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Beitragserhöhungen

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Panikmache und Klicks generieren oder wirkliches Problem? Mein Zusatzbeitrag bei der Vivida BKK wurde bereits im Sommer erhöht, +41€ auf 884€ insgesamt, wechseln werde ich deswegen aber nicht, weil die anderen Krankenkassen mit Sicherheit nachziehen werden.

Meine KV ist seit 2020 um 120€ teurer geworden +16%. Wenig ist das nicht, ggü. 2019 sind es sogar 167€ +22%.

P.S. Jeweils geteilt durch zwei für meinen Anteil.

https://archive.ph/rpDij

https://archive.ph/gE42w

Hallo zusammen,

wie es scheint, denken einige nun doch darüber nach, Zins- und Mieteinnahmen für den GKV-Beitrag mit einzubeziehen:

...Als Lösung für eine gerechtere und solidarische Krankenversicherung sehen die Gewerkschaften langfristig eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und bei der auch hohe Miet-, Pacht- und Zinseinnahmen über einen gewissen Freibetrag hinaus berücksichtigt werden. „Nur so kann eine bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung für alle gesichert werden. Dabei müssen wir auch die Höhe der Beitragsbemessungsgrenze in den Blick nehmen. Das sind mögliche Hebel, um den GKV-Beitragssatz wieder zu senken“...

 

https://bayern.dgb.de/presse/++co++b9e1053e-8a00-11ef-b714-17e38bf132d2

Ganz aktuell zum Stichwort "Beitragserhöhung" 😉 :

Der Gesamtbeitrag PKV+Pflege erhöht sich bei mir im Jahr 2025 um 12,8% im Vergleich zu 2024.

Der Beitrag zu Pflege, Krankentagegeld und der Beitragssenkung ab 65 bleiben konstant. Nur die Krankenversicherung selbst wird teurer.

Ist ein (alter) Unisex Tarif bei der Debeka.

Von der DKV noch nix gehört. GKV wird ja auch erheblich teurer.
ich denke die Deckung der Gesundheitskosten wird enger.
Gut wer als Millionär zu Lasten der Solidargemeinschaft auf MIDI surft.

Ganz grundsätzlich wird auch über die pauschale Kapitalertragssteuer nachgedacht. Begründung: das wurde vor ca. 25 Jahren eingeführt, um das Kapital bzw. die Gewinne daraus zu legalisieren/versteuern, was sonst gar nicht besteuert wurde, weil der Fiskus schlicht keinen Zugriff hatte. Heutzutage ist das mehr oder weniger obsolet, weil die Transaktionen viel besser überwacht bzw. nur mit deutlich erhöhtem Aufwand umgangen werden können.

Das geht aber in die gleiche Richtung, weil der Staat immer gucken muss, wo er sich - legitim - refinanziert.

Arbeit sollte nicht höher besteuert werden als Kapitaleinkünfte.
Deshalb darf man über die Deckelung nachdenken.
In der Regel sollte auch der nicht ganz frugale Privatier beim Durchschnittssteuersatz <25% liegen.

Die Günstigerprüfung kann verfassungsrechtlich wohl nicht aufgehoben werden.

Aber hier geht es ja um die Krankenversicherung 😉

Zitat von Muslime_Frugi am 3. November 2024, 20:42 Uhr

Gut wer als Millionär zu Lasten der Solidargemeinschaft auf MIDI surft.

Schlimmer finde ich ehrlich gesagt, dass der deutsche Staat zu Lasten der Solidargemeinschaft rd. 9 Mrd. zu wenig an Beiträgen für die Bürgergeldempfänger bezahlt. Wie so oft wird ein gesellschaftliches Problem über die Lohnnebenkosten abgewälzt.

Zitat von Muslime_Frugi am 3. November 2024, 20:42 Uhr

Von der DKV noch nix gehört. GKV wird ja auch erheblich teurer.
ich denke die Deckung der Gesundheitskosten wird enger.
Gut wer als Millionär zu Lasten der Solidargemeinschaft auf MIDI surft.

Wie viele Millionäre mit Midijob habt ihr denn so in eurem Bekanntenkreis?

Ich hatte 2024 bislang fast 500k Gesamteinkommen, mich interessiert die KV nicht die Bohne - aber den Midijob möchte ich nicht missen, den mache ich sehr gerne und auch meine Firma findet es super dass ich in Zeiten von Extrempersonalmangel noch dabei bin anstatt mich wirtschaftsfeindlich irgendwo am Strand zu relaxen ♥️🤷🏻‍♂️

Als Gegenfrage zur KV Ersparnis durch Midijob bei Millionären also:

Wieviele Millionäre kennt ihr, die noch für 16€ die Stunde in der freien Wirtschaft arbeiten und somit trotz ihres Vermögens die lokale Wirtschaft stärken? Gibts hier jemanden mit Vermögen in Millionenhöhe der für noch weniger arbeiten geht? (ernstgemeinte Frage)

Zitat von Max aus E am 4. November 2024, 10:20 Uhr

Wieviele Millionäre kennt ihr, die noch für 16€ die Stunde in der freien Wirtschaft arbeiten und somit trotz ihres Vermögens die lokale Wirtschaft stärken? Gibts hier jemanden mit Vermögen in Millionenhöhe der für noch weniger arbeiten geht? (ernstgemeinte Frage)

Ein "heutiger" (einfacher) €-Millionär ist schon lange nicht mehr das, was ein Millionär früher mal war. Er ist Mittelschicht - und nach seinen sonstigen Verhältnissen dann untere, mittlere, oder obere Mittelschicht.

Und ein Midijob ist doch einer, in dem insgesamt mehr gezahlt wird als bei einem Minijob. Das sind nicht notwendig 16 € pro Stunde, sondern können auch deutlich mehr sein - bei weniger Stunden dann (wenn nicht, kläre mich mal jemand auf).

Und das Problem ist doch, erstmal einen solchen Midijob zu finden. Die gibt es nicht wie Sand am Meer. Irgendwelche Ideen, wo es solche Midijobs gibt? (ernstgemeinte Frage!)

Zitat von Max aus E am 4. November 2024, 10:20 Uhr
Zitat von Muslime_Frugi am 3. November 2024, 20:42 Uhr

Von der DKV noch nix gehört. GKV wird ja auch erheblich teurer.
ich denke die Deckung der Gesundheitskosten wird enger.
Gut wer als Millionär zu Lasten der Solidargemeinschaft auf MIDI surft.

Wie viele Millionäre mit Midijob habt ihr denn so in eurem Bekanntenkreis?

Ich hatte 2024 bislang fast 500k Gesamteinkommen, mich interessiert die KV nicht die Bohne - aber den Midijob möchte ich nicht missen, den mache ich sehr gerne und auch meine Firma findet es super dass ich in Zeiten von Extrempersonalmangel noch dabei bin anstatt mich wirtschaftsfeindlich irgendwo am Strand zu relaxen ♥️🤷🏻‍♂️

Als Gegenfrage zur KV Ersparnis durch Midijob bei Millionären also:

Wieviele Millionäre kennt ihr, die noch für 16€ die Stunde in der freien Wirtschaft arbeiten und somit trotz ihres Vermögens die lokale Wirtschaft stärken? Gibts hier jemanden mit Vermögen in Millionenhöhe der für noch weniger arbeiten geht? (ernstgemeinte Frage)

Ich kenne Millionäre nur aus dem Fernsehen und hier aus dem Forum, spring doch nicht wieder über das Stöckchen 😉

Ehrlicherweise ist der Stundenlohn ja auch höher als 16€ wenn man die KV berücksichtigt.

Wie schon geschrieben haben wir m.E. ganz andere Probleme bei der Finanzierung der Gesundheitsversorgung.

Zitat von Max aus E am 4. November 2024, 10:20 Uhr
Zitat von Muslime_Frugi am 3. November 2024, 20:42 Uhr

Von der DKV noch nix gehört. GKV wird ja auch erheblich teurer.
ich denke die Deckung der Gesundheitskosten wird enger.
Gut wer als Millionär zu Lasten der Solidargemeinschaft auf MIDI surft.

Wie viele Millionäre mit Midijob habt ihr denn so in eurem Bekanntenkreis?

Ich hatte 2024 bislang fast 500k Gesamteinkommen, mich interessiert die KV nicht die Bohne - aber den Midijob möchte ich nicht missen, den mache ich sehr gerne und auch meine Firma findet es super dass ich in Zeiten von Extrempersonalmangel noch dabei bin anstatt mich wirtschaftsfeindlich irgendwo am Strand zu relaxen ♥️🤷🏻‍♂️

Du glaubst doch selbst nicht, was du schreibst...

 

Zitat von Privatier am 4. November 2024, 12:06 Uhr
Zitat von Max aus E am 4. November 2024, 10:20 Uhr
Zitat von Muslime_Frugi am 3. November 2024, 20:42 Uhr

Von der DKV noch nix gehört. GKV wird ja auch erheblich teurer.
ich denke die Deckung der Gesundheitskosten wird enger.
Gut wer als Millionär zu Lasten der Solidargemeinschaft auf MIDI surft.

Wie viele Millionäre mit Midijob habt ihr denn so in eurem Bekanntenkreis?

Ich hatte 2024 bislang fast 500k Gesamteinkommen, mich interessiert die KV nicht die Bohne - aber den Midijob möchte ich nicht missen, den mache ich sehr gerne und auch meine Firma findet es super dass ich in Zeiten von Extrempersonalmangel noch dabei bin anstatt mich wirtschaftsfeindlich irgendwo am Strand zu relaxen ♥️🤷🏻‍♂️

Du glaubst doch selbst nicht, was du schreibst...

 

Auf welche Aussage beziehst du dich da, was erscheint dir nicht plausibel?

Geht das wieder los? Vorspiel auf Eskalation 2.0?

 

Zitat von SpaetzuenderNRW am 4. November 2024, 12:35 Uhr

Geht das wieder los? Vorspiel auf Eskalation 2.0?

 

Nö, eigentlich nicht, von mir ernst gemeinte Frage was an meiner Aussage unglaubwürdig rüber kommt...

Davon mal abgesehen habe ich neulich einen Artikel gelesen in dem es genau um die Thematik ging: Dass Privatiere (zumindest die die nicht durch Erbe vermögend wurden) ihr Vermögen ja idr. durch viel Fleiß, Engagement und Fachkenntnisse erarbeitet haben. Sehr gut ausgebildete (Führungs)kräfte mit viel Knowhow und Branchenerfahrung. Diese Fachkräfte fallen natürlich mit Eintritt in den Ruhestand oder FI weg und sind dann für den Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft nicht mehr verfügbar. Ich denke, das ist der größere in Geld umrechenbare Verlust - gut ausgebildete und hhf. noch junge Menschen, die mit Eintritt in den Ruhestand keinen wirtschaftlichen Mehrwert bieten. Finde ich viel sozialschädlicher als wenn z.b. ich weiterhin mit Leichtigkeit im "Hobbymodus" weiterarbeite und dabei als Nebeneffekt etwas KV spare. Das ist doch eigentlich eine Win-Win-Situation. Ich stehe dem Arbeitsmarkt weiterhin zur Verfügung und habe dafür geringere Sozialausgaben.

Wenn ich den Job aufgebe, wem nützt das etwas? Meinem AG ganz sicher nicht, mir ebenfalls nicht - vielleicht der KV ein wenig, okay - aber das ist eben geltendes Recht an dem WIR nichts schrauben können...

 

 

Zitat von SpaetzuenderNRW am 4. November 2024, 12:35 Uhr

Geht das wieder los? Vorspiel auf Eskalation 2.0?

 

Bitte nicht 😉

Lasst es uns dabei bewenden, für mich alles fine, die Probleme sind andere und marschieren im weiteren Bereich der Pflege und Rente mit Riesenschritten auf uns zu. Gefühlt beschäftigt man sich seit 10 Jahren nur mit Migration und hat das Wohlergehen der eigenen Leute darüber komplett hinten angestellt. Wenn man die ganze Energie auch in den Verwaltungen auf die Lösung dieser Probleme gelenkt hätte stünden wir heute ganz anders da und nicht vor dem aktuellen Trümmerhaufen.

Stattdessen immer nur, hier den Beitrag ein wenig anheben, da was wegnehmen, jetzt die BBG hochsetzen etc. immer nur dieses Gefrickel 🙄

Zitat von Max aus E am 4. November 2024, 10:20 Uhr

mich interessiert die KV nicht die Bohne

Genau der Punkt hier, den glaube ich dir nicht. Es geht dir nur darum die KV einzusparen.

Ich habe damit auch kein Problem, kein moralisches oder sonst was. Wenn das die Gesetze sind, ok.

Aber schreib doch einfach: ja, ich nutze die bestehenden Regelungen bis zum Maximum aus und freue mich jeden morgen vorm Spiegel, dass ich bei einem jährlichen Einkommen von X Hunderttausend Euro nur 20 Euro KV im Monat zahle (und denke, wie blöd alle anderen sind).

Aber erzähl uns doch bitte keine Geschichten, die du selber nicht glaubst.

 

Mit paar Mios im Rücken würde mich der Zwanni KV im Monat auch nicht interessieren 😅

 

Genau der Punkt hier, den glaube ich dir nicht. Es geht dir nur darum die KV einzusparen.

Ist ja okay wenn du das glaubst, für andere ggf. Inzeressierte die den Kontext nicht kennen hier nochmal eine alternative Variante der Geschichte:

Den Job habe ich schon seit 2017, also seit fast 8 Jahren. Als ich ihn angenommen habe war ich noch in den letzten Zügen des Hausbaus. Damals war auch noch keine Ferienvermietung geplant sondern wollte ich die Zimmer fest an Studenten vermieten. Den Fährjob begann ich mit einer 75% Stelle und im ersten Jahr noch vielen Überstunden, so dass es doch eher Vollzeit war.

Als dann klar war dass ich das Nebenhäuschen als Fewo anbiete und selbst betreue, habe ich die Stelle im zweiten Jahr auf 75% belassen, allerdings keine Überstunden mehr gemacht. Da ich mit der Fewo gut verdient habe, aber mit zunehmender Bekanntheit und Auslastung auchbder Aufwand zunahm,bin ich dann im dritten Jahr auf 50% runter. So habe ich es weitere zwei Jahre lang belassen und parallel das MFH gebaut und 2020 fertiggestellt. 2021 dann ist mein fester Mieter aus der DG Wohnung meines Wohnhauses ausgezogen und ich habe auch diese zur Fewo umgenutzt. Das war dann schon recht stressig.

Muslime Frugi (wir hatten früher sehr viel privaten Kontakt) hat mich dann davor gewarnt, mir zu viel Arbeit aufzubürden und empfohlen, den Fährjob aenn möglich weiter runterzufahren. Habe ich dann auch gemacht. Anfang 2023 habe ich die Stelle von 50 auf 35% reduziert und erst Anfang diesen Jahres bin ich dann auf 25% runter, was von Frugi auch sehr gelobt wurde. Erst später fand er seinen eigenen Vorschlag dann mehrfach belegt doof, nachdem er feststellte wie sozialschädlich wenig KV ich dadurch nun zahle...seitdem verkauft er mich hier als Sozialschmarotzer - nun denn: hat mich anfangs sehr geärgert, mittlerweile triggert es mich mur noch geringfügig, dennoch bin ich für korrekte Darstellung der Fakten ☝️

Alles das war vor einigen Jahren noch nicht abzusehen. Ich habe mir diesen Job gesucht weil ich da Bock drauf hatte und bin heute, 8 Jahre später immer noch dabei weil ich ihn liebe.

Dass ich dadurch KV spare ist sicherlich richtig und natürlich finde ich das super und effizient und berichte auch anderen von diesem Modell und davon was sich damit sparen lässt: klar, wir sind ja hier Frugalisten- aber deshalb mache ich das nicht. Ich hätte auch die Möglichkeit, bei gleichem zeitlichen Aufwand das Dreifache zu verdienen, angeboten wird mir da immer mal wieder was, lehne aber stets ab.

Ich sitze finanziell mittlerweile so sicher im Sattel, dass ich den Job ganz sicher nicht nehr nötig hätte, auch nicht für die KV. Das hat sich aber auch erst die letzten Jahre so krass entwickelt.

Bei mittlerweile 25-30k monatlichem Nettoeinkommen würden mich auch 800€ statt 20€ KV im Monat bei 2500€ Ausgaben nicht sonderlich belasten 😉 Habe ich eben nicht 25k Sparrate sondern nur 23k.

Wer also wirklich der Überzeugung ist, dass ich diesen nicht sonderlich gut bezahlten Job nur deshalb ausübe, weil ich durch diese 30 als Springer unplanbaren Monatsstunden am Ende 1000€ mehr in der Tasche habe....auweia 😂🤷🏻‍♂️

 

Zitat von Appletree am 4. November 2024, 11:07 Uhr
Zitat von Max aus E am 4. November 2024, 10:20 Uhr

Wieviele Millionäre kennt ihr, die noch für 16€ die Stunde in der freien Wirtschaft arbeiten und somit trotz ihres Vermögens die lokale Wirtschaft stärken? Gibts hier jemanden mit Vermögen in Millionenhöhe der für noch weniger arbeiten geht? (ernstgemeinte Frage)

Ein "heutiger" (einfacher) €-Millionär ist schon lange nicht mehr das, was ein Millionär früher mal war. Er ist Mittelschicht - und nach seinen sonstigen Verhältnissen dann untere, mittlere, oder obere Mittelschicht.

Und ein Midijob ist doch einer, in dem insgesamt mehr gezahlt wird als bei einem Minijob. Das sind nicht notwendig 16 € pro Stunde, sondern können auch deutlich mehr sein - bei weniger Stunden dann (wenn nicht, kläre mich mal jemand auf).

Und das Problem ist doch, erstmal einen solchen Midijob zu finden. Die gibt es nicht wie Sand am Meer. Irgendwelche Ideen, wo es solche Midijobs gibt? (ernstgemeinte Frage!)

MIDI Jobs und Stellenangebote in Hannover - 2024

Guckst Du stepstone, wobei da die typischen Jobs Tausch Zeit gegen Geld angeboten werden, für mich wäre da nichts dabei.

Vermutlich werden die guten Jobs unter der Hand vergeben. Ich werde vielleicht nächstes Jahr eine befreundete Therapeutin in Sachen Rechnungsstellung, Controlling Organisation der Zahlenwelt etc. unterstützen. Sie ist sehr gut in ihrem Job, aber das andere vernachlässigt sie. Das wäre ein Minijob und nur bedarfsweise, nicht jeden Monat, also genau das was ich noch nebenbei machen würde. Mal schauen.

Allerdings benötige ich auch keinen Midijob für die KV, ich stehe meinen Mann und zahle brav und ehrlich die angemessenen Beiträge 😉

Zitat von Max aus E am 4. November 2024, 17:25 Uhr

Muslime Frugi (wir hatten früher sehr viel privaten Kontakt) hat mich dann davor gewarnt, mir zu viel Arbeit aufzubürden und empfohlen, den Fährjob aenn möglich weiter runterzufahren. Habe ich dann auch gemacht. Anfang 2023 habe ich die Stelle von 50 auf 35% reduziert und erst Anfang diesen Jahres bin ich dann auf 25% runter, was von Frugi auch sehr gelobt wurde. Erst später fand er seinen eigenen Vorschlag dann mehrfach belegt doof, nachdem er feststellte wie sozialschädlich wenig KV ich dadurch nun zahle...seitdem verkauft er mich hier als Sozialschmarotzer - nun denn: hat mich anfangs sehr geärgert, mittlerweile triggert es mich mur noch geringfügig, dennoch bin ich für korrekte Darstellung der Fakten ☝️

Also im Grunde genommen ist @muslime_frugi Schuld daran, dass Du nur einen Midijob hast. Und dann stellt er Dich hier an den Pranger, wirklich unverschämt.

Gut das Du uns nun aufgeklärt hast, jedenfalls machst Du Dir bestimmt keine Gedanken über die steigenden KV-Beiträge. Bei 25-30 k netto im Monat kommt dann alle 3 Jahre eine Million hinzu und Steuern zahlst Du ja auch kaum durch die Abschreibungen bei Immobilien wenn ich das richtig verstanden habe, das ist schon ziemlich clever. Respekt!

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