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Ausländische Quellensteuer

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Macht meine Bank...ich bekomme von denen so einen Steuerwisch, schicke ich an das Finanzamt, die an mich zurück, ich an die Bank und irgendwann kommt das Geld. Für Belgien geht das auch.

Blödsinn was die DKB schreibt...

@andreas900

Dass die EU da einen unmöglichen und bürgerundfreundlichen Job macht ist unstreitig! Die Hürden stehen oft so hoch, da die hoffen, dass die meisten den Aufwand scheuen und Geld einbehalten werden kann, bzw. nicht ausbezahlt werden muss von den Finanzämtern . Ja, ätzend, passt aber zum Thema aller Parteien: Aktien sind Teufelszeig und nix für den normalen Bürger.

Ich habe: Irland, Dänemark, Frankreich, Kanada und Spanien im Depot. Vier Erstgenannten wird durch meine Bank vorausgefüllt. Ich schicke alles zurück, z.T. zuerst zum Finanzamt, Stichwort Erststeuersitz. Spanien habe ich immer bei meiner Iberdrola die Option auf Gratisaktien, hinmit steuerfrei.

CH zuletzt, hole ich direkt zurück, meist alle drei Jahre im Paket.

Hallo liebe Frugalistengemeinschaft!

Ich habe eine fachliche Frage: Ist es bei ETF und aktiven Fonds immer so, dass aus Sicht des deutschen Anlegers zu viel gezahlte Quellensteuer durch den Fonds zurückgefordert werden? Insbesondere für Aktien aus Ländern wie der Schweiz, Italien und Frankreich würde mich das interessieren. Oder würde mir der Fondsanbieter eine Bestätigung geben und ich müsste mich selbst um die Rückerstattung kümmern?

Bei in Luxemburg, Irland oder D angesiedelten Fonds sollte das der Fonds Anbieter automatisch machen und die rechtlichen Möglichkeiten nutzen.

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