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Dein aktuelles Vermögen

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Zitat von Phototropic am 16. Juli 2026, 15:03 Uhr

@mfz73  @exit-tbd

Keine Ahnung wie ihr zu diesem Schluss kommt. Ich zweifle nicht daran, dass bei einer Anlage am Aktienmarkt langfristig nicht nur ein Werterhalt + Mehrung stattfindet. Fast mein ganzes Vermögen ist am Aktienmarkt investiert.

Weil Deine Aussage, dass man ja nicht wissen könne, wie die Lebenshaltungskosten in x Jahren sind, kein Argument gegen das Starten/Investieren ist, zumindest nicht in einem westlichen Industrieland mit halbwegs absehbaren Situationsänderungen. Das ist ein Grundkonzept des Frugalismus resp. des Investierens. Denn wenn man davon ausginge, dass die Situation, auf die man in 30-50 Jahren zusteuert, eh katastrophal ist, dann muss man leben wie George Best und alles für Konsum rausballern wie nicht ganz gescheit. Das ist dann die logisch korrekte Entscheidung. In allen anderen Szenarien (anekdotische Ausnahmen bestätigen die Regel) ist das nicht korrekt.

 

Zitat von Absprung_2020 am 16. Juli 2026, 10:17 Uhr

Wie immer mfz, liegst du inhaltlich und sprachlich mit deiner Großspurigkeit neben den relevanten Gedanken, wenn es um Privatvermögen und den daraus resultierenden Anforderungen geht.

Den relevanten Gedanken verweigerst Du Dich konsequent:

Eine Immobewertung, laufend angepasst, im Privatbereich, ist letztlich Zeitverschwendung.

Das ist natürlich Quatsch, weil man auch Deine denkmalgeschützte (iirc) mischgenutzte Immo in etwa 30 Minuten so in Excel abbilden kann, dass selbst Du das mit 10 Minuten Aufwand pro Jahr (!) locker nachführen kannst, zumindest so runtergebrochen, dass Du die formulierte Entscheidung, wann und ob der Kasten verkauft wird, viel schneller und ohne Bauchgefühl treffen könntest. Weil Du sehr schnell sehen und erkennen würdest, wo das hinläuft.

Das willst Du aber gar nicht, sondern lieber weiter das Märchen erzählen, dass das ja alles Zeitverschwendung sei.

Nochmal: das bringe ich Dir im RL in 1h bei. Anytime, anywhere mit Internetzugang.

Mit Verlaub, auch im Berufsleben, und ich war da bei genug KPMG betreff  Bilanzbesprechungen für Industrieprojekte oder Kraftwerken dabei, da werden eben gesetzliche Vorgaben in Zusammenarbeit mit dem Eigentümer "hingetrickst". Aber ist doch gut, wenn du glaubst, dass man das "korrekt" machen muss und kann und das supertreffende Aussagen bringt. "Definieren Sie "korrekt"" sage ich mal.

"Korrekt" ist rechtlich definiert, ist Dir auch schon mehrfach - nicht nur von mir - dargelegt worden: es gibt mit der ImmowertV etc. dazu eine Richtlinie, die vorgibt, wie man das macht. Solange man sich an die Richtlinie hält, ist das korrekt und da muss man wegen eines Standardfalls wie Deinem (sorry, es ist selbst mischgenutzt und im Denkmalschutz immer noch ein Standardfall und weit entfernt von irgendwelchen extrem gelagerten Einzelfällen) keine Kraftwerksanekdoten mit hingetricksten Vorgaben zitieren, um das - erneut - als Zeitverschwendung und Spinnerei abzutun.

Das geht. Viel einfacher als Du denkst.

Und dass du als "isso-König" anderen genau das so vorwirft hat eher psychologische als tatsächliche Gründe. Dennoch Fleißaufgabe: Suche beliebige 5-Jahreszeiträume am Aktienmarkt raus, wo aus 800.000€ in 5 Jahren 1 Mio €, Dollar werden, und dann Jahr für Jahr exakt 4%. Schön, wenn dir das gelingt.

Nur für's Protokoll, das Zitat war folgendes:

"Ich [ein fiktiver Investor, Anm. MFZ] habe derzeit 800.000 €. Da sollte ich es schaffen in 5 Jahren 1 Mio zu haben und dann kann ich bei 4% Zins davon locker leben."

Da steht nichts von Aktien, sondern nur von 8ooT€ (Vermögen). Jetzt ist es plötzlich "Aktienmarkt", obwohl es in diesem Thread ja nur um Vermögen insgesamt geht und es soll auch plötzlich in 5 Einzeljahreszeiträumen, also 12-mtl. stabil laufen.

Du änderst also einfach die Regeln und ich soll dann springen. Is' klar.

Es wird dir keinesfalls gelingen, es kann mehr oder weniger sein, sogar ganz viel mehr oder ganz viel weniger.

Na, das lasse ich doch mal locker auf mich zukommen. Bin da persönlich ganz guter Dinge.

Und der Grund: Isshaltso! Weil die Welt garantiert nicht so läuft wie du dir das in deinen auf FH Niveau angeeigneten Jahresbilanzwelten zurechtbiegst.  Mfg

Das mit der FH ist bei Dir ja echt irgendwie traumatisch. Ist jetzt das dritte (!?) Mal, dass Du das so in meine Richtung formulierst. Keine Ahnung, wieso. Wüsste auch nicht, dass ich schon mal jemals über Jahresbilanzen oder entsprechende Welten geschrieben hätte. Kann es sein, dass das eher so Deine Welt war ...!?

Zitat von Muslime_Frugi am 16. Juli 2026, 17:36 Uhr

Mein Bauchgefühl ist halt mal so:

„Der ist ganz ok und weiß auch einiges. Verkauft sich schlechter als er ist und etwas aufmerksamkeitsbedürftig.“

Muss ich mich hier verkaufen? Ganz sicher nicht. Aufmerksamkeitsdefizit zu attestieren ist natürlich auch ein wenig cringe, wenn man selbst mehr als doppelt so viele Beiträge zu verzeichnen hat ...

 

Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 16. Juli 2026, 21:52 Uhr
Zitat von Phototropic am 16. Juli 2026, 15:03 Uhr

@mfz73  @exit-tbd

Keine Ahnung wie ihr zu diesem Schluss kommt. Ich zweifle nicht daran, dass bei einer Anlage am Aktienmarkt langfristig nicht nur ein Werterhalt + Mehrung stattfindet. Fast mein ganzes Vermögen ist am Aktienmarkt investiert.

Weil Deine Aussage, dass man ja nicht wissen könne, wie die Lebenshaltungskosten in x Jahren sind, kein Argument gegen das Starten/Investieren ist, zumindest nicht in einem westlichen Industrieland mit halbwegs absehbaren Situationsänderungen. Das ist ein Grundkonzept des Frugalismus resp. des Investierens. Denn wenn man davon ausginge, dass die Situation, auf die man in 30-50 Jahren zusteuert, eh katastrophal ist, dann muss man leben wie George Best und alles für Konsum rausballern wie nicht ganz gescheit. Das ist dann die logisch korrekte Entscheidung. In allen anderen Szenarien (anekdotische Ausnahmen bestätigen die Regel) ist das nicht korrekt.

 

Zitat von Absprung_2020 am 16. Juli 2026, 10:17 Uhr

Wie immer mfz, liegst du inhaltlich und sprachlich mit deiner Großspurigkeit neben den relevanten Gedanken, wenn es um Privatvermögen und den daraus resultierenden Anforderungen geht.

Den relevanten Gedanken verweigerst Du Dich konsequent:

Danke, @MFZ73 Kompliment gebe ich gerne zurück, denn:

Eine Immobewertung, laufend angepasst, im Privatbereich, ist letztlich Zeitverschwendung.

Das ist natürlich Quatsch, weil man auch Deine denkmalgeschützte (iirc) mischgenutzte Immo in etwa 30 Minuten so in Excel abbilden kann, dass selbst Du das mit 10 Minuten Aufwand pro Jahr (!) locker nachführen kannst, zumindest so runtergebrochen, dass Du die formulierte Entscheidung, wann und ob der Kasten verkauft wird, viel schneller und ohne Bauchgefühl treffen könntest. Weil Du sehr schnell sehen und erkennen würdest, wo das hinläuft.

Das willst Du aber gar nicht, sondern lieber weiter das Märchen erzählen, dass das ja alles Zeitverschwendung sei.

Nochmal: das bringe ich Dir im RL in 1h bei. Anytime, anywhere mit Internetzugang.

Du musst mir das nicht beibringen. Das schaffe ich locker selbst.... wenn ich nur den Sinn erkennen würde! Sag mir doch mal, und das ist ja der Kern des Dissens: Warum sollte ich das machen und mit welchem Ziel?

Mit Verlaub, auch im Berufsleben, und ich war da bei genug KPMG betreff  Bilanzbesprechungen für Industrieprojekte oder Kraftwerken dabei, da werden eben gesetzliche Vorgaben in Zusammenarbeit mit dem Eigentümer "hingetrickst". Aber ist doch gut, wenn du glaubst, dass man das "korrekt" machen muss und kann und das supertreffende Aussagen bringt. "Definieren Sie "korrekt"" sage ich mal.

"Korrekt" ist rechtlich definiert, ist Dir auch schon mehrfach - nicht nur von mir - dargelegt worden: es gibt mit der ImmowertV etc. dazu eine Richtlinie, die vorgibt, wie man das macht. Solange man sich an die Richtlinie hält, ist das korrekt und da muss man wegen eines Standardfalls wie Deinem (sorry, es ist selbst mischgenutzt und im Denkmalschutz immer noch ein Standardfall und weit entfernt von irgendwelchen extrem gelagerten Einzelfällen) keine Kraftwerksanekdoten mit hingetricksten Vorgaben zitieren, um das - erneut - als Zeitverschwendung und Spinnerei abzutun.

Korrekt ist keinesfalls definiert. Es ist der Rahmen definiert in dem du dich bewegen kannst und der vom Finanzamt anerkannt wird. Und sicher im Ergebnis ein Unterschied zum am Markt erzielbaren Wert. Im Privatleben ist das aber Unsinnm da ich das erstens nicht bilanziell erfassen muss und es praktisch keinen Sinn macht das jährlich zu tun (warum eigentlich jährlich?.... monatlich, wöchentlich, täglich wäre doch viel exakter?). Wenn ich verkaufen will gehe ich zum Makler oder sonstige und erziele den Marktpreis. Es wäre ein großer Zufall wenn es genau der Preis wäre, den ich in meiner letzten (individuellen aber überflüssigen "Bilanz") festgestellt hätte. Das ich meine Bude als grob aggeschätzte Wertanlage im Hinterkopf bereithalte... ja da kannst du mal ausgehen. Ob das 1.000 oder gar 2.500 k sind ist ohne Verkaufsabsicht reine Psychologie.

Das geht. Viel einfacher als Du denkst.

Ich habe nirgends geschrieben, dass das nicht geht.

Und dass du als "isso-König" anderen genau das so vorwirft hat eher psychologische als tatsächliche Gründe. Dennoch Fleißaufgabe: Suche beliebige 5-Jahreszeiträume am Aktienmarkt raus, wo aus 800.000€ in 5 Jahren 1 Mio €, Dollar werden, und dann Jahr für Jahr exakt 4%. Schön, wenn dir das gelingt.

Nur für's Protokoll, das Zitat war folgendes:

"Ich [ein fiktiver Investor, Anm. MFZ] habe derzeit 800.000 €. Da sollte ich es schaffen in 5 Jahren 1 Mio zu haben und dann kann ich bei 4% Zins davon locker leben."

Da steht nichts von Aktien, sondern nur von 8ooT€ (Vermögen). Jetzt ist es plötzlich "Aktienmarkt", obwohl es in diesem Thread ja nur um Vermögen insgesamt geht und es soll auch plötzlich in 5 Einzeljahreszeiträumen, also 12-mtl. stabil laufen.

Nix plötzlich Aktienmart. Das war ein Beispiel, gleichwohl es in 95% hier tatsächlich um Aktienindexbasierte ETFs geht. Ist aber auch wurscht, nimm den Kunstmarkt, Immomarkt... dazu und das geht in deiner stets reklamieren Berechenbarkeit dennoch nicht. Weil, zum dritten und ganz sicher: Märkte halt nicht exakt prognostizierbar laufen, issoganzsicher.

Du änderst also einfach die Regeln und ich soll dann springen. Is' klar.

Nix Regeländerung. Es geht um eine beispielhafte Aussage wie unmöglich es ist exakte Zukunftsprognosen zu machen. Ganz allgemein. Es bleibt dir in deiner Planungswelt natürlich unbenommen dich mit einem Programmierer zusammenzusetzen. Du lieferst die Grunddaten. Der andere programmiert die App für alle 32 oder 42 jährigen.... wann exakt sie aufhören können... weil ja alles planbar und wann sie die Kündigung einwerfen können inkl. Entnahmeplan für die nächsten 500 Jahre. Sorry, da brauchst du sicher eine belastbare Vermögensschadenhaftpflicht.

Es wird dir keinesfalls gelingen, es kann mehr oder weniger sein, sogar ganz viel mehr oder ganz viel weniger.

Na, das lasse ich doch mal locker auf mich zukommen. Bin da persönlich ganz guter Dinge.

Das haben alle die hier schon Privatiers sind so gemacht. Vorbilder für dich gibt's also genug! Weiter so. 😉

Und der Grund: Isshaltso! Weil die Welt garantiert nicht so läuft wie du dir das in deinen auf FH Niveau angeeigneten Jahresbilanzwelten zurechtbiegst.  Mfg

Das mit der FH ist bei Dir ja echt irgendwie traumatisch. Ist jetzt das dritte (!?) Mal, dass Du das so in meine Richtung formulierst. Keine Ahnung, wieso. Wüsste auch nicht, dass ich schon mal jemals über Jahresbilanzen oder entsprechende Welten geschrieben hätte. Kann es sein, dass das eher so Deine Welt war ...!?

Ich habe das nun das zweite mal so hinprovoziert, weil es Spaß macht die Wirkung zu sehen. Okay, etwas fies von mir, du bist halt leicht ausrechenbar! 🙂

 

Klar würde ich die Immobilie zum aktuellen geschätzten Wert in meiner Vermögensaufstellung aufnehmen.

Geschätzter jährlicher Aufwand 10 Minuten.

Alles andere ist doch völliger Blödsinn...

Zitat von Absprung_2020 am 17. Juli 2026, 9:39 Uhr

Du musst mir das nicht beibringen. Das schaffe ich locker selbst....

Bei allem Respekt - da habe ich leise begründete Zweifel.

wenn ich nur den Sinn erkennen würde! Sag mir doch mal, und das ist ja der Kern des Dissens: Warum sollte ich das machen und mit welchem Ziel?

... um zu erkennen, ob sich ein Projekt (noch) rechnet oder zukünftig evtl. wieder rechnen kann!? Ggflls. auch potentielle Beleihung (nicht bei Dir, aber für andere User interessant). Und natürlich halbwegs - sry - korrekte Bezifferung des Gesamt-Vermögens im FIRE-Plan.

Wenn Dir 400T€ potentieller Verlust bzw. entgangener Cash-flow daraus egal sind (was ich Dir nicht abnehmen würde), hätte es tatsächlich keinen Sinn. Aber dann bräuchtest Du auch nicht über einen Verkauf nachzudenken, den Du selbst als Option benannt hast.Explizit mit dem Hinweis auf 10 Jahre Haltefrist.

Ich stelle mir bei einem 8-monatigen Mietausfall aber sofort die Frage, ob man da die 10-Jahresfrist noch abwarten muss/sollte, weil das auf eine nicht nachhaltig zu erzielende Miete rausläuft. Andere Menschen nennen sowas ein Liebhaberobjekt.

Selbst bei Neuvermietung springt das nicht von 0 auf 1 wieder in den Bereich einer nachhaltig zu erzielenden Miete, weil das dann von der Laufzeit und Struktur/Branche des Mieters abhängt.

Last not least, wenn man es anonymisiert zur Verfügung stellen würde, hätte es einen Mehrwert für User, die sich mit dem Gedanken beschäftigen eine ähnliche Immo in ähnlicher Lage zu erwerben. Hatte ich sogar auch schon mal vor (Discounterfiliale mit Wohneinheiten darüber in meiner City-Lage), war aber (nicht nur mir) zu teuer.

 

Korrekt ist keinesfalls definiert.

Ich diskutiere mit Dir keinen Millimeter, ob eine offizielle Verordnung in D Rechtskraft hat. Das ist eine Rechtsquelle. Es steht Dir frei, das in Frage zu stellen, aber dann erwarte bitte nicht, dass man Dich in einer Diskussion ernst nimmt.

Es ist der Rahmen definiert in dem du dich bewegen kannst und der vom Finanzamt anerkannt wird.

Frage für einen Freund: diese Definition des (wie auch immer gearteten Rahmens) ist also nicht korrekt?

Abgesehen davon: das FA hat zwingend eine verkürzte Berechnung anzusetzen, die man dann als Betroffener akzeptieren kann - oder auch nicht. Die Abweichungen sind dabei mitunter massiv, vermutlich auch in Deinem Fall.

Und sicher im Ergebnis ein Unterschied zum am Markt erzielbaren Wert.

Eher nicht. Das liegt aber daran, dass Du das grundsätzlich negierst bzw. den Unterschied zwischen einer vorgegebenen (ersten) Bewertung des FA's und dem Marktwert bzw. kompletten Bewertung nach ImmoWertV nicht kennst oder nicht wahrhaben willst. Zudem hat das - so far - keine Relevanz für Deinen Fall.

Im Privatleben ist das aber Unsinnm da ich das erstens nicht bilanziell erfassen muss und es praktisch keinen Sinn macht das jährlich zu tun (warum eigentlich jährlich?.... monatlich, wöchentlich, täglich wäre doch viel exakter?).

Du hast weiter oben behauptet, dass Du die Bewertung locker und leicht selbst erstellen könntest. Dazu benötigst Du bestimmte Daten, die von offizieller Stelle einmal jährlich - in wenigen Großstädten, wo Du Dich nicht bewegst, im 6-Monatsrhytmus - aktualisiert werden.

Erkläre bitte schlüssig, wie Du aus einer zwingend benötigten Date, die nur einmal jährlich aktualisiert wird, eine monatliche Auswertung mit signifikant logischer Auflösung generieren willst.

Wenn ich verkaufen will gehe ich zum Makler oder sonstige und erziele den Marktpreis. Es wäre ein großer Zufall wenn es genau der Preis wäre, den ich in meiner letzten (individuellen aber überflüssigen "Bilanz") festgestellt hätte. Das ich meine Bude als grob aggeschätzte Wertanlage im Hinterkopf bereithalte... ja da kannst du mal ausgehen. Ob das 1.000 oder gar 2.500 k sind ist ohne Verkaufsabsicht reine Psychologie.

Dem würde ich widersprechen, aber da werden wir uns in diesem Leben nicht mehr einig.

Ich habe nirgends geschrieben, dass das nicht geht.

Unsinn, riesiger Zeitaufwand, kein Mehrwert ... kommt auf's Gleiche raus.

Nix Regeländerung. Es geht um eine beispielhafte Aussage wie unmöglich es ist exakte Zukunftsprognosen zu machen. Ganz allgemein.

Nein, erst war es ein 5-Jahres-Zeitraum, dann urplötzlich 5 aufeinanderfolgende Jahreszeiträume.

Es bleibt dir in deiner Planungswelt natürlich unbenommen dich mit einem Programmierer zusammenzusetzen.

Hä!? Welche Planungswelt? Welcher Programmierer? Was geht da bitte in Deinem Kopf vor?

Du lieferst die Grunddaten.

Nein, ich bereite diese auf. Aber das weißt Du ja, weil Du es ja selbst kannst.

Der andere programmiert die App für alle 32 oder 42 jährigen.... wann exakt sie aufhören können... weil ja alles planbar und wann sie die Kündigung einwerfen können inkl. Entnahmeplan für die nächsten 500 Jahre.

Nochmal: was geht in Deinem Kopf vor? Das tool, das ich für meine Gesamtübersicht benutze, ist hier im Forum verlinkt. Im Übrigen bin ich eher skeptisch, was Aussagen zur vorzeitigen Kündigung angeht, was aber so langsam wirklich gar nichts mehr mit der Frage zu tun hat, wie Dein potentieller Cash-Ausfall zu bewerten ist.

Sorry, da brauchst du sicher eine belastbare Vermögensschadenhaftpflicht.

Brauche ich dafür sicher nicht, habe ich aber.

Das haben alle die hier schon Privatiers sind so gemacht. Vorbilder für dich gibt's also genug! Weiter so. 😉

Wer wäre Deiner Meinung nach ein Vorbild für mich?

Ich habe das nun das zweite mal so hinprovoziert, weil es Spaß macht die Wirkung zu sehen. Okay, etwas fies von mir, du bist halt leicht ausrechenbar! 🙂

Welche Wirkung? Eine Provokation muss halt sitzen, aber das ist so weit weg von meinen Aussagen und man sieht ja an diesem Beitrag wieder, was bei Dir so im Kopf für ein Bild besteht, was ich angeblich tue und/oder aussage, dass man sich wirklich fragen muss, wo das herkommt.

Nur als Beispiel, die Behauptung, ich würde nur in einer Planungswelt leben. Das ist so weit weg von meiner Lebensrealität, das ist schon wieder witzig. Ja, ich habe viele Daten und Pläne auf dem Tisch, aber was daraus sowohl für mich als auch meine Kunden entsteht, ist ja immer real, sowohl haptisch als auch in der Vermögensaufstellung.

Es ist aber ganz gut, dass Du mich für einen reinen Theoretiker hältst. In der mir zugedachten Forenrollen-Ecke kann ich es mir sehr gemütlich machen und im RL in Ruhe das voranbringen, was mich wirklich interessiert.

Grüße vom Planungsweltler!

@privatier ja, meine Immobilien sind natürlich bei mir im Exel drin. Die Frage darf erlaubt sein: Wie hoch? Und wie ist jedes Jahr in der Vorausschau der erwarteten Rendite. Wert: Bei mir entspricht das der Höhe der Sanierungskosten gespiegelt am aktuellen Marktpreis ähnlicher Objekte. (Meine Restschulden werden natürlich saldiert.) Per Mietansatz, sprich Ertragswertverfahren mache ich nicht. Das hat verschiedene Gründe. Hauptgrund: Ich wohne selbst drin. Sowie: Solange ich auch ohne Mieteinnahmen, nur von Aktienerträgen leben kann, halte ich das für überflüssig. Meine Liquiditäts-Planung richtet sich nach der aktuell vermieteten Fläche x Preis/m².

@mfz73 über genau welches Detail willst du mit mir zanken? Bitte nochmal in einem eigenen kurzen Absatz formulieren. Das ganze Auseinandernehmen des Textes in Ganz-oder Teilsätze und wer wann was missverstanden hat führt ins Nichts. Ansonsten: Eigentlich kannst du jeden Privatier hier als Vorbild nehmen. Zum Thema Entspanntheit allemal.

Zitat von Absprung_2020 am 17. Juli 2026, 12:00 Uhr

@privatier ja, meine Immobilien sind natürlich bei mir im Exel drin. Die Frage darf erlaubt sein: Wie hoch? Und wie ist jedes Jahr in der Vorausschau der erwarteten Rendite. Wert: Bei mir entspricht das der Höhe der Sanierungskosten gespiegelt am aktuellen Marktpreis ähnlicher Objekte. (Meine Restschulden werden natürlich saldiert.) Per Mietansatz, sprich Ertragswertverfahren mache ich nicht.

Das ist ja gerade das Problem, weil das ohne Ertragswertverfahren (fast) nicht geht, denn ... die nachhaltig zu erzielende Miete beeinträchtigt die Bewertung - und zwar massiv. Zudem ist das Ertragswertverfahren das einfachste. In der Wertermittlung versucht man händeringend das Vergleichswertverfahren zu umgehen und wendet in aller Regel das Sach- und Ertragswertverfahren an, weil das Vergleichswertverfahren idR kaum oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand anwendbar ist.

Das ist auch keine mfz-isso-Aussage, sondern das kann man wirklich überall nachlesen.

Du umgehst das und wendest das schwierigste Verfahren an.

Das hat verschiedene Gründe. Hauptgrund: Ich wohne selbst drin.

Kann man relativ leicht lösen durch Ansatz einer fiktiven Miete.

@mfz73 über genau welches Detail willst du mit mir zanken? Bitte nochmal in einem eigenen kurzen Absatz formulieren.

Ernsthaft? Wer verliert sich denn hier in immer weiter ausufernden Details und Nebenkriegsschauplätzen?

Meine Kernaussage ist nach wie vor: die jährliche Betrachtung incl. der Miete ist sinnvoll und möglich.

Das ganze Auseinandernehmen des Textes in Ganz-oder Teilsätze und wer wann was missverstanden hat führt ins Nichts. Ansonsten: Eigentlich kannst du jeden Privatier hier als Vorbild nehmen. Zum Thema Entspanntheit allemal.

Wie könnte ich noch entspannter sein, wenn die Rechtslage eindeutig ist? Du arbeitest Dich mehrfach an einer angeblich nicht vorhandenen Korrektheit ab, dann sediert man das und anstatt mal zuzugeben, dass das, was ich schreibe alles Hand und Fuß hat und eben keine "isso"-Aussage ist, wird mir mal wieder mangelnde Entspanntheit unterstellt. Was natürlich reiner Quatsch ist, weil ich schon vor 5 Beiträgen wusste, wo das wieder hinführt.

[...]

Ich wollte nur folgendes zum Ausdruck bringen, jemand plant beispielsweise 5 Jahre später mit 1 Mio in FIRE zu gehen. Die Börse ist auf den kurzen Zeitraum nicht in der Rendite planbar, aber nehmen wir an es kommt auf dieser Seite die Punktlandung. Man hatte jedoch 5 Jahre zuvor natürlich auch Planwerte bei den Ausgaben vorgenommen. Wenn innerhalb dieser Phase nicht nur 2-3% Inflation eintreten, sondern bezogen auf den persönlich Warenkorb deutlich mehr wie z.b. zwischen 2020-2025, dann kann man nach 5 Jahren trotz der erreichten Summe noch einmal nachjustieren und geht vielleicht erst 2-3 Jahre später mit etwas mehr Puffer in FIRE.

Es ging mir nicht um Weltuntergangszenarien und auch nicht darum, nicht mehr zu investieren. Im Gegenteil, man kann es sich nicht leisten, nicht investiert zu sein, um überhaupt eine Chance auf Werterhalt zu haben.

Ich denke einige haben schon mal eine persönliche Zielmarke erreicht, diese jedoch beim Erreichen unter den aktuellen Umständen anders bewertet als 5 Jahre zuvor, das ist nichts Außergewöhnliches. Das war meine Reaktion auf die These wenn man Summe X im geplanten Zeitraum erreicht, geht man automatisch immer FIRE. Jeder wird in diesem Moment nochmal final prüfen, passt jetzt alles zu den erwarteten Ausgaben, oder nicht.

Dann kommt das one more year ……

Zitat von Phototropic am 17. Juli 2026, 12:53 Uhr

Wenn innerhalb dieser Phase nicht nur 2-3% Inflation eintreten, sondern bezogen auf den persönlich Warenkorb deutlich mehr wie z.b. zwischen 2020-2025, dann kann man nach 5 Jahren trotz der erreichten Summe noch einmal nachjustieren und geht vielleicht erst 2-3 Jahre später mit etwas mehr Puffer in FIRE.

Absolut korrekt, genau das merke ich ja, z.B. der Flug nach Thailand kostet jetzt 1.300€ anstelle 650€ anno 2021 als ich habe ich das Vorruhestandspaket unterschrieben habe. Seitdem sind die Kosten in die Höhe geschnellt, Tarifsteigerungen gab es gerade 1 x 2% und 1 x 3%, reicht bei weitem nicht zum Ausgleich.

Die Schwerpunkte in meinen Studienfächern beginnen künftig erst im 3. und nicht im 1. Semester, d.h. es entfallen 2 Vorlesungen, fehlen weitere 3k.

Gut, dass es das OMY gibt 😉

@phototropic

Zwischen 2020-2025 (zumindest ab 2022 war die Inflation über 5 bis 6%

Ansonsten: Es gibt(fast) nichts Schöneres als ein gepflegtes OMY

Zitat von Muslime_Frugi am 17. Juli 2026, 16:18 Uhr

Ansonsten: Es gibt(fast) nichts Schöneres als ein gepflegtes OMY

Deswegen mache ich gleich mehrere :mrgreen:

Zitat von Muslime_Frugi am 17. Juli 2026, 16:18 Uhr

@phototropic

Zwischen 2020-2025 (zumindest ab 2022 war die Inflation über 5 bis 6%

Wen interessiert's?

Solange die Kurse/Assetpreise und die Dividenden ebenso inflationieren!

(ist doch nur ein Problem für Gehaltsempfänger/Rentner/Pensionäre sowie "Sparer"  OHNE investiertes Vermögen)

@MFZ73 du bringst mich noch um mit deinem Bewertungsverfahren. Ich bin weder auskunftspflichtig gegenüber einer Bank, noch dem Finanzamt, noch Mitgesellschaftern, noch meinen Mitbesitzern noch dem lieben Gott. Ich darf das so machen wie ich mich wohl fühle. Einmal am Tag, oder alle 5 a, oder wie ich es mache: Einmal im Jahr. Gesamtinvest plus Marktbeobachtung. Ich darf das so, denn ich bin Privatier. Ob das nun 5% oder 15% zuviel oder zuwenig sind.... ist irrelevant. Für mich, denn du weißt ja.... ich darf das, ich bin Privatier. 😄

Und bitte schreib jetzt nicht: .... ach, du weißt schon was.

Und sollte ich mal verkaufen müssen: Gibt's Tränen. Der Freude oder Trauer. Das ist dann so. Akzeptiere ich.

Zitat von Absprung_2020 am 17. Juli 2026, 17:47 Uhr

@MFZ73 du bringst mich noch um mit deinem Bewertungsverfahren.

Das Du, wie wir nun nach endlosen Diskussionen wissen, selbst anwendest. Du natürlich im Gegensatz zu mir mit korrektem Ergebnis. *hüstel*

Ich darf das so machen wie ich mich wohl fühle.

Wie ich schon sagte: rein emotionale Betrachtung (erster Beitrag von mir).

q.e.d.

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