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39m und gefühlt nicht weit vom Ziel entfernt

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hallo zusammen,

schon lange stiller mitleser jetzt möchte ich auch gerne mal hi sagen und meine Situation schildern. Für Anregungen,Tips und Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar.
ich bin 39 und lebe in einer deutschen Großstadt. habe immer minimalistisch gelebt und viel investiert in den letzten Jahren, hauptsächlich in Krypto (seit 2017) und Aktien (seit 2020). ich bin seit 10 Jahren in einem stressigen Finanz job (Analyst im Devisenhandel) und möchte eigtl schon lange damit aufhören bzw was anderes machen, ich weis nur nicht was(!). Diverse gesundheitliche Probleme haben sich seit dem auch eingestellt, wie chronische Rückenschmerzen, Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit, Schlafprobleme usw

Letztes Jahr bin ich deswegen auf 32h runtergegangen und mittlerweile hab ich mich leider dran gewöhnt und nehme die Vorteile der Teilzeit nicht mehr so stark wahr. ich hab immer noch keine Lust und kann mir nicht vorstellen nochmal 5 Jahre in diesem Job zu bleiben selbst mit Teilzeit. Das paradoxe ist dass ich sehr gut in meinem Job bin, aber viel Social Anxiety im Großraumbüro habe und extrem pflichtbewusst bin so dass ich mich oft für alles verantwortlich fühle und zu geringes Selbstbewusstsein führt dann dazu dass man alles selbst macht anstatt zu delegieren, ich glaube das ist das was mich alltäglich so viel Energie kostet..

zum Glück haben sich die Investments ganz gut entwickelt..(obwohl ich unfassbar hohe potentielle Gewinne in den 2018 und 2022 Krypto Crashs verpasst habe...) im Januar hatte ich ein Gesamtvermögen von 660k. Aktuell sieht es so aus:

Krypto 355k (75% BTC, 10% ETH, 6% XRP, Rest Altcoins)
Aktien 100k ca
Rest ca 30k

Meine Kosten sind aktuell wie folgt:

Miete/Wohnung: 1200€ im Monat
Essen und Freizeit ca 400-600€

Aktuelles Einkommen: 3.2k netto mtl + ca 2-8k netto jährlicher Bonus (variiert stark)

ich rauche nicht, trinke selten, gehe kaum feiern, habe kein Auto und ich geniesse es sehr so wenige "Lasten" mit mir rumzutragen. ich bin in einer Beziehung aber nicht so glücklich, werde sie vermutlich bald beenden.

in meinem idealen Szenario gehen die Investments gg Endes des Jahres durch die Decke (Krypto 4 Jahres Zyklus, Trump etc) 1Mio wäre schon ein lebensverändernder Meilenstein, ich würde meinen Job erstmal kündigen und nicht arbeiten, 1-2 Jahre nur Reisen als Single und quasi gleichzeitig das Thema Frauen "systematisch" angehen (Bonuspunkte wer "Daygame" kennt :D) , möglichst viele kennenlernen und daten um die richtige Partnerin für eine Familie/Kinder zu finden, meinen Fokus quasi darauf setzen. Soweit mal meine ideale Vorstellung. ich habe das Gefühl dass ich diesen "Plan" in nicht allzulanger Zeit umsetzen könnte, ich weis nur nicht genau bei welchem "Betrag" ich das ganze dann machen soll... ich will ja auch in 1-2 Jahren dann wieder  arbeiten, nur eben etwas was mir deutlich mehr Spass macht.

Ich hab kein Interesse an Eigenheim, Immobilie, Autos oder Karriere. mein Ziel ist die Freiheit, Unabhängigkeit und vllt irgendwann mal ein eigenes Business zu starten.

Kommentare und Einschätzungen gerne erwünscht. Vor allem was den "Betrag" angeht wo ich das ganze dann umsetzen kann... ich werde natürlich einen großteil der Krypto Gewinne umschichten, vor allem Altcoins in ein All world ETF, bei BTC bin ich aber so überzeugt dass ich den lange halten möchte.

grüße aus dem Großraumbüro...

Krypto 355k (75% BTC, 10% ETH, 6% XRP, Rest Altcoins)
Aktien 100k ca
Rest ca 30k

Ergibt bei mir nicht 660k

Dein Einkommen ist nun nicht besonders hoch...da kannst du auch in der Sicherheitsschleuse am Flughafen arbeiten.

Ich glaube nicht, dass ständiges gedate die Wahrscheinlichkeit erhöht, die richtige Frau zu treffen. Eher im Gegenteil. Wie so oft im Leben gilt: weniger ist mehr...

Zitat von Privatier am 25. April 2025, 11:49 Uhr

Ergibt bei mir nicht 660k

Dein Einkommen ist nun nicht besonders hoch...da kannst du auch in der Sicherheitsschleuse am Flughafen arbeiten.

660k war der Stand im Januar vor dem Crash..

das einkommen finde ich ok netto für 32h Woche.. aber ich investier auch nicht mehr so regelmässig, eher wenn sich chancen ergeben. ich denke dass der jetzige bestand reichen wird um das nächste Ziel zu erreichen, die Frage ist nur wie lange es dauert.. aber kann natürlich auch komplett daneben liegen und wir haben wieder ein jahrelangen Bärenmarkt...dann ist das ganze gedankenexperiment sowiso dahin.

Moin,

ich bin da in einem Punkt bei Privatier: 3,2k€ netto ist zwar unterm Strich ein gutes Einkommen für einen 80%-Job (über 80% der Deutschen verdienen, auf Vollzeit umgerechnet, weniger: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_134_621.html) - aber nicht für eine Stadt, in der eine (frugale) Wohnung 1200€/Monat kostet und für einen Job, der dich schlecht schlafen lässt und gesundheitliche Probleme verursacht.

Meine Referenz ist da regelmäßig der öffentliche Dienst - und im öffentlichen Dienst hast du mit einem Diplom/Master nach 10 Jahren praktisch das gleiche Gehalt (TVöD E13.5 aktuell 82456.16€ Jahresbrutto bei 100%). Wie gesagt, nicht wirklich schlecht, aber keine gesundheitlichen Folgen wert. Meine Meinung.

Ansonsten scheint mir der entscheidende Punkt zu sein, was du in einem Nebensatz selbst schon schreibst: "was anderes machen, ich weis nur nicht was". Ich kenne erschreckend viele Menschen, denen das mit Ende 30, Anfang 40 ähnlich geht. Meist solchen, die schon lange im gleichen Job sitzen, die den Job an sich gut machen und denen wichtig ist, dass sie etwas Sinnvolles tun (oft nicht nur für die Firma, sondern auch für die Welt oder die Gesellschaft). Das ist nicht einfach, denn "nur weg hier" ist keine gute Grundlage dafür, am neuen Ort/Job zufriedener zu sein.

Eine gute Antwort darauf kann ich dir nicht geben. Nur ermutigen: Du hast genug Geld, jetzt schon eine Pause zu machen. Einen langen Urlaub, wenn du die Urlaubstage hast, einen unbezahlten Urlaub, wenn dein AG das ermöglicht, oder auch zu kündigen und ein halbes Jahr oder Jahr nichts zu tun. Das kann besser sein, als noch x Jahre durchzuhalten. Mach eine Reise, bau ein Fahrrad auf, hilf einem alternativen Club bei der Renovierung, lauf einen Marathon, such dir eine BuFDi-Stelle https://www.bundesfreiwilligendienst.de/bundesfreiwilligendienst oder was auch immer dir zusagt.

Musst du natürlich nicht - es kann auch sein, dass du dich mit noch drei Jahren "Zähne zusammenbeißen" dann ganz aus dem Job verabschieden kannst. Auch dann wäre es sicher gut, ein Ziel zu haben. Mir persönlich haben meine acht Wochen Urlaub im letzten Jahr einiges an Motivation gegeben, nochmal ein paar Themen im Job anzugehen und andere zu akzeptieren, aber das ist immer individuell.

Und ich kann dich auch ermutigen: Such dir Hilfe. Familie, Freunde, Coaching bis hin zum Psychologen. Alleine ist das viel schwerer als mit Unterstützung. Du bist nicht alleine mit deinen Gefühlen. Habe gerade einen Kollegen verloren, der einfach nicht mehr konnte, den Job ohne Plan für die Zukunft geschmissen hat und sich nun erstmal selbst sortieren will.

Es hilft vermutlich, mit sich selbst nicht allzu streng zu sein. Gewisse Dinge nicht nur im Job irgendwann auch zu akzeptieren. Zum Beispiel scheint es dir sehr wichtig zu sein, eine Familie zu gründen - ich will dir das nicht ausreden (und mir persönlich war das nie wichtig, daher kann ich mich da nicht sonderlich gut hinein versetzen) - aber irgendwann kann das zu einer ungesunden Fixierung werden. Privatier hat dazu ja auch schon etwas gesagt, du selbst hast "systematisch" in Anführungszeichen gesetzt, insofern siehst du das sicherlich auch, aber ich möchte es nochmal unterstreichen: Erzwingen kannst du das nicht.

MfG,
Arno

Hi @nolimit85

willkommen hier und danke für deine Vorstellung.
Gerne will ich dir eine Rückmeldung geben.
Dein bislang erreichter Vermögensstand ist eher überdurchschnittlich gut gemessen an deinem Alter aber auch nicht ungewöhnlich. Schon gar nicht kurz vor der Privatisierung um die 40.

Die Anlagesumme ist spekulativ einseitig auf BTC. Kann gut gehen oder auch nicht   Diversifikation sieht anders aus und eine nachhaltig solide FIRE Planung auch.

Richtig traurig finde ich die große Unzufriedenheit des Status Quo in vielen zentralen Lebensbereichen wie Arbeit und Beziehung. Gepaart mit der Ideen- und Antriebslosigkeit Dinge in die Hand zu nehmen und zu verändern.

So denke ich nicht dass du dein Seelenheil in der Flucht ins Nichtstun findest, genauso wenig wie in der beschriebenen Partnersuche.

Erkenne die Dinge in dir selbst und ändere sie. Dann lösen sich die chronische Rückenschmerzen, Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit, Schlafprobleme usw. auf. Manchmal hilft auch einfach Sport und an seine Grenzen zu gehen.

Du bist hier nicht der einzige, der psychische und psychosomatische Probleme versucht mit Flucht und Nichtstun zu eliminieren.

 

 

Zitat von Muslime_Frugi am 25. April 2025, 22:46 Uhr

 

Du bist hier nicht der einzige, der psychische und psychosomatische Probleme versucht mit Flucht und Nichtstun zu eliminieren.

 

 

😎 :mrgreen:

Es gibt aber genügend Leute, wahrscheinlich die Mehrzahl, die psychische und psychosomatische Probleme und innere Leere versuchen mit der Flucht in die Arbeit zu eliminieren...

Ja, das stimmt. Auch bzgl. Mehrzahl. Aber nicht mehrheitlich psychisch krank, sondern ehr unreflektiert in dem Gewohnheitstrott gepaart mit Ängsten.

Aber wer sich hier mit den Themen beschäftigt ist davon eher nicht betroffen.

Wenn der Themeneröffner mutig ist, soll er kündigen und eine kreative Pause machen. Danach dann eine sinnerfüllende Tätigkeit suchen bis er finanziell stabil genug ist um über den Wechsel ins Privatierdasein zu schwadronieren. Zuvor nicht unnötig Energie dahingehend verschwenden.

Da stimme ich dir schon zu...

Zitat von Muslime_Frugi am 26. April 2025, 10:57 Uhr

Wenn der Themeneröffner mutig ist, soll er kündigen und eine kreative Pause machen. Danach dann eine sinnerfüllende Tätigkeit suchen [...]

Nur zur Erinnerung: der TE hat - vermutlich seit ca. Jahresbeginn - ca. 200TE Kapital eingebüßt und soll jetzt mal "mutig" kündigen? Steile These gerade von Dir und vor allem völlig unnötig. Man muss nicht gleich kündigen, um sich ein paar Tage Gedanken zu machen wie es generell weitergehen soll. Über den 1. Mai kann man sich mit 1-2 U-Tagen fast 'ne ganze Woche freischaufeln, wem das zu kurzfristig ist, der kann das zB über Pfingsten planen.

Wenn das verlängerte Wochenende über den 01. Mai reicht um mit geänderter Perspektive gesundet nach vorne zu schauen und das Besehende dankbar anzunehmen wäre es gut und dem Themeneröffner zu wünschen.

Hallo @nolimit85 Herzlich willkommen im Forum und danke für die offene Vorstellung.

Ich denke, dass nicht der finanzielle Aspekt bei Dir im Vordergrund stehen sollte, dass ist mehr oder weniger „vorgeschoben“. Wenn Du das monetäre Ziel erreicht hast wird sich wahrscheinlich gar nichts ändern.

Lebensqualität ist das Stichwort, bestehend aus Gesundheit, inspirierenden Menschen und Hobbys und vor allem auch mal NEIN sagen im Job. Trainiere das mal und Du wirst Dich besser fühlen, sowas wird leider meist ausgenutzt.

Alles Gute!

Zitat von Muslime_Frugi am 26. April 2025, 14:20 Uhr

Wenn das verlängerte Wochenende über den 01. Mai reicht um mit geänderter Perspektive gesundet nach vorne zu schauen und das Besehende dankbar anzunehmen wäre es gut und dem Themeneröffner zu wünschen.

Ich glaub' nicht, dass der TE ernsthaft krank ist, eher nicht optimal organisiert.

Kann man jetzt aus so einem Text nicht rauslesen.
Ich denke, so ein monatlicher Gehaltseingang einschl. Zahlung für Kranken- Renten und AV Versicherung ist schon maximal beruhigend, insbesondere wenn der Plan B noch unkonkret ist.

So einen Job, der total sinnstiftend ist, such ich auch noch immer noch.

Meine Ferndiagnose, anhand dieser Angaben wäre:  der TE ist zu perfektionistisch, macht Sachen lieber selber, damit es gut wird, sucht die perfekte Frau für Familienplanung, den perfekten Job mit Sinn in Teilzeit.

Das Vermögen ist nicht schlecht, für eine Familie mit Haus und Garten reicht es aber nicht.

Mein Ratschlag wäre, die Ansprüche an sich selbst zu reflektieren.

Bin auch total unzufrieden mit dem Job, habe mein Engagement runter gefahren und passiert ist nix.  Keine Gespräch, keine Ansage.  Mut zur Lücke!!

Wegen Frau:  Du bist 39, wenn Du noch ein paar Jahre reisen willst,  dann Frauen daten, an der Beziehung arbeiten,  dann bist Du vermutlich Mitte 40,  da brauchst Du schon eine Frau, die etwa 10 Jahre jünger ist, damit sich mit hoher Wahrscheinlichkeit Nachwuchs einstellt.  Ab 35 geht die Fruchtbarkeit bei Frauen drastisch abwärts.  Will nicht negativ sein, die Uhr tickt auch bei Männern.

 

 

 

"If you have won the game, stop playing."

 

Du hattest 660k. 4% Entnahme daraus macht 2200€/Monat.

Das ist mehr als Du im Monat ausgibst selbst mit KV/PV.

Du hättest also schon finanziell frei sein können und hast es nicht gemacht, trotz der offensichtlichen Not.

 

Du kannst meinem Eindruck nach das Zocken nicht aufhören.

Wie kommst Du auf die Idee, dass das bei 1 Million Euro anders wäre?

Und was machst Du, wenn Dein Depot auf 300k abstürzt?

 

Zitat von TakeTwo am 26. April 2025, 16:46 Uhr

 

Das Vermögen ist nicht schlecht, für eine Familie mit Haus und Garten reicht es aber nicht.

 

Auch die Frau kann arbeiten oder Geld haben.

Wieso braucht ein Frugalist das extreme Konsumgut "Haus und Garten"?

Man selbst kann auch wieder arbeiten beginnen, wenn einem wieder danach ist.

Zitat von TakeTwo am 26. April 2025, 16:46 Uhr

Ich denke, so ein monatlicher Gehaltseingang einschl. Zahlung für Kranken- ... Versicherung ist schon maximal beruhigend,...

+ 1

ok, sagen wir verallgemeinert Geldeingang!

Mich hatte bei der Entscheidung, mein Kündigungsschreiben aufzusetzen weniger der Konto-/Depotstand interessiert - sondern was das Depot jährlich an Dividenden abwirft!

Letztes Jahr bin ich deswegen auf 32h runtergegangen und mittlerweile hab ich mich leider dran gewöhnt und nehme die Vorteile der Teilzeit nicht mehr so stark wahr. ich hab immer noch keine Lust und kann mir nicht vorstellen nochmal 5 Jahre in diesem Job zu bleiben selbst mit Teilzeit. Das paradoxe ist dass ich sehr gut in meinem Job bin, aber viel Social Anxiety im Großraumbüro habe und extrem pflichtbewusst bin so dass ich mich oft für alles verantwortlich fühle und zu geringes Selbstbewusstsein führt dann dazu dass man alles selbst macht anstatt zu delegieren, ich glaube das ist das was mich alltäglich so viel Energie kostet..

Mir scheint dass nicht Arbeit generell das Problem ist sondern DEINE Arbeit.

Vielleicht muss man ja auch nicht das ganze Berufsleben verwerfen sondern sich eine andere Tätigkeit suchen die einen mehr erfüllt, ggf. auch viel Spaß macht, mindestens aber nicht so viel Stress und psychische Konflikte aufbaut wie der aktuelle Beruf?!

Dass das Depot minatlich theoretisch um die 2k abwerfen könnte ist ja nett und beruhigend. Ggf. findet sich ja ein spaßiger und easy going Job der besser zu deinen Bedürfnissen und Vorstellungen passt, in dem man aber ggf. weniger verdient und dann nur in Teilen auf das Depot zurückgreift oder wo dann einfach die Sparrate ausbleibt? 🤷🏻‍♂️

 

Manchmal hilft es die Dinge in unserem Umfeld zu ändern. Es ist in jedem Fall weniger anstrengend.

Zumeist sind es jedoch nicht die Dinge selbst die uns kaputt machen sondern unsere Gedanken daran.

Am anderen Beispiel: Es nützt nichts beliebig die Partner zu tauschen beim Wunsch eine erfüllte Partnerschaft zu führen.

Aber wenn man sich selbst liebt, ist es fast egal wen man heiratet.

kleines Update, bin mittlerweile 40, gesamtvermögen wieder hoch auf 675k aktuell, neues Allzeithoch.

Im Krypto markt beginnt meiner Meinung nach jetzt die heisse Phase, in den nächsten 3-6 Monaten denke ich wird es einen Peak geben, sowohl bei BTC, als auch bei den Altcoins. Ich werde auf jeden fall alle Altcoins in BTC und All World ETF/Einzelaktien umschichten. BTC werde ich vermutlich weiter halten.

Ich strebe mittlerweile gar kein Fire mehr an sondern eher sowas wie Coast / Flamingo Fire. So gar nicht arbeiten wird mich glaube ich auch nicht glücklich machen. Aber eine 3-6 Monate lange Auszeit will ich mir trotzdem gönnen. Die Herausforderung wird dann eher etwas zu finden dass mir Spass macht, mich genug fordert und wenig stress verursacht. Auch Saisonarbeit wäre interessant, wo man eben dann trotzdem über ein jahr verteilt mehrere Monate frei hat (unbezahlten urlaub quasi)

Ich habe mit Yoga angefangen und wieder die liebe zum fahrradfahren entdeckt, mehr Self Care.

schönes Wochenende

Kannst ja mal deine Daten inklusive Rentenansprüche (z.B. GRV, ggf. BAV) in eine AI Eingeben und die befragen ob du schon FIRE bist.

Oder was die dir so vorschlägt.

Ist zwar mit Vorsicht zu genießen die Antworten aber meine Konversationen mit der AI mit meinem Vermögend waren ganz erhellend.

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