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Aktuelles zum Immobilienmarkt

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Eine politisierte Justiz ist neben der Brandmauer und der ein oder anderen moralischen Anmahnung der letzte Versuch ihre ideologische Programmatik zu verteidigen anstatt sich der Realität zu stellen.

Was willst Du uns damit sagen und was hat das am Ende mit dem Immobilienmarkt zu tun?

Eine Geldvernichtungsmaschine“ – Das rigorose Ende des Immobilien-Booms an der Nordsee

https://archive.ph/KWrpF

Immer mehr private Vermieter wollen die Vermietung aufgeben:

https://archive.is/Hzvjz

Zum Thema oben: „Private Vermieter geben auf“.

Auch Bauen wird immer teurer. Ich behaupte mal auch mit Versuchen der Politik Bauen und Vorschriften zu vereinfachen wird es nicht billiger.

Kalkuliert man Kapital- und Zinskosten und steigende Erhaltungskosten muss die Neubaumiete selbst in einfachsten Lagen 20€/m2 betragen.
Diese kalkulatorisch nicht veränderbare Tatsache trifft auf ein schwieriger werdendes Umfeld und ein sinken gut bezahlter Industriejobs.

Da helfen nur noch Mietstopps, -bremsen, Enteignungen, mehr Steuern, mehr Schulden und mehr Umverteilung als geniale Lösungen.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/baupreise-neubau-wohngebaeude-statistisches-bundesamt-gxe

Zitat von Muslime_Frugi am 11. Juli 2026, 7:47 Uhr

Kalkuliert man Kapital- und Zinskosten und steigende Erhaltungskosten muss die Neubaumiete selbst in einfachsten Lagen 20€/m2 betragen.

Persönlich bekannt: Neubau, einfache Lage (Dorflage), Erstbezug: 14€/qm.

D-weit Kaltmiete für Neubau bei ca. 13€/qm.

Die 20€ werden nur in wenigen Großstädten überschritten, von einfacher Lage kann d-weit also nicht mal ansatzweise die Rede sein.

Diese kalkulatorisch nicht veränderbare Tatsache [...]

Da nicht A, nicht B.

... trifft auf ein schwieriger werdendes Umfeld und ein sinken gut bezahlter Industriejobs.

Da helfen nur noch Mietstopps, -bremsen, Enteignungen, mehr Steuern, mehr Schulden und mehr Umverteilung als geniale Lösungen.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/baupreise-neubau-wohngebaeude-statistisches-bundesamt-gxe

Im Artikel steht was zu Lösungsansätzen. Allerdings steht da nichts von "Mietstopps, -bremsen, Enteignungen, mehr Steuern, mehr Schulden und mehr Umverteilung als geniale Lösungen."

Oder fällt das jetzt auch wieder in die Kategorie, dass das hier ja nur ein Forum ohne wissenschaftlichen Anspruch sei ...?

Zitat von Phototropic am 9. Juli 2026, 4:47 Uhr

Immer mehr private Vermieter wollen die Vermietung aufgeben:

https://archive.is/Hzvjz

Das ist ein Problem, dass ich schon vor Jahren hier im Forum beschrieben habe.

Am Beispiel Coaching durch Immocation:

Da werden Einsteiger dazu gebracht die erste Bude zu kaufen, das Konzept geht aber normalerweise nur auf, wenn man spätestens nach 2-3 Jahren die nächste kauft und so fort. Lässt man sich auf den Weg ein, hat man irgendwann 5-10 Einheiten, kann diese etwaig in einer Einheit, also einem eigenen kompletten Haus bündeln. Dann hat man Synergieeffekte, weil man nicht mit 10 Wohnungseigentümergemeinschaften und 10 verschiedenen Objekten rumhampeln muss, sondern nur mit einem, wo einem auch niemand in die Suppe spuckt, wenn Investitionen anstehen.

Kurzum: alles unter 5E ist im Prinzip Spielerei, das merken die Investoren anhand des realen Aufwands irgendwann auch und stoßen die Objekte dann entweder ab oder die Objekte verkommen (teilweise).

Wenn dann nicht genug Kleininvestoren nachfolgen, weil die andere Interessen haben, dann werden die Wohnungen eben tendenziell an die institutionellen Investoren übergehen.

Das passiert gerade. Ob gut oder schlecht für die Mieter, wird man sehen.

20€ das neue Normal

https://vdiv.de/news-details/neubaumieten-von-20-euro-qm-etablieren-sich-als-neue-benchmark-in-deutschen-grossstaedten

Mannomann, ich muss den link nicht mal klicken, um zu wissen, dass Du Blech redest, weil der link ja schon ...

"...-in-deutschen-grossstaedten

... benannt ist. Großstadt <> d-weite einfache Lage.

q.e.d.

Genannter Artikel bezieht sich eher auf Großstädte im Westen...
Meinereiner erzielt in/bei Dresden folgende Kaltmieten (Baujahr der Gebäude 1993-95):
Dresden-Neustadt: 10,50 €/qm
Dresden-Weißig: 8,00 €/qm
Wachau-Seifersdorf (Vorort von Dresden): 8,25 €/qm

Bei Neubauten (Erstbezug) werden sehr hohe Kaufpreise verlangt (Dresden-Neustadt ca. 4.700-6.500 €/qm), der Neukauf lohnt sich jedoch nur bei Haltedauer von über 15 Jahren (wer vorher Immobilie wieder verkauft macht minus!).

Immobilienpreise Bj. 1993-95 liegt der Wert ca. bei:
Dresden-Neustadt: 2.650 €/qm
Dresden-Weißig: 2.150 €/qm
Wachau-Seifersdorf: 2.200 €/qm

Hintergrund ist vermutlich Immobilien-Investment. Käufer von Neubauten sind überwiegend aus dem Westen und vergleichen Preise mit ihren Preisen vor Ort. Schöngerechnete Bauherren-Modelle die mit Realität wenig übereinstimmen machen sie scheinbar rentabel. Garantierte Mindestmieten haben kaum Wert, da Garantiegeber zumeist nach 2-3 Jahren in Insolvenz gehen und dann nur noch Ortsmieten zu erzielen sind (und dann wird es für Anleger teuer!).

Mein dringender Rat: Immobilien nur kaufen wenn man selbst bewohnt oder eine Immobilie ohne jeglichen Kredit kaufen kann.
... und Neubauten vermeiden (sage ich als Laie).
Immo-Suchseiten sind nur beschränkt aussagekräftig, da die hohen Mieten/Kaufpreise lange Online sind, während preiswerte Angebote schnell weg sind und somit der "Score" immer höher ist als die Realität.
Stattdessen vor Ort nachfragen wie hoch Mietpreise sind (Nachbarn/Anwohner befragen).

Mein dringender Rat: Immobilien nur kaufen wenn man selbst bewohnt oder eine Immobilie ohne jeglichen Kredit kaufen kann.

Eine Immobilie Cash zu kaufen, vor allem dann wenn sie vermietet wird, wäre so ziemlich das Letzte was mir in den Sinn käme. Wenn die Mietrendite so niedrig ist dass sie Zins und Tilgung nicht abdeckt, dann ist das Geld in einem ETF aufwandsfrei wohl besser aufgehoben - oder wie kommst du zu der Aussage bzw. Diesem dringenden Rat? 🙈

ETF erwirtschaftet angeblich 4% Rendite... wenn man sich auskennt. Meinereiner kennt sich dabei nicht aus und hat auf Grund Alters keine Zeit Flauten auszusitzen.
Mein Vater riet mir davon ab auf ETF zu setzen (mit 83 Jahren noch sehr fit). Als Laie muss man froh sein diese 4% zu erreichen - seine Aussage.

Mit Immobilien Cash erworben hat man ca. Inflationsausgleich + ca. 2.8 % Rendite, entspricht ca. 2.0% Inflation + 2,8% Mietgewinn = 4,8% - also guten Ertrag bei relativ niedrigem Risiko. Als Laie braucht man nicht unbedingt Steuerberater oder Finanzmanager, man kann sich einfach in paar Stunden einlesen in die Materie.

Immobilienkauf mit Bankfinanzierung ist ein Problem, weil ist nur für eigenbewohntes lukrativ. Fremdbewohntes (vermietetes) wirft mit o.g. ca. 4,8% Erlösen nicht genug ab um rentabel zu sein (trotz steuerlicher Abschreibungen); Mehraufwand und schwer kalkulierbare Schwankungen können den Vermieter dann schnell zu hohen Kosten bringen, die nicht einkalkuliert waren.

Als Frugalist sollte man sich selbst Linien erarbeiten wie man mit Minimalismus möglichst wenig Geld ausgibt, und erspartes zusammenhält und gewinnmaximiert anlegt, und dabei ein ruhiges streßfreies leben hat...
So mein Grundgedanke. - aber es sind sich wiedersprechende Punkte...
Mein anliegen ist es nicht sich täglich mit Börsenkursen und Cash-Flows beschäftigen zu müssen - ich will optimale einfache Linie fahren und keinen Zweitjob als Finanzmanager...

Als angehender Immobilienerwerber und Vermieter sind mehrere Sachen grundlegend (sage ich als Laie):
Beim Kauf:
- Immobilie kostet Geld.
- Erwerbszusatzkosten sollte man mit 11,5% vom Kaufpreis der Immobilie kalkulieren.
- Die Immobilie an sich kann mit 2% p.a. auf 50 Jahre steuerlich abgeschrieben werden. Wichtig ist daher den Immobilienpreis und den Grundwertpreis bei Erwerb zu ermitteln, da der Grundwertpreis nicht steuerlich abschreibbar ist.
Bei Vermietung:
- Eigenrisiko vermeiden betreffs Einbauküche, Fußboden, Wände - vermieten wie die Wohnung ist, bei Vermietung lieber 1-2 Monatsmieten nachlassen wenn Zustand der Wohnung es erfordert (kann man Vormieter an Mietkaution anrechnen ohne große Gerichtsverfahren zu riskieren).
Bei Errechnung der Miete (da kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen):
- Nicht umlagefähige Kosten sind Kosten des Vermieters,
- dazu rechne man ca. 1,02 €/qm Wohnfläche Rücklagenbildung im Monat ein, die extra Sonderkosten beinhalten.
- Die Zinsen die die Immobilie abwerfen soll - z.B. 3,5% entspricht zumeist nur 2.8% Zinsen wegen Leerstand etc.

Einfachhalber mal mit Kaufpreis von 100.000,-- berechnet:
100.000,-- Kaufpreis (35 qm Wohnung)
+ 11.500,-- Erwerbspreis
------------------------------------------------------------
111.500,-- Investition

81,-- € nicht umlagefähige Kosten
35,70 € zusätzliche Rücklage Sonderkosten
325,21 € Zinsen auf Immobilie 3,5% von 111.500 Erwerbskosten
-------------------------------------------------------------
441,91 € zu erzielende Kaltmiete (=12,63 €/qm)

Meine Immobilien habe ich preisgünstig erworben, deshalb ist niedrigere Miete. Kalkulationsschema ist aber selbiges.

Betreffs Neubau:

o.g. Kalkulationsbeispiel trifft hierbei nicht zu!
Bei allein 4.200 €/qm Immobilienpreis + 11,5% Erwerbskosten...
... da kommt man quasi nie unter 20-25 € je qm Kaltmiete...

... sind Gebrauchtimmobilien nicht mehr käuflich erwerblich, dann kann Neubau auf lange Frist hin lohnenswert sein, man muss nur 15 Jahre in etwa aussitzen.

... dies ist auch das Hemmnis beim Neubau, weil keiner will 15 Jahre lang warten bis er Rendite bekommt...

Der Mehrpreis für Neubauten ist auch gerechtfertigt: Vorfinanzierung, Planung, Architekten, etc. pp. kosten Mehrpreis...
... und es ist ja auch gewollt nicht zu viele Immobilien entstehen zu lassen die später nicht genutzt werden...

Kleiner Nachschlag noch zur Gebrauchtimmobilie:
- viele vergessen beim Erwerb oder Verkauf gebildete Rücklagen durch Eigentumsgemeinschaft mit zu berücksichtigen - diese sollte man aber dringlichst mit einkalkulieren!
... diese gehen nämlich mit Erwerb oder Verkauf an neuen Eigentümer über.

Meine privat bewohnte Eigentumswohnung habe ich z.B. mit 24.000 € 2011 günstigst erworben. Darauf waren Rücklagen von 3.800 € im Bestand. Somit wurde das Schnäppchen dann zum Doppelschnäppchen... Heutiger Wert ca. 65.000 € (24,36qm)- also nix nur 2,8% Gewinn p.a.^^
Meine vermietete Wohnung in Wachau-Seifersdorf wurde 2014 für 50.000 € erworben und schlägt nun mit 110.000 € (54qm) zu buche...
... von meiner Mutter ererbte Neubau-Wohnung kostete 1993 176.000 € und schlägt nun mit etwa 149.000 € (68,76qm) zu buche... (schlechtes Geschäft).

Mein einmal aufgesetzter Sparplan auf einen Welt-ETF benötigt auf Jahrzehnte weniger Zeit, als deine letzten 3 verfassten Posts. Deine Aussagen zur ETF-Rendite stimmen nicht.

 

ETF erwirtschaftet angeblich 4% Rendite... wenn man sich auskennt. Meinereiner kennt sich dabei nicht aus und hat auf Grund Alters keine Zeit Flauten auszusitzen.
Mein Vater riet mir davon ab auf ETF zu setzen (mit 83 Jahren noch sehr fit). Als Laie muss man froh sein diese 4% zu erreichen - seine Aussage.

In den letzten 15 Jahren hat ein ETF auf den MSCI World rund 11% p.a. Performt, in den letzten 30 Jahren immerhin 9% und seit Auflage des Index in den 70ern 7-8%. Wenn man das Spiel so langfristig betrachtet wie auch eine Immobilie, dann kann man schon von 6-8% p.a. ausgehen. Das tolle ist ja genau, dass man kein Profi sein muss und hier auch als völliger Laie investieren kann. Die meisten breit gestreuten ETFs haben alle mehr oder weniger die gleichen Inhalte und Performance.

Mit Immobilien Cash erworben hat man ca. Inflationsausgleich + ca. 2.8 % Rendite, entspricht ca. 2.0% Inflation + 2,8% Mietgewinn = 4,8% - also guten Ertrag bei relativ niedrigem Risiko. Als Laie braucht man nicht unbedingt Steuerberater oder Finanzmanager, man kann sich einfach in paar Stunden einlesen in die Materie.

Was dabei rauskommt wenn man sich einfach nur etwas einliest, sieht man am Ergebnis des Kaufs deiner Mutter sowie an deinen Aussagen hier die ich teilweise als „bedrohlich naiv“ empfinde.

Um mal ein paar zu nennen:

- Mietausfall, Mietnomaden und was dazu gehört
- Modernisierungen und energetische Sanierungen bzw. Instandhaltung v.a. Bei Altbauten
- politische Risiken wie Mietpreisbremsen, geplante Kappungsgrenzen bei Indexverträgen, Auflagen an energetische Sanierungen
- Ärger mit der Eigentumsgemeinschaft/Hausverwaltung

Und natürlich ist das Ganze auch nicht frei von Aufwand. Zudem ist das Kapital in der Immobilie derart und langfristig gebunden, dass man darauf keinen Zugriff hat. Eine einzelne Eigentumswohnung macht unwesentlich weniger Aufwand als eine ganzes MFH mit 10-20 Wohnungen. Wer immer nur verstreut einzelne Wohnungen kauft, der hat Unmengen Rennerei und Verwaltungsaufwand.

Das würde ich nie mit eigenem Cash machen, da performt ein ETF deutlich besser bei Null Aufwand und ich habe jederzeit Zugriff darauf.

Das tolle an Immobilien ist doch gerade, dass ich mit einem hohen Anteil an Fremdkapital arbeiten und somit Rendite mit geliehenem Geld einfahre, während mein „Erspartes“ parallel im ETF arbeitet und ich in der Gesamtkonstellation dann breit aufgestellt bin. So betreibe ich gehebelten Vermögensaufbau, vermeide bzw. verringere Klumpenrisiken in meinem Portfolio und bin stets liquide bzw. solvent.

Altbau möchte ich nicht verwalten. ich habe ein Objekt meiner Eltern mit 5 WE im Portfolio - das macht mehr Aufwand als alle anderen Neubauobjekte zusammen. Gerne würde ich es verkaufen aber sie hängen emotional daran, also bleibt es im Bestand. Immerhin konnte ich die AFA von 2,5 auf 8% hochschrauben und es zur freien Verfügung hoch beleihen (macht aktuell nur die ING) um einen Großteil des Wertes zu liquidieren (und zu hebeln). 🙈

 

 

 

 

Lieber Herr Schiebel

bitte lassen sie dass so stehen wie von Spätizünder kommentiert.
Andernfalls könnte der Faden mit Langtexter-Schreiblingen die Woche dominieren und Ihre Situation wird garantiert nicht besser.

Bleibt für sie dass gute Gefühl dass auch Ihr Weg funktioniert auch wenn er nicht der effizienteste ist und auf falschen Annahmen basiert.

Zitat von Firefighter am 3. August 2026, 10:19 Uhr

Das tolle an Immobilien ist doch gerade, dass ich mit einem hohen Anteil an Fremdkapital arbeiten und somit Rendite mit geliehenem Geld einfahre, während mein „Erspartes“ parallel im ETF arbeitet und ich in der Gesamtkonstellation dann breit aufgestellt bin. So betreibe ich gehebelten Vermögensaufbau, vermeide bzw. verringere Klumpenrisiken in meinem Portfolio und bin stets liquide bzw. solvent.

Für den Gedankengang ist beim user JTSchiebel keine Antenne ausgefahren. Wenn der Vater mit 83 noch mehr zu melden hat als wir alle zusammen, erübrigt sich die weitere Diskussion. Er ist zufrieden mit seinen deals - so sei es.

Zugestehen muss man, dass der Steuerhebel bei ihm deutlich geringer wäre als bei den meisten anderen, weil sein zvE extrem niedrig ist. Was in der Folge in Kombi mit seinem Alter auch bedeuten würde, dass er kaum einen gehebelten Immo-Kredit erhalten würde, selbst wenn er das wollte.

Aus seiner Sicht also in sich fast schlüssig.

Zitat von Firefighter am 3. August 2026, 10:19 Uhr

Das tolle an Immobilien ist doch gerade, dass ich mit einem hohen Anteil an Fremdkapital arbeiten und somit Rendite mit geliehenem Geld einfahre, ... So betreibe ich gehebelten Vermögensaufbau, ...

In Zeiten langfristig fallender Zinsen (und hierdurch steigender Immobilienpreise!)  ist das toll ... beim derzeitigen Zinsniveau kannst Du damit auch noch eine gute Performance erzielen...

Aber wenn in einem Stagflationsszenario die Zinsen hochgehen wie Ende der 1970er Jahre, dann droht eine leopoldische Aschenbrenner-Experience in Slow Motion!

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