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Dein aktuelles Vermögen

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Hallo zusammen! 👋 Wie sieht's bei euch mit dem Vermögen aus? Mich interessiert, was ihr so angespart habt (nicht geerbt). Damit meine ich Vermögenswerte wie Depots, Immobilien usw. Wenn einer Single ist, kann auch ruhig schreiben, es geht um das Gefühl, wie viele die Frugalisten in welchem Altersabschnitt angespart haben.

Vermögen: 540.000€

Alter: 36 Jahre (ich und meine Frau)

LG K.

Das weiß niemand, nur meine Ex kann es erahnen...

Zitat von Privatier am 5. Juli 2026, 16:43 Uhr

Das weiß niemand, nur meine Ex kann es erahnen...

und wird weinen .... meine Ex kann es nicht erahnen... was so besser ist.

Zitat von kg6934 am 5. Juli 2026, 16:37 Uhr

... Wie sieht's bei euch mit dem Vermögen aus? Mich interessiert, was ihr so angespart habt (nicht geerbt). ...

was soll der Wert bringen? Ich denke dass die meisten hier ihr Vermögen eher "erarbeitet" haben, durch Job und/oder geschicktes Investement. Ich glaub auch nicht das man hier zeitliche Vergleiche ziehen kann. Ich hatte Phasen, da gings gar nicht vorwärts, aber auch Phasen in denen 250K pro Jahr dazukamen.

Prinzipiell würde ich sagen 500K in Deinem Alter ist sicher nicht schlecht. Hatte ich nicht. Zumindest nicht netto. Da waren es nur ca 100K.

Wie soll die größte Vermögensposition der meisten Deutschen, nämlich die Rentenansprüche, bzw Pensionsansprüche bewertet werden?

Ich habe früher hier mein Vermögensstand detailliert aufgelistet, halte dies aber in einem "Vergleichsportal" wie dem Frugalistenforum nicht für sinnvoll. Der eine fühlt sich dann zu arm obwohl es für ihn reicht, die andere ist entsetzt warum ein so Vermögender sich bei den Frugalisten tummelt.

So ist es hilfreicher nach dem Motto zu handeln: "Wenn jeder an sich selbst denkt ist an jeden gedacht".

Eigenen Stil finden wieviel man für ein zufriedenes leben benötigt. Ein Jahr die Ausgaben tracken. Familie und persönliche Lebensumstände berücksichtigen. Gesamtvermögen mit Entnahmerate 2,5 - 4% = möglicher Cashflow. Vermögenswerte so allokieren, dass sie auch einen Cashflow ermöglichen und die Inflation berücksichtigen. Einschätzen wie hoch das eigene Sicherheitsbedürfnis ist und entsprechend mehr oder weniger Puffer einplanen.

That´s it!

@kg6934: Warum gleich nochmal ist dir die Frage im ersten Beitrag noch vor einer persönlichen Vorstellung so wichtig?

Er möchte eben gerne wissen, wer den ... hat

@karlo-kniepig als einer der wenigen hier sehe ich das auch so. Bei niedrigen Zinsen bin ich quasi Vermögensmillionär bei 2000€/mon, wenn der Zins mal bei 7% liegen sollte bin ich dann deutlichst weniger vermögend? Bei gleichen monatlichen Zahlungen? Überzeugt mich nicht, zumal die Inflarate dann konsequenterweise auch auf die Restlebenszeit korrekt eingerechnet werden muss, wenn ich "Vermögen aktuell" wissen will.

Vermögen ist das, worüber ich jederzeit und vollständig verfügen kann. Rente ist eher ein (Besitz- oder Zahlungs-)Anspruch.

Ansonsten @kg6934 eine unmotivierte Frage und seit dem kein weiterer Beitrag? Weird.

Eigentlich habe ich bereits im ersten Beitrag erklärt, warum ich das wissen möchte. Mich interessiert einfach, wie es bei anderen aussieht.
Wer möchte, kann gerne sein Alter und Vermögen teilen. Wer das nicht möchte, muss natürlich nicht. Mir ging es dabei nicht um eine Diskussion, sondern lediglich um Vergleichswerte.
Zum Beispiel:
25 Jahre – 50.000 € Vermögen
50 Jahre – 1.300.000 € Vermögen
Mehr war damit eigentlich nicht gemeint.

Gibt von der iw Köln so ein Vergleich

 

Gehörst in deiner Alterskohorte zu den obersten zehn % in Deutschland (:

 

 

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.iwkoeln.de/studien/judith-niehues-maximilian-stockhausen-ein-vermoegensvergleich-nach-altersgruppen.html&ved=2ahUKEwjjo-DjycCVAxUPRvEDHaR7IN8QFnoECBwQAQ&sqi=2&usg=AOvVaw3Qo-WBRqUQPvN6xPaz_CHg

Zitat von kg6934 am 7. Juli 2026, 14:17 Uhr

Eigentlich habe ich bereits im ersten Beitrag erklärt, warum ich das wissen möchte. Mich interessiert einfach, wie es bei anderen aussieht.
Wer möchte, kann gerne sein Alter und Vermögen teilen. Wer das nicht möchte, muss natürlich nicht. Mir ging es dabei nicht um eine Diskussion, sondern lediglich um Vergleichswerte.
Zum Beispiel:
25 Jahre – 50.000 € Vermögen
50 Jahre – 1.300.000 € Vermögen
Mehr war damit eigentlich nicht gemeint.

Fraglich, ob Dir das in irgendeiner Form weiterhilft.

In der Summe hättest Du vielleicht 10 Nasen aus dem Forum zwischen 25 und 60 Jahren, die halbwegs verlässliche Zahlen liefern und das ist für eine belastbare Aussage viel zu wenig.

 

Zitat von Feedback am 7. Juli 2026, 14:39 Uhr

Gibt von der iw Köln so ein Vergleich

Gehörst in deiner Alterskohorte zu den obersten zehn % in Deutschland (:

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.iwkoeln.de/studien/judith-niehues-maximilian-stockhausen-ein-vermoegensvergleich-nach-altersgruppen.html&ved=2ahUKEwjjo-DjycCVAxUPRvEDHaR7IN8QFnoECBwQAQ&sqi=2&usg=AOvVaw3Qo-WBRqUQPvN6xPaz_CHg

Das ist doch ganz aufschlussreich:

Auch die Schwellenwerte zu den 10 Prozent mit den höchsten Vermögen einer Altersgruppe, die sogenannten 90-Prozent-Perzentile, unterscheiden sich deutlich. Unter 35-Jährige zählten im Jahr 2023 zu den vermögensreichsten 10 Prozent ihrer altersspezifischen Vergleichsgruppe, wenn sie über ein Nettovermögen von mehr als 200.400 Euro verfügten. Demgegenüber musste in den Altersgruppen 54 bis 64 Jahre (1.061.200 Euro) und 65 bis 74 Jahre (1.019.800 Euro) jeweils ein Haushaltsnettovermögen in Höhe von mehr als 1 Million Euro vorliegen, um zu den oberen 10 Prozent der Vergleichsgruppe zu gehören. In der Altersgruppe 75 Jahre und älter lag das 90-Prozent-Perzentil bei 767.700 Euro – und damit nahe des Durchschnitts aller Haushalte. Denn, wer über ein gemeinsames Haushaltsnettovermögen von mehr als 777.200 Euro verfügte, zählte im Jahr 2023 zu den vermögensreichsten 10 Prozent aller privaten Haushalte in Deutschland.

Methodik

Zwischen Mai 2023 und Februar 2024 wurden im PHF 3.985 Haushalte zu ihrer Vermögens- und Schuldensituation befragt (Deutsche Bundesbank, 2025). Zu den Bruttovermögen zählen selbstgenutztes und fremdgenutztes Immobilienvermögen, Finanzvermögen (Spar- und Girokonten, Bausparvermögen, Fonds, Anleihen, Aktien, Guthaben in privaten Rentenversicherungen), Wertgegenstände und Fahrzeuge sowie Betriebsvermögen (Nettowert). Nach Abzug von Hypotheken und Konsumentenkrediten ergibt sich das Haushaltsnettovermögen.

Ich schätze mal dass viele der Foristen hier zu den oberen 10% gehören, Oliver würde nach der Definition auch dazugehören, mit 35 hatte er etwa 205k erreicht. Ich habe nach der Definition auch ungefähr eine Mille erreicht. Mit Rentenansprüchen wäre es natürlich deutlich mehr und die gehören - wie wir bereits ausgiebig diskutiert hatten - dazu. Macht schon einen Unterscheid ob ich 60 Rentenpunkte habe oder nicht.

 

Wenn man FIRE anstrebt und =/besser als ein Bürgergeldempfänger leben will, sollte man das oberste 10% Perzentile als Benchmark anstreben und überbieten.

Ansonsten ist man mit rund 1 Mio. Vermögen >50y als Haushaltsvermögen (Single, 2 Erwachsene und Kinder) höchstens so wohlhabend um mit Abfindung oder Altersteilzeit Modellen ein paar Jährchen früher aufzuhören.
Der größte Teil der oberen 10% haben wohl selbstgenutzten Immobilieneigentum, welches in der Mio. drinsteckt.

Ich denke so etwas passt immer am besten in einem eigenem Faden. Ohne Hintergründe und Ziele kann man die Zahlen nicht wirklich einordnen.

Wenn du z.b. schreibst 540k für 2 Personen und mit 40 in Ruhestand, dann wäre es für mich zu wenig.

Vielleicht plant ihr aber auch ab 50?Wollt ihr Kinder? Großes Haus? Reisen? Einkommen? Ausgaben? Zukünftiges Einkommen? Wie stehts um die Gesundheit? Rentenpunkte? Erbe?

usw.

Ich kann viele verstehen, wenn Geld irgendwann keine Rolle mehr spielt und man sich nicht mehr mit neuen Vermögensrekorden messen mag. Dann diskutiert man lieber über die vielen anderen Themen, die finanzielle Unabhängigkeit und deren Ausgestaltung mit sich bringt.

Ich denke wenn du dir eine Einschätzung eurer Situation wünschst und deine Vorstellung genügend Informationen dazu bietet, dann wird dir sicher geholfen.

@konsument

Lustig-listiges Statement von dir. Erst wird die Methodik der Bundesbank als Grundlage für alle deine Aussagen zitiert. Also wie setzt die Deutsche Bukdesbank ihre Vermögensdefinition auf. Um dann hinterher die steile These aufzustellen, wir hier bei den Frugalisten wären uns (weil wer ist schon die Bukdesbank😃) einig, dass gesetzliche RentenANSPRÜCHE ins Vermögen reingehört. Ja dann....

Bitte mal konkreten Vorschlag wie. Merci!

Zitat von Absprung_2020 am 7. Juli 2026, 20:29 Uhr

@konsument

Lustig-listiges Statement von dir. Erst wird die Methodik der Bundesbank als Grundlage für alle deine Aussagen zitiert. Also wie setzt die Deutsche Bukdesbank ihre Vermögensdefinition auf. Um dann hinterher die steile These aufzustellen, wir hier bei den Frugalisten wären uns (weil wer ist schon die Bukdesbank😃) einig, dass gesetzliche RentenANSPRÜCHE ins Vermögen reingehört. Ja dann....

Bitte mal konkreten Vorschlag wie. Merci!

Man, das haben wir doch hier schon eintausendmal durchgekaut und ich habe auch schon mehrfach angegeben, wie ich das berechne..

Altersstarsinn, aber sowasvon

Zitat von Muslime_Frugi am 7. Juli 2026, 18:04 Uhr

Wenn man FIRE anstrebt und =/besser als ein Bürgergeldempfänger leben will, sollte man das oberste 10% Perzentile als Benchmark anstreben und überbieten.

Ansonsten ist man mit rund 1 Mio. Vermögen >50y als Haushaltsvermögen (Single, 2 Erwachsene und Kinder) höchstens so wohlhabend um mit Abfindung oder Altersteilzeit Modellen ein paar Jährchen früher aufzuhören.
Der größte Teil der oberen 10% haben wohl selbstgenutzten Immobilieneigentum, welches in der Mio. drinsteckt.

@muslime_frugi So wie Du 😉

Zitat von Absprung_2020 am 7. Juli 2026, 20:29 Uhr

@konsument

Lustig-listiges Statement von dir. Erst wird die Methodik der Bundesbank als Grundlage für alle deine Aussagen zitiert. Also wie setzt die Deutsche Bukdesbank ihre Vermögensdefinition auf. Um dann hinterher die steile These aufzustellen, wir hier bei den Frugalisten wären uns (weil wer ist schon die Bukdesbank😃) einig, dass gesetzliche RentenANSPRÜCHE ins Vermögen reingehört. Ja dann....

Bitte mal konkreten Vorschlag wie. Merci!

@absprung_2020 Das Thema hatten wir wirklich schon zigmal durchgekaut, aber ich sehe, Dich versteht keiner mehr oder Du verstehst nichts mehr, bist zu lange im Ruhestand :mrgreen:

Das ist kein lustig-listiges Statement von mir sondern ich habe lediglich aus dem Link von @feedback zwei Passagen rauskopiert.

Nur weil Du keine Rentenpunkte hast müssen wir die ja nicht auch außen vor lassen, denn 60 x 42,52 x 12 = 30.614 p.a. Um eine Auszahlung in der Größenordnung bei 4% p.a. zu erzielen sind 765.360 Euro notwendig oder andersrum kann man sich das 25 Jahre lang auszahlen auf 0. Und da ist jetzt keine Dynamisierung der gesetzlichen Rente oder steuerliche Effekte berücksichtigt worden. Also ich rechne das auch nicht zum Vermögen, aber ich bin froh, dass ich die GRV habe, denn sonst müsste ich jetzt noch schnell 765k ranschaffen und das geht nur mit einem Banküberfall 😆

Drogen- und Menschenhandel, Schleuser und Schlepper, ne Bank gründen(!).... hee, wieso Banküberfall? Wie Yesterday ist das denn?😜

Habe übrigens 8,3 Rentenpunkte o.ä. Sind also auch ne fünfstellige Summe wert! Aufgepasst bitte! @privatier Altersstarrsinn at it's best! 😄

Zitat von Semi-Privatier am 7. Juli 2026, 16:02 Uhr

Das ist doch ganz aufschlussreich:

Aufschlussreich ist allenfalls, dass Du mal wieder die Transferleistung zur Frage des ET nicht auf die Kette kriegst. Absichtlich oder unabsichtlich spielt dabei schon wieder keine Rolle, weil das für einen (sic!) Ausbilder/Dozenten egal in welcher Variante -sry- erneut kein gutes Licht auf Dich wirft.

Die Frage des ET zielt schließlich darauf ab, wie das iA bei Frugalisten (etwaig begrenzt auf dieses Forum oder generell) aussieht.

Die zitierte Studie stellt aber nur dar, wie das in der allgemeinen Bevölkerung aussieht. Frugalisten sind aber nur eine kleine Teilgruppe der Bevölkerung (und das gilt solange, bis Du das Gegenteil bewiesen hast), die in der Studie nicht explizit ausgewiesen oder behandelt werden.

Ich schätze mal dass viele der Foristen hier zu den oberen 10% gehören,

Viele regular User ja, aber sind das wirklich viele der Foristen hier? Ich melde leise Zweifel an.

Oliver würde nach der Definition auch dazugehören,

Nein, weil er ein goldenes Jahrzehnt seiner Lebenszeit verpennt. Sry to say that, aber der tauscht gerade früh verdientes Kapital gegen Lebensqualität und das wird ihn am Ende  - der Zinseszins ist da relativ unerbittlich - nicht in die obersten 10% hieven. Strebt er auch gar nicht an, ok, aber das wird er auch in diesem Leben nicht mehr schaffen.

mit 35 hatte er etwa 205k erreicht.

Jein. Er verzichtet schon bis dahin auf reichlich (sic!) Rentenpunkte. Als SW-Entwickler besteht auch gerade jetzt die reale Gefahr, von der KI brutal weggefrühstückt zu werden. Kann sein, dass er in einer nachhaltigen Nische arbeitet, aber sein Depot entwickelt sich seit mehreren Jahren nicht so, wie er/man es bräuchte, damit das nachhaltig stabil die Rente ersetzt, geschweige denn, dass das für die Top10 reichen würde.

Was er tut, ist gerade im aktuellen Gesamtkosmos ziemlich riskant, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach.

Ich habe nach der Definition auch ungefähr eine Mille erreicht. Mit Rentenansprüchen wäre es natürlich deutlich mehr und die gehören - wie wir bereits ausgiebig diskutiert hatten - dazu. Macht schon einen Unterscheid ob ich 60 Rentenpunkte habe oder nicht.

Stimmt, aber auch Du gehörst nicht zur Top10 in D. Eventuell in der Kategorie Einkommen, beim Vermögen eher nicht.

Du hast es auch nicht verstanden und bist damit in einer Liga mit @absprung_2020 obwohl Du noch gar nicht im Ruhestand bist. Wenn Du die Studie nicht hilfreich findest musst Du Dich an @feedback wenden und Dich bei ihm beschweren. Ich fand den Link nützlich.

Wie Du in Beitrag #10 selbst festgestellt hast wird der TN keine belastbaren Daten hier im Forum erhalten, insofern ist es aufschlussreich zur Orientierung auf die verlinkte Studie zu schauen. Ich weiß auch nicht was das mit meiner Dozententätigkeit zu tun haben soll.

Lt. der Definition gehöre ich zu den oberen 10%, das ist Statistik, das hängt nicht am persönlichen Befinden. Da gibt es sicherlich extreme Sprünge nach oben aber irgendwo beginnt nun mal die Grenze. Es ist mir aber auch völlig egal, entscheidend ist die Lebensqualität und die ist für jeden individuell.

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