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Ausstiegsplanung, b.z.w Berechnung

Hallo zusammen,

auch ich befinde mich mittlerweile im finalen Planungsjahr meines Ausstiegs ( alter 55) .

Hier mal eine Aufstellung der geschätzten Aktiva und Passiva, ich freue mich über Anregungen und Feedback.

Passiva , also Kosten

Beginn der Auszahlung mit 56 , Monatlich 3400.- im ersten Jahr, danach jemals 2% Inflationsanpassung . Im letzen Jahr dann 5632.- /Monat. Geschätztes Endalter , 84.

Gesamter Kapitalbedarf , 1.467.00

Aktiva :

Immobile 1 ( zur Zeit im Prozess des Verkaufs ) 700.000

Immobilie 2 , selbst bewohnt, verkauf geplant mit spätestens 78 , Wert 300.000

Bar ( oder angelegt) 270.000

Zu erwartende staatliche Rente ( in Summe , von Alter 67 bis Alter 84, mit 2% Inflationszuschlag/ Jahr) 236.000

 

Gesamtkapital 1.506000

Somit Puffer 33.000 .

Bisher keine Investition, positive Verzinsung u.s.w. mit eingerechnet, das käme dann noch on top, denn der Puffer ist mir mindestens 100.000 zu niedrig.

 

Lebenshaltungskosten

Fixkosten, incl KV , Grundsteuer, Strom, Wasser , Gas, Müll, Versicherungen , ca 750.- Euro .

Verbindlichkeiten-Keine

Bleiben bei aktueller Lage 2650.- Monatlich  für Leben, Hobbys u.s.w.

Hallo Achim_Global

auch du hast jetzt "Dein Projekt" um welches du dich kümmern musst. Das Forum kann und wird dir dabei nicht vollumfänglich helfen.

Zu deiner Aufstellung:

  • Stehen da Verbindlichkeiten entgegen?
  • Wie stakt ist die Synergie der Frau/Partnerin in Bezug auf Lebenshaltungskosten?
  • 2.650€ exkl. Fixkosten für Leben, Feiern tralala find ich recht üppig. Du lebst in einer Partnerschaft. Braucht deine Frau nochmal die gleiche Summe für sich?

Hallo, und danke für das erste Feedback.

 

ich warte natürlich vom Forum keine große Hilfe hier zu, aber ein Feedback von anderen Gleichgesinnten ist immer gut , und wird Geren angenommen.

Verbindlichkeiten-keine , hatte ich ja geschrieben.

Meine Frau arbeitet zur Zeit noch, und will auch noch etwas arbeiten, zumindest in Teilzeit. Einen Teil der Lebenshaltungskosten werde ich mit begleichen. Sie bekommt irgendwann eine eigen Rente von ca 1000.-  Das ist in den Berechnungen bisher nicht berücksichtigt.

 

und die 2.650€? Willst du die alleine verballern der mit Frau?

Zitat von Muslime_Frugi am 16. September 2020, 13:44 Uhr

und die 2.650€? Willst du die alleine verballern der mit Frau?

Hmm...wie gesagt, ein Teil geht für gemeinsames Essen und sowas drauf. Ca 1500-2000 bleiben mir. So eng sehe ich das nicht.

Vielleicht lohnt es sich die Planung doch etwas enger zu betrachten? Wenn ihr das zu 2. braucht und deine Frau mit zum Einkommen und der langfristigen Rentenerwartung mit bei trägt ist das ein rießen Unterschied. Gott erhalte meine Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau 😛  -Dann solltest du deinen Frau mindestens so gut pflegen wie deine Assets

Bin auch kein Freund von Exceltabellen und Haushaltsbücher. Aber bei deinem "Projekt" sind halt auch ein paar ungeliebte Themen dabei. Solltest du machen und dann intensives Studiumzu Geldanlagen als Einkommensinvestor.

Zitat von Muslime_Frugi am 16. September 2020, 13:58 Uhr

Vielleicht lohnt es sich die Planung doch etwas enger zu betrachten? Wenn ihr das zu 2. braucht und deine Frau mit zum Einkommen und der langfristigen Rentenerwartung mit bei trägt ist das ein rießen Unterschied. Gott erhalte meine Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau 😛  -Dann solltest du deinen Frau mindestens so gut pflegen wie deine Assets

Bin auch kein Freund von Exceltabellen und Haushaltsbücher. Aber bei deinem "Projekt" sind halt auch ein paar ungeliebte Themen dabei. Solltest du machen und dann intensives Studiumzu Geldanlagen als Einkommensinvestor.

Na ja, ich lebe ja nicht auf Kosten meiner Frau, im Gegenteil. Ich zahle sowohl die Immobilie , sowie alle Fixkosten und einen Teil der monatlichen Lebenshaltungskosten.

Das machen wir schon seit Jahren so, d.h. das einzige was sich ändert, ist eigentlich mein privates Budget. Das wird schon schrumpfen.

Aber irgendwo muss man Kompromisse eingehen, sonst kann man auf jeden Fall bis 67 arbeiten, oder darüber hinaus, und das möchte ich eher nicht. Da ist mir meine freie Zeit doch wichtiger, als ein höhere monatliches Budget.

Ich hab mir immer gesagt, wenn es zum leben reicht kann ich aufhören. Ich hab mir nicht gesagt, wenn es zum Leben reicht, und 4 mal im Jahr in Urlaub zu fahren, und alle 2 Jahre ein neues Auto zu kaufen, kann ich aufhören.

Natürlich, jedes Jahr länger arbeiten, erhöht das monatliche Budget massiv. Bei mir, wenn ich alles berücksichtige, bringt mir ein Jahr länger zu Arbeiten mindestens 200 Euro monatlich ( ein Jahr später Entnahme, plus weitere Sparrate, plus 68 Euro mehr staatliche Rente , plus ein Jahr weniger Gesamtfinanzierung).

Aber , in einem Jahr kann viele passieren

Wie ja hier nun jeder mitbekommen hat, bin ich bei den Rentenberechnungen sehr konservativ.

Wie ich schon an anderer Stelle zu dir schrieb, musst du dich mal mit den Grundlagen auseinandersetzen.

Du hast glaube ich deine Rentenansprüche einfach aufaddiert und rechnest die Werte dann so in deine Vermögensaufstellung ein. Du musst deine zukünftigen Ansprüche aber mit der zu erwartenden Inflation abzinsen. Es weiss natürlich keiner, wie die zukünftigen Rentensteigerungen und die Inflation aussehen, aber die Inflationsrate wird sicherlich deutlich über den Rentensteigerungen liegen. Alles andere wird sich durch die Rentenkasse nicht darstellen lassen. Wenn du die zukünftigen Zahlungen mit 2% abzinst, kommst du vielleicht bei einem Barwert von pimaldaumen 80000 raus, jedenfalls bestimmt nicht 236 TEUR!

Dein Gesamtkapital ist also deutlich niedriger.

Zitat von Achim_Global am 16. September 2020, 14:11 Uhr

...Na ja, ich lebe ja nicht auf Kosten meiner Frau, im Gegenteil. Ich zahle sowohl die Immobilie , sowie alle Fixkosten und einen Teil der monatlichen Lebenshaltungskosten. ...

Das hab ich nicht geschrieben. Falls es bei dir so ankam, dass du auf Kosten deiner Frau lebst bitte ich um Nachsicht. Das war nicht meine Absicht.

Vielmehr sehe ich bei dir das Risiko einer Trennung tatsächlich aber als größtes Risiko. Immerhin mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 40% und damit eine um vielfaches größere Eintrittswahrscheinlichkeit als ein Zusammenbruch der Weltwirtschaft, Währungsreformen etc. Deshalb der flapsige Spruch.

Mit kleiner AV und viel Immo lässt die Diversifikation zu wünschen übrig. Wenn Immo 1 verkauft ist wirst du nicht umher kommen dich mit Aktien oder ETFs zu beschäftigen.

Zitat von Muslime_Frugi am 16. September 2020, 15:12 Uhr

Vielmehr sehe ich bei dir das Risiko einer Trennung tatsächlich aber als größtes Risiko. Immerhin mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 40% und damit eine um vielfaches größere Eintrittswahrscheinlichkeit als ein Zusammenbruch der Weltwirtschaft, Währungsreformen etc. Deshalb der flapsige Spruch.

Mit kleiner AV und viel Immo lässt die Diversifikation zu wünschen übrig. Wenn Immo 1 verkauft ist wirst du nicht umher kommen dich mit Aktien oder ETFs zu beschäftigen.

Vor allem, wenn eine Immo dann noch auf die Frau überschrieben wurde...

Zitat von Privatier am 16. September 2020, 14:33 Uhr

Wie ja hier nun jeder mitbekommen hat, bin ich bei den Rentenberechnungen sehr konservativ.

Wie ich schon an anderer Stelle zu dir schrieb, musst du dich mal mit den Grundlagen auseinandersetzen.

Du hast glaube ich deine Rentenansprüche einfach aufaddiert und rechnest die Werte dann so in deine Vermögensaufstellung ein. Du musst deine zukünftigen Ansprüche aber mit der zu erwartenden Inflation abzinsen. Es weiss natürlich keiner, wie die zukünftigen Rentensteigerungen und die Inflation aussehen, aber die Inflationsrate wird sicherlich deutlich über den Rentensteigerungen liegen. Alles andere wird sich durch die Rentenkasse nicht darstellen lassen. Wenn du die zukünftigen Zahlungen mit 2% abzinst, kommst du vielleicht bei einem Barwert von pimaldaumen 80000 raus, jedenfalls bestimmt nicht 236 TEUR!

Dein Gesamtkapital ist also deutlich niedriger.

@privatier

Danke für die Anmerkungen.

Also, habe so gerechnet , im Einstiegsjahr zahle ich mir eine Summe x monatlich aus , dieses Summer erhöht sich jeweils um 2% Inflation Jährlich. Wenn ich monatlichen Summen nun addiere, komme ich auf einen Gesamtbedarf bis zu einem fiktiven Endalter.

Dieses ist mein gesamter  Kapitalbedarf inclusive Berücksichtigung der Inflation. In meinem Fall knapp 1.5 Millionen.

Die Rente habe ich ab dem Renteneintrtsalter 67 mit den entsprechenden Zahlungen und ebenfalls mit 2% jährlicher Erhöhung berücksichtigt ( wobei ich als Startpunkt vom heutigen Wert ausgegangen bin und nicht von einem fiktiven Wert mit Inflatonszusatz in 12 Jahren) , denn den Mehrbedarf durch die Inflation hatte ich ja schon im Gesamtbedarf mit eingerechnet. Das sollte zumindest nicht mal total falsch sein.

Ok, es kann natürlich sein, das die Rentenerhöhung nicht ganz die Inflation abdeckt, aber die staatliche Rente hat bei mir auch eher einen kleinen Einfluss von weniger als 20%

Sicher kann man noch mehr Risiko abdecken, aber irgendwo muss man wie schon gesagt, auch einen Schlussstrich ziehen, sonst arbeitet man immer weiter, weil man ständig mehr Risiken abdecken will. So zumindest ist es mir im letzten Jahr schon gegangen.

Ob man jetzt die genauen Daten hier ins Forum packt oder nicht:

Ich würde anhand des aktuellen Bedarfs rechnen. Was wird wirklich jeden Monat verbraucht, und das eben mit 3 % Inflation auf das Endalter rechnen. **

Wenn das nach Überschlag den 1,47 Mio € entspricht, ignoriere meine Aussage.

Wie du mit deinem Cash umgehst, ist deine Sache. Aber mit diesem Geld 2 % zu erreichen ist vermutlich keine absurde Annahme, und ich würde auch so in Zukunft projizieren. Wenn der Ausstieg erfolgt ist, kann ja auch Zeit zur Optimierung der Anlage verwandt werden.

 

**Hierzu bietet die PDF im Anhang ein nettes Schaubild auf Seite 18: Der Jahrgang 1965 trifft ja fast. Die Wahrscheinlichkeit älter als 84 zu werden ist durchaus vorhanden.

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Zitat von Muslime_Frugi am 16. September 2020, 15:12 Uhr
Zitat von Achim_Global am 16. September 2020, 14:11 Uhr

...Na ja, ich lebe ja nicht auf Kosten meiner Frau, im Gegenteil. Ich zahle sowohl die Immobilie , sowie alle Fixkosten und einen Teil der monatlichen Lebenshaltungskosten. ...

Das hab ich nicht geschrieben. Falls es bei dir so ankam, dass du auf Kosten deiner Frau lebst bitte ich um Nachsicht. Das war nicht meine Absicht.

Vielmehr sehe ich bei dir das Risiko einer Trennung tatsächlich aber als größtes Risiko. Immerhin mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 40% und damit eine um vielfaches größere Eintrittswahrscheinlichkeit als ein Zusammenbruch der Weltwirtschaft, Währungsreformen etc. Deshalb der flapsige Spruch.

Mit kleiner AV und viel Immo lässt die Diversifikation zu wünschen übrig. Wenn Immo 1 verkauft ist wirst du nicht umher kommen dich mit Aktien oder ETFs zu beschäftigen.

Alles gut, hab ich eher im Spass gemeint und auch so verstanden. 😉

Wie gesagt, eine Immo ( gehört mir alleine ) wird nun verkauft und den Erlös habe ich dann flüssig.

Zitat von Cricetus am 16. September 2020, 16:18 Uhr

Ob man jetzt die genauen Daten hier ins Forum packt oder nicht:

Ich würde anhand des aktuellen Bedarfs rechnen. Was wird wirklich jeden Monat verbraucht, und das eben mit 3 % Inflation auf das Endalter rechnen.

Wenn das nach Überschlag den 1,47 Mio € entspricht, ignoriere meine Aussage.

Wie du mit deinem Cash umgehst, ist deine Sache. Aber mit diesem Geld 2 % zu erreichen ist vermutlich keine absurde Annahme, und ich würde auch so in Zukunft projezieren. Wenn der Ausstieg erfolgt ist, kann ja auch Zeit zur Optimierung der Anlage verwandt werden.

 

Danke danke...ich habe zur Zeit der Vorsicht halber keinerlei Kapital Rendite mit eingerechnet.

Mein monatlicher Verbrauch  aktuell ist nicht so hoch, ich habe 30% on Top gerechnet, ab dem ersten Monat also alles inclusive Inflationsrate. Erfahrungsgemäß hat man mit mehr Freizeit auch mehr Hobbys 🙂

Also auch hier , eine gewisse Sicherheit.

Wenn ich 2 % auf einen Teil bekomme ( der dann zwar auch nach und nach aufgezehrt wird) sind das noch ein nettes Sümmchen on Top über das ich mich dann freuen kann. Wenn ich 0% bekomme , muss ich nicht von der Brücke springen.

Um aus meiner Arbeit zu zitieren: Sicherheit auf Sicherheit zu häufen führt zu keinem besseren Ergebnis. Termintreue und Kosten sind mit zu betrachten.

 

Oder hier Fall spezifisch: Maximale Sicherheit würde bis zum Bestatter arbeiten bedeuten.

Die radikale Herangehensweise sofort kündigen und dann weiter zu planen wäre durchaus denkbar. Es kann mit hoher Wahrscheinlichkeit gut ausgehen.

Jetzt gilt es das Optimum zu finden.
Keine Kapitalrendite, hoher Puffer bei den Ausgaben und kein Wertzuwachs der eigenen Immobilie wären mir zu viel an Sicherheit.

 

 

Zitat von Achim_Global am 16. September 2020, 16:27 Uhr

Erfahrungsgemäß hat man mit mehr Freizeit auch mehr Hobbys 🙂

Erstaunlicherweise sind meine Ausgaben aber inzwischen niedriger als zu der Zeit, als ich noch gearbeitet habe. Das lässt sich natürlich nicht auf jeden übertragen. Wenn du dich im teuren Golfclub anmeldest und eine eigene Segelyacht gönnst, dazu 4 mal im Jahr ins 5 Sterne Hotel, können die Kosten natürlich ordentlich steigen. Durch die zeitliche Flexibilität ergeben sich auch viele Möglichkeiten Geld zu sparen. Ausserdem waren gewisse Ausgaben bei mir (obwohl ich mich schon immer gut unter Kontrolle hatte) dem arbeitsbedingten Stresslevel geschuldet: zB bin ich ständig irgendwo Kaffee trinken gegangen, dazu für 2 oder 3 noch ein Kuchen und schon sind 20, 30 Euro weg. Da kommen im Monat schnell 200 bis 300 Euro zusammen. Das ist bei mir jetzt fast völlig weggefallen.

Zitat von Achim_Global am 16. September 2020, 16:17 Uhr

Sicher kann man noch mehr Risiko abdecken, aber irgendwo muss man wie schon gesagt, auch einen Schlussstrich ziehen, sonst arbeitet man immer weiter, weil man ständig mehr Risiken abdecken will. So zumindest ist es mir im letzten Jahr schon gegangen.

Ich will dich auch nicht verunsichern oder ähnliches. Das soll nur dem Erfahrungsaustausch dienen. Jeder muß für sich selber entscheiden. Aktuell ist es bei mir so, dass ich überversorgt bin.

Zitat von Privatier am 16. September 2020, 20:56 Uhr
Zitat von Achim_Global am 16. September 2020, 16:27 Uhr

Erfahrungsgemäß hat man mit mehr Freizeit auch mehr Hobbys 🙂

Erstaunlicherweise sind meine Ausgaben aber inzwischen niedriger als zu der Zeit, als ich noch gearbeitet habe. Das lässt sich natürlich nicht auf jeden übertragen.

Das glaube ich sehr wohl. Die Kosten für die Flexibilität bei der Arbeit, notwendiges 2. Auto (wenn auch Firmenwagen aber kostet eben), Belohnung für Stress und wenig Zeit. Dadurch mehr Essen gehen etc.. Ich glaube auch fest daran dass das Leben günstiger wird wenn es einfacher und reduzierter wird. Auch wichtig, vor allem mental bei der Planung!

Hallo Achim,

ich plane ähnliches für das nächste Jahr und werde dann auch 55 sein. Allerdings auf bescheidenerem Niveau, dafür habe ich aber keine Frau/Ex-Frau und keine Kinder und ein Auto brauche ich nicht, da ich eine eigene zentral gelegene Wohnung habe. Wenn ich ein Auto brauche, miete ich mir eines, das kommt aber auch nur 1..2 Mal im Jahr vor. Von daher benötige ich generell weniger pro Monat als es bei dir der Fall ist.

Ich werde mir aber von meinen Rücklagen kein "Gehalt" auszahlen. Meine Fixkosten kenne ich und die lassen sich sehr zuverlässig für die Zukunft planen. Wenn die monatlichen Fixkosten bezahlt sind, nehme ich mir einfach von meinen Rücklagen was ich für die Bestreitung des täglichen Lebens noch so brauche.

Wenn du dir eine Art "Gehalt" zahlst, und gar nicht dein Monatsbudget aufbrauchst, fließen entsprechend ja wieder Beträge zurück in deine persönlichen Rücklagen. Oder planst du dein Monatsbudget immer aufzubrauchen; sollte also zum Monatsende noch einiges übrig sein, wird es für besondere Dinge ausgegeben.

 

Hi!

Du bist 8 Jahre älter als ich. Auf mich wirkt es, wie wen du etwas weniger vermögen hast als ich, aber ich muss natürlich noch etwas mehr Jahre überbrücken. Von daher würde ich spontan sagen, dass das ausreichen sollte.

Genieß das Leben!