Aktuelles zum Immobilienmarkt
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 5. November 2025, 20:16 UhrJa, ich schick' Dir 'ne Postkarte.
Ja, ich schick' Dir 'ne Postkarte.
Zitat von Absprung_2020 am 6. November 2025, 18:04 UhrFreu mich drauf. Adresse dann bitte vorher einholen bei mir, sonst kommt die ja gar nicht an.😉
Freu mich drauf. Adresse dann bitte vorher einholen bei mir, sonst kommt die ja gar nicht an.😉
Zitat von Semi-Privatier am 6. November 2025, 18:30 UhrZitat von Muslime_Frugi am 1. November 2025, 8:14 UhrM.M. n. ist die Lage immer noch sehr schwierig einzuordnen. Das konkrete Kaufinteresse und die realen Verkaufspreise gebrauchter Immobilien liegen weit unter denen von 2022 und davor.
Neubau ist durch gestiegene Kosten und Löhne zu Lasten von Margen nur leicht gesunken.Wäre nicht die hohe Nachfrage bei geringem Angebot wären die Preise noch mehr im Keller
Gut beobachten kann ich meinen Heimatmarkt. Ein Freund von mir und seine Geschwister verkaufen gerade das Haus der Eltern. Gute Lage, großes Grundstück aber BJ. 59 und Anfang 2000 das letzte Mal was gemacht. Energetisch mies. Preis war fair bewertet. 44 Interessenten in der ersten Woche aber nur 2 hatten interesse. Davon ist nun ein Käufer übrig der 10% weniger geboten hat - was die Verkäufer akzeptiert haben. Alternative wäre den ziehen zu lassen und das Haus dann im 2. Durchlauf zu „verbrennen“.
Der Bruder meines Freundes ist sehr Immobilien erfahren und hatte mit eigenen Handwerkern Häuser gekauft und verkauft sowie einige im Bestand.
Er meinte vor 4 Jahren hätte das gleiche Haus 1/3 mehr gebracht!Ein anderer älterer Bekannter will auch sein altes Haus verkaufen. Bessere Zustand aber auch alte Substanz. Der Makler hatte es etwas höher angeboten und der Verkäufer will nur wenig runter gehen. Einige Besichtigungen aber kein Käufer. Seit 4 Monaten im Markt und meiner Meinung nach verbrannt.
3. Beispiel: Großzügige Doppelhaushälfte, energetisch gut, modern, Wärmepumpe aber auch schon 30 Jahre alt.
Für 800T€ gestartet, nach 2 Monaten mit neuem Makler nun für 735T€ drin und das wird nicht der Endpreis sein.Wenn ich das lese bin ich echt froh, dass ich meine Wohnung 2020 verkauft habe, das war fast oder war der Peak. Danach hätte ich auch investieren müssen in Bad, Küche und Co., wäre nimmer kurzfristig wieder reingekommen. Gleichzeitig steigen die Immobilien- und Baupreise seitdem in Thailand deutlich an, also zu dem Preis von 2021 würden wir das Haus heute nicht mehr gebaut bekommen. Wieder mal alles richtig gemacht 😉
Zitat von Muslime_Frugi am 1. November 2025, 8:14 UhrM.M. n. ist die Lage immer noch sehr schwierig einzuordnen. Das konkrete Kaufinteresse und die realen Verkaufspreise gebrauchter Immobilien liegen weit unter denen von 2022 und davor.
Neubau ist durch gestiegene Kosten und Löhne zu Lasten von Margen nur leicht gesunken.Wäre nicht die hohe Nachfrage bei geringem Angebot wären die Preise noch mehr im Keller
Gut beobachten kann ich meinen Heimatmarkt. Ein Freund von mir und seine Geschwister verkaufen gerade das Haus der Eltern. Gute Lage, großes Grundstück aber BJ. 59 und Anfang 2000 das letzte Mal was gemacht. Energetisch mies. Preis war fair bewertet. 44 Interessenten in der ersten Woche aber nur 2 hatten interesse. Davon ist nun ein Käufer übrig der 10% weniger geboten hat - was die Verkäufer akzeptiert haben. Alternative wäre den ziehen zu lassen und das Haus dann im 2. Durchlauf zu „verbrennen“.
Der Bruder meines Freundes ist sehr Immobilien erfahren und hatte mit eigenen Handwerkern Häuser gekauft und verkauft sowie einige im Bestand.
Er meinte vor 4 Jahren hätte das gleiche Haus 1/3 mehr gebracht!Ein anderer älterer Bekannter will auch sein altes Haus verkaufen. Bessere Zustand aber auch alte Substanz. Der Makler hatte es etwas höher angeboten und der Verkäufer will nur wenig runter gehen. Einige Besichtigungen aber kein Käufer. Seit 4 Monaten im Markt und meiner Meinung nach verbrannt.
3. Beispiel: Großzügige Doppelhaushälfte, energetisch gut, modern, Wärmepumpe aber auch schon 30 Jahre alt.
Für 800T€ gestartet, nach 2 Monaten mit neuem Makler nun für 735T€ drin und das wird nicht der Endpreis sein.
Wenn ich das lese bin ich echt froh, dass ich meine Wohnung 2020 verkauft habe, das war fast oder war der Peak. Danach hätte ich auch investieren müssen in Bad, Küche und Co., wäre nimmer kurzfristig wieder reingekommen. Gleichzeitig steigen die Immobilien- und Baupreise seitdem in Thailand deutlich an, also zu dem Preis von 2021 würden wir das Haus heute nicht mehr gebaut bekommen. Wieder mal alles richtig gemacht 😉
Zitat von Semi-Privatier am 13. Dezember 2025, 18:17 Uhrhttps://archive.ph/YPdPt
Auf dem Rückweg vom Skiurlaub haben wir einen 6-teiligen Podcast über Peter Thiel gehört, das war superinteressant. Ich wusste vorher nicht, was er für ein Visionär und Strippenzieher ist und hinter den Kulissen agiert.
Hier noch ein interessanter Artikel:
https://archive.ph/2R6T9
Auf dem Rückweg vom Skiurlaub haben wir einen 6-teiligen Podcast über Peter Thiel gehört, das war superinteressant. Ich wusste vorher nicht, was er für ein Visionär und Strippenzieher ist und hinter den Kulissen agiert.
Hier noch ein interessanter Artikel:
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 23. Januar 2026, 9:09 Uhr
Zitat von luxander am 25. Januar 2026, 10:20 UhrJetzt ein Haus kaufen? Die Bedingungen sind nicht schlecht | FAZ
Jetzt ein Haus kaufen? Die Bedingungen sind nicht schlecht | FAZ
Zitat von Muslime_Frugi am 27. Januar 2026, 12:57 Uhrhttps://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wohnen-immobilienpreis-inflation-studie-deutsche-wirtschaft-gxe
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 8. Juni 2026, 19:57 UhrDas wird spannend:
Katherina Reiche: Bundesländer stellen sich gegen neues Heizungsgesetz - DER SPIEGEL
Die Länder stellen sich geschlossen gegen das Heizungsgesetz, obwohl es nur noch 6 grüne/rote Umweltministerien gibt. Der Entwurf wurde ja schon vorher u.a. von CDU/CSU-Juristen im Bundestag schwer angezählt, das Justizministerium wurde vorher offensichtlich gar nicht befragt.
Haken an der Sache: die Länder müssen dem Gesetz nicht zustimmen, d.h., der Bundestag kann das G allein durchsetzen, riskiert dann aber massiven Ärger mit den Ländern, weil die zT ganz andere Ziele verfolgen und das Gesetz auch für einen kostspieligen Irrweg halten.
Der mangelnde Netzausbau kostet uns als Staat jetzt schon jährlich Milliarden ... das weiter zu verzögern, erhöht die Kosten dann noch mal zusätzlich. Die Länder haben das begriffen, die Regierung noch nicht. Worst case wäre, wenn die Regierung den Ländern Zugeständnisse an anderer Stelle gewährt, nur damit diese sich beim GEG zurückhalten.
Das wird spannend:
Katherina Reiche: Bundesländer stellen sich gegen neues Heizungsgesetz - DER SPIEGEL
Die Länder stellen sich geschlossen gegen das Heizungsgesetz, obwohl es nur noch 6 grüne/rote Umweltministerien gibt. Der Entwurf wurde ja schon vorher u.a. von CDU/CSU-Juristen im Bundestag schwer angezählt, das Justizministerium wurde vorher offensichtlich gar nicht befragt.
Haken an der Sache: die Länder müssen dem Gesetz nicht zustimmen, d.h., der Bundestag kann das G allein durchsetzen, riskiert dann aber massiven Ärger mit den Ländern, weil die zT ganz andere Ziele verfolgen und das Gesetz auch für einen kostspieligen Irrweg halten.
Der mangelnde Netzausbau kostet uns als Staat jetzt schon jährlich Milliarden ... das weiter zu verzögern, erhöht die Kosten dann noch mal zusätzlich. Die Länder haben das begriffen, die Regierung noch nicht. Worst case wäre, wenn die Regierung den Ländern Zugeständnisse an anderer Stelle gewährt, nur damit diese sich beim GEG zurückhalten.
Zitat von Muslime_Frugi am 16. Juni 2026, 19:28 UhrWas ist eigentlich bei Immo Investoren so los? Es ist sehr still geworden und der Markt bleibt schwierig
Wer hat aktuell und die letzten 3 Jahre gekauft?
Ich habe Anfang 2022 noch eine 2. ETW gekauft. Würde aber bei gegenwärtigen Marktbedingungen und politischem Umfeld nicht kaufen.
Was ist eigentlich bei Immo Investoren so los? Es ist sehr still geworden und der Markt bleibt schwierig
Wer hat aktuell und die letzten 3 Jahre gekauft?
Ich habe Anfang 2022 noch eine 2. ETW gekauft. Würde aber bei gegenwärtigen Marktbedingungen und politischem Umfeld nicht kaufen.
Zitat von Privatier am 16. Juni 2026, 20:30 UhrDie Immoinvestoren sind weg hier...
Alle anderen sind mit Gold oder KI Investitionen beschäftigt oder longevity 😀
Die Immoinvestoren sind weg hier...
Alle anderen sind mit Gold oder KI Investitionen beschäftigt oder longevity 😀
Zitat von Muslime_Frugi am 16. Juni 2026, 21:57 UhrKann gut sein dass hier viele Trendfolger unterwegs sind.
Die Krypto Jünger sind auch noch im Winterschlaf.
Kann gut sein dass hier viele Trendfolger unterwegs sind.
Die Krypto Jünger sind auch noch im Winterschlaf.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 17. Juni 2026, 9:03 UhrDer Markt hat sich seit 2021 konsolidiert, was die Anbieter angeht. Diejenigen, die die Krise überlebt haben, sind gut im Geschäft und halten die Klappe.
Bei mir laufen jetzt aber schon wieder die ersten halb-privaten Goldsucher auf, insofern würde ich sagen, das geht so langsam wieder los mit der Rally. Gibt eben genug, die vergesslich sind oder den letzten Drop einfach nicht mitgemacht haben. Komische Coaches, die die Leute mit falschen Zahlen anstacheln, gibt's ja auch nach wie vor, siehe zB aktuellen thread für tiny-house-Vermietung.
Der Markt hat sich seit 2021 konsolidiert, was die Anbieter angeht. Diejenigen, die die Krise überlebt haben, sind gut im Geschäft und halten die Klappe.
Bei mir laufen jetzt aber schon wieder die ersten halb-privaten Goldsucher auf, insofern würde ich sagen, das geht so langsam wieder los mit der Rally. Gibt eben genug, die vergesslich sind oder den letzten Drop einfach nicht mitgemacht haben. Komische Coaches, die die Leute mit falschen Zahlen anstacheln, gibt's ja auch nach wie vor, siehe zB aktuellen thread für tiny-house-Vermietung.
Zitat von Rente-in-2027 am 17. Juni 2026, 9:55 Uhralso würde mich jetzt nicht als großen Immo Investor bezeichnen, aber ein bisschen was ist ja doch investiert. Cash Flow ist immer noch gut, ich muss jetzt abwarten wie es aussieht, nachdem die Zinsbindung(en) auslaufen. Grundsätzlich steht der Gedanke noch, dass eine abgestoßen wird um einen Teil für die Sondertilgung zu nehmen und den Rest zu behalten.
Krypto läuft auch so dahin, Buy and Hold bis man das Geld braucht oder anderes damit vorhat 🙂
also würde mich jetzt nicht als großen Immo Investor bezeichnen, aber ein bisschen was ist ja doch investiert. Cash Flow ist immer noch gut, ich muss jetzt abwarten wie es aussieht, nachdem die Zinsbindung(en) auslaufen. Grundsätzlich steht der Gedanke noch, dass eine abgestoßen wird um einen Teil für die Sondertilgung zu nehmen und den Rest zu behalten.
Krypto läuft auch so dahin, Buy and Hold bis man das Geld braucht oder anderes damit vorhat 🙂
Zitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 14:22 UhrIch denke es geht weniger darum einen Zeitraum zu überleben, als darum zu welchem Zeitpunkt man investiert war.
Bei meinem Kauf als Neubau 2022 und Erstvermietung 2023 konnte ich einen Zins von 0,73% auf 15 Jahre festsetzen sowie eine AfA von 3%.
Das kann ich so erst mal weiter laufen lassen, ungeachtet der derzeitigen Marktsituation.
Bei einem Kauf heute wären die Rahmenbedingungen schlechter aber die Neubaupreise dennoch höher als vor 4 Jahren.
Dazu haben sich die gesamtwirtschaftlichen Bedingungen in Deutschland verschlechtert.Was auch relevant ist und einen weiteren Spielraum der Mietkosten begrenzt.
Ich denke es geht weniger darum einen Zeitraum zu überleben, als darum zu welchem Zeitpunkt man investiert war.
Bei meinem Kauf als Neubau 2022 und Erstvermietung 2023 konnte ich einen Zins von 0,73% auf 15 Jahre festsetzen sowie eine AfA von 3%.
Das kann ich so erst mal weiter laufen lassen, ungeachtet der derzeitigen Marktsituation.
Bei einem Kauf heute wären die Rahmenbedingungen schlechter aber die Neubaupreise dennoch höher als vor 4 Jahren.
Dazu haben sich die gesamtwirtschaftlichen Bedingungen in Deutschland verschlechtert.
Was auch relevant ist und einen weiteren Spielraum der Mietkosten begrenzt.
Zitat von exitus2022 am 17. Juni 2026, 14:50 UhrZitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 14:22 UhrIch denke es geht weniger darum einen Zeitraum zu überleben, als darum zu welchem Zeitpunkt man investiert war.
...
Kommt auf die Perspektive an:
Als Investor kann man einfach in andere Assetklassen gehen...
Als "Profi" (Bauträger, Projektentwickler, Makler, ...) will man im Geschäft bleiben...
... um sich im nächsten Boom nicht wieder alles (Netzwerk, Renommee, erfahrenes/gut eingearbeitetes Personal, ...) neu aufbauen zu müssen!
Zitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 14:22 UhrIch denke es geht weniger darum einen Zeitraum zu überleben, als darum zu welchem Zeitpunkt man investiert war.
...
Kommt auf die Perspektive an:
Als Investor kann man einfach in andere Assetklassen gehen...
Als "Profi" (Bauträger, Projektentwickler, Makler, ...) will man im Geschäft bleiben...
... um sich im nächsten Boom nicht wieder alles (Netzwerk, Renommee, erfahrenes/gut eingearbeitetes Personal, ...) neu aufbauen zu müssen!
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 17. Juni 2026, 16:16 UhrZitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 14:22 UhrIch denke es geht weniger darum einen Zeitraum zu überleben, als darum zu welchem Zeitpunkt man investiert war.
Wie @exitus schon richtig beschrieben hat, ich meinte das aus Sicht der Profi-Marktteilnehmer, also Makler, Architekten, Planer, Bauträger, sämtliche Baugewerke etc.
Zur Verdeutlichung mal mein Umsatz-Index ab 2021:
2021 100 2022 85 2023 109 2024 130 2025 163 2026 176 Auch 2022 habe ich gut verdient, die Umsätze heute stemmen wir mit kaum vergrößerter Mannschaft und ich war mir relativ sicher, dass wir 2025 nicht mehr so schnell toppen können oder mehr Personal benötigen. Wir sind aber auf Basis heute hochgerechnet auf's Jahr schon wieder drüber, wenn der Trend anhält und danach sieht's aus.
Das liegt zum Großteil daran, dass ein direkter Marktbegleiter aufgegeben hat und im Umkreis von 50km noch weitere. In anderen Teilbereichen der Baubranche ist das genauso - wenn man die Delle 2022/23 überlebt hat, ist das fast ein Selbstläufer.
Bei meinem Kauf als Neubau 2022 und Erstvermietung 2023 konnte ich einen Zins von 0,73% auf 15 Jahre festsetzen sowie eine AfA von 3%.
Das kann ich so erst mal weiter laufen lassen, ungeachtet der derzeitigen Marktsituation.IdR ist man auf 10 Jahre mit dem Deal verheiratet, das ist einfach so. Aber man kann auch jetzt lukrative Deals einfädeln. Ich habe einen Kunden, der flippt zur Zeit nur Grundstücke, obwohl er selbst bauen/entwickeln könnte. Lohnt sich (für ihn) nicht.
Zitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 14:22 UhrIch denke es geht weniger darum einen Zeitraum zu überleben, als darum zu welchem Zeitpunkt man investiert war.
Wie @exitus schon richtig beschrieben hat, ich meinte das aus Sicht der Profi-Marktteilnehmer, also Makler, Architekten, Planer, Bauträger, sämtliche Baugewerke etc.
Zur Verdeutlichung mal mein Umsatz-Index ab 2021:
| 2021 | 100 | |
| 2022 | 85 | |
| 2023 | 109 | |
| 2024 | 130 | |
| 2025 | 163 | |
| 2026 | 176 |
Auch 2022 habe ich gut verdient, die Umsätze heute stemmen wir mit kaum vergrößerter Mannschaft und ich war mir relativ sicher, dass wir 2025 nicht mehr so schnell toppen können oder mehr Personal benötigen. Wir sind aber auf Basis heute hochgerechnet auf's Jahr schon wieder drüber, wenn der Trend anhält und danach sieht's aus.
Das liegt zum Großteil daran, dass ein direkter Marktbegleiter aufgegeben hat und im Umkreis von 50km noch weitere. In anderen Teilbereichen der Baubranche ist das genauso - wenn man die Delle 2022/23 überlebt hat, ist das fast ein Selbstläufer.
Bei meinem Kauf als Neubau 2022 und Erstvermietung 2023 konnte ich einen Zins von 0,73% auf 15 Jahre festsetzen sowie eine AfA von 3%.
Das kann ich so erst mal weiter laufen lassen, ungeachtet der derzeitigen Marktsituation.
IdR ist man auf 10 Jahre mit dem Deal verheiratet, das ist einfach so. Aber man kann auch jetzt lukrative Deals einfädeln. Ich habe einen Kunden, der flippt zur Zeit nur Grundstücke, obwohl er selbst bauen/entwickeln könnte. Lohnt sich (für ihn) nicht.
Zitat von MoneyMaker am 17. Juni 2026, 16:18 UhrWer hat aktuell und die letzten 3 Jahre gekauft?
Ich hab Mitte letztes Jahr 2 Immos "umgeschichtet", d.h. von weiter weg in meine Nähe (München) verlegt. Zum einen weil es sehr gute Kauf-Angebote waren, zum anderen ist der Aufwand bzgl Vermietung einfacher. Ich stelle i.A. fest die Preise haben die Talsohle durchschritten und ziehen wieder etwas an.
Wer hat aktuell und die letzten 3 Jahre gekauft?
Ich hab Mitte letztes Jahr 2 Immos "umgeschichtet", d.h. von weiter weg in meine Nähe (München) verlegt. Zum einen weil es sehr gute Kauf-Angebote waren, zum anderen ist der Aufwand bzgl Vermietung einfacher. Ich stelle i.A. fest die Preise haben die Talsohle durchschritten und ziehen wieder etwas an.
Zitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 16:42 UhrDanke für die Differenzierung.
Private und institutionelle Investoren sind 2 Paar Schuhe.
Ein Zwitter Model hatten wir mit Max und Anton.Als Privatinvestor halte ich selektive Gebrauchte Gelegenheiten für kaufenswert.
Aber in Summe eher nicht das Momentum für Immos.
Danke für die Differenzierung.
Private und institutionelle Investoren sind 2 Paar Schuhe.
Ein Zwitter Model hatten wir mit Max und Anton.
Als Privatinvestor halte ich selektive Gebrauchte Gelegenheiten für kaufenswert.
Aber in Summe eher nicht das Momentum für Immos.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 18. Juni 2026, 9:17 UhrZitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 16:42 Uhr
Als Privatinvestor halte ich selektive Gebrauchte Gelegenheiten für kaufenswert.
Das ist so'n Satz, den kannst Du sofort an Immocation verkaufen, den nehmen die 1:1 in ihre Schulung auf.
Zitat von Muslime_Frugi am 17. Juni 2026, 16:42 Uhr
Als Privatinvestor halte ich selektive Gebrauchte Gelegenheiten für kaufenswert.
Das ist so'n Satz, den kannst Du sofort an Immocation verkaufen, den nehmen die 1:1 in ihre Schulung auf.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 19. Juni 2026, 17:35 UhrZitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 8. Juni 2026, 19:57 UhrDas wird spannend:
Katherina Reiche: Bundesländer stellen sich gegen neues Heizungsgesetz - DER SPIEGEL
In Ergänzung und für die Südpfeilfraktion:
Es gibt zwei aktuelle Gutachten, die - ja, von den Grünen beauftragt/angefragt - vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestags angefertigt wurden:
Heizgesetz von Katherina Reiche: Gutachten stärken Zweifel - DER SPIEGEL
Formuliert werden "Zweifel" und "Bedenken", das muss man im juristischen Sprachgebrauch und Zusammenhang mit bestehenden Urteilen allerdings als glasklare Ablehnung verstehen, sprich: die Gefahr, dass das Bundesverfassungsgericht einer Klage stattgibt und das G mindestens zurück in den BT schickt, ist sehr wahrscheinlich.
Natürlich kann man das pragmaisch-zynisch betrachten, weil Katherina Reiche die Konsequenzen, die sich aus dem Klimawandel ergeben, letztlich nicht wird aufhalten können - dennoch ändert das nichts daran, dass sie völlig sinnlos im Weg rumsteht und wir das durch mangelnde Performance im Bereich Wirtschaft ausgleichen, also: bezahlen.
Wer das nächste Mal nur mal so drüber meckert, wie schlecht es doch um D iA bestellt ist, der sollte das vielleicht auch mal in einer Email an das W+E-Ministerium formulieren. Dann hätte es wenigstens einen Sinn über das allgemeine Gemecker hinaus.
Zitat von MFZ73 U3/5 => 6 am 8. Juni 2026, 19:57 UhrDas wird spannend:
Katherina Reiche: Bundesländer stellen sich gegen neues Heizungsgesetz - DER SPIEGEL
In Ergänzung und für die Südpfeilfraktion:
Es gibt zwei aktuelle Gutachten, die - ja, von den Grünen beauftragt/angefragt - vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestags angefertigt wurden:
Heizgesetz von Katherina Reiche: Gutachten stärken Zweifel - DER SPIEGEL
Formuliert werden "Zweifel" und "Bedenken", das muss man im juristischen Sprachgebrauch und Zusammenhang mit bestehenden Urteilen allerdings als glasklare Ablehnung verstehen, sprich: die Gefahr, dass das Bundesverfassungsgericht einer Klage stattgibt und das G mindestens zurück in den BT schickt, ist sehr wahrscheinlich.
Natürlich kann man das pragmaisch-zynisch betrachten, weil Katherina Reiche die Konsequenzen, die sich aus dem Klimawandel ergeben, letztlich nicht wird aufhalten können - dennoch ändert das nichts daran, dass sie völlig sinnlos im Weg rumsteht und wir das durch mangelnde Performance im Bereich Wirtschaft ausgleichen, also: bezahlen.
Wer das nächste Mal nur mal so drüber meckert, wie schlecht es doch um D iA bestellt ist, der sollte das vielleicht auch mal in einer Email an das W+E-Ministerium formulieren. Dann hätte es wenigstens einen Sinn über das allgemeine Gemecker hinaus.