellen bestand an ETF und Aktien. In Summe ergibt sich Folgendes:
ETF: 334.000€
Aktien: 109.000€
Krypto: 34.000€
P2P: 45.000€ (Bondorra und Lande)
Tagesgeld: 25.000€
Girokonto: 15.000€
Renten: 70.000€ (8 Rentenpunkte)
Sachwerte: 120.000€ (v.a. Oldtimer, Kunstobjekte und Musikinstrumente)In Summe sind das rund 750.000€.
Ansonsten besitze ich 2 Immobilien:
- Ein zum Teil selbstbewohntes und 2013-2018 energetisch und technisch kernsaniertes kleines MFH mit 3 Wohneinheiten, Wert um die 650k - schuldenfrei
- Ein MFH -Neubau Baujahr 2021, Wert um die 2.8m mit aktuell noch 1.1m Restschuld.
Macht in Summe rund 3.1m Nettovermögen
Einnahmen p.a. (Brutto):
MFH1: 65.000€
MFH2: 107.000€
Midijob: 8.000€
Summe: 180.000€, durch geschickte steuerliche Konstellationen sind das ca. 170k Netto zzgl. einigen Dividenden, Zinsen aus Tagesgeld und P2p etc.
Aktuell also rund 15k Netto pro Monat zzgl. Kursgewinne.Unsere monatlichen Ausgaben zu zweit belaufen sich auf 1600-1800€ (ohne Wohnen, da keine Miete sondern nur Nebenkosten). Ich habe feste monatliche Sparpläne über 10k für den ACWI-ETF. Was übrig bleibt geht in Einzelaktien. Ich habe also fast 90 Prozent Sparquote 🙂
Aus dem Bestand meiner Eltern übernehme ich zeitnah noch ein MFH meiner Eltern zwecks Optimierung des Erbnebenkosten (Wert ca. 1m). Dieses wird aber weiterhin von meiner Mutter betreut werden (Nießbrauch).
Ich selbst kann 2031 mein großes MFH spekulationssteuerfrei verkaufen und werde das sehr wahrscheinlich dann auch tun und den Verkaufserlös dann thesaurierend anlegen, vermutlich ebenfalls in den ACWI oder einen ähnlichen ETF. Im Gegensatz zu meinen Eltern möchte ich mich im Alter nicht mehr mit Immobilien beschäftigen und mich somit in Abhängigkeiten begeben.
Aktuell bin ich stets maximal investiert und bilde keine Cashrücklagen, habe nur etwas Umlaufkapital auf Girokonten das für die Bewirtschaftung der Immos benötigt wird. Auch bilde ich keine Instandhaltungsrücklagen bzw. würde ich sowas bei Bedarf aus dem Depot holen.
Mir ist bewusst, dass es in diesem Forum an aktiven Usern nicht sehr Viele gibt, die über ein ähnlich hohes Vermögen verfügen. Ich hoffe, die Veröffentlichung meiner Zahlen bzw. die Transparenz fällt mir nicht auf die Füße und "deprimiert" Niemanden auf seinem Weg...
Ebenso wie es bei dir der Fall ist bzw. war, leide aber auch ich unter derzeit z.T. recht stark beeinträchtigenden gesundheitlichen Problemen und befinde mich daher im Wandel um meine vielfältigen Tätigkeiten herunterzufahren. Ab 2025 wird mein Cashflow durch einsetzende Tilgung des MFH, steigende Steuerlast (v.a. durch auslaufende AFA) und durch Verzicht auf maximale Effizienz der Vermietung von Ferienwohnungen im selbstbewohnten MFH auf vorausssichtlich 6-8k monatlich zusammenschrumpfen. Für uns immer noch mehr als ausreichend bzw. verringert sich dann nur die Sparquote. Ich denke das ist dann auch bei pessimistischer Betrachtung immer noch mehr als ausreichend und würde lediglich die Sparquote reduzieren, allerdings v.a. auch die zeitlichen Aufwendungen. Im Herst 2025 werde ich 40. Bis dahin möchte ich das alles auf die Reihe bekommen und mich dann zunehmend um mich, meine Gesundheit und die Gründung einer Familie "kümmern".
Viele Grüße
Max
Hallo @max-aus-e - vielen Dank für Deinen Beitrag. Im Gegensatz zu mir, bist Du sehr fleißig und präsent im Forum - sehr löblich. Hast Du auch einen eigenen Vorstellungsthread mit Portfolioverteilung, Strategie, etc? Würde mich interessieren.
Einen Vorstellungsthread habe ich nicht, ich poste aber immer mal wieder hier und dort ein paar Zahlen, was sicherlich nicht zur Steigerung meiner "Beliebtheit" beiträgt. 😉 Das PDF anbei zeigt meinen tagesaktuellen bestand an ETF und Aktien. In Summe ergibt sich Folgendes:
ETF: 334.000€
Aktien: 109.000€
Krypto: 34.000€
P2P: 45.000€ (Bondorra und Lande)
Tagesgeld: 25.000€
Girokonto: 15.000€
Renten: 70.000€ (8 Rentenpunkte)
Sachwerte: 120.000€ (v.a. Oldtimer, Kunstobjekte und Musikinstrumente)
In Summe sind das rund 750.000€.
Ansonsten besitze ich 2 Immobilien:
- Ein zum Teil selbstbewohntes und 2013-2018 energetisch und technisch kernsaniertes kleines MFH mit 3 Wohneinheiten, Wert um die 650k - schuldenfrei
- Ein MFH -Neubau Baujahr 2021, Wert um die 2.8m mit aktuell noch 1.1m Restschuld.
Macht in Summe rund 3.1m Nettovermögen
Einnahmen p.a. (Brutto):
MFH1: 65.000€
MFH2: 107.000€
Midijob: 8.000€
Summe: 180.000€, durch geschickte steuerliche Konstellationen sind das ca. 170k Netto zzgl. einigen Dividenden, Zinsen aus Tagesgeld und P2p etc.
Aktuell also rund 15k Netto pro Monat zzgl. Kursgewinne.
Unsere monatlichen Ausgaben zu zweit belaufen sich auf 1600-1800€ (ohne Wohnen, da keine Miete sondern nur Nebenkosten). Ich habe feste monatliche Sparpläne über 10k für den ACWI-ETF. Was übrig bleibt geht in Einzelaktien. Ich habe also fast 90 Prozent Sparquote 🙂
Aus dem Bestand meiner Eltern übernehme ich zeitnah noch ein MFH meiner Eltern zwecks Optimierung des Erbnebenkosten (Wert ca. 1m). Dieses wird aber weiterhin von meiner Mutter betreut werden (Nießbrauch).
Ich selbst kann 2031 mein großes MFH spekulationssteuerfrei verkaufen und werde das sehr wahrscheinlich dann auch tun und den Verkaufserlös dann thesaurierend anlegen, vermutlich ebenfalls in den ACWI oder einen ähnlichen ETF. Im Gegensatz zu meinen Eltern möchte ich mich im Alter nicht mehr mit Immobilien beschäftigen und mich somit in Abhängigkeiten begeben.
Aktuell bin ich stets maximal investiert und bilde keine Cashrücklagen, habe nur etwas Umlaufkapital auf Girokonten das für die Bewirtschaftung der Immos benötigt wird. Auch bilde ich keine Instandhaltungsrücklagen bzw. würde ich sowas bei Bedarf aus dem Depot holen.
Mir ist bewusst, dass es in diesem Forum an aktiven Usern nicht sehr Viele gibt, die über ein ähnlich hohes Vermögen verfügen. Ich hoffe, die Veröffentlichung meiner Zahlen bzw. die Transparenz fällt mir nicht auf die Füße und "deprimiert" Niemanden auf seinem Weg...
Ebenso wie es bei dir der Fall ist bzw. war, leide aber auch ich unter derzeit z.T. recht stark beeinträchtigenden gesundheitlichen Problemen und befinde mich daher im Wandel um meine vielfältigen Tätigkeiten herunterzufahren. Ab 2025 wird mein Cashflow durch einsetzende Tilgung des MFH, steigende Steuerlast (v.a. durch auslaufende AFA) und durch Verzicht auf maximale Effizienz der Vermietung von Ferienwohnungen im selbstbewohnten MFH auf vorausssichtlich 6-8k monatlich zusammenschrumpfen. Für uns immer noch mehr als ausreichend bzw. verringert sich dann nur die Sparquote. Ich denke das ist dann auch bei pessimistischer Betrachtung immer noch mehr als ausreichend und würde lediglich die Sparquote reduzieren, allerdings v.a. auch die zeitlichen Aufwendungen. Im Herst 2025 werde ich 40. Bis dahin möchte ich das alles auf die Reihe bekommen und mich dann zunehmend um mich, meine Gesundheit und die Gründung einer Familie "kümmern".
Viele Grüße
Max
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Zitat von firepeter am 2. April 2024, 0:32 UhrHi Max, hatte deine Kommentare schon länger verfolgt, vielen Dank für die Einsicht. Wie kommt es, dass Du bei 180,000 Einnahmen nur 10,000 Steuern zahlen musst ?
Hi Max, hatte deine Kommentare schon länger verfolgt, vielen Dank für die Einsicht. Wie kommt es, dass Du bei 180,000 Einnahmen nur 10,000 Steuern zahlen musst ?
Zitat von Gelöschter Benutzer am 2. April 2024, 0:54 UhrMoin @firepeter,
Das ist nicht ganz trivial zu erklären. Treiber sind hier die Abschreibungen der Immobilien, v.a. das MFH2. Hier kann ich für vier Jahre 7% der Herstellungskosten abschreiben, Teilsummen sogar mit 10% (Außenanlagen, bewegliche Wirtschaftsgüter etc.). Der Rest summiert sich über dies und das. Man muss sich aber schon wirklich reinknien um da nichts zu "verpassen". Ab 2025 fallen jedoch deutlich höhere Steuern an bzw. mit der Steuererklärung für 2025 die ich 2027 abgebe und den Bescheid wohl erst 2028 erhalte. Ewig aufschieben lässt sich das aber natürlich nicht.
Moin @firepeter,
Das ist nicht ganz trivial zu erklären. Treiber sind hier die Abschreibungen der Immobilien, v.a. das MFH2. Hier kann ich für vier Jahre 7% der Herstellungskosten abschreiben, Teilsummen sogar mit 10% (Außenanlagen, bewegliche Wirtschaftsgüter etc.). Der Rest summiert sich über dies und das. Man muss sich aber schon wirklich reinknien um da nichts zu "verpassen". Ab 2025 fallen jedoch deutlich höhere Steuern an bzw. mit der Steuererklärung für 2025 die ich 2027 abgebe und den Bescheid wohl erst 2028 erhalte. Ewig aufschieben lässt sich das aber natürlich nicht.
Zitat von Semi-Privatier am 2. April 2024, 0:58 UhrMax nicht vergessen rechtzeitig das Geld in Erfahrungen, sprich schöne Erlebnisse wie z.B. Reisen, zu tauschen, insbesondere wenn die Gesundheit schon etwas angegriffen ist. Man wird nicht jünger und die Zeit geht verdammt schnell rum.
Max nicht vergessen rechtzeitig das Geld in Erfahrungen, sprich schöne Erlebnisse wie z.B. Reisen, zu tauschen, insbesondere wenn die Gesundheit schon etwas angegriffen ist. Man wird nicht jünger und die Zeit geht verdammt schnell rum.
Zitat von Gelöschter Benutzer am 2. April 2024, 1:40 UhrMax nicht vergessen rechtzeitig das Geld in Erfahrungen, sprich schöne Erlebnisse wie z.B. Reisen, zu tauschen, insbesondere wenn die Gesundheit schon etwas angegriffen ist. Man wird nicht jünger und die Zeit geht verdammt schnell rum.
Ja, ich bin einsichtig und nehme mir das zu Herzen, ist aber auch ein Prozess der Umstellung, sowohl intrinsisch als auch extrinsisch motoviert. Hier spiel sicherlich auch die Psyche eine Rolle.
Es ist wirklich schwer, den Zeitaufwand für all das Aktivitätengeraffel abzuschätzen, vor allem auch deshalb weil ich in Summe meiner unternehmerischen (großteils auch haushaltsnahen) Aktivitäten schwer zwischen Freizeit und "Arbeitszeit" unterscheiden kann. Vieles geht nahtlos ineinander über und ich bin nicht sonderlich gut darin, das voneinander abzugrenzen und mir Freiräume zu schaffen. Wann ich was machen muss ist oft fremdbestimmt und wenig planbar - da verliert man schnell den Überblick. Ich habe ich den vergangenen 3 Monaten mal versucht, grob Buch zu führen und war selbst erstaunt darüber, dass sich in Summe dann doch quasi fast Vollzeit beschäftigt bin. Es ist gut, wenn man auch von anderen da mal einen Spiegel vorgehalten bekommt. Vor allem auch Private Kontakte hier aus dem Forum haben mir auf dem Weg zur Erkenntnis sehr geholfen. Aber genug der Jammerei 😉
Max nicht vergessen rechtzeitig das Geld in Erfahrungen, sprich schöne Erlebnisse wie z.B. Reisen, zu tauschen, insbesondere wenn die Gesundheit schon etwas angegriffen ist. Man wird nicht jünger und die Zeit geht verdammt schnell rum.
Ja, ich bin einsichtig und nehme mir das zu Herzen, ist aber auch ein Prozess der Umstellung, sowohl intrinsisch als auch extrinsisch motoviert. Hier spiel sicherlich auch die Psyche eine Rolle.
Es ist wirklich schwer, den Zeitaufwand für all das Aktivitätengeraffel abzuschätzen, vor allem auch deshalb weil ich in Summe meiner unternehmerischen (großteils auch haushaltsnahen) Aktivitäten schwer zwischen Freizeit und "Arbeitszeit" unterscheiden kann. Vieles geht nahtlos ineinander über und ich bin nicht sonderlich gut darin, das voneinander abzugrenzen und mir Freiräume zu schaffen. Wann ich was machen muss ist oft fremdbestimmt und wenig planbar - da verliert man schnell den Überblick. Ich habe ich den vergangenen 3 Monaten mal versucht, grob Buch zu führen und war selbst erstaunt darüber, dass sich in Summe dann doch quasi fast Vollzeit beschäftigt bin. Es ist gut, wenn man auch von anderen da mal einen Spiegel vorgehalten bekommt. Vor allem auch Private Kontakte hier aus dem Forum haben mir auf dem Weg zur Erkenntnis sehr geholfen. Aber genug der Jammerei 😉
Zitat von Absprung_2020 am 2. April 2024, 8:49 Uhr@max-aus-e alter Hase,
Unter Einnahmen lese ich: "Aktuell also rund 15k Netto pro Monat zzgl. Kursgewinne."
Suche den Fehler!
@max-aus-e alter Hase,
Unter Einnahmen lese ich: "Aktuell also rund 15k Netto pro Monat zzgl. Kursgewinne."
Suche den Fehler!
Zitat von Privatier am 2. April 2024, 8:59 UhrZitat von Max aus E am 2. April 2024, 1:40 UhrIch habe ich den vergangenen 3 Monaten mal versucht, grob Buch zu führen und war selbst erstaunt darüber, dass sich in Summe dann doch quasi fast Vollzeit beschäftigt bin.
Soso...
Zitat von Max aus E am 2. April 2024, 1:40 UhrIch habe ich den vergangenen 3 Monaten mal versucht, grob Buch zu führen und war selbst erstaunt darüber, dass sich in Summe dann doch quasi fast Vollzeit beschäftigt bin.
Soso...
Zitat von exitus2022 am 2. April 2024, 9:01 UhrZitat von konsument am 2. April 2024, 0:58 UhrMax nicht vergessen rechtzeitig das Geld in Erfahrungen, sprich schöne Erlebnisse wie z.B. Reisen, zu tauschen, ...
Evtl. ERST mal die dafür nötigen Freiräume schaffen?
War nicht bei Immo Nr. 1 was mit Ferienwohnungen?
--> wer kümmert sich während der eigenen Reisen um die an- und anreisenden Gäste?
Zitat von konsument am 2. April 2024, 0:58 UhrMax nicht vergessen rechtzeitig das Geld in Erfahrungen, sprich schöne Erlebnisse wie z.B. Reisen, zu tauschen, ...
Evtl. ERST mal die dafür nötigen Freiräume schaffen?
War nicht bei Immo Nr. 1 was mit Ferienwohnungen?
--> wer kümmert sich während der eigenen Reisen um die an- und anreisenden Gäste?
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:23 UhrZitat von exitus2022 am 1. April 2024, 17:17 UhrZitat von GeldanlegER am 1. April 2024, 15:33 Uhr...
RK1 - 560.000€
Man könte nun noch die RK1 etwas anders verteilen - z.B. 5% in einen reinen Cash-Puffer - ... Lohnt es Deiner/Eurer Ansicht nach die dann noch restliche RK1 (also noch 20%) vielleicht noch in RK2 zu stecken? Längerfristige Anleihen? Anleihen-ETFs mit längerer Laufzeit? ...
LÄNGERFRISTIGE Anleihen sind im Falle steigender Zinsen - oder erwartest Du fallende Zinsen??? - Verlustbringer!
Eher die 5 % cash-Puffer in Euro - und die restlichen 20 % in andere (weniger mißtrauenserweckende bzw. inflationsgefährdete!) Währungen?
Wie CHF, XFO/XAU, ...(Ich hatte mir z.B. vor > 10 Jahren mal meine Euro-Cashreserve - i.H.v. 15 oder 20 k€ - einfach in Form silberner 10 €, 5 und 10 DM-Münzen beiseite gelegt
--> kein bzw. teils ein minimales nominales Verlustrisiko - im einstelligen Prozentbereich - da z.B. 10 DM niemals unter 5,11 Euro fallen können,
nur liegt der Materialwert des enthaltenen Silbers mittlerweile zwischen 25 % und 100 % höher als der Nennwert der Münzen)Das ist mir schon klar. Derzeit gehen die meisten "Experten" noch von Zinssenkungen in diesem Jahr aus. Auch wenn die Stimmung langsam dreht - mal schauen wie die neuen Inflationszahlen aussehen.
Mir geht es auch nicht um kurzfristige Invests in RK2 - Anleihe-ETFs sondern um strategische. In der Vergangenheit - mit Ausnahme von 2022 - haben die Anleihen meist nicht mit den Aktien korreliert - und in die Richtung sollte es idealerweise in meinem Depot gehen.
Andere Idee wäre es, gewisse Anteile statt in Tagesgeld oder Kurzläufer-ETFs in eine Festgeldtreppe zu investieren - dann wären mir das direkte Invest in Bundesanleihen oder auch IBonds eigentlich ganz sympathisch.
Gibt es hier Forenmitglieder die so vorgehen bzw. in mittel- oder auch langfristige Anleihen-ETFs investiert haben? Vielleicht auch in Aggregate-ETFs?
Die Performance in dieser Anlageklasse hat geracde durch das Jahr 2022 und auch das Niedzrigzinsumfeld ja ordentlich geblutet.
Zitat von exitus2022 am 1. April 2024, 17:17 UhrZitat von GeldanlegER am 1. April 2024, 15:33 Uhr...
RK1 - 560.000€
Man könte nun noch die RK1 etwas anders verteilen - z.B. 5% in einen reinen Cash-Puffer - ... Lohnt es Deiner/Eurer Ansicht nach die dann noch restliche RK1 (also noch 20%) vielleicht noch in RK2 zu stecken? Längerfristige Anleihen? Anleihen-ETFs mit längerer Laufzeit? ...
LÄNGERFRISTIGE Anleihen sind im Falle steigender Zinsen - oder erwartest Du fallende Zinsen??? - Verlustbringer!
Eher die 5 % cash-Puffer in Euro - und die restlichen 20 % in andere (weniger mißtrauenserweckende bzw. inflationsgefährdete!) Währungen?
Wie CHF, XFO/XAU, ...(Ich hatte mir z.B. vor > 10 Jahren mal meine Euro-Cashreserve - i.H.v. 15 oder 20 k€ - einfach in Form silberner 10 €, 5 und 10 DM-Münzen beiseite gelegt
--> kein bzw. teils ein minimales nominales Verlustrisiko - im einstelligen Prozentbereich - da z.B. 10 DM niemals unter 5,11 Euro fallen können,
nur liegt der Materialwert des enthaltenen Silbers mittlerweile zwischen 25 % und 100 % höher als der Nennwert der Münzen)
Das ist mir schon klar. Derzeit gehen die meisten "Experten" noch von Zinssenkungen in diesem Jahr aus. Auch wenn die Stimmung langsam dreht - mal schauen wie die neuen Inflationszahlen aussehen.
Mir geht es auch nicht um kurzfristige Invests in RK2 - Anleihe-ETFs sondern um strategische. In der Vergangenheit - mit Ausnahme von 2022 - haben die Anleihen meist nicht mit den Aktien korreliert - und in die Richtung sollte es idealerweise in meinem Depot gehen.
Andere Idee wäre es, gewisse Anteile statt in Tagesgeld oder Kurzläufer-ETFs in eine Festgeldtreppe zu investieren - dann wären mir das direkte Invest in Bundesanleihen oder auch IBonds eigentlich ganz sympathisch.
Gibt es hier Forenmitglieder die so vorgehen bzw. in mittel- oder auch langfristige Anleihen-ETFs investiert haben? Vielleicht auch in Aggregate-ETFs?
Die Performance in dieser Anlageklasse hat geracde durch das Jahr 2022 und auch das Niedzrigzinsumfeld ja ordentlich geblutet.
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:28 UhrZitat von Max aus E am 1. April 2024, 23:36 UhrHallo @max-aus-e - vielen Dank für Deinen Beitrag. Im Gegensatz zu mir, bist Du sehr fleißig und präsent im Forum - sehr löblich. Hast Du auch einen eigenen Vorstellungsthread mit Portfolioverteilung, Strategie, etc? Würde mich interessieren.
Einen Vorstellungsthread habe ich nicht, ich poste aber immer mal wieder hier und dort ein paar Zahlen, was sicherlich nicht zur Steigerung meiner "Beliebtheit" beiträgt. 😉 Das PDF anbei zeigt meinen tagesaktuellen bestand an ETF und Aktien. In Summe ergibt sich Folgendes:
ETF: 334.000€
Aktien: 109.000€
Krypto: 34.000€
P2P: 45.000€ (Bondorra und Lande)
Tagesgeld: 25.000€
Girokonto: 15.000€
Renten: 70.000€ (8 Rentenpunkte)
Sachwerte: 120.000€ (v.a. Oldtimer, Kunstobjekte und Musikinstrumente)In Summe sind das rund 750.000€.
Ansonsten besitze ich 2 Immobilien:
- Ein zum Teil selbstbewohntes und 2013-2018 energetisch und technisch kernsaniertes kleines MFH mit 3 Wohneinheiten, Wert um die 650k - schuldenfrei
- Ein MFH -Neubau Baujahr 2021, Wert um die 2.8m mit aktuell noch 1.1m Restschuld.Macht in Summe rund 3.1m Nettovermögen
Einnahmen p.a. (Brutto):
MFH1: 65.000€
MFH2: 107.000€
Midijob: 8.000€
Summe: 180.000€, durch geschickte steuerliche Konstellationen sind das ca. 170k Netto zzgl. einigen Dividenden, Zinsen aus Tagesgeld und P2p etc.
Aktuell also rund 15k Netto pro Monat zzgl. Kursgewinne.Unsere monatlichen Ausgaben zu zweit belaufen sich auf 1600-1800€ (ohne Wohnen, da keine Miete sondern nur Nebenkosten). Ich habe feste monatliche Sparpläne über 10k für den ACWI-ETF. Was übrig bleibt geht in Einzelaktien. Ich habe also fast 90 Prozent Sparquote 🙂
Aus dem Bestand meiner Eltern übernehme ich zeitnah noch ein MFH meiner Eltern zwecks Optimierung des Erbnebenkosten (Wert ca. 1m). Dieses wird aber weiterhin von meiner Mutter betreut werden (Nießbrauch).
Ich selbst kann 2031 mein großes MFH spekulationssteuerfrei verkaufen und werde das sehr wahrscheinlich dann auch tun und den Verkaufserlös dann thesaurierend anlegen, vermutlich ebenfalls in den ACWI oder einen ähnlichen ETF. Im Gegensatz zu meinen Eltern möchte ich mich im Alter nicht mehr mit Immobilien beschäftigen und mich somit in Abhängigkeiten begeben.
Aktuell bin ich stets maximal investiert und bilde keine Cashrücklagen, habe nur etwas Umlaufkapital auf Girokonten das für die Bewirtschaftung der Immos benötigt wird. Auch bilde ich keine Instandhaltungsrücklagen bzw. würde ich sowas bei Bedarf aus dem Depot holen.
Mir ist bewusst, dass es in diesem Forum an aktiven Usern nicht sehr Viele gibt, die über ein ähnlich hohes Vermögen verfügen. Ich hoffe, die Veröffentlichung meiner Zahlen bzw. die Transparenz fällt mir nicht auf die Füße und "deprimiert" Niemanden auf seinem Weg...
Ebenso wie es bei dir der Fall ist bzw. war, leide aber auch ich unter derzeit z.T. recht stark beeinträchtigenden gesundheitlichen Problemen und befinde mich daher im Wandel um meine vielfältigen Tätigkeiten herunterzufahren. Ab 2025 wird mein Cashflow durch einsetzende Tilgung des MFH, steigende Steuerlast (v.a. durch auslaufende AFA) und durch Verzicht auf maximale Effizienz der Vermietung von Ferienwohnungen im selbstbewohnten MFH auf vorausssichtlich 6-8k monatlich zusammenschrumpfen. Für uns immer noch mehr als ausreichend bzw. verringert sich dann nur die Sparquote. Ich denke das ist dann auch bei pessimistischer Betrachtung immer noch mehr als ausreichend und würde lediglich die Sparquote reduzieren, allerdings v.a. auch die zeitlichen Aufwendungen. Im Herst 2025 werde ich 40. Bis dahin möchte ich das alles auf die Reihe bekommen und mich dann zunehmend um mich, meine Gesundheit und die Gründung einer Familie "kümmern".
Viele Grüße
MaxDanke für Deine Offentheit Max. Spannend und Glückwunsch zu den Vermögenswerten!!!
Was ich krass finde, wie bescheiden Deine Frau und Du bei dem Vermögen leben. Da gebe ich alleine wesentlich mehr aus...ok bei mir ist doch die volle private PKV enthalten - das hast Du ja "elegant" - wenn auch teils heftig kritisiert - gelöst. Dies Lösung habe ich nach wie vor auch noch im Hinterkopf, schaue mir aber die nächsten 2-3 Jahre nochmals in Ruhe an.
Zitat von Max aus E am 1. April 2024, 23:36 UhrHallo @max-aus-e - vielen Dank für Deinen Beitrag. Im Gegensatz zu mir, bist Du sehr fleißig und präsent im Forum - sehr löblich. Hast Du auch einen eigenen Vorstellungsthread mit Portfolioverteilung, Strategie, etc? Würde mich interessieren.
Einen Vorstellungsthread habe ich nicht, ich poste aber immer mal wieder hier und dort ein paar Zahlen, was sicherlich nicht zur Steigerung meiner "Beliebtheit" beiträgt. 😉 Das PDF anbei zeigt meinen tagesaktuellen bestand an ETF und Aktien. In Summe ergibt sich Folgendes:
ETF: 334.000€
Aktien: 109.000€
Krypto: 34.000€
P2P: 45.000€ (Bondorra und Lande)
Tagesgeld: 25.000€
Girokonto: 15.000€
Renten: 70.000€ (8 Rentenpunkte)
Sachwerte: 120.000€ (v.a. Oldtimer, Kunstobjekte und Musikinstrumente)In Summe sind das rund 750.000€.
Ansonsten besitze ich 2 Immobilien:
- Ein zum Teil selbstbewohntes und 2013-2018 energetisch und technisch kernsaniertes kleines MFH mit 3 Wohneinheiten, Wert um die 650k - schuldenfrei
- Ein MFH -Neubau Baujahr 2021, Wert um die 2.8m mit aktuell noch 1.1m Restschuld.Macht in Summe rund 3.1m Nettovermögen
Einnahmen p.a. (Brutto):
MFH1: 65.000€
MFH2: 107.000€
Midijob: 8.000€
Summe: 180.000€, durch geschickte steuerliche Konstellationen sind das ca. 170k Netto zzgl. einigen Dividenden, Zinsen aus Tagesgeld und P2p etc.
Aktuell also rund 15k Netto pro Monat zzgl. Kursgewinne.Unsere monatlichen Ausgaben zu zweit belaufen sich auf 1600-1800€ (ohne Wohnen, da keine Miete sondern nur Nebenkosten). Ich habe feste monatliche Sparpläne über 10k für den ACWI-ETF. Was übrig bleibt geht in Einzelaktien. Ich habe also fast 90 Prozent Sparquote 🙂
Aus dem Bestand meiner Eltern übernehme ich zeitnah noch ein MFH meiner Eltern zwecks Optimierung des Erbnebenkosten (Wert ca. 1m). Dieses wird aber weiterhin von meiner Mutter betreut werden (Nießbrauch).
Ich selbst kann 2031 mein großes MFH spekulationssteuerfrei verkaufen und werde das sehr wahrscheinlich dann auch tun und den Verkaufserlös dann thesaurierend anlegen, vermutlich ebenfalls in den ACWI oder einen ähnlichen ETF. Im Gegensatz zu meinen Eltern möchte ich mich im Alter nicht mehr mit Immobilien beschäftigen und mich somit in Abhängigkeiten begeben.
Aktuell bin ich stets maximal investiert und bilde keine Cashrücklagen, habe nur etwas Umlaufkapital auf Girokonten das für die Bewirtschaftung der Immos benötigt wird. Auch bilde ich keine Instandhaltungsrücklagen bzw. würde ich sowas bei Bedarf aus dem Depot holen.
Mir ist bewusst, dass es in diesem Forum an aktiven Usern nicht sehr Viele gibt, die über ein ähnlich hohes Vermögen verfügen. Ich hoffe, die Veröffentlichung meiner Zahlen bzw. die Transparenz fällt mir nicht auf die Füße und "deprimiert" Niemanden auf seinem Weg...
Ebenso wie es bei dir der Fall ist bzw. war, leide aber auch ich unter derzeit z.T. recht stark beeinträchtigenden gesundheitlichen Problemen und befinde mich daher im Wandel um meine vielfältigen Tätigkeiten herunterzufahren. Ab 2025 wird mein Cashflow durch einsetzende Tilgung des MFH, steigende Steuerlast (v.a. durch auslaufende AFA) und durch Verzicht auf maximale Effizienz der Vermietung von Ferienwohnungen im selbstbewohnten MFH auf vorausssichtlich 6-8k monatlich zusammenschrumpfen. Für uns immer noch mehr als ausreichend bzw. verringert sich dann nur die Sparquote. Ich denke das ist dann auch bei pessimistischer Betrachtung immer noch mehr als ausreichend und würde lediglich die Sparquote reduzieren, allerdings v.a. auch die zeitlichen Aufwendungen. Im Herst 2025 werde ich 40. Bis dahin möchte ich das alles auf die Reihe bekommen und mich dann zunehmend um mich, meine Gesundheit und die Gründung einer Familie "kümmern".
Viele Grüße
Max
Danke für Deine Offentheit Max. Spannend und Glückwunsch zu den Vermögenswerten!!!
Was ich krass finde, wie bescheiden Deine Frau und Du bei dem Vermögen leben. Da gebe ich alleine wesentlich mehr aus...ok bei mir ist doch die volle private PKV enthalten - das hast Du ja "elegant" - wenn auch teils heftig kritisiert - gelöst. Dies Lösung habe ich nach wie vor auch noch im Hinterkopf, schaue mir aber die nächsten 2-3 Jahre nochmals in Ruhe an.
Zitat von Privatier am 2. April 2024, 9:36 UhrZitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:23 Uhr
Andere Idee wäre es, gewisse Anteile statt in Tagesgeld oder Kurzläufer-ETFs in eine Festgeldtreppe zu investieren - dann wären mir das direkte Invest in Bundesanleihen oder auch IBonds eigentlich ganz sympathisch.
Gibt es hier Forenmitglieder die so vorgehen bzw. in mittel- oder auch langfristige Anleihen-ETFs investiert haben? Vielleicht auch in Aggregate-ETFs?
@geldanleger ich schreibe jetzt nur dir, alle anderen sollen mich bitte ignorieren!
Aktuell habe ich einen Teil in Festgeld verschiedener Laufzeiten angelegt. In der Vergangenheit oft auch relevante Anteile meines Portfolios in Anleihen (Staatsanleihen, Unternehmensanleihen). Würde ich wenn dann immer wieder so machen, gerade bei Anleihen sind meiner Ansicht nach ETFs unsinnig.
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:23 Uhr
Andere Idee wäre es, gewisse Anteile statt in Tagesgeld oder Kurzläufer-ETFs in eine Festgeldtreppe zu investieren - dann wären mir das direkte Invest in Bundesanleihen oder auch IBonds eigentlich ganz sympathisch.
Gibt es hier Forenmitglieder die so vorgehen bzw. in mittel- oder auch langfristige Anleihen-ETFs investiert haben? Vielleicht auch in Aggregate-ETFs?
@geldanleger ich schreibe jetzt nur dir, alle anderen sollen mich bitte ignorieren!
Aktuell habe ich einen Teil in Festgeld verschiedener Laufzeiten angelegt. In der Vergangenheit oft auch relevante Anteile meines Portfolios in Anleihen (Staatsanleihen, Unternehmensanleihen). Würde ich wenn dann immer wieder so machen, gerade bei Anleihen sind meiner Ansicht nach ETFs unsinnig.
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:46 Uhr@privatier - Danke für Deine Meinung.
Also aktuell ganz klassisches Festgeld bei Banken. Also auch eine Art Festgeldtreppe.
In der Vergangenheit? Warum aktuell nicht?
Also tatsächlich Direktinvestments in Anleihen? Bei Staatsanleihen mit AAA-Rating auf Euro sicher eine sichere Bank. Bei Unternehmensanleihen hast Du dann noch das Aufallrisiko, welches Du bei einem ETF oder IBonds ja praktisch wegdiversifizieren kannst. Hattest Du bei Unternehmensanleihen nie Ausfälle? Oder bist Du immer auf auf Rating "Investment Grade" gegangen? Wie hoch war denn Deiner Erfahrung bei Direktinvest in Unternehmensanleihen der Zinsvorteil?
@privatier - Danke für Deine Meinung.
Also aktuell ganz klassisches Festgeld bei Banken. Also auch eine Art Festgeldtreppe.
In der Vergangenheit? Warum aktuell nicht?
Also tatsächlich Direktinvestments in Anleihen? Bei Staatsanleihen mit AAA-Rating auf Euro sicher eine sichere Bank. Bei Unternehmensanleihen hast Du dann noch das Aufallrisiko, welches Du bei einem ETF oder IBonds ja praktisch wegdiversifizieren kannst. Hattest Du bei Unternehmensanleihen nie Ausfälle? Oder bist Du immer auf auf Rating "Investment Grade" gegangen? Wie hoch war denn Deiner Erfahrung bei Direktinvest in Unternehmensanleihen der Zinsvorteil?
Zitat von Privatier am 2. April 2024, 10:00 UhrZitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:46 Uhr@privatier - Danke für Deine Meinung.
Also aktuell ganz klassisches Festgeld bei Banken. Also auch eine Art Festgeldtreppe.
Ja, sozusagen
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:46 UhrIn der Vergangenheit? Warum aktuell nicht?
Lange Zeit waren die Zinsen zu niedrig bzw. sind gefallen und ich hatte keine Anleihen. Jetzt könnte man wahrscheinlich wieder mehr investieren, aber ich bin mit meinen Aktien mehr als beschäftigt. Außerdem gibt es meine Hauptinfoquelle, das Bondboard, nicht mehr.
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:46 UhrAlso tatsächlich Direktinvestments in Anleihen? Bei Staatsanleihen mit AAA-Rating auf Euro sicher eine sichere Bank. Bei Unternehmensanleihen hast Du dann noch das Aufallrisiko, welches Du bei einem ETF oder IBonds ja praktisch wegdiversifizieren kannst. Hattest Du bei Unternehmensanleihen nie Ausfälle? Oder bist Du immer auf auf Rating "Investment Grade" gegangen? Wie hoch war denn Deiner Erfahrung bei Direktinvest in Unternehmensanleihen der Zinsvorteil?
Ja, genau. 2010 hatte ich ca. 20 verschiedene Anleihen und sogar 2018 noch ca. 25 Positionen. Auch Unternehmensanleihen. Nein, ich hatte nie einen Ausfall. Nein, auch im Ramschbereich. Letzte Frage kann ich nicht beantworten. ich investiere aber immer direkt in die Assets und nie indirekt. Grundsätzlich. Immer.
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:46 Uhr@privatier - Danke für Deine Meinung.
Also aktuell ganz klassisches Festgeld bei Banken. Also auch eine Art Festgeldtreppe.
Ja, sozusagen
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:46 UhrIn der Vergangenheit? Warum aktuell nicht?
Lange Zeit waren die Zinsen zu niedrig bzw. sind gefallen und ich hatte keine Anleihen. Jetzt könnte man wahrscheinlich wieder mehr investieren, aber ich bin mit meinen Aktien mehr als beschäftigt. Außerdem gibt es meine Hauptinfoquelle, das Bondboard, nicht mehr.
Zitat von GeldanlegER am 2. April 2024, 9:46 UhrAlso tatsächlich Direktinvestments in Anleihen? Bei Staatsanleihen mit AAA-Rating auf Euro sicher eine sichere Bank. Bei Unternehmensanleihen hast Du dann noch das Aufallrisiko, welches Du bei einem ETF oder IBonds ja praktisch wegdiversifizieren kannst. Hattest Du bei Unternehmensanleihen nie Ausfälle? Oder bist Du immer auf auf Rating "Investment Grade" gegangen? Wie hoch war denn Deiner Erfahrung bei Direktinvest in Unternehmensanleihen der Zinsvorteil?
Ja, genau. 2010 hatte ich ca. 20 verschiedene Anleihen und sogar 2018 noch ca. 25 Positionen. Auch Unternehmensanleihen. Nein, ich hatte nie einen Ausfall. Nein, auch im Ramschbereich. Letzte Frage kann ich nicht beantworten. ich investiere aber immer direkt in die Assets und nie indirekt. Grundsätzlich. Immer.
Zitat von exitus2022 am 2. April 2024, 10:39 UhrZitat von Privatier am 2. April 2024, 9:36 Uhr@geldanleger ich schreibe jetzt nur dir, alle anderen sollen mich bitte ignorieren!
..., gerade bei Anleihen sind meiner Ansicht nach ETFs unsinnig.
Sorry daß ich trotzdem kommentiere:
Ich halte ETFs bzw. Fonds generell nur selten für sinnvoll!
Also nur in Ausnahmefällen, wenn man z.B. in eine bestimmte Branche oder bestimmte "Emerging Markets" investieren will, wo Stock Picking und/oder Direktinvestitionen schwierig sind ... oder in den 1990er/2000-Nuller Jahren diese Geldmarktfonds zum Liquidität parken (hatte mich daraus im Zuge des Lehman Gebrüder Debakels verabschiedet) ...
Bei "normalen" Aktien suche ich mir gerne SELBER aus, an welchen Unternehmen ich beteiligt bin - und sehe keinen Grund irgend einem Schwarzfels dafür auch noch Verwaltungsgebühren in den Ar*** zu blasen!
Zitat von Privatier am 2. April 2024, 9:36 Uhr@geldanleger ich schreibe jetzt nur dir, alle anderen sollen mich bitte ignorieren!
..., gerade bei Anleihen sind meiner Ansicht nach ETFs unsinnig.
Sorry daß ich trotzdem kommentiere:
Ich halte ETFs bzw. Fonds generell nur selten für sinnvoll!
Also nur in Ausnahmefällen, wenn man z.B. in eine bestimmte Branche oder bestimmte "Emerging Markets" investieren will, wo Stock Picking und/oder Direktinvestitionen schwierig sind ... oder in den 1990er/2000-Nuller Jahren diese Geldmarktfonds zum Liquidität parken (hatte mich daraus im Zuge des Lehman Gebrüder Debakels verabschiedet) ...
Bei "normalen" Aktien suche ich mir gerne SELBER aus, an welchen Unternehmen ich beteiligt bin - und sehe keinen Grund irgend einem Schwarzfels dafür auch noch Verwaltungsgebühren in den Ar*** zu blasen!
Zitat von Muslime_Frugi am 2. April 2024, 11:21 Uhr@geldanleger und auch alle Angesprochenen
zur RK1 bis something Sortierung kann ich wenig sagen. Bedingt durch geringere Brücke und höherer GRV sowie diverse Einmalauszahlungen ab 60 - alles aufgezählte betrachte ich als RK1 - bin und bleibe ich neben den Immobilien aktienlastig.
Ich bin schon einigermaßen erstaunt wie skeptisch der Aktienmarkt hier gesehen wird. Aber wenn es dem guten Schlaf dient: bitte!
Wichtiger erscheint es mir seinen Weg zu finden dass Erschaffene zu genießen und loslassen zu können. Dazu gehört auch zwanghaftes Optimieren und sparen (im schlimmsten Fall Geiz) auf ein gesundes Maß zurückzufahren.
Es ist denke ich klar, was ich meine und welche negativen Begleiterscheinungen das Konzept hat wenn das bloße Ansammeln an Geld nur noch ein Selbstzweck ist und man nicht die Kurve bekommt wenn der Grenznutzen schon lange erreicht ist.
Insofern kann ich dich nur wiederholend beglückwünschen, dass du gerade wegen gesundheitlichen Auffälligkeiten geschafft hast den Job an den Nagel zu hängen. Ebenso beobachte ich mit Freude, dass du es schaffst das Geld für Erlebnisse und Freizeitgestaltung auszugeben!
Trotz des Nicks bin ich keiner Religion zugehörig aber lebe und Glaube nach und an christliche Werte und Spiritualität.
Wenn man auf der Sonnenseite des Lebens sitzt und zu <1% der Vermögenden gehört, sollte man nicht dauerhaft sich durch Lücken des Sozialsystems an der Solidargemeinschaft bereichern. Ich bin fest überzeugt dass die ein negatives Karma mit sich bringt und unbewusst belastend auswirkt! Es reicht auch nicht darauf zu verweisen dass man die Regeln auch ungerecht findet aber sie nicht gemacht hat und sich nur im legalen Rechtsrahmen bewegtNur so als Anregung für ein gutes Leben.
@geldanleger und auch alle Angesprochenen
zur RK1 bis something Sortierung kann ich wenig sagen. Bedingt durch geringere Brücke und höherer GRV sowie diverse Einmalauszahlungen ab 60 - alles aufgezählte betrachte ich als RK1 - bin und bleibe ich neben den Immobilien aktienlastig.
Ich bin schon einigermaßen erstaunt wie skeptisch der Aktienmarkt hier gesehen wird. Aber wenn es dem guten Schlaf dient: bitte!
Wichtiger erscheint es mir seinen Weg zu finden dass Erschaffene zu genießen und loslassen zu können. Dazu gehört auch zwanghaftes Optimieren und sparen (im schlimmsten Fall Geiz) auf ein gesundes Maß zurückzufahren.
Es ist denke ich klar, was ich meine und welche negativen Begleiterscheinungen das Konzept hat wenn das bloße Ansammeln an Geld nur noch ein Selbstzweck ist und man nicht die Kurve bekommt wenn der Grenznutzen schon lange erreicht ist.
Insofern kann ich dich nur wiederholend beglückwünschen, dass du gerade wegen gesundheitlichen Auffälligkeiten geschafft hast den Job an den Nagel zu hängen. Ebenso beobachte ich mit Freude, dass du es schaffst das Geld für Erlebnisse und Freizeitgestaltung auszugeben!
Trotz des Nicks bin ich keiner Religion zugehörig aber lebe und Glaube nach und an christliche Werte und Spiritualität.
Wenn man auf der Sonnenseite des Lebens sitzt und zu <1% der Vermögenden gehört, sollte man nicht dauerhaft sich durch Lücken des Sozialsystems an der Solidargemeinschaft bereichern. Ich bin fest überzeugt dass die ein negatives Karma mit sich bringt und unbewusst belastend auswirkt! Es reicht auch nicht darauf zu verweisen dass man die Regeln auch ungerecht findet aber sie nicht gemacht hat und sich nur im legalen Rechtsrahmen bewegt
Nur so als Anregung für ein gutes Leben.
Zitat von Absprung_2020 am 2. April 2024, 12:13 Uhr@muslime_frugi , schöner Beitrag!
@muslime_frugi , schöner Beitrag!